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54 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Biblische Apokalypse trifft auf dekandente Yuppies
Hm, ja, wo anfangen?
Das ist ein Männerfilm. Bis auf Emma Watson spielen Frauen hier keine Rolle in der Handlung. Aber das tut dem Film keinen Abbruch. Es sollte allerdings für die Zartbesaiteten nicht verschwiegen werden, dass es einige homoerotische Untertöne gibt.
Eine Kuriosität ist, dass sich in diesem Film jeder selber spielt. Wobei die...
Vor 14 Monaten von Eldur Verlag GbR veröffentlicht

versus
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Vielleicht haben auch nur die Lakers gewonnen."
Das, zum Beispiel, ist einer der hervorragenden Gags aus -Das ist das Ende-. Es gibt einige davon. Der Exorzismus des Jonah Hill, Whitneys -I will always love you-, das Videotagebuch, die Anspielungen auf jede Menge Filme oder die Fortsetzung von -Superbad-. Ja, das war schlichtweg genial. Nur, frage ich mich, wieso muss man das alles mit zwei Extrarunden in der...
Vor 12 Monaten von Thomas Knackstedt veröffentlicht


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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Vielleicht haben auch nur die Lakers gewonnen.", 22. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Das ist das Ende (DVD)
Das, zum Beispiel, ist einer der hervorragenden Gags aus -Das ist das Ende-. Es gibt einige davon. Der Exorzismus des Jonah Hill, Whitneys -I will always love you-, das Videotagebuch, die Anspielungen auf jede Menge Filme oder die Fortsetzung von -Superbad-. Ja, das war schlichtweg genial. Nur, frage ich mich, wieso muss man das alles mit zwei Extrarunden in der Fäkal-Dialog-Abteilung würzen und dazu noch ein paar Jokes einbauen, die nicht nur unterhalb der Gürtellinie sind, sondern in der Sinn- und Verstandsskala sich noch unter dem Boden des Toten Meeres befinden? Es wird sich mir nicht erschließen. Entweder ich kapiere diese US-Komödienausflüge in die Niveaulosigkeit nicht oder ich bin schon zu alt. Vermutlich beides...

Jay Baruchel besucht seinen alten Freund Seth Rogen in L.A. Die beiden waren die besten Kumpels, haben sich aber ein wenig auseinandergelebt. Eigentlich wollte Jay nur mit Seth chillen, doch dann finden sich die beiden auf der Einweihungsparty von James Francos neuem Haus wieder. Zusammen mit Jonah Hill, Craig Robinson und Danny McBride geht da richtig die Post ab. Bis... ja bis die Welt untergeht. Ist das jetzt ein Angriff aus dem Weltall, eine Zombieinvasion oder doch die Apokalypse? Unsere Freunde verschanzen sich jedenfalls im Haus, während der Rest der Partygäste entweder vom Erdboden verschluckt oder gegrillt wird. Jay ist sich sicher: Die Apokalypse ist da. Vermutlich hat er recht. Die Freunde kämpfen ums Überleben. Dabei entwickeln sich Intrigen und ein paar fiese Wahrheiten werden ausgetauscht. Am Ende geht es nur noch darum, wer ein aufrechter Mensch ist und wer nicht. Eigentlich hat keiner der Eingeschlossenen die geringste Chance, beim Jüngsten Gericht all zu gut dazustehen...

Wie hin und hergerissen kann man von einem Film sein? In ihren besten Momenten mag ich alle Hauptdarsteller von -Das ist das Ende-. Jeder von ihnen hat mir schon den ein oder anderen Videoabend versüßt. Auch bei -Das ist das Ende- sind wirklch hervorragende Momente dabei. Doch leider wechseln sie sich mit niveaulosem Quark ab. Das kann und darf man gern anders sehen, ich persönlich hatte jedoch genau dieses Gefühl beim Anschauen von Seth Rogens und Evan Goldbergs apokalyptischem Realityausflug. Da wäre so viel mehr drin gewesen. Die Idee ist grandios, die Umsetzung, fand ich jedenfalls, war so lala. Aber sie wissen ja: Entscheiden sie selbst, ob ihnen diese Geschichte gefällt. Ein paar Sachen kann ich ihnen versprechen: Es gibt verdammt lustige Momente und hier und da einen Lacher, den nur Insider verstehen. Aber es wird auch manchmal peinlich schwach. Ansonsten noch eine Warnung: Sollten sie Besitzer einer Dolby-Digital-Anlage sein; passen sie bitte auf, dass sie in Minute 16 keinen Herzinfarkt erleiden. Bei mir hat jedenfalls nicht viel gefehlt...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lautstärkensprünge, 8. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Das ist das Ende [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Film ist ganz ok. Aber der Lautstärken Unterschied der Blue Ray ist eine Katastrophe. Die gesprochenen Texte sind sehr leise und Musik oder irgendwelche Soundefekte sind einfach viel zu laut. Den ganzen Film über ist man damit beschäftigt die Lautstärke zu ändern. Wirklich sehr nervig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Klamauk mit Starbesetzung, 11. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das ist das Ende (DVD)
Also mir persönlich wäre der Film Fünf Sterne wert, da ich auf diese Art Humor stehe. Durch das üppige Staraufgebot in Hauptrollen und Gastauftritten wird allerdings über die etwas hahnebüchene Story hinweggetäuscht, die letzten Endes jedoch wieder die Botschaft transportiert: Lebe dein Leben ehrlich, tue Gutes und versündige dich nicht an deinen Mitmenschen, weil du sonst am Ende der welt, wenn Gott die Guten von den Bösen trennt, ziemlich blöde dastehst. Allerdings kann dich eine selbstlose Tat erretten, auch wenn du zuvor ein Leben in Sünde gelebt hast.
Tolle Idee, dass sich alle Darsteller selbst spielen und somit eine gehörige Portion an Selbstironie beweisen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Film könnte richtig klasse sein, wenn ..., 25. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das ist das Ende [Blu-ray] (Blu-ray)
... wenn da nicht diese unterirdischen Fäkalhumorexzesse wären.
Sofern das eine bewusste Inszenierung für die entsprechende Zielgruppe ist,
dann ist der Film zweifellos für zugedröhnte, dauerpubertierende Vollhonks gemacht.
Schade, denn der Film hat so tolle Ansätze mit trockenem Humor und Wortwitz ... das erinnerte an modernes Monty-Python-Kino.
Apropos "britischer Humor" ... das es auch anders geht, also ohne niveaulose Gags aus dem Nirwana des Untertagebaus,
zeigt "The World`s End" ... vielleicht kein perfekter Film, aber wesentlich bessere Unterhaltung als "Das ist das Ende".
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54 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Biblische Apokalypse trifft auf dekandente Yuppies, 19. Oktober 2013
Von 
Eldur Verlag GbR (Beutelsend) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das ist das Ende (DVD)
Hm, ja, wo anfangen?
Das ist ein Männerfilm. Bis auf Emma Watson spielen Frauen hier keine Rolle in der Handlung. Aber das tut dem Film keinen Abbruch. Es sollte allerdings für die Zartbesaiteten nicht verschwiegen werden, dass es einige homoerotische Untertöne gibt.
Eine Kuriosität ist, dass sich in diesem Film jeder selber spielt. Wobei die meisten Schauspieler zu den eher weniger bekannten gehören, so dass es wieder nicht auffällt.
Das ist ein Katastrophenfilm mit übernatürlicher (theologischer) Komponente. Höllenfeuer, Dämonen, Teufel, Monster etc. Aber auch ein Film, der in seinem Wechselspiel von albernem Humor und extrem schrecklichen Ereignissen eine sonderbare, beklemmende Realität entfaltet.
Die Kurzzusammenfassung der Handlung würde lauten: Eine Promi-Party in einer Villa in L.A. endet durch eine Serie ungewöhnlicher Naturkatastrophen in einem Blutbad, die Überlebenden sind danach in der Villa de facto eingesperrt, weil draußen irgendwas Tödliches lauert. Wasser und Vorräte werden knapp, und es bilden sich rasch Aggressionen untereinander.
Humor ist reichlich vorhanden. Wobei es zu unterscheiden gilt: Nicht der Film an sich oder der Humor an sich sind albern, sondern die meisten der agierenden Figuren sind einfach verwöhnte, egozentrische, drogenkonsumierende Kindsköpfe, die nichts und niemanden wirklich ernst nehmen, mit einem Hang zu Witzchen (und auch Taten) unter der Gürtellinie. Ihnen allen vergeht das Lachen und die Albernheit im Laufe des Films dann doch ganz erheblich, zumal auch nicht viele von ihnen bis zum Ende am Leben bleiben. Nichtsdestotrotz ein mir nicht ganz unbekannter Gedanke, dass Schreckliches gern verdrängt bzw. witzig abgetan wird. Der Humor ist letztlich die einzige Waffe des Menschen, um den Schrecken des Kosmos überhaupt ins Auge sehen zu können.
Durchaus nicht uninteressant sind dabei die humanistischen und philosophischen Untertöne, die dieser Film dann tatsächlich auch noch offenbart. Es geht um Egoismus, Schuld und Strafe, dem Vergebung, Aufopferung und Erlösung gegenübergestellt werden. Der Gewinner ist hier am Ende nicht der rücksichtslose Zyniker, der über Leichen geht.
Die Philosophie des Films ist erfreulich konsequent durchgezogen, und so kommen die Eingeschlossenen durch logisches Überdenken der vielen mysteriösen Vorkommnisse bald darauf, was hier eigentlich gespielt wird und wie sie sich aus der hoffnungslosen Situation doch noch retten können.
Über den Splatterfaktor kann ich aus der Erinnerung gar nicht so viel sagen, da ich aus meinem Alltag an zerstückelte Menschen gewöhnt bin und mir das in Filmen nur dann auffällt, wenn es aufgesetzt wirkt, übertrieben wird oder technisch schlecht gemacht ist. Das zumindest kann ich sagen, haben wir hier nicht, und das, obwohl einige der Beteiligten auf doch recht martialische Weise ums Leben kommen. Eine im Trailer gezeigte Szene enthält z.B. einen, der von einem Laternenpfahl aufgespießt wird und kurz vor seinem Tod noch fragt, ob es schlimm aussehe.
Die Kulissen und Spezialeffekte sind übrigens makellos. Kein schnell heruntergekurbelter Billigfilm, oh nein.
Der Film beginnt ein wenig schleppend, nimmt jedoch stetig an Spannung und Tempo zu. Den "Epilog" fand ich dann tatsächlich ein wenig albern geraten, aber gut, es ist sehr schwer, mir etwas hundertprozentig recht zu machen.
Ich sag jetzt mal, für wen der Film NICHT geeignet ist:
- Leute mit starker Homophobie
- Leute, die Witze unter der Gürtellinie als peinlich bis verbotswürdig empfinden und ganz sicher nicht darüber lachen würden
- Leute, die sich nicht für eine Filmlänge darauf einlassen können, dass die Bibel recht hat
- Leute, die hoffen, hier einen Film mit Rihanna zu sehen (sie stirbt schon am Anfang)
Und das ist das Ende - dieser Rezension.
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3.0 von 5 Sternen Prominente am jüngsten Tag...., 6. Dezember 2014
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das ist das Ende (DVD)
Möglicherweise wurde "Das ist das Ende" unter anderem auch inspiriert von "Zombieworld", wo kein Geringerer als Bill Murray sich selbst spielt, zum Zombie wird und sein Leben aushaucht. Und von Stars, die sich selbst spielen, wimmelt es in dem Fantasy-Horrorfilmkomödie von Seth Rogen und Evan Goldberg ohne Ende.
Da wäre Jay Baruchel (er selbst), der eine Nebenrolle in "Million Dollar Baby" spielte und seinen Schauspielerkollgen Seth Rogen (ebenfalls er selbst) in Los Angeles besucht. Doch statt der erhofften Zweisamkeit alter Freunde will Seth unbedingt zur angesagen Party von James Franco (er selbst), wo andere Prominente sind und ne Menge Drogen, Alkohol und Sex zu erwarten ist. So sind anwesend: Jonah Hill, Christopher Mintz-Plasse, Michael Cera, Craig Robeinson, Emma Watson, Danny McBride, Jason Segel, David Krumholtz, Paul Rudd und sogar...Tam Tam Tam...Rihanna. Im Laufe des Films kommen auch noch Channing Tatum und die Backstreet Boys dazu. Aber die sind erstmal noch nicht auf dieser Party, die dann für Jay Baruchel immer frustierender wird. Daher will er mal ne Pause und holt in einem Laden nebenan Zigaretten. Seth begleitet ihn. Plötzlich ein Erdbeben oder so was ähnliches zumindest, denn während sie sich im Laden mit der Besitzerin unterhalten, tragen Strahlen von blauem Licht vom Himmel mehrere Shopkunden weg. Die Menschen fliegen in Richtung Himmel. Dann kurze Verschnaufpause, so dass die beiden in James Francos Villa von ihrem Erlebnis berichten können, doch die Partygäste geben den Drogen die Schuld für die unglaublichen Beschreibungen. Kurze Zeit später werden sie selbst Zeuge dieser Vorgänge, vermutlich ist gerade das größte Erdbeben in der Geschichte Kaliforniens in Gange. Rihanna und andere Prominente sterben vor dem Haus, weil sich da ein riesiges Loch im Garten als Abgrund aufgetan hat. Das ist vielleicht die Apokalypse, denn auch die Hollywood Hills brennen. Am Ende sind nur sechs Männer als Überlebende im Haus übrig. Und draussen im Garten scheint sich ein Monster zu befinden, dass den Menschen den Kopf abreisst. Müssen gar alle Stars jetzt abkratzen ?
Seth Rogens Film ist natürlich reinster Unsinn, hat aber einige sehr witzige und gelungene Momente. Was ich eher negativ finde ist die Überdosierung an Fäkalhumor, hier hätte ich mir einen subtileren Umgang mit derben Witzen gewünscht.
Ansonsten gibts in einem der blödsinnigsten Filme des Jahres, der aber dennoch ganz gut unterhält den befreienden ultimativen Drogenkonsum, Drachen, Monster und ein von einem Dämonen besessener Jonah Hill, dessen Exorzismus einer der verrückt-komischen Höhepunkte des Films ist. Die sechs Schauspielerfreunde, die sich gefangen in einem Haus wiederfinden, nachdem eine Reihe von mysteriöser Vorfälle Los Angeles katastrophal verwüstet hat, haben eine harte Bewährungsprobe zu bestehen. Die Vorräte schwinden und bald setzt der Lagerkoller ein, die Freundschaft wird auf eine harte Bewährung gestellt. Und zu glauben, dass große Schauspieler wie sie immer sehr schnell gerettet werden, erweist sich als Trugschluß. "Das ist das Ende" ist auch Seth Rogens Einstand als Regisseur, nachdem der Schauspieler bereits die Drehbücher der Filme "Superbad" und "The Green Hornet" schrieb. Gewisse Ähnlichkeiten zu "Superbad" sind natürlich auch vorhanden - in jedem Film gibts Michael Cera und sehr gut gelungene Momente werden immer wieder überschattet von dämlichen Sequenzen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weltuntergang mit Humor, 21. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Das ist das Ende (DVD)
Die Lage ist hoffnungslos - aber nicht ernst...
6 Schauspieler erwischt der Weltuntergang mitten beim Spaßhaben: nämlich bei einer Drogen- und sexlastigen Party. Nachdem sich ein Abgrund bis in die Hölle im Vorgarten auftut, ahnen sie es: dies ist ...das Ende. Die Vorräte sind begrenzt, fiese Monster erscheinen und machen ihnen das Leben schwer...ein riesiges Loch im Vorgarten "frisst" etliche Partygäste..und unter den Überlebenden gibt es heftige Konflikte. Die Lage ist düster - der Humor entsprechend böse und dunkelschwarz...Keine Hoffnungg für die chaotischen Freunde in der Luxusvilla- oder etwa doch? Ein blauer Lichtstrahl scheint ein Lichtblick und die Rettung zu sein..aber wie schafft man es nur, dort hinein zu gelangen?
Der Film beginnt als witziger harmloser Klamauk mit einigen homoerotischen Tendenzen...später gibt diverse Splatterlemente, die aber recht magenverträglich sind.
Recht schnell steigert sich die Handlung zu einem regelrechten düsteren und atmosphärisch gut dargestelltem Endzeitszenario...das die jungen Kerle vor ungeahnte Herausforderungen stellt. Die Schauspieler machen einen soliden Job, leider ohne besonders charismatisch oder überzeugend zu sein. Richtig gut dagegen kommen die Horroreffekte zur Geltung: ein bitterböser Höllenhund, der ein bisschen zum Lachen reizt...ein fieser übel gelaunter Drachen (nein - hiermit ist nicht die Schwiegermutter des Hauses gemeint), Satan höchstpersönlich...und ein paar Kannibalen, die nicht nur auf SM stehen, sondern auch so wundervoll böse sind, dass sie schon wieder komisch wirken...Es kommt teilweise Spannung auf, die leider schnell wieder "veralbert" und damit verwässert wird.
Hier ist das Konzept Horror/Komödie vermischt nur teilweise aufgegangen.
Es ist ein netter, recht sehenswerter Film, der sogar eine Botschaft bereit hält: "Nur die Guten..." - genau das Richtige, wenn man sich abends ohne großen Anspruch entspannen möchte..
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4.0 von 5 Sternen Wer Seth Rogen und seine Kumpels mag kommt hier voll auf seine Kosten, 25. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Das ist das Ende (DVD)
Na, das hätten sich Seth Rogen und seine Schauspiel-Kumpels wohl auch nicht träumen lassen: mit Ihren teilweisen arg launischen Komödien (Superbad, Ananas Express etc.) sind die Jungs zu richtigen Hollywood Darlings avanciert, die sich mittlerweile auch im Mainstream ganz gut etabliert haben.
Zeit mal wieder alle an Bord zu holen und gemeinsam eine große Sause in Form eines Filmes zu machen. Unterm Strich ist "Ende" nichts anderes als ein großes Klassentreffen von Kumpels, die mal wieder zusammen einen Drauf machen wollen und dabei kommt am Ende dann ein Film über den Weltuntergang und die Bedeutung von Freundschaft heraus. Nein, man sollte bitte hier nicht auf die sonst üblichen Weltuntergangsklischees hoffen: Spezialeffekte spielen hier nur eine Nebenrolle, sowie die gesamte Story an sich. Unterhaltsam und richtig komisch wird der Film, wenn sich Rogen und Co. als Schauspieler (jeder spielt sich selbst) und Ihr Image selbst aufs Korn nehmen und gegenseitig austeilen, was das Zeug hält. Dabei werden (möglicherweise auch hinter der Kamera) hohe Mengen von bewußtseinserweiterenden Substanzen zu sich genommen und wenn der Teufel persönlich dann mit einem riesigen erigierten Geschlechtsmerkmal über die Erde wandelt, fühlt man sich den Traumsequenzen von "Trainspotting" näher als einem Monster/Desaster Movie a la Michael Bay. Wer`s also mag wenn sich ein paar verstrahlte Jungschauspieler permanent selbst auf die Schippe und Ihre frivolen Sprüche trotz der Hölle vor der Haustür nicht lassen können, der ist hier bestens bedient.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ordentliche Komödie, 12. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das ist das Ende (DVD)
Der Film hat mir viel Spaß gemacht. Vor allem wegen der Guten Besetzung und der lustigen Story. Die Schauspieler mischung ist gelungen und die gags sind Typisch Seth Rogen.Für alle fans von Rogen , Franco , Hill und co eine Empfelung
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen da gibt es nicht viel zu sagen..., 18. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das ist das Ende (DVD)
Man was bin ich froh, das ich diesen Film nicht im Kino gesehen habe.
Es ist nun wirklich nicht die Art von Filmen die ich mir gerne Anschaue.
Merkwürdiger Humor... ne das war nun wirklich nicht mein Fall. ( :
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