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am 14. Mai 2014
Am ehesten kann man das Spiel mit einem eingeschränkten Jade Empire vergleichen. Es ist linear, man kann immer nur sehr wenige Gebiete besuchen, in alte Gebiete kann man nicht zurückkehren und es wird aktiv gekämpft und geblockt. Der Focus liegt klar auf den Kämpfen und eine friedliche Spielwelt, die man abseits des Hauen und Stechens erkunden kann, gibt es im Grunde nicht und wer eine neue Welt entdecken möchte, der möge jetzt das Lesen aufhören. Denn die gibt es nicht zu entdecken. Es geht allein darum einer linearen Geschichte zu folgen, ab und an mal eine Entscheidung zu treffen und Untote zu verprügeln.

Geschichte

"Die bösen dunklen Eisfürsten, Eis liebende Nekromaten und selbst nicht ganz so menschliche Schwarzmagier, überrennen die Welt. Söldner und Sprengstoffmeister Vulcan ist ein Söldner und beschützt samt seiner Söldnerkollegen eine Gruppe Rot liebender Weisen bei irgendeinem Experiment nahe der Front. Das Experiment geht schief, ein Feuergeist wird in Vulcan gefangen und der/die darf jetzt nicht nur zunächst fliehen und später die Welt retten, sondern sich auch noch darüber den Kopf zerbrechen, ob er/sie nun lieber Mensch bleibt oder als Scheusal mit Feueraugen und Hörnern auf dem Kopf in den Krieg zieht. Und wählt man in einem der wenigen Dialogen auch noch die richtigen Worte und verrät man den richtigen Begleiter, gibt es am Ende auch noch eine Romanze."

Die Geschichte ist nicht wirklich kreativ. Sie ist nur ein wenig düsterer, depressiver, als man es allgemein gewohnt ist. Es kommt aber dennoch immer wieder mal ein wenig Spannung auf, weil man zumindest beim ersten Durchspielen nicht weiß, ob jetzt wirklich das Erwartete eintritt oder eben nicht. Ein, zwei Mal wird man auch von einem Ereignis überrascht beim ersten Durchspielen.

Die Präsentation der Geschichte ist zumindest im Prolog und im ersten Kapitel annehmbar. Danach gibt es immer wieder Sprünge, die einen den Eindruck geben, dass jemanden das Geld für eine ordentliche Zwischensequenz ausgegangen ist. Gerade ist man noch dabei das Stadttor zu öffnen um ein paar Elfensoldaten zu retten und ein wenig Gezanke mit dem Feuergeist später ist man auf einmal beim Sturmangriff auf die feindliche Festung und weiß nicht wirklich, wie die Schlacht, an der man eben noch teilnahm, ausging, was den NSCs dieser eigentlich geworden ist und wie man überhaupt dorthin gekommen ist, wo man jetzt ist, wo das auch immer sein mag?

Der Konflikt mit dem Feuergeist im Spielercharakter ist nicht mehr als eine nette Dreingabe, wichtig für die Geschichte, aber außerhalb der Zwischensequenzen und ein paar Kommentaren zum Spielverlauf vergißt man schnell, daß der eigene Charakter besessen ist, gerade wenn man sich gegen die Besessenheit wehrt und kein optisches Feedback hat.

Die Spielwelt und Figuren

Man erfährt nicht wirklich viel über die Spielwelt. Man hört ein paar Namen, den des Kontinents und der einen und anderen Stadt und Insel, aber mehr gibt es nicht. Es gibt viele Plots, die angerissen, aber nie abgeschlossen werden, und Fragen, die gestellt, aber nicht beantwortet werden.
Die NSCs und Begleiter werden alle sehr oberflächlich dargestellt, man erfährt ein paar Details, bekommt ein paar Informationen zu ihrer Motivation, aber das war es auch schon. Das haben viele andere RPGs bedeutend besser gemacht. Richtig warm wird man mit den Begleitern auch nicht, sie reden nicht im Kampf und verkommen da auch später dann zu Kanonenfutter, das nicht einmal mit einem normalen Gegner fertig wird.

Der eigene Charakter gibt sich in der Regel, wenn man nicht selbst eingreifen darf, relativ aggressiv. Darf man selbst eingreifen, darf man den Grad der Aggressivität wählen. Gut, ab und an darf man sich daran versuchen nett zu sein. Unabhängig von der Wortwahl ändert sich aber nicht viel am Verlauf des Gesprächs, außer der Dialog hat etwas mit der Besessenheit zu tun. Wo die Story es vorschreibt, trifft der eigene Charakter ohne Einflussmöglichkeiten Entscheidungen über Leben und Tod, die man nicht wirklich immer logisch nachvollziehen kann.

Grafik und Ton

Die Grafik ist in Ordnung, außer man ist Grafikfetischist, dann dürften einem die 2D-Gefäße und Flaschen im Hintergrund stören, und im Comic-Stil gehalten. Im Vergleich zur Konkurrenz „Dark Souls 2“ ist das Spiel aber direkt eine Augenweide. Die Monster sind ziemlich einfallsreich kreiert worden, zumindest die im ersten Kapitel und ein paar Bossgegner, die später zu Kanonenfutter degradiert werden, ab dem zweiten Kapitel gibt es nur noch einige wenige Untote, die sich ständig wiederholen,,während der Rest den üblichen Fantasy-Vorstellungen entspricht, auch wenn Elfen auf einmal Bärte und sehr menschliche Züge tragen . Musik und Stimmen sind ebenso annehmbar. Man sollte nur kein "Dragonborn" erwarten und dem Spiel verzeihen können, wenn Sprecher ein wenig unmotiviert miteinander agieren. So wirken die Dialoge zumindest ab und an. Besondere Erwähnung verdient die Sprache der Figuren. Die Sprache ist ziemlich erwachsen und wenig mittelalterlich, an Begriffen wie „Schlampe“, „Arschloch“ oder „heißes (oder war es geiles), halbnacktes Teil“ sollte man sich nicht stören.

Regelwerk

Es ist simpel, komplexer als Mass Effect 3 und 2, aber eben sehr simpel. Man verbessert Fähigkeiten und Kampfstile mit Fertigkeitspunkten in 3 sehr übersichtlichen Bäumen. Daneben kann man, wenn man genug Gegner mit Zauber oder Axt erledigt hat oder genug Heiltränke gebraut hat zusätzliche Boni aktivieren, die Waffenschaden, Lebensenergie oder Crafting verbessern. Einige Attribute lassen sich auch mit Erweiterungen für Waffen und Rüstungen verbessern.

Kampf

Die Kämpfe sind anspruchsvoll, verlangen immer nach einer speziellen Strategie und werden mit der Zeit, weil die Gegnertypen sich ab Kapitel zwei ständig wiederholen, aber doch zur simplen, langweiligen Routine, so oft man auch um den Sieg kämpfen und improvisieren muß. Fleißiges Leveln macht die Kämpfe einfacher, man kann aber ohne Probleme mit Level 5 oder 12 gegen die gleichen Gegner sterben, wenn man ohne Vorsicht und Verstand kämpft.

Steuerung

Steuern lassen sich die Kämpfe meist gut. Angreifen, Blocken und Zaubern funktioniert perfekt, es ist nur ein wenig doof, daß man nicht allen Fähigkeiten Schnelltasten zugewiesen hat. Man sollte nur nicht zu oft drücken, wenn man ausweichen oder rechtzeitig einem gegnerischen Spezialangriff entgehen möchte. Verlässt man sich aber auf die automatische Fokussierung im Kampf, ist es schnell mit der Übersicht und dem Leben der Spielfigur vorbei. Die Kamerasteuerung ist in diesem Modus alles andere als optimal.

Fazit

Ist man ehrlich, ist es dreist mit „ Bound by Flame fühlt sich an wie Mass Effect in einem mittelalterlichen Fantasy-Reich!“ zu werben. Denn das ist es nicht. Das Spiel hat viele Schwächen und Einschränkungen, was einem kleineren Budget im Vergleich zur besseren und übermächtigen Konkurrenz geschuldet sein dürfte. Große Spielwelten, Spielwelten mit Leben und viel mehr Inhalt und Nebenquests sind eben teuer. Es bietet eine lineare Kampagne, eine immer kleiner und weniger abwechslungsreich werdende Spielwelt und anspruchsvolle Kämpfe. Es beginnt gut und endet weniger gut. Die Geschichte unterhält ein paar Stunden relativ intensiv und verliert dann stark an Anziehungskraft.. Drei Sterne sind, denke ich, angemessen, für mehr Sterne fehlt es einfach an mehr Tiefe, Perfektion und Inhalt. Wem Jade Empire schon zu groß war, wird es mögen, wer auch mit weniger Spiel als bei Jade Empire auskommt oder einfach nur gerne ein wenig kämpft mit Gegnern, die nicht gleich beim ersten Treffer umfallen, kann dem Spiel trotz seiner vielen Schwächen sicher das eine und andere abgewinnen. Vielleicht gibt es ja auch Spieler, die es lieber linear und minimalistisch mögen. Es ist kein Fable, kein Witcher und auch kein Mass Effect und schaut auch im Vergleich zu Jade Empire alt aus. Im ersten Kapitel war ich persönlich noch Feuer und Flamme für das Spiel, aber dabei blieb es leider nicht. Ich hatte mehr und nicht immer weniger Spielwelt erwartet.
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am 3. März 2015
Das Spiel hat viel Potential, muss man mal sagen. Auch wenn ab und an kleinere Fehler auftreten im Spiel, stört dies nicht wirklich. Die Kampfmechanik ist gut gestaltet, die Story interessant. Was ich jedoch schade finde ist, dass das Spiel etwas zu kurz ist. Ich habe mich auf den Kampf mit den Magiern gefreut, jedoch durfte man nur gegen 1 kämpfen. Die Story happelte am Ende etwas, aber auch nur was die Begleiter angeht. Ich habe das Spiel beim 1.x durchgerusht, beim 2. Mal habe ich mir Zeit gelassen. Ein wenig mehr an verschiedenen Karten wäre wünschenswert, evtl. auch einen Multiplayer mit Editor. Schade, dass eben die kleinen Dinge Fehler aufweisen.
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am 10. Mai 2014
Ähnlich wie DSA Demonicon päsentiert sich hier ein Spiel das sicher optisch nicht gerade ein Leckerbissen, auch akustisch (Deutsche Sprecher) eher unteres Mittelmaß ist, dafür mit einem guten Kampfsystem punktet garniert mit einer ordentlichen (wenn sehr bekannt wirkenden) Story und einiger Entscheidungsfreiheit. Ein wenig mehr Feinschliff dazu ein größerer Umfang (ca 15 Stunden für ein Action RPG sind einfach zu kurz) dann hätte es ein kleiner Hit werden können, doch so bleibt es zumindest ein ordentliches RPG. Ich gebe 4 Sterne weil es keine 3,5 bekommen kann!
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am 20. Oktober 2015
Die Grafik ist nicht schlecht, Rundumsicht usw., die Sprachausgabe ist gut, die Cutszenen ebenfalls. Man kann auch selbst speichern, obwohl
die Autospeicherung vollauf genügen würde. Die Kämpfe, speziell die Bosskämpfe sind auf der leichtesten Stufe sehr schwierig. Trotzdem, ca. 12h Spielzeit die keine Langeweile aufkommen lassen. Eventuell einen Trainer benützen.
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am 14. Oktober 2015
Anfangs hatte ich mir aufgrund schlechter Rezessionen und Tests weniger vorgestellt, mir macht das Spiel jedoch sehr viel Spaß auch wenn die Grafik nicht zeitgemäß ist. Die Story ist (bisher) auch nicht abgrundtief schlecht, hab da schon schlechteres erlebt.

Nach 20 Stunden spielen würde ich dem Spiel bisher 75 Prozent geben.
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am 19. Mai 2014
Hatte das Game aufgrund der Beschreibung schon länger auf meiner Wunschliste. Hier das Ergebnis:

Pros:
+ Gute Gamemechanik ala The Witcher oder Gothic. Im Vergleich sind die Gebiete pro "Akt" etwas kleiner.
+ Sich entwickelnde Story. Auch wenn die Geschichte gegen Anfang etwas uninteressant ist, so entwickelt diese sich jedoch mit der Zeit und wird durchaus interessant. Das kennenlernen der Gruppenmitglieder sowie die storytechnische Entscheidungen helfen hierbei.
+ Gelungene Balance. Ich spiele das Game auf der zweiten von 4 Stufen (Falke? Kenne die Bezeichnung gerade nicht auswendig).
Selbst mit der besten zu dem Zeitpunkt verfügbaren Ausrüstung sind die Kämpfe sehr fordernd und erfordern eine gut überlegte Kampftaktitk. Auch einfache Gegner können einen in grösserer Zahl noch umhauen.
+ Gelungenes Itemsystem. Jede Rüstung und Waffe lässt sich noch einmal aufwerten was nicht nur die Werte sondern auch die Optik des Gegenstands beeinflusst.
+ Gutes Skillsystem.Bei jedem Lvlup erhaltet ihr 2 Punkte für Fertigkeiten die ihr in drei verschiedenen Trees vergeben könnt. Hier Habt ihr die Wahl für Verbesserung von Zaubern, Kriegerfertigkeiten oder Schurkenfertigkeiten. Wenn ihr euch für einen Baum entscheidet könnt ihr später trotzdem noch auf die anderen gehen. Je mehr Punkte in einem Baum investiert wurden, desto mehr Fertigkeiten werden verfügbar. Zudem bekommt ihr einen Punkt für eine besondere Fertigkeiten die erst geskillt werden können wenn man die erforderlichen Requirements erfüllt (z.B. 10 Tränke selbst herstellen für Fähigkeit +25% Trankwirkung)
+ Last but not least: ein guter Humor. Eine Eigenschaft die bei vielen Spielen leider nicht allzu wichtig genommen wird.

Kontras:
- Leider ist die Deutsche Synchro nicht wirklich gelungen. Werde bei meinem zweiten Durchlauf mal die englische ausprobieren.
- Die Grafik ist leider auch auf maximalen Einstellungen nicht berauschend. Der Punkt ist für mich allerdings nur zweitrangig.
- Ab und an hatte ich ein paar kleine Bugs, ein paar mal hingen auch die Begleiter fest. Allerdings nichts gravierendes wie Abstürze und Verlust von ungesicherter Spielzeit.

Fazit:
Bound by Flame macht zwar Grafik- und Synchrotechnisch nicht viel her, jedoch macht es die Dinge richtig auf die es mir ankommt:
Gute Story, fordernde Gegner, gute Balance, Taktik, gut gestaltete Charaktere und Abwechslung sowie Humor. Ich kann hier guten Gewissens 5 Sterne vergeben und hoffe auf eine Fortsetzung!

PS:
*kleiner Spoiler*
bin ich der einzige der bei Marthas das Gefühl hat dass er von Brook aus dem Manga One Piece inspiriert wurde? Ich meine:
Ein fechtendes Skelett, mit höflichen Umgangsformen und sehr zweifelhaften Neigungen???? Fehlt nur der Afro und die Fiedel xD
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am 12. Mai 2014
Bound By Flame gehört für mich zu der Kategorie Spiel "Nett das mal gespielt zu haben, muss man aber nicht."
Die Grafik ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit, sieht aber auch nicht total hässlich aus, würde die Optik als durchwachsen bezeichnen.
Die Spielwelt ist nicht offen, allerdings steht einem frei, in welcher Reihenfolge man die Quests erledigen möchte. Man schlägt sich größtenteils durch vorgegebene Routen, allerdings bieten sich ein paar taktische Möglichkeiten, wie man seine Gegner besiegen möchte. Beispielsweise kann man von verschiedenen Seiten kommen, oder die Gegner durch Schleichattacken zur Strecke bringen.
Es ist möglich, seine Ausrüstungsgegenstände zu verbessern. Dies geschieht mit Hilfe von Slots, welche in manchen Ausrüstungsgegenständen vorhanden sind, welchen man dann bestimmte Stärken oder Widerstände hinzufügen kann.

Klingt jetzt erst einmal alles ganz ordentlich oder? Warum also reicht es bei mir trotz allem "nur" für 3 Sterne.
Dies liegt vor allem an 2, für mich wirklich störenden Aspekten:

Nummer 1, der Schwierigkeitsgrad:
Es gibt 4 Schwierigkeitsgrade. Angefangen habe ich mit Schwierigkeitsgrad Nummer 2, also der Mitte. Ich selbst würde mich nicht mehr als Casual Gamer bezeichnen, mit diesem Genre bin ich durchaus vertraut, da ich auch schon beispielsweise einige Zeit in Dark Souls 2 verbracht habe. Für meinen Geschmack wurde hier wirklich etwas übertrieben. Selbst normale Monster sind auf Schwierigkeitsgrad Nummer 2 absolut Zähe Artgenossen und mit viel Trial and Error verbunden.
Beim dritten Boss musste ich schließlich den Schwierigkeitsgrad auf den leichtesten Grad, also den ersten ändern.
Zu meiner Überraschung stellt selbst das noch stellenweise eine sehr große Herausforderung dar.
Ich kritisiere damit ganz klar die Schwierigkeit der einzelnen Grade, da diese als nicht angemessen erscheint.
Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie es auf Grad Nummer 4 ist, habe es noch nicht ausprobiert.

