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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend guter Film
In letzter Zeit stößt man auf erstaunlich viele Debüt-Filme diverser Regisseure, unter denen sich wirklich so manch kleine Perle auftaut. Auch vorliegender "The Machine" von Caradog W. James zählt zu dieser Kategorie und bietet einen gelungenen SCI/FI-Drama Mix, der in einigen Passagen auch ein wenig an Klassiker wie "Blade Runner"...
Vor 4 Monaten von Marc Jozefiak veröffentlicht

versus
14 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Depressiv
Der Film beschreibt, wie in einer geheimen unterirdischen Forschungseinrichtung Experimente an schwerverletzten Soldaten erfolgen und wie menschenähnliche Kampf-Roboter entwickelt werden, die dummerweise ein eigenes Bewußtsein entwickeln.

Die Thematik hätte einen interessanten und spannenden Film ergeben können. Leider wurde diese Chance...
Vor 4 Monaten von Erzgebirger veröffentlicht


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend guter Film, 4. Mai 2014
Von 
Marc Jozefiak "horror 1966" (Hildesheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Machine - They Rise. We Fall. (DVD)
In letzter Zeit stößt man auf erstaunlich viele Debüt-Filme diverser Regisseure, unter denen sich wirklich so manch kleine Perle auftaut. Auch vorliegender "The Machine" von Caradog W. James zählt zu dieser Kategorie und bietet einen gelungenen SCI/FI-Drama Mix, der in einigen Passagen auch ein wenig an Klassiker wie "Blade Runner" oder auch "Terminator" erinnert. Dabei sind die kleinen Anlehnungen eher sekundär und die Geschichte fokussiert sich hauptsächlich auf ihre beiden Haupt-Charaktere, zwischen denen sich im Laufe der Zeit auch so etwas wie eine echte Beziehung zueinander entwickelt. Das ist umso erstaunlicher da es sich hier um Mensch und Maschine handelt, doch gerade dieser Aspekt des Ganzen verleiht dem Geschehen einen ganz besonderen Reiz und verleiht ihm zugleich eine hintergründig aufkommende romantische Note. Da sich fast die kompletten Abläufe innerhalb des Forschungslabors abspielen bekommt der Zuschauer im Prinzip von der in der Inhaltsangabe thematisierten politischen Lage nicht viel mit. Dieser Punkt wird lediglich durch diverse Dialoge und das Verhalten eines Vorgesetzten immer wieder angeschnitten, während sich die Ereignisse doch weitesgehend auf die beiden Hauptfiguren konzentriert. Dabei rückt die private Situation Vincent ebenso in den Mittelpunkt wie der von ihm geschaffene Robotor, den er mit den Gehirnströmen der ermordeten Ava gespeist hat.

In der Folge rückt dann immer wieder die Frage in den Mittelpunkt, ob künstlich erschaffenes Leben auch menschliche Züge, geschweige denn echte Emotionen beinhalten kann und die Umsetzung des Ganzen kann sich dabei wirklich sehen lassen. Was sich jetzt im ersten Moment für manch einen eventuell etwas trocken oder gar langatmig anhört entpuppt sich letztendlich als absolut stimmiges Szenario, in dem auch die Action keinesfalls zu kurz kommt. Zugegebenermaßen ist der Film nicht mit den entsprechenden Passagen vollgestopft, doch gerade im letzten Drittel des Filmes bekommt man einige sehenswerte Szenen geboten, so das sich ein sehr gutes Gesamtpaket zu erkennen gibt, das man in dieser Form nicht unbedingt erwartet hatte. Bei "The Machine" handelt es sich ganz offensichtlich um eine Low Budget Produktion, was nun aber keinesfalls als negativer Aspekt angesehen werden sollte. Vielmehr hat man hier aus verhältnismäßig wenigen Mitteln ein Maximum heraus geholt und ein kleines, aber sehr feines SCI/FI Drama geschaffen.

Besonders beeindruckend ist die vorherrschende Grundstimmung, denn die Abläufe hinterlassen teilweise einen fast schon depressiven Eindruck beim Betrachter, Tristesse und Beklemmung geben sich gegenseitig die Klinke in die Hand und präsentieren so gleichzeitig eine ziemlich düstere Zukunftsvision, die einem phasenweise kalte Schauer über den Rücken jagt. Das in dieser beklemmenden Atmosphäre dann aber doch noch Platz für Menschlichkeit und die dazu gehörigen Gefühle bleibt ist wohl die größte Stärke dieser Produktion und verleiht einem doch trotz der depressiven Stimmung zumindest ab und zu ein Gefühl der Hoffnung auf eine bessere Zeit. Caradog W. James hat in seiner Geschichte wirklich eine äußerst gelungene Kombination gefunden und präsentiert so ein absolut stimmiges Szenario, das einen sehr guten Gesamteindruck entstehen lässt.

Letztendlich ist es natürlich wie immer reine Geschmackssache und manch einer wird eventuell nicht so viel mit diesem Film anfangen können, doch sollte man dieser britischen Produktion zumindest einmal eine Chance geben. Mir persönlich hat das Werk überraschend gut gefallen, denn wo andere ähnlich gelagerte Filme das Gefühl einer gewissen Langatmigkeit hinterlassen, kann "The Machine" wirklich durchgehend überzeugen und kombiniert dabei absolut erstklassige die Elemente von SCI/FI, Drama und auch Action. Eine toll umgesetzte Geschichte, gute Darsteller und eine wirklich erstklassige Grundstimmung sorgen dabei für eine starke Faszination, die sich ganz automatisch auch auf den Zuschauer überträgt.

Fazit:

"The Machine" ist alles andere als ein hoch budgetierter Blockbuster, kann aber durch ein tolles Gesamtpaket in allen Belangen überzeugen. Dabei hat die erzählte Geschichte überhaupt nichts Pompöses an sich und beinhaltet auch keinerlei überflüssige Passagen, sondern konzentriert sich auf das für die Abläufe Wesentliche. Von meiner Seite aus gibt es so also eine ganz klare Empfehlung für dieses Werk, das vielen Leuten höchstwahrscheinlich viel mehr bieten wird, als man im ersten Moment erwartet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Visuell beeindruckend, aber mit einem unbefriedigenden Ende, 27. Juni 2014
Ingenieur Vincent ist nahe daran, aus im Krieg gefallenen Soldaten humanoide, funktions- und lernfähige Roboter zu erschaffen, die sogar Anzeichen einer Seele zeigen. Doch immer wieder zeigen die endgültigen Ergebnisse Fehler und Unvollkommenheit. Die junge Wissenschaftlerin Ava hilft Vincent so gut sie kann, wird aber kurz vor Vollendung eines erfolgreichen Projekts ermordet.
Vincent speist Avas Gehirnströme in eine dieser künstlichen Intelligenzen ein, um Ava zum einen nicht zu verlieren und zum anderen, um an ihr das Experiment fortzuführen. Und dieses Mal scheint der Versuch gelungen zu sein, denn die Maschine entwickelt menschliche Gefühle und eigenständiges Denken. Doch Vincents Vorgesetzter hat mit Ava anderes im Sinn und lehrt sie, auch die böse Seite des menschlichen Verhaltens …

*

Künstliche Intelligenz und die für die Menschheit damit verbundenen Gefahren sind keine neuen Themen. “Blade Runner”, Spielbergs “A.I.”, “Der Zweihundert-Jahre-Mann” und “I, Robot” sind nur einige der Filme, die diese Thematik aus verschiedenen Sichtweisen behandeln.
Und nun kommt ein weiteres Werk mit dem Titel “The Machine” auf den Markt, das mit einem Slogan des Online-Kinomagazins “Sound On Sight” wirbt, der neugierig macht: “Der Film, der Blade Runner wohl am nächsten kommt” steht da und lässt das Herz eines jeden Science Fiction-Fans sofort höher schlagen.

Und Caradog W. James schafft es tatsächlich, in der ersten Hälfte des Films eine Atmosphäre zu schaffen, die an Ridley Scotts legendäres Meisterwerk “Blade Runner” erinnert und mich auf Anhieb überzeugt hat. Auch die ruhige, sphärische Musik von Tom Raybould tut das Ihre dazu, um diese Stimmung einzufangen. Leider entgleitet James dann gegen Ende die Atmosphäre und aus dem ruhigen Plot mutiert ein “Action”-Film, der irgendwie nicht so ganz funktioniert. Auch wenn ein Großteil der Zuseher sich sowieso mehr Action in “The Machine” gewünscht hätten, weil sie den Film langweilig fanden, hätte ich mich über die Fortführung der ruhigen Art gefreut, denn dann hätte der Film für mich eindeutig einem Vergleich mit “Blade Runner” zumindest in kleinem Maße standgehalten.

Caity Lotz und Toby Stephens geben eine glaubhafte Darstellung ab, wobei Erstere eindeutig das größere Lob verdient. Ihre Darstellung einer “kalten” Maschine, die dennoch “warm und menschlich” denkt und empfindet ist schon bemerkenswert.

