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Kundenrezensionen

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am 21. Februar 2014
Motorjesus sind wieder da! Nachdem das Album aufgrund widriger Umstände ( Herz-OP bei Sänger Chris Birx ) um ca. ein Jahr verschoben werden musste, bricht es nun umso stürmischer über uns herein. „Trouble In Motor City“ eröffnet – nach kurzem Intro – die Scheibe standesgemäß mit durchgetretenem Gaspedal, der Refrain geht sofort ins Ohr. Auch „The Run“ und „Speed Of The Beast“ sind großartige Nummern, die sich fest im Gehörgang verankern. „Rust“ ist eine gefühlvolle Powerballade, in der Chris zeigt, dass er richtig gut singen kann. Für mich ein absolutes Highlight auf diesem Album.
Danach wird die Geschwindigkeit dann wieder erhöht, u.a. wurden „Dead Army“ und „100.000 Volt Survivor“ von der gleichnamigen EP neu eingespielt und auf diesem Tonträger veredelt. Der Titeltrack „Electric Revelation“, „Midnight Rider“ und „Ressurection Man“ sind weitere Blaupausen des Heavy Rock, den Motorjesus auf diesem Album nahezu perfektionieren.
„The Right Hand Of The Devil“ vollendet dann ein Album, das die 5 Gladbacher in bestechender Form zeigt.
Produzent Dan Swanö hat dafür gesorgt, dass der typische Motorjesus-Sound amtlich aus den Boxen hämmert.
Alle Daumen nach oben!
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am 3. Mai 2016
Motorjesus bleiben sich treu, ohne dabei langweilig zu werden. Das Album fährt den Zuhörer bei aufgedrehten Boxen einfach volle Kanne durch die Wand - und zwar mit einem fetten Sound, der eigentlich nur als V8 beschrieben werden kann. Gerade, ehrlich, sympathisch und authentisch. Motorjesus at its best!

Die Vinyl sieht einfach nur fett aus, marmorisiert und mit einem brandheißen Cover, Lyrics liegen bei. Der Sound ist glasklar, basslastige Speaker sind zu empfehlen!

Persönlicher Songtipp: The Run!!!
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am 21. Februar 2014
„Wheels Of Purgatory“ war seinerzeit nicht nur das Debüt beim neuen Label Drakkar, es war auch der Dosenöffner für die längst verdiente Beachtung in der hiesigen Musikszene.
Das Album genoss super Kritiken in allen Fachblättern und bei den Fans und hat den Jungs einen ordentlichen Schub gegeben. Komisch dass einige erst dann gemerkt haben was für eine klasse (Live)Band die Jungs doch sind, das waren sie nämlich auch schon vor dem Release, aber egal. Etwas mehr als drei Jahre später, in denen viel gespielt wurde, die Fanbase kontinuierlich wuchs, gab es aber auch eine sehr einschneidende Situation mit der sich die Band konfrontiert sah. Sänger Chris Birx musste sich einer nicht simplen aber zwingenden Herz-Operation unterziehen – das bedeutete natürlich auf der einen Seite eine nicht schöne und ungewöhnliche Situation für den quirligen Sänger und sein Umfeld – es zog dementsprechend auch eine zu der Zeit nicht näher definierte Auszeit der Band mit sich. Eine Tour wurde abgesagt und die geplanten Aufnahmen zum vorliegenden Album wurden auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt. Glücklicherweise ist alles gut verlaufen und nach erforderlicher Reha waren die Jungs im starken Kollektiv zurück. Erste Gigs wurden gespielt, das Album wurde aufgenommen und mit „Electric Revelation“ ist die Band gekonnter den je zurück.

Nach dem kurzen Intro, welches die richtige Atmosphäre aufbaut, geht es mit „Trouble in Motor City“ sofort los. Eines fällt sofort auf. Die Jungs haben etwas am Sound geschraubt. Klar, das Album wurde von Produzenten-, bzw. Musiker-Legende Dan Swanö veredelt, aber grundlegend ist der ganze Sound bissiger. Es ist keine gepimpte Metal-Produktion, sondern eine astreine und sehr knackige Rockproduktion, die staubtrocken daher kommt.

Zurück zum „Trouble in Motor City“, dem eigentlichen Opener des Albums.
Erfrischend geht es los, ja in der Tat ist der Start sehr erfrischend und die typischen Motorjesus Trademarks werden ausgepackt. Der Gesang wirkt präsenter denn je, der Sound hat jede Menge Biss und es geht weniger metallisch als vielmehr „hardrockig“ zu Werke bevor mit „The Run“ die erste Video-Auskopplung der Jungs kommt. Dieser Song hätte auch gut von der „Wheels Of Purgatory“ Scheibe sein können – musikalisch und von der Stimmung her wirkt er wie ein Nachfolger von „Fuel The Warmachine“ vom letzten Album.

„Speed Of The Beast“ ist dann mein erster schöner Ohrwurm, fantastischer Liedaufbau, epischer Refrain.
Ich bin sehr gespannt wie dieser Song live ankommt, er hat das Zeug zu einem mehr als guten Live-Brenner. Mitwipp-Faktor vom allerfeinsten und dazu ein grandioser Refrain – tolle Rhythmus-Arbeit mit schöner Gitarrenarbeit, ganz ganz großes Kino… kickt mich enorm !!
Auto/Action-Samples zu Beginn sorgen für die richtige Einstimmung zum nächsten Nackenbrecher, der auf den Namen „Back in the Action Car“ hört und sich zu einem schönen Autofahrersong entwickelt. Auch hier ist der Mitwipp-Faktor nicht zu unterschätzen, mit einem ruhigen Mittelpart wird kurz zurück geschaltet, bevor man zum Ende hin noch einmal mindestens einen Gang hochschaltet.
Als nächstes überrascht „Rust“, hinter welchem sich eine absolute Power-Ballade befindet, die mir aber irgendwie nicht recht zusagen mag, gesanglich und musikalisch - oberste Liga, aber irgendwie bekommen sie mich mit diesem Ausflug nicht. Da hat mir seinerzeit das Neil Young Coverstück „Old Man“ weitaus besser gefallen.
Mit „100.000 Volt Survivor“ taucht dann plötzlich ein alter Bekannter auf und ich freue mich darüber, denn dieser ist klasse – war klasse und bleibt klasse.
Dieser Song war seinerzeit Titeltrack und dadurch Bestandteil einer nie so richtig offiziell veröffentlichten EP (noch vor der „Wheels of Purgatory).
Der Song ist einfach super und ich finde es wirklich gut, dass er den Weg (in nun etwas gepimpter Version) auf das Album geschafft hat.
„Electric Revelation“ ist der Titeltrack und weiß wieder mit den typischen Motorjesus Trademarks zu glänzen.
Hier fällt erneut auf, wie sehr sich die Jungs weiterentwickelt haben. Das Songwriting hat den nächsten Level erreicht und auch gesanglich hat Chris noch eine Entwicklung genommen. Das Album wurde ja etwas anders aufgenommen als die anderen Alben zuvor und wie Chris mir erzählte, wurde er bei den separaten Gesangsaufnahmen ordentlich gequält und gefordert. Das hat sich gelohnt, der Gesangsstil hat sich ein ganz wenig geändert (aber hört selbst). Ich kenne nicht viele Sänger, die über eine derart präzise und deutliche Aussprache verfügen.
Resümierend ein tolles Stück und in meinen Augen ein wirklich guter Titeltrack – gute Rhythmus-Fraktion – tolle Gitarrenparts.

Nun folgt mein persönliches Lieblingsstück auf dem Album. „Midnight Rider“ geht in bester derber Rock N Roll Manier los, drückt wie Motörhead und hat Drive ohne Ende. Dieses Lied ist für die linke Spur gemacht, dieses Lied drückt und kickt ohne Ende, variiert im Tempo, sorgt für gute Stimmung – ich bin begeistert. Headbanging ist elementarer Bestandteil dieses Tracks, ohne Ausreden.

„The Warning“ läutet nun langsam aber sicher die vorletzte Runde ein, auch wenn es eine längere Runde wird.
In meinen Augen ist dieser Song einer stimmungsvollsten auf dem Album, zumindest erzeugt „The Warning“ gute Stimmung.

„Ressurection Man“ geht auch gleich wieder etwas deftiger los, cooles Drumming – drückt schön – gesanglich wird es dann wieder sehr episch – es wird mit Sprachsamples gearbeitet – alles sehr sehr stimmig – melancholisch – ganz starker Song. Für mich wäre auch dieser Song ein Titelsong gewesen – der hat echt Fundament.

Mit „Dead Army“ kommt nun noch ein Song von oben erwähnter EP – als Livestück wird dieser vielen bekannt sein.
Hier wird das Gaspedal auch schön durchgedrückt, feines Stück – wer hier ruhig sitzen bleibt, sollte sich mal durchchecken lassen.

„The Right Hand of the Devil“ markiert jetzt aber wirklich den Schlusspunkt des Albums und der Song ist wirklich eine gute Wahl. Schöner Nackenbrecher mit viel Herz und Melodie und schönem Finale…

Allgemein fällt auf, dass die Scheibe nach hinten hin noch einmal richtig an Fahrt aufnimmt und nirgends irgendwelche Lückenfüller zu finden sind.

Fazit:
Die Scheibe läuft nun seit diversen Wochen in meinem Auto, die Platte wächst und die Scheibe ist sehr variabel – mal favorisiere ich den einen Song, dann den anderen.
In meinen Augen eine wirklich sehr runde Scheibe (gut runder als rund geht irgendwie nicht), ein wirklich guter Nachfolger der „Wheels of Purgatory“ - da wurde irgendwie jede Menge richtig gemacht bei den Jungs aus dem Großraum Mönchengladbach…
Es wurde ja ein wenig am Sound geschraubt und ich denke der richtige Sound für die Jungs ist nun gefunden – tolle und bissige Mischung.
Wie bereits weiter oben erwähnt, grandiose Songauswahl, tolle Songs an sich – einer Powerballade, die dieses Mal nicht meinen Segen hat – trotzdem kratzen die Jungs an der Höchstnote.

Wer auf ehrliche Rockmusik mit epischen Melodien steht, wer Trademarks der 80er mag, wer auf aktuelle Rotzrockkapellen steht, wer auf ein derbes Livebrett und einfach nur zeitlosen Heavy Rock mit viel Hardrock-Charme steht, der wird mit „Electric Revelation“ sehr glücklich werden.
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Die neue, dritte Motorjesus ist da und das ist gut so! Ist das letzte Album "Wheels Of Purgatory" schon vier Jahre her? Verdammt die Zeit läuft! Nachdem ich las, daß Frontmann Christoph Birx am Herzen operiert wurde, hätte ich nicht gedacht, dass die deutschen Heavy Rocker relativ flott (1 Jahr Verspätung) nach dieser Meldung wieder da sind. Also von uns aus: toi toi toi!
"Electric Revelation" ist eine Hammerscheibe und im positiven Sinne der zweite Teil des Vorgängerwerkes. Motorjesus klingen absolut eigenständig und haben das Spagat zwischen dreckigem Heavy Rock und fetter Produktion gut hinbekommen. Es dreht sich nicht nur im gut gemachten, aber etwas seltsamen Artwork wieder um laute Motoren und den Rausch der Geschwindigkeit. Das merk man schon Songtiteln wie "Speed Of The Beast", "Midnight Rider" oder dem bandtypischen Opener "Trouble In Motor City" an. Die Halbballade "Rust" zeigt die Truppe dann von einer anderen Seite (nachdenklich behandelt es Herrn Birxs Erkrankung) und passt sehr gut zum Bandsound. Das man "100.000 Volt Survivor" von gleichnamiger (kostenlosen) EP recycelt hat wie schon ein Lied beim Vorgängerwerk ist durchaus legitim - das Material ist und bleibt klasse.
Motorjesus bleiben sich treu, profitieren von einem astreinen Sound, (Dan Swanö) klingen hungrig, haben livetaugliche Hits und wer auf die anderen Alben der Truppe steht, wird auch hier seinen Spaß haben.
Die Mönchengladbacher verbreiten gute Laune und rocken wie die Hölle (Klischee olé!). Das muss endlich von der Welt honoriert werden!
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Nach über drei Jahren meldet sich eine der besten deutschen Rockbands endlich mit "Electric Revelation" zurück (die lange Pause ist u.a. auf gesundheitliche Probleme von Sänger Christoph Birx zurückzuführen). Das Warten hat sich definitiv gelohnt, Motorjesus haben nichts verlernt und reihen Album Nummer vier in ihre Serie von (nahezu) perfekten Alben ein. Die Rezeptur der Musik hat sich nicht verändert, noch immer lautet diese: (moderner) Hard Rock mit einer Prise Metal, versehen mit hervorragenden Hooklines und jeder Menge Energie. Ich habe hier und da schon gelesen, dass "Electric Revelation" das bis dato beste Motorjesus-Album sein soll. Widersprechen möchte ich nicht unbedingt, jedoch finde ich, dass es einfach "nur" genau so saustark ist wie die Vorgänger. Eine kleine Überraschung ist vielleicht "Rust", bei der Chris Birx für seine Verhältnisse direkt gefühlvoll singt. Ausfälle gibt es keine, jeder Song hat seine absolute Daseinsberechtigung. Die Produktion ist insgesamt wuchtig, lediglich der Bass hätte etwas mehr knallen können. Das tut der hohen Qualität aber keinen Abbruch, an Motorjesus wird sich die Konkurrenz auch diesmal wieder die Zähne ausbeißen. Welcome back!
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am 6. Mai 2014
Irgendwas fehlt, vielleicht zu aufwendig produziert, zu wenig Ecken und Kanten ?
So bleibt es eine nette Rockscheibe, die mich nie so berühren wird wie die geniale "Deathrider"
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am 20. Mai 2014
Motorjesus brettern los, ohne nach links und rechts zu schauen. Vollgas ohne Pipifax: Riffs mit ausgeprägter Nackenschlagkomponente, Refrains mit Mitgröhlfaktor, schon nach den ersten Takten jedes Songs sucht man hektisch nach der Luftgitarre!
Die CD nach einem Scheißarbeitstag auf dem Heimweg in den Player ... und das mit der Telefonseelsorge ist kein Thema mehr!
Zu Hause das Ding gleich wieder reingeworfen, Lautstärkeregler hoch und ein kaltes Bier geöffnet ... dann ist auch scheißegal, ob es mit der Nachbarin noch klappt oder nicht!
Schön, dass in deutschen Landen abseits des Mainstream-Mülls immer noch solche Kracher produziert werden. Motorjesus möchte man zurufen: Stay true and keep on rockin'!
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am 24. April 2014
Es gibt sie noch, Scheiben die von mal zu mal sich mehr in den Gehörgang und ins Hirn brennen, dies ist so eine.... vielen Dank für dieses fette Stück Hard-Rock'n Roll, Asphalt-Sprengkraft, Ohrwurmerschaffungsmachine, Autofahrrockscheibe. Und dies seit dem ersten Album. Was diese Jungs auf den Markt geworfen haben, stets erste Sahne. Zu guter Letzt, gönnt sie euch mal Live, ihr werdet keinen Unterschied zum fetten Studiosound finden, selbst die Stimme von Chris Brix ist "totally real".
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am 16. April 2014
Wenige Bands können ihr Niveau auf Dauer halten. Motorjesus sind da eine glorreiche Ausnahme! Nach dem Sänger Chris eine Herz-OP über sich ergehen lassen musste, dachte ich, "nun kommt der Knick" - ich bitte demütigst um Verzeihung! :) Sie ist momentan meine Lieblingsscheibe und kommt bei mir auf einem Level mit Dirty Pounding Gasoline. Wer Motorjesus liebt, kann hier blind zugreifen! Danke für dieses absolut gelungene Werk und Welcome Back!
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am 15. März 2014
Geiler Power Metal mit großen Eiern ! Ideal wenn man viel mit dem Auto fährt. Stilistisch würde ich das irgendwo zwischen Monster Magnet und Godsmack einordnen, aber besser als beide zusammen und der Beweis, dass man in Deutschland auch super Metal produzieren kann. Apropos Produktion: die ist 1A ! Super Aufnahme, Mix und total sehr ausgewogen. Es wirkt nach einer großen, teuren Produktion.
Mein Anspieltipp: 100.000 Volt Survivor und Dead Army
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