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Kundenrezensionen

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am 23. September 2014
So gut die Marvel Filme auch sind, ihnen fehlt eine wichtige Sache, Musikalische Kontinuität. Tyler, Armstrong, Silverstri, Debney, um nur ein paar zu nennen. Jeder Direktor macht seine eigene Sache und so haben wir im laufe der Jahre zwar viele gute Filmmusiken bekommen, aber ohne jeglichen Zusammenhang. Auch der Captn America ist so ein Thema. Der Soundtrack zum ersten Film, der zur Zeit des zweiten Weltkriegs angesiedelt ist, stammt aus der Feder von Veteran Alan Silvestri.

Henry Jackman als Wahl für die Fortsetzung hätte musikalisch nicht weiter entfernt sein können. was den Stil angeht. Sehr modern und elektronisch hat sich der Engländer Jackman in den letzten Jahren präsentiert und dabei auch so experimentelle Werke wie „ Cäptn Phillips „ heraus gebracht. Jackman der aus Hans Zimmer Remote Control Schmiede stammt, steht wie viele andere Komponisten für einen anderen Ansatz als die „ alte „ Garde um Horner, Williams und Silvestri. Wie erwartet kann man auch den Winter Soldier nicht mit seinem Vorgänger vergleichen, was einem besser gefällt ist wohl einfach Geschmackssache.

Das zweite Einzelabenteuer des Captain spielt in der Gegenwart und ist auch mehr Politik Thriller als typischer Heldenfilm, genau so ist die Musik auch sehr modern und elektronisch gehalten. Mit „ Lemurian Star „ bekommt der Hörer direkt die Richtung der Musik gezeigt. Ein 3 Ton Motiv als „ Heldenthema „ für den Captain wird nach wenigen Sekunden sofort von recht dunklem und intensivem Sounddesign unterbrochen. Sehr rhythmisch aber so gut wie nie melodisch. Immer mal wieder kommt ein wenig Heldentuhm mit dem Hauptthema durch ( das aber auch einen leicht dunklen Touch hat ) ehe es in der zweiten Hälfte noch schneller und aggressiver wird, Orchester sucht man hier vergeblich.

„ Projekt Insight „ kommt deutlich klassischer daher. Eine Art Militärmarsch mit Trompeten begleitet stellt das zweite Hauptthema vor, es klingt viel mehr nach typischem Filmscoring für ein Werk dieser Art. Der Titel „The Smithsonian „ begleitet Captain Rogers auf seiner Erinnerungsreise ins Museum. Nostalgisch und Gefühlvoll wird hier auf die Ereignisse des ersten Films eingegangen und das dritte Thema vorgestellt ( quasi das Emotionale Cäptn America Thema dieses Film ) ein wirklich schönes Stück. „ And Old Friend „ bleibt in diesem ruhigen und Emotionalen Tonfall, mit schönen Streichern.

„ Fury „ und „ The Winder Soldier „ sind keine leichte Kost. Sehr unharmonisch, hart, pure Elektronik und in manchen Teilen nur noch schwer als Musik zu erkennen stehen sie für die lange Actionsequenz um Direktor Fury. Das Thema des Winter Soldiers passt bei aller schwere doch sehr gut. Metallisch, Kalt und objektiv gesehen nicht schön, macht es genau was es soll. Man fühlt sich unwohl und merkt Gefahr ist im Verzug. Sicher nicht die Sache von jedem, mir hat es gefallen.

Nach zwei ruhigeren Stücken die mehr der Atmosphäre dienen, aber nicht schlecht sind kommt ein großes Highlight. „ Taking a Stand „ fährt alles an Patriotismus und Heldentuhm auf was man braucht. Anfangs noch mit Elektronik unterstützt nimmt das Orchester immer mehr den Taktstock in die Hand und der Titel steigert sich zu einem grandiosen Ohrwurm. „ Time to Suit up „ ist ebenfalls so ein Stück, Heldentum wie man es eigentlich erwartet kommt aber nur selten durch.

Was mich an diesem Soundtrack fasziniert ist, dass je weiter Cäptn America die Verschwörung durchschaut auch die Musik sich verändert. Je länger der Film dauert, desto mehr kommt das Orchester durch. Der Heldenfaktor steigert sich quasi langsam aber sicher im laufe der Musik, eine tolle Sache! „ Into the Fray „ ist Action pur. Das Ende naht und Jackman fährt alle Geschütze auf. Orchester und Elektronik sind mittlerweile auf Augenhöhe. wechseln sich immer ab oder Unterstützen sich, die 3 Ton Fanfare wird oft über die schnellen Rhythmen gelegt nur um vom Winter Soldier Thema unterbrochen zu werden, grandios. „ End of the Line „ ist quasi das Ende der Filmmusik. Sehr emotional mit einer tollen Fassung des Hauptthemas auf Klavier bildet sie einen schönen Abschluss. Als Bonbon gibt es noch 2 Musikstücke aus dem Film und eine Suite über 9 Minuten.

Fazit: Keine leichte Kost, auf keinen Fall. Jackman bleibt in manchen Momenten an der Grenze mit seiner Elektronik und hätte keine Musik schreiben können, die weiter vom ersten Teil entfernt ist. Mir hat dieser moderne Ansatz sehr gefallen, er passt einfach viel besser in einen Film wie diesen. Da es im Vergleich zum ersten Teil so wenig klassische Heldenmomente in der Musik gibt, wirken diese umso grandioser wenn sie mal vorkommen. Im Film wirkt die Musik wahnsinnig gut, aber auch auf CD merkt man gut die Themen und das ganze Konzept was Jackman sich hier ausgedacht hat.
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am 18. Februar 2015
Für mich ist dieser Soundtrack, obgleich ich den Film nie gesehen habe, definitiv zu empfehlen.
Meine persöhnlichen Lieblingstitel sind hierbei: Lemurian Star, Taking a Stand und Into the Fray, welche alle, wenn ich das behaupten kann( und wenn nicht, so bin ich trotzdem der Meinung )auch perfekt zum etwas epischen, actionreichen Finale zwischen Johann Schmidt alias Red Skull und Captain America auf dem Walküre Nurflügler passen würden.
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Der zweite Film mit Captain America ist ein düsterer Thriller mit politisch motiviertem Terrorismus und konspirativen Verschwörungen. Ein einsamer Superheld, Captain America, mit plötzlich sehr wenigen Freunden, muß diese Verschwörungen aufdecken, sie bekämpfen und die Ordnung wieder herstellen. Wie muß der Soundtrack zu so einem Film sein? Wie komponiert man so eine Filmmusik? Die Antwort ist hier : Henry Jackmann!
Dieser Soundtrack unterscheidet sich in seiner Dynamik von dem des ersten Films mit Captain America..
Es kommt immer wieder des "Captains" Thema durch, diese Melodie, die ihren Ursprung glaube ich in den Zeiten des Unabhängigkeitskrieges hatte. Trotz der teilweise düsteren Töne, die in diesem Score viel zu finden sind, ist doch immer wieder das heldenhafte, das patriotische und pathetische des "Captain America Themas" zu hören. Ansonsten ist dieser Soundtrack oft etwas hart und unmelodisch zwar, aber mit viel mitreißenden Tönen. Zwischendurch kommen militärisch anmutende Melodien durch, angelehnt an das musikalische Hauptthema. Die Themen zu "Fury" und "The Winter Soldier" sind metallisch hart und düster, auf sehr schwere Art mitreißend. Es gibt aber auch gefühlvolle Stücke, etwa wenn Captain Rogers/Captain America sich im Museum seine eigene Vergangenheit ansieht und noch ein oder zwei mehr. Sie sind auf pathetische Art romantisch.
Zum Finale hin nimmt die Musik an Dynamik zu, dass Thema von Captain America wird heroischer und die epische Breite und das bombastische des Soundtracks nehmen an Größe zu. Ein eigenwilliger Soundtrack, vielleicht nicht jedermanns Sache, für Soundtrack-Liebhaber mal etwas anderes. Obwohl, typisch Marvel, stark und bewegend, ganz sicher. Der Film ist ein harter Politthriller mit gewaltigen Ausmaßen bei der Verschwörung, ich sagte es ja schon. Dazu kommt ein unbestechlicher Superheld, furiose Action mit erstklassiger Martial Arts bei den Kämpfen und gewaltige Schlachten. Einer der düstereren Marvel-Filme, die Musik gibt das gut wieder.
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am 17. September 2015
Ich bin ein großer Fan von Filmmusik. Der Soundtrack von The Winter Soldier hat mich schnell in seinen Bann gezogen.
Von nostalgischen Momenten, die einen stark an den ersten Cap-Film erinnern (The Smithsonian) über beinahe schon elektrisierenden Stücken (Lemurian Star) ist alles dabei.
Gefällt mir sehr gut!
Mein Highlight: Taking a Stand, das Lied, das amAnfang vom Abspann kommt. TOP!
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TOP 500 REZENSENTam 12. Juli 2014
Henry Jackmans Score zu X-Men First Class hat mich damals wirklich umgehauen und auch der zu G.I. Joe 2 war ein toller Actionsoundtrack. Bei The Winter Soldier schwächelt er jedoch. Man vermisst bei diesem Soundtrack den roten Faden, eine wiederkehrende Leitmelodie zum einen. Und was X-Men so Besonders machte, waren herausragende Themes wie Frankensteins Monster oder X-Training. Sowas fehlt hier gänzlich, dass einfach Akzente in der Musik gesetzt werden.
Recht gut geworden sind jedoch die Tracks 2, 3, 5, 9, 11, 12, 13, 14, 15, 18 und in jedem Fall Track 19, ein Song im Stil einer 30er/40er Jahre Big Band Nummer, der gekonnt eine Brücke in Caps Herkunftszeit schlägt.
Alles in allem würde ich 3,5 Sterne geben wenn möglich.
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am 21. April 2014
Der SOundtrack ist super. Die einzelnen Tracks klingen teils nach dem ersten Teil und teils sehr modern und düster, passend zum Film. Mich erinnert der SOundtrack an den von 'The Dark Knight Rises'. Was mich persönlich garnicht stört, denn diese 2 Soundtracks sind die einzigen, welche ich mir auch privat zu Hause anhören kann. ;)
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am 25. August 2014
Habe an der Beurteilung mit gemacht das andere Leute auch diese Musik kaufen.Ich finde den Soundtrack super.Die Lieferung war spitze,und werde Sie weiter empfehlen

Mit Freundliche Grüsse
R.Cavallaro
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am 5. September 2014
Mann, mann, Marvel macht richtig gute Filme in letzter Zeit. Einer davon war „Captain America 2 – The Winter Soldier“. Doch leider fällt die musikalische Qualität immer weiter ab. Kontinuität wurde in Bezug auf Scores noch nie wirklich groß geschrieben bei Marvel, allein die „X-Men“-Reihe oder auch die „Iron Man“-Trilogie haben musikalisch wenig miteinander zu tun. Das liegt natürlich an immer wieder neuen Komponisten, was ja eigentlich nicht sooo schlimm ist, aber wenn der Komponist einen ganz anderen Klang und Stil mit bringt, dann habe ich immer so meine Bedenken, vor allem, wenn es so schwach gemacht ist, wie hier.
Alan Silvestri komponierte nicht nur den ersten „Captain America“, sondern auch „The Avengers“. In beiden Filmen wurde das „Cap. America“-Thema benutzt und es war ein tolles Thema! Warum Silvestri nun nicht mehr dabei war, weiß ich nicht, aber warum der neue Komponist Henry Jackman völlig von Silvestris Musik abweicht, ist sehr seltsam. Ich mochte Jackmans „X-Men – First Class“-Score sehr. Deswegen war ich sehr optimistisch in Bezug auf diesen Film, aber schon beim Gucken fiel mir der schwache Score auf… Woran liegt das?

Nun auf den ersten Blick ist erstmal alles in Ordnung: Ein Motiv für Captain America und eins für den Winter Soldier, eine gute Laufzeit von 67 Minuten (mit beiden Songs am Ende 74 Minuten) und so ziemlich das Wichtigste vom Film.
Das erste Problem ist das neue Captain America-Thema: Es klingt zwar gut, wird auch mehrmals verwendet, aber warum wurde Silvestris Thema nicht wieder verwendet? Ja klar, Rechte und so weiter bla bla, trotzdem echt ärgerlich, da es vorher so fest etabliert wurde.
Am besten gefällt mir das Winter Soldier-Motiv, das meistens nur durch den verzerrten Schrei dargestellt wird. Hat vor allem im Film gut gewirkt. Aber hier haben wir auch eins der Hauptprobleme der Musik: Sie wirkte, aber wenn, dann nur im Film. Jackmans Score tat das Nötigste, um die Szenen gut zu vertonen, die Stimmung zu etablieren und die Action zu vertonen, in den ruhigeren Momenten ertönt ein Klavier, alles ganz gut. Aber auf CD ist es echt schade um so viel verschwendetes Potential. Jackman komponiert sehr eindimensional und in typischster Remote Control-Manier. Ich bin zwar ein Fan von Zimmer & Co, aber dann muss es auch gut gemacht sein und nicht nur simple Beats und ein paar Streicher und Synths drüber gelegt.

Vor allem aber missfällt mir der Gegensatz zum ersten Teil. Klar, Teil 1 und Teil 2 sind sehr verschieden in der Story, Thematik und der Atmosphäre, aber der pompöse und teilweise heroische Klang des ersten Teils ist völlig verloren gegangen. Der organische Sound eines Orchesters musste den elektronischen Klängen weichen. Auch wenn natürlich viele Streicher und auch Bläser zu hören sind, „The Winter Soldier“ ist ein extrem elektronischer Score. Und auch hier hätte ich wenig Probleme, wenn es wenigstens richtig gut gemacht wäre…

Ein paar Titel sind schon ganz gut, vor allem der letzte Scoretitel „Captain America“ und auch die beiden Songs am Ende, die allerdings komplett konträr zu Jackmans Elektroscore sind.

Fazit: Sehr schade… Der Film war so gut und ist für mich einer der besten Marvelfilme überhaupt, aber Jackman hat leider sehr viel Potential liegen lassen und komponierte einen mittelmäßigen Score, der im Film funktioniert, aber auf CD sehr blass wirkt.
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am 18. April 2014
Schon im Kino fragte ich mich ständig, ob ich die Passagen nicht irgendwo schon einmal gehört hatte. Spätestens bei "Into the Fray" fiel es mir dann ein: X Men: Erste Entscheidung. Dieser Titel weist unüberhörbare Parallelen zu "Let Battle Commence" sowie "Sub Lift" auf.
"Fallen" hört sich an wie eine Mischung aus "Would You Date Me" und "Rage And Serenity".

Hier handelt es sich nicht um einen originellen neuen Soundtrack, sondern um eine teils recycelte Version von X Men: First Class. Nur war dieser Soundtrack um Welten besser, da er zum Beispiel eine Art Signature Sound enthielt, der in verschiedenen Formen und Szenen immer wieder aufgegriffen und weiterentwickelt wurde. Dies fehlt hier. Schade, dass Alan Silvestri nicht komponiert hat. Sein Score war wirklich abwechslungsreich und gehaltvoll.
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am 5. April 2014
Der Film hat mich schon sehr positiv überrascht und der Soundtrack ist da auch keine Ausnahme. Zwischen den Action-orientierten Songs befinden sich auch einige, welche mehr in Richtung Mystery gehen und für gute Abwechslung sorgen.

Ich kann diesen Soundtrack nur empfehlen.
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