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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen19
4,2 von 5 Sternen
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am 6. März 2014
Sorry, Leute - wer die ersten beiden Platten der Jungs kennt, darf hier einfach keine fünf Sterne vergeben! Meiner Meinung nach deutlich das schwächste Album der Schweden - auch wenn die Songs eigentlich alle vom Songwriting her ok sind, fehlt mir diesmal das zündende Etwas. Leider ist auch die Produktion dünner als die der beiden Scheiben zuvor, der Gitarrensound ist grottig und klingt wie von einem schlechten Emulator Amp direkt ins Pult gespielt. Außerdem hätte man die Gitarren nach meinem Geschmack wesentlich stärker in den Vordergrund mischen müssen. So geht die Härte und Wucht der ersten beiden Platten komplett im Synthie-Gewaber unter. Und irgendwann wird leider auch der 30. Backstreet-Boys-goes Metal-Aufguss ein bißchen langweilig - zu vorhersehbar sind die Harmonien. Da hoffe ich doch sehr auf die Live-Performance der Irokesenträger!
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am 21. Februar 2015
Sehr melodisches Album mit absolutem Ohrwurm-Charakter! Wem das gefällt kann sich auch tarassis von dEmotional anhören! Einige Parallelen zu finden ;-)
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am 27. März 2014
An der polarisierenden Aufstellung von Dead by April hat sich nichts geändert. Metal-Puristen werden sie vielleicht sogar als schlimmer denn je empfinden. Dachte man zunächst nach dem selbstbetitelten Debüt von 2009 und später nach dem 2011er "Incomparable", dass noch mehr Pop als im modernen Melodic-Death nicht möglich sei, kommt man angesichts "Let the World Know" nun ein drittes Mal ins Grübeln. Phasenweise ist den Göteborger Grenzgängern abzusprechen, noch Metal zu sein. Keyboards und Klavier, sonstige Elektronik und Rave-Sounds, Vocoder-Vocals und zuckersüße Gesänge mit ausgeprägtem Pathos ziehen sich durch alle 13 Tracks von "Let The World Know". Zwischendurch sind durchaus kernige Death-Riffs, herbe Screams und präzises Drumming zu vernehmen, doch der Eindruck des Albums ist bestimmt durch die dominant-verträglichen Pop-Akzente. Dead by April gehen stärker noch als in der Vergangenheit auf den Mainstream zu; weitaus nachdrücklicher, als es die tendenziell ähnlich gelagerten The Unguided oder Sonic Syndicate (vorbehaltlich der neuen Songs, die gerade im Entstehen sind) tun. Mit Christoffer Andersson ist inzwischen ein ex-Frontmann von eben Sonic Syndicate (und auch By Night) zur Band gestoßen, nachdem sich diese aufgrund anhaltender Drogenprobleme von Gründungsmitglied Jimmie Strimell getrennt hat. Legt man das Drittwerk der Schweden allein positiv aus, ist von einem mutigen, innovativen und selbstbewusstem Album zu sprechen, mit dem Dead by April wiederum über vermeintlich feststehende Grenzen hinaus gehen und Ihre Symbiose aus Pop und Metal in neue Sphären treiben. Der Opener ist viel sagend "Beautiful Nightmare" betitelt. Beim Hören von "Let The World Know" ist man hin und her gerissen.
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am 25. Februar 2014
Sehr gutes Album, höre ich gerade rauf und runter.
Scream und Clearparts werden im ordentlichen Maß stimmig gehalten
(der Gesang ist einfach spitze) und heftet sich stark an das Album Incomparable,
wobei hier etwas mehr der Einfluss des Pops durchschlägt.

An und für sich hat sich das Warten total gelohnt !!!
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am 15. März 2014
Das Album ist so wie eigentlich immer echt gut. Jeder Dead by April fan sollte sich das Album aufjedenfall kaufen. Desshalb von mir auch 5 Sterne. :D
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am 15. März 2014
So bombastisch, kreativ und kraftvoll das Debutalbum von Dead By April gewesen ist, so belanglos ist die jüngste Scheibe der Schweden. Leider. Das Songwriting ist auffallend einfach strukuriert und öberflächlich – ein Song gleicht dem nächsten und was eigentlich am meisten zu bedauern ist: Drums und Riffing treten völlig in den Hintergrund. Die musikalische Tiefe und Kraft der ersten beiden Alben ist fast völlig verloren gegangen. Stattdessen dominieren nun cleane Pop-Vocals und eintönige Synthies.

Sicher gab es berechtigte Gründe; offensichtlich ist aber auch, das der Band die Trennung von Frontschwein Jimmie Strimell nicht wirklich gut getan hat. Zumindest aus musikalischer Sicht.

Es bleibt abzuwarten, wohin sich die Band entwickeln wird. Ich werde es weiter verfolgen.
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am 22. März 2014
Super Album, allerdings gefiel mir persönlich der alte Screamer besser. Trotzdem gutes Album und schöne Gitarrensounds.
Alles in Allem gut!
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am 5. März 2015
Im Gegensatz zu den beiden ersten Alben von Dead by April meiner Meinung nach nur noch Elektroschrott...
Aber wer es mag...
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am 4. März 2014
Wie immer der HAMMER♥! *___*
Die CD, sowie alle von DBA kann ich nur empfehlen!!!
Der Kauf war es zu 110% wert!!!
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