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am 22. November 2013
Der Cop Mike Fletcher (John Cusack) verfolgt mit seiner Kollegin Kelsey Walker (Jennifer Carpenter) seit Jahren einen Fall, bei dem Prostituierte spurlos verschwinden und Opfer eines Serientäters wurden. Die Geschichte spitzt sich zu, als Mike's Tochter von dem Täter entführt wird, weil der sie versehentlich für eine Prostituierte hält.

In gewisser Weise findet man hier Anleihen an "Das Schweigen der Lämmer". Der Täter ist dem Zuschauer gleich bekannt und auch das Kellerverlies, in dem Mike's Tochter und zwei andere Mädchen gefangen gehalten werden, ähnelt diesem Film etwas. Damit hören die Parallelen aber auf.

"The Factory" nimmt sich erstmal als grundsolider Thriller aus, dessen Besonderheit in seiner Auflösung liegt und genau da dürften sich die Geister scheiden, denn diese Auflösung ist äußerst unbehaglich. Es wird Menschen geben, die dies genial finden, genauso viele dürften es verabscheuen.

Was bleibt, ist ein wie (fast) immer genialer John Cusack, der schon vor vielen Jahren sein Sonnyboy-Image abgelegt hat und keine Angst hat, in Filmen mitzuwirken, die die dunkelsten Seiten der menschlichen Seele darlegen.

Die Verleihversion, die ich gesehen habe, bietet ein sauberes Bild, hat aber außer ein paar Trailern kein Bonusmaterial.
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Ein Polizistenduo ermittelt seit Jahren gegen einen Serientäter, der bei starkem Schneefall Prostituierte aufgreift, die anschließend verschwinden. Von Anfang an lernt der Zuschauer dabei den Täter kennen, der die Frauen entführt, um sie als Gebärmaschinen zu missbrauchen.

Als auch die Tochter des Cops verschwindet, dreht der nun auch in eigenen Familienangelegenheiten ermittelnde Vater (John Cusack) durch und will um jeden Preis den Täter finden. Seine Kollegin (Jennifer Carpenter) lässt ihn dabei nicht aus den Augen …

Eigentlich handelt es sich bei diesem Film um einen stinknormalen Thriller, nähme die wilde Verfolgungsjagd nicht kurz vor Aufklärung der bizarren Verbrechensserie eine völlig unerwartete Wende. Damit hebt sich der Streifen von den üblichen Gut-jagt-Böse-Thrillern ab und ist – von Längen im Mittelteil abgesehen – durchaus spannend.
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am 23. Januar 2014
Ohne zuviel vorwegzunehmen, hat mich das Ende von "The Factory" überzeugt, bietet es doch eine gewisse Abwechslung zum sonst üblichen Thrillereinheitsbrei.

Lobenswert sind auch die Schauspielerleistungen, wobei der Bösewicht noch ruhig diabolischer hätte sein dürfen. Auch die Atmosphäre insgesamt ist mit der Winterlocation durchaus interessant. Natürlich bietet der Film nicht die großen Neuerungen im Genre, lehnt sich aber grob an tatsächliche Geschehnisse an.

Das Bild ist in Ordnung, der Ton hat mich dagegen nicht wirklich überzeugt.

Fazit: Stimmiger Thriller, keine Bombe, aber gerade in der dunklen Jahreszeit durchaus empfehlenswert.

+ Schauspieler
+ Überraschendes Ende
+ Teilweise ziemlich hart
+ Gute Atmosphäre

- Ton
- Bis auf den Schluss recht stringend dem Genre folgend
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am 26. November 2013
Ein Serienkiller entführt Prostituierte und hält sie lange Zeit gefangen ect. Eines Abends vergreift er sich an der Tochter eines Cops...ect. Der Inhalt ist bereits von anderen Rezensenten gut wiedergegeben worden.

Ich finde Serienkiller-Krimis nicht besonders originell; wenn der Mörder, wie in „The Factory“, seine Opfer unter den Prostituierten auswählt und damit das Jack The Ripper-Thema bemüht, finde ich das doppelt langweilig. Einzig die Folterszenen erregen in diesem Film die Aufmerksamkeit, indem sie schockieren. Ohne sie und ohne einige brutale Details wäre dieser Film ein gewöhnlicher Krimi, der sich kaum aus der Masse heraushebt. Ein Cop, der eine renitente, kratzbürstige Tochter hat, ist ein weiteres Klischee. Der Film wird zum Ende hin spannender und wartet mit einer überraschenden (unrealistischen / unglaubwürdigen?) Wendung auf.
Das Ende (wie es weitergeht, ob das Böse ungestraft davonkommt) wird offengelassen; das Ende kann unbefriedigend wirken und den Zuschauer verärgern.

