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TOP 1000 REZENSENTam 22. März 2014
Mit "Django und die Bande der Bluthunde" hat Studiocanal gegenüber MCP, die den Film unter "Django der Bastard" veröffentlichten, alles richtig gemacht. Die Neuauflage ist endlich ungekürzt, im richtigen Bildformat und sehr guter Qualität.

16 Jahre nach dem Bürgerkrieg wird Dirt City von Rod Murdok und seinem durchgeknallten Bruder tyrannisiert. Alles läuft nach ihren Regeln, bis eines Tages ein geheimnisvoller Fremder den Tod in die Stadt bringt. Django, ein in Schwarz gekleideter Todesengel, der direkt aus dem Totenreich zu kommen scheint und mit Eiseskälte hölzerne Grabkreuze, auf denen Namen und Todestag vermerkt sind, in den Boden rammt. Murdok, der den Fremden und sein Geheimnis kennt, engagiert zur Selbstverteidigung eine Bande von Revolvermännern, um ihn zur Hölle zu schicken.

Ein Fremder kommt in die Stadt und verlässt sie nach getaner Arbeit wieder. Ein beliebtes Thema, dass von vielen Regisseuren verarbeitet wurde. Diesmal setzte Sergio Garrone auf Stilmittel des Horrorfilms, wie auch später Antonio Margheriti mit "Satan der Rache", um seiner Version vom Fremden mehr Originalität zu verleihen. Er präsentiert einen harten und düsteren Film, bei dem er es phasenweise mit seinem mysteriösen Charakter auf die Spitze treibt und so eine unheimliche Atmosphäre entsteht, als ob der beißende Graf im schwarzen Umhang durch das Gemäuer schleicht. Sein Django ist nicht nur der schwarze Rächer, sondern ein Phantom, dass immer wieder auftaucht wenn man es nicht erwartet und einem im Unklaren lässt, ob er nicht aus dem Grabe gestiegen ist. Was auf sein Zitat schließen könnte - "Ich habe schon ein Leben gelebt".
Sergio Garrone gehörte zu den weniger bekannten Regisseuren des Genre, die nur durchschnittliche Kost ablieferten, aber mit "Django und die Bande der Bluthunde" hat er seinen bekanntesten und besten Film abgeliefert. Sein Hauptdarsteller Anthony Steffen, der ja kein begnadeter Schauspieler war, zeigt als Django vielleicht seine beste Leistung im Italo-Western, die man aber mit der Qualität eines Franco Nero nicht vergleichen kann. Die weiteren Rollen wurden mit bekannten Gesichtern besetzt, von denen man Luciano Rossi als Psychopathen und Rada Rassimov, die durch ihren Auftritt in "Zwei glorreichen Halunken" bekannt wurde, nennen sollte.

Bild 2.35:1 16:9
Audio: Deutsch und ital.
Extras: Trailer und Wendecover

Fazit: Außergewöhnlich mystischer Rachewestern bei dem viel wert auf Atmosphäre gelegt wurde. Ob das Gerücht stimmt, dass der Film für Clint Eastwood die Inspiration für "Ein Fremder ohne Namen" war, wird wohl nie geklärt werden.
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am 31. März 2014
Wenn Django ein Kreuz mit deinem Namen drauf in der Mitte der Straße aufstellt, wird's höchste Zeit, dein Testament zu machen. Er will sich an einem gewissen Murdok rächen, der einst als Offizier seine Truppe verriet. Dazu verbreitet er so viel Schrecken in der Stadt, dass selbst der Anführer der gefürchteten "Bluthunde" bei Murdok die Kündigung einreicht. Anthony Steffen, der hier nicht nur den Django darstellt, sondern sich auch am Drehbuch beteiligte, kreiert eine bewusst übernatürliche Art und Weise, als Django aufzutreten, um ihn seine Rache vollziehen zu lassen; seine Gegner sprechen von einem Gespenst. Die eigenwillige Kameraführung unterstützt Steffens Spiel, z.B. wenn er so schön langsam die Hutkrempe hebt, bis ihm die Gegner in die Augen schauen können. Schwarzer Humor kommt nicht zu kurz, wenn z.B. Django ein Kreuz für Howard Ross bestellt, und der Tischler vergnügt sagt: "Das Kreuz für den mach ich dir umsonst". In Erinnerung bleibt auch der "Django! Django! Django!"-Titelsong.

Die Neuauflage von Studiocanal bietet eine sehr gute Bildqualität im Originalformat. Der Film ist vor einigen Jahren schon bei MCP auf DVD ("Django der Bastard") erschienen, dort allerdings mit beschnittenem Bildformat, schlechterer Qualität (dunkel, blau-/grünstichig) und ohne Originalton, also ist die Neuauflage eine erhebliche Verbesserung (und ca. 1:40 min. länger).
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am 24. August 2014
Der Film

Dirt City ist eine Stadt, die von Korruption und Gewaltverbrechen beherrscht wird. Schuld daran sind die beiden gewissenlosen Brüder Murdock und Rod. Frischer Wind kommt in die Sache, als der mysteriöse Fremde Django Dirt City aufsucht. Er hat als Einziger einen Hinterhalt auf sein Bataillon überlebt, der von seinen eigenen Offizieren, darunter Murdock, angestiftet wurde. Um sich zu rächen, stellt er einen Grabstein mit dem Namen seines nächsten Opfers in die Mitte der Straße. Murdock ist sich der Bedrohung bewusst und hetzt die „Bande der Bluthunde“ auf den Revolverhelden …

Kurzkritik

Django - Il Bastardo ist die inoffizielle Inspiration zu Clint Eastwoods High Plains Drifter und gleichzeitig Sergio Garrones bester Film. Gemeinsam mit Anthony Steffen (unter seinem richtigen Namen Antonio De Teffè) schrieb Garrone das Drehbuch und konzipierte einen bemerkenswerten Western, der auf unserer SWDB Top 50 Liste Platz 44 belegt. Anthony Steffen (der hier eine seiner besten Vorstellungen abliefert) ist Django, ein Mann (oder ist er ein Geist?) mit stählernem Blick, der nach Dirt City kommt, um Rache an einer Gruppe von ehemaligen konföderierten Offizieren zu nehmen, die ihr Regiment für Gold an die Unionstruppen verraten haben. Nach dem Krieg sind die Schurken davon überzeugt, dass ihr Geheimnis sicher ist und sind überhaupt nicht erfreut als sie Besuch vom "Engel des Todes" erhalten. Mit übernatürlicher Effizienz jagd Django den verbrecherischen Abschaum. Einer nach dem anderen wird von ihm brutal und erbarmunglos zur Strecke gebracht.

Ich weiß nicht, ob man diesen Film einen Horror-Western nennen kann, da man sich nicht sicher sein kann, ob der Fremde eine übernatürliche Erscheinung ist oder nicht. Auf jeden Fall ist es aber ein Spaghetti-Western mit einem starken "Euro Gothic-Horror-Feeling". Ich weiss auch nicht, ob man den Film als ein "Sequel" zum original Django ansehen kann, denn in Sergio Corbuccis Film war Django ein Soldat der Union und in Django und die Bande der Bluthunde kämpfte er für die Konföderierten. Dieser Django erscheint als Sensenmann, eine große, emotionslose, in Schwarz gekleidete, schattenhafte Gestalt, die sich selbst "Dämon aus der Hölle" nennt und gekommen ist, um den verräterischen Offizieren den Weg in die Unterwelt zu ebnen. Doch er tötet sie nicht einfach, sondern tut dies auf besonders makabere Art und Weise. So schon in der Eröffnungsszene des Films, als Django in die Stadt schlendert, ein Kreuz mit dem aktuellen Datum und dem Namen seines ersten Opfers vor dem Saloon in den Boden steckt und wartet bis sich der Todgeweihte blicken läßt. Dies ist eine unglaublich atmosphärische Szene und nur der Anfang von Djangos grausigem Rachefeldzug. Es folgen noch eine Menge solcher gelungenen Szenen aber die möchte ich hier nicht "spoilern". Die Musik ist sehr gruselig und atmosphärisch. Der ausgezeichnete Score würde hervorragend in einen Euro-Horror-Film passen, ist aber auch für einen Spaghetti-Western vollkommen angemessen. Vor allem das ständige Geräusch von heulendem Wind trägt maßgeblich dazu bei. Neben den makaberen Aspekten sind auch einige klassische Italo-Western Verrücktheiten in den Film eingebaut. Zum Beispiel gehört Luke Murdoch (Luciano Rossi), der Bruder von einem der ehemaligen Offiziere, zu den Höhepunkten des Streifens. Er ist total wahnsinnig, brutal und wird zudem vollkommen "over-the-top" dargestellt, was sehr unterhaltsam zu beobachten ist. Zu Beginn gibt es noch eine Szene wo zwei Männer mit einer Stange Dynamit "Fangen" spielen, wobei eine "glotzende" Meute darauf wettet bei welchem der beiden Männer der "Donnerstab" explodieren wird.

