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  • Demon
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Kundenrezensionen

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am 1. April 2014
Nachdem "Night", Tick Tock" und "Missa Atropos" zu meinen All Time Favourites zählen, sah ich "Demon" nach dem für meinen Geschmack schwachen "March of Ghosts" (im Nachhinein gesehen war mein Abstrafen mit nur 1 Stern wohl übertrieben, aber mehr als 3 Sterne wären es auch heute nicht) mit gemischten Gefühlen entgegen. Wie sich herausstellt auch zurecht, denn das Album will sich anfangs nur schwer erschließen, so etwas wie ein roter Faden kristallisiert sich (bei mir) erst nach oftmaligem Hören heraus. Ob das Rezept mit den 3 Longtracks gefällt, muß jeder selbst entscheiden, mich überzeugt es nicht so wie bei "Tick Tock". Dafür ist "The Wizard of Altai Mountains" für meinen Geschmack zu kurz geraten.
Geboten wird wie immer schöne, gefällige Musik mit schönen Vocals, auch wenn diesmal weniger Ohrwurmmelodien am Start sind. Der (so empfinde ich es) überladene Kitsch von "March of Ghosts" wurde zurückgefahren, was mir gefällt. Insgesamt empfinde ich die Arrangements aber weniger zwingend als auf den vorangegangenen Alben. Trotzdem muß man der Band zugute halten, daß sie sich entschieden hat, den Weg des Vorgängeralbums nicht weiterzuverfolgen sondern wieder etwas anderes auszuprobieren. An die 3 zuerst genannten Scheiben kommt "Demon" m.E. nicht heran, bietet aber genug um mit 4 Sternen als ein für die Band mutiges aber nur mittelmäßiges Album in die Diskografie einzugehen (Jammern auf hohem Niveau). Einige herausragende Momente sorgen vermutlich dafür, daß die Scheibe noch öfter in den CD Player wandern wird.
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am 21. März 2014
Das 4-teilige Konzeptalbum hat mich sofort überzeugt und gehört für mich nach dreimaligem Hören bereits zu den besten Gazpacho Alben neben „Tick Tock“ und „Night“.

Gazpacho setzen hier wieder auf epische, tiefgründige Breite.

Thematisch geht es um die Präsenz eines uralten, bösen Dämons. In einem Prager Appartement wird ein verrücktes Tagebuch über ihn gefunden, und die Band setzt sich nun mit diesem unheimlichen Manuskript auseinander.
Die Musik nimmt einen stetig immer mehr gefangen und ist extrem bildreich.

Die variantenreiche Verwendung von zahlreichen Folkinstrumenten wie Akkordeon, Fiedel, Geigen, Xylophone, Harfen, Kontrabässe sowie 20er Jahre Grammophon Sequenzen, jiddische Musikpassagen und elektronische Beats lassen in keinem Moment Langatmigkeit oder Langweile aufkommen.

