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Kundenrezensionen

2,8 von 5 Sternen
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am 14. Juni 2016
Schlecht schlecht schlecht!! Der Film ist aus moralischer Sicht total daneben! Wenn man heiratet tut man das nicht aus irgendeinem Grund, sondern weil man sich liebt! Ich hätte es für viel besser gehalten, wenn sie wieder die Liebe zu einander finden würden! Wie es auch sein sollte! Nur weil man zu unterschiedlich ist, heißt es nicht das man nicht zueinander passt. Manchmal ergänzt man sich. Der Film ist einfach nur mies!
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am 6. Januar 2015
Die Handlung und vor allem auch die für eine Komödie so wichtigen lustigen Szenen waren leider sehr vorhersehbar. Nur Anna Faris (die durch Scary Movie bekannt wurde) hat durch ihr schauspielerisches Talent und ihre sympathische Rolle überzeugen können.

Ganz in Ordnung als Film für zwischendurch, aber definitiv kein großes Highlight, das in die Filmgeschichte eingehen wird...
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am 19. April 2013
Nach "Der Diktator" und "Brüno" denkt man bei Dan Mazer eigentlich eher nicht an eine reinrassige Liebeskomödie. Zwar gab es bereits beim Diktator einen Hauch von Romantik, doch vordergründig ging es um eine satirische Auseinandersetzung mit dem Thema Dikatur und USA. In seinem neusten Werk, der Romantikkomödie "Das hält kein Jahr", bleibt sich der Regisseur allerdings treu, denn vordergründig geht es auch hier nicht um die Probleme einer Beziehung. Vielmehr nutzt Mazer das clevere Drehbuch, um gekonnt altbekannte Klischees mit derbem Unterton zu brechen.
Das Ergebnis ist ein mordsmäßiger Angriff auf die Lachmuskeln

Nat (Rose Byrne) und Josh (Rafe Spall) sind grundverschieden. Nat ist dynamisch, erfolgreich und arbeitet zielstrebig an ihrer Karriere. Josh ist Schriftsteller und muss sich stetig abmühen, um etwas zustande zu bringen. Trotzdem haben die beiden zueinander gefunden, sich ineinander verliebt und wollen heiraten. Die Freunde und Familien der beiden sind von der Hochzeit nicht angetan und sind überzeugt davon, dass die Beziehung auf die Dauer nicht funktionieren kann. Eigentlich warten sie nur darauf, dass die Ehe scheitert. Nachdem sie ein Jahr verheiratet sind, müssen sich Nat und Josh eingestehen, dass sie sich das Projekt Ehe einfacher vorgestellt haben, als es eigentlich ist. Sie geraten immer wieder aneinander. Außerdem haben beide sehr attraktive Freunde und so stellt sich die Frage, ob die Hochzeit vielleicht doch ein Fehler war. Das junge Paar will sich das jedoch nicht eingestehen und entscheidet sich, um die Liebe zu kämpfen.

Da haben sie nun also geheiratet und finden dann doch heraus, dass das Ganze dann doch keine so gute Idee war. Aber was tun ? Scheidung oder Verdrängung ? Jeder Mensch hat Charakterzüge bzw. Angewohnheiten, die der Partner nicht schätzt und genau dann besteht die Aufgabe darin, diese zu akzeptieren und hinnzunehmen. Nat und Josh haben es damit leider deutlich schwer und deswegen kommt es im Laufe der clever konstruierten Handlung oftmals zu aberwitzigen Situationen. Mit spritzigen, wenn auch stellenweise derben Dialogen gelingt es Mazer die hohe Lachquote nahezu über die komplette Filmlänge zu halten und sowohl den komödiantischen Anspruch, als auch die Tragik zu bewahren.

Zwar verzichtet der Regisseur auf schwülstige Metaphern und tränenreiche Dialoge, aber nichtsdestotrotz steckt in jeder Szene auch ein Hauch von Analytik. Das Drehbuch analysiert nämlich Geschlechter und Eheklischees, um sie dann auf intelligente Weise zu umschiffen. Sei es das hartnäckige Gerücht der faulen Männer oder das Idealbild eines Gentlemens. Viele derartige Dinge wurden so clever in die Handlung eingebettet. Als der größte Coup erweisen sich dabei die tollen Darsteller. Die vier Hauptdarsteller Anna Farris ("Housebunny"), Rafe Spall ("Life of Pi"), Simon Baker ("The Mentalist") und Rose Byrne ("Brautalarm") sind zusammen ein grandioses Quartett und präsentieren äußerst spielfreudig ihre Charaktere und deren Eigenheiten.

Fazit : Ganz so romantisch ist "Das hält kein Jahr" zwar dann doch nicht, aber dank einem cleveren Drehbuch, vielen witzigen Situationen und der Leidenschaft der Schauspieler ist der Film ein wahres Fest für diejenigen, die trotz ekelhaften Wetters ein wenig Freude in ihr Herz lassen wollen.
Wer seit "Hangover" oder "Brautalarm" von guten Komödien verwöhnt ist, der sollte hier unbedingt rein !
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am 12. Januar 2015
Ich habe eben bei jemand anderem etwas über den tollen trockenen britischen Humor gelesen, den dieser Film angeblich hat. Davon ist in meinen Augen nicht nur Meilen sondern Welten entfernt! Der Film ist nicht so dermaßen dämlich. Bridget Jones kann man sich ansehen und man kann sagen, der ist an der ist an der ein oder anderen Stelle auch ein bisschen flach, aber der Film hat noch etwas nettes, liebevoll lustiges. Die Figuren sind überdreht aber irgendwo enthält halt jede Figur einen Menschen, den man sich so in übertrieben vorstellen kann und die man irgendwie mag. Aber hier stimmt wirklich gar nichts. Keine der Figuren ist einem tatsächlich sympathisch und alles ist dermaßen falsch überzogen und langweilig und unrealistisch übertrieben ohne dabei irgendwie humorvoll zu sein. Alles ist einfach nicht lustig sondern lächerlich und erbärmlich.
Also ich bin normalerweise echt hart im Nehmen was romantische Komödien oder auch nur Komödien angeht aber das geht echt gar nicht.
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am 3. September 2013
..nein, bei Filmchen dieser Sorte verstehe ich keinen Spaß, denn Humor oder Spaß "fühlt" sich anders an! Die ersten Minuten hatte ich noch Hoffnung, aber nachdem der Pastor partout nicht mehr aus dem Husten kam, da wusste ich was mich erwartet....Oder besser, ich wusste, was mich NICHT erwartet. Ich liebe Komödien, die neben feinsinnigem Humor noch eine ordentliche Geschichte erzählen! Diese Story allerdings ist eine gewagte und dennoch langweilige Aneinanderreihung von derben Gossensprüchen und müden Absackern in den Genitalbereich. Damit wäre die Geschichte auch schon erzählt. Vorhang zu und an der Kinokasse Geld zurück!
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am 20. Januar 2014
Bitte nicht von der Vorschau täuschen lassen! Hier sind einige amüsante Szenen auf andere Art als im Film vorkommend zusammengeschnitten!

Der Film kann sich leider in keiner Form entscheiden, was er sein möchte und scheitert kläglich.
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am 4. März 2016
Schlecht gemachter Klamauk. Wo den Machern nichts lustiges einfiel, haben sie die Zeit mit anzüglichen Flachwitzen gefüllt. Auch ein Simon Baker (alias The Mentalist) konnte das nicht mehr retten. Sehr schade. Hatten uns den Film nur wegen ihm geholt. Ich bin nur froh, nicht noch mehr Geld für die DVD ausgegeben zu haben. Leider nicht empfehlenswert.
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am 28. November 2014
Leider ist der Film langweilig, vorhersehbar, unromantisch und nicht sonderlich witzig. Kann ich nicht empfehlen. Lieber was anderes schauen und als Geschenk auch nur zu empfehlen, wenn explizit gewünscht.
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am 29. April 2013
Zunächst einmal: Wer die Gags des Films sehen möchte schaue sich den Trailer an - da musste sogar ein Gag aus dem Abspann verwendet werden. Zur Geschichte: Zwei Menschen (Nat und Josh) lernen sich kennen, lieben und heiraten, das wird noch fast im Vorspann abgehandelt. Danach sollte eigentlich gezeigt werden, wie Nat (Art Direktorin bei einer Werbeagentur, stilsicher, attraktiv) und Josh (nach dem ersten erfolgreichen Roman am zweiten Roman knabbernder Schriftsteller und ökologisch korrekter Prolet) versuchen, ihren Ehealltag zu meistern. Nur klappt das nicht.

Josh wird als sich gerne betrinkender, proletenhafter, pingeliger, unaufmerksamer Ehemann geschildert, der sich auch mal gern auf der Firmenweihnachtsfeier danebenbenimmt oder immer wieder den gleichen Witz erzählt. Nur ist er dann bei seiner Ex-Freundin plötzlich ungemein aufmerksam, humorvoll und ein guter Zuhörer. Nat wird etwas langweilig und karriere- und benehmensorientiert geschildert. Das aus meiner Sicht vollständig misslungene an diesem Drehbuch ist, dass hier versucht wird, nicht etwa ein an sich ernstes Thema (frisch verheiratetes Paar stellt nach der Eheschließung fest, wie schlecht es zueinander passt und versucht das Problem zu lösen) mit Humor aufzubereiten sondern das Thema konstant in Richtung peinlicher Komödie geschoben wird. Das passt einfach nicht und die sonst mitwirkenden Statisten (darunter auch sehr gute Schauspieler) machen das Ganze auch nicht besser.

Mein Fazit: Wegen der wenigen guten Gags noch gerade zwei Sterne, ansonsten aber eher: Finger weg von diesem Film, der vom schwachen Anfang bis zum schwachen Ende eher Langweile als Lust aufkommen lässt.
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am 15. März 2014
Zwei Sterne gibt es für die guten Schauspieler und den netten Amerikaner, leider ist das Drehbuch an manchen Stellen peinlich und vulgär, mehr als einmal sollte man sich diesen Film nicht ansehen.
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