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am 7. Juli 2015
Issues ist eine Post- Hardcore Band, die eine sehr große Vielfalt an Musikstilen vereint. Während andere Bands aus diesem Genre bloß ein oder zwei Genres in ihren Hardcore Sound mit einfließen lassen (meistens Emo oder Orchesterartige Instrumente), lassen sich bei Issues Elemente aus R&B, Electronischen Elementen, Rock und eben Hardcore in ihrem Sound wieder finden. Es sind sowohl Hardcore typische Shouts und Breakdowns vorhanden, diese werden jedoch durch DJ- Spielereien und R&B Passagen unterbrochen. Dieses Wechselspiel geht meisten gut, oft werden aber auch an ziemlich unpassenden Stellen die oben beschreibenen Stilelemente eingebaut. Die Sänge rmachen beide einen guten Job. Tyler Carter (Klargesang, ab und zu auch Rap) hat eine sehr variable Stimme die sowohl mit den Post- Hardcore Stellen (zumindets die, in denen gesungen wird), als auch mit den R&B- lastigen Parts absolut konform geht und zu keiner Zeit deplatziert wirkt. Auch Michael Bohn (Screams) macht einen druchgängig guten Job, beschränkt sich bei seinen Screams jedoch nur auf die Mitten (Shouts), weswegen sich aber trotzdem keine Eintönigkeit bemerkbar macht, da die Intrumentals sehr variieren und deshalb die immer-in-der-gleichen-Tonlage-Screams gelunegn unterstreichen. Das R&B bei Issues eine große Rolle spielt zeigt auch die enorme Groovelastigkeit des Albums die meisten Bands aus dem Post- Hardcore Genre machen zwar schnelle und harte Musik, sind aber nicht so grrovig unterwegs wie Issues.
Die Songetexte sind Genretypische Kost und kaum der Rede wert. Sie sind zwar nicht wirklich schlecht, aber stechen auch nicht wirklich hervor (weder positiv noch negativ).
Die Produktion des Albums ist vielleicht der größte Kritikpunkt an "Issues". An sich ist alles gut abgemischt, man hört jedes Instrument und die Stimmen der beiden Sänger gut heraus. Jedoch ist der Sound der Instrumentals eher mittelmäßig. Es ist zwar alles sauber produziert, wie es im modernen (Post-) Hardcore üblich ist, jedoch ist kaum Druck da hinter. Das ist in den melodischeren und/oder durch den Dj geprägten Parts nicht weiter schlimm, fällt bei den härteren Parts umso mehr auf. Die Gittaren, die bei Breakdowns eigentlich scheppern und einen richtig drückenden Sound haben sollten klingen eher schwach. Das liegt aber auch daran, dