Kundenrezensionen


38 Rezensionen
5 Sterne:
 (24)
4 Sterne:
 (9)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig und einfach, einfach großartig
"The Englischman..." ist ein Film, in dem (für mich) fast alles stimmt. Ein Film, der einen zu einem "Walisischen Patrioten" machen kann, ohne dass er auch nur in einer Szene die Darstellung der sonst üblichen Anreißer, wie Sex, Gewalt, ... benötigen würde. Der Film lebt durch die Story, durch die einfachen und doch...
Am 29. Oktober 2000 veröffentlicht

versus
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sentimental
Die Geschichte ist vorhersehbar und recht
kitschig erzählt. Dennoch gibt es Menschen
in meinem Freundeskreis, die Gefallen an
dem Film gefunden haben.
Vor 4 Monaten von M. Stommel veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig und einfach, einfach großartig, 29. Oktober 2000
Von Ein Kunde
"The Englischman..." ist ein Film, in dem (für mich) fast alles stimmt. Ein Film, der einen zu einem "Walisischen Patrioten" machen kann, ohne dass er auch nur in einer Szene die Darstellung der sonst üblichen Anreißer, wie Sex, Gewalt, ... benötigen würde. Der Film lebt durch die Story, durch die einfachen und doch bauernschlauen Bewohner des kleinen Ortes am Fuße des stolzen Ffynnon Garw. Geradezu brillant ist in der englischsprachigen Fasung das walisisch eingefärbte Englisch der Einheimischen, dies wertet den Film gegenüber der schon sehr guten deutsch synchronisierten Fassung noch auf. Herrlich schrullige Typen, großartig der Reverend (Kenneth Griffiths) in seiner Rolle, nicht minder die Brüder Twp (Tudor und Hugh Vaughan). Eine ganz entscheidende Rolle spielt auch die über alle Maßen gelungene Musik, die praktisch jede Szene passend untermalt. Vergleichen Sie die Predigt des Reverends, den Appell von Betty an Anson auf dem Gipfel des Berges, den Marsch der Bewohner auf den Ffynnon Garw. Die beiden Stars bewerte ich uterschiedlich. Sehr gut, weil sich zurückhaltend in die Handlung und die Personen einpassend Colm Meaney als Morgan the Goat, überzeugend auch Tara Fitzgerald, allein ihr Lächeln ist das Video Wert. Hugh Grant gut in der Darstellung des etwas zerstreuten Anson, er ist mir aber "zu schön" für den Film. Insgesamt möchte ich das Video nicht missen und kann es mir immer wieder ansehen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


