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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen20
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am 8. Oktober 2012
Als großer Freund von Simon Pegg Filmen, musste dieser sofort angesehen werden.
Zunächst war ich total von den Socken wie Pegg seine Rolle spielt.Die erste Hälfte des Films
füllt er in einer Art Kammerspiel allein
den Bildschirm aus und mir wurde keine Sekunde langweilig.
In "proffessionellen" Rezensionen wurde bemängelt ,
dass der Film für einen Gruselfilm
nicht gruselig genug, und für eine Komödie nicht witzig genug war.
Ich muss sagen hat in beiden Fällen absolut triumphiert. Man sollte allerdings nicht den Humor ala
Shaun of the Dead oder Hot Fuzz erwarten.
Die Komödie in diesem Film ist nicht sofort zu erkennen
und ich brauchte manchmal einige Sekunden bis ich begriffen habe,
ob es jetzt eine Schockszene oder ein Lacher war.
Aber es funktioniert und ich war sehr begeistert.
Wer sich drauf einlässt und mal was sehr abgedrehtes sehen möchte,
sollte sich diesen Streifen nicht entgehen lassen.
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am 21. November 2014
...vorab:Entweder man mag solche Art Filme oder nicht. Ich verstehe schon,wenn Jemand mit diesen Film nicht klar kommt.Ich dachte auch,er würde mir nicht gefallen. Hat er aber - schön skurill und abgehoben: Darauf muss man stehen. Man darf keinen Film wie "Hot Fuzz" oder "Shaun of the death" erwarten: Was ich persönlich gut finde, denn Herr Pegg will sicher auch mal andere Sachen ausprobieren. Und dies ist ihm hiermit meiner Meinung nach gelungen.
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Vorab: Ich mag Simon Pegg und seine Filme "Shaun of the Dead" und "Hot Fuzz" habe ich sehr gerne gesehen und kann sie mir auch immer wieder anschauen. Doch was sich Mr. Pegg hier leistet geht auf keine Kuhhaut mehr. Ich wollte schon frühzeitig abschalten. Wenn man dem Film einen gruseligen Vorspann mit Schockermusik gibt, dann ist die Messlatte schon ziemlich hoch angesetzt. Es ist zwar anfang etwas nervig, aber witzig, wenn Jack total paranoid sich in der Wohnung verschanzt aus Angst umgebracht zu werden und eine seiner besten (sprich halbstinkigen) Socken raushält, weil er seit Wochen seine Bude nicht mehr verlassen möchte. Für seine Recherchen hat er sich nämlich die bestialistischten Morde des 19. Jahrhunderts vorgenommen. Er kennt Serienkiller in und auswendig. Nun läuft er mit einem Tranchiermesser und mit einer miefigen Feinrippbomberunterbuchse bewaffnet in seinem Zimmer rum und dreht beinahe durch. Seine Agentin kann ihm einen Auftrag bescheren. Dazu muss er jedoch erstens vor die Tür. Und da er seine beste - und damit einzige halbwegs saubere - Unterwäsche abgefackelt hat, muss er seine zweitbeste Unterhose, Socken und Hemd in die Reinigung bringen. Einen für ihn geradezu Hort des Bösen...

So. Und ab da gibt es vielleicht noch EINEN Lacher, als im Waschsalon die Unterhose in 2001 Manier den Frauen zeitlupenartig entgegenfliegt und dann war Feierabend. Der Film gleitet dann dermaßen ins Groteske ab, dass er nur noch nervt. Hübsche Frau gefunden, Serienkiller und als absolutes No Go der Igelfilm. Da wars für mich vorbei. Und wer glaubt, es könne nicht schlimmer kommen, sehe sich die acht erweiterten Szenen an, die einfach nur noch langweilig sind. Der Rest der Specials hat mich dann überhaupt nicht mehr interessiert. Echt schade.
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am 10. Dezember 2012
Mit "Die fürchterliche Furcht vor dem Fürchterlichen" haben wir es nicht nur mit einem total beknackt übersetzten Titel (im Original: "A Fantastic Fear of Everything") zu tun, sondern auch mit einer außergewöhnlichen Geschichte mit Simon Pegg ("Shaun of the Dead"), der hier die Rolle von dem Schriftsteller Jack spielt, der jeden Serienkiller jenseits der Themse bis zum letzten Detail studiert hat und dadurch eine völlig übertriebene Angst entwickelt hat, von alles und jedem umgebracht zu werden. Deswegen verschanzt er sich seit Wochen mit einem Küchenmesser und Bademantel bewaffnet in den eigenen vier Wänden und bekommt bei jedem Geräusch oder Schatten, die in seine Wohnung eindringen Panikattacken. Dies soll sich jedoch ändern, als um halb Fünf das Telefon klingelt und seine Agentin dran ist. Jack soll sich mit einem Hollywood-Produzenten treffen, der Interesse daran hat, eins seiner Bücher zu verfilmen. Jack steht vor seiner Urangst, denn da er jede Unterhose vorwärts wie rückwärts schon zehn Tage anhatte, muss er zuerst in den Wasch-Salon, ein Ort des Schreckens seiner Kindheit...

Das hört sich genauso lustig an, wie sich auch die ersten fünfzehn Minuten gestalten. Simon Pegg als zersauselter vor Phobien strotzender Stinker im Bademantel und Altherrenunterhose sieht zum Schießen komisch aus, die musikalische, herrlich düstere Untermalung geht direkt ins Ohr und auch der Erzählfluss seiner Gedanken ist einwandfrei gelungen, dass ich echt dachte, das man es bei diesem Film mit einer kleinen Genre-Perle zu tun hat.
Man sieht auch einen Rückblick, wie die Ängste in einem Restaurant entstanden, was sich genauso lustig und very british anfühlt. Doch spätestens, als Jack das Haus verlässt und Richtung Waschsalon trabt, kackt der Film dermaßen ab, dass es von Minute zu Minute ärgerlicher wird, wie so ein simpler aber auch genialer Stoff in hohlen Szenen verbraten wird.

Hier und da ist das Treiben noch zum Schmunzeln gut, jedoch werden die Szenen immer absurder, die Dialoge immer lächerlicher, und die ofdb-Bewertungspunkte schießen in den Keller.
Der Schluss verpasst mir mit der absolut hohlen Wendung (und einem Puppenspiel) dann entgültig den Gnadenschuss.

Wirklich schade, (ich schreibe es noch ein einziges mal:) "Die fürchterliche Furch vor dem Fürchterlichen" beginnt furious, wird zunehmend banaler mit Pointen, die nicht mehr sitzen wollen, um in einem total blöden Finale zu enden, so dass ich diesen Film nicht einmal für ein einmaliges Anschauen empfehlen kann. Hier wurde genialer Stoff für eine gute Story leider in den Sand gesetzt. Höchstens ein Blick wert für Liebhaber, die mit dem Morgenkaffee schon die britische Flagge vor der Haustür hissen.
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am 13. März 2015
Ich bin ein Fan von Simon Pegg. Dieser Film jedoch ist leider von Anfang bis Ende völliger Stumpfsinn.
Ich kann absolut nicht nachvollziehen, dass so ein sinnloses Drehbuch jemand unterhalten kann.
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am 10. März 2013
Eine großartige Leistung von Simon Pegg. Die Rolle des von Ängsten getriebenen, einst im Waschsalon ausgesetzten Kindes ist für ihn perfekt.

Der Film ist all das was ich an englischem Humor liebe. Schwarz, skurril, unkonventionell, spitz und dennoch mit Herz... allein diese Wohnung und das Messer... Monty Python hätten es nicht besser machen können.

Fast schäme ich mich zu schreiben, daß die Bildqualität der BluRay manchmal nur auf DVD Niveau ist. Egal, der Film ist außergewöhnlich und wert gesehen zu werden.
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am 13. Januar 2013
...in ihrer außergewöhnlichsten Form:
"a fantastic fear of everything" ist sicher nichts für jedermann - wer auf Splatter und ausgefeilten Horror steht ist bei diesem Film an der falschen Adresse.

Witzig, verrückt, ungewöhnlich und außerordentlich DURCHGEKNALLT - so könnte man den Film am besten beschreiben. Eine großartige schauspielerische Leistung von Simon Pegg, ich liebe ihn für diese Rolle!

Der Film mag nicht typisch aufgebaut sein, vielmehr ist die ganze Vorstellung ein irrwitziges Theater, untermalt von großartiger Musik und kleinen aber stichelnden Psychospielchen. Wer sich ganz darauf einlässt, den entführt dieser Film in eine ganz andere Welt - die irre Welt eines psychotischen Schriftstellers, der eben versucht aus dieser zu fliehen.

Ein Meisterwerk!
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am 19. November 2012
Der Streifen ist trotz guter Ansätze einfach nicht witzig genug und zudem vollkommen überdreht. Die One-Man Show von Pegg geht nicht auf und irgendwie nimmt man ihm den verstörten Autor nicht ab. Die restlichen Figuren sind eh nur Staffage, wobei ich das Scheitern nicht einmal dem Hauptdarsteller zurechne, sondern dem flachen Drehbuch, das zu platte und durchgenudelte Gags für ihn bereithält.

Fazit: Aus einer durchaus ausbaufähigen Grundidee wird hier zu wenig gemacht. Zu übertrieben sind die Darstellung von Pegg und die harmlosen Dinge hinter denen er gefährliches ahnt, erschließen sich dem Zuschauer nicht wirklich und wirken arg konstruiert. So ist der Film zwar nicht fürchterlich, fürchterlich, aber auch nicht besonders gelungen.

wenn der Film nicht so viele gute Szenen mit einem Haufen Langeweile durchsetzt hätte, Szenen wo man nicht immer folgen kann, und zu langweilig um sich zu konzentrieren wäre es ein guter Film geworden. Pegg ist hier jedenfalls in Höchstform.
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am 8. März 2013
Simon Pegg hat das Glück, in sehr vielen guten Filmen agiert zu haben. Diesmal war ihm das Glück weniger hold, und damit auch dem Zuschauer. Von Anfang an fragt er sich, worum es eigentlich geht, wann die Handlung endlich richtig einsetzt und was uns der Regisseur/Autor/Hauptdarsteller denn mitteilen möchte.
Sorry, der Film ist einfach langweilig. Anfängliche Irritationen und die Hoffnung auf etwas "Witziges", was man eben so von Pegg erwartet, werden bald von aufkommenden Desinteresse abgelöst. Nachdem endlich der Abspann lief, erklärten wir Zuschauer unisono, dass wir ihn nicht abgeschaltet hatten, weil wir schauen wollten, ob noch irgendetwas von Bedeutung passiert.
Tut es nicht, deshalb lässt einem "Die fürchterliche Furcht vor dem Fürchterlichen" leicht verägert zurück, für so ein nervend hysterisches Wirrstück unnötige Lebenszeit verplempert zu haben. Dass der Film hierzulande nie in die Kinos kam, war eine höchst weise Entscheidung der Verantwortlichen.
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am 14. Januar 2014
Wer Simon Pegg mag, wird diesen Film lieben. Für freunde des britischen Humors und ausgefallene Filme mit viel Charme. Unbedingt Eagle vs Shark ansehen.
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