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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. März 2014
COVER
Das Cover ist ein richtiger Hingucker und wird dem Zombiegenre mehr als gerecht. Es deutet auf den Inhalt hin und als Betrachter merkt man gleich, dass da etwas wirklich Zombiehaftes zwischen den Seiten auf einen wartet. Mich hat es überzeugt und auch nach dem lesen kann ich sagen, dass es sehr gut zum Inhalt passt.

MEINUNG
Ich verzichte an dieser Stelle auf eine gesonderte Inhaltsangabe, da in meinen Augen der Klappentext schon genug verrät, werde aber wahrscheinlich hier und da innerhalb der Rezension noch auf den Inhalt zurück greifen, ohne zu Spoilern versteht sich.
„900 Meilen“ ist ein Zombieroman und ich liebe Zombiegeschichten. Ob kurz oder lang, blutig oder anders interpretiert, ich lese sie alle. Was heißt, dass ich schon einige Zombiegeschichten gelesen habe. Gute und schlechte. Zu welchen zähle ich persönlich „900 Meilen“?

~Atemberaubende Handlung
Das Erste, was ich sofort positiv erwähnen möchte, ist der Anfang. In meinen Augen einer der besten Zombiegeschichtenanfänge die ich je gelesen habe. Ohne große Vorrede landet man im Geschehen und hat genau wie der Protagonist keine Ahnung, was eigentlich los ist. Als Leser kommt man kaum zum Luft holen.
Der Autor setzt den Spannungsbogen direkt zu Anfang so hoch an, sodass ich mit einem starken Abfall von eben diesem rechnete.
Aber nichts da.
Gekonnt mischt der Autor etwas ruhigere Szenen mit Spannung und Aktion.
Es wird wirklich nie langweilig. Natürlich fällt es bei einem so hohen Spannungsbogen schwer, diesen irgendwie noch höher schrauben zu können. Dadurch, dass die Handlung ja doch immer noch etwas gesteigert werden muss, sind einige Szenen recht blutig und stellenweise vielleicht auch eklig, wodurch „900 Meilen“ sicherlich nichts für zartbesaitete Leser ist. Wer sich aber im blutigen Zombiehorrorgenre zu Hause fühlt, kommt damit auf jeden Fall zurecht. Es geht brutal zu und der Autor zeigt auch die menschlichen Abgründe innerhalb einer Zombieapokalypse auf. Nichts wird verschönert und die Protagonisten müssen wortwörtlich um ihr Leben kämpfen.

~Unscheinbar Held
Der Hauptprotagonist ist John. John ist Banker, hockt in einem langweiligen Meeting und kurze Zeit später kämpft er um sein Überleben. Als Figur fand ich John stellenweise sehr unscheinbar und manchmal auch langweilig. Er kann im Grunde gar nichts und wäre wahrscheinlich schon längst tot, wenn das Glück nicht dauerhaft auf seiner Seite stehen würde. Wenn man aber die Geschichte als ganze betrachtet, ist John genauso eine Person, die höchstwahrscheinlich in einer Zombieapokalypse überleben würde.
Er ist clever und hat eine Motivation, für die er töten würde. 900 Meilen trennen ihn von seiner Frau und für ihn ist vollkommen klar, dass er diese Entfernung irgendwie überbrücken muss. John verändert sich während der Geschichte und wird von einem Anzugträger recht schnell zu einem Menschen, der sich zu verteidigen weiß. Sein Misstrauen wächst und er fängt an, das Leben als solches anders zu sehen. Seine Entwicklung fand ich am interessantesten und auch am größten.

~Offensichtlicher Held
Kyle ist Sicherheitsmann in dem Gebäude, in dem zu Beginn der Apokalypse auch John festsitzt. Er war Soldat, hat Muskeln, kann schießen und weißt überhaupt die besten Voraussetzungen auf, diese Krise zu überleben. John und er schließen sich zusammen und meiner Meinung nach ist dass das Beste, was John passieren konnte.
Ich habe schnell aufgehört zu zählen, wie oft Kyle ihm das Leben rettet. Die Geschichte wäre schnell zu Ende gewesen, denn John hat ein fragwürdiges Talent mit Zombies aneinander zu geraten und Kyle ist immer in letzter Sekunde da um ihn zu retten. Ansonsten ist mit Kyle ein Rätsel und ich muss zugeben, am Ende der Geschichte war ich in Bezug auf ihn sehr unbefriedigt. Ich weiß rein gar nichts über ihn. Der Autor gibt nur ganz, ganz wenige Hintergrundinformationen über ihn raus. Ich hatte das Gefühl, dass Kyle einfach nur dafür wichtig war, das John überlebt.

~Nebencharaktere
Natürlich sind John und Kyle nicht die Einzigen, die überlebt haben, obwohl das Gefühl an einigen Stellen in der Geschichte aufkommen könnte. Es gibt eine ganze Menge Nebencharaktere, die so verschieden sind, dass der Autor da wirklich ganze Arbeit geleistet hat. Allerdings scheint es mir, dass es eher die „bösen“ Menschen sind, auf die hier mehr eingegangen wird und der Zusammenhalt innerhalb einer Krise kommt nur sehr schwer rüber. Den Menschen steigt wohl das Zombiedasein zu Kopf denn schnell spaltet sich auch die Spreu vom Weizen und es gibt die Oberklasse-Menschen und das Fußvolk. Gegen Ende hat der Autor noch einmal richtig aufgetrumpft und zeigt uns Lesern den Bodensatz der menschlichen Zivilisation. Ich denke, dass der Autor das am besten kann. Die Gegensätze der menschlichen Entwicklung innerhalb einer extremen Situationen aufzeigen und umsetzen. Ohne große Adjektive zeigt er durch die Handlungen, wer sich für etwas Besseres hält und wer für andere einsteht. Wenn manche Szenen gegen Ende auch etwas überspannt erscheinen, fand ich sie doch glaubhaft und die Handlungen nachvollziehbar.

~Fehlender Schmerz
Es gibt wirklich wenig, über das ich „meckern“ könnte. Aber eine Sache ist mir dann doch nicht ganz geheuer. Es gibt eine Szene, in der wird einem Menschen sehr viel Schmerz zugefügt. Zwar wird er gerettet und die Wunde verbunden, aber bis zum Ende hört oder sieht man als Leser davon gar nichts mehr. Ich will nicht näher auf diese Szene eingehen, weil sie in meinen Augen wichtig für die Figurenentwicklung ist, aber auch wenn der Mann Schmerzmittel bekommen hat, der Schock groß ist oder er andere Dinge im Kopf hat: Ein Verband muss mal gewechselt werden, auch wenn die Zombies umherwandeln. Schmerzmittel halten nicht ewig und auch der Schock klingt irgendwann ab.

~Das Ende
Das Ende fand ich doof. Ehrlich. Aber … ich hab dann erfahren, dass der Autor am Fortsetzungsband arbeitet. Das wusste ich zu Beginn nämlich noch nicht und für mich hat diese Info einiges geändert. Kyle ist nun nicht mehr nur ein flacher Zombietötungssoldat, sondern hat das Potenzial eine wirklich interessante Figur zu werden, denn im ersten Band hat der Autor ihn wirklich geheimnisvoll dargestellt.
Ich bin gespannt, was er im zweiten Band alles anstellt. Das Ende ist auch nicht mehr doof, sondern ein so megamäßig fieser Cliffhanger, dass ich dem Autor das Buch gerne an den Kopf werfen würde. Ist ein eBook, was das Unterfangen schwer macht, aber vorstellen kann man es sich ja. Außerdem besteht so die Chance, dass der Autor die vielen offenen Fäden aufgreift und zu einem ordentlichen Gesamtbild zusammensetzt.

FAZIT
„900 Meilen“ von S. Jonathan Davis ist für Fans des Zombiegenres ein „must read“. Der extrem hohe Spannungsbogen und die Aufzeichnung einer in sehr kurzer Zeit stark zerstörten Welt überzeugten mich sofort. Wen jetzt recht blutige Szenen und bis ins Detail beschriebene Zombies nicht abschrecken können, der ist bei dieser Zombiegeschichte genau richtig.
„900 Meilen“ bekommt von mir knappe 5 von 5 Marken. Wäre die Information zum Fortsetzungsband nicht gekommen, wären es weniger geworden, aber als Auftakt ist das eine sehr gelungene Geschichte.
Vielen Dank an den Luzifer Verlag für das Rezensionsexemplar und die Möglichkeit der Teilnahme an der Leserunde.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. August 2014
Wenn es ein Thema gibt, welches immer umgesetzt wird, sei es als Buch oder in filmischer Art und Weise, dann ist es die Zombieapokalypse. Kein Ereignis wurde dermaßen oft, als Vorlage für den neusten Bestseller oder Blockbuster benutzt, als die wandelnden Toten. Und so wundert es auch nicht, dass mit 900 Meilen der nächste Vertreter des Genres im Regal zu finden ist. Auf dem Cover ist zu lesen, dass man hier einen der besten Zombieromane seit langem in den Händen hält, aber kann das Werk auch überzeugen, oder sollte man eher nicht auf die Vorschusslorbeeren hören?

Als die Zombieepidemie ausbricht, befindet sich John 900 Meilen von seiner Familie entfernt, auf einem Geschäftsmeeting. Plötzlich fangen die Menschen an, sich gegenseitig anzugreifen und sofort ist für John klar, was da vor sich geht. Doch er kann nur einen Gedanken fassen, er muss zurück zu seiner schwangeren Frau, welche er im Streit verlassen hat. Ein Kampf ums Überleben, gegen die Zombies und die restlichen Menschen beginnt.

Ja, der erste Gedanke ist richtig. 900 Meilen hört sich wie eine typische Zombiegeschichte an, doch das ist nicht weiter schlimm, denn das Buch schafft das, woran viele scheitern. Es unterhält über die kompletten 280 Seiten außerordentlich gut und lässt dabei absolut keine Langeweile aufkommen. Man fiebert mit John mit, als er von einem Desaster ins andere schliddert. Natürlich ist auch das ein typisches Klischee, doch wer bei Zombiebüchern auf Innovationen wartet, der wird dies wohl noch sehr lange tun.

Wie bereits erwähnt, steht für John nur die Rettung seiner Frau im Vordergrund und diese Motivation ist, trotz ihrer Simplizität genau das, was das Buch von seinen Kollegen absetzt. Man glaubt John, dass er sich um seine Frau sorgt. Andere Werke erzählen ja oft den Kampf ums Überleben ohne dabei aber ein wirkliches Ziel zu vermitteln, denn ganz ehrlich früher oder später sterben die Leute ja eh immer in solchen Geschichten.

Doch bei 900 Meilen geht es nur darum, so lange zu überleben bis man seine Familie wieder bei sich hat. Nicht mehr und nicht weniger. Dieser Drang ist natürlich verknüpft mit dem Tod vieler Begleiter, doch auch hier lässt sich Davis etwas einfallen. Denn anstatt nur das typische schwarz/weiß, gut oder böse Denken bei den Charakteren zu etablieren, hat sich der Autor wirklich Mühe gegeben, seinen Figuren echtes Leben einzuhauchen. Natürlich darf an dieser Stelle nicht fehlen, dass die Menschen ja das wirkliche Übel in einer Zombieapokalypse darstellen. Darauf hätte man zwar gerne verzichten können, da es eben schon fast ein Klischee ist, aber gut, diesen Tod, im wahrsten Sinne des Wortes, stirbt man gerne.

Fazit: 900 Meilen ist ein fesselnder Zombieroman, der einige Sachen besser macht, aber auch auf alte Strickmuster nicht vollends verzichtet. Dennoch kann man Fans der Untoten, dieses Buch absolut empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2014
Zuerst einmal kann ich die schlechten Rezensionen nicht verstehen. Jeder der sich das Buch kauft, weiß, worauf er sich einlässt. Es ist ein Zombie-Buch!!! Da kann ich keine tiefschürfende Dramatik erwarten. Das Buch liefert genau das was es versprochen hat.

Ich finde die Charaktere sehr überzeugend und man fiebert in jeder Minute mit Ihnen. Es liefert auch abwechselnde Szenen und immer wieder Wendungen die gut platziert sind. Ich hätte mir auch ein besseres Ende erhofft, aber wie ich schon aus anderen Büchern gelernt habe, bekommt man nicht immer was man will :-)

Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen, es ist und bleibt ein Zombie-Buch und liefert auch genau das.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Januar 2015
Keine Frage, das Buch ist absolut unterhaltsam und für Zombie-Fans eine lesenswerte Kost. Der einfache Schreibstil, die flüssige Erzählweise und die rasante Story lassen den Leser das Buch leicht konsumieren, ja es regelrecht verschlingen. Es ist ein Buch zum Entspannen, nicht zum Nachdenken. Dass Horrorbücher allerdings auch einen Touch mehr Anspruch oder ein paar sprachlich interessante Kniffe haben können, haben andere Autoren allerdings schon bewiesen, aber das ist es nicht, was mich an diesem Buch hauptsächlich stört. Ich ärgerte mich schon etwas über die "Avalonier": Wie und warum sollten innerhalb WENIGER TAGE Menschen derartige Strukturen und Verhaltensweisen an den Tag legen, die eher in eine postapokalyptische Gesellschaft passen, die Jahre (oder Jahrzehnte) besteht!?! Tut mir leid, aber auch Zombieromanen tut Plausibilität gut.
Für den Unterhaltungswert und guten Spannungsbogen gibt es dann aber doch 4 Sterne.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Januar 2015
Kann nur sagen, ein super spannendes und actionreiches Buch. Es gehört zu meinen Lieblingszombiebüchern. Ganze Zeit musste ich mitfiebern mit den Hauptdarstellern. Kann nur hoffen, dass es einen zweiten Teil geben wird
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. November 2014
Zurecht ein bestseller.

Einer der besten zombieromane die ich gelesen habe. Kein großes drumrum als einstieg es geht zügig zur sache. Gekonnter wechsel zwischen ruhigen und extrem spannnenden szenen wobei der spannungslevel von anfang an auf extrem hohen niveau ist anders als erwartet zieht sich dies bis zum ende mit stetigem anstieg zum ende hin durch. Die beschreibung der menschlichen aspekte und wie sich die menschen in so einer situation verhalten und verändern ist super dargestellt.

Kurzum wer sich vor "brutalen" und "sehr blutigen" erzählungen nicht abschrecken lässt ist hier genau richtig
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juli 2015
Habe soeben Teil 2 beendet und fand "900 Meilen" sowie "900 Minutes" atemberaubend. Kein großes herumerzählen, der Seitenumfang ist für übliche Bücher eher gering aber gerade das macht die Würze aus, denn der Autor vermag eine Geschichte rasant und spannend zu erzählen wie kaum ein anderer.
Habe wenig Negatives an diesem Buch entdeckt, auf die Kritik der zu kurzen Zeitdauer des Unterganges der Menschheit möchte ich antworten: Stimmt, das ist mir auch durch den Kopf gegangen. Andererseits, da so ein Szenario nicht bekannt ist und es hoffentlich auch nie wird, können wir dazu auch nicht wirklich seriöse Aussagen tätigen.. Wenn der Autor meint, die Seuche bricht sofort überall aus und alles geht in die Binsen, ja wie soll sich dann noch Ordnung halten lassen - im Endeffekt ist jedes ordnende Organ wie Armee, Polizei etc. aus Menschen bestehend. Der Autor lässt zu Beginn keinen Zweifel daran, dass in seiner Geschichte wirklich alles sofort in die Binsen geht. In diesem Sinne fand ich keinen Logikfehler.

Kann das Buch nur empfehlen, vor allem auch die persönlichen Worte des Autors nach dem ersten und vor allem dem zweiten Teil samt gratis Ergänzung zur Geschichte "Tylers Brief" und Erklärungen zu einem eventuellen dritten Teil inklusive dem Wunsch des Autors, möglichst viel persönliches Feedback zu bekommen, macht mich froh diesen Autor und sein Werk entdeckt zu haben.

Liebe Grüße
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2015
Der Author hält sich nicht lange mit der Einleitung und dem Aufbau der Geschichte auf, sondern startet unmittelbar vor dem Ausbruch der Zombie Apokalypse. Die Geschichte ist von Anfang bis Ende spannend. Da John ein konkretes Ziel hat (zu seiner Frau und dem ungeboren Kind zu gelangen) und die beiden sporadisch Kontakt zueinander aufnehmen können wird ein zusätzlicher Spannungsmoment in die Geschichte eingebaut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juli 2014
Das Buch hat mich echt umgehauen. Es war mein erster Zombieroman und wenn jeder so gut geschrieben ist wie dieser werde ich bestimmt noch viele lesen. Die Story ist meiner Meinung nach gut durchdacht und sehr spannend erzählt. Das Ende kam für mich doch überraschend, aber hat das ganze im Endeffekt noch abgerundet. Ich kann das Buch jedem den das Thema Apokalypse und Zombies interessiert nur weiterempfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. November 2014
lässt sich dieses Buch lesen. Es ist sehr kurzweilig und vielleicht gerade jetzt zum teils ekelhaften Herbstwetter die ideale Lektüre für einen ausgedehnten Nachmittag auf der Couch. Ist natürlich nur was für Leute die das Genre mögen. Der Inhalt wurde ja bereits reichlich beschrieben, darum gehe ich darauf nicht ein.

Mir gefiel es sehr gut und ich konnte es gar nicht aus der Hand legen.
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