Der Gesang von Jan Hendrik Ohme ist unglaublich facettenreich, melancholisch, zerrissen, verzweifelt, düster und erinnert mehrfach an Steve Hogarth von Marillion.
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"Demon" ist mein erstes und sicherlich nicht letztes Album, welches ich mir von Gazpacho angeschafft habe. Die Norweger, die bereits seit 1996 Musik machen, sind unvorstellbarer Weise bislang an mir vorbeigegangen. Diese ungemein sensible, zerbrechliche und zugleich intensive Stimme des Sängers Jan-Henrik Ohme ist ergreifend. In Bann zieht mich zudem aber auch die Musik, die mich teilweise an die frühen Werke von Marillion aus der Steve Hogarth Ära erinnert. Die folkigen Einlagen, besonders zum Ende des zweiten Songs "The Wizard", sprechen mich besonders an. Musikalisch ist diesbezüglich Mikael Krømer an der Violine hervorzuheben.
Das düster dargebotene Werk bezieht sich thematisch auf ein Manuskript, welches in Prag gefunden und von einem unbekannten Autor verfasst wurde. Es beschreibt einen Dämon und dessen irdisches Gastspiel. Das Album ist atemberaubend gut und passt musikalisch eigentlich besser in die dunkle Jahreszeit. Ich bin begeistert
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am 25. Mai 2014
... ganz in der Tradition von Night und Tick Tock, aber mutiger und sperriger ohne den Sinn für wunderschöne Harmonien vermissen zu lassen. Kopfkino, wie es in dieser Komplexität wohl nur Gazpacho kann!
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am 21. März 2014
Was die Norweger hier wieder hinlegen, ist für mich die konsequente Weiterentwicklung des Weges, den sie auf der Missa Atropos beschritten haben. Ruhig, konsequent und kraftvoll, ohne auch nur eine Sekunde langweilig zu werden.
Das Ganze wird getragen durch die so ultraprägnante wie angenehme Stimme von Jan Henrik Ohme. Unter allen Bands, die sich derzeit im Bereich Artrock/Progressive herumtreiben, ist Gazpacho ganz vorne einzuordnen.
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am 15. Januar 2015
2014 war ein gutes jahr für progfans.vor allem aber für gazpachofans.die norweger können anscheinend nur in gut.das sie tick tock noch toppen könnten hielt aber selbst ich für nahezu unmöglich.doch mit demon ist es ihnen meiner meinung nach gelungen.fast 2 jahre hat man an diesem werk getüftelt und das hört und fühlt man in jeder sekunde.so ausgefeilte arangements gab es selbst auf tick tock und missa atropos über die ganze spieldauer gesehen nicht zu hören.demon erlaubt sich null schwächen und o.konnte sich noch einmal(kaum vorstellbar)steigern.auf den vorgägeralben ist er vielleicht an manchen stellen etwas über das ziel hinausgeschossen und klang etwas zu weinerlich.auf demon jedoch sitzt jede note und jeder vokalpart genau richtig.es gibt für mich als langjähriger musiknerd der hunderte alben verschiedendlicher stilrichtungen sein eigen nennt bestensfalls 30 platten die ich als perfekt bezeichnen würde.demon ist in diesen erlauchten kreis aufgenommen,
an der machart und dem konzept hat man nichts geändert.wieder eine konzeptplatte im stil von tick tock etwa.wo gazpach diese ideen nur immer her nimmt ist mir schleierhaft.klare kaufempfehlung.ich danke gazpacho für die wunderbar schönen momente und stunden die ich mit meinen kopfhörer und einem glas rotwein bewaffnet zu dieser wunderbaren musik erleben durfte.das gazpacho erfolg mit diesem konzept und dieser musik hat freut mich sehr.nachdem doch einige bands mit ungewöhnlichen konzepten mangels erfolg abgeamselt sind und frustriert das handtuch geworfen haben.
highlights 2014:
gazpacho-demon
soen-tellurian
the contortionist-language
cynic-kindly bent us free
opeth-pale c.

downs:
crippled black phoenix-white light generator(sängerprobleme)
ghost brigade-
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am 18. Juni 2014
Ich habe das Album nun seit wenigen Wochen und höre es mir immer wieder an. Am liebsten würde ich es rund um die Uhr hören. Nach Tesseract - One und Kayo Dot - Hubardo ist dieses Album derzeit meine Lieblings-CD.

Es passiert eigentlich nicht all zu viel - zumindest nicht auf dem ersten "Blick". Es gibt keine bombastischen Effekte, keine minutenlangen hochtechnischen Soli, eigentlich garkeine (Gitarren-)Soli. Generell ist es eher ruhig. Rockig oder gar Metalig wird es eher selten. Dafür ist der Effekt umso intensiver, wenn so etwas mal doch vorkommen sollte. Trotzdem schafft es die CD durchgehend wahnsinnig interessant zu bleiben. Die vorhandenen Klavieranschläge, der wunderschöne Gesang mit seinen eingängigen Melodien, die Gitarrentöne und Akkordanschläge und sowieso jeder einzelne Ton scheint an seinem Platz zu sein und ist auch wichtig. Es gibt kein unnötiges Füllwerk, jeder Ton hat Platz zu atmen um seine Intention auszudrücken.

Der Gesang ist wunderschön und erinnert mich an Marillion (z.B. Marbles) und teilweise auch an Muse. Dennoch ist das Album sehr eigenständig. Die Melodien sind "frisch", eher eingängig und lösen den ein oder anderen Ohrwurm aus. Die CD wäre leicht zu hören, aber damit es seine volle Wirkung entfalten kann, sollte man wirklich aktiv zuhören. Zum nebenbei hören ist es zu schade.

Kürzlich habe ich zum ersten Mal die Lyrics nebenbei gelesen und das ganze Album wirkte wieder ganz anders. Sehr empfehlenswert, wenn man das nicht sowieso schon gemacht hat. Nicht zwingend nur um die Geschichte besser zu verstehen - der Text erzählt die Geschichte nicht wie ein Roman, sondern eher abstrakt und will interpretiert werden - sondern eher, weil die Worte selbst auch eine gewisse Wirkung haben.

Der Mix selbst ist als sehr gut zu bezeichnen und wird auch höherwertigeren HiFi-Anlagen gerecht. Bei ein paar Stellen (zum Beispiel der Beginn vom 4ten Track "The Cage") macht alleine der Klang schon sehr viel Spaß und ist eine Wohltat für die Ohren. Der Gesang ist teilweise mit subtilen Effekten versehen, wenn ich mich nicht täusche. Die Folk-Instrumente, vor allem im zweiten Song, sind perfekt aufgenommen. Außerdem wurden alte Grammophon-Aufnahmen eingebaut. Gruselig :)

Habe mir jetzt auch "Tick Tock" bestellt und werde mich wohl durch die Diskographie hören. Bin gespannt! Unbedingt kaufen, wenn man eine Seele hat. :)
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am 23. Juli 2015
Danke an alle Vor-Rezensenten, Eure Empfehlung hat mich veranlaßt, es mal mit dieser Gruppe versuchen, die mir vorher völlig unbekannt war.
Ich bin wirklich total begeistert. Vielschichtige, komplexe Musik mit folkloristischen Einprengseln, orchestralen Themen und mitreißendem Rock-Passagen, die aber niemals trivial wird. OK, es ist keine leichte Musik, man muß wirlich hinhören und das auch mehrmals und alle Themen sind von einer gewissen Düsternis durchwebt. Aber mir gefällt das - zumal die Musiker wirklich exzellent sind und die die hohe, fast etwas weibliche Stimme des Lead-Sängers unglaublich atmosphärisch wirkt. Also volle Empfehlung.

p.s.: Habe die CD gerade 2x hintereinander gehört (1x Kopfhörer, 1x über HiFi-Anlage), was wirklich selten vorkommt. Gefällt mir immer besser - diese Wechsel von folkloristischen, zarten und ziselierten Themen zu rockigen Passagen, die auch epische Höhen erreichen, sind einfach grandios. Wer etwas versponnene, sehr komplexe Musik mag, sollte unbedingt zugreifen. Ich kann es kaum fassen, daß diese Gruppe so lange an mir vorbeigegangen ist. Nochmals Danke an die Rezensenten, die mich zum Kauf animiert haben.
Werde jetzt die Vorgänger-Werke Missa Antropos und Tick Tock bestellen... .
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am 28. April 2014
In der Tradition von "Night" und "Tick Tock" legen Gazpacho nun ihr neuestes Werk "Demon" vor, dessen textliche Grundlage ein altes Tagebuch-Manuskript eines Unbekannten (und dessen Dämonen) ist.
Die Musik zeichnet sich durch hohe atmosphärische Dichte mit düster-nordischen Elementen aus, getragen von der einzigartigen Stimme des Sängers Jan Henrik Ohme. Betörende Gänsehautmelodien (Piano) finden Eingang in die Gehörgänge, wobei das längste Stück (Death Room) etwas später zündet. Grandiose Passagen mit Akkordeon (The Wizard of Altai Mountains) und Violine (I`ve been Walking), osteuropäisch klingende Volksmusik sowie ein altes Grammophon verleihen dem überaus gelungenen Werk den Status der Extraklasse im New Artrock.
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am 24. April 2014
Kann mich den positiven Kritiken nur anschließen. Nachdem es sich auf dem Vorgängeralbum March of Ghosts so anhörte, als würden Gazpacho ein wenig schwächeln, beweisen sie hier eindrucksvoll, dass dem nicht so ist. Im Gegenteil. Für mich gehört Demon zum Besten, was Gazpacho bisher veröffentlicht haben. Abseits vom Mainstream (wer kann das Radiogedudel der sogenannten Hit-Radios denn von früh bis abends ertragen???) zaubern sie hier eine Atmosphäre wie derzeit keine zweite Band. Für mich eine klare Empfehlung.
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