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4,8 von 5 Sternen
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Preis:14,99 €
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am 15. Januar 2014
...warum ist das so?

Die ganz große Stärke der Serie liegt in der Vielfältigkeit und dem Abwechslungsreichtum der Charaktere, denn davon gibt es gleich 11! Natürlich lassen sich bei solch einem Fundus auch abwechslungsreiche Stories erzählen. Die Macher der Serie haben sich insgesamt drei eigenständige Familien ausgedacht(für die ich gleich im einzelnen kurz ein paar Worte verlieren werde), die in ihrer Gesamtheit aber eine große Patchwork Familie darstellen (eben "Modern Family"). Durch die Vielzahl von, zum Teil skurillen, Charakteren und vor allem durch deren Interaktion als Familienmitglieder ergeben sich wirklich großartige und vor allem lustige Situationen. Nicht selten wird der Alltag der drei Familien leicht getrennt von dem Leben der anderen in einer Episode thematisiert, um hin und wieder doch das Verschmelzen der Leben aller innerhalb einer Großfamilie vortrefflich aufzuzeigen. Mit meiner Rezension möchte ich Ihnen einen Überblick über die Charaktere verschaffen und vermitteln ,weshalb sich aus den Personenkonstellationen urkomische Dialoge und Situationen ergeben:

Die Familie DELGADO-PRITCHETT

- Jay (dargestellt von Ed O'Neill), das Familienoberhaupt ist Anfang/Mitte 60 und hat vor kurzem die wesentlich jüngere kolumbianische Sexbombe Gloria nach einer gescheiterten Ehe geheiratet. Jay hat all das, was Al Bundy immer haben wollte. Er muss nicht arbeiten, ist sehr wohlhabend und lebt mit einer Traumfrau zusammen. Dennoch schimmert immer wieder der Zynismus und die oftmals derben Sprüche eines Al Bundys bei Jay durch. Letztendlich erweist er sich aber immer als liebenswert und doch fürsorglich. Klasse gespielt, trockene Sprüche, einfach super. Bei dieser Person ergeben sich natürlich auch einige Witze im Bezug auf das Älterwerden.

- Gloria, wie erwähnt Jays Frau, eine rassige, impulsive, sexy Latina und fürsorgliche Mutter von Manny. Hieraus ergeben sich viele Witze über die Bräuche oder die Korruption in Südamerika. Im übrigen im deutschen perfekt synchronisiert. Das "R" wird so schön gerrrrrrrrrrrrollt.

- Manny, 10 jähriger, übergewichtiger Sohn von Gloria und Stiefsohn von Jay. Verhält sich häufig sehr, sehr reif und wie ein Erwachsener (trinkt literweise Kaffee, spielt Schach etc). Kann sich gewählt ausdrücken, was unglaublich komische Situationen erzeugt. All das macht ihn aber zum Außenseiter bei anderen Kindern und vor allem bei Mädchen.

Die Familie PRITCHETT-TUCKER

- Mitchell, ist Jays homosexueller Sohn. Er ist als Anwalt tätig, ein Snob, aber doch liebenswürdig und an vielen Stellen erfüllt er die Stereotype eines Schwulen (verweichlicht, ängstlich usw.). Die Mimik und Gestik passen perfekt zu ihm. Unterschwellig wird oft darauf angespielt, dass Jay (er ist eben ein Macho) mit der sexuellen Tendenz seines Sohnes ein Problem hat oder zumindest hatte.

- Cameron, Mitchells homosexueller Ehemann. Er ist übergewichtig (daraus ergeben sich einige witzige Anspielungen) und er erfüllt die Rolle einer "Hausfrau", wenn man das so sagen kann. Er ist sehr musikalisch (gibt einige lustige Stellen in der Staffel, die dies zu Nutze machen) und auch an Sport interessiert. Dennoch erfüllt er, wie sein Partner, sehr häufig die Klischees eines Homosexuellen.

- Lily, das vietnamesische Adoptivkind (Baby) der beiden. Hieraus ergeben sich unheimlich viele Probleme, die das, in der heutigen Gesellschaft leider immer noch als ungewöhnliche zu bezeichnende Paar, zu bewältigen hat. Beide Väter sind ÜBERfürsorglich und sehr unsicher im Bezug auf die Erziehung ihrer Tochter.

Die Familie DUNPHY

- Claire, die Tochter von Jay und Schwester von Mitchell, ist das perfektionistische Muttertier, welches ihrer verlorenen Berufskarriere hinterhertrauert. Für ihre Kinder will sie aber stets das Beste.

