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Kundenrezensionen

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am 18. Januar 2016
Mhhhh, "ich bin du und du bist ich".... Keine wirklich neue Basis für eine Komödie und trotzdem macht der Film wirklich Spaß. Mit Ryan Reynolds und Jason Bateman holt man sich auch genau die zwei richtigen Akteure vor die Kamera, die die Rollen des Frauenhelden und des familiären Spießbürgers perfekt darstellen.

Natürlich weiß man zu Beginn des Films in jedem Moment, das am Ende alles wieder gut wird, aber das ist ja das Schöne an solchen Filmen. sie unterhalten, sie machen Spaßund bringen uns zum Lachen und gaukeln uns eine schöne, heile Welt vor. Das tut ja auch mal ganz gut... Kann man sich auch mehr als einmal ansehen! Uneingeschränkte Empfehlung!
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am 4. November 2011
Ich kann nur sagen, wer mal wieder einen wirklich witzigen Film sucht, ist mit diesem Prachtexemplar hier echt gut bedient.

Die Schauspieler spielen ihre Rollen überzeugend gut und machen dabei auch noch eine echt gute Figur (sowohl männlich, als auch weiblich).
Die Story, das 2 Personen das Leben des anderen kriegen, muss an dieser Stelle glaub ich nicht weiter ausgeführt werden.
Die Message hinter diesem Film jedoch, ist meiner Meinung nach echt toll. Selten einen so witzigen Film gesehen, der gleichzeitig noch so gut etwas Ernsthaftigkeit rüberbringt.

Alles im allen kann man nur sagen Hut ab an den Regisseur und unbedingt anschauen !
Es lohnt sich wirklich.
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am 9. Mai 2013
Was soll man dazu sagen. Keine neue Geschichte. Im Gegensatz zu anderen Rollentauschfilmen geht hier der Humor aber ins tiefste Niveau, wenn man es noch Niveau nennen kann. Irgendwie hat man sich hier andere Lacher vorgestellt, als man dann bekommt, wobei man eher nur noch aus Verzweifelung lacht. Wer American Pie mag, wird auch den Film lustig finden. Von Ryan Reynolds und Jason Bateman ist man andere Komödien gewohnt, die dann doch etwas mehr 'Stil' haben (Party Animals mal ausgeschlossen, ich dachte über diese Zeiten wäre Ryan Reynolds hinweg)
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am 7. Dezember 2013
Ich fande diesen Film echt richtig witzig. Und egal in welchem Alter Jugendliche oder Erwachsene, die ich kenne mussten ebenfalls so lachen wie ich. Einerseits sind die beiden Hauptdarsteller schon spitze und verkörpern die Personen richtig gut und andererseits ist es eine sehr witzige Geschichte. Als die beiden Männer dann ihren Körper wechselten merkten sie selber was wichtig ist und auf was es ankommt. Auch wenn sie manchmal ihr Leben satt haben, sie lieben es doch schon sehr. Ein sehr witziger Film mit zwei tollen Schauspielern.
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HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 25. Februar 2012
Schon in den ersten Minuten wird auch dem Letzten, der vielleicht von der 2011er Produktion "Wie ausgewechselt" trotz "ab 16" noch einen Familienfilm erwartet hatte, deutlich, dass die Themen um Familie, Freundschaft und Liebe hier weitaus deftiger - siehe Titel der Rezension! - angegangen werden, als dies vor 21 Uhr bei den Öffentlich-Rechtlichen sendefähig wäre. Aber ehrlich - das musste man von Regisseur David Dobkin (42), der bereits mit den "Hochzeitscrashern" zu schocken verstanden hat, wohl auch - je nach eigener Mentalität - erhoffen oder befürchten.

INHALT

Die Jugendfreunde Mitch (Ryan Reynolds, 35) und Dave (Jason Bateman, 42) haben sich auseinander entwickelt. Dave, der Streber, hat alles erreicht: eine noch ganz ansehnliche Frau (Leslie Mann, 39), drei Kinder und einen karriereträchtigen Rund-um-Uhr-Job in einer renommierten Anwaltskanzlei. Mitch hängt wohl eher durch, beneidet Dave - aber manchmal auch wieder nicht: gerade ist es ihm gelungen, in einer Beratungsgruppe eine Hochschwangere aufzureißen - das verspricht eine außergewöhnliche Liebesnacht, "wenn man auf dem Bauch schon das Gesicht des Ungeborenen erkennen kann". Und Sabrina (Olivia Wilde, 27), der messerscharfen Sekretärin von Mitch, könnte er als kommender Softporno-Star sicher nicht mit der professionellen Distanz seines Freundes entgegentreten.

Doch eine deutlich weniger heiße Frau wird beider Leben mehr verändern als alles andere: betrunken nachts in den Brunnen der griechischen Göttin der Weisheit, Metis, píssend, wünschen sich die Freunde leichtfertig, sie könnten ihre Rollen tauschen. Prompt erfüllt die mild lächelnde Mutter der Athene, den Brunnen steinern zierend, diesen Wunsch der Sterblichen - womit wir im Geschehen wären.

KRITIK

Das Thema "Körpertausch" ist ja nun nicht gerade neu. Aber im Allgemeinen hat man die Umsetzung doch romantischer, gefälliger und amüsanter gesehen. Man liest in der professionellen Kritik von "abgestandener" "An*lfixierung", dem "schmutzigsten" Mainstreamfilm "der Geschichte", von "obszön, skatologisch [1], gruselig und p*rv*rs". Außerdem sei der Film "verklemmt und vulgär". [2]

Ebenso, wie man all dies ohne größere Überlegung bestätigen kann, muss man jedoch hinterfragen: "Ja und, was ist nun eigentlich an den richtigen Menschen und dem wahren Leben so groß anders?" Wer sich gerne schnuppernd über den fantastischen Duft eines Baby-Kopfes begeistert, sollte der entgegengesetzten Seite des Verdauungstraktes fairerweise ebenso aufnahmebereit gegenüberstehen. Wenn - um eine andere anstößige Szene aufzugreifen - es "so widerlich" ist, wenn in einer einschlägigen Filmproduktion ein Daumen in der angesprochenen Öffnung verschwindet, hat man wohl irgendwo verdrängt, wie sich der Markt - und der besteht ja immer noch aus Menschen - nach solchen Filmen verzehrt.

Speziell in den einschlägigen Internet-Foren finden sich folgerichtig auch etlichen Stimmen von Kritikern (und Kritikerinnen!), die ganz angetan waren.

Jeder muss wohl für sich selbst entscheiden, wo seine Mischung von Geschmack und Unterhaltung angesiedelt ist. "Wie ausgewechselt" jedenfalls hat immerhin seine Produktionskosten von 55 Millionen Dollar locker wieder eingespielt und im klassischen Land des besten Geschmacks - unserem - eine halbe Million Zuschauer in die Kinos gelockt. Das sind die Fakten...

TECHNIK

"Wie ausgewechselt" wurde im konventionellen Stand der Technik produziert, also im Format 2,35:1 auf 35 mm Analogfilm (anamorph) und mit Digital Intermediate (2K). Damit sind die Ergebnisse mehr oder weniger vorgegeben, nur dunkle Passagen können, insbesondere bei bewegter Kamera, noch Artefakte und nennenswertes Rauschen zeigen. Viele Szenen sind ausgeleuchtet wie ein OP oder ein Juweliergeschäft - entsprechend perfekt - vielleicht aber auch etwas steril - sieht das Bild aus.

Der Ton - DD | DTS | SDDS - wurde wie so oft nur im Originalton auf DTS-HD Master Audio 5.1 kopiert, die übrigen Sprachen - Deutsch, Französisch, Italienisch, Japanisch und Spanisch - gibt es in DTS Surround 5.1 - ich fand die deutsche Spur nicht immer leicht zu verstehen. Alles, was Widerwillen erregen könnte, kam hingegen fast perfekt.

Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Isländisch, Italienisch, Japanisch, Kantonesisch, Koreanisch, Mandarin, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch und Spanisch.

Als Extra wird ein ebenso kleiner wie nichtssagender Film angeboten. Den Audiokommentar wollte ich mir nicht mehr antun - so begeistert war ich nun auch wieder nicht. Ach ja - und es gibt ein Wendecover.

FAZIT

Der deutsche Titel gefällt eigentlich außerordentlich gut.

Dennoch: Nach 5 Minuten hätte ich ausgeschaltet, aber schalten Sie mal einen Film ab, in welchem Babys vorkommen, wenn eine Frau mit zuschaut. Eben diese hat sich dann im Gegenzug in der deftigen Entwicklung der Geschehnisse in Morpheus` Arme geflüchtet. Alleine gelassen, konnte man sich wenigstens ungestört auf Olivia Wild (13" bei Dr. House) konzentrieren. Die wieder einmal unter Beweis gestellt hat, dass ein Business-Look - wenn man es versteht, die richtige zu kleine Größe zu tragen - sehr viel Jugend- und Alters-gefährdender ausfallen kann als noch so großflächig aufgedeckte nackte Haut.

film-jury 3* A0895 © 23.2.2012eg Rezensionsexemplar Genre: Komödie

[1] "mit Scheíße befasst"
[2] alle Zitate aus wikipedia
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am 11. Mai 2015
Die Idee, dass zwei sehr verschiedene Personen die Rollen ungewollt tauschen ist wirklich sehr gut. Die Umsetzung ist auch größtenteils gut gelungen, allerdings fand ich es ziemlich schwer zu verstehen, wer wer ist, da Person A nun den Körper von B (und umgekehrt) hatte, aber sich trotzdem noch wie Person A verhalten hat. Außerdem fehlte mir an der einen oder anderen Stelle, dass etwas unerwartetes passiert. Ansonsten ein guter Film!
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am 27. Februar 2015
Ist ganz unterhaltsam, wenn man nicht allzu hohe Ansprüche hat. Thema ist nicht neu, fast schon "ausgelutscht". Dieser Film ist teilweise obszön, ein wenig vulgär und voll mit "Schubladen" und Vorurteilen.
Alles in allem kann man sagen, ist kein Geheimtipp. Alleine um ein bisschen Ryan Reynolds anzuschauen, kann man ihn sehen... muss man aber nicht. Der wirkt sowieso mehr als unterbelichtet in dem Film.
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am 21. Oktober 2011
Ich habe den Film gestern im Kino gesehen und kann über die DVD natürlich nichts sagen. Allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass der Film im Kino FSK 16(!!!) ist und das auch völlig zu Recht. Der Film ist von den Autoren von Hangover und das merkt man dem Humor dieses Films auch ganz klar an, denn das was Hangover an einigen Stellen an "Härte" gefehlt hat ist hier schon eher vorhanden. Nicht nur viele der Szenen, sondern auch den generellen Witz des Films würde ich auf keinen Fall einem 6-Jährigen zumuten.
Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung, wenn man auf den Humor von Hangover (2) steht, eine lustige Komödie für die ganze Familie sollte man allerdings nicht erwarten.
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am 11. Februar 2012
Das Genre der Verwechslungskomödien gibt es schon seit langer Zeit. Selbst in den Chaplin oder Heinz Erhardt Filmen gab es diese Motiv schon, oder auch z.B. beim 'Doppelten Lottchen'. Waren es dort aber meistens ähnlich aussehende Menschen, so wird in aktuellen Erzählungen gleich der ganze Geist der Person in eine andere transferiert ' oder in ein Tier (z.B. Hund). Es ist also mit Sicherheit kein neu erfundenes Setting, aber das sind ja die meisten Film-Stoffe auch nicht. Es kommt halt immer darauf an, was man daraus macht.

'Wie ausgewechselt' hat auf jeden Fall überzeugende sympathische Darsteller, die in Ihre Rolle passen. Man kauft beiden zu 100% ihre aktuelle Situation ab, sowie auch die Handlungen, die sie im Laufe der Erzählung machen. Dazu kommt eine gehörige Portion dreckige Witze alá Apatow und fertig ist ein Film, den man sehr witzig finden kann, aber nicht muss. Humor ist ja immer eine starke Geschmackssache. Mir und den Gästen vom Barcamp Stuttgart hat es auf jeden Fall ziemlich gut gefallen und wir haben sehr gelacht. Natürlich gab es Abstriche für die nicht allzu neue Story und manche Witze.

Fazit: Verwechslungskomödie mit überzeugenden Darstellern und gehöriger Portion Erwachsenenhumor

7,5/10 Daumen im Po
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am 11. Juni 2014
Mal wieder eine Typische Story, in der man doch ziemlich schnell vorhersehen kann, was passiert.
Man kommt zwischendurch aber auch selbst ins Grübeln, ob man vielleicht auch einer der Charaktere sein könnte.

Trotzdem ein lustiger Film, den man sich auf jeden Fall angucken kann, wenn man zwischendurch etwas lachen möchte.
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