Fazit: kann man sich anschauen, muss man aber nicht. Ausleihen ist ratsamer als kaufen.
In der IMDb-Wertung erreicht dieser Film die mittelmässige Note von 5,5 (1-10)
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am 24. November 2013
Wie ein Schwur ist dieser Satz des Ermittlers Mike Fletcher(John Cusack). Seine Tochter wurde entführt und Mike ruht keine Sekunde, bis er den Entführer, einen gesuchten Serienmörder, finden wird. Diese Geschichte ist angelehnt an eine Mordserie, die in den Jahren 1986 und 1987 die Polizei von Philadelphia in Atem hielt. Regisseur Morgan O'Neill hat daraus einen geradlinigen, harten, kompromisslosen Thriller gemacht. Na ja... nicht ganz, denn: Da ist das Ende der Geschichte, das einen Teil der Zuschauer, und auch mich, verwirrt. Es ist okay, wenn man am Ende unvorhersehbar überrascht wird. Bei -The Sixth Sense- war das eine Offenbarung, bei -The Factory- ist es unbefriedigend. Obwohl ich nicht mal sagen kann, wieso, denn es gibt im Plot diesbezüglich keine Logiklöcher(jedenfalls keine, die ich sofort erkannt hätte). Vielleicht war der Umschwung, den O'Neill hier vollzog, eine Spur zu drastisch. So erinnert -The Factory- anfänglich an -Das Schweigen der Lämmer-, findet dann in eine gute Erzählspur und endet mit einem unvorhersehbaren Paukenschlag, der ein wenig ratlos stimmt...

Mike Fletcher ist ein guter Polizist. Seit Jahren verfolgt er einen Fall, bei dem sieben junge Prostituierte spurlos verschwunden sind. Es gibt keine Leichen, also auch keine Mordermittlung. Der Täter findet seine Opfer, während Schneestürme übers Land ziehen. Nach langer Pause gibt es jetzt wieder einen Ansatz für die Polizei von Buffallo. Eine Prostituierte verschwindet. Mike und seine Kollegin Kelsey(Jennifer Carpenter) hängen sich sofort in die Ermittlungen. Aber dann geschieht das Unfassbare. Der Täter schlägt erneut zu und dieses Mal erwischt er Mikes 17jährige Tochter Abby(Mae Whitman). Es dauert nicht lange, dann gibt es eine Spur. Die führt zum Krankenpfleger Darryl(Gary Anthony Williams). Mike lässt sich gehen, ist rasend in seiner Wut. Er will Abby finden, koste es, was es wolle. Während die Ermittler nur Stück für Stück voran kommen, muss Abby feststellen, dass sie in den Händen eines Wahnsinnigen gelandet ist. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt...

Solide und sauber zieht O'Neill diese Story durch. John Cusack gibt den wortkargen, nachdenklichen und beharrlichen Mike Fletcher großartig. Auch der Killer Carl wird von Dallas Roberts so bösartig dargestellt, wie es nur geht. -The Factory- hat einen guten Spannungsbogen und der sorgt dafür, dass man vor dem Bildschirm klebt. Hier und da gibt es ein paar Versatzstücke aus anderen Klassikern des Thriller-Genres, aber das lässt sich bei diesem Thema kaum vermeiden. Alles in allem hat mir der Film gefallen und war schaurig unterhaltsam. Nur diesen Schlusspunkt, also ich weiß nicht. Vermutlich muss man das erst einmal sacken lassen und ein paar Nächte darüber schlafen...
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am 12. Juli 2014
Ein unbehaglicher Thriller der irgendwie nicht Fisch und nicht Fleisch ist. Es ist schwer den Film einzuordnen. Wenn nichts besseres im TV läuft kann man Ihn sicher getrost anschauen und wird wahrscheinlich auch nicht enttäuscht. Doch Vorsicht der Film könnte einem eine gewisse Zeit unbequem im Gedächtnis bleiben.
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am 9. Januar 2015
..ein sehr spannender Film, der uns perfekt unterhalten hat und das ist es auch was ich von einem Film erwarte gute Unterhaltung. Logiklöcher oder ob dies inhaltlich schon mal da war...egal..aber das Ende war ein bisschen an den Haaren herbeigezogen. Trotzdem solide spannende Unterhaltung.
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am 25. Juli 2014
Der Film ist mitreißend, hat aber leider Logikfehler. Ich will nicht zu viel vorwegnehmen, aber wenn man irgendwo einen neuen Job anfängt, braucht man eine Vergangenheit. Abgesehen davon, sehr empfehlenswert.
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am 12. Januar 2015
Ein Cop, der einen Serienmörderjagd wird plötzlich involviert, als auch seine Tochter von diesem entführt wird.