Nummer 2 Unfaire Stellen:
Für mich muss immer eine Sache gegeben sein: Egal, wie schwierig eine Spielsituation sich ergibt, man muss immer eine Chance haben, sich aus seiner Lage zu befreien. Dies ist leider nicht immer der Fall: In diesem Spiel ist mir oft aufgefallen, dass wenn ein Gegner einen zu Boden schickt, mit Stößen oder sonstigen, oftmals ein Angriff hinterher kommt, obwohl man noch am Boden liegt. Man hat also keine Chance, das zu verhindern->unfaire Spielsituation.

Aufgefallen ist mir außerdem, dass Begleiter oftmals nicht folgen, da sie irgendwo festgebuggt sind.

Wären diese genannten Negativsachen aus der Welt geräumt, hätte das Spiel durchaus ein 4 Sterne Potential, doch der Spielspaß wird durch diese Aspekte stark vermindert, vor allem wenn man auch an Casual Gamer denkt, da nicht jeder ein erfahrener Zocker ist.

Meine abschließende Wertung lautet wie folgt: 3 von 5 möglichen Sternen.
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am 10. Mai 2014
nach ein paar Stunden spielen schreibe ich mal kurz mein ersten eindrücke.
Das Spiel motiviere durch eine gute Story mit guten Dialogen, leider ist die Synchronisation etwas Gewöhnung bedürftig... Da gibt es etwas Luft nach oben.
Sehr positiv sind die Wahlmöglichkeiten in der Handlung...
Die kämpfe sind packend und nicht immer ganz leicht, werde aber bis jetzt nie unfair.
Die Grafik hat mich etwas verwundert da das Spiel wohl auch für die z.b PS 4 erschienen ist, kann ich etwas die Enttäuschung der Konsolen Spieler versteh, sie ist nicht wirklich auf den neusten Stand was mich mich bei ein Titel für die Next- Generation- Konsolen schon etwas verwundert... Mich persönlich aber nicht wirklich stört...
Es ist kein open wold Rollenspiel, es erinnert da mehr an the witcher 2. Das Gameplay allg. ist recht action lastig..

In großen und ganzen ist es für mich bis jetzt das beste Rollenspiel was 2014 raus gekommen ist, aber da kommen ja noch ein paar raus diese Jahr.. :)
Für alle die Spiele in der Art wie the witcher 2 und Risen 2 mochten mit Sicherheit ein guter kauf..
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am 13. Mai 2014
Ich kann dieses Spiel nur schwer in Prozent oder mit einer Schulnote bewerten, dazu hat es zu viele kleine Fehler im Spiel-und -Level Design. ZB wird der Endkampf ohne mindestens 20 Heiltränke unmöglich,auch kann man sich nicht wirklich auf einen reine Klasse spezialisieren.

Aber dieses Spiel hat trotz aller schwächen irgendwie eine Seele!!
Nur als Beispiel: für die AAA Produktion "Infamous second son" auf der PS4 brauchte ich an die zwei Monate um sie endlich durchzuspielen und das nicht weil das Spiel so umfangreich wäre, sondern eher weil es seelenlos, langweilig, wie viele der anderen Großproduktionen der heutigen Zeit ist.

Bound by Flame habe ich mit Spannung an zwei Tagen verschlungen!!
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am 12. Mai 2014
steamcode bei amazon gekauft und dann in 40 min runtergeladen .hab noch keine bugs gefunden bin krieger level 15.
es macht spass obwohl unrealistisch rucksack öffnen und siehe die schmiede fürs handgepäck lol kann rüssi aufwerten verbessern ohne in die stadt zu gehen naja rolling play der neuzeit ^^aber ansonsten kaum was zu meckern nur atmosphäre leidet bissle höre kein flackerndes feuer wenn ich davor stehe auch gibt es keine vögel schmetterlinge oder anders getier oder ich bin blind . aber spass macht das kampfsystem schon.na das war wohl nix musste nochmal anfangen total verskillt hybridskillung fürn arsch jetze
waldläufer und schon gehts von der schwierigkeit.bloss nich mehr als dämon verschiedene resorcen geht nimmi entweder heiltränke oder magie beides bei dem mangel an rohstoffen never ever^^und schade das der taktik part extrem leidet man kan befehle eingeben für begleiter aber nicht eingreifen wie in dragon age .das man den helfer auch übernimmt wen er dresche kriegt^^
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