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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen82
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am 9. Juni 2014
Der Film und die Bluray sind einwandrei, allerdings hat diese Bluray(!) keine englischen Untertitel, was für mich einfach nicht verständlich ist
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am 10. April 2014
Als Coen und Folk Fan sowie als Folkmusiker finde ich diesen Film und seine Stimmung sehr treffend. Er zeigt uns ein Amerika in der Prädylanschen (tolles Wort, sollte ich patentieren lassen) Zeit, in der viele gute Leute mit Folkmusik unterwegs waren und - gescheitert sind (Woody Guthrie und Dave van Ronk waren tatsächlich lange Zeit vergessen). Überlebt haben diese Leute nur in der Erinnerung von Fans. Und übrig geblieben bzw. geschaft haben es nur eine Handvoll (Dylan, Baez, etc.) Hier wird uns auf schöne und traurige Art und Weise der Weg eines solchen "Loosers" gezeigt.

Der eine oder andere von uns kennt die Situation möglicherweise: Jahrelang tingelt man durch Clubs und Kneipen, das Publikum hört kaum bis gar nicht mehr zu - aber was will man sonst machen?

Hier zeigen die Coen-Brüder wieder einmal ihr Gespühr für bemerkenswerte Charaktere und Bilder.

Der Soundtrack passt wie Faust aufs Auge - ich sage nur T. Bone Burnett. Dieser Film und sein Soundtrack (auf Vinyl) haben mir nach einer langen Durststrecke wieder Lust auf amerikanische Folkmusik vor dem großen Bob Dylan gemacht. Dazu kommt ein überraschend guter Cast (z.b: Justin Timberlake, den ich nie mochte, der hier aber musikalisch zeigt was er wirklich drauf hat, und der für diese Musik wie gemacht scheint - wenn er nur wollte.) John Goodman als überheblicher Jazzer: "Was Folk? Ich dachte Du machst Musik!" gibt hier einen Charakter zum besten, wie es sie wirklich gibt, und von denen ich auch schon einige kennenlernen "durfte". Für mich der beste von allen ist Kater Odysseus, welcher irgendwie immer weg und doch da ist (Kater halt).
Ob einem der Film gefällt und etwas bringt, oder nicht ,liegt letztlich an den eigenen Erwartungen und dem eigenen Geschmack. Ich denke wir haben hier einen Klassiker der auch in 100 Jahren noch aktuell sein dürfte.
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am 12. Juli 2014
Wer bei "Inside Llewyn Davis" großes Blockbusterkino erwartet, wird schwer enttäuscht werden. Denn Ethan und Joel Coen bleiben ihrem Stil treu und setzen im wahrsten Sinne des Wortes auf die leisen Töne. Dabei entsteht eine gefühlvolle, amüsante und sehr gelungene Darstellung der Folkmusikszene im Greenwich Village, die von einer überragenden Filmmusik unterlegt wird. Nach dem Ansehen (und Anhören) dieses Filmes bleibt die Frage offen, warum es keine Oscar-Nominierung für die Musik gab, verdient wäre sie definitiv gewesen. Des Weiteren zu loben sind die hervorragenden Darstellerleistungen. Die unaufgeregte Performance Justin Timberlakes überzeugt ebenso wie Hauptdarsteller Oscar Isaac, der in diesem Film geradezu über sich hinauswächst.
Alles in allem ein doch typischer Coen-Film, auch wenn die typische Komik zum Teil fehlt. Das schmälert die Freude beim Ansehen des Filmes allerdings keineswegs, weshalb eine uneingeschränkte Empfehlung ausgesprochen werden kann.
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am 11. April 2014
Ein absoluter Ausnahmefilm bei dem ich mir denken kann das 70% der Leute ihn einfach nur langweilig finden werden. Doch mit hat der Film und vor allem die gefühlvolle Musik und Texten völlig mitgerissen. Oscar Isaacs Stimme ist einfach der Hammer, endlich mal wieder Musik und nicht dieses neumodische rumrerülpse mit am besten 20x yo Ey alter oder sonst irgendwelchen super einfallsreichen Texten was eh alles gleich klingt.

Und Leute gebt die 5€ mehr aus zu Special Edition denn das Zusatzkonzert ist mit 35 Titeln echt jeden Cent wert.
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am 2. Mai 2015
In der ersten Einstellung ein Mikro, schön lange, dann Blicke auf den Sänger, in den Raum, ins Publikum, jemand läuft durchs Bild, dann wieder der Sänger, als suche die Kamera nach einem Punkt zum Festhalten: Llewyn Davis wird in der folgenden Geschichte ebenso nach Orientierung suchen wie wir als Zuschauer. Was für ein wundervoller Film der Coen-Brüder über ein paar Tage im Leben eines Folk-Musikers Anfang der 1960er. Jetzt frisch auf Bluray in einer erweiterten Special Edition.
Folk zu spielen, ist die einzige Art der Kontaktaufnahme, die Llewyn Davis beherrscht. Ohne Musik gibt es keine Sprache - und keine Hoffnung. In einer Szene am Abendbrottisch wird er gebeten, einen alten Song zu spielen. Als dessen Mutter in den Part seines verstorbenen Ex-Partners einsteigt, wird es plötzlich sehr emotional. Seiner Trauer entzieht er sich mit dem Argument, er sei Berufsmusiker. Klarer als an dieser Stelle kann es kaum werden, dass diese Musik mit all ihrer ästhetischen Melancholie eine Zuflucht ist für eine verletzliche Seele.
Das einzige echte Gegenüber ist ein Kater, wobei es sich genau genommen um einen Kater und eine Katze handelt. Für diese übernimmt Llewyn zeitweilig sogar Verantwortung, nachdem er sie versehentlich aus dem Haus gelassen hat. Er erfährt, dass er zwei Jahre zuvor Vater in Akron geworden ist, lässt aber auch diese Abbiegemöglichkeit zu einer Wendung seines Lebens aus. Am Highway-Exit nur ein kurzes Aufflackern, dann wieder traurige Ergebenheit. Kurz danach läuft ihm die Katze vor den Wagen. Es ist klar: Die Verwundung ist seine. Die Katze steht für das, was ihn als soziales Wesen ausmacht, Träume, Verantwortung, Selbstbestimmtheit.
Selbstverständlich findet der Kater auch allein wieder nach Hause zurück. Echte Fassungslosigkeit gibt es nur ein einziges Mal auf dem Gesicht Llewyn Davis‘: als er seinen Namen erfährt. Er heisst Odysseus ...
Am Ende teilt sich Llewyn Davis seine Abendgage mit Bob Dylan. Während dieser auf der Bühne unverkennbar fasziniert, holt sich Llewyn am Hinterausgang in einem handfesten Deja vú eine Tracht Prügel. Der Lebensweg von beiden und von vielen anderen, die so oder ähnlich in der Szene unterwegs gewesen sind, ist hier abgebildet.
Dieser Film ist unglaublich komisch. Selten gab es soviel zu lachen über eine so traurige Geschichte. Mit großer Spielfreude und großartig besetzt mit Oscar Isaac, Justin Timberlake, Carey Mulligan und, so nebenbei, John Goodman als Junkie. Wunderbar fotografiert von Bruno Delbonnel („Die fabelhafte Welt der Amelie“). Perfektes Timing.
Inside Llewyn Davis ist unwiderstehlich und lange nachwirkend. Schon deshalb gebührt ARTHAUS/STUDIOCANAL ein Dank für die gelungene Blueray-Edition. Sie enthält neben einem sehenswerten „Making of“ eine zweite Disc mit dem Konzertmitschnitt der am Film beteiligten Musiker mit dem Titel „Another Day, Another Time“. Damit kann dieser Filmabend standesgemäß ausklingen.
Diese Rezension erscheint ebenfalls bei gamesunit.
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Der Film Inside Llewyn Davis entführt den Zuschauer nach New York ins Jahre 1961. Gleich am Anfang ist eine Szene zu sehen, wo Llewyn Davis in einer Gasse verprügelt wird. Kommentarlos wechselt dann die Szene in die Vergangenheit, wo man sieht, wie der junge Gitarrist durch die Kneipen in Greewnwich Village streift und immer mal wieder mit selbstverfassten Folksongs auftritt. So verdient er sich ein wenig Geld, was zum Überleben allerdings nicht reicht. So übernachtet er immer wieder bei Freunden und Bekannten, wozu auch die Gorfeins zählen.

Das ältere Ehepaar freut sich immer wieder wenn Llewyn zu Besuch ist, denn sie mag seine Musik. Als er wieder bei den Beiden übernachtet hat und am nächsten Morgen das Haus verlässt, entwischt Kater Odysseus ebenfalls durch die Tür. Da die Gorfeins nicht mehr im Haus sind, nimmt er den Kater mit. Als er ihn am Abend abliefern will, bittet ihn das Ehepaar Musik zu machen. Llewyn ist nicht begeistert, beginnt aber zu spielen. Er ist wütend, dass er gedrängt wurde die Gitarre in die Hand zu nehmen. Dann stellen die Gorfeins auch noch fest, dass Llewyn anstelle des Katers, eine Katze nach Hause gebracht hat.

Aber das ist nicht das einzige Problem, mit dem sich Llewyn herumschlagen muss. Eine verheiratete Bekannte behauptet von ihm schwanger zu sein und eine ehemalige Freundin hat ihr Kind entgegen der Abmachung nicht abgetrieben…

Mit Llewyn Davis schufen die Coen-Brüder wieder einen Charakter, der eigentlich alles hat um erfolgreich zu sein. Und dennoch scheitert Llewyn am Leben, wie der Zuschauer hier erkennen kann. Man bekommt hier keine wirkliche Geschichte, sondern einen Teil aus dem Leben des Gitarristen zu sehen. Oscar Osaac spielt die Rolle des Llewyn hervorragend, er schaffst es jederzeit den Zuschauer in den Bann zu ziehen. Die Brüder ließen sich im Übrigen von der Lebensgeschichte und der Musik Dave Van Ronks inspirieren.

Inside Llewyn Davis ist sicherlich kein Film der sich für die breite Masse eignet. Der Streifen ist eher für ein ausgesuchtes Publikum, für Fans der Coen-Brüder geschaffen. Ich selber habe mir den Film gerne angesehen, wobei dieser eigentlich erst beim zweite Mal ansehen richtig zur Geltung kommt.
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am 3. Mai 2014
Aus dem Mund des Folksängers Llewyn Davis(Oscar Isaac) mag sich das seltsam anhören, aber natürlich steckt ein Funken Wahrheit in dem Satz. Im Jahr 1961, im New Yorker Gaslight Cafe, singt Llewyn seine Songs. Keine Frage, der junge Mann kann singen und Gitarre spielen, aber das allein reicht für den Durchbruch nicht. Llewyn hat keine Einkünfte aus seinem Plattenvertrag, hält sich mit Gelegenheitsaufnahmen über Wasser und muss jede Nacht sehen, wo er eine Couch zum Schlafen findet. Seine Freunde Jean(Carey Mulligan) und Jim(Justin Timberlake) haben manchmal ziemlich die Nase voll von ihm. Das Llewyn zusätzlich noch eine Katze mit sich herumschleppt, die er nicht los wird, macht es nicht besser. Doch Llewyn wird vom großen Traum getrieben, ein erfolgreicher Folksänger zu werden. Dass er sich dabei mit seiner abweisenden, unzuverlässigen Art immer wieder selbst im Weg steht, scheint ihn nicht zu stören. Doch ob das Schicksal so einem Typen eine Chance gibt?

Frei nach dem Leben des Folksängers Dave Van Ronck haben die Coen Brothers ihren -Llewyn Davis- produziert. Es ist nicht unbedingt ein klassischer Coen-Film geworden. -Inside Llewyn Davis- lebt vom Spiel Oscar Isaacs und den gut besetzten Nebenrollen. Dazu punktet wunderbar melancholische Folkmusik(gesungen vom genialen Marcus Mumford) und ein detailgenau getroffener Zeitgeist. Der Film beginnt stark, verliert sich im Mittelteil und fängt sich am Ende wieder ein. Das war jedenfalls meine Warhnehmung.

-Inside Llewyn Davis- zeigt auf beeindruckende Art und Weise, dass ein wenig mehr zu einem Folkstar gehört, als gut Gitarre spielen und singen zu können. Wie Oscar Isaac die Odyssee des haltlosen Sängers vor der Kamera spielt, das ist ganz große Klasse. Ganz nebenbei hat mir der Running Gag mit der Katze hervorragend gefallen. Leider gab es auch ein wenig Füllstoff, mit dem ich nicht viel anfangen konnte. So gehört John Goodman zu einer Coen-Produktion zwar unbedingt dazu, aber hier wirkte sein Part des Roland Turner irgendwie unausgegoren und überflüssig.
Natürlich sollte man sich die Produktionen der Coen-Brothers anschauen. Man weiß schließlich nicht, ob man da einen ganz großen Wurf verpasst. Bei -Inside Llewyn Davis- ist, meiner Ansicht nach, dieser große Wurf nicht gelungen. Anschauenswert ist der Film aber in jedem Fall...
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am 9. Februar 2015
Die beiden Brüder sind die besten Bilder-Geschichtenerzähler in diesen Jahren.
Melancholisch, düsteres Portrait eines Künstlers wie es sie auch heute noch gibt.
Gespickt mit wunderbarem Wortwitz und tollen Songs.

Leider gibt es hier rezensierende Vollidioten die den Film mit Fargo oder Burn After Reading vergleichen wollen und Ihn zerreißen...Pff
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am 2. Januar 2015
Wunderbar gespielt, authentische Szenerie..... und am Schluss tritt einer auf der es im Gegensatz zum Protagonisten später schaffen wird, genau aus dieser Stimmung und Haltung heraus die Menschen zu erreichen.... manchmal ist es nur ein Pulsschlag der Erfolg und Misserfolg voneinander trennt. Klasse Songs, klasse Charaktere..... wunderbares Kino
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am 1. Mai 2016
Ein Songwriter der nur eins kann: Lieder über das Leben schreiben. Sein Leben fällt dabei hinten runter. Irgendwie traurig. Aber so ist das Leben von Musikern auch ....
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