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Kundenrezensionen

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RPWL kannte ich bisher nur vom Namen her und ich wußte, dass die Bayern ungefähr so klingen würden als ob Pink Floyd ihre aktive Karriere nach dem Album The Division Bell forgesetzt hätten. Nachdem ich mir nun das neue Album Wanted ein paar mal angehört habe, muss ich allerdings sagen, dass es ein wenig zu einfach ist RPWL auf die Rolle des Pink Floyd Nachlassverwalters zu reduzieren.

Ja, Sänger Yogi Lang trifft den Gilmour Gesangston ebenso gut, wie dies Gitarrist Kalle Wallner auf der Gitarre macht. Aber RPWL haben auf Wanted mehr zu bieten. Da wäre zum Beispiel “Hide And Seek“. Dieser Song ist ein fast perfekte Verbindung zwischen akustischen Elementen und härteren elektrisch verstärkten Instrumenten, eine solch überzeugende Kombination aus knackigen Gitarrenriffs und Keyboardteppichen bekommt man nur selten zu hören. Auch “Swords And Guns“ ist eine kleine Abweichung von der Norm, kleinere elektronische Spielereien werden hier dem Bandsound hinzugefügt, ohne dass diese aufgesetzt oder gar störend wirken!.

Mein persönlicher Favorit des Albums ist der überlange Song “The Attack“, welcher fast ein wenig bedrohlich beginnt, zum Ende hin aber wieder mit sehr sanften Gitarrensoli glänzt!

Sehr gutes Album!
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am 30. April 2014
Wenn ein Surroundmedium dem Album beiligt, versauert bei mir die Stereo CD meist in der Hülle, so habe ich auch hier nur die DVD in meine Bewertung mit einbezogen.

Gesangstechnisch doch recht nah am Vorbild David Gilmour, musikalisch auch so einige Parallelen zu Pink Floyd, wenn auch weniger sphärisch, mehr pop-rockiger.

Die Rears haben gut zu tun, überraschend schöne Effekte, insgesamt ordentlich abgemischt und auf Tonträger gebannt, vor allem in Anbetracht dessen, dass es sich dabei um eine DVD-V handelt. Manchmal einen Tick zu diffus und etwas tiefer könnte es auch hinabreichen, aber keine gravierenden Mängel.

Komme daher auf

Musik 9/10

Mch. 8/10
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am 4. April 2014
Mit dem neuen Album haben sich RPWL mal wieder ein Stück weit neu erfunden. Nachdem The RPWL Experience und Beyond Man and Time schon eine neue Linie vorgaben und stilistisch fast identisch waren (während The Gentle Art of Music eher den Stil der älteren Alben weiter entwickelte, setzt sich dieses Album nochmal ein Stück von allem ab, was sie bisher gemacht haben, indem es noch rockiger, aber auch mit mehr elektronischen Effekten angereichert daherkommt.
Ich finde es nicht ganz einfach, mit dem Album warm zu werden, allerdings - nachdem ich sie mir zum Tourauftakt gestern in Mannheim angeschaut hab - wird das deutlich leichter. Auch wenn es im zweiten Teil des Albums (auch live) ein paar Längen gibt, so reißen sie live schon sehr mit. Ich empfehle dringend, Tickets für eins der Tourdates zu besorgen, das sollte man nicht verpassen, die Show, die sie abliefern, ist schon saugeil!
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am 10. Juni 2015
Sehe ich das richtig: eine deutsche Band? Dabei klingen sie wie die Sprößlinge der Pink-Floyd-Mitglieder: mit allen "Zutaten", die den Sound von Pink Floyd (u.ä.) ausmachten, aber dennoch mit völlig eigenständigen, neuen Melodien und Arrangements. Für mich persönlich eine - äußerst positive - Riesenüberraschung, die sich deutlich von dem reinen "Nachgemache" zahhloser Tribute-Bands abhebt. Werde mir defintiv auch die weiteren Alben des Kollektivs besorgen ...
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am 20. April 2014
Gerade habe ich in Aschaffenburg Wanted live gesehen. Was RPWL bietet ist in einer anderen Liga als das 0815 Prog. Konzert. Die Wanted Lied für Lied zu rezensieren macht IMHO keinen Sinn. Spätestens bei " a new dawn" ist man angekommen. Kann auch an der Dosis "Veritas Forte" die wir bekommen haben liegen ;-)

Es gilt also wie immer bei RPWL, hingehen, kaufen, auch die früheren Scheiben, die Jungs sind einfach großartig. Wer nach Roses und 3 Lights noch nicht verstanden hat das groß kommerziell rauskommen wenig mit Qualität und Kunst sondern mit Manipulation durch die Musikindustrie zu tun hat dem ist dann nicht mehr zu helfen.

Kalle, wenn es wie Du Gitarre spielen als direkten Hirn-Upload gibt zahle ich jeden Preis! You guys rule. War schön wieder mit der Wanted die Welt durch eure Augen gesehen zu haben.
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am 18. August 2014
Auch mit ihrem aktuellen Album kann die Band erneut überzeugen. Schöne eingängige Melodien im Fahrwasser von Pink Floyd, wobei aber alles dann doch sehr eigenständig klingt. Sie sind somit keine Kopie ihrer großen Vorbilder.
An ihr Referenzalbum "Trying To Kiss The Sun" (für mich immer noch ganz klar Ihr bestes Album!!!) kommen sie aber wieder nicht ran.
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am 6. April 2014
DVD-Musik/Studioalbum / RPWL - Wanted (2014)

Für Interessierte möchte ich hier nur auf die technische Umsetzung eingehen.
(Mein Eindruck auf/mit ordentlichem AV-Equipment...)

Da es auch bei DVD...MUSIK primär um das Hörvergnügen geht, liegt der Schwerpunkt meiner Gesamtbewertung bei der tonalen Umsetzung auf das Versprochene und zeitgemäß technisch Machbare.
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5.1-Soundmix *****
Präzise, feinauflösend, umfassend vorbildlich - einfach ein perfekter Surroundmix für den ultimativen Hörgenuss "Mittendrin statt nur davor"!
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Bild:
Lediglich Standbild mit Songtitel, da vorrangig DVD-DD5.1-Audio.
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Basics:
+ Tonspuren: DD5.1
+ Diskanzahl: 1DVD + 1CD
* Solides CD+DVD -DigiPack (Pappe/Kunststoff)
+ Booklet: ja, mit Songtexten
+ Albumspieldauer: 11Tracks 1s08m
+ Diskschnellstart über 2x PLAY (DD5.1)
+ Titelmarker/Übergänge: "Skipfriendly" zum Songbeginn
* Die Trackliste ist übersichtlich, aber nicht nummeriert.
(Leider sind CD und DVD nicht sofort auf einen Blick zu unterscheiden!)

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Fazit:
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Referenz! (Anspiel-Tipp/Track 1,4,7)
Gelungener Surround-Sound-5.1-Mix vom Sänger und Produzenten "Yogi Lang" persönlich.

RPWL liefert mit dieser DVD nicht nur zeitgemäße Ton-Qualität, sondern gewinnt dadurch auch neue Fans/Käufer - wie man sieht.
(Wanted ist meine Dritte 5.1-RPWL-Scheibe und hoffentlich nicht die Letzte!)
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Die Qualität dieser Scheibe belegt, warum man in eine gute Surround-Anlage investiert hat (oder dies sollte) und man diesen Hörgenuss so auch von anderen angebotenen Musik-DVDs einfordert!

Und genau deshalb gibt es diese "SubstanzCheck"-Rezensionen!

So wünschen wir Surround-Musik-Fans einen 5.1-Mix von jedem Studio-Album angeboten!

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Alle Angaben ohne Gewähr ;-)
Surroundfans - aber auch die Musikindustrie - erhalten über das "SubstanzCheck"-Profil weitere wertvolle/neutrale/objektive Hinweise und Empfehlungen!
Dort findet man auch die Bewertungskriterien und 5.1-Rankinglisten.
Bei anhaltendem Interesse, werde ich gern weitere Musik-DVDs derart prüfen/bewerten...

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Offener Brief an "Yogi Lang gaom.de" 24.06.2014

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Siehe bitte im Kommentar...
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am 18. April 2014
RPWL „Wanted“

Gentle Art of Music 022

Nachdem man mit Beyond Man and Time gerade das Opus Magnum der 15-jährigen Bandgeschichte hingelegt hat, eine erfolgreiche Tour absolviert und das Ergebnis auf einer gelungenen DVD festgehalten hat, könnte man sich eigentlich entspannt zurücklehnen und auf den Lorbeeren ausruhen, doch was tun die Jungs, sie schieben umgehend ein Werk gleichen Kalibers nach! Lehnen wir uns also entspannt zurück und lauschen dem, was uns RPWL auf ihrem 7. Studioalbum zu sagen haben.

Hat die neue Coolness im Prog also auch in Bayern Fuß gefasst, war mein erster Gedanke, als doch recht ungewohnte Rhythmen in einem ebenso verstörenden Soundgewand mein Ohr erreichten. Die verschiedenen Percussionslinien werden rasch dichter, und ich versuche mir gerade vorzustellen, welche Effekte das Intro wohl im Mehrkanal (nur dort macht das Sinn) bereit hält, als mich ein brachiales Gitarrenriff jäh aus meinen Gedanken reißt. Mehr und mehr Instrumente gesellen sich hinzu, und als noch ein crimsoneskes Mellotron einsetzt, welches an „Devil‘s Triangle“ (B-Seite von In The Wake Of Poseidon) denken lässt, fühlt man sich sofort heimisch. Obwohl ich Soundsamples ansonsten kritisch gegenüberstehe, passen hier Kriegsgeschrei und Mönchsgesänge vortrefflich zum allgemeinen Tohuwabohu, mit dem der Opener „Revelation“ (5:17) um sich wirft. Der Song beruhigt sich zusehends, bleibt aber dennoch instrumental und wird von „Swords And Guns“ (8:42) abgelöst, mit marschierenden Soldaten und düsteren Stimmen vor einer bedrohlich grollenden Basslinie. Erst jetzt setzt Yogis cleaner Gesang ein, und schon bald wendet er sich seinem Lieblingsinstrument, dem Minimoog zu, dem er ein, in typischer Manfred Mann Manier gehaltenes Solo entlockt. Dieser Solopart enthält eine fantastische Hookline, die anschließend vom Bass und dem eingangs erwähnten düsteren Gesang wieder aufgenommen wird. Ich habe nicht Musik studiert, aber das ist kompositionstechnisch von ganz hohem Niveau! Eingeläutet von Kirchenglocken schließt sich „A Clear Cut Line“ (3) als floy … äh RPWL’ige Klangcollage an, wieder mit Moog und abgehackten Stimmfetzen, bevor „Wanted“ (4:28) als geradliniger Rocker mit eingängigem Refrain die derzeitige Situation der Band beschreibt.

„Hide And Seek“ (5:08) beginnt akustisch und erinnert an „Crazy Lane“, bevor sich der Song zusehends aufbäumt, und wieder ist es der Minimoog, sowie eine prägnante Gitarrenlinie, die wohlig an „Buddah“ von Manfred Mann’s Earth Band erinnert. Klasse verarbeitet, ich liebe solche Stellen…, sie regen zum Nachdenken an. „Disbelief“ (6:10) beginnt erneut mit harten Gitarren und verzerrten Vocals, bevor in der Mitte die Stimmung sehr emotional umschlägt. Überhaupt gelingen der Band scheinbar mühelos Stimmungs- und Tempiwechsel, und eine an „Pigs“ gemahnende Gitarre lässt es noch einmal richtig krachen, ehe der Song im „Verkehrslärm“ verebbt. Was ich bislang noch etwas vermisst habe, waren Kalles gefühlvolle Soli, doch genau die gibt es im letzten Drittel der Platte in konzentrierter Form. „Misguided Thought“ (6:07) ist eine definitive Rückkehr zum Stil der Anfangsjahre, die ich als bekennender Fan der ersten beiden Platten nur begrüßen kann, anschließend ist „Perfect Day“ (6:18) mit seiner „modernen“ Rhythmik das genaue Gegenstück. Doch nun geht die Band in die Offensive und zum Angriff über: „The Attack“ ist mit 11:07 unbestritten der Höhepunkt der Platte. Zu Beginn hypnotisch, nur von Bass & Drums getragen, weben sich schwebende Klanggebilde über den Rhythmusteppich, ehe Kalle zum Rundumschlag ausholen darf. Während seine melodischen Klangmalereien meist gegen Ende der Songs ihren Höhepunkt erreichen, markiert das Solo hier eine Art Klimax, der einen Wendepunkt im Songaufbau darstellt, bevor man wieder zum Ausgangsthema zurückkehrt und zum Schluss eine Art Reprise anhängt, die sich zum Ende wie in sich selbst zurückzieht. Hier wäre eigentlich der logische Schluss der Platte gewesen, wenn nicht die Story eine Wertung der Geschichte erfordern würde, quasi ein Neubeginn, der dann auch sehr bezeichnend den Namen „A New Dawn“ (5:34) trägt. Hier zieht die Band noch einmal alle Register ihres Könnens, es klingen wohlige Erinnerungen an „Farewell“ oder „Home Again“ an und fast erscheint mir der Text im streng katholischen Bayern gar etwas zu gewagt, richtet er sich doch gegen Religionen und Dogmen im weitesten Sinne. Sprach ich eingangs vom Magnum Opus der Band, so haben wir hier den sicheren Anwärter auf ein Neues.

Udo Eckardt
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am 16. März 2014
Hatte mich sehr auf diese Scheibe gefreut und nach den Kritiken in einigen Music Mags wurden meine Erwartungen noch höher geschraubt.. Um so größer war meine Enttäuschung als ich das Teil- wie immer pünktlich zum Erscheinungsdatum von Amazon geliefert- in meinen Player geschoben und Play gedrückt habe.Irgendwie zäh und altbacken war Das , was da aus den Boxen quoll. Also,nochmal von vorn gehört .....wieder Ratlosigkeit. Das soll die neue Scheibe von den sonst so brillianten RPWL sein???? A Show beyond Man & Time ,das letzte Werk war noch so genial und jetzt. "Wanted" so ,so langweilig und musikalisch überfrachtet von Keyboards erdrückt.Yogi's Gesang war schon sehr viel besser und Kalle's Gitarrenspiel sehr viel prägnanter..Von den ersten 2-3 Songs bleibt nix hängen,der Rest ist ok ,einzig der Track "The Attack" ragt aus dem gesamten Werk heraus.Die Bonus Disc mit dem 5.1 Mix des Albums reißt da auch nichts mehr heraus und der nur auf dieser DVD erhältliche Song "Still Asleep" hätte es auch nicht verdient , auf der regulären CD veröffentlicht zu werden. Schade. Weiterentwicklungen im Schaffen einer Band sind immer notwendig um nicht in Stagnation zu enden ,aber für mich persönlich ist dieses Album keine solche Weiterentwicklung sondern ein Schritt zurück. Ich hätte mehr Fingerspitzengefühl ( Gitarren)und Musikalität und weniger erdrückenden Bombast ( Keyboards). Auch finde ich den Sound als " matschig" auf der CD. Der Sound der DVD ist ok.
Anspieltipps : The Attack,Misguided Thought.
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am 18. März 2014
Die Freisinger sind immer auf der Suche nach etwas Besonderem. Auch das macht ihren Status als Deutschlands beste Artrock-Band aus. Denn indem sie eine neue, eigene Philosophie zum Gegenstand des Konzepts machen, hieven RPWL das Prinzip des Konzeptalbums auf eine neue Stufe. So wird aus diesem Album ein Schmelztiegel aus Kreativität und inhaltlich-intellektueller Schlagkraft, welcher der künstlerisch-emotionalen Tiefe der Musik in keiner Weise nachsteht. RPWL zitieren dabei natürlich auch gekonnt den 1970er Prog-Rock, um den Hörer dann wieder mit modernen Sounds und Kalle Wallners exzellenten Hardrock-Riffs zu überraschen! Und in diesem Klang-Kosmos wirkt nicht mal eine Moog-Reminiszenz an Manfred Mann altbacken.
Absolut empfehlenswert!
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