- Phil, Claires Mann, der häufig ganz eigenwillige und zu seiner Frau konträre Erziehungsmethoden bevorzugt. Er versucht hipp und jung zu sein, um bei seinen Kindern beliebt zu sein, was sich auch in der Tatsache widerspiegelt, dass er ein Technikfreak ist. Mit seinem Schwiegervater, sie wissen schon, Jay ;-), ist er aber auch seit 15 Jahren nicht richtig warm geworden. Er scheint zudem ab und an aus dem monotonen Familienleben heraustreten zu wollen und interessiert sich unterschwellig für schöne Frauen (Stichwort "Gloria") oder andere Hobbies. Darüberhinaus ist er gelegentlich ein Tollpatsch, sowohl physisch als auch emotional. Ein sehr liebenswerter Charakter.

- Haley, ist die pubertierende, hübsche Tochter, was die bekannten Probleme mit sich bringt. Sie interessiert sich mehr für Jungs, Parties und Mädchenmagazine als für die Schule. Das führt auf Dauer natürlich stets zu Konflikten mit ihren Eltern und ihren Geschwistern.

- Luke, etwa 10 jähriger Sohn und das totale Kontrastbild, und jetzt Achtung, zu seinem gleichaltrigen, überreifen Onkel (!) Manny. Das birgt natürlich Konfliktpotential. Luke scheint leicht dümmlich zu sein und/oder unter ADHS zu leiden. Er ist wild, laut und total unreif, was ja EIGENTLICH nicht so schlimm für ein Kind seines Alters ist.

- Alex, etwa 10-12 Jahre alt und Mrs. Schlaubischlumpf der Familie. Gerissen, intelligent, was sie zu einem Außenseiter bei ihren Geschwistern und Schulkameraden macht. Ihr Humor ergibt sich häufig aus dem Sarkasmus.

Sie können sich die weiteren Verwandheitsgrade nun weiter selbst zusammendichten (Wer ist Neffe von wem usw) ;-) Ich denke aber, dass deutlich wird wie unterschiedlich die Personen sind und welch aberwitzigen Dialoge sich daraus innerhalb der Großfamilie ergeben können.

Als wären 11 Protagonisten nicht genug, treten auch noch ab und an der Vater von Phil oder der Freund von Haily auf. Das große Chaos entsteht natürlich immer dann, wenn die Großfamilie sich zu Familienfesten o.ä. trifft :-)

Wie andere schon angemerkt haben, und deswegen gehe ich nur kurz drauf ein, ist die Serie ein bisschen wie Stromberg aufgebaut, d.h. dass die Erwachsenen ab und an interviewt werden und dem Zuschauer dann ihre Gedanken oder persönlichen Überzeugungen zu einer Thematik mitteilen. Meistens trifft aber in der Szene danach genau das Gegenteil zu dem was die Personen vorher gesagt haben ein. Eigentlich wie bei Stromberg. Sehr lustig.

Zudem finde ich es sehr schön, dass im Gegensatz zu anderen Sitcoms, sehr alltägliche Probleme und Geschichten erzählt werden. Das stärkt die Identifikation.

Ich kann ihnen wirklich nur raten (ich habe es auch gemacht) ruhig mal mutig zu sein und der Serie einfach mal eine Chance zu geben. Für mich ist es eine herrliche Erfrischung, und seien wir mal ehrlich: Wer hat langsam nicht genug von "Two and a half men" oder "How I met your mother"? Ich habe den (sehr günstigen Kauf) nicht bereut und mir eine weitere Staffel eben bestellt ;-)
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am 10. Mai 2016
Ich habe in den 90ern "eine schrecklich nette Familie" gesehen und Al Bundy geliebt ! Nachdem ich gesehen hatte, dass Ed O'Neill in einer neuen Serie mitspielt - und darüber hinaus auch Sofia Vergara, die mich in Machete 2 überzeugt hat - musste ich unbedingt einen Blick riskieren. UNd ich wurde durchaus positiv überrascht.

Nachdem Charlie Sheen bei Two and a half men gegangen wurde, habe ich lange nach einer würdigen Nachfolge-Sitcom gesucht. Die üblichen Verdächtigen - Big Bang Theorie, How I met your mother, etc. - haben mich schnell gelangweilt. Doch hier haben es die Macher geschafft, eine wunderbare Idee zu verwirklichen.
Modern Family stellt das Leben einer (un)typischen amerikanischen Großfamilie dar, die mit einer Vielzahl sehr unterschiedlicher und abwechslungsreicher Charaktere aufwarten kann. Dabei beinhaltet diese Großfamilie vom klassischen Beziehungs- und Familienmuster (Vater, Mutter, Kind(er)), über weniger typische, dennoch wohlbekannte Modelle (älterer Mann heiratet wesentlich jüngere, attraktive Frau), bis hin zur Ehe zweier homosexueller Männer, die darüber hinaus auch noch ein Kind adoptieren, eine Viezahl an unterschiedlichen Familien- und Beziehungsmodellen.

Man kann sich darüber streiten, in wie weit das "klassische Familienmodell" des 19. und über weite Strecken auch des 20. Jahrhunderts, ausgedient hat. Zumindest ist es im Wandel begriffen, da sind sich die Gesellschaftsforscher weitgehend einig. Im 21. Jahrhundert gibt es immer mehr Beziehungen, die nicht dem klassischen Bild "Mann + Frau + Kind(er) folgen. Was nun passiert, wenn man sich entscheidet einem solchen unkonventionellen Familienmodell zu folgen und wie es im Alltag aussieht, wenn verschiedene Familienmodelle aufeinander prallen, das wird in "Modern Family" pointiert und höchst unterhaltsam dargestellt. Auf Grund der vielen unterschiedlichen Charaktere gibt es ein ungeheuer großes Repertoire an möglichen Konstellationen und Geschichten, die sich erzählen lassen.
I.d.R. behandeln die Episoden Alltägliches. Sier erzählen vom Arbeitsleben, den Schwierigkeiten der Kids in der Schule, mit Freunden oder in der Liebe, den Tücken des Liebeslebens und der Sexualität der Erwachsenen (in allen erdenklichen Situationen und Konstellationen), usw. Auf Grund der vielen unterschiedlichen Charaktere lassen sich so die skurrilsten Geschichten erzählen, die aber durchaus realitätsnah sind und somit Authentizität generieren. Eben weil es Geschichten innerhalb einer (Groß)Familie sind, sind sie durchaus realistisch. Zugleich aber eben auch herrlich auf die Spitze getrieben und oftmals einfach urkomisch.
Die Schauspieler überzeugen dabei durch die Bank mit hervorragenden und sehr glaubwürdigen Leistungen.

Zum Inhalt möchte ich eigentlich keine detaillierten Angaben machen. Ich persönlich mag keine Spoiler und finde, dass sich jeder selbst ein Bild machen sollte. Wer allerdings gerne lacht, und/oder generell auf Sitcoms steht, der wird an dieser Serie früher oder später nicht vorbeikommen. Ich jedenfalls habe mir bereits die zweite Staffel bestellt und freue mich auf weitere unterhaltsame Stunden.
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TOP 500 REZENSENTam 26. Dezember 2015
Modern Family ist für mich mit die beste Sitcom die zur Zeit verfügbar ist. Gute Gags, klassische Familien-Dynamik und interessante Charaktere. Sei es das Familienoberhaupt (Jay) mit seiner Trophywife inkl. Stiefsohn, die perfekte Familie Mutter, Vater und 3 Kinder (eines verrückter als das andere...) oder das Schwulen-Pärchen mit Kinderwunsch, alle haben ihre eigenen Geschichten innerhalb der Modern Family - Staffel und obwohl alles verwoben ist, hat denke ich jeder seinen eigenen Liebling.

Modern Family kommt im OV besonders gut, ist aber auch auf Deutsch sehr gut anzusehen. Wer sich durch die ersten 3 Folgen gequält hat, der ist abhängig, da gibts kein Weg drum herum. Gutes Zeug!
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am 28. Januar 2014
Die beste Familienserie seit den Simpsons! Die typischen Familienkonflikte sind mit grotesker Situationskomik durchsetzt und ironisch gebrochen. Ein riesiger, perfekt gespielter Spaß. Die Figuren bewegen sich auf einem sehr schmalen Grad zwischen normal spießig und moderat unkonventionell. So verrückt die Serie ist und so überzeichnet, so nah dran ist sie auch an der Realität. Genial und lustig.
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am 18. Oktober 2013
Ich muss zugestehen, dass ich von dieser Serie kaum etwas gehört hatte, bevor sie mir hier auf amazon zufällig vorgeschlagen wurde..
Hab es mir dann, weil ich Ed "Al Bundy" O'Neill erkannte und neugierig wurde.

Nach einigen äusserst positiven Kundenrezensionen hier, hab ich es einfach auf Verdacht dazu bestellt.

Äusserst gespannt waren wir, denn normalerweise kennt man ja Serien aus dem TV und bei Gefallen kauft mans dann.. dieser Weg hier, einfach zu kaufen und etwas völlig Fremdes zu beginnen war uns neu, aber recht spannend ;)
Und wir wurden MEHR als positiv überrascht!!!! Unglaublich!
Gleich auf den ersten Sitz haben wir die ersten 4 oder 5 Folgen gesehen!!! Köstlichst amüsiert auch wenn man natürlich etwas Zeit zum Reinfinden benötigt.. aber die Charaktere sind derart grossartig, dass man sehr schnell in alles eintauchen kann!

Die Kameraführung ist binnen kürzester Zeit normal bzw nicht störend, eher das Gegenteil, so manche Sitautionskomik wirkt so einfach besser.
Sehr positiv finde ich das Weglassen der künstlichen Lacher!!!! Auch wenn sie mich sonst bei Sitcoms auch nicht stören, aber brauchen tut mans nicht, denn die können unlustige Sachen auch nicht witziger machen... es wirkt ohne sogar irgendwie "höchwertiger".. hab das auch schon bei z.B. dem von mir ebenfalls sehr geschätzten Malcolm gemerkt dass es irgendwie anders ist ohne...

Die Schauspieler sind durch die Reihe sensationell!
Ed O'Neill ist derart sympathisch als Familienoberhaupt und Vater/Opa... grossartig! Als jemand, der Eine schrecklich nette Familie bis zur Erschöpfung geschaut hat, erkennt man doch hin und wieder die Al Bundy Mimik, aber das ist eher positiv gemeint!

Auch die restliche Besetzung ist ohne Ausnahme genial!!!

Also ich empfehle die Serien wirklich jedem, der wert auf bissl Qualität legt und nicht GZSZ etc schaut..

Das is wirklich Fernsehunterhaltung vom ALLERFEINSTEN!!!

..
PS: ich finde es skandalös, dass SO eine grenzgeniale Serie kaum im Fernsehen zu finden ist bzw irgendwo ein Schattendasein fristen muss, während schon die 500te Wiederholung von ausgelutschten Serien wieder und wieder gezeigt werden! Aber seis drum, ich schaue sowieso lieber in Eigenregie! Nur finde ich es der Serie gegenüber unfair, denn ich bin überzeugt, dass sie das Potential hätte, extrem populär auch im deutschsprachigen Raum zu werden!!!
Das Gute ist, dass die Serie in Amerika sehr populär ist, auch viele Preise schon abgeräumt hat und ich so hoffe, dass nicht schon nach 3 Staffeln Ende ist!!!
ICH WILL MEHR!!!!!!
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Juni 2013
Mit "Modern Family" erobert ein neues und frisches Serienformat das SitCom-Genre.
Eher durch Zufall stieß ich auf das unterhaltsame Serienformat rund um drei amerikanische
Familien, die unterschiedlicher nicht sein können.

Als sogenannte "Mockumentary-Comedy" wird das Format bezeichnet. Hierbei wird dem
Zuschauer sozusagen eine echte Dokumentation vorgegaukelt.
Zunächst gilt es sich an die anfangs doch gewöhnungsbedürftige Kameraführung zu gewöhnen.
Die Kamera begleitet die einzelnen Szenen wie bei einer Dokumenatation als stiller Beobachter.
Das wirkliche Highlight daran sind allerdings die aberwitzigen Situationen die eben genau
durch diesen Effekt des Dokustils erzielt werden.

Das Format setzt hierbei voll und ganz auf Situationskomik. Teilweise sind die einzelnen
Szenen derart gut und witzig, dass man wirklich denken kann solche Situationen können nicht
vorher per Drehbuch festgelegt worden sein.

Beim Humor können tatsächlich Parallelen zu "Scrubs" gezogen werden. Eine SitCom, die ohne
künstliche Lacher auskommt, aus einzelnen zwischenmenschlichen Situationen ihren Humor zieht
und vor allem mit einer ganz eigenen Stilart überzeugt. Das gab es zuletzt nur bei "Scrubs".

Neben der wirklich tollen und witzigen Storyline überzeugen allerdings vor allem die genialen
Darsteller.
Neben Comedylegende Ed O'Neill überzeugt meiner Meinung nach vor allem Ty Burrell in der Rolle
des überforderten Familienvaters Phil Dunphy.
Insgesamt ist es allerdings die Mischung aus exzellenten Darstellern und sehr interessanten,
da sehr unterschiedlichen Charakteren.

Hierbei ist übrigens auch die deutsche, sehr gelungene Synchronisation zu erwähnen.
Diese trägt ein ganzes Stück zur Qualität der Serie auch auf deutscher Sprache bei.
Vor allem aufgrund des unkonventionellen Humors der Serie ist es hier extrem wichtig das
richtige Timing für die Gags zu finden, was durchweg gelingt.

Insgesamt ist "Modern Family" meiner Meinung nach die witzigste SitCom seit "Scrubs".
Der erfrischende und spezielle Humor, sowie der spezielle Filmcharakter im Dokustil, sorgen
für beste Unterhaltung.

Im übrigen ist es wiedermal unerklärlich wieso das deutsche Fernsehen wiedermal eine
SitCom-Perle nicht erkannt hat und RTL das Format auf ihrem Spartensender RTL-Nitro
(diesen Sender gibt es wirklich) regelrecht versendet.
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am 25. April 2016
Eindeutig eine der besten Sitcoms momentan. Durch interessante Charaktere, klugen Humor und familäre Atmosphere ausgezeichnet. Immer wieder abwechslungsreich. Echt zu empfehlen!
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am 21. April 2016
Modern family ist meine absolute lieblingsserie zum berieseln lassen nach einem Langen tag - tolle schauspieler, tolles script und viele lacher dabei. TOP TOP TOP
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am 24. Mai 2016
Empfehlenswert für jede Familie! Es macht Spaß es gemeinsam zu schauen, da vieles jedem von uns bekannt vorkam. Wir sind gespannt wie es weitergeht.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Oktober 2012
Mit "Modern Family" erobert ein neues und frisches Serienformat das SitCom-Genre.
Eher durch Zufall stieß ich auf das unterhaltsame Serienformat rund um drei amerikanische
Familien, die unterschiedlicher nicht sein können.

Als sogenannte "Mockumentary-Comedy" wird das Format bezeichnet. Hierbei wird dem
Zuschauer sozusagen eine echte Dokumentation vorgegaukelt.
Zunächst gilt es sich an die anfangs doch gewöhnungsbedürftige Kameraführung zu gewöhnen.
Die Kamera begleitet die einzelnen Szenen wie bei einer Dokumenatation als stiller Beobachter.
Das wirkliche Highlight daran sind allerdings die aberwitzigen Situationen die eben genau
durch diesen Effekt des Dokustils erzielt werden.

Das Format setzt hierbei voll und ganz auf Situationskomik. Teilweise sind die einzelnen
Szenen derart gut und witzig, dass man wirklich denken kann solche Situationen können nicht
vorher per Drehbuch festgelegt worden sein.

Beim Humor können tatsächlich Parallelen zu "Scrubs" gezogen werden. Eine SitCom, die ohne
künstliche Lacher auskommt, aus einzelnen zwischenmenschlichen Situationen ihren Humor zieht
und vor allem mit einer ganz eigenen Stilart überzeugt. Das gab es zuletzt nur bei "Scrubs".

Neben der wirklich tollen und witzigen Storyline überzeugen allerdings vor allem die genialen
Darsteller.
Neben Comedylegende Ed O'Neill überzeugt meiner Meinung nach vor allem Ty Burrell in der Rolle
des überforderten Familienvaters Phil Dunphy.
Insgesamt ist es allerdings die Mischung aus exzellenten Darstellern und sehr interessanten,
da sehr unterschiedlichen Charakteren.

Hierbei ist übrigens auch die deutsche, sehr gelungene Synchronisation zu erwähnen.
Diese trägt ein ganzes Stück zur Qualität der Serie auch auf deutscher Sprache bei.
Vor allem aufgrund des unkonventionellen Humors der Serie ist es hier extrem wichtig das
richtige Timing für die Gags zu finden, was durchweg gelingt.

Insgesamt ist "Modern Family" meiner Meinung nach die witzigste SitCom seit "Scrubs".
Der erfrischende und spezielle Humor, sowie der spezielle Filmcharakter im Dokustil, sorgen
für beste Unterhaltung.

Im übrigen ist es wiedermal unerklärlich wieso das deutsche Fernsehen wiedermal eine
SitCom-Perle nicht erkannt hat und RTL das Format auf ihrem Spartensender RTL-Nitro
(diesen Sender gibt es wirklich) regelrecht versendet.
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