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Kundenrezensionen

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am 29. April 2014
Getrunken haben und sich dann wider besseres Wissen doch noch ans Steuer setzen – das kann nur fatale Konsequenzen haben. Genau dies macht der junge Staatsanwalt Mitch (gespielt von Dominic Cooper) und baut prompt einen Unfall, bei dem er dann die Nerven verliert und Fahrerflucht begeht. Auf der Anklagebank landet aber später nicht er sondern eine dritte Person namens Clinton Davis (Samuel L. Jackson), von der Mitch weiß, dass er nicht der Schuldige sein kann (oder doch?). Irgendwie versuchen Beide den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Auch wenn Mitch ahnt, dass der Clinton Davis etwas mit der Sache zu tun hat, wird er freigesprochen. Als Mitch sich entschließt der Sache weiter auf den Grund zu gehen, wird es brenzlig für ihn.
Wie er versucht diesen Fall zu lösen, ist für mich eine sehr spannende Story gewesen. Man erlebt die Ermittlungen aus der Sicht von Mitch und kann die Gedankengänge gut nachvollziehen und die Puzzleteile schön zusammensetzen. Auch die eine oder andere Vorahnung, die man hat, findet man hinterher bestätigt. Ein paar Dinge hätte ich am Ende aber noch gerne erfahren, aber ich bin ja eh der Freund von langen ausführlichen Erzählungen. Ich habe mich auf jeden Fall sehr gut unterhalten gefühlt und habe gespannt die Entwicklungen im Film betrachtet.
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am 11. August 2015
Die Story liest sich gut, so hoffte ich auf einen spannenden Fernsehabend.
Was man geboten bekommt, ist aber ganz, ganz dünner Stoff.

Die Handlungsweisen der Protagonisten kann man überhaupt nicht nachvollziehen, den Film durchzieht ein Logikloch nach dem anderen - wobei mich das normalerweise bei Filmen sogar weniger stört.
Hier ist es aber einfach nicht zum Aushalten.

Das Ende ist einfach nur zum Heulen, kaum vorstellbar, dass sich der große Samuel L. Jackson für so ein Drehbuch hergegeben hat.

Und das Schlechteste ist mit Abstand die musikalische Untermalung des Filmes. Da ist sogar der eine Pflichtstern noch zu viel.

Gesehen, vergessen - alles schon 1000 mal gesehen. Das ist das Fazit.
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am 12. Dezember 2015
Samuel L. Jackson hat sicherlich in seiner Karriere - wie in den letzten Jahren - in einigen (oder vielleicht) zu viel Filmen mitgewirkt. Dieser ist einer der Negativen. Das Niveau entspricht hierbei einem etwas besseren TV-Spielfilm (eben Direct-to-DVD).
Aus dem Film kann man höchstens noch entnehmen dass die meisten Menschen tatsächlich in ihrem "Keller" Leichen liegen haben (wie der hier von Dominic Cooper im sprichwörtlichen XS-Format gespielte Staatsanwalt Mitch verdeutlicht). Der Rest ist aber ziemlich hanebüchen...

"Reasonable Doubt" kann man sich zum Zeitvertreib anschauen aber zu mehr lohnt es sich leider nicht.
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am 22. März 2016
Bei dieser DVD handelt es sich um einen Thriller, der in Chicago spielt. Die meisten Szenen dafür wurden in Winnipeg/Kanada gedreht. “Reasonable Doubt“ (auf Deutsch: begründete Zweifel) wird dieser Film im Original genannt. Der deutsche Titel oder Alternativtitel ist “Auf falscher Fährte“. Es geht um einen Fall, der nicht so ist wie es scheint. Also ein Thema, das wohl in einem Thriller schon so oft verwendet wurde.
Hier geht es um den jungen Staatsanwalt Mitch Brockden (Dominic Cooper), der zurzeit auf einer hohen Erfolgswelle schwimmt. Noch keinen Fall verloren, ein ansehnliches Haus, eine hübsche Frau und gerade Vater geworden. So sieht Glück aus. Aber nach einer Sauftour mit Kollegen fährt Mitch Brockden (Dominic Cooper) mit seinem Auto nach Hause und es kommt so, wie es kommen muss. Bei dieser Aktion fährt er einen Mann an, der danach schwerverletzt auf der Straße liegt. Mitch Brockden (Dominic Cooper) versucht ihm zu helfen und ruft auch anonym den Notdienst an. Doch noch bevor dieser Notdienst an den Unfallort kommt, flüchtet Mitch Brockden (Dominic Cooper) nach Hause und versucht alle Spuren zu beseitigen, die ihn mit dem Unfall in Verbindung bringen könnte. Den nächsten Tag erfährt er, dass der verunfallte Mann als Leiche gefunden wurde. Dies aber in dem Kofferraum eines Kleintransporters, der von der Polizei angehalten wurde. Dieser Wagen gehört Clinton Davis (Samuel L. Jackson), ein mittelalter Afroamerikaner, dessen Familie vor einiger Zeit ermordet wurde. Und dieser wird nun wegen Mordes angeklagt. Mit Gewissensbissen geplagt, weil Staatsanwalt Mitch Brockden (Dominic Cooper) die wahre Geschichte zu kennen glaubt, übernimmt er die Anklage und versucht so Clinton Davis (Samuel L. Jackson) freizubekommen, ohne sich selbst zu offenbaren. Dies gelingt auch. Aber hat er das richtige getan, und ist alles so wie er glaubte. Ihm kommen Zweifel……
Irgendwie fängt der Film ganz normal und durchschnittlich an. Dann aber lässt er stark nach und erholt sich auch nicht mehr. Eine ganz gute Story wird hier eher schlecht dargestellt. Auch das “Zugpferd“ Samuel L. Jackson kann oder hilft nicht, diesen Film positiv zu sehen. Wohl nicht umsonst ist hier der Regisseur Peter Howitt unter dem Pseudonym Peter P. Croudins aufgetreten.
Die Story ist zwar einfach trotz einiger Wendungen, aber wirklich verständlich sind die Charaktere hier im Endeffekt nicht. Und gerade die Rolle von Clinton Davis (Samuel L. Jackson) steht da im Vordergrund. Ein Mann, der seine Familie durch einen Mord verloren hat, geht als Rächer durch die Gegend. Alle Personen, die er ins Jenseits befördert, sind Leute, die selbst vor einer solchen Tat stehen, so wie auch das Unfallopfer von Mitch Brockden (Dominic Cooper). Doch am Schluss will er Mitch Brockdens Frau Rachel (Erin Karpluk) und sein Kind umbringen. Wie passt das mit seiner Motivation zusammen? Er sagt, er will das Mitch dasselbe fühlen soll, wie er selbst. Wieder warum? Ich glaube, hier wollte der Filmemacher nur ein Abschlussfeuerwerk machen, egal was der Film vorher die ganze Zeit wohl vermitteln wollte. So war dann im Endeffekt hier auch alles eine Enttäuschung. Die Anfangsszene des Filmes hatte gar keinen Wert mehr. Wie zum Beispiel auch die Rolle des Stiefbruders Jimmy Logan (Ryan Robbins) von Mitch. Im Film wird der Eindruck vermittelt, dass Mitch Brockden (Dominic Cooper) nichts von ihm wissen will. Dennoch braucht die Geschichte diesen Stiefbruder um das Finale zwischen Mitch Brockden (Dominic Cooper) und Clinton Davis (Samuel L. Jackson) einzuleiten. So bedient man sich diesem, obwohl die Vorgeschichte etwas anderes erzählt. In meinen Gedanken kamen mir nur die Worte “einfach schlecht“ in den Sinn.
Es gibt aber auf dieser DVD noch einen Bonus mit einem fast 10 minütigen Zusatzmaterial von Deleted scenes. Diese Szenen hätten meiner Meinung nach dem Film geholfen drei Sterne zu bekommen. Durch diese Szenen wird das Stiefbruderverhältnis etwas besser erklärt und auch nicht so schlecht dargestellt, wie dann im eigentlichen Film. Dadurch hätten sich die Handlungen des Stiefbruders Jimmy Logan (Ryan Robbins) besser, nein sogar überhaupt, erklären lassen. So wäre eigentlich nur noch die Rolle von Clinton Davis (Samuel L. Jackson) mit einem komischen Beigeschmack übriggeblieben. Und bei einer Filmlänge von ca. 88 Minuten, hätten die zusätzlichen 10 Minuten wohl nicht geschadet. Zumal die Ablaufmelodie fast 11 Minuten beträgt.
Noch ein kleiner Star war in diesem Film dabei. Und zwar Gloria Reuben als Detective Blake Kanon. Nicht schlecht gespielt, aber auch diese Rolle konnte dem Film nicht helfen, zumindest auf Durschnitt zu kommen.
Eine Empfehlung fällt mir hier bei diesem Film schwer abzugeben. Ich selbst kann fast alle Filme einmal ansehen und bei diesem Film bleibt es bei dem Einmal.

Meine Schulnote: 4
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am 7. Mai 2014
Dies ist der Erste, aber auch wirklich erste Film den ich bisher gesehen bei dem Die Spannung schon im Trailer henommen wurde! Hast du den Trailer gesehen brauchste den Film nicht zu kaufen... ausserdem schwache Schauspieler und Mr. Jackson glänzt auch nicht gerade... da hat er mir mit ähnlicher Rolle in 187 besser gefallen... Kurzum... Sam L J ist der Böse und alle anderen sind die Guten...
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am 23. Juli 2014
Wie die Überschrift schon sagt auf keinen Fall den Trailer ansehen. Der Trailer verrät den ganzen Film. Die ganze Spannung ging für mich verloren und der wow effect war somit dahin. Ich wusste alles was im Film passieren wird.... Jedoch ist der Film troz schlechtem trailer gut.
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am 9. September 2014
... und brillant besetzt kommt Peter Howitts -Reasonable Doubt- daher. Der Film setzt voll und ganz auf das klassische Thriller-Genre und macht dabei keinerlei Experimente. So, oder so ähnlich, haben wir das alles schon in den Klassikern des Genres gesehen und doch fiebern wir dem Ende der Geschichte entgegen, obwohl... der Ausgang eigentlich klar ist. -Reasonable Doubt- ist dabei von allem Schnickschnack und Füllstoff bereinigt und enthält wirklich nur die pure Story. Das hat mir persönlich sehr gut gefallen. Während andere Produktionen auf zwei Stunden Laufzeit aufgeblasen werden, bringt Howitt den Plot in knapp über 80 Minuten vom Anfang zum Ende.

