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Kundenrezensionen

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am 6. Mai 2015
Manchmal sagen Bilder mehr als tausend Worte. Alle Fotos wurden mit der Sony DSC-WX350 aufgenommen.

Bild 1: Foto ohne Zoom
Bild 2: Das gleiche Motiv von Bild 1 nach 20-fachem optischen Zoom
Bild 3: Bildeffekt ("Teilfarbe")
Bild 4: aufgenommen im Modus "überlegende Automatik"
Bild 5: aufgenommen im Modus P mit eigenen Einstellungen (etwas dunkler aber deutlich weniger Bildrauschen als Bild 4)
Bild 6: Foto vom Erdtrabanten

Bei schwierigen Lichtverhältnissen versagen die Automatik-Modi. Da hilft dann auch die integrierte Multibild Rauschminimierung (es werden automatisch drei Bilder gemacht und zu einem zusammengefügt) nichts mehr. Um hier brauchbare Bilder zu bekommen, müssen die Einstellungen im Modus P selbst vorgenommen werden.
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33 Kommentare|125 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. November 2014
Die Kamera besticht durch ihre geringe Größe, ihr geringes Gewicht, eine gute Bedienbarkeit, einer großen Brennweite und einer guten Akku-Laufzeit.

Einige Dinge stören, wie z.B. der Megapixelwahn (18 MP!) und der ISO-Wahn. Hier verlieren die Fotos den größten Teil ihrer Qualität.

Da sind andere Hersteller aber nicht besser und für die Preisklasse sind die Aufnahmen mehr als ok. Wir sprechen hier von einer Point-and-Shot-Kamera, d.h. einer vollautomatischen Kamera. Diese muss eben die zu fotografierende Szenerie erkennen und in Kameraeinstellungen umwandeln. Da geht immer eben mal was daneben.

Die Anbindung an das Smartphone per WLAN finde ich klasse.

Hier kurz mein Pros, Oks und Cons:

Pro:
- Akkulaufzeit (ca. 440 Fotos, hälftig mit Blitz)
- 500mm-Zoom mit brauchbarer Stabilisierung
- Belichtungskorrektur als Schnellwahl im Auto-Modus
- HDR-Funktion
- Geringe Größe und Gewicht
- schnelle Bedienbarkeit (Funktionen und Menü)
- sehr gute Blitzbilder
- Anbindung an das Smartphone (Bilder auslesen / Kamerasteuerung)

Ok:
- Foto-Qualität (ein paar gute, ein paar matschige, der Rest ist ok)
- Handling (Blitz sitzt auf derselben Seite, wo die Hand die Cam hält. Mein Finger wurde schon mehrfach durchleuchtet)
- Ladezeit (3 Std. sind schon lange. Habe jetzt mit Zweit-Akku und externem Ladegerät das Problem umschifft.)
- Panorama-Funktion im Querformat (Naja, die Kameraführung muss schon mit sehr ruhiger Hand erfolgen)

Cons:
- der Monitor ist gewöhnungsbedürftig (beim Fotografieren zu dunkel, wenn beim Betrachten richtig eingestellt - oder umgekehrt). Habe den Monitor jetzt auf -1 und blicke von schräg unten darauf. So sehe ich das Bild einigermaßen korrekt, wie es später auf dem PC erscheint.
- Panorama-Funktion im Hochformat. Funktioniert zwar, werde ich mit den zahlreichen Absatzkanten und Treppenstufen sicher nicht verwenden.
- ISO wird manchmal unnötig hochgedreht
- Blitzabschaltung nur über das Menü – geht zwar einfach, ein Knopf wäre komfortabler

Die Kamera ist für Größe und Gewicht, in Verbindung mit dem starkem Zoom (500 mm!) mehr als ok. Hier und da ist ein Foto zwar ziemlich matschig, aber das ist nun mal der Preis für die hohe Brennweite und die kleine Bauart. Die Software der Kamera muss das starke Rausche nja irgendwie rausrechnen.
Wer mehr Qualität möchte, muss eine größere Kamera wählen, bzw. auf eine große Brennweite verzichten. Da gibt es andere Modelle, die dann in Frage kämen.

Von mir gibt es gute 3,9 Punkte.
11 Kommentar|54 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. März 2015
Hallo.
Bei Tageslicht bekomme ich wunderschöne Bilder hin, doch wenn es nur etwas dunkler wird, kann man meiner Meinung nach den Automatikmodus vergessen. Die Iso Einstellung wird zu hoch geregelt und die Bilder rauschen sehen matschig aus.
Da hilft nur noch Modus "P" und die Einstellungen selber vornehmen.
Hier ein Paar Bilder die ich so bei etwas gedimmter Raumbeleuchtung gemacht habe.
Schöne Grüße
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0Kommentar|24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. April 2014
Vorneweg: bin Fan von Pocketkameras, nachdem ich früher immer Spiegelreflexkameras rumgeschleppt hatte. Diese ist noch kleiner als die Ixus 1100 (mein Vorgängermodell) und folglich vergleiche ich damit.

Ein Nachteil: Der Bildschirm ist nicht so brilliant wie bei der Ixus 1100 HS. Erst als ich im Menü den Bildschirm auf volle Helligkeit stellte, war ich einigermaßen zufrieden. Ehrlich gesagt dachte ich anfangs sogar, deswegen gebe ich sie zurück. Daher meine Empfehlung: Bildschirm auf maximal! Der Akkulaufzeit schadet das offenbar nicht, siehe unten.

Inzwischen habe ich weit über 1000 Bilder damit geschossen und muss sagen, das kleine Ding ist hervorragend:

- klein und handlich, sehr angenehm zu tragen. Keinesfalls eckig, beinahe ein Handschmeichler.
- leicht und unauffällig, habe zwar eine kleine Gürteltasche dafür, doch öfters steckte ich die WX350 locker in die Hosentasche.
- Spitzenbilder, deren Qualität sich erst am Bildschirm würdigen lassen. Man mache damit mal ruhig Aufnahmen unter extremen Bedingungen wie "verwackelt", zu viel Licht oder beinahe Dunkelheit. Die Ergebnisse sind umwerfend gut. Die Elektronik holt eine Menge raus, wo ich es nicht erwartet hätte und rettet auch fast alle verdorbenen Bilder.
- Schnell ist sie auch, wenngleich in der von mir bevorzugten + Einstellung (= gelbes Symbol am Einstellrädchen) unter schwierigen Bedingungen etwas "nachgerechnet" wurde, bevor man wieder fotografieren durfte. Doch wegen der guten Ergebnisse nahm ich das gerne in Kauf. Man kann die Einstellung abwählen (grünes Symbol) und dann fällt diese Prozessor-Zeit weg.
- Der 20-fache Zoom ist hervorragend. Selbst freihand gemachte Bilder gelingen bei gutem Licht sehr gut, ansonsten sollte man sie abstellen oder ein Stativ verwenden.
- Der Akku hält locker einen intensiven Fototag durch, ich trage keine Ersatzakkus mehr mit mir rum, man braucht sie schlicht nicht mehr. In der Nacht muss er dann aber eine Weile aufgeladen werden. Da alle Ladegeräte mit USB-Stecker geeignet sind, fällt auf der Reise ein kleines Gepäckstück weg.

Die Bedien-Knöpfchen und -Rädchen sind klein und nichts für dicke Finger. Kleine Kamera = kleine Knöpfe, das ist wahrscheinlich Physik oder Geometrie und was auch immer. Die Ixus 1100 wurde über das Display bedient, mit der Sony WX350 kam ich besser klar als mit der Ixus nach drei Jahren intensiver Nutzung, da der Ixus-Bildschirm immer ruckelte und oft machte, was er wollte.

Kaufempfehlung für Liebhaber von Pocketkameras!
44 Kommentare|65 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Mai 2014
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Sortiment an Digitalkameras ist rießig. Was also tun um sich aus der Masse abzuheben? Sich erstmal eine gute Marketing-Abteilung zu suchen und dann abwarten was daraus an Ideen entsteht. Bei Sony lautet deshalb die zentrale Aussage zur neuen WX350 Kompaktkamera: Die leichteste Kamera der Welt mit optischem 20fach-Zoom. Das klingt gut, dass möchte man sich einmal genauer ansehen.

- Optik & Austattung -

Die WX350 wiegt inklusive Akku und Speicherkarte 162 g bei einer Größe von 96,0 mm x 54,9 mm x 25,7 mm. Also eine Kamera für die Brusttasche. Denn darin verschwindet das Gerät ohne großen Aufwand und erfüllt damit natürlich den Punkt als mobiler Reisebegleiter optimal. Trotz des geringen Gewichts füllt sich die WX350 äußerst wertig an, es knarzt nichts und auch sonst sieht die Kamera alles andere als billig aus. Zu einem kleinen Gehäuse gehören auch kleine Tasten. Diese wiederum können bevorzugt von Frauen oder im Allgemeinen über den Fingernagel bedient werden. Es funktioniert ebenfalls mit dem Daumen, aber die Praxis hat in den letzten Tagen gezeigt, dass diese Methode hier und da (besonders im Menü) nicht immer zielführend ist.

Die Austattung bringt bekanntes mit sich. Die obligatorischen Tasten inklusive einem beweglichen Steuerrad an der Rückseite und dazu ein großzügiges 3,0" LCD-Display. An der Oberseite der Moduswahlknopf, Drehring, Auslöser und On/Off Schalter. An der Seite der Anschluss für Mini-USB und versteckt an der unteren Seite der Mini-HDMI Anschluss und vorne der 1/2,3" (7,82 mm) EXMOR R CMOS-Sensor. Im Lieferumfang ebenfalls dabei 1 Netzteil, 1 Micro-USB-Kabel, 1 Handgelenkschlaufe und 1 Bedienungsanleitung mit den nötigsten Details.

- Menü -

Aber das ist grundsätzlich nicht unbedingt ein Nachteil, da Sony (wie auch in sämtlichen anderen Modellen) einen praktischen Hilfe-Guide im Menü intergriert, der zu jeder Einstellung eine kurze Erklärung parat hält. Besonders für unerfahrene Nutzer eine nicht zu unterschätzende Hilfestellung. Dazu gibt es noch Tipps für bessere Aufnahmen, die zudem durch den jeweils eingestellten Modus (Film, Programmautomatik, Überlegene Autom. etc.) variieren und so direkt am Thema dran sind. Eine feine und durchdachte Angelegenheit. Das Menü an sich ist aufgeräumt, übersichtlich und schnell durchschaubar. Da leider aber auch alles eine Frage des Preises ist, fehlen der WX350 die Aufnahmemoduse M/S/A für manuelle Bedienbarkeit. Nur Belichtungsmessung und Lichtempfindlichkeit sind frei einstellbar.

Das Motivprogramm bietet übliches, arbeitet bisher zuverlässig und wer sich die Auswahl zur aktuell gegebenen Situationen sparen möchte, stellt den Intelligenten Automatikmodus ein und kann hier vor Aufnahme des Bildes noch einige Bildeffekte (Spielzeugkamera, Pop Color, Postereffekt, Retro, Weichzeichner, HDR Painting etc.) hinzufügen. Des Weiteren bietet der Bildfolgemodus neben Einzelaufnahme und Serienaufnahme (ca. 10 Bilder pro Sekunde) auch einen Selbstauslöser für 10 Sek und 2 Sek, sowie die Möglichkeit zum Selbstportrait für 1 oder 2 Personen. Dazu wählt man einfach die Option aus und richtet die Kamera für den Timer-Start auf sich. Wer möchte kann dem Ganzen noch einen Soft-Skin-Effekt verpassen. Damit dürfte Sony auch die Gruppe der Selfie-Anhänger zufrieden stellen. Die Wartezeit zwischen den Aufnahmen (ohne Blitz) ist mit weniger als zwei Sekunden ein sehr guter Wert.

Dazu gesellt sich übrigens noch das Schwenk-Panorama (links/rechts bzw. nach oben/unten) für 180° als Standard und Breit, sowie 360° Aufnahmen (hier empfehle ich jedoch ein Stativ). Die Bedienbarkeit dafür ist wirklich ziemlich simpel und sollte jedem gelingen. Auslöser gedrückt halten und anschließend in die gewünschte Richtung drehen.

- Bildqualität -

Um wieder auf die Größe der Kamera zu blicken, wird es jedem klar sein, dass aufgenommene Bilder gewisse Defizite aufweisen müssen. Die 18,2 Mio. Pixel stammen ebenfalls aus der Marketing-Abteilung und sind für das Objektiv eigentlich zu viel. Es steigt dadurch das Rauschen der Fotos, was wiederum danach reduziert werden soll. Das Ganze beeinflusst dementsprechend die Bildqualität auf negative Art und Weise. Sony leistet aber überraschend gute Arbeit, denn im Vergleich zu 10MP und 5MP ist ein Qualitätsunterschied augenscheinlich nicht zu erkennen. Trotzdem ist bei einem verbauten CMOS, 1/2,3 Zoll-Chip ab ungefähr 10MP keine sichtbare Verbesserung mehr möglich. Von den ISO-Werten leistet die WX350 bis ISO 800 bei guten Lichtverhältnissen dank BIONZ X Prozessor zufriedenstellende Aufnahmen ab, danach werden die Kanten schwammig, Details verblassen und es rauscht. Was dagegen positiv auffällt ist das Ausbleiben der Farbsäume.

- Video -

Sony spendiert seiner WX350 einen Videomodus mit 50 Bildern pro Sekunde in Full-HD bei einer maximalen Länge von 29 Minuten. Insgesamt kam ich mich bei vollem Akku auf gute zwei Stunden Videozeit verlalssen. Zoomen ist währenddessen möglich, bei gleichzeitigen Umgebungsgeräuschen ist das Zoomen dabei kaum hörbar. Auch hier bietet Sony noch einige Einstellmöglichkeiten, wie das Proträt für weichere Darstellung der Hauttöne. Dazu kommt noch ein Landschaftsmodus, Nachtszene, Strand, Schnee, Feuerwerk und Hohe Empfindlichkeit für hellere Aufnahmen bei schwachem Licht.

- Drahtlos -

Dank WiFi und NFC ist die Kommunikation zwischen Kamera und Smartphone, TV, Laptop etc. frei von lästigen Kabeln. Dafür benötigt wird auf dem Smartphone die APP PlayMemories Mobile und das auf der Kamera angezeigte Passwort. Dieses wird auf dem Smartphone nach Installation eingetippt, danach verbinden sich die beiden Geräte automatisch und man hat das Bild der Kamera auf dem Smartphone. Um die Kamera zu steuern, finden sich auf dem Bildschirm die Tasten für den Zoom, sowie Selbstauslöser, Blitz und die Speicherziel-Einstellung (wahlweise intern/extern). Des Weiteren können so aufgenommene Bilder der Kamera auch später direkt auf das Smartphone geschickt werden. Die Übertragung dauert nur wenige Sekunden. Via NFC-Verbindung braucht die APP übrigens nicht manuell geöffnet zu werden.

Schlussendlich ist die Sony WX350 ein sehr durchdachtes, kleines und technisch gut ausgestattes Gerät, dass bei hellen Lichtverhältnissen ausgezeichnete Bilder macht und zur Abwechslung anderer Hersteller auch den Videomodus stärker in die Kamera mit einbezieht. Die Akkuleistung ist zufriedenstellend bei durchschnittlich 500 Aufnahmen, die Ladedauer beträgt rund vier Stunden und so ist die Sony WX350 alles in allem für Einsteiger und auch für Hobbyfotografen sehr empfehlenswert. Für mich hat die Kamera trotz kleiner Schwächen die volle Punktzahl verdient. Viel Spaß beim fotografieren.
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am 26. Januar 2016
Ich habe mir für meine Reise nach Südafrika für die Sony DSC-WX350 entschieden. Dabei war es mir folgendes besonders wichtig:
- tolle Schnapschüsse ohne zu Verwackeln
- schöne Landschaftsaufnahmen
- gute Qualität beim Zoomen von Tieren
- schöne Bilder bei Dunkelheit
Dabei wurden alle meine Erwartungen erfüllt, bis auf die Aufnahmen bei Dunkelheit, z.B. von einer beleuchteten Stadt. Ich glaube aber dabei hat wohl jede Digitalkamera so seine Probleme. Womit ich sehr zufrieden war, die Qualität beim Zoomen. Die Tieraufnahmen während einer Safari sind sehr schön geworden. Trotz sehr großem Zoom sehr gute Qualität der Bilder.
Was ich noch als etwas "ungünstig" bezeichnen würde, ist die Position des Menüwechsel-Rades. Dieses befindet sich genau rechts neben dem Auslöser. Anders herum wäre sinnvoller, da man somit auch nicht ausversehen den Finger über dem Blitz hält.
Im Großen und Ganzen kann ich das Gerät jedoch als handliche Reisekamera empfehlen, die sehr schöne Aufnahmen macht.
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am 7. März 2016
Mir gefällt die Kamera sehr gut! Ich wollte für wenig Geld, gute Qualität und das habe ich mit dieser Cam. Hier sind ein paar Fotos!
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am 11. Juli 2014
vor ca 10 Jahren hatte ich eine Sony DSC-HX1 gekauft, um einen starkem Zoom und die Möglichkeit bei schlechtem Licht gute Bilder zu machen. BTW: Hier bin ich immer noch zufrieden mit der HX1.
Da die HX1 für den Einsatzzeck "schnelle Hosentaschen-Knipse" aber zu groß ist, wollten wir hier eine Ergänzung.
Die WX350 hat hier nach einem Urlaubseinsatz die Erwartungen praktisch Über-Erfüllt:
+ der Zoom ist (mit Stabilisierung) ebenbürtig
+ die Zeiten für Einschalten, Scharfstellen und (speziell) Auslösen sind viel besser!
+ das laden über das sowieso vorhandene Handy-Ladegerät ist extrem praktisch
+ alles im Hosentaschen-Format (exakt wie eine Zigarettenschachtel)
+ Bildqualität (nach der Zeit zum Beurteilen) auch besser. Dazu: ich nehme bei keiner Kamera die max, Auflösung, sondern immer eine Stufe darunter

ok, es gibt immer noch Gelegenheiten wo die HX1 besser geeignet ist: stärkerer Blitz, das schwenkbare Display (über-Kopf Fotos) und die manuellen Einstellmöglichkeiten für Spezialitäten.

Doch merken wir, das die HX1 immer öfter so was wie einen Altersruhesitz in der Schublade genießt....

=> meine Kaufempfehlung hat die WX350 !
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+ scharfes, stabilisiertes Superzoom-Objektiv
+ superkompaktes und edles Gehäuse, aber auch kleine Tasten
+ Display mit ordentlichen Farben und hoher Auflösung
+ moderner Bildsensor mit Unterstützung bei wenig Licht
+ super Videoaufzeichnung mit Stereoton, besser als jeder ältere Camcorder
+ schnelle Serienaufnahmen
+ aufladbar über micro-USB-Stecker (auch mit Handynetzteilen), ordentliche Akkulaufzeit
o WiFi-Funktionen sind kompliziert und eher eine Spielerei
o Bildsensor hat wie bei allen Kompaktkameras Probleme mit starken Kontrasten
- Autofokus ist langsam und liegt bei wenig Licht oft falsch

Extreme Tele-Aufnahmen sind mit dieser Kamera dank der guten Stabilisierung durchaus möglich, auch Nahaufnahmen sind drin. Die Schärfentiefe ist groß, mit absichtlicher Unschärfe experimentieren geht nicht. Videoaufzeichnungen sind beeindruckend gut, auch der Stereoton. Die Farbwiedergabe auch bei wenig Licht ist Sony-typisch sehr gut, aber leuchtendes Rot kann wie bei den meisten Digitalkameras unnatürlich wirken. Die Panoramafunktion ist benutzbar, aber die Belichtung wird beim Schwenken nicht nachreguliert und man muss die Kamera sehr gleichmäßig bewegen, was Übung erfordert.

Bei wenig Licht kommen alle Kompaktkameras mit kleinem Sensor in Schwierigkeiten; etwa bei Aufnahmen in Innenräumen ohne Stativ oder Blitz (Kirchen, Museen, Restaurants). Hier hat sich Sony etwas sehr Nützliches ausgedacht, nämlich die 'Multiframe-Rauschminderung' im Modus 'Überlegene Automatik'. Dann werden mehrere verwackelte oder verrauschte Bilder zu einem brauchbaren zusammengesetzt. Das funktioniert sehr gut, so sind akzeptable Aufnahmen durchaus noch mit 1/4s Belichtungszeit möglich. Die Rauschunterdrückung ist kräftig, bei Lichtmangel wirken die Fotos fast wie Aquarelle, weil die ISO-Empfindlichkeit extrem hochgedreht wird.

Die Angabe von 18 Megapixeln ist übertrieben, man kann getrost 10 Megapixel Auflösung einstellen, das erzeugt kleinere Dateien und reicht völlig. Wie bei allen Kompaktkameras gibt es auch hier leider keine DRO-Funktion (Dynamic Range Optimization), die extreme Kontraste ausgleichen könnte, etwa Schlagschatten bei direktem Sonnenlicht. In solchen Aufnahmesituationen werden dann zwangsläufig entweder die hellen Bildteile überbelichtet oder die dunklen Bildteile unterbelichtet, oder sogar beides.

Die Bedienung ist Sony-typisch eigenwillig. Manche Details sind verwirrend, etwa die manuellen Einstellungen und ihre Wechselwirkungen mit den Aufnahmemodi. Aber in den meisten Fällen sind die Standardeinstellungen der Automatik ok. Blende und Verschlusszeit lassen sich nicht manuell einstellen, aber ISO, AF-Betriebsart und Belichtungszone.

Der Autofokus ist nicht so schnell wie bei einer SLR oder der großartigen Sony alpha 5100, aber für eine Kompaktkamera durchaus ordentlich. Im Zweifel lieber ein paar Sekunden warten, bis der Autofokus wirklich fertig ist oder, wenn's schnell gehen muss, Serienaufnahmen machen.

Über WiFi lässt sich die Kamera über eine Sony-App fernsteuern und Bilder lassen sich übertragen. Dafür muss die Kamera aber ihr eigenes WLAN aufbauen, was unterwegs eher lästig ist, weil ein Smartphone dann solange keine Internetverbindung hat bzw. das Kamera-WLAN auch gerne zum Stromsparen sein Signal abschaltet. Das ist für mein Empfinden zu umständlich, aber es ist möglich.

Insgesamt eine ausgezeichnete Kompaktkamera, die aber wie alle Kompaktkameras prinzipbedingt durch den kleinen Sensor kaum bessere Aufnahmen macht als ein iPhone 6, abgesehen vom tollen Tele-Zoom. Wer auf Qualität Wert legt und etwas mehr Geld ausgeben kann, sollte ernsthaft über eine Sony RX-100 oder alpha 5000/5100 nachdenken, deren Sensoren vor allem bei wenig Licht Bilder liefern, die sich erheblich mehr vergrößern lassen. Bei ausreichend Licht (ab 1/125s, Blende 4, ISO 100) und Vergrößerung bis 20x30 ist aber auch diese Kamera gut.

Dank des modernen, lichtempfindlichen Sensors ist diese Kamera älteren und billigeren Kompaktkameras und Smartphones (außer den Topmodellen) weit überlegen. Bekanntlich ist die beste Kamera die, die man gerade dabei hat. Wegen des kompakten Formats ist dies eine hervorragende Immer-dabei-Kamera. Empfehlenswertes Zubehör: Die Sony Bereitschaftstasche Sony LCJWDB.SYH für DSC W.

Nachtrag: Nach einigen tausend Fotos habe ich mich doch über einige misslungene geärgert, weil der Autofokus oder die Belichtung falsch lagen. Das iPhone 6 liegt dagegen auch in kritischen Aufnahmesituationen fast immer richtig. Die Bildqualität der WX350 ist bei den gelungenen Aufnahmen dafür ein wenig besser.
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am 21. Oktober 2015
Wirklich super Kamera. Nach jetzt 500 Fotos können wir diese "immerdabei" Kamera wirklich empfehlen. Fast geniale Farbtreue bei minimalsten Rauschen. Leider sind die Bedienknöpfe etwas sehr klein, aber das Ergebnis zählt und die Fotos sind super.
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