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66 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragendes Business Notepad
Ich bin Galaxy Note 1 Benutzer und wollte zunächst ein 10 Zoll Tablett als "Sekretärin" kaufen. Die sehr viel besseren allgemeinen Funktionen (Internetrecherche) und der phantastische Bildschirm haben mich dann jedoch bewogen, das 12.2 LTE zu kaufen. Ein phantastisches, sehr vielseitiges Gerät. Es ersetzt nicht meine beiden Notebooks, ist jedoch so...
Vor 3 Monaten von Grace veröffentlicht

versus
58 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Achtung: Serienfehler lässt Garantie erlöschen!
Ich habe mein Samsung Galaxy Note Pro 12.2 LTE schwarz bei Amazon erworben.
Direkt nach Inbetriebnahme musste ich feststellen, dass ich keine Firmawareaktualisierung über W-Lan durchführen konnte.
Es wurde mir angezeigt: "Ihr Gerät wurde verändert. Es sind keine Software-Updates verfügbar."
Gleichzeitig habe ich festgestellt, dass...
Vor 7 Monaten von hermann0503 veröffentlicht


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66 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragendes Business Notepad, 18. Juli 2014
Ich bin Galaxy Note 1 Benutzer und wollte zunächst ein 10 Zoll Tablett als "Sekretärin" kaufen. Die sehr viel besseren allgemeinen Funktionen (Internetrecherche) und der phantastische Bildschirm haben mich dann jedoch bewogen, das 12.2 LTE zu kaufen. Ein phantastisches, sehr vielseitiges Gerät. Es ersetzt nicht meine beiden Notebooks, ist jedoch so vielseitig, dass ich es nicht mehr missen möchte. Bei Vorträgen und Kongressen arbeite ich mit dem Stift und kann geräuschlos alles wesentliche festhalten ohne Papier zu benötigen. Die Office-Funktionen sind alle tip-top und mit eigenen Vorlagen hinterlegt, sodass ich auch sofort Briefe schreiben kann, ohne einen Notebook hochfahren zu müssen und die Programme laden zu müssen. Etwas Probleme gab es, als ich einen neuen Drucker kaufen mußte. Auf meinem alten W-Lan-Drucker lief alles problemlos. Die neuen Drucker sind leider bezüglich Android inzwischen auf e-print und i-print "umgestiegen". Eine kleine Zusatz-App (im App-Store für ca. 10 Euro zu beziehen) löste das Probem dann sehr zufriedenstellend. Allerdings funktioniert das nicht über den "Drucken-Menü-Punkt" im Office. Man "druckt" indem man "senden" wählt und dann den Drucker anwählen kann. Für die Telefonfunktionen habe ich eine Sim von simquadrat im Einsatz, die eine kostenlose Festnetznummer und eine Handynummer beinhaltet. Wenn ich unterwegs bin, lege ich auf die Festnetznummer eine Anrufweiterschaltung. Funktioniert alles bestens. E-Mail sammelt die Nachrichten von 2 e-Mail-Accounts und ggf. von Anrufen, die ich nicht annehmen konnte. - Ein kleines Mind-Mapping-Programm schafft mir Übersicht (bin sehr optisch orientiert). Kalender- und Aufgabenfunktionen sind sehr okay und aufgrund des großen Bildschirms und der Tatsache, dass das Gerät sofort "an" ist, wirklich gut zu benutzen.
Ich habe alle Automatismen ausgeschaltet (Synchronisierung, WLan, etc. etc.) und arbeite meist im Offline bzw. Stromspar- und "Schlummermodus" des Geräts. Das funktioniert hervorragend und spart Akku. Ich lade nur sehr selten. Filme schaue ich nicht an, lediglich Videos im Zusammenhang mit Nachrichten.
Allerdings habe ich mir von Amazon die Hörbuch-App (Audible) und entsprechende Hörbücher heruntergeladen (geht super im Hintergrund). Auch die Amazon-Musik-App habe ich heruntergeladen und mir entsprechende Musiktitel herunter geladen.
Mit einem kleinen USB-3-Hub (ca. 20 Euro) hat man zusätzliche Schnittstellen. Inzwischen habe ich mir auch eine Tastatur zugelegt. Beim Schreiben war mit das Fehlen der Umlaute und das Ein-Finger-Tippen auf der Softtastatur lästig. Nach etlicher Recherche habe ich mich für die teure Logitech-Tastatur entschieden. Wichtig war mir, dass die Tasten "tadellos" funktionieren, die Bluetooth-Verbindung dauerhaft gehalten wird und dass das Case dünn ist. Nach der Installtion der Deutschen Tastatur funktioniert ebenfalls alles Problemlos und man kann sehr gut mit 10 Fingern und blind schreiben.
Die Ton-Qualität des Tabletts ist sehr gut und klar. Bisweilen streame ich Musik über Bluetooth auf mobile Harman-Kardon-Boxen. Das geht alles ohne Probleme.
Bin rundum zufrieden mit diesem Gerät und würde es wieder kaufen.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echter Mehrwert, 16. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit Erscheinen bin ich mit dem Gedanken schwanger gegangen, mein sehr gutes 10"-FullHD-Asus Tablet gegen dieses Gerät zu ersetzen. Anfangs hat mir der Preis von 800€ die Entscheidung leicht gemacht. Sorry, aber soviel ist kein Tablet wert. Kürzlich stand es dann für knapp mehr als die Hälfte davon als Warehouse-Deal im Angebot. Da bin ich dann schwach geworden - gottlob.
Die Firmware ist von Ende März 2014 und ein Updateversuch wird nicht mit Hinweis auf benutzerseitige Veränderung abgelehnt. Das ist schon mal gut.

Der Mehrwert durch das große Display ist bei meinem Nutzungsprofil (überwiegend Lesen von Dokumenten) enorm. Die 5cm mehr Diagonale sind für mich der entscheidende Sprung von "gerade noch lesbar" auf 10" zu nunmehr "sehr gut lesbar". Die Displayqualität tut ein übriges. Samsung spendiert ja für u.a. dieses Gerät ein viertes, weißes Extrapixel zu den drei bunten, um die Helligkeit der Darstellung ohne Mehrverbrauch an Strom zu erhöhen. Tatsächlich ist das Display bei mittlerer Helligkeitseinstellung so leuchtstark, daß ich es bei Raumbeleuchtung eher 1-2 Stufen dimme, weil es sonst eher anstrengend wird. Eine Farbverfälschung dadurch ist mir bislang nicht aufgefallen.
Die Größe und Auflösung des Displays machen das Betrachten von Fotos in entsprechender Qualität zu einem Genuß: extrem feine Detailauflösung und schöne, leuchtende Farben machen das Tablet zu einem exzellenten Bildbetrachter - deutlich besser als ein guter 24" Bildschirm am Schreibtisch!

Die Stiftfunktion kenne und nutze ich bereits am Galaxy Note-Handy. Mit dem großen Display bekommt das Ganze natürlich eine neue Dimension, die es erst noch zu erforschen gilt. Auf jeden Fall macht es die Größe möglich, das Gerät wie einen Notizblock für handschriftliche Eintragungen zu nutzen. Klappt prima. Die Handschrifterkennung funktioniert im Prinzip auch sehr gut, verlangsamt allerdings die Texteingabe in der Praxis.

Die Kamera erzeugt eine ordentliche Qualität. Allerdings ist das bei einem Tablet - speziell in dieser Größe - eher nachrangig. Für einfache Scanaufgaben ist es in jedem Fall ausreichend.

Das Gewicht des Geräts wird von vielen als störend kritisiert. Tatsächlich ist es ein deutlicher Unterscheid, ob ich 500 Gramm oder 750 Gramm beim Lesen halten muß. Ersteres geht gerade noch einhändig, letzteres definitiv nicht (längerfristig). Eine passende Hülle mit Aufstellfunktion oder ein Ständer sind hier MIttel der Wahl. Ich kann das hier aber nicht als Negativpunkt sondern als logische Konsequenz der Größe anführen. Wer die Größe will, muß schlicht damit leben lernen.

Die Rechenleistung sowie die daraus resultierende Flüssigkeit der Bedienung empfinde ich als ausgezeichnet. In keiner Situation geb es bislang nennenswerte Ruckler. Beim schnellen Scrollen innerhalb großer Webseiten stockt es zuweilen, was ich aber auf das Nachladen aus dem Web zurückführe. Große PDF-Dateien werden sehr performant dargestellt, was bei den Vorgängern immer wieder durchaus mit Wartezeiten von mehreren Sekunden verbunden war.

Was ich als deutlich negativ empfinde, ist die feste Position der drei Systemtasten an der unteren Längsseite. Bei allen Geräten, die ich bislang hatte, drehen sich diese mit der Ausrichtung des Tablets mit und blieben stets an der Unterkante links. Das ist meist sehr bequem mit dem Daumen erreichbar gewesen. Nicht so bei Samsung. Was für ein Handy völlig ok sein mag, ist beim Tablet einfach doof.

Die Akkulaufzeit pendelt sich in etwa etwas oberhalb des Durchschnitts meiner bisherigen Geräte ein, was für mich völlig akzeptabel ist. Größeres Display frisst größeren Akku. Etwas nervig ist die echt lange Akkuladedauer. So mal zwischendurch einmal vollladen ist nicht mehr.

Übrigens: das andernorts gelobte Hancom-Office ist ein Witz. Die (kostenlose) Vollversion erscheint zwar sehr leistungsstark. Jedoch semmelt der Excel-Klon zuverlässig bei jedem Versuch ab, auch nur die einfachste Rechenformel einzugeben. Na ja, auch andere Mütter haben hübsche Töchter...
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121 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mächtig, 12. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit etwas mehr als 2 Wochen habe ich das Tablet nun in Gebrauch und muss sagen, ich bin begeistert. Es ist halt genau das, was ich gesucht habe.
Sicher, es ist groß. Aber das war der Grund, warum ich mich dafür entschieden habe. Ich wollte ein Tablet haben, mit dem man ordentlich im Internet recherchieren kann, ohne dass man dafür eine Lupe braucht. Ja, meine Augen lassen etwas nach, und dem muss man halt irgendwann Rechnung tragen. Selbst mit Brille ist es super anstrengend, auf einem 7" Tablet noch etwas zu erkennen. Und mit dem Vergrößern ist es irgendwann auch vorbei, da 7" Displaygröße einem nicht gerade die Welt an Überschaubarkeit bieten!
Sicher, es ist "schwer". Aber das Gewicht war mir im voraus bekannt; denn schließlich gab es bereits vor Verkaufsstart entsprechende Datenblätter im Internet. Ich wollte mir sowieso einen Ständer bzw. eine Hülle mit Aufstellfunktion kaufen, und daher stört mich das Gewicht auch nicht. Darüber hinaus sollte man auch nicht erwarten, dass ein Tablet dieser Größe ein Leichtgewicht ist. Mir ist schon klar, dass speziell die Merkmale Größe und Gewicht bei diesem Tablet kontrovers diskutiert werden. Es ist aber meines Erachtens keine Grundlage dafür, dieses Tablet schlecht zu bewerten. Das ist in etwa so, als würde ich im Sommer nach Florida fliegen und mich danach darüber beklagen, dass es dort zu heiß war! Es gibt einfach Dinge, die man im voraus berücksichtigen kann, und dazu gehören u.a. die Abmessungen u. das Gewicht. Daher mein Tip: Wer ein Leichtgewicht im Sinne eines Kindle Paperwhite erwartet, der sollte dieses Tablet nicht kaufen! Und wer ein Tablet sucht, das er den ganzen Tag in der Hosentasche herumtragen und einhändig halten und bedienen kann, der sollte dieses Tablet nicht kaufen!
Das wollte ich nur mal ganz allgemein loswerden, bevor ich jetzt mit meiner sehr persönlichen und sehr subjektiven Einschätzung dieses Tablets beginne.
Da ich bereits auf die verfügbaren Datenblätter verwiesen habe, möchte ich auf derlei Details hier nicht weiter eingehen. Wie ich anhand einiger Kommentare gesehen habe, interessieren sich viele Leute speziell für die Akku-Laufzeit. Ich lade nach ca. 1,5 - 2 Tagen nach. Der Akkuladestand beträgt dann meistens noch zwischen 20 u. 30% (je nachdem, was ich in den 2 Tagen alles gemacht habe). Das Aufladen dauert nach meinem subjektiven Empfinden relativ lange. Selbst wenn ich das Tablet zum Laden komplett ausgeschaltet habe, dauert es etwa 6 Stunden, bis der Akku wieder komplett aufgeladen ist. Speziell die letzten "Meter" kommen einem ewig vor. Man sieht das Batteriesymbol und denkt, gleich ist es erledigt, und dann dauert es nochmal eine gefühlte Stunde. Da ich jedoch nur auf Tableterfahrung mit dem Kindle Fire HD zurückgreifen kann, bei dem ich das Power-Ladegerät verwende, kann es sein, dass ich hier einfach nur etwas verwöhnt bin. Daher bereits eingangs mein Vermerk, dass es sich hier um mein subjektives Empfinden handelt! Während der durchschnittlichen Laufzeit von 2 Tagen habe ich jeweils etliche Downloads durchgeführt, sehr viel Musik gehört, Internet-Recherchen durchgeführt, ein paar Mails gelesen und geschrieben, Filme geschaut, fotografiert oder gescannt und Mahjong gespielt. Nicht, dass jemand denkt, das Teil stand jeweils 2 Tage nur auf Standby :-)

Das nächste Thema, das ich gerne ansprechen möchte, ist das Display. Wie bereits erwähnt habe ich den Kindle Fire HD, der meines Erachtens nach bereits über eine tolle Bildschirmqualität verfügt. Aber als ich das Samsung Tablet in Betrieb genommen habe, hat es mich fast umgehauen. Das Display ist absolut top. Das Bild ist gestochen scharf und läßt keine Kritik aufkommen. Ich konnte bislang weder irgendwelche Pixelfehler erkennen, noch habe ich gelbe Ecken oder dergleichen beim Lesen weißer Bücherseiten gesehen. Ich hatte nämlich derlei Kritiken beim 10.1 2014 von Samsung gelesen, weshalb ich beim 12.2 speziell auf solche Kriterien geachtet habe. Das Display von meinem Gerät ist jedenfalls top!

Zur Kamera kann ich nicht sehr viel sagen. Die Bilder in Innenräumen, die bei ausreichend Tageslicht entstanden, hatten eine gute Qualität. Wurde das natürliche Licht schwächer, sahen die Bilder relativ grau aus. Aber ich habe das nur kurz probiert und auch keine zusätzlichen Einstellungen ausprobiert, da mir persönlich dieser Punkt nicht wichtig ist und ich das Tablet nicht zum Fotografieren gekauft habe.

Was mir sehr gut gefällt ist, dass ich mehrere Fenster öffnen und auch parallel anschauen und beabeiten kann. Das hat mir bei meinem Kindle immer schmerzlich gefehlt und kommt schon sehr dicht an das Arbeiten mit einem Notebook ran.
Die von einigen Usern beschriebenen "Ruckler" sind mir bislang nicht untergekommen. Vielleicht ein gerätespezifisches Problem, oder es hängt mit den Anwendungen zusammen, die man gerade laufen hat. Sollte mir dergleichen noch auffallen, werde ich meine Rezension entsprechend updaten.
Was ich postiv finde ist die Tatsache, dass man mehrere Benutzer anlegen kann. Ich brauche das aktuell zwar nicht, aber bei einem Gerät dieser Preisklasse finde ich diese Möglichkeit sehr vorteilhaft. Mehrere Benutzer können sich auf diese Weise das Gerät quasi "teilen".

Zum Thema Launch-Edition: Ich habe ein solches Gerät erwischt, ohne vorher überhaupt von dieser Möglichkeit zu wissen. Als ich es bestellt habe, gab es noch keine Infos hierüber. Ich habe den Aufkleber auf dem Paket gesehen und den kleinen Zettel mit dem Code im Paket gefunden. Natürlich wollte ich mich dann gleich registrieren, habe aber die entsprechende Seite nicht gefunden. Nach über einer Woche habe ich dann endlich mal einen Hinweis im Internet gefunden, aus dem ich entnehmen konnte, dass diese Aktion erst am 6.3. startet. Ich dachte nur: Das hätten die ja auch irgendwo reinschreiben können. Denn zu dem Zeitpunkt hatte ich dann bereits eine entsprechende Hülle mit Standfunktion bei Amazon bestellt. Ich habe es dann am 6.3. abends (vorher ging es komischerweise nicht!?) dann endlich geschafft, mich zu registrieren, und bereits am nächsten Tag habe ich eine Mail erhalten, dass die Registrierung erfolgreich war, dass es aber aufgrund der großen Nachfrage etwas dauern kann, bis ich mein Zubehör erhalte. Jetzt bin ich natürlich mal gespannt, wie lange es dauert, bis die Sachen ankommen. Diese Tastatur und die Maus sind noch das Tüpfelchen auf das i, um die viefältigen Funktionen dieses Tablets noch besser nutzen zu können. Die vielfältigen Funktionen bringen mich dann auch zurück auf mein "Schlagwort" für diese Rezension: Mächtig! Ich habe nach mehr als 2 Wochen noch nicht alle Funktionen ausgiebig testen können! Ich entdecke immer wieder Neues, zumal ich ein Samsung-Neuling bin. Um mir noch ein paar nützliche Tips zu holen, habe ich mich auf You Tube umgesehen und mir ein paar Videos angesehen. Ich kann das nur jedem empfehlen, der wie ich noch keine Erfahrung mit Samsung Tablets oder Smartphones hat. Viele Videos sind zwar in englischer Sprache, aber die meisten sind trotzdem sehr gut verständlich, wenn man etwas Übung hat. Ein Amerikaner hat 40+ Tips reingestellt, die ganz lustig anzusehen sind, aber hauptsächlich im Zusammenhang mit der Sprachsteuerung stehen. Das habe ich natürlich gleich ausprobiert, und kann seither mein Tablet aus dem "Schlaf" holen mit dem Kommando "MUSIK", die dann auch gleich anfängt zu spielen. Wenn mir dann ein Lied gerade nicht paßt, dann sage ich "WEITER", und das nächste Lied wird angespielt. Spielerei? Ja, das gebe ich zu. Aber es macht einen Höllenspaß, dem Tablet Kommandos zu geben! Wie gesagt, ich bin ein Neuling und kann nicht sagen, inwieweit die anderen Tablets diese Art von Spielerein bereits enthalten. Mir jedenfalls gefällt's.

Gerätestatus: Anscheinend gibt es (wohl hauptsächlich bei den LTE-Geräten!?) ein Problem betreffend des Gerätestatus'! Die meisten schwarzen LTE-Tablets werden wohl mit dem Status "benutzerdefiniert" ausgeliefert, was ein Problem bedeuten könnte, wenn es um Updates geht. Das ist wohl allerdings auch noch nicht so ganz raus. Ich habe das eher per Zufall bei "Android-Hilfe" gelesen und natürlich sofort meinen Gerätestatus geprüft. Der lautet zum Glück "offiziell". Da es wohl noch nicht raus ist, ob bzw. welche Konsequenzen ein benutzerdefinierter Status hat, rate ich jedem, den Gerätestatus seines 12.2 zu checken, und sich auf dem Laufenden zu halten, sofern der Status "benutzerdefiniert" lautet.

Anzeige Ladestatus: Ich habe gelesen, dass ein Käufer (oder eine Käuferin) beanstandet, dass sie den Ladestatus nicht sehen kann. Das ist bedingt richtig. Wenn man im ausgeschalteten Zustand kurz auf die Einschalttaste drückt, erscheint das Batteriesymbol auf dem Display und man sieht den Ladestatus. Wenn man eine Hülle mit Wake-up-Funktion hat genügt es, den "Deckel" anzuheben, und auch dann erscheint das Batteriesymbol auf dem Display. Ein Lämpchen, das von rot auf grün springt oder etwas in der Richtung, gibt es allerdings tatsächlich nicht. Das habe ich bei meinem Kindle Fire HD aber auch nicht, und es hat mich ehrlich gesagt auch nie gestört. Das ist natürlich subjektiv. Ich kann durchaus nachvollziehen, dass man das vermisst, wenn man es gewöhnt ist.

Amazon Instant Video:
Tja, was soll ich dazu sagen. Das Gerät steht, wie so viele andere, nicht auf der Liste, und daher kann man aktuell auch nicht streamen. Zum Glück kann ich über meinen Kindle streamen und über den dort vorhandenen HDMI Anschluß die Videos auf meinem HD-Fernseher ansehen. Das reicht mir aus. Nichtsdestotrotz hoffe ich, dass Amazon an einer Erweiterung der Liste arbeitet und das 12.2 demnächst darin enthalten sein wird. Da man Instant Video als Prime Kunde ja quasi aufs Auge gedrückt bekommt, wäre es nach meiner Ansicht schon notwendig, so viele Geräte wie nur irgend möglich für das Streamen freizuschalten. Sonst zahlen die Kunden für eine Leistung, die sie nicht nutzen können, und das kann nicht ja nicht im Sinne von Amazon sein.

Ich hoffe, ich konnte etwas dabei helfen, eine kleine Einschätzung dieses Tablets zu liefern, bevor Ihr Euch zum Kauf (oder Nichtkauf) entschließt bzw. evtl. den einen oder anderen Hinweis liefern, wenn ihr das 12.2 bereits Eurer Eigen nennt und ebenfalls kein Experte seid. Wie gesagt, das Tablet ist mächtig, und ich bin selbst noch weit davon entfernt, alle Funktionen und Möglichkeiten zu kennen. Also, falls jemand noch einen nützlichen Tip hat: Gerne her damit!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Samsung Galaxy Note Pro905 12.2, 13. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo,
ich habe mir das Tablet als Nachfolger für ein Acer Iconia A510 gekauft.
Zuerst sollte man sich im Klaren sein wofür das Tablet eingesetzt wird.
Bei mir ist das:

-Surfen auf der Couch/ mobiles Surfen mit LTE
-Bearbeiten und erstellen von Word und Excel Dateien.
-Das mobile Schauen und Streamen von Filmen und Serien
-Gelegentliches Spielen
-Bearbeiten und Ansehen von Bildern (Cymera)
-Übertragen von Videos auf den TV

Für diese Zwecke kann ich mir kein besseres Tablet vorstellen.

Display:
Durch die 12.2 Zoll ist das Schauen und Streamen von Filmen und Serien ein wahrer Genuss. Die Auflösung ist unbeschreiblich scharf, detailgetreu und farbecht.
In sachen Display - PERFEKT!
Helligkeit ist sehr angenehm auch bei Sonneneinstrahlung ist alles zu erkennen. Helligkeit auf 100% nagt aber auch am Akku.

Akku:
In meinem Gebrauch hält das Tab 24 Stunden locker durch.
8 Stunden Dauereinsatz (Surfen, Filme, Spiele, Bilder, Musik) kein Problem!
Danach meist noch über 20%.
Mein Acer hatte über 10000 maH und hat es bei kleinerem Display nicht länger geschafft.
Wie das geht kann ich mir nicht wirklich erklären.

Performance:
Surfen mit LTE oder im WLAN, schnell, sehr schnell!
Empfang mit dem Tab bei Vodafone absolut vorbildlich (BW).
Schnelligkeit im System: Kein ruckeln, keine störenden Verzögerungen.
Bei 4 geöffneten Apps dauert die Verschiebung der Fenster einen kleinen Moment. Stört aber nicht.
Eine Datei von 6GB wird in ca 2-3 Minuten vom Gerätespeicher auf die SD-Karte übertragen. Auch vom Desktop PC dank USB 3.0 superschnelles Verschieben und Kopieren
Das Note hat richtig Dampf unter der Haube.

S-Pen:
Schönes Gadget, nutze es gerne wenn ich einen Film schaue verhindert Fingerabdrücke ;)
Natürlich ist der S-Pen generell eine sehr nützliche Sache. Kleine Schaltflächen werden besser getrofffen.
Screenshot-Notiz binnen weniger Sekunden.
Aktionsmemo - Sehr schön!

Zubehör:
Ich habe die Launch Edition des Note. Deshalb habe ich eine wirklich sehr schöne Tastatur, eine Maus und ein Case erhalten.
Wert lt. Samsung 179€.
Eigentlich dachte ich, ich brauche diese Dinge nicht. Aber dieses Zubehör macht das Tablet zum PC.
Ich würde nicht mehr darauf verzichten und mir die Produkte auch kaufen.

Case:
http://www.amazon.de/Original-Samsung-schwarz-EF-BP900BBEG-Galaxy/dp/B00JAW00FO/ref=pd_ybh_4
Habe auch hier eine Rezension geschreben.

Maus:
http://www.amazon.de/Samsung-ET-MP900DBEGWW-Bluetooth-BlueTrace-Sensortechnologie-Maussteuerung-schwarz/dp/B00HWRXCDQ/ref=sr_1_1?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1413158524&sr=1-1&keywords=bluetooth+maus+samsung

Die Tastatur konnte ich bei Amazon nicht finden. Am nächsten kommt aber dieses Produkt:
http://www.amazon.de/Samsung-BKB-10DEWEGXEG-Bluetooth-Tastatur-Betrieb-über-weiß/dp/B00BUZEKCI/ref=sr_1_2?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1413158595&sr=1-2&keywords=bluetooth+tastatur+samsung

Speicherkarte 64GB:
http://www.amazon.de/gp/product/B00CHHTOII/ref=cm_cr_ryp_prd_ttl_sol_51

USB zu HDMI Adapter:
http://www.amazon.de/gp/product/B00HFUAH4C/ref=oh_aui_detailpage_o04_s00?ie=UTF8&psc=1

Habe mir auch einen DVB-T Reciever (EYE TV) gekauft. Funktioniert tadellos.

Kamera:
Wird von mir nicht genutzt. Macht aber ganz passable Schnappschüsse.

Touchscreen:
Reagiert sehr sensibel. Jede Berührung wird erkannt und blitzschnell verarbeitet. So muss es sein.

Übrigens:
SIM-Karte rein WhatsApp.apk downloaden und los. Nützlich für unkompliziertes übertragen von Bildern o.ä.

Alles in allem bin ich mit dem Samsung Galaxy Note Pro 12.2 hochzufrieden.
Ich bererue den Kauf trotz des hohen Preises überhaupt nicht!

Es gibt noch einen kleinen Negativpunkt.
Das Aufladen dauert recht lange. Und, aber hierfür kann das Tablet zwar nichts aber es gibt keine Sky Go App für Android... Hier sollte durch die Hersteller von Android Geräten endlich mal ein wenig Druck aufgebaut werden.

Abschließend bleibt zu sagen wer ein High End Tab sucht und den Preis nicht scheut bekommt das aktuell beste Android Tablet genau hier! Also zuschlagen!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf dem besten Weg zu Business, 12. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Tablet soll für mich den Laptop voll ersetzen. Ich gebe mir daher Mühe auch alle Funktionen voll zu nutzen. Zwei Benutzer Accounts sind angelegt, diese sind vollkommen voneinander getrennt. Leider geht der Arbeitsspeicher daher permanent an seine Grenzen, wirkliche Performanceprobleme kann ich aber nicht feststellen. Aber zwei Accounts bedeutet auch zwei Antivirus Programme ect.
das ist ungewohnt.
Excel, Word und PowerPoint funktionieren klasse. Dad Surfen im Netz ist eindeutig angenehmer und vielseitiger als mit einem herkömmlichen PC.
Mit Maus und Tastatur ist das Tablet aber erst wirklich voll auszunutzen, jedenfalls schneller und übersichtlicher als mit den Fingern.
Mit den richtigen Apps und der richtigen Einstellungen wird man hiermit jedenfalls schnell glücklich.
Die Größe ist angenehm.
Gerätestatus war Benutzerdefiniert, so waren Softwareupdates nicht möglich, ich musste selbst die Software neu aufspielen und dann über Kies initialisieren, erst dann war der Status offiziell.
Da ich Samsungs Arbeit machen musste und weil zu endgültigen Benutzerfreundlichkeit noch einiges seitens Samsung zu verbessern ist nur 4 Sterne.
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75 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top of the Line, 3. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit einigen Tagen bin ich Besitzer eines Note Pro 12.2. Das Tablet ergänzt ein Note 8.0, das ich für den mobilen Einsatz besitze. So gut das Note 8.0 auch ist, ich wollte ein Zweittablet für das Arbeiten --- und natürlich auch für das Surfen auf der Couch.