*

Fazit: “The Machine” ist für mich eine Mischung aus “Blade Runner” und “Splice – Das Genexperiment” mit einem Schuss weiblichen “Terminator” gegen Ende des Films.
Schauspielerisch kann Caity Lotz (“The Pact”) vollends überzeugen und begeistern. Caradog Wang hat einen künstlerischen Science Fiction Film geschaffen, der mit beeindruckenden, visuellen Bildern aufwartet, sich am Schluss aber leider in einen seichten Action-Film verwandelt, der mir zwar auch prinzipiell gefallen hat, aber die ursprünglich gute Atmosphäre zerstörte. Denoch für Science Fiction und “Blade Runner”-Fans empfehlens-, weil sehenswert.

© 2014 Wolfgang Brunner
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Positv Überrascht, 20. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: The Machine - They Rise. We Fall. (DVD)
Obwohl Lowbuget hat micht der Film echt überzeugt.
Das Thema Transhumanismus fasziniert mich sehr.
Der Film erzeugt eine Dystrophie von der Welt.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Emotionale tiefe, eine wunderbar erzählte Handlung und sehr sympatische Figuren, 4. Mai 2014
Wer einen Film sucht, in dem sinnlos mit viel Grafik herumgetötet wird, mit Horrormaschienen, die selbstständig werden und außer Kontrolle geraten in dem sie dumm töten, der wird enttäuscht.

Wer sich allerdings auf einen Film einlassen möchte, der sehr, sehr viel emotionalen Tiefgang hat, der sollte sich diesem Film ansehen.
Mich hat er sehr mitgerissen, er ist spannend, interessant und spiegelt die Realität wieder. Künstliche Inteligenz, die auch Gewissen und Gefühle hat und außer bei notwehr nicht den
Sinn darin sieht zu töten.
Und die machthungrigen Menschen, die nichts mit fühlenden Maschienen anfangen können, sondern lieber eine Gefühlskalte Todeswaffe haben wollen.
Ja, so würde ich es mir bei manchen Personen auch in der Realität vorstellen, schon deswegen ist dieser Film so autentisch.

Die Geschichte der namenlosen Maschiene und ihrem Schöpfer, der als einzigstes dort ein Gewissen hat, und alles nur für seine Tochter tut, ist so schön und spannend und ziwschenzeitlich auch Bedrückend und so schön dargestellt, dass man im grunde schon fühlen kann wie sich diese Personen, egal ob Mensch oder Maschiene, gerade fühlen.

Ein Film, mit einer Art und Weise, die ich so noch nie gesehen habe.

Mein Fazit:

Wer Action/Spannung sucht, der bekommt zum Finale hin durchaus Szenen, aber wird ansich nicht glücklich genug mit diesem Film sein.

Wer sich aber darauf einlassen kann, wirklich der Hanldung zu folgen, und sich auf die Charaktere einlässt und Sympathie mit diesen aufbaut, wird zum Finale hin kaum noch still sitzen können, den dann packt einen die Spannung um so mehr und man fragt sich nur noch:"Wie soll das jetzt enden?"

Diese Frage sollte sich aber jeder selbst beantworten und sich diesen Film ansehen.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starker Indiefilm aus Wales!, 22. April 2014
Ziemlich düsterer Mix, mehr Blade Runner/Ghost in the Shell als Terminator aber mit genügend Eigenständigkeit für einen unterhaltsamen Film; nicht gerade das Rad neu erfunden aber irgendwie stark in der Atmosphäre. Achtung: kein Rums-Bums-Actiongewitter; es geht zwar manchmal nicht gerade zimperlich zur Sache, aber der Film gehört eher zur ruhigeren Ecke. Bin für Indieverhältnisse sehr beeindruckt!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Film, der es in sich hat, 26. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein Neurologe verpflichtet sich zu Militärforschungen um darüber seine kranke Tochter zu heilen. Die Militärs sind an Kampfmaschinen interessiert, die einerseits selbständig denken, andererseits Befehlen gehorchen sollen.

Es gibt bereits einige Soldaten, denen nach schweren Hirnverletzungen Chips implantiert wurden. Der unangenehme Seiteneffekt: sie hören nach einiger Zeit auf, zu sprechen.

Mit Hilfe einer unkonventionellen Assistentin, die KI nicht auf Wissen, sondern auf Kommunikation, auf Gesprächen betrachtet, gelingt ihm der Durchbruch.

Als er letztlich den Beweis führen kann, dass ES lebt, selbständig denken kann, versuchen die Militärs das Ruder zu übernehmen und verlangen von ihm, dieses gefährliche selbständige Denken und Entscheidungen fällen aus der Maschine zu entfernen.

Der Film zeigt in sehr eindringlicher Stimmung das Problem, woran man erkennen kann, wann so eine "Maschine" wirklich lebt, ob und was sie vom Menschen unterscheidet, wie sie allmählich ihr Bild von gut und schlecht auszubauen sucht.
- Und der Film zeigt auch den Widerspruch militärischer Denke: Einerseits soll das Ding intelligent sein, aber sobald es anfängt selber zu denken, igitt, könnte ja Befehlen widersprechen.

Was im Film leider nicht mehr Platz gehabt hat, die Problematik, was passiert, wenn man Chips mit menschlichen Gehirnen verbindet - etwas was (auf andere Weise) z.B. Michael Critchton (Autor von Jurassic Park und Andromeda) in seinem Roman Endstation verarbeitet hat.

Alles in allem ein Film, der das hat, was ich bei vielen Filmen vermisse:
Klasse und das gewisse Etwas, was über die reine Unterhaltung hinausgeht
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4.0 von 5 Sternen Gute Science Fiction gibts leider selten, 1. September 2014
Wer Isaac Asimov Bücher kennt, hat sich schon mit den meisten möglichen Varianten von künstlicher Intelligenz und den daraus resultierenden moralischen Konsequenzen beschäftigt.
Ich denke diese Story ist nicht wirklich neu, aber gut umgesetzt.
Qualitativ kann sich der Film durchaus mit bekannten Vorgängern wie "i.-Robot", oder "A.I." messen lassen.
Schauspieler und Plot finde ich eher überdurchschnittlich und die special-effects sind auf dem neuesten Stand.
Alles in allem ein sehenswerter Film für Robot/Scie-Fi-Fans.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzweilig, wenn auch mit schmaler Handlung, 31. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Machine - They Rise. We Fall. (DVD)
Der Film ist nett gemacht und zeigt auch ein paar schöne Spezialeffekte - insbesondere die Menschwerdung der Maschine.
Mit relativ geringem Mitteleinsatz wurde ein gutes und unterhaltsames Ergebnis erzielt.
FSK 16 wurde zurecht vergeben.
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14 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Depressiv, 25. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Film beschreibt, wie in einer geheimen unterirdischen Forschungseinrichtung Experimente an schwerverletzten Soldaten erfolgen und wie menschenähnliche Kampf-Roboter entwickelt werden, die dummerweise ein eigenes Bewußtsein entwickeln.

Die Thematik hätte einen interessanten und spannenden Film ergeben können. Leider wurde diese Chance vertan. Die Handlung spielt hauptsächlich in dunklen feuchten Kellern. Ca. 80 der 90 min des Filmes verbreiten eine hochgradig depressive Stimmung, die durch die düstere Filmmusik noch verstärkt wird. Eine kurze Action-Sequenz am Ende des Films kann ihn auch nicht mehr retten.

Bild und Ton der BD sind in Ordnung. Bonusmaterial zum Film sucht man leider vergebens. Es werden lediglich Trailer für einige andere Filme angeboten.

Alles in allem: Wer gerade total euphorisch ist, sollte sich den Film anschauen, um wieder runterzukommen. Ist man schon depressionsgefährdet, gibt einem dieser Film den Rest. Also Vorsicht!
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Filme, die die Welt nicht braucht, 28. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: The Machine - They Rise. We Fall. (DVD)
Wir bauen mal wieder einen Cyborg. Die leere Hülle stopfen wir mit unterschiedlichen Moralvorstellungen voll, worüber die arme, kleine Maschine ganz durcheinander gerät. Natürlich will das böse Militär sie als ultimative Kampfmaschine. Alles schon mal gehört ? Ja, schon mehrfach und die holperigen Dialoge, die Regie, die dafür sorgt, dass sich die Geschichte so gar nicht entwickeln will, Personen, von denen nun so gar keiner als Sympathieträger dient, all das sorgt nun wirklich für keinen unterhaltsamen oder nachdenklichen Filmabend. Und das kleine, arme, kranke Mädchen, das ja eigentlich mit der Entwicklung der Maschinen heilen wollte, haben wir übrigens auch. Klischee perfekt, Empfehlung: nur ansehen, wenn man Filmstudent ist und sehen will, wie man es NICHT machen darf.
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The Machine - They Rise. We Fall.
The Machine - They Rise. We Fall. von Caity Lotz (DVD - 2014)
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