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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Genre ist falsch gewählt ...
Für mich fällt der Film nicht in den Bereich eines Horrorfilmes.

Dieser Film ist viel anspruchsvoller in seiner Art und der Hintergrund ist viel tiefgreifender.
Erst war ich skeptisch ob ich den Film schauen sollte, doch da ich mich sehr für Psychologie interessiere, habe ich ihn mir angeschaut.

Ich möchte etwas genauer auf...
Vor 2 Monaten von Teresa veröffentlicht

versus
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2.0 von 5 Sternen Über die Liebe zu den Toten
In diesem Psychogramm wird Nekrophilie als die Unfähigkeit, eine (liebende) Bindung zu lebenden Personen aufzubauen dargestellt. Der Protagonist Boris geht seiner Arbeit nach und nimmt mit einem Kollegen am gesellschaftlichen Leben teil. Eine sexuelle Bindung ist für ihn nur möglich, wenn die Frau bereits tot ist. Es wird nicht gezeigt, was diese nekrophile...
Veröffentlicht am 25. Februar 2012 von Schriefer Andreas


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Genre ist falsch gewählt ..., 9. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Lieben - Nur tot kann er dich lieben (Amazon Instant Video)
Für mich fällt der Film nicht in den Bereich eines Horrorfilmes.

Dieser Film ist viel anspruchsvoller in seiner Art und der Hintergrund ist viel tiefgreifender.
Erst war ich skeptisch ob ich den Film schauen sollte, doch da ich mich sehr für Psychologie interessiere, habe ich ihn mir angeschaut.

Ich möchte etwas genauer auf den Film eingehen. Wenn man von der Thematik liest ist man, jedenfalls ging es mir so, leicht abgeschreckt. Es ist ein Tabuthema auf das eingegangen wird. In meinem Kopf hält sich hartnäckig das Klischee, dass gerade deutsche Filme, nicht sonderlich ratsam sind. Gerade wenn es um das Genre Horror, Thriller oder ähnliches geht.

Ich hatte also keine Erwartungen an den Film und schon gar nicht an die Umsetzung.

Jedoch wurde ich überrascht. Der Film ist gut gemacht. Die Schauspieler verdienen großes Lob, denn das Thema so zu spielen erfordert eine Menge Mut und Talent.

Dennoch war der Film in einigen Punkten zu langatmig. Hierzu muss man jedoch sagen, dass es ja auch kein Actiongebeuteler Amifilm war sondern eine feinfühlige Umsetzung eines psychologischen Themas. Alles in allem, sollten man doch über stärkere Nerven verfügen und eventuell versuchen, das Thema nicht so nah an sich herankommen zu lassen.

Ich persönlich finde, dass der Film nicht für Eltern geeignet ist, da er ein Thema anspricht, dass sehr empfindlich ist.

Der Film ist gut.

Jedoch in gleicher Weise krank, grausam, er zeigt eine grausame menschliche Seite, macht Angst und regt zum nachdenken an.
Wie bereits kurz angesprochen, sollte man ihn sich aber nicht anschauen, wenn man zuviel über solche Themen nachdenkt.

Er spaltet die Gemüter, er ist mutig und doch würde ich ihn kein 2tes Mal schauen.

ÜBERLEGEN SIE GUT; BEVOR SIE DEN FILM SCHAUEN!!!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ästhetischer Tabubruch - Nekromantik II lässt grüßen!, 4. Mai 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Lieben - Nur tot kann er dich lieben (DVD)
Gleich vorweg: ,Lieben' aus der Kameraspule von Rouven Blankenfeld zählt zu den unangefochtenen (Independentfilm-) Pflichttiteln des Jahres 2009.

Wer Gerald Kargls brillanten ,Angst', Jörg Buttgereits Wegweisende ,Nekromantik' und ,Nekromantik 2 - Die Rückkehr der liebenden Toten', aber auch Johan Vandewoestijnes No Budget-"Bluterguss" ,Lucker - The Necrophagous' und/oder Marian Doras (True Crime- beeinflusstes) Kannibalenepos ,Cannibal' verehrt, sollte, nein, muss Blankenfelds packende Darstellung menschlicher Abgründe einfach gesehen haben.

Dieses morbide und gleichzeitig beklemmende Meisterwerk, das zum Glück nie billig oder gar "C-Movie"-like aussieht (im Gegenteil - so professionell wie hier, wurde das Tabubrechende Thema Nekrophilie wohl noch nie angegangen), rockt das Wohnzimmer, ohne dabei die Gore-Schraube zu überdrehen.

Doch damit nicht genug: Das Acting der hier vertretenen SchauspielerInnen ist sensationell gut. Glaubhaft wird jede Rolle bis zum (frei interpretierbaren) Open End gemeistert, um nicht zu sagen zelebriert. Klasse!

Doch um was geht es eigentlich?

Nun, Boris ist ein sozial verwahrloster Zeitgenosse, der sich tagsüber seiner stupiden Arbeit als Flaschensortierer ergibt, ehe er sich Abend für Abend auf die Pirsch nach jungen Frauen begibt. Die (Mitleiderregenden) Objekte seiner kranken Begierde sind (überwiegend) gescheiterte Existenzen, die sich meist in der Kölner Drogenszene tummeln und deren Verschwinden folglich (zuerst) nicht sonderlich auffällt. Was sich so banal liest, entwickelt sich von der ersten Minute an zu einem albtraumhaften Psychogramm eines ausgewiesenen Triebtäters, der mit Frauen nur dann schlafen kann, wenn er diese zuvor erdrosselt oder anderweitig umgebracht hat.

Die Mutter eines der Opfer kann die Ungewissheit, was den Verbleib ihrer Tochter angeht, nicht mehr ertragen und ermittelt fortan auf eigene Faust. Eines Tages läuft sie Boris über den Weg; dieser bietet ihr seine Hilfe an...

Fazit: Großes Independentkino, das von seinen Darstellern lebt und eine fesselnde Geschichte zu erzählen weiß.

Beifall gibt es außerdem für den äußerst kurzweiligen Audiokommentar, der von Regisseur Blankenfeld und dessen Bruder im Geister Jörg Buttgereit eingequatscht wurde.

Last but not least gibt es neben einem Interview der Beiden, noch den Kurzfilm ,Tag der Umkehr', den ,Lieben'-Trailer und ein paar unveröffentlichte Szenen des Films zu beklatschen.

Alles in Allem: Two Thumbs Up!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung Pur, 1. Juni 2014
Sehr abartig aber genial in Szene gesetzt,auch wenn das kaum zu glauben ist das es solche Menschen gibt die zu soetwas fähig sind...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein ungewöhnlicher Film ..., 19. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lieben - Nur tot kann er dich lieben (DVD)
... wenn man bedenkt, dass in Deutschland kaum Horrorfilme produziert werden.

Hier hat man einen ebenso emotionalen, wie abstoßenden Film abgeliefert, der nicht immer überzeugend, aber trotzdem nie langweilig wird (meine Meinung).
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4.0 von 5 Sternen Irgendwo jenseits einer imaginären Grenze, 27. Januar 2013
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Lieben - Nur tot kann er dich lieben (DVD)
Wie ein Eremit lebt Boris inmitten der Gesellschaft. Sein Einkommen verdient er als Flaschensortierer. Ansonsten lebt er seine diabolischen Neigungen aus, in dem er junge Mädchen tötet und sich anschließend an ihnen vergeht.

So kommt es, dass Mariet verzweifelt ihrer verschwundene Tochter Nike sucht und dabei auf Boris stösst. Dieser bietet Mariet seine Hilfe an. Mariet nimmt diese Hilfe dankend an und verliebt sich in den deutlich jüngeren Boris. Doch dann kommt der Punkt, an dem Mariet hinter Boris Geheimnis kommt.

Die skurrile Geschichte ist ganz sicher nicht jedermanns Geschmack. Es sind die schlüssige Handlungen, die über manch fehlende Dialoge dominieren und das Unaussprechliche sichtbar machen. Nebulöse, in schwarzgrau gezeichnete, Figuren geben ihr Profil nur fragmental preis. Die Story bietet wenig an Überraschungen. Die Wendepunkte werden eher herbeigesehnt. Asketisch ausgestattete Szenenbilder lenken nicht von den Protagonisten ab, die jederzeit im Fokus der Kamera stehen. Regie und Schauspielern berühren eine Tabuzone, die so reizvoll ist, wie eine heiße Herdplatte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Groteske Thematik überraschend ernst und sensibel umgesetzt, 1. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Lieben - Nur tot kann er dich lieben (DVD)
Bei der filmischen Umsetzung eines derart abseitigen Themas wie Nekrophilie bieten sich wohl am ehesten absurd-übersteigerte Exploitation-Exzesse, experimentierfreudiges Arthouse-Kino oder - man denke an Jörg Buttgereits "Nekromantik"-Filme - eine Kombination dieser beiden Ansätze an. Rouven Blankenfelds "Lieben" überrascht gerade deshalb mit einer unerwarteten Zugänglichkeit: Statt inszenatorischer Mätzchen wird hier ein ruhiger Erzählfluss angestrebt, und statt bekannter Genre-Konventionen erwartet den Zuschauer eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Figuren, die - fernab jeglicher Klischees - Interesse verdienen.

Um nicht falsch verstanden zu werden: "Lieben" ist in den Händen geübter Horror- und Independentfilm-Gucker mit Sicherheit besser aufgehoben als beim Freund deutscher TV-Krimis; aber weil menschliches Drama hier sichtlich höher als oberflächlicher Genre-Thrill priorisiert wurde, wäre es dem Film nur zu wünschen, dass er trotz seiner für Viele bestimmt abschreckenden Thematik ein Publikum jenseit der genannten Kreise finden und beeindrucken kann.
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2.0 von 5 Sternen Über die Liebe zu den Toten, 25. Februar 2012
Von 
Schriefer Andreas (Vilshofen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Lieben - Nur tot kann er dich lieben (DVD)
In diesem Psychogramm wird Nekrophilie als die Unfähigkeit, eine (liebende) Bindung zu lebenden Personen aufzubauen dargestellt. Der Protagonist Boris geht seiner Arbeit nach und nimmt mit einem Kollegen am gesellschaftlichen Leben teil. Eine sexuelle Bindung ist für ihn nur möglich, wenn die Frau bereits tot ist. Es wird nicht gezeigt, was diese nekrophile Neigung ausgelöst hat. Weder das Sammeln von toten Tieren, noch irgendein Hinweis in seiner Wohnung weisen auf Boris'Neigung hin. Der Film "Kissed - Todeskuss" weis bei diesem Punkt besser zu überzeugen.

Mariet, die Mutter eines Mädchens, das Boris getötet hat, wendet sich hilfesuchend an ihn. Durch den Verlust ihrer Tochter und die seelische Störung von Boris, geben sich die beiden gegenseitigen Halt. Da Mariet nicht weiß, dass Boris der Mörder ihre Tochter ist, sowie die hilfsbereite, zuvorkommende Art von Boris bringen sie dazu, sich in ihn zu verlieben...

Das Problem dieses Film ist, dass ihm durch die ruhige Erzählweise, das fesselnde Element fehlt. Szenen, in denen Boris seine Nekrophilie auslebt, bieten einen kurzen Reiz, aber ansonsten bleibt nicht viel an dem Film zurück. Die Geschichte wird reibungslos weitererzählt und verliert sich in dem Versuch, Tristesse einzufangen.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessant, aber..., 15. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Lieben - Nur tot kann er dich lieben (DVD)
In der ersten Hälfte des Films kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Da ist ein deutscher Film, der es mühelos schafft, soziale Wirklichkeit in emotional erschreckendem Maße abzubilden und eine wahrhafte Atmosphäre zu schaffen, wie ich es noch von keinem deutschen Film der letzten Jahre gesehen habe. Bis, ja bis zu der Filmminute, in denen die Dialoge die Oberhand bekommen, in diesem Fall der des Hauptdarstellers mit seinem altenheimkasernierten Filmvater. Was hier über den sensibilisierten und zuvor atemlos staunenden Zuschauer heinbricht ist schlimmstes Oberammergauer Laienspiel, unterstützt durch ein unglaubliches Drehbuch. Bitte: So redet hier in diesem Land kein Mensch, nicht mal im Berliner Bundestag, nicht einmal beim Finanzamt. Solch hölzerne und realitätsferne Dialoge gehören nicht in einen ansonsten großartigen Film. Und da sind wir schon bei der Crux dieses Streifens. Die sorgfältig gestaltete Seifenblase der Bildebene wird radikal und tödlich vom Speer des dialogischen Unvermögens zum Platzen gebracht und läßt sich auch während des restlichen Films nicht mehr reparieren.
Sehr sehr schade.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen miserabel, 1. Mai 2014
Von 
Der Film ist meiner Meinung nach gar nicht gelungen.
Die Texte sind schlecht und "einfach", "billig".
Die Szenen wechseln zu schnell
Man kann sich gar nicht richtig eindenken oder einfühlen in den Film. Da er ab 18 ist hätte ich mir auch mehr Blut erwartet...
Und das Ende ist dann total daneben. Einfach wie abgeschnitten.
Wenn noch eine Fortsetzung geplant wäre, wäre das Ende ok. Aber wer bitte würde sich von so einem miesen und offensichtlichen Low Budget Film eine Fortsetzung angucken?
Dem Film fehlt einfach alles, was es ausmacht einen Film zu gucken.
Nach der ersten Viertel Stunde habe ich bereits überlegt aus zu machen
In der Hoffnung es wird besser, habe ich den Film zu Ende geguckt... vergebens...
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Typisch deutscher Langweiler., 25. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lieben - Nur tot kann er dich lieben (DVD)
Der Nette Junge von neben an hat zwei Gesichter.
Auf der einen Seite ist er Nett, höflich, geht einem Job nach und ist eher schüchtern, auf der anderen tötet er Mädels um sich danach an ihnen zu vergehen.
Er verliebt sich in die Mutter eines seiner Opfer, diese tötet er nicht und verhält sich ihr gegenüber absolut vorbildlich.
Allerdings braucht er zur sexuellen Befriedigung immernoch Leichen, daher lassen noch weitere Mädels ihr Leben.
Das wars auch schon zur Story, irgendwie ist alles Vorhersehbar und unlogisch.
Der Typ wohnt in einem Hochhaus, schleppt dort Mädels rein, die schreien um Hilfe, es wird gesägt, geschossen und keiner bekommt was mit?
Eines seiner Opfer ist nicht tot und wacht im Zimmer auf, sie schleppt sich in den Hausflur und will mit dem Fahrstuhl abhauen.
Warum zum Henker schreit sie nicht, nutzt das Telefon oder klopft an die Türen der anderen Bewohner?
Naja ist im Endeffekt auch egal, denn der Streifen taugt absolut nix, einmal anschauen ist im Grunde schon zuviel.
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