Hardware

Das Tablet wird im Moment in zwei Ausführungen geliefert: WLAN-only mit einem Samsung Exynos Prozessor und in einer LTE-Ausführung mit einem 2.3 GHz Qualcomm Snapdragon 800, beide mit 3GB Arbeitsspeicher und 32GB Flash (um die 25GB nutzbar). Ich habe mir die LTE-Version gekauft, weil nach diversen Reviews der beiden Prozessoren (entweder im Note Pro 12.1 oder im Note 3) der Snapdragon der bessere Prozessor zu sein scheint. Wenn man das Tablet vor sich liegen hat, dann kommt einem das Tablet schon groß vor, aber - rein von den Abmessungen her - nicht absurd überdimensional. Das Tablet besitzt einen Metallrahmen, der trotz seiner Größe dem Tablet eine beachtliche Stabilität verleiht und insgesamt eine hohe Wertigkeit ausstrahlt. Die Rückseite ist im Faux-Leather Look, den man auch vom Note 3 her kennt. Darin integriert sitzt die 8MP Kamera mit Blitz. Die Kamera ist deutlich schneller und besser als die Kamera in meinem Note 8.0. Die Rückseite wirkt ebenfalls wertig und ist griffiger als eine glatte Rückseite. Insgesamt scheint das Tablet von der Qualität her in einer höheren Liga zu spielen, als zum Beispiel ein 10.1N. Nichts knackt. Nichts knarzt. Beachtlich, wenn man die Größe des Tablets bedenkt. Die Lautsprecher sind links und rechts an den Seiten in den Rahmen integriert. Am oberen Rand des Rahmens finden sich der Ein-/Ausschalter, die Wippe für die Lautstärke, das Mikrofon und der IR-Blaster. Links im Rahmen sitzt die Buchse für das Headset. Rechts im Rahmen verschwindet horizontal der S-Pen. Darunter der Anschluss für Daten und zum Aufladen, und die Slots für microSD und SIM. Unten im Rahmen befindet sich ... nichts. Und das ist auch gut so, den das Tablet ist schwer, und man muss wohl oder übel das Tablet nach kurzer Zeit auf dem Schoß abstützen. Festhalten muss man das Tablet trotzdem ... links und rechts zumeist. Dummerweise sitzt dann unter der linken Hand die Hauptantenne des Tablets und ironischerweise rät Samsung davon ab, dort das Tablet zu halten, um nicht den Empfang zu beeinflussen. Geht nicht anders, man muss das Tablet beidhändig festhalten, der Empfang muss sehen wo er bleibt. Daran ist sicherlich der Akku (9,500mAh) mit schuldig. Der sorgt aber für eine annehmbare Laufzeit. Ich lade das Tablet im Moment bei guter Nutzung alle zwei Tage. Mein Note 8.0 habe ich jeden Tag laden müssen.
Vorne im Bezel sitzen dann die 2MP Kamera, diverse Sensoren, und unten der Samsung typische Home-Button, flankiert vom Zurück-Button und dem "Letzte Applikationen"-Button. Im Gegensatz zum Note 8.0 sind die Softbuttons links und rechts des Home-Buttons zusätzlich zur Beleuchtung auch aufgedruckt - bei der Breite des Tablets wird so dem Benutzer eine lange Suche erspart.

Zum Lieferumfang gehört ein Ladegerät und ... nix. Das war's. Glücklicherweise liefert Samsung das Tablet im Moment als "Launchedition" aus. Man erhält einen Gutschein für Zubehör im Wert von €180, den man ab dem 06.03 online einlösen kann. Dabei handelt es sich um eine Tasche, eine Bluetooth Tastatur und eine Bluetooth Maus, hoffentlich passend zur Farbe des Tablets. Diese €180 mindern dann auch die "Buyer's Guilt" ein wenig. Denn billig ist dieses Tablet leider auch nicht.

Leistung

Wenn man das Tablet einschaltet, dann fällt natürlich als erstes das Display ins Auge, und das ist einfach phänomenal. Da gibt es kein besseres Wort. Das Display ist hell, brilliant und gestochen scharf. Der Prozessor schafft es mit Leichtigkeit das Tablet anzutreiben, trotz der enormen Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln. Surfen und Spielen ist eine wahre Freude auf diesem Tablet. Der Sound aus den kleinen Lautsprechern ist ausreichend. Der USB 3.0 Anschluss sorgt für einen schnellen Datenaustausch, ebenso das Dual-Band WiFi 802.11 a/b/g/n/ac MIMO, das mit meinem Asus Router für Übertragungsraten über 900Mbps gut ist. Manche Applikationen können nun auch schwebend in einem Popup laufen. Multi-Window - hier mit bis zu 4 Applikationen parallel funktioniert gut, allerdings hält sich die Anzahl der Applikationen, die diese Samsung Besonderheit unterstützen, noch in Grenzen. Das Gleiche gilt für das neue Magazine UX, in dem Plugins oder Widgets kachelartig auf dem Startbildschirm abgeordnet werden können (à la Windows 8). Es gibt einfach zuwenig Plugins, um dieses neue UI wirklich sinnvoll zu machen. Aber das kann sich ja noch mit der Zeit ändern. Im Augenblick kann ich mit Magazine UX nichts anfangen. An der Performance habe ich unterm Strich aber nichts auszusetzen.
LTE konnte ich mangels Verfügbarkeit noch nicht testen.

Software

Das Tablet kommt mit Android 4.4 (KitKat), Magazine UX und natürlich TouchWiz, das glücklicherweise von Samsung etwas modernisiert wurde. Allerdings hatte ich schon den einen oder anderen Absturz von TouchWiz. Mitgeliefert wird ein ganzer Packen an Software und Lizenzen (z.b. Remote PC, 6 Monate WebEx, ...) und natürlich die S-Pen spezifischen Samsung-Applikationen (die zum großen Teil nicht mehr so bräsig und altbacken aussehen, wie noch vor kurzer Zeit). Multi-User ist aktiv, man kann also mehrere Nutzer anlegen und zwischen ihnen wechseln. Knox ist mit an Bord. Ach so, telefonieren kann man damit auch.

Zusammenfassung:

+ Display
+ Performance
+ Technische Ausstattung (Prozessor, WiFi, Bluetooth ... alles neuester Stand)
+ Stiftbedienung, wenn man sich mal daran gewöhnt hat, will man es nicht mehr missen
+ Standard Micro USB 3.0 Anschluss

- Gewicht
- Preis, gemindert durch das Zubehör der Launchedition
- Kein induktives Laden (?)
- Zubehör der Launchedition in schwarz

Noch 5 Sterne. Nicht billig, aber seinen Preis wert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen WLAN-Version - Tolles Gerät für daheim oder leichte Büroarbeiten, als Geschäfts-Notebookersatz ggf. weniger geeignet., 10. April 2014
Von 
Sagittarius (Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Samsung Galaxy Note Pro P900 30,99cm (12,2 Zoll) Tablet (WiFi, 32GB Speicher) schwarz (Personal Computers)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Allgemeines:
Grundsätzlich ist das Gerät mit 12,2 Zoll Diagonale deutlich größer als die bisherigen 10 Zoll Geräte, was aber auch zu Lasten des Gewichtes geht. Mit ca. 760 Gramm ist es noch tragbar, aber nicht mehr wirklich handlich. Im Format entspricht es in etwa einem DinA-4 Blatt. Das Display ist samsungtypisch sehr brillant, blickwinkelstabil und hat satte leuchtende Farben. In der Auflösung (2560 x 1600) gibt es selbst für "streng blickende" Kollegen keine Mengel mehr. Bildpunkte lassen sich nur mit der Lupe feststellen. Leider spiegelt es natürlich auch hier wieder sehr stark. Die Verarbeitung des Gerätes ist edel und das andeutungsweise gesteppte Kunstleder auf der Rückseite verleiht eine hervorragende Optik und Griffigkeit!

Der beiliegende Touch-Pen ist nun auch bei Androidgeräten nicht mehr ganz was Neues, aber für Stifteingaben oder Freunde eines sauberen Displays (ohne Fingerabdrücke) eine Voraussetzung. Die Stifteingabe funktioniert hier übrigens sehr gut und vor allem beinahe verzögerungsfrei. Also wer mal in einer Besprechung etwas mitschreiben möchte oder ein vorher entwickeltes Formular mit einer "Kundenunterschrift" versehen möchte, absolut kein Problem! Auch die Umwandlung der eigenen Handschrift in Standardtext oder in Computertextbasierte mathematische Formeln (Texterkennung) klappt recht gut und ist danach für einen Ausdruck direkt über das Samsung-Tab zum Drucker (mehrere Printer-Apps sind schon anbei) prädestiniert.

Ich möchte hier erwähnen, dass für die von mir empfundene, sehr flotte Arbeitsweise, selbst im Vergleich zum Tegra 3 Chipsatz, hier beim "WLAN-Model" ein 8 Core Prozessor eigener Entwicklung zum Einsatz kommt. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Ein Tablet mit 8 Cores (4 Cores für leichte und 4 Cores für größere Rechenaufgaben) , die nun auch endlich alle zusammenarbeiten können, was wohl in der Vergangenheit beim Vormodell nicht so gewesen sein soll. Den Unterschied merkt man durchaus auch mal im alltäglichen Betrieb. Da oft bei weniger intensiven Arbeiten scheinbar nur die vier schwächeren Kerne die Arbeit übernehmen, läuft aufgrund der hohen Auflösung die Bildschirmnavigation manchmal mit kleinen Rucklern. Sobald man ein Spiel laufen lässt, werden sicher alle Cores verwendet und es geht selbst in der vollen Auflösung alles flüssig vonstatten. Ich habe auch 3DMark - "Ice Storm unlimited" getestet , 13250 Punkte.

Hinzu kommen 3 Gbyte RAM und 32 Gbyte Festspeicher, die wiederum mit bis zu 64 Gbyte Micro-SD's weiter aufgerüstet werden können. Als Betriebssystem kommt Android in der aktuellen Version 4.4.2 zum Einsatz. Zwei Kameras, mit jeweils acht und zwei Megapixeln Auflösung wurden auch noch verbaut, wobei die Rückkamera mit 8 Mpixeln in gut ausgeleuchteten Bereichen recht scharfe Fotos abliefert.

Im Alltag:
Im Büroalltag und zu Hause am Schreibtisch könnten mit diesem Geräte viele Stift- und Papierarbeiten überflüssig werden. Außerdem ist hier ein Tab verfügbar, welches momentan so ziemlich die höchste Performance, egal in welchem Anwendungsbereich, bietet. Weiterhin erwähnenswert, es lassen sich bei bestimmten Anwendungen mehrere Fenster gleichzeitig (Multiwindows) darstellen ! Also eine Art "Windows-lite-modus" ist verfügbar.

Im harten Geschäftsalltag gibt es sicher noch einige Schnittstellenprobleme (z.B. geht HDMI nur über USB-Adapter) und ggf. einige Anwendungsinkompatibilitäten, da ja in vielen Unternehmen hauptsächlich MS- basierte Applikationen verwendet werden. Hier ist sicher ein Windows-Tab oder sogar ein Windows-Notebook mit Touchscreen noch im Vorteil.

Das Galaxy Note Pro 12.2 ist ein für die Stiftbedienung optimiertes Tablet dessen Display-Größe momentan unübertroffen ist. Es ist das bislang beste und konsequenteste Note-Tablet welches ich nutzen konnte (hatte auch schon das Toshiba AT10PE-A eXcite und ein Surface-Pro in der Firma). Außerdem ist das WLAN-Modul auf dem aktuellsten Stand, das GPS-Modul ist funktional, die Infrarot- und USB-3 Schnittstelle komplettiert das Set. Die Bedienung über die große virtuelle Tastatur oder den Stift sind sehr angenehm.

Persönlich fehlt mir bei diesem Gerät für Geschäftsprozesse zumindest eine beigelegte Bluetooth-Tastatur, die momentan zusätzlich erworben werden muss und noch einmal richtig zu Buche schlägt. Weiterhin hatte ich auch bei diesem Gerät oft kleine Anwendungshänger der schon vorinstallierten Apps. Manchmal ließen sich Diese nur über den integrierten Taskmanager beendet, typisch Android, hätte ich hier fast gesagt...

Ach ja, wichtig: -> der Akku verliert bei mir bei abgeschaltetem Display über Nacht nur ca. 1-2 Prozent ! Ansonsten kann ich mehrere Stunden (ca. 6 Stunden) ununterbrochen arbeiten, surfen, Filme schauen, bevor ich wieder über den USB3-Micro-Ladeadapter (hat noch Seltenheitswert) aufladen muss.

Fazit:
Eines der besten Androidgeräte, welches mir bisher vorgelegen hat. Das 12,2 Zoll Display und die Performance des 8-Coreprozessors überzeugen. Für ein reinen elektronischen Notitzblock wäre es mir aber zu schwer und etwas zu preisintensiv und es gibt immer noch typische "Androidschwächen".
Für ein Android-Multimediadevice in Tabletform ist es meiner Meinung nach aber sicher momentan eines der stärksten Vertreter am Markt. Preis-Leistung 4 Sterne.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Samsung Galaxy NotePro 12.2 - ideal für die Fotobearbeitung unterwegs., 23. März 2014
Ich benutze nun das Samsung Galaxy NotePro bereits seit 3 Wochen sehr intensiv.
Hierbei sind für mich hauptsächlich Themen zur Fotografie im Vordergrund.
Das NotePro will mit seinem 12.2 Zoll-Display und der Bedienung ein Laptop-Ersatz sein. Gerade die Multi-Window-Funktion bringt das Tablet schon ein ganzes Stück näher an einen Laptop ran.

Ich möchte hier einmal die Möglichkeit der RAW-Bearbeitung aufzeigen.
Bisher habe ich das schon etliche Male mit meinem iPad (Version2) erledigt.
Nachteile hierbei:
- Kein USB-Port für Kartenleser. Es gibt zwar ein Connection-Kit, dies ermöglicht aber nur das Einlesen von SD-Karten. Professionelle DSLRs haben aber meistens CompactFlash-Karten
- Mit dem Connection-Kit kann man eine Kamera direkt anschließen, das verbraucht aber Akku und man in der Zeit nicht weiter fotografieren
- Die Bearbeitungsmöglichkeiten der Apps sind nicht so komfortabel wie z.B. von Lightroom gewohnt.

Hier kommt das Samsung Galaxy NotePro mit dem Android-Betriebssystem ins Spiel.

Abmessungen und Display:
Das NotePro ist mit seinen 12.2 Zoll Diagonale schon eine ganze Ecke größer als das iPad. Dies macht sich bei der Bildbearbeitung und Präsentation natürlich positiv bemerkbar.
Auch wenn es dadurch ein wenig schwerer und unhandlicher ist, macht diese Größe doch für meine Zwecke mehr Sinn. Wenn ich auf der Couch sitzen und surfen möchte ist dies klar die falsche Größe und definitiv das falsche Gerät. Das NotePro schreit nach prozessorintensiven Anwendungen und Laptopähnlicher Verwendung. Das ist nichts für Couchsurfer.
Das Display ist klar und passt sich sehr gut an die Umgebungshelligkeit an. Ich habe hier leider kein iPad mit Retina-Display, kann aber sagen, dass es von der Brillianz her mein oben genanntes iPad 2 locker in die Tasche steckt.

Anschlussmöglichkeiten:
Das NotePro verfügt über eine “offene” USB-Schnittstelle, das heißt, man kann Daten einlesen, speichern und wieder rückspeichern. Mit einem kostengünstigen OTG-Adapter (USB auf Mini-USB) kann man ganz einfach einen USB-Stick oder eben auch ein handelsübliches Kartenlesegerät anschließen. Dies eröffnet einem natürlich unbegrenzte Möglichkeiten. Gerade bei mir kam oft der Wunsch auf unterwegs am iPad schon “mal eben” ein paar der gerade geschossenen Bilder zu bearbeiten und verschicken. Klar, mit dem Connection-Kit kann man die Kamera anschließen und die Bilder auswählen und rüberziehen – aber komfortabel ist was anders. Zudem ist dann dabei die Kamera blockiert.
Bei Android kann man einfach die Speicherkarte in ein Lesegerät stecken und an das NotePro anschließen. Somit kann man sogar das Pad ganz einfach als Datensicherung (Imagetank) verwenden und gleichzeitig weiter fotografieren. Die Geschwindigkeit der USB 2.0-Schnittstelle reicht hier vollkommen aus und zieht auch große RAWs zügig rüber.
Als direkten Speicherslot hat das NotePro übrigens an der Seite einen Steckplatz für eine MicroSD-Karte. Diese kann man natürlich auch einfach als Speichererweiterung für das NotePro sehen. Dann stehen einem zusätzlich zu den intern verbauten 32GB nochmal zusätzlich bis zu 64GB zur Verfügung. Kosten für eine solche Karte liegen bei etwa 45€. Auf diese zustätzlichen Karte kann man dann auch Apps auslagen oder sie als Speicherort der Dateiablage angeben.

Bildbearbeitung:
Ich habe für mich die App “Photo Mate R2” entdeckt. Diese ist zwar mit 8,48€ nicht gerade billig, kann aber dafür schnell und problemlos sämtliche RAW-Dateien direkt öffnen, bearbeiten und umwandeln. Mit dieser App kann man die Bilder auch sofort auf der Speicherkarte bearbeiten. Nach dem Start kann man in einer sehr guten Übersicht das zu bearbeitende Bild auswählen und bekommt sofort die Exif-Daten angezeigt.
Im “Entwickeln-Modul” bekommt man dann die aus anderen Anwendungen von Mac und PC bekannten Möglichkeiten der Bildbearbeitung. Hier möchte ich gar nicht so sehr in die Tiefe gehen, da die Regler und Möglichkeiten schon sehr umfangreich sind. Klar, an einen Umfang von Lightroom kommt die App nicht ran, brauch sich aber auch nicht davor verstecken. Lightroom als App auf einem Tablet (egal ob Apple oder Android) wäre natürlich der Hammer, ist aber anscheinend nicht geplant.
Faszinierend finde ich die Geschwindigkeit der App in Verbindung mit dem NotePro. Dank des kräftigen QuadCore Prozessors im NotePro sind Änderungen der Regler kurz nach dem Loslassen auf das Bild übertragen. Für eine “Realtime-Anpassung” reicht der Prozessor leider nicht aus, was aber auch nicht sonderlich negativ auffällt. Noch faszinierender fand ich die Zeit, die das NotePro zum Entwickeln der RAW in eine JPG braucht. Hier würde ich fast sagen, dass die Entwicklung genauso schnell geht wie an meinem aktuellen iMac mit Lightroom. So macht die Arbeit mit dem NotePro und der App PhotoMate richtig Spaß!

Stifteingabe:
Richtig, das NotePro von Samsung hat von Haus aus einen herausnehmbaren Stift im Gehäuse. Den sogenannten S-Pen kann man einfach an einer Ecke herausziehen und verwenden. Dabei ist der S-Pen irgendwie kein kapazitiver Stift, wie man ihn beispielsweise vom iPad her kennt. Beim iPad ist es manchmal ein Krampf mit der zugegebenermaßen doch recht plumpen und großen Spitze zu zeichnen oder zielen. Der S-Pen ist da viel filigraner und genauer bei der Eingabe, auch wenn er bedingt durch seine (geringe) Größe nicht ganz so komfortabel in der Hand liegt.
Aber gerade beim Bedienen von feinen Reglern – wie bei der oben beschriebenen Bildbearbeitung – ist dieser Stift Gold wert. Damit lassen sich die Regler schon super präzise treffen und bedienen. Für meine Zwecke perfekt.

Akkulaufzeit:
Was soll man hier groß erwarten. Es ist ja wohl logisch, dass ein schneller Prozessor bei speicherintensiven Anwendungen den Akkku schnell leersaugt. Im Dauerbetrieb bei intensiver Nutzung ist nach ca. 5 Stunden Schluß. Im Standby hält das NotePro dagegen genau wie das iPad mehrere Tage. Die Akkuleistung ist aber gerade wegen des starken Prozessors sehr gut und reicht vollkommen aus.

Multitasking:
Ja, Ihr habt richtig gelesen, das NotPro ist das erste Tablet mit Multitasking. Man kann mehrere Apps gleichzeitig öffnen und auf dem Screen nebeneinander positionieren. Das ganze ist noch ein wenig ungewohnt und am Anfang auch ein wenig wackelig, doch gerade in Verbindung mit dem S-Pen macht das irgenwie Spaß. Ich nutze es zwar ehrlich gesagt sehr selten (da ich meistens den vollen Screen für eine App nutzen möchte), doch gerade bei der Datenverwaltung macht es Sinn und geht hier mal wieder den oben erwähnten Schritt in Richtung Laptop.

Allgemeine Anmerkungen:
Hier noch ein paar positive und negative Anmerkungen fernab der Anwendung für Fotografen.
+ schnelle und leichte Einrichtung (erst recht, wenn man schon bei Android “Zuhause” ist)
+ viele Anpassungsmöglichkeiten und sinnvolle Widgets zur persönlichen Gestaltung.
+ kein besonderes Ladekabel oder Anschlusskabel erforderlich (Micro-USB)
- die Plastik-Rückseite des NotePro wirkt irgendwie billig
- die kapazitiven Buttons unten auf der Front sind bei Dunkelheit nicht zu treffen (dezente Beleuchtung?)
- S-Pen etwas zu filigran.
- die Software zur Synchronisation (Kies) ist nicht so komfortabel wie iTunes.
- preislich ein wenig zu hoch angesetzt

Fazit:
Hier möchte ich hautsächlich die Verwendbarkeit für Fotografen bewerten.
Mich hat das NotePro hier definitiv positiv überrascht. Die einfache Anschlußmöglichkeit von Speichermedien und Lesegeräten ist genau das, wonach ich lange gesucht habe. Der kraftvolle Porzessor gepaart mit dem guten Display, der optimalen App und dem simplen S-Pen haben mich voll und ganz überzeugt. Ich habe das NotePro nun schon einige Male unterwegs genutzt um die geschossenen Bilder zu begutachten und ein paar Vorab-Bilder zu entwickeln.
Einzig negativ ist die (verständlicherweise) kürzere Akkulaufzeit und das nicht ganz so hochwertige Design.
Empfehlung? -> Definitiv!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oh ja, es ist sehr groß ..., 28. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung Galaxy Note Pro P900 30,99cm (12,2 Zoll) Tablet (WiFi, 32GB Speicher) schwarz (Personal Computers)
... aber die Größe hat durchaus Ihren Nutzen. Ich habe schon 7" Tablets genutzt, die ich definitiv für meinen Anwendungsbereich zu klein fand und hatte mich daher ganz auf 10.1" Geräte fixiert. Das 12.2" Tablet hat mich jedoch neugierig gemacht. Von den Produktspezifikationen her war klar, dass es nicht so handlich und auch schwerer sein würde als mein Galaxy Note 10.1 2014. Jetzt, nach zwei Tagen der intensiven Nutzung, stellt sich aber schon der erste Gewöhnungseffekt ein. Da ich sehr gerne ePaper lese, die als Printausgabe ca. DIN A4 haben, ist ein 12.2" Tablet eine ziemlich geniale Sache, da die Zeitungsseite ungefähr in gleicher Größe auf dem Display erscheint. Man muss weniger vergrößern und kann Bild-/Schriftkombinationen in Gänze und als vollflächige Seite erfassen. Auch beim Surfen im Browser ist man deutlich besser aufgestellt. Sich seine Digitalfotos in 12.2" anzuschauen ist der Hammer - da wird das Präsentieren der eigenen Bilder zum völlig neuen Erlebnis. Das Tablet arbeitet flüssig und schnell, die Bildqualität ist hervorragend. Einziger mir bislang aufgefallener Minuspunkt sind die jetzt gigantomanisch großen Icons, die man leider nicht kleiner darstellen kann. Jedenfalls habe ich noch keine Funktion dafür gefunden und knacken will und werde ich es nicht. Mein 10.1" Gerät kommt mir jetzt wie ein Winzling vor, zu dem ich gar nicht mehr zurück mag. Jetzt muss ich nur noch Office 365 Mobile auf dem Tablet zum Laufen bringen. Da ich eine Launch Edition des Tablets bekommen habe, bin ich noch in freudiger Erwartung einer kostenlosen Bluetooth Maus + Tastatur + Cover. Dann hat mein Windows-Notebook schwere Zeiten vor sich.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Tablet - der Firmwarefehler ist behoben, 8. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Über die positiven Eigenschaften des Galaxy note pro 12.2 wurde bereits hier vielfach berichtet. Ich teile sie in vollem Umfang. Verarbeitung, Technik, Schnelligkeit, Akkuleistung und alles andere sind erste Sahne. Ein hervorragendes Gerät für den Privatanwender und für den Einsatz im Büro. Auch die Bildschirmgröße ist äußerst angenehm. Ich hatte in der Vergangenheit mit dem 10.1 gearbeitet. Ich kann bestätigen, dass mit dem Stift viel besser auf dem 12.2 zu arbeiten ist, da die Benutzeroberfläche fast an DinA 4 Größe heran reicht.
Einziger Wehrmutstropfen ist die Tatsache, dass die Größe der Bildschirmtastatur zum schreiben mit 10 Fingern noch nicht ganz ausreicht. Hier muss man also auf ein 15 Zoll Tablet warten und bis dahin, wenn man das möchte, auf eine Bluetooth Tastatur ausweichen.

In negativen Rezensionen hier und in Internetforen ist zu lesen, dass ein Firmwarefehler, der das Gerät in einen nicht-offiziellen Zustand versetzt, zum Garantieverlust und zu einer Blockade bei Updates führt. Halbwahrheiten und Halbwissen wurden verbreitet. Die Stunde der selbst ernannten Experten hatte, wie schon so oft, geschlagen. Hier bestätigte sich der Spruch, dass man sich auch krank googeln kann.
Ein Griff zum Telefonhörer war hier viel zweckmäßiger.

In einem Telefonat mit der Samsung Hotline in der vorletzten Woche, wurde mir bestätigt, dass das Problem bekannt sei und in Kürze mit einer Behebung zu rechnen wäre.
Heute bekam ich eine Meldung auf dem Tablet, dass ein Firmwareupdate vorläge. Ich habe es installiert und danach ist tatsächlich der Originalzustand wieder hergestellt.

FAZIT: 5 Sterne für das Samsung Galaxy note 12.2 und 5 Sterne für die Kundenbetreuung.
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Samsung Galaxy Note Pro P900 30,99cm (12,2 Zoll) Tablet (WiFi, 32GB Speicher) schwarz
EUR 445,26
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