42 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Berg, der ein Hügel war, 3. September 2004
Von 
marielan - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Zur Zeit des ersten Weltkrieges kommen zwei englische Landvermesser, Garrad und Anson, in ein walisisches Dorf, das stolz ist, den einzigen Berg der Gegend zu besitzen, Nun erfahren die Bewohner, dass ein Berg 1000 Fuß hoch zu sein hat, ihr Ffynnon Garw es aber nur auf 984 Fuß bringt. Während die Bewohner fieberhaft anfangen, ihren Hügel aufzuschütten, müssen sie sich allerhand Hinterhältiges ausdenken, um die beiden Landvermesser im Ort zubehalten und zu einer zweiten Messung zu bewegen.
Der Film gefällt jedem, der es richtig "englisch" mag, obwohl die Personen dies gar nicht gerne hören würden: Sie sind Waliser, und Engländer, wie die beiden Landvermesser, sind eigentlich Fremde, wenn nicht gar Feinde. Initiator und Anführer der Bergauftragung ist der Pubbesitzer Morgan, der wegen der sonntäglichen Puböffnungszeiten in ständigem Clinch mit Reverend Jones liegt. Jetzt allerdings, wo es um das Renommée des Dorfes und seines "Berges" geht, ziehen beiden an einem Strick. Mit zur Truppe gehören auch z.B. die eineiigen Zwillinge Tom Twp One und Tom Twp Two, Johnny, der eine Bombenneurose aus dem Krieg heimbrachte, und Betty, die für die Aktion ihren Stellung als Hausmädchen aufgibt, um sich des jungen Vermessers Anson persönlich anzunehmen.
Daneben sorgt man dafür, das Auto der Vermesser reparaturbedürftig zu machen, Zugfahrpläne falsch vorzulesen oder Garrad einen Vollrausch samt kräftigem Kater zu verpassen. Was im einzelnen geschieht, bis der Hügel ein Berg ist, ist nichts Spektakuläres, aber so originell, amüsant und komisch, dass man sich anderthalb Stunden lang bestens unterhält.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach liebenswert!, 16. September 2004
Zwei englische Kartografen kommen 1917 in ein walisisches Dorf um im Auftrag der Krone den Hügel Finnen Garw zu vermessen. Doch für die Dorfbewohner ist es kein gewöhnlicher Hügel - sondern ein Berg! Der erste Berg in Wales, darauf ist man stolz. Die Kartografen stellen aber fest, dass er 980 Fuss hoch ist und somit um 20 Fuss zu niedrig - er soll also in den königlichen Landkarten 'nur' als Hügel benannt werden. Das lassen sich die Dorfbewohner nicht gefallen. Ihren schönen Berg sollen sie an die Engländer verlieren? In Wales undenkbar! Die Dorfbewohner entwickeln unter der Führung von 'Morgan dem Bock' und 'Referent Jones' viel Fantasie darin, die Engländer an der Abreise zu hindern und ihren Hügel wieder zum Berg zu machen. Am Ende steigt Mr. Anson auf den Hügel um ihn erneut zu vermessen und kommt von einem Berg herunter.... eine köstliche Komödie!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nette englische romantische Komödie, 7. Januar 2004
Von Ein Kunde
Nicht sein kann, was nicht sein darf: Zwei englische Kartografen kommen 1917 in ein abgelegenes Dörfchen in Wales, da sie den dortigen Hügel vermessen sollen. Aber dieser Hügel ist nach Ansicht der Bewohner nicht nur ein Hügel, sondern ein Berg. Als sich dann andeutet, dass der Hügel zu niedrig sein könnte, um als Berg durchzugehen, werden die Dorfbewohner aktiv. Mit allerlei Tricks versuchen sie den Aufenthalt der beiden Landvermesser zu verlängern, bis der Hügel endlich die notwendige Höhe erreicht hat.
Diese Geschichte wird in wunscherschönen Bildern (von den Menschen und der Landschaft) erzählt, wobei mit viel Ironie und skurrilem Witz der eigentümliche Charme und Starrsinn der Waliser zum Tragen kommt. Nicht zuletzt erhielt dieser Film auch einen Preis von der Ökumenischen Jury in Moskau 1995.
Ein Film, der mit viel Sinn für Humor, die Ruhe und Findigkeit eines kleinen Dorfes im Walisischen zu beleben weiß...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Klasse, 11. Januar 2006
Von Ein Kunde
Herrlich skuril, menschlich und einfach nur gut. Zudem schön fotografiert (oder sagt man "gedreht"?) und endlich mal eine etwas andere Komödie ab vom Einheitsbrei.
Ich schaue mir Filme nach Möglichkeit im Originalton an. Es ist immer wieder erschreckend was durch eine Synchronisation verloren geht. Wer also diesen Film schon mit deutschem Ton gut findet, sollte sich unbedingt die DVD kaufen und sich am walisischen Dialekt erfreuen. GENIAL!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verrückter Titel, der aber alles sagt!, 20. Februar 2007
Ein sehr schöner Film , der englischer nicht sein kann. Liebenswert werden die Charaktere dargestellt, Hugh Grant einmal richtig überzeugend, in diesem Film spielt er so wie er es kann und es ihm liegt. Die verrückte Idee einen Hügel über Nacht zu einem Berg zu machen kann nur in England sprich bei den sturen Walisern kommen. Mehr möchte ich nicht verraten, vielleicht, daß auch eine sehr anrührende Liebesgeschichte dabei ist. Einfach anschauen und genießen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hilferuf, 2. November 2011
Dies ist eher ein Hilferuf als eine Kritik; da dieser Film einer liebenswürdigen, typischten und humorvollsten ist, das zu beschreiben, was wir alle lieben an unseren britischen Nachbarn, ist enttäuschend, dass er vergriffen ist. Wie kanns passieren, dass wir mit B- und C-Movie Müll überschwemmt haben, sich aber niemand findet, der diesen Film wieder vertreibt, neu auflegt, oder was auch immer notwendig ist, um ihn hier zu kaufen. Vielleicht liest das ja der/die richtige...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stilles Landleben, 28. Juni 2005
Das ist ein wirklich guter film, der mir von anfang an vor allem durch seine ungewöhnliche und dazu noch wahre geschichte und auch duch seine unaufdringliche und gemächliche art sympathisch war. Wieder einmal waren auch gute schauspieler und viel zum schmunzeln und lachen dabei, außerdem ein tragischer moment, der an die härte des krieges erinnert. Ein film, den man sich unbedingt mal anschauen sollte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Über den Film, 2. Juni 2009
Ein englischer Kartograf und sein Assistent (Hugh Grant) kommen während des Ersten Weltkriegs in ein kleines walisisches Dorf, um einen Berg zu vermessen. Dabei stellt sich heraus, dass dem 'Berg' einige Fuß fehlen und er so eigentlich nur ein Hügel ist.

Entrüstet entschließt sich die Dorfgemeinschaft ' allen voran Pubbesitzer Morgan 'Der Bock' und Pfarrer Robert Jones ' 'ihren Berg' auf die erforderliche Höhe aufzuschütten. Mit allen möglichen Mitteln versuchen die Dorfbewohner die Kartografen zum Verbleib nebst Neuvermessung des Hügels zu bewegen.

Der Film basiert auf einer (nicht ganz) wahren Geschichte im walisischen Dorf Taff's Well bzw. auf dem Berg Garth Mountain. Mit typisch britischem Humor thematisiert der Film die freundschaftliche Rivalität zwischen Engländern und Walisern.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Größe ist nicht gleich Höhe, 10. Juli 2007
Von 
Rob Fleming - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es ist Spätsommer 1917 in Wales, englische Landvermesser besuchen ein kleines Dorf namens Ffynnon Garw um den nahegelegenen Berg zu vermessen. Dieser ist der ganze Stolz der Bewohner und ein Symbol für den Freigeist und das Selbstbewußtsein ganz Wales. Doch die englischen Snobs wollen aus dem prächtigen Berg einen kümmerlichen Hügel machen, weil es ihm an ein paar läppischen Metern an Höhe mangelt. Aber so leicht lassen sich ein paar findige Walliser nicht betrügen und egal wie zerstritten man untereinander ist, gegen die Engländer hält man zusammen!

Ein früher Hugh Grant Film, der seinen berühmten Charme allerdings eher dezent versprüht und dessen Rolle zwischen all den kauzigen Bewohnern des kleinen Dorfes verblaßt. Die wahren Stars sind der Schankwirt (Colm Meany) und der Dorfpfarrer, deren Rededuelle an Don Camillo und Peppone erinnern.

Ein gelungener, ruhiger und sehr britischer Feel-Good-Movie.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen