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27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen JETZT HABE ICH SIE ..........
nach langem Suchen und Testen. Folgende Modelle konnte ich testen: Nikon P340, Panasonic LX7, Sony HX60 (V), Olympus XZ-2.

Die beste Bildqualität hatte die Olympus XZ-2, sehr gut fand ich auch den Klappmonitor und das man eine Wlan Karte von Transcend benutzen konnte. Die XZ-2 hat ja leider kein Wlan. ABER: Das Menü ist einfach mega schlecht und...
Vor 5 Monaten von YVTN veröffentlicht

versus
1.0 von 5 Sternen Problems turning on and freezing
Purchased the camera for work to take mostly macro photos for development documentation. Sometimes the light is also not the best there and so this camera is quite suited. Menu structure and everything is easy to use, and the camera takes great photos. But only 4stars because the WiFi cannot be used to upload photos to a PC - for that you would need to by an expensive...
Vor 10 Tagen von Andy veröffentlicht


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27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen JETZT HABE ICH SIE .........., 17. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P340 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach optischer Weitwinkel-Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) RGBW-LCD-Monitor, 5-Achsen-Bildstabilisator (VR), Dynamic Fine Zoom, Wi-Fi) schwarz (Elektronik)
nach langem Suchen und Testen. Folgende Modelle konnte ich testen: Nikon P340, Panasonic LX7, Sony HX60 (V), Olympus XZ-2.

Die beste Bildqualität hatte die Olympus XZ-2, sehr gut fand ich auch den Klappmonitor und das man eine Wlan Karte von Transcend benutzen konnte. Die XZ-2 hat ja leider kein Wlan. ABER: Das Menü ist einfach mega schlecht und absolut unübersichtlich, die XZ-2 hat zwar auch jede Menge Einstellmöglichkeiten nur ist das irgendwie alles total unlogisch aufgebaut. NIE WIEDER Olympus, sehr schade denn so macht Fotografieren echt kein Spass. Preis ca. 399,- Euro (kaum noch zu bekommen)

Die Panasonic LX7 hat kein Wlan und man kann auch nur EyFi Karten benutzen. Diese sind aber extrem teuer und einfach richtig schlecht bez. Geschwindigkeit und Steuerung. Die so hoch angepriesene Bildqualität ist zwar nicht schlecht aber auch nicht besonders hervorzuheben - IN DER PRAXIS. Das Menü ist gut angeordnet und die Bedienung sehr einfach. Ein Klappmonitor fehlt auch hier leider. Preis ca. 369,- Euro.

Die Sony HX 60 V mit GPS und Wlan hat mir vom Menü sehr gut gefallen, leider fehlte ein Klappmonitor. Die Bildqualität ist zwar ok aber nicht so wirklich gut, man merkt halt, dass hier ein 1/2.5 Zoll Sensor verbaut wurde. Warum bitte verbaut man immer noch diese schlechten / kleinen Sensoren ? Hätte die HX 60 den Sensor einer RX 100 gehabt, wäre diese Kamera mein Favorit gewesen. Das Gehäuse und die Verarbeitung sind ansonsten richtig gut. Preis ca. 320,- Euro (ACHTUNG: V-Version schwer zu bekommen).

Nikon P340: Verarbeitung ist tadelos und sehr hochwertig und das obwohl die Kamera mega leicht und SEHR KOMPAKT ist. Das Menü ist fast identisch zu meiner Nikon D7100, es gibt viele Einstellmöglichkeiten, RAW Bilder können schon in der Kamera bearbeitet werden. Manche Hersteller wie z.B. Sony bieten überhaupt keine Möglichkeit jpeg oder RAW Bilder in der Kamera zu bearbeiten, es sei denn, man erkauft sich diese Möglichkeit per App im Sony Store. Wlan ist vorhanden, die fehlenden GPS Daten werden über die Nikon App eingespielt und die Übertragung zum Iphone 6 funktioniert sehr sehr gut und schnell. Das Einzige was fehlt ist ein Klappmonitor. Die Bildqualität ist bis ISO 400 sehr gut, aber mit sehr leichtem Rauschen (Iso 400) was nicht wirklich stört, den ich fotografiere meist eh im unteren ISO-Bereich - notfalls mit einem Ministativ - bei Nachtaufnahmen. Preis Leistung ist bei der P340 sehr gut, ich habe letztendlich 249,- Euro bezahlt (incl. 40 Euro Rückerstattung von Nikon Cashback).

Die Probleme die hier in den schlechten Bewertungen beschrieben wurden gehören mit der Firmware 1.2 der Vergangenheit an.
Das Menü könnte allerdings noch etwas schneller auf Eingaben "reagieren", ansonsten bin ich mit dieser immer dabei Kamera äußerst zufrieden, nur der Klappmonitor fehlt. Angesichts des Preises ist das aber echt ok. Schließlich kann ich ja noch über die Nikon APP die Kamera steuern.

Nikon P340 4,5 Sterne, Olympus XZ-2 3,5 Sterne, Sony HX60V 3 Sterne, Panasonic LX7 3 Sterne.

Empfehlenswertes Zubehör: 2 Ersatzakkus incl. Ladegerät von Patona für ca. 22.- Euro
1 Panzerglasscheibe (Folienersatz) für 6,98 Euro (2Stück) - großer Vorteil zur Folie - extrem bruchfest und so gut wie keine Fingerabdrücke!
Tasche Lowepro Apex 20 AW für ca. 16,- Euro.
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48 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Duell in der Dämmerung, 18. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P340 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach optischer Weitwinkel-Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) RGBW-LCD-Monitor, 5-Achsen-Bildstabilisator (VR), Dynamic Fine Zoom, Wi-Fi) schwarz (Elektronik)
Gesucht war eine Kamera, die mich bei Spaziergängen, Ausflügen oder Feierlichkeiten begleitet, anstelle meiner schweren DSLR-Ausrüstung - eine so genannte "Immer dabei Kamera". Die Kaufentscheidung war ein ziemlich langer Prozess. Die technischen Daten der "Delinquenten" liegen vergleichsweise nah beieinander. Auf die P340 wurde geschossen mit Kalibern wie enorme Trägheit, geringe Lichtstärke im Zoombereich oder Akkulaufzeit. Im Vergleich zur P330 sei sie zudem keine wirkliche Verbesserung. Also holte ich mir Rat im Internet:

dkamera.de hatte beim sehr ausführlichen Test kaum etwas an der P340 auszusetzen. Wenn sich die Minuspunkte auf einen „fummeligen Ein- und Ausschalter“ sowie auf relativ lange Zeiten oder etwas langsame Reaktionen beziehen, dann klingt das eher nach "lange gesucht", bis endlich doch noch Abstriche eingefallen waren. Zu gleichen Urteilen kommen dxomark.com und digitalversus.com. Auch etest.de bewertet die P340 als sehr gute Kamera und nennt als Contra-Punkte allesamt solche, die für mich völlig irrelevant sind: kein Klappdisplay, kein Touchscreen, kein Sucher, nicht viel Tele und kein Zubehörschuh. Bei testfreaks.com landet die P340 auf Platz 18 von 255 in Nikon Kameras mit 8.9 von 10 Punkten. Die meisten besser platzierten sind aber die großen DSLR-Kameras wie die D7100 oder die D810.

Verglichen wird die P340 oft mit der Canon PowerShot S120 und der Sony CyberShot DSC-RX-100 II mit marginalen Unterschieden. Gegen die Sony sprach für mich vor allem die deutlich andere Preisklasse. Die Canon ist mit 30 € eher geringfügig teurer. Im direkten Vergleich bei dkamera.de erscheint die Bildschärfe bei der Nikon jedoch größer.

Setzt man bei Chip.de den Preisfilter auf 300 €, so landen die P330 und die P340 auf den 5. und 6. Platz. Die Plätze davor belegen Fujifilm Finepix X10 (1.), Pentax MX-1 (2.), Olympus XZ-2 (3.) und die Sony HX50V (4.). Für die X10 hätte der optische Sucher gesprochen, weil bei den meisten Fotos (Sonne im Rücken) mit den Displays wenig anzufangen ist. Die X10 ist aber schwerer und größer als die P340. Wegen des hervorstehenden Objektivs und des geringen Blendenbereichs (2.0 – 2,8) gefiehl sie mir deutlich weniger. Klobigkeit gilt auch für die MX-1, der hier zudem langsamer Autofokus und Sonnenuntauglichkeit des Displays nachgesagt werden. Größe, Gewicht und Akkulaufzeit haben für mich auch gegen die XZ-2 gesprochen, vor allem das Touch-Screen. Ich bevorzuge auf so kleinem Gerät immer noch Knöpfe. Mit der Sony CyberShot DSC HX50V hingegen habe ich lange gehadert. Sie war wegen der hohen Video-Bildrate von 50 fps lange ein ernsthafter Konkurrent für die Nikon, wenn auch geringfügig größer und schwerer. Auch sei das AVCHD-Verfahren bei Videos das etwas bessere und die Kamera insgesamt schneller. Letzten Endes sprach die Lichtstärke von 3.5 gegen die Sony.

Im Vergleich zur P330 ist die P340 ist etwas schneller und verzichtet auf das GPS-Modul zu Gunsten von WiFi. GPS hätte ich ohnehin nicht gewollt und war der Grund, um mich gegen die preisgünstigere P330 zu entscheiden: Frisst unnötig viel Strom, braucht Minuten bis brauchbar und liefert am Ende keine wirklich relevante Information. Meistens kann ich mich daran erinnern, wo ich meine Fotos gemacht habe. Selbst bei WiFi zögere ich. Bilder lese ich Zuhause direkt aus der SD-Karte aus, so dass WiFi vielleicht einmal für Fernsteuerung in Frage käme. Das aber vielleicht ein- oder zweimal im Jahr und selbst dann würde ich wohl eher meine DSLR heranziehen.

Was aber sagen mir all die vielen Vergleiche? Abschließend vergleiche ich es etwas schmunzelnd mit einem Duellieren in der Morgendämmerung. Die Nikon braucht knappe 2 Sekunden, bis nach dem Einschalten das erste Bild gemacht werden kann (gegenüber 1,6 Sekunden bei der Canon S120). Der Autofokus braucht im Weitwinkel 0,29 (Canon 0,18) und im Tele 0,62 (Canon 0,32) Sekunden. Zwischen zwei Bildern liegen 1,3 (Canon 0,6) Sekunden. Das sind allesamt Werte, die Welten unterhalb der Zeiten meiner Entscheidungsfindung liegen! Der geniale Schnappschuss ist ohnehin Glücksache und kann wohl eher aus einer Filmsequenz gewonnen werden, die bei den Nikon mit 25 fps abgelegt wird.

Viel wichtiger sind mir Schärfe und gleichmäßige Abbildungsqualität, insbesondere im Nahbereich (Makro) und schönen Stimmungen (Innenraum bei gedämpfter Beleuchtung). Da hat mich die Nikon bislang begeistern können. Die Lichtstärke von 1:1.8 macht sich hier voll bezahlt. Schnappschüsse werden nicht gelingen, weil der Autofokus und das dabei eingesetzte Kunstlicht in der Tat einige Zeit brauchen. Dafür wird man mit rauscharmen und scharfen Bildern bei wohltuend warmem Licht belohnt – und das freihändig. Da ist man mit einer ausgewachsene DSLR auch kaum schneller. Ähnliches gilt für „Abstriche“ beim Tele, wo vor allem die Lichtstärke und der Autofokus bemängelt werden. Für mich werden auch hier Äpfel mit Birnen verglichen. Tele-Bilder mag ich wegen des „gestauchten“ Eindruckes ohnehin nicht allzu gerne. Wenn ich mit der „Pocketkamera“ anstelle der großen Ausrüstung unterwegs bin, dann auch um eher Naheliegendes in Erinnerung behalten zu können, vor allem aber um mir ein ganzes Bild machen zu können – wofür 24 mm Weitwinkel ganz ordentlich sind.

Meine P340 habe ich dann bei Foto Bantle in Ravensburg erstanden. Die haben auch oft ordentliche Preise und waren diesesmal 15 Euro billiger als Amazon.
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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute kleine Kamera, 26. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P340 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach optischer Weitwinkel-Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) RGBW-LCD-Monitor, 5-Achsen-Bildstabilisator (VR), Dynamic Fine Zoom, Wi-Fi) schwarz (Elektronik)
Hallo liebe Fotofreunde!

Die P340 habe ich gekauft, um nicht die (Nikon)DSLR-Ausrüstung nocheinmal in den Urlaub zu schleppen. Ich wollte aber auf Bildqualität nicht verzichten und wurde nicht enttäuscht. Man kann aus der Kamera sehr viel Bildqualität rausholen, besonders mit der Vielfalt an möglichen Einstellungen. Im Fullautomatikmodus sind die Bilder auch OK, aber in A, S und M geht echt was (Die technischen Details kann sich jeder selbst ansehen) Das f1:1.8 Objektiv ist gut, ich habe bei Nacht mit Spottmessung und Single-point AF gute und rauschfreie Ergebnisse, die Automatik hat es bei ISO800 belassen, und beim gleichen Setup kann das die grosse Nikon auch nicht viel besser. VR funktioniert perfekt, Time-lapse funktioniert auch sehr gut, sowie 60fps bursts. Wlan über android funktioniert auch prima und so kann man die Kamera aus der Enfernung steuern oder schöne Bilder uploaden. Ich habe in den wenigen Tagen, seitdem ich die P340 habe, um die zweitausend Fotos geschossen und bin vom kleinen schwarzen Ding überzeugt. Autofokus ist schnell, und es gibt ein Fokus-peaking, das bei den Nikon DSLRs sogar noch nicht gibt (oder zumindest ist es mir nicht bekannt).

Einen Pluspunkt möchte ich extra hervorheben: die Kamera lâsst sich mit jedem Micro-USB Ladegerät laden, wie bei vielen Smartphones, so muss man nicht unbedingt auch das Nikon-Ladegerät mitnehmen.

Einziges Manko: das mitgelieferte View NX2 sieht im Vergleich zu den Möglichkeiten der P340 alt aus, für ein freeware aber jedoch völlig OK.

Full disclosure: das alles ist die persönliche Meinung von jemandem, der den vollen Preis als Früheinsteiger bei Amazon bezahlt hat und damit zufrieden ist. Man sollte nicht vergessen, das es sich hier um eine kleine Kamera mit einem kleinen 1/1.7 Zoll Sensor handelt, die auch in einer kleinen Neoprentasche passt:)
Ich freue mich sehr, dass Sie meine Rezension bis zu diesem Punkt noch lesen und nicht weggeklickt haben. Deutsch ist leider nicht meine Muttersprache und ich entschuldige mich im voraus wenn Sie Fehler finden.

Viel Spass beim Fotografieren!

UPDATE 08.10.2014:
Wie bereits von anderen Rezensenten erwähnt, besteht die möglichkeit für eine Tiefentladung des Akkus, und es hat auch mich erwischt. Die Kamera liess sich nicht mehr einschalten, und ich habe sie gleich über Amazon zum Nikon-Service Dresden geschickt. Sie kam auch genausoschnell zurück mit dem hinweis dass es kein Problem mit der Kamera gibt. Tiefentladung des Akkus sei aber möglich usw. usf... Offensichtlich ist das ein schwacher Punkt. Ich dabe die Bewertung dementsprechend von 5* auf 4* geändert, und zwar weil gleich ein Benutzerfehler angedeutet wird. Nikon-user sind normalerweise schlau genung und kümmern sich gut um die Akkus, und das habe ich selbst über die Jahren auch irgendwie mit meinen dslrs und anderen kompakten gut hingekriegt. Auch Nikon selbst kann das besser: meine Kinder knipsen mit einer Nikon coolpix 6xxx, bei der der Akku buchstäblich monatelang hält. Die P340 bleibt aber, ich werde mir höchstwahrscheinlich einen Drittanbieterakku holen, weil ich sie sonst sehr mag. Auf jeden Fall werde ich Sie auf dem Laufenden halten...

UPDATE 19.12.2014:
Seit den firmware-update ist alles bestens, Akkus werden immer geladen. Ich habe mir auch ein PATONA-EN-EL12 zugelegt, funktioniert bestens (Bundlestar * PATONA PREMIUM Akku für Nikon EN-EL12).
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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser Nikon Coolpix P340 als P330 ?!, 22. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P340 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach optischer Weitwinkel-Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) RGBW-LCD-Monitor, 5-Achsen-Bildstabilisator (VR), Dynamic Fine Zoom, Wi-Fi) schwarz (Elektronik)
Ich suchte eine kleine, feine Familienknipse zum Immer-dabei-haben. Sie sollte meiner Frau das unbeschwerte Knipsen ermöglichen und mir bei Bedarf als gute Ergänzung zur Nikon DSLR dienen. Da ich gerne auch dafür die Nikon-Software nutzen wollte, stand bald die Frage im Raum: "P330 oder doch lieber das Nachfolgemodell P340?" Es war ein gutes Stück Arbeit, die wesentlichen Unterschiede der beiden Modelle herauszuarbeiten und für mich zu bewerten. Sinn dieser Rezension ist es, anderen genau das zu erleichtert oder sogar zu ersparen.

Die P330 habe ich nur kurz und oberflächlich getestet. Ich werde am Ende darlegen, aufgrund welcher Verbesserungen ich mich für die P340 entschieden habe, obwohl die P330 als Schnäppchen erhältlich gewesen wäre. Zuerst einige allgemeine Anmerkungen zu beiden Kameras, teilweise bezogen auf Empfehlungen und Kritik anderer Rezensenten (auch die P330 betreffend).

Die P340 - wie schon die P330 - macht einen sehr wertigen und soliden Eindruck. Da ich eine ordentliche SLR mit vergleichsweise mächtigen Objektiven gewohnt bin, ruft dieses schicke, kleine und leichte Fotoapparatchen bei mir dennoch Beschützerinstinkte hervor. Das ist vielleicht ganz gut so, weil ein ordentlicher Rums dem Objektivchen bestimmt nicht gefallen würde.

Um sie sanft und trotzdem sicher halten zu können, wurde der rechten Hand genug Platz gelassen. Für mehr Stabilität beim Fotografieren werde ich mich wohl bei Gelegenheit nach einem passenden Trageriemen umsehen und die mitgelieferte Handschlaufe dadurch ersetzen. (Eine Vorrichtung dafür gibt es auf beiden Seiten.) Dann lässt sich die Stabilität der Gesichtsauflage einer Sucherkamera zumindest teilweise erreichen, wenn der Riemen um den Hals gespannt wird.

Die Kamera ist für meinen Geschmack wirklich schön kompakt und durch den automatischen "Objektivdeckel" sehr schnell einsatzbereit. Was bitte soll in diesem Zusammenhang "hosentaschentauglich" bedeuten? Wer so eine Kamera ungeschützt in die Hosentasche steckt, hat zu viel Geld, einen eingebauten Hosentaschen-Staubabsauger und/oder wahrhaft mächtige Hosen an. Da nichts dergleichen auf mich zutrifft, stecke ich die Kamera brav in eine ordentliche Tasche, wie die Lowepro Apex 30 AW. Da bleibt oben etwas Luft, wodurch man das gute Stück ohne viel Gefummel und Gezerre leicht entnehmen kann. Im abgetrennten vorderen Bereich ist gut Platz für eine zweite Speicherkarte und ein bis zwei Ersatzakkus. Letztere sind durchaus sinnvoll, besonders wenn man gerne mal etwas länger einstellt oder auf den richtigen Moment wartet. Display-Knipsen haben einfach einen großen Energie-Hunger. Manche Rezensenten empfehlen die Tasche Lowepro Dashpoint 10, was ich nicht bestätigen kann. Da passt sie nur mit Drücken und Schieben gerade mal so hinein. Kein Wunder, wenn sich dabei die Akkufach-Verriegelung löst.

Wer mit dem Einschalten ein Problem hat, sollte einfach etwas länger auf dem Einschalter bleiben. Dann funktioniert es nämlich immer. Beim Ausschalten genügt stets ein kurzer Druck.
Die Geschwindigkeit (Einschalten, Menü-Navigation, Autofokus, Auslöseverzögerung, Speichern) erreicht sicher keine Spitzenwerte, liegt aber auf einem guten Niveau aktueller Technik. Da ich eher weniger Serien- und Sportaufnahmen damit machen werde, geht das für mich völlig in Ordnung. Vor einigen Jahren hat man von solchen Werten in so einem Gehäuse zu so einem Preis nur träumen können.

Es gibt etliche Testberichte zu beiden Kameras, bei denen die Bewertungen nicht sehr unterschiedlich ausfallen. Aber Tests sind immer relativ. Was wirklich zählt hängt weit mehr vom Einsatzzweck und den persönlichen Vorlieben ab. Ich bin jedenfalls weitgehend begeistert von diesen beiden kleinen, feinen "Knipsen", die mit ihrer guten Bildqualität, dem genialen Makrobereich und einem hervorragenden Bildstabilisator einfach Spaß machen.

Den "Rauschreduzierungsfilter" stelle ich auf "Schwach", damit die JPEGs weniger vermatscht werden. Ich mag lieber etwas mehr filmkorn-ähnliches Rauschen und dafür mehr Details. Beim "Weißabgleich" bevorzuge ich die etwas wärmere Einstellung "AUTO2". Fotografiert man im RAW-(NRW-)Format, erhält man Dateien mit etwas mehr Bildinformation. Darin kann man auch nach der Aufnahme noch vieles ohne Qualitätsverlust einstellen und verbessern. Wie das Rauschen werden auch die geringen Verzeichnungen in den JPEGs automatisch korrigiert. In den RAW-Dateien ist beides sichtbar. Ärgerlicher Weise kann man das in der kostenfreien und sonst recht guten Nikon-Software ViewNX2 nicht einstellen. Viele Aufnahmen sind für mich aber auch ohne derartige Korrekturen in Ordnung. Wenn es nicht auf Geschwindigkeit ankommt, kann man ja für alle Fälle als "Bildqualität" "NRW+FINE" einstellen.

Was mich an beiden Modellen stört (und das hat noch niemand bemängelt), ist die Tatsache, dass die Belichtung (außer bei manuellem Fokus) immer mit dem Autofokus zusammen gespeichert wird. Wer gerne erst scharfstellt und dann noch den korrekten Bildausschnitt wählt, sollte sich dessen bewusst sein. Wissen sollte man auch, dass der Bereich des Fokus-Messfeldes bei der Belichtungsmessung recht stark gewichtet wird. Am Monitor kann man das gut beobachten und bei Bedarf mit der Belichtungskorrektur eingreifen. Ich kenne Matrixmessung eigentlich so, dass die Belichtung erst im endgültigen Bildausschnitt, also unmittelbar vor dem Auslösen bestimmt wird. In der Praxis macht das Messsystem seine Sache trotzdem recht gut, mit Nikon-typischer Tendenz zur Überbelichtung. (-0,3 Korrektur finde ich meistens sinnvoll. Bei Landschaft darf es oft noch mehr Unterbelichtung sein.)
Erwähnen möchte ich noch, dass die Filmaufnahme-Funktion beider Modelle viel gelobt wird und auch mir sehr ordentlich erscheint. Auf dem Gebiet bin ich aber Neuling.

[Ergänzung nach Urlaubseinsatz August 2014: Abwertung wegen der fehlenden Möglichkeit Autofokus unabhängig von Belichtungsspeicherung einzusetzen. Schnappschüsse z. B. bei Landschaft mit Himmel werden unberechenbar stark überbelichtet, weil Schärfe und damit zwangsweise auch Belichtung oft in dunklen Bildbereichen eingestellt werden. Selbst die manuelle Unterbelichtung von 2 Blendenstufen reichte gelegentlich nicht aus. Hier sollte Nikon dringend nachbessern und eine Menü-Option schaffen, um die Belichtung erst beim Auslösen festzulegen und nicht bereits bei halb gedrücktem Auslöser!]

Nun zu den Unterschieden beider Modelle:

An Performance und Bildverarbeitung ist wohl softwareseitig einiges geschraubt worden, womit u. a. die High-ISO-Fähigkeit und die Autofokus-Geschwindigkeit verbessert worden sein sollen. Bilderserien soll die P340 nun wesentlich schneller, aber noch immer recht gemütlich wegspeichern. Insgesamt haben sich da wohl nur Nuancen verändert, da die Hardware weitgehend gleich geblieben ist. Die P340 hat dafür eine geringfügig längere Einschaltzeit, was im direkten Vergleich durchaus spürbar ist. In der Praxis stört mich das nicht.

Während in der P330 ein Akku 4 1/2 Stunden zum Laden benötigt, wird das in der P340 auch dank eines anderen Netzteils in nicht einmal 2 Stunden erledigt. Dieser Unterschied fällt natürlich nicht ins Gewicht, wenn man sinnvoller Weise für ab 10 EUR ein externes Ladegerät anschafft. Aber selbst dann ist es nett, auch mal 2 Akkus parallel recht flott laden zu können.

Den beweglichen Objektiv-Ring gibt es neu bei der P340. Dieser kann mit verschiedenen Funktionen belegt werden, die aber meist auf anderem Weg besser zu steuern sind. So wird bei Belichtungskorrektur das kleine Histogramm nicht mit angezeigt und bei manueller Scharfstellung ist der Konturfilter nicht veränderbar. Bei "Zoom" funktioniert der Objektiv-Ring in P/S/A/M genau wie der Zoomhebel. Nur bei Vollautomatik ist es möglich dort die Kleinbild-Zoomstufen anzuwählen, während mit dem Zoomhebel fein gerastert durchgezoomt werden kann. Ich habe jetzt mal die ISO-Einstellung darauf gelegt. Eine entscheidende Verbesserung ist das so aus meiner Sicht nicht.

[Ergänzung nach Urlaubseinsatz August 2014: Da die ISO-Einstellung bei mir meist auf Auto 80-400 bleibt, habe ich nun für schnelleren Zugriff die häufig benötigte Belichtungskorrektur darauf gelegt. Das dabei fehlende kleine Histogramm ist in der Praxis ohnehin kaum zu gebrauchen.]

Die P340 hat mehr Digitalzoom, was für mich völlig unerheblich ist. Was die Erhöhung des internen Speichers von 15 auf 56 MB in der Praxis bringt, weiß ich nicht. Der verkürzte Mindestabstand bei Makro-Aufnahmen von 3 auf 2 cm dürfte schon eher eine Verbesserung sein, weil sich der ohnehin gute maximale Abbildungsmaßstab damit weiter vergrößert. Die Monitor-Informationen finde ich persönlich bei der P340 wesentlich besser aufgeräumt am Rand und teilweise sinnvoller angeordnet.

Der Autofokus bietet nun eine vielseitigere Messfeldauswahl hinsichtlich Größe und Position. Die Entscheidende Verbesserung sehe ich allerdings im manuellen Fokus. Dieser lässt sich jetzt auch auf 4fach-Vergrößerung einstellen und ist bei Bedarf schnell auf 2fach umschaltbar. Bei der P330 ist ausschließlich 2fach möglich. Außerdem kann man dabei nun starke Kontraste mittels "Konturfilter" hervorheben lassen. Eine manuelle Scharfstellung ist auf diese Weise zügig und sicher möglich. Bei der P330 ist das in den meisten Situationen wohl eher Glückssache. Schön wäre noch eine Schärfentiefe-Anzeige. Leider arbeitet der im MF-Modus zuschaltbare Autofokus in einem viel zu großen Bereich. Ein sichtbares Messfeld in der Mitte des Monitors wäre da sinnvoller. Die mehrfach bemängelte Leichtgängigkeit des rückwärtigen Multifunktions-Einstellrades finde ich hier absolut vorteilhaft. Ich komme aber auch sonst damit zurecht.

Ebenfalls sehr gut gefällt mir die neu eingebaute Wifi-Funktion, wofür das wohl recht träge und energiehungrige GPS der P330 weichen musste. Mal schnell ein Bild aufs Tablet übertragen oder ein schlichtes Selbstportrait aufnehmen gelingt mit der Nikon App problemlos. Um diese Funktion bei der P330 zu erhalten, muss man aktuell etwa 45 EUR für einen kleinen Adapter ausgeben, den man nicht verlieren darf und der jedes Mal aufwändig in den Anschluss gefummelt werden muss. GPS-Daten vom Tablet/Smartphone soll man über die Nikon-App in Bilder einbinden können, was ich aber noch nicht ausprobiert habe. Wifi-Aufnahmen funktionieren leider nur im Vollautomatik-Modus der Kamera, wobei hier für spätere Korrekturen zumindest auch RAW als Bildqualität gewählt werden kann.

Die P340 hat nun eine Micro-USB Standard-Buchse an Stelle der Nikon Spezial-Buchse. Dafür gibt es die Möglichkeit des einfachen Audio/Video-Anschlusses über ein mitgeliefertes Kabel dort nicht mehr. Ein Fernsehgerät kann also nur noch über ein nicht im Lieferumfang befindliches HDMI-Kabel angesteuert werden. Es gibt eben immer Licht und Schatten. In diesem Sinne, viel Spaß beim Fotografieren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Kamera mit leicht trägem Menü, 12. April 2014
Von 
Buchtastisch - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P340 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach optischer Weitwinkel-Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) RGBW-LCD-Monitor, 5-Achsen-Bildstabilisator (VR), Dynamic Fine Zoom, Wi-Fi) schwarz (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wir hatten schon die Coolpix P330, die uns nicht so ganz zu überzeugen wußte, da sie ein extra langsames Menü hatte und sich recht bald komplett verabschiedet hat. Vermutlich hatten wir ein defektes Modell erwischt - deshalb können wir auch keine wirklichen Vergleiche zur P330 zu ziehen.

Die P340 bietet wieder neben dem Automatik-Modus die Möglichkeit "selbst Hand anzulegen". Dies funktioniert so weit gut, aber auch wie bei der P330 haben wir manchmal das Gefühl, dass das Menü ansich etwas flotter reagieren könnte (wobei es nicht so schlimm ist wie bei unserer alten P330 - wobei diese ja, wie schon geschrieben, wohl defekt ist). Ansich kommt einem die Kamera etwas träge vor.

Im Automatik-Modus kann man jedoch so weit ganz zügig fotografieren und das Ergebnis lässt sich auch sehen.

Die Bildqualität unserer bisherigen mit der P340 aufgenommen Bilder gefällt uns. Es sind auch wieder Aufnahmen im RAW-Modus möglich für diejenigen, die die Bilder lieber selbst am PC nachbearbeiten möchten.

Neu ist bei diesem Modell der WiFi-Modus, dafür ist das GPS-Modul rausgeflogen. Man kann die Kamera mit dem Handy verbinden und darüber die GPS-Daten bekommen. Tja, da ich ein Windows Phone habe, konnte ich das nicht testen, da es die entsprechende App (heißt "Wireless Mobile Utility") nicht für Windows Phone gibt (und nein danke, an dieser Stelle bitte keine Diskussion, das man selbst schuld ist, wenn man Windows Phone hat - ich mag mein Windows Phone und ich kann gut ohne diese Funktion bei der P340 leben).

Des weiteren möchte in an dieser Stelle auch nochmal erwähnen, dass uns - wieder mal bei Nikon - die Verarbeitung der Kamera extrem gut gefällt. Sie ist klein, leicht und wirkt trotzdem nicht billig. Alles ist wertig und sauber sowie gut verarbeitet. Nichts knarzt oder wackelt.

FAZIT: Eine tolle Kamera mit einem leicht trägen Menü - wir hoffen, dass wir an diesem Modell länger Freude haben als am Vorgänger P330. So weit können wir eine Kaufempfehlung aussprechen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für ihre Klasse top!, 26. März 2015
Von 
Ulrich Drews (Nordhorn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hier nur mein allererster Eindruck. Bin ambitionierter Fotograf, habe auch zwei Mittelklasse DSLR. Ich wollte eine Kompakte für das "leichte Gepäck", die aber nicht alles automatisch macht, sondern in die man, wie ich es gewohnt bin, manuell eingreifen kann. Zuvor hatte ich die Canon SX600HS, eine wirklich gute Schönwetterkamera, die ich nun gg. die lichtstarke Nikon "eingetauscht" habe. Rein optisch gefiel mir das Gehäuse der Canon deutlich besser. Dagegen ist die Nikon deutlich kantiker. Das werte ich aber als Nebensache bzw. reine Geschmackssache. Entscheidend ist für mich die Bildqualität und, dass ich diese mit den mir bekannten Parametern beeinflussen kann. In diesem Punkt spielt die Nikon schon mit ihrer Offenblende von 1.8 in einer ganz anderen Liga, mit einer für mich wirklich guten Bildqualität und einem bis ISO 800 sehr geringem Rauschen. Ich habe vorerst meine Kompakte für das "leichte Gepäck" gefunden, die mir eine anspruchsvolle Qualität liefert, die jedoch nicht immer direkt mit einer DSLR vergleichbar ist, aber in ganz vielen Situationen, auch im Low Light Bereich, mich wirklich sehr zufrieden stellt. Wie gesagt, das ist mein erster Eindruck. Gegebenenfalls füge ich Updates hinzu.....

Was mir nachträglich noch einfällt.......
Der Akku wird per Micro USB in der Kamera geladen. Diese Lösung finde ich nicht optimal. Es ist eine Fummelei und nicht unwahrscheinlich, dass hier die Hardware (Micro Ladekabel-Anschluss seitlich an der Kamera) über kurz oder lang versagt. Ich habe mir gleich ein preiswertes (ca. 13 €) extra Ladegerät mit Ladeschale bestellt und würde das auch unbedingt empfehlen.....

Hier ein paar Beispielfotos:
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht die günstigste, aber ihr Geld wert!, 2. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P340 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach optischer Weitwinkel-Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) RGBW-LCD-Monitor, 5-Achsen-Bildstabilisator (VR), Dynamic Fine Zoom, Wi-Fi) schwarz (Elektronik)
Nachdem meine alte Canon Powershot A610 nach vielen Jahren nicht mehr richtig funktionierte, entschied ich mich nach langem Suchen für die Nikon. Gründe waren vor allem:
- Kompakt
- Gute Lichtstärke
- Passabler Zoom
- Akku mit normalem Micro-USB-Kabel ladbar

Insgesamt hat die Kamera auch viele manuelle Einstellmöglichkeiten und Automatikprogramme, die ich aber relativ wenig benutze. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen sind die Bilder, sofern man dann auf den Zoom verzichtet, ansprechend. An eine DSRL kommt sie natürlich nicht heran, und das sollte einem bewusst sein/bleiben. Auch die Verwendung von hohen ISO-Einstellungen jenseits der 800 ist zwar möglich, jedoch wird mir persönlich das Rauschen viel zu stark, so dass ich davon keinen Gebrauch mache. Positiv dabei ist, dass man die Automatik auf einen maximalen ISO-Bereich einschränken kann.

Das einzige, was mich (etwas) stört, die der langsame Autofokus im Tele-Bereich. Das war ich von anderen Kameras auch schon so gewohnt. Insgesamt leistet die Kamera für die größe sehr gute Arbeit, kann leicht mitgenommen werden, fühlt sich wertig an und ist meines Erachtens nach wesentlich besser als jede Smartphone-Kamera.
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5.0 von 5 Sternen Volltreffer, 22. April 2014
Von 
Bienchen (das schönste Bundesland) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P340 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach optischer Weitwinkel-Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) RGBW-LCD-Monitor, 5-Achsen-Bildstabilisator (VR), Dynamic Fine Zoom, Wi-Fi) schwarz (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Experten oder gute Hobbyfotografen sollten diese Rezi vielleicht überspringen. Denn dies ist eine Rezension von einem absoluten Fotografier-Laien für ebensolche. Aber auch wir haben Freude an qualitativ guten Erinnerungsfotos und Videos, nur sind wir halt technisch nicht so versiert.

Nachdem unsere bisherige Digitalkamera einen Defekt hatte, sind wir glücklich die Nikon testen zu können. Sie ist nicht zu groß und handlich und leicht überallhin mitzunehmen. Vor allem die mattschwarze Optik und Haptik begeistern uns.
In der Lieferung enthalten ist der Akku, und ein USB-Kabel . Speicherkarte ist üblicherweise nicht enthalten, aber wir konnten die Speicherkarte der ehemaligen Kamera verwenden und sofort losfotografieren. Es liegt auch eine Kurz-Bedienungsanleitung bei, die fürs Erste sogar genügt.

Diese Anleitung benötigt man fast nicht, denn die einfachen Funktionen wir Fotografieren, Videos aufnehmen und die jeweilige Wiedergabe, bzw. das Löschen ist intuitiv , wie auch das Verwenden des Zooms. Die Kamera hat verschiedene Aufnahmemodi und für uns ist im Moment der automatische Aufnahmemodus der Wichtigste ( dient zum Aufnehmen von Bildern mit automatischen Einstellungen , ergo = idiotensicher ! ).Mit der Schärfe der gemachten Fotos sind wir Noch-Laien in der etwas gehobeneren Fotografierklasse sehr zufrieden.

Die angesprochene Problematik des An – und Ausknopfes stört uns nicht, wir haben kein Problem damit, somit kann sich die Kamera in der vollen Handtasche in Ermangelung einer Kameratasche auch nicht von selbst einschalten.

Natürlich ist jetzt unser Interesse geweckt auch andere Funktionen kennenzulernen, zu erlernen und auszuprobieren, wenn man schon so eine Kamera hat.
Für uns als (noch) Laien ist diese Kamera ein Volltreffer
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5.0 von 5 Sternen Genau so etwas habe ich gesucht, 6. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P340 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach optischer Weitwinkel-Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) RGBW-LCD-Monitor, 5-Achsen-Bildstabilisator (VR), Dynamic Fine Zoom, Wi-Fi) schwarz (Elektronik)
Die Kamera ist einfach Spitze! Sie ist klein, leicht und unauffällig und die Qualität der Bilder ist Dank des größeren Chips beeindruckend. Das Objektiv hat eine große Lichtstärke, was die Qualität weiter verbessert, denn die Kamera muss nicht so schnell den ISO-Wert hochschrauben. Das Objektiv von Weitwinkel (KB analog 24mm) bis zu leichtem Tele zeigt keine Schwächen. Die mechanische Qualität hat mich auch überzeugt, die Kamera hat mich auf einer zweiwöchigen sehr regenreichen Motorradfahrt begleitet, wobei sie sogar mal runter gefallen ist. Ganz nett ist auch die Wifi-Funktion, so konnten wir jeden Abend die Fotos und Filme auf dem Tablet betrachten. Die Bedienung finde ich ebenfalls sehr gelungen, mir gefallen besonders die User-Settings und der Einstellring um das Objektiv. Aber das Schönste sind die tollen Bilder, die sie liefert.
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4.0 von 5 Sternen Eigentlich ganz gut, 8. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Kamera erfüllt viele meiner Erwartungen.
"Vorsicht" ist jedoch bei der Wahl des Ladeadapters geboten. Tatsächlich läd die Kamera über ein Standard-USB-Kabel. Das verwendete Netzteil darf jedoch nicht zu stark sein. Nach meiner Beobachtung funktioniert es bei Geräten mit >1A nicht mehr. Dies ist aber bei vielen neuen Handys oder bei Ladestrom aus neueren Powerbanks der Fall. Im Netz wurde das Thema schon ohne Lösung disktuiert. Es scheint fast so, dass Nikon hier Softwareseitig eine Sicherheitsfunktion eingebaut hat, die viele andere Geräte nicht haben. Bin keine Elektrofrachkraft um den (Un-)Sinn abschließend zu beurteilen.
Die kompakte Bauform ist toll. Die Verwendung enger Kamerataschen ist jedoch fummelig, da dass Ojektiv sammt Einfassung herforsteht.
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