Mitch Brockden(Dominic Cooper) ist "der" kommende Staatsanwalt. Der junge Mann brilliert in seinen Fällen mit Klasse und Fachkenntnis. Zu Hause bieten ihm seine Frau und die neu geborene Tochter den Rückhalt, den er braucht. Doch auch Brockden ist nicht unfehlbar. Nach einem Abend mit Freunden setzt er sich betrunken ans Steuer und überfährt einen Passanten. Brockden begeht Fahrerflucht. Er ist nicht schlecht erstaunt, am nächsten Morgen feststellen zu müssen, dass der überfahrene Passant im Wagen eines verdächtigen Mörders gefunden wurde. Der Mörder ist der undurchsichtige Clinton Davis(Samuel L. Jackson), der selbst eine leidvolle Vergangenheit hinter sich hat. Brockden interessiert sich für den Fall und sucht Davis in der Haft auf. Nach ein paar Ermittlungen ist sich Brockden sicher: Davis ist ein Mörder und der überfahrene Fußgänger war auf der Flucht vor seinem Peiniger. Doch Brockden sitzt in der Zwickmühle. Er kann keinen seiner Beweise vorbringen, ohne sich selbst zu belasten. Davis scheint das ganz genau zu wissen. Es entwickelt sich ein Katz- und Maus-Spiel, das für Brockden nur schlecht ausgehen kann...

Wie gesagt, hier gibt es absolut komprimierte Thriller Kost mit einem Samuel L. Jackson, der als Killer eine Topbesetzung ist. Zwar ist -Reasonable Doubt- vorhersehbar und alles andere als neu, aber in jedem Fall ist der Film wirklich gute Thriller Unterhaltung. Schauen sie sich das einfach an und entscheiden sie selbst...
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am 10. Juli 2014
Das Drehbuch und die Idee hätten wirklich etwas geboten. Jedoch könnte man an der Verwirklichung verzweifeln.

Die Hauptfigur macht so offensichtliche Fehler, daß man sich den Film kaum angucken kann, ohne schon eine halbe Stunde vorher zu wissen wohin das alles führt. Einen Spannenden Thriller stelle ich mri ganz anders vor.
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am 24. Januar 2015
Wendungsreich mit guten Darstellern - bis zum Ende spannend.

Wer einen soliden Thriller sucht wird hier fündig.

Was erst aussieht wie ein Vertuschungsversuch beginnt sich immer mehr zu einem Katz und Maus Spiel zu entwickeln.
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am 19. April 2014
Geschmäcker sind ja sehr verschieden, leider aber kann ich die bisherigen positiven Bewertungen nicht nachvollziehen. Ich bin ein sehr großer Fan von Samuel L. Jackson und habe mir daher den Film heute auf Blu-Ray Disc angesehen. Der letzter große Blockbuster von Jackson ist nun auch schon ein paar Tage her. "Reasonable Doubt" versagt meiner Meinung nach auf ganzer Linie! Dem Zuschauer wird hier eine ganz schwache Story geboten die sehr unglaubwürdig erscheint. Die Polizei braucht hier keine Arbeit leisten, denn die ganze Story besteht aus einer Aneinanderreihung von Zufällen und somit endet der ganze Film wie ein typischer Hollywoodmovie. Unglaubwürdig! Vorhersehbar! Das Drehbuch ist sehr schwach, genauso auch die Dialoge und die Charaktere....

Pro:
- teilweise wird Spannung aufgebaut...
- Blu-Ray Disc ist gut umgesetzt, bietet auch bei dunklen Sequenzen ein hervorragendes Bild 1920x1080p (1.85:1)
- informatives Bonusmaterial

Contra:
- ganz ganz schwache und sehr schlecht durchdachte Story, Zufälle lassen grüßen!
- sehr schwache Charaktere
- Story ist sowas von vorhersehbar und dann noch dieses typische Filmende
- geringer Widersehfaktor

Bonusmaterial:
- Trailer
- entfallene Szenen
- hinter den Kulissen

Fazit:
Leider wird hier dem Zuschauer nichts neues geboten, keinerlei Überraschungen, vorhersehbarer Storyverlauf, schwache Dialoge...Aber am meisten stört mich wirklich dieses typische Hollywoodklischee bei diesem Film.

Heile Heile Welt!
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