Einfach Grundidee, die sich soweit auch nicht von vielen anderen Thrillern unterscheidet. Der an sich recht logisch aufgebaute Film weiß dann am Ende aber doch mit einigen Überraschungen aufzuwarten. Die 2 hauptdarsteller überzeugen mit guter schauspielerischer Leistung, noch dazu sehe ich diese zwei ganz gerne. Der erste Spielfilm mit Debra aus Dexter :)

Alles in allem empfehlenswert,vor allem aufgrund des recht gut gemachten Endes.
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am 4. April 2015
Durchschnittlicher Thriller mit eigentlich schaurig-spannendem Thema. Basiert auf einer wahren Begebenheit. Denke aber, dass das Ende frei erfunden ist. Denn sie Wahrheit kann eigentlich nicht so schlecht sein.
ACHTUNG SPOILER!
Die Polizistin (Cusacks Partnerin im Film) soll die erste Frau gewesen sein, die der Serienmörder (die Frauen, die er gefangen hält, nennen ihn "Daddy") schwängern wollte, um mit ihr Babies zu produzieren. Er will unbedingt ein Familienvater sein mit möglichst vielen Kindern. Sie will wohl auch unbedingt Mutter werden. Oder Daddy impft ihr ein, dass das der einzige Sinn des Lebens ist. Da sie unfruchtbar ist, sollen nun gekidnappte Prostituierte ihren "Mamajob" übernehmen. Hauptsache irgendwoher kommen die Babies und nach Prostituierten wird in der Regel nicht lange gesucht.
Die Polizistin hat sich zu Cusack's Charakter versetzen lassen, der die Fälle der verschwundenen Prostituierten aufdecken möchte. Angeblich, weil sie eine der verschwundenen Frauen kannte und ein persönliches Interesse an den Fällen hat. In Wirklichkeit aber, um die schrecklichen Taten von Daddy zu vertuschen und zu beschützen, falls Cusack ihn als Serientäter entlarven sollte.Das alles erfährt man aber erst zum Schluß.
Im Showdown tötet Cusack "Daddy" und wird widerum von seiner Partnerin erschossen, die immer noch "Daddy" treu ergeben ist. Sie nimmt die zu dem Zeitpunkt drei in Brutkästen liegenden Babies mit und möchte mit ihnen in einer anderen Stadt ein neues Leben anfangen und endlich Mutter sein. Als Zuschauer erfährt man nicht, ob das irgendwem auffällt. Die Babies sehen ungefähr gleichaltrig aus und haben verschiedene Hautfarben und sehen sich auch sonst nicht ähnlich (logisch). Zudem fehlt natürlich auch irgendwie ein Vater dazu und sämtliche Papiere, Urkunden. Das macht irgendwie alles keinen Sinn.Oder eben nur für eine Psychopathin.
In der Schlussszene sieht man, wie die Polizistin auf den AB von der Tochter des von ihr getöteten Polizisten (Cusack) spricht (die auch von Daddy entführt wurde) und dieser auffällt, dass am Ende der Nachricht ein Babie zu hören ist. Dann ist der Film zu Ende.
Als Zuschauer weiß man also nicht, wie der ganze Fall ausgeht. Wird man die Polizistin finden, kann man ihr den Mord nachweisen, kann man ihre eigene Geschichte rekonstruieren? Wird die Tochter vielleicht nur erahnen, dass die Babies bei ihr sind, es aber nie beweisen können?

Der Film lässt einen so oder so etwas ratlos zurück.
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