Die DVD

Der Film liegt ungekürzt sowie restauriert vor und sieht wirklich hervorragend aus. Das Bild ist farbenfroh und anamorph (2,35:1), bietet akzeptablen Kontrast auch in Nachtszenen und ist vollkommen frei von Bildschäden. An Schärfe mangelt es dem Film auch nicht. Hier wurde sich eine Menge Mühe beim Restaurieren gegeben. Wahrscheinlich stand auch ein sehr gut erhaltenes, italienisches Master zur Verfügung. So oder so, das Ergebnis kann sich mehr als nur sehen lassen. Im Vergleich mit der MCP Veröffentlichung schneidet diese hier deutlich besser ab, obwohl die MCP DVD auch schon ordentliches Bild bieten konnte. In Sachen Ton bietet Studiocanal zwei Spuren (deutsch und italienisch DD 2.0) an, beide Tonspuren lassen sich sehr gut hören. Untertitel gibt es leider nicht, was sehr schade ist. Als Extras sind der deutsche Trailer sowie einige weitere Trailer zu Studiocanal Titeln enthalten.

Urteil

StudioCanal gelingt mit Django und die Bande der Bluthunde eine sehr gute Neuveröffentlichung des Streifens, die mit einer super Bildqualität aufwarten kann. Wem der Film noch in seiner Sammlung fehlt, sollte unbedingt zugreifen und wer seine alte MCP DVD in Rente schicken möchte, um Django - Il Bastardo in noch besserer Bild- und Tonqualität genießen zu können, der sollte das auf jeden Fall tun. Es lohnt sich. Der einzige Kritikpunkt meinerseits wäre, dass keine deutschen Untertitel zur Verfügung stehen. Ich finde es immer klasse, wenn man bei DVD oder BluRay Veröffentlichungen den originalen Ton anwählen kann (was ja mittlerweile schon Standard ist, bei der MCP DVD allerdings fehlte). Nur bringt einem das wenig, wenn man diese Sprache nicht oder nur unzureichend sprechen bzw. verstehen kann. Bei japanisch oder Mandarin ist das jedoch noch schlimmer als bei italienisch. Alles in allem kommen Italo-Western Fans nicht um diese DVD herum, da sie, auch wenn Untertitel fehlen, doch eine deutliche Verbesserung zur MCP Version darstellt.
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am 2. Juli 2016
... Filmfehler - etliche Male wechselt die Szene abrupt so daß man denken muß
Schnitt oder hier fehlt was - auf meinem Cover steht komplett ungeschnitten mit
einer Zeitangabe von 95 Min - lt IMDb läuft der aber 107 Min. <<<
abzüglich der Überspieltoleranz scheint da also doch was zu fehlen ...
auf Grund vorstehendem gibt es nur ein gut statt ein sehr gut
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am 14. Juli 2014
Inhalt:
Der Südstaaten-Soldat Django (Anthony Steffen) und seine Kameraden wurden von den eigenen Offizieren im Bürgerkrieg verraten. Den Angriff der Nordstaatler hat nur Django als einziger überlebt(?).
Nun ist Django zurück, um Rache zu nehmen. Während er die ersten beiden Verräter gleich zu Anfang des Films ohne große Anstrengungen in die Hölle fahren lässt, hat der Dritte und letzte im Bunde, der ehemalige Südstaaten-Major Rod Murdock (Paolo Gozlino) nicht vor, so einfach den Löffel abzugeben. Er hetzt Django eine Meute von Pistoleros, genannt die "Bande der Bluthunde" auf den Hals...

Meine persönlichen Anmerkungen:
In diesem Film trifft der Italo-Western auf Horror-Elemente.
Der ganz in schwarz gekleidete Django taucht wie ein Phantom urplötzlich auf und verschwindet im nächsten Augenblick genauso schnell wieder. Wenn er nicht einmal verwundet worden wäre, könnte man tatsächlich meinen, dass Django damals wirklich gestorben ist und nun sein ruheloser Geist auf Erden wandelt und auf Rache sinnt.

Ansonsten hat der Film vieles, was einen gelungenen Italo-Western ausmacht:
- Einen passenden (wenn auch vielleicht nicht herausragenden) Score
- Gelungene Kameraeinstellungen
- Viel Blei
- Schräge Typen, hier in Gestalt des brillianten Luciano Rossi als geisteskranker Bruder von Rod Murdock
- Finaler Showdown zwischen den beiden Hauptkontrahenten Django und Rod Murdock

Kritikpunkte:
- Die "Bande der Bluthunde" ist meiner Meinung nach viel zu schwach, taugt überhaupt nichts
(insbesondere dieser feige Mexikaner)!

DVD:
An der DVD-Veröffentlichung von Studiocanal hab ich nichts auszusetzen. Einwandfreie Bild- und Tonqualität.

Mein Fazit:
Entgegen der meist eher schlechteren bzw. durchschnittlichen Bewertungen hat der Film bei mir einen positiven Gesamteindruck hinterlassen und sich einen Platz in meiner (erweiterten) Liste mit meinen Lieblings-Italo-Western gesichert.
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am 29. März 2014
Im Amerikanischen Bürgerkrieg wurde das Südstaaten-Bataillon von Django (Anthony Steffen) von den eigenen Offizieren verraten und alle Soldaten bei einem Angriff der Unionstruppen getötet. Nach 16 Jahren ist Django zurück und will Rache an den damaligen Offizieren nehmen. Bevor er die Rache vollzieht stellt er ein Holzkreuz mit dem Namen des jeweils Schuldigen auf. Einer der Verräter ist Rod Murdock, der mittlerweile in Dirt City das Sagen hat. Um sich vor Django zu schützen engagiert er kurzerhand die Bande der Bluthunde.

Italo-Western aus dem Jahr 1969 von Sergio Garrone. Deutschsprachig ist der Film auch unter dem Titel "Django, der Bastard" bekannt, was näher am Originaltitel "Django il bastardo" liegt.

Genretypisch übt ein einsamer Rächer Vergeltung für ein zurückliegendes Verbrechen. Hier hat man die Figur des Rächers sogar ein wenig mystifiziert, als käme er direkt aus dem Jenseits um Rache zu nehmen. "Ich habe schon ein Leben gelebt". Django spielt mit seinen Gegnern Katz und Maus, taucht wie ein Phantom auf um ebenso wieder zu verschwinden. Interessanterweise ist es Luke Murdoch, der komplett wahnsinnige Bruder von Rod, dem es als ersten und einzigen gelingt, Django zu verwunden. Man sagt Irren ja nach, dass sie Geister sehen und mit ihnen kommunizieren können. Luke schreit seinen Erfolg voll Freude und Erleichterung aus sich heraus "seht her, er blutet. Er ist ein Mensch."

Anthony Steffen, einer der meistbeschäftigten Italo-Western Helden, ist in der Rolle des Rächers gut besetzt und hat auch am Drehbuch mitgearbeitet. Frauen haben in diesem Film - genretypisch - keine tragende Rolle. Als Frau von Luke darf Rada Rassimov aber zumindest (sehr) hübsch sein.

Der Film wurde schon einmal von MCP unter "Django, der Bastard" auf DVD veröffentlicht. In der nunmehrigen Veröffentlichung von STUDIOCANAL ist der Film in Bild und Ton sehr gut restauriert und um etwa zwei Minuten länger. DVD ist mit einem Wendecover ausgestattet.

DVD Extras:
*deutsche und italienische Sprachfassung
*Trailer
*diverse Italo-Western-Trailer

Resümee: Italo-Western aus dem Jahr 1969 von Sergio Garrone. Ein einsamer Rächer übt Vergeltung. Hier hat man die Figur des Rächers sogar ein wenig mystifiziert, als käme er direkt aus dem Jenseits um Rache zu nehmen. Anthony Steffen ist in der Rolle des Rächers gut besetzt. Die Veröffentlichung von STUDIOCANAL ist in Bild und Ton sehr gut restauriert und um etwa zwei Minuten länger als eine früher veröffentlichte Fassung von MCP. Kein Meisterwerk, aber ein solider Genre-Beitrag.
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am 4. Oktober 2015
"Django, der Bastard", "Django und die Bande der Bluthunde", "Höllenhunde gehetzt bis zum verrecken", "Django der Bluthund", "Die Bande der Bluthunde", viele Titel aber nur ein Film. Geisterhaft taucht Django auf, um sich an drei ehemaligen Offizieren, die Verrat beginnen und ihren Helfern zu rächen, ein solider Genre-Beitrag und an Bild und Tonqualität gibt es nichts auszusetzen.
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am 11. Oktober 2015
DANKE ! Ihre Lieferung war schnell ( wie angegeben ), plus der Preis, auch super !
Werde mir Ihre umfangreiches Angebot an Filmen, bei Gelegenheit, bestimmt noch
genauer ansehen. 5 von 5 Punkten. DANKE.
ROBERT.
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