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5.0 von 5 Sternen Tolle Rechentipps!
Tolle Rechentricks, die ich meinen Enkelkindern beibringen werde, sobald sie das richtige Alter dafür haben. Man muss natürlich üben, bis die Rechentricks sitzen.
Vor 3 Monaten von Karl-Heinz Rüdiger veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen na ja
verblüffend war für mich, dass man die Rechentricks auch kostenlos im Internet finden kann. Und in diesem Büchlein sollten die Lösungen auch einmal überprüft werden. Ich erinnere mich an einige Unstimmigkeiten.
Vor 1 Monat von JoSM veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Tolle Rechentipps!, 20. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tolle Rechentricks, die ich meinen Enkelkindern beibringen werde, sobald sie das richtige Alter dafür haben. Man muss natürlich üben, bis die Rechentricks sitzen.
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4.0 von 5 Sternen Verblüffend einfach, 30. April 2014
Auf gut 150 Seiten stellt der Autor Helmut Lange viele verschiedene Lösungsmethoden zum Lösen von Rechenaufgaben vor. Jede Seite bzw. Doppelseite beschäftigt sich mit einer Methode. Die vier Grundrechenarten werden ebenso wie das Bruchrechnen, Quadrieren oder Wurzel ziehen vorgestellt. Der Leser erfährt, wie man beim Rechnen Zeit sparen kann und warum Matheaufgaben mit großen Zahlen doch gar nicht so kompliziert sind, wenn man erst einmal die Lösungsstrategie kennt. Am Ende des Buches sind verschiedene Merksysteme aufgelistet, mit deren Hilfe man das Gedächtnis trainieren kann.
„Verblüffende Rechentricks“ – die zu beherrschen kann doch nicht schaden, oder? :) Voller Erwartungen schlug ich so vor einigen Wochen die erste Seite des Buches auf – und wurde erst einmal enttäuscht. Was sich verheißungsvoll „Rechentrick“ nennt, habe ich schon längst in der Grundschule gelernt. Was tut man, wenn man mehrere große Zahlen addieren möchte? Zum Beispiel 20+30+80+70? Nun, man rechnet zuerst 20+80 und dann 30+70. Zwei Hunderterpäckchen. Wow, was für ein Rechentrick…
Verblüffend sind die ersten Seiten nicht gerade und der von dem Autor versprochene „Aha-Effekt“ bleibt aus, doch wenn man weiterliest, so kann man doch ganz schön viel lernen. Hinter Namen wie „Chinesisches Multiplizieren“ oder „Wurzel ziehen vedisch“ verbergen sich einfache Rechengesetze, mit derer Hilfe die Lösungen einer Matheaufgabe ganz leicht zu finden sind. Wer sich für die Mathematik interessiert, wird auf jeden Fall Spaß mit diesem Buch haben. Der Aufbau ist übersichtlich, ein „Rechentrick“ wird auf einer Seite oder Doppelseite erklärt.
Besonders schön finde ich den hinteren Teil des Buches, der sich mit Gedächtnismethoden und Merksystemen beschäftigt. Von der Loci-Methode mag der ein oder andere womöglich schon mal etwas gehört haben. In „Rechnen ohne Taschenrechner“ werden unter anderem eben diese Methode und ihre Erweiterungsmöglichkeiten vorgestellt. Man kann sich echt viel merken, vor allem, wenn man weiß, wie man die ganzen Informationen zu ordnen hat.
„Rechnen ohne Taschenrechner“ ist ein schöner und interessanter Ratgeber, der tatsächlich einige verblüffende Dinge enthüllt. Ich finde es schön, darin zu blättern und kann das Buch weiterempfehlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rechen- und Merktricks für die Tasche – und den Kopf, 4. März 2014
Ich mag es, auf die Schnelle Dinge ausrechnen oder mir noch mehr merken zu können. Genauso wie ich gerne Rätsel löse, um meine grauen Zellen in Bewegung zu halten. Gerne beschäftige ich mich deswegen bei einer Zugfahrt oder an einer freien Sonntagabendstunde mit solchen Büchern. In "Rechnen ohne Taschenrechner" fand ich einige verblüffende Rechentricks, die ich gleich ausprobiert habe. Tatsächlich lassen sich mit ihnen zum Beispiel auch kompliziert scheinende Multiplikationen oder Divisionen schnell lösen.

Zunächst kümmert sich Helmut Lange um die vier Grundrechenarten (subtrahieren, addieren, multiplizieren und dividieren). Wie gesagt, waren es in diesen Kapiteln vor allem die "Trachtenberg"-Tricks zur Multiplikation, von denen ich viel mitgenommen habe. Doch auch bei den anschließend behandelte Themen "Brüche-Rechnen", "Quadrieren" und "Wurzel ziehen" habe ich einiges dazugelernt, habe diese Kapitel allerdings noch nicht komplett durchgearbeitet. Ihnen werde ich mich bei Gelegenheit zuwenden.

Ich denke, dass es viele Leser geben wird, die auch von den "Merksystemen" sehr profitieren, die auf S. 128-150 präsentiert werden. Wofür andere Bücher viele Seiten brauchen, dafür werden hier jeweils nur wenige Seiten aufgewendet. Und trotzdem lernt man recht schnell, mit diesen Systemen umzugehen. Sicher macht es Sinn, sich zu Methoden wie der LaGeiss-Methode noch ein Buch zu kaufen, um detaillierter in die Thematik einzusteigen und sie zu üben. Mir waren vor allem die Loci-Methode und der so genannten "Gedächtnispalast" bekannt. Mit ihnen habe ich schon so manches Merkproblem gelöst. Auch für ganz banale Alltagsdinge, wie Einkaufen, finde ich diese Methode sehr einfach anzuwenden. Es ist schon eine prima Sache, sich mit der Einkaufsliste im Kopf aufzumachen in den Supermarkt.

Mir macht es große Freude, mich bei der Arbeit und auch in solchen Alltagssituationen immer wieder zu fordern. Bei der Lektüre dieses Buchs dachte ich manchmal, dass ich es schade finde, dass nichts von den hier gezeigten Rechen- und Denktricks in der Schule gelehrt wurde (oder wird?). Ich denke, dass Schüler sehr davon profitieren könnten, solche Formen des Lernens zu lernen. Vielleicht stehen solche Dinge inzwischen auf dem Lehrplan? Ich fände es jedenfalls eine gute Idee, wenn Schüler beispielsweise das sogenannte Idiotendreieck kennen würden. Es lassen sich Formeln aller Art mit dieser Art von "Eselsbrücke" besser merken und man muss sie nicht trocken pauken. (Es hat sich übrigens auf S. 152 leider ein Fehlerteufel eingeschlichen. Die Buchstaben "a", "b" und "c" im dritten Dreieck oben rechts müssen durch die Buchstaben "U", "R" und "I" ersetzt werden, damit das Dreieck Sinn macht.) Auch dieses Merk-Prinzip finde ich jedenfalls richtig gut.

Besonders interessant fand ich die Methoden, mit denen man mehrstellige Zahlen multiplizieren und quadrieren kann. Sehr hilfreich waren dann aber auch die letztlich recht simplen Tricks, mit denen sich blitzschnell Prozentrechnen lässt, ohne dass man sich großartig verkünsteln muss. Es ist verblüffend, mit welchen – letztlich teilweise recht einfachen – Tricks man seine Rechenleistung vergrößern kann. Mich hat das schon beeindruckt. Ich freue mich darauf, zukünftig mein Können im Alltag und Beruf ausprobieren und weiter ausbauen zu können.

Mein Gesamtergebnis: Dieses Buch zum Thema Kopfrechnen (und auch zu Thema "Merken") gefällt mir. Mit solchen Dingen halte ich mein Gehirn gerne auf Trapp und lerne immer wieder etwas dazu. Ich habe so einige Rechentricks aus "Rechnen ohne Taschenrechner" herausholen können. Als Rätsel und Kopfarbeit-Fan bin ich hier auf meine Kosten gekommen. Ich empfehle dieses Taschenbuch für Zahlen- und Denksportfans, die ihr Können erweitern möchten. Ich denke, dass (fast) jeder aus diesen Seiten ein paar neue Tricks herausholt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mathe kann auch Spaß machen!, 21. Februar 2014
Von 
Marc Hoettemann "Ostwestf4le" (Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Rechnen ohne Taschenrechner: Verblüffende Rechentricks (Kindle Edition)
Rechnen ohne Taschenrechner: Verblüffende Rechentricks von Helmut Lange zeigt eindrucksvoll, dass Mathematik nicht nur Spaß machen kann, sondern auch viele Tricks und Kniffe bereitstellen kann.

Neben den klassischen Rechendisziplinen wie Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division hat Helmut Lange auch Tricks und Kniffe für das Quadrieren, Wurzel ziehen sowie Bruchrechnung und Prozentrechnung im Gepäck.

Nach dem mathematischen Schwerpunkt auf den ersten knapp 120 Seiten geht es im restlichen Teil des Buches um Denkspiele und das Memorieren von Daten und Fakten.

Anhand der Merksysteme wie Loci-Methode, dem 2er-Mastersystem und dem Gedächtnispalast zeigt der Rechenakrobat auf, dass selbst komplizierte und umfangreiche Sachverhalte mühelos im Gedächtnis haften bleiben.

Es ist erstaunlich, wie simpel Mathematik sein kann. Helmut Lange versteht es, die Rechenkniffe einfach und leicht verständlich zu vermitteln. Der Schwierigkeitsgrad der rechnerischen Operationen steigert sich von einfach ("Addieren mit 10er-Päckchen") über mittelmäßig ("7er Trick nach Trachtenberg") bis hin zu anspruchsvoll ("Wurzeln ziehen verdisch") und ist damit für jedermann geeignet.

Doch auch hier gilt wie für alle Rechen-Arten: Übung macht den Meister. Vom bloßen Lesen wird keiner schlau, es hilft nur rechnen, büffeln und wieder rechnen. Doch weil die Tricks und Tipps leicht zu verstehen und leicht zu lernen sind, ist eine große Portion Spaß mit dabei.

Sehr genial ist im übrigen das "Idiotendreieck", mit dem sich super simpel die komplizierten Formeln in Mathe und Physik merken lassen. Mein Tipp: unbedingt ausprobieren!
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2.0 von 5 Sternen na ja, 16. Juli 2014
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5.0 von 5 Sternen Wer rastet der rostet, 21. Februar 2014
Ich selbst gehöre zu der Generation, die jede Info lieber dreimal im Internet sucht, anstatt sich einfach mal etwas zu merken. Und bevor ich meine kleinen grauen Zellen bemühe, tippe ich jede noch so simple Rechnung in mein Smartphone. Da ist es durchaus auch mal erfrischend wieder selber nachzudenken und die ein oder andere Rechenaufgabe ganz analog zu lösen. In diesem Buch finden sich zahlreiche Tipps, mit denen es sogar richtig Spaß macht. Besonders faszinierend finde ich das System Zahlen nur mithilfe meiner 10 Finger miteinander zu multiplizieren. Aber auch die Tricks, um sich neue Vokabeln (egal welcher Sprache) blitzschnell einzuprägen, sind äußerst hilfreich. Ein super Buch für alle, die ihrem Gehirn mal wieder etwas abverlangen wollen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen [...], 6. Juli 2014
Nicht nur wer lesen kann ist klar im Vorteil, sondern auch wer es versteht, blitzschnell und sicher im Kopf zu rechnen!

Stehen Sie auch manchmal entsetzt mit einem viel zu vollen Einkaufswagen an der Supermarktkasse und versuchen fix die Preise zu überschlagen, weil Sie wieder einmal nur einen 50 €-Schein eingesteckt haben? Oder möchten Sie mal eben auf die Schnelle beim Einkauf die Preisnachlässe verschiedener Angebote oder die Vor- und Nachteile angeblich günstiger Finanzierungen ausrechnen?

Dann ist der schlaue Ratgeber "Rechnen ohne Taschenrechner" genau das Richtige für Sie. Denn wer hat schon immer ein solches Gerät dabei oder möchte unter Zeitdruck mit Hilfe des Handys Zahlenkolonnen und aufwändige Rechenexempel eintippen?

Aber es kann auch nicht schaden, seine Gedächtnisleistungen und rechnerischen Fähigkeiten ohne zwingenden Anlass zu trainieren. Nicht umsonst zählt z. B. Sudoku mittlerweile zu einem der beliebtesten Logikrätseln.

Der Autor Helmut Lange überrascht mit einer Vielzahl von Tricks und Kniffen, die das Rechnen ohne Taschenrechner unglaublich vereinfachen. Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren, Dividieren - man kommt aus dem Staunen nicht heraus, wie einfach sich auch komplizierte Aufgaben im Kopf, oder kinderleicht mit Hilfe von Stift und Zettel lösen lassen. Mit ein wenig Übung wird da jeder Taschenrechner überflüssig und kann im Schreibtisch verstauben.

Aber damit nicht genug: Bei aktivem Interesse, intensivem Eindringen in die Materie und Anwendung der gewieften Methoden nach Strategie des Autors, kann man - auch was Bruchrechnen, Quadrieren, Wurzel ziehen und Prozentrechnen angeht - quasi zu einem wahren Mathe-Magier werden.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Keine Überraschungen, 15. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kaum etwas, was man nicht schon aus dem Matheunterricht kennt. Ließe man alle altbekannten "Tricks" wie etwa Quersummenregeln weg, bliebe eine kleine dünne Loseblattsammlung mit einer Handvoll brauchbarer Ideen.
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