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am 13. August 2014
Die zahlreichen super starbesetzungen spielen ihre rollen perfekt und lassen den film dadurch noch realistischer wirken. Ein fesselndes und mitfühlendes drama.
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am 5. Mai 2014
Zum Inhalt dieser schwaren Komödie ist bereits schon genügend geschrieben wurden. Die schauspielerischen Leistungen, allen voran Meryl Streeps und Julia Roberts, sind hervorragend und bedürfen des besonderen Lobes. Selten sieht man so gute Schauspieler in einem Film zusammen und sie sind es, die den Film zu etwas besonderen machen.
Wer einen actionreichen Kinofilm a la "Batman" etc erwartet, der ist bei "August: Osage County" falsch. Es ist ein tragisch-komischer (schwarzer Humor!) Film, der einem zu Denken gibt und bei dem man über die eigenen Familienverhältnisse nachdenkt. Er spiegelt die Realität des wahren Familienlebens wieder und der Zuschauer erlebt aufgrund dessen einen spannenden und intensiven Unterhaltungsfilm. Den Begriff "Dialogfilm" will ich nicht verwenden, da er "abschreckend" für manche sein kann.
Fazit: Fünf Sterne für einen sehr guten Film, der allein schon wegen den schauspielerischen Leistungen der Akteure sehenswert ist.
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am 26. Oktober 2014
...kann wirklich grausam sein. Als Zuschauer leidet man mit, wie jeder sein Fett wegkriegt. Lebensläufe werden verkackt, Erwartungen gebrochen, Absurditäten gelangen ans Tagelslicht. Nach und nach verschwinden nach Streitigkeiten die angereisten Familienmitgleider bis zur Verlassenheit der Hauptdarstellerin. Alle Schauspieler gehen "ungeschminkt" in ihren Rollen auf, Oklahoma als Einöde passt. Top besetzt! Anschauen und Nachwirken lassen wäre meine Empfehlung.
Mir gefällt besonders, dass es nicht um amerikanische Klischees geht, sondern um allgemeingültige Familiendramen.
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am 12. Juni 2015
Diese Film lebt von der Charakterdarstellerin Meryl Streep, die hier in die Rolle der tablettensüchtigen Mutter und Ehefrau schlüpft. Von Krankheit geplagt, lässt sie es nicht aus, ihren Töchtern immer wieder ihre Schwachstellen vorzuhalten. Ein Familendrama, in dem die Konflikte unter der Oberfläche angesichts eines Todesfalls in der Familie zu eskalieren scheinen. Es schwebt eine Schwere mit in diesem Film, die aber nicht erdrückend wirkt, sondern zum Nachdenken anregt. Großes Kino ohne viel Aufwand und Effekte.
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TOP 500 REZENSENTam 18. März 2014
Da Maryl Streep einer meiner Lieblingsschauspielerinnen ist, konnte ich natürlich bei ihrem neuen Film " Im August in Osage County " nicht widerstehen und habe mir diesen Film angesehen . Was zu Anfang etwas undurchschaubar und auch verwirrend wirkt, entwickelt sich zu einem unvergesslichen Filmerlebnis, zu dem vor allem Mary Streep, aber auch Julian Roberts maßgeblich beitragen.

Beverly Weston und seine Frau Violet leben zusammen mit ihren neuen Haushaltshilfe fernab jeder Stadt in den Plains von Osage County. Ihr Eheleben ist durch Routine und Lieblosigkeit, zum Teil sogar durch Verachtung und Boshaftigkeit gezeichnet. Violett, die an Zungenkrebs erkrankt ist, ist medikamentenabhängig, ihr Mann Beverly, als Schriftsteller nicht mehr so gefragt, hat sich dem Alkohol verschworen. Eines Tages verschwindet Beverly und Violett informiert ihre Schwester Mattie Fae und ihre Töchter Barbara, Karen und Ivy, die nach und nach mit ihren Partnern in ihrem Elternhaus eintreffen. Von diesem Zeitpunkt an entwickelt sich der Film zu einem dramatischen Schauspiel, dessen Sog sich der Zuschauer nicht entziehen kann. Wir lernen eine Familie kennen, die mehr als eine Leiche im Keller vergraben hat und dessen Beziehungen untereinander von Hass, Missgunst, Unverständnis und Enttäuschung geprägt sind. Als Beverly dann tot aufgefunden wird ,treibt dieses Familienzusammentreffen auf eine Eskalation zu.

Wer mir in diesem Film neben den wirklich fantastischen schauspielerischen Leistungen einer Maryl Streep besonders gefallen hat, war Julia Roberts. Sie zeigt sich hier wirklich als eine ausgereifte Charakterdarstellerin, die weit von dem Bild was ich bisher von ihr hatte entfernt war. Als Barbara, die ein mehr als gespaltenes Verhältnis zu ihrer Mutter hat, glänzt sie hier mit ihren Auftritten und trägt maßgeblich zum Gelingen dieses Filmes bei. Maryl Streep hat hier natürlich eine tragende Rolle.Als verbleibendes Familienoberhaupt Violett versprüht sie Gift und Galle und spuckt der Familie die Enttäuschung über ihr verpfuschtes Leben vor die Füße. Aber auch die anderen Familienmitglieder waten mit Überraschungen auf die zeigen, dass hier so einiges im Argen liegt. Das Setting, eine abgelegene Farm im schwülen August, passt wunderbar zu dieser Geschichte. Das Wetter ist nicht nur schweißtreibend, sondern lässt die sich langsam entwickelnde Gereiztheit und explosive Stimmung noch realistischer wirken. Dieser Film lebt von seinen Charakteren, verzichtet auf Aktion und ist gerade durch seine scheinbar vor sich hin dümpelnde Handlung umso intensiver, denn man merkt mit jeder Minute, die der Film fortschreitet, dass sich das Drama dieser Familie zuspitzt und nicht gut enden kann.

Für mich ein unvergesslichen Kinoerlebnis, was mir lange im Gedächtnis bleiben wird.
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am 20. November 2014
mir hat die Story überhaupt nicht gefallen. Mein Gott, ich würde mir die Kante geben, wenn ich so eine Familie hätte. Es war kaum auszuhalten. Ich hatte, nachdem ich den Trailer gesehen hatte, etwas mehr Witz erwartet. Statt dessen war das harter Tobak, der einen runterzieht.

Die Schauspieler waren klasse, Meryl Streep hab ich fast gehasst, so gut hat die das gemacht. Auch die anderen alle toll.

Wer Drama mag ist hier gut bedient. Meins ist es nicht.
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am 16. Mai 2016
Dieser Film erzählt düster und mit einer verstörenden Offenheit die zwischenmenschlichen Probleme einer zerstörten Familie. Die Schauspieler schaffen es mit grandiosen Leistungen diese Familie so real darzustellen, das der Zuschauer sich voll und ganz im Geschehen wieder findet.
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am 11. August 2014
Wenn Barbara(Julia Roberts) das sagt, ahnt ihr Ehemann Bill(Ewan McGregor) nicht einmal ansatzweise, wie untertrieben der Begriff „Klapsmühle“ tatsächlich ist. Barbara ist zusammen mit ihren Schwestern Ivy(Julianne Nicholson) und Karen(Juliette Lewis) wieder im „Zuhause“ erschienen, weil Vater Beverly Weston(Sam Shepard) sich das Leben genommen hat. Beverly war ein Dichter und Trinker. Doch das allein war nicht der Grund für seinen Freitod. Seine Ehefrau Violet(Meryl Streep) eine sarkastische, tablettenabhängige Person wird einen Großteil zu dieser Entscheidung beigetragen haben.
Jetzt hockt die Familie um den Esstisch, hört sich Violets bitterböse Spitzen an und packt nach und nach ein Geheimnis nach dem anderen aus. Das führt zu Streit, Hass, Verständnislosigkeit und Missgunst. Auch Tante Mattie Fae(Margot Martindale) sorgt mit ihrer Anwesenheit nicht gerade für eine Beruhigung der Situation. Ihr Ehemann Charles(Chris Cooper) ist da schon besonnener, kann aber die Spannungen innerhalb der Familie auch nicht entschärfen. So weht ein scharfer Wind über die Einsamkeit der Plains direkt in die Familie Weston hinein und deckt schonungslos alles auf, was dort im Lauf der Jahre kaputt gegangen ist...

2008 hat Tracy Lett für sein Theaterstück -August: Osage County- den Pulitzer Preis erhalten. Das Stück, das mich immer wieder mal an -Wer hat Angst vor Virginia Woolf- erinnerte, ist tiefgründig, aufrüttelnd, schmerzhaft und dabei ganz nah am wirklichen Leben. Letts Figuren wurden für die filmische Umsetzung von John Wells fantastisch in Szene gesetzt. Es ist vor allem die unglaubliche Präsenz einer Meryl Streep, die den Zuschauer sehr schnell dazu bringt Partei zu ergreifen. Im Lauf der Geschichte, wenn immer mehr Einzelheiten aus dem Leben der Westons bekannt werden, wanken wir urplötzlich zwischen Ablehnung und Verstehen. Es ist immer ein Balanceakt ein Theaterstück vor die Kamera zu holen. Hier hat es, meiner Ansicht nach, hervorragend funktioniert. In Szenen wie der Prügelei um die Valium-Tabletten oder der Verkündigung Violets über das Testament von Beverly hat -August: Osage County- seine ganz starken, bitterbösen Momente.

Wenn sie sich über kleinere Familienstreitigkeiten ärgern oder mit ihrer familiären Gesamtsituation unzufrieden sind, schauen sie sich -August: Osage County- an. Sie werden sehr schnell erkennen, wie gut es ihnen geht. Wie die Mitglieder der Familie Weston sich gegenseitig „zerfleischen“, das ist schon eine ganz besondere Art von Folter. Am Ende kann einem jedes Familienmitglied einfach nur noch irgendwie leid tun. Übrigens: Der einzig „normale“Mensch im Haus der Westons war für mich die indianische Haushälterin Johnna(Misty Upham). Der Rest der Beerdigungsgäste verwandelt das Farmhaus tatsächlich in eine „Klapsmühle“...
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am 25. Mai 2016
Einer der ganz wenigen Filme mit Meryl Streep, der mir nicht gefällt. Sie spielt gut, keine Frage, aber die ganze Handlung ist starr und steif inszeniert und irgendwie sind mir die Figuren der Geschichte völlig egal und bleiben mir auch egal bis zum Ende.
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am 27. Dezember 2014
I will add some of my own comment to this movie, as I was not able to find it elsewhere and think it may be worth a thought. If you have problems, and you consider them real problems as problems tend to be, watching this film may make them seem less dramatic. It contains such a destillation of outlandish difficulties that it would seem rather unlikely to find such an amount of drama in your own life. So if you have had a streak of hard luck and need a pinch of catastrophe to lift you, this may be the movie for you.

Whether this makes the movie good or bad, I don't know, that's why I give it the three stars. However, I think, that somehow is a good thing too. In a world in which you will oftentimes know, what goes against your grain and what is fairly okay with you, this movie seems to be in a neutral sphere. It's hard to hate, hard to like, without being polite about it. I think, that is somewhat rare.

So, in a nutshell: You will most likely have more good things and less strangeness in your life than the characters in this movie. They express themselves in a flourish, it is hard to miss. If you get to a point where you need that, this may be your solution.
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