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am 7. Mai 2012
Manchmal möchte man meinen, die chinesische Filmindusrtrie hat bis zum jetzigen Zeitpunkt gewartet, um uns nun mit voller Macht die Historie des Landes und ihre wichtigsten herausragendsten Persönlichkeiten zu zeigen.
Eben auch in diesem Film. The lost Bladesman setzt dem chinesischen General Guan Yu ein weiteres diesmal internationales Denkmal.

Guan Yu war ein berühmter General, der zur Zeit der drei Reiche lebte. Er erfuhr schon zu Lebzeiten eine gottgleiche Verehrung, die auf einer Stufe mit Konfuzius steht, wenn auch ihm die Werte Treue, Mut und Gerechtigkeit zugeschrieben werden. Er war Weggefährte von Liu Bei dem Begründer des Shu-Reiches.
Tatsächlich kannten sich Guan Yu und der berühmte Kriegsherr Cao Cao. (Cao Cao kennen die meisten schon aus "Red Cliff", der Verfilmung einer sehr berümten Schlacht.)
Beide begegneten sich mit Respekt. Geschichtlich standen sie häufiger auf gegenüberliegenden Seiten.
Am Ende war es jedoch Cao Cao, der dem Held ein fürstliches Begräbnis bereitete und ihn mit allen Ehren beisetzen ließ. Die Verehrung des Guan Yu hält bis in die heutige Zeit an, der erwähnte Guan Yu Tempel existiert tatsächlich.

Der Film selbst belegt nur ansatzweise die geschichtlichen Fakten, vieles ist dem Reich der Mythen zuzuordnen. Aber der verklärte Blick auf die eigene zum Teil sehr blutige Geschichte ist für Europäer oft nicht zu verstehen. Hier jedoch geht es um einen Kriegshelden, dessen Existenz belegt ist und dessen Wirken in vielen kleinen Einzelheiten beschrieben wurde durch die damaligen Berichterstatter.

Ich denke der Film ist über weite Strecken recht spannend, manche Stellen ziehen sich etwas wie Kaugummi. Eigentlich erfährt man über Guan Yu's Leben nur den Teil, den er im Zusammenhang mit Cao Cao verbracht hat. Die wenigen Rückblenden in sein ganz frühes Leben sind eher Fiktion und setzen sich aus einzelnen Puzzleteilchen zusammen.

Donnie Yen der den Krieger verkörpert hat wieder einmal sein ganzes Können gezeigt und bleibt einer der beeindruckensten Darsteller für chinesische Kampfkünste. Sein Gegenspieler Cao Cao verkörpert durch Wen Jiang hat mich überzeugt, zum Glück durfte er sein strategisches Gespür zeigen und hat die Kampfkunst zu Hause gelassen.

Mich hat der Film überzeugt und ich kann ihn weiterempfehlen. Wenn es 4,5 gäbe, läge der Film dort.

An der Bild- und Tonqualität der Blue Ray gab es nichts auszusetzen.
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am 6. April 2013
"The Lost Bladesman" ist ein weiterer Film aus asiatischer Produktion, der in Deutschland nahezu unbekannt ist. Zu unrecht!

Eine gute Leistung der Hauptdarsteller wird gepaart mit einwandfreien actionreichen Kampfszenen
Hervorzuheben ist die gute schauspielerische Leistung von Donnie Yen (!) als Guan und Jiang Wen als General Cao Cao.
Allerdings wirkten mir die anderen Nebenfiguren neben diesen beiden Hauptfiguren eher zu blass.

Auch wenn mir der Film persönlich gefallen hat und er nicht zu den Filmen zählt, die nach einmaligem Schauen im Regal stehen bleiben, möchte ich dennoch erwähnen,
dass es mitunter recht schwierig ist, der Geschichte zu folgen. Da sind zum einen die für europäische Ohren fremd klingenden Namen und zum anderen viele Nebenzweige, in denen
die eigentliche Geschichte etwas unter zu gehen scheint, weil oft nicht gleich ganz verständlich ist, warum die Geschichte sich in dieser Form und in diese Richtung entwickelt.

Alles in allem aber ein gelungener Film von Felix Chong und Alan Mak, bei dem ich kein schlechtes Gewissen zu haben brauche, wenn ich, Donnie Yen sei Dank, vier Sterne vergebe.
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am 2. Januar 2013
Um es vorweg zu nehmen, viele Gesichter, viele Namen und dadurch für Europäer viel Verwirrung am Anfang die sich dann langsam legt.
Um der Handlung zu folgen und die Protagonisten auseinander zu halten bedarf es schon einiger Konzentration.
Der Film handelt wieder einmal in der Zeit bzw. Periode der streitenden Reiche, gleiche Zeit wie bei " Hero" und bei " Der Kaiser und sein Attentäter". Es ist die Zeit in der Cao Cao versucht alle Reiche zu vereinen unter seiner Herrschaft und ob der General Guang, der Held des Filmes, ihm bei dieser Aufgabe hilft indem er einzelne Führungspersönlichkeiten tötet um mehr Blutvergießen zu verhindern. Bringt der Frieden in einem vereinten Reich nicht mehr Wohlstand und Sicherheit für die Mehrheit der Bevölkerung als der stetige Krieg der zerstrittenen Länder und ist es somit besser dies zu unterstützen. Dieser Frage muß sich General Guang stellen, mit Intrigen, einer unerfüllten Liebe und Mißverständnissen.
Die Kameraführung ist super, keine wackelige Handkamera wie es oft üblich ist. Die Bilder, Kostüme und Schauplätze sind ebenfalls gut und die Kampfszenen sind sauber choreographiert. Hier wechselt sich wieder Realismus mit Übertreibung ab, aber das passt wunderbar in diesen Film.
Für Freunde des Genre ist dieser Film absolut sehenswert.
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am 5. Dezember 2014
... aber leider nicht mehr. Irgendwie fehlt es dem -Lost Bladesman- von Felix Chong und Alan Mak an dem Schuss Magie, der fernöstliche Produktionen im Historienbereich ansonsten so interessant macht. Es wird gekämpft, geliebt, intrigiert und getrickst, wie in anderen Filmen des Genres auch. Es gibt dabei leider nichts Neues oder Überraschendes anzubieten. So bleibt -Lost Bladesman- ein ordentlich produzierter Film mit Kampfszenen, wie wir sie aus etlichen ähnlichen Produktionen gewohnt sind. Die Charaktere der Geschichte sind eher zweidimensional und lassen sich von den Akteuren auch nicht aufwändiger beleben, als sie ins Drehbuch geschrieben wurden.

Zur Zeit der Han-Dynastie hat General Cao Cao(Wen Jiang) eine machtvolle Position gegen den Kaiser eingenommen. Um Liu Bei(Alex Fong) jedoch entscheidend zu schlagen, benötigt er die Unterstützung von Liu Beis Gefolgsmann Guan Yu(Donnie Yen). Der befindet sich in Cao Caos Gefangenschaft. Cao Cao schafft es tatsächlich Guan für sich zu gewinnen. Jetzt sollte seinem Erfolg nichts mehr im Wege stehen...

Ich bin ein Freund asiatischer Filme und hatte mir von -Lost Bladesman- mehr erwartet. Letztendlich war es ein gut produzierter Film ohne besondere Höhen und Tiefen. Kann man sich anschauen, muss man aber nicht. Doch sie wissen ja: Das hier ist eine Einzelmeinung. Sie können und dürfen das auch völlig anders sehen...
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am 15. Oktober 2012
Guan Yu ist ein ernst zu nehmender Gegner, der allerdings hochgesteckte Ideale besitzt.

Man mag ihn gut mit War of Arrows vergleichen, jedoch beruht er auf geschichtlichen Fakten.

Nur stellt sich Guan Yu ein wenig als Naivling dar, dessen Ideale von den politischen Gepflogenheiten durchweg torpediert werden.

In dem Kontext zum Titel trifft dies allerdings den Punkt.

Bei mir hat der Film nicht den Eindruck anderer asiatischer Filme hinterlassen. Der Hauptdarsteller ist ein toller Schwertkämpfer, wirkt aber durch die Bank etwas hölzern.

Das Ende der Ära Guan Yu, mit dem der Film die Geschichte einleitet, wiederholt sich am Ende der Geschichte nochmals. Hier kommt es zu einem Bruch - wie schon in einer anderen Rezession angedeutet - weil die Geschichte nicht durcherzählt wird.

Guan Yu letzte 8 Jahre Lebenszeit werden in zwei Sätzen abgehandelt, so als ob sie nach dem Tod seiner großen Liebe nicht mehr von Relevanz waren. Auch dann aber hätte man sich einen flüssigeren Ausgang gewünscht.

Trotzdem ist der Film sehenswert und gibt wieder mal einen Einblick in die historische, asiatische Kultur, deren Ideale mit Beginn von Mao nach und nach unter den Tisch gekehrt wurden. Aber wie man sieht, wurden diese wohl auch schon mehrere 100 Jahre vorher immer wieder mit Füßen getreten.
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am 6. Dezember 2013
Es ist mal wieder ein Film von dieser Art, da weiß ich nicht ob ich lachen, heulen oder kotzen soll. Eventuell gleich alles auf einmal?

● ● ● LACHEN … ● ● ●

...weil das Auge regelrecht verwöhnt wird mit guten Kampfszenen. Zwar wie üblich übertrieben aber immer noch gut!

● ● ● HEULEN … ● ● ●

… weil mir diese seltsamen Dialoge teilweise wirklich das Feucht in die Äuglein treiben!

● ● ● KOTZEN … ● ● ●

… weil dann noch dieses typische asiatische Verwirr -/ und Intrigenspiel dazu kommt. Das zusammen mit den seltsamen Dialogen macht es mir manchmal wirklich sehr schwer den Film genießen zu können. Besonders, wenn man fast eine Bedienungsanleitung für die Handlung braucht um irgendwie da noch durch zu blicken.

Wenn jemand ein FAQ dazu schreiben könnte und als PDF zum Download anbieten würde, da wäre ich sehr, sehr dankbar!

Ansonsten ein toller Film mit einem sehr guten, wenn nicht überragenden Hauptdarsteller.
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am 25. Oktober 2015
Donnie Yen hat in letzter Zeit allerhand zu tun, von daher erklärt es sich vielleicht auch das er sich einige Drehbücher nicht genau durchliest.

Die Story ist eher mittelmässig, ebenso wie die umsetzung.
Die Kämpfe können dafür überzeugen.

Das Bild ist gut, aber der Ton geht hier eindeutig als Sieger hervor.
An einigen Stellewummert es ganz schön aus den Boxen (herrlich, die Nachbarn haben sich bestimmt gefreut *g*)

An Bonusmaterial gibt es nicht gerade viel.

Die Steelbook selbst sieht cool aus und vor allem ohne FSK Logo.

Ich hatte mir den Film von nem Kumpel ausgeliehen, aber ein Kauf kommt leider für mich nicht in Frage.
Da gibt es weitaus bessere Donnie Yen Filme.

Story: 3/5
Bild: 5/5
Ton: 5/5
Extras: 3/5
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am 8. September 2013
Nein, dies ist kein Martial Arts Film.
Es gibt einige wenige, bewußt eher realistisch gestaltete Kämpfe. Vom Schlachtfeld bis zum Hausflur sind allerdings vielfältige Schauplätze für diese ausgewählt. Einen Seileinsatz kann man nur einmal entdecken (Kampf zu Pferd).
Wichtiger für den Film sind die Prüfungen für den General auf seinem Weg über die Pässe. Seine Standhaftigkeit gegenüber den Versuchungen seiner Treue. Wobei unklar bleibt, wer hier wirklich Gut und Böse ist. Ein starkes und spannendes Epos mit grandioser Kamera und asiatisch typischer - für uns oft etwas unecht wirkender - Maske.
Donnie Yen ist extrem gut in den Action-Szenen, etwas schwächer als Mime. Da spielt ihn Wen Jiang an die Wand. Der muss aber auch keine Saltos schlagen.
Bild und Ton gut.
Empfehlung!
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am 13. Dezember 2014
Obwohl in die historisch Handlung für den Westmarkt, nehme ich an, ein Liebesverhältnis nötig war, war der
Film der Hammer. Hauptdarsteller wie Tsao Tsao sind so gut verkörpert, das es einfach nur schön war.
Hollywood kann dicht machen.
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am 27. Dezember 2012
werde nur den inhalt des films bewerten auf die wahrhaftigkeit nehme ich keinen bezug.

dem film 5 sterne zu geben ist in meinen augen zu hoch bewertet.

die story an sich ist teilweise unschlüssig und das ende ist etwas komisch, abgehackt und vermittelt den eindruck als ob der regisseur das ende einfach nur schnell abschließen möchte.

was die kampfszenen angeht so muss ich ehrlich sagen das ich kein allzu großer fan von eastern/unrealistischen fights bin. aber diese gehören hier einfach in den film rein und machen ihn nicht schlechter. donnie yen macht dies wie gewohnt klasse
aber man darf hier wie gesagt keine kampfszenen wie in ip man oder kill zone etc erwarten.

was positiv zu bewerten ist, sind einfach die tollen bilder die man geboten bekommt mit einem wirklichen guten sound der zum film passt und einen donnie yen der einfach seine rolle gut spielt und eine starke präsenz darbietet.

fazit:
da ich ja schon einige filme von donnie yen kenne und gesehen hab ist die messlatte hoch. donnie yen ist in meinen augen zur zeit einfach die nummer eins was solche filme angeht. aber dieser film gehört nicht zu seinen besten da hat er schon bessere gedreht wie zb ip man, kill zone, flash point...
dem film hätte man lieber noch 20minuten draufpacken sollen um das ende besser abzurunden dennoch im gesamtpaket drei sterne wert und nicht nur für donnie yen fans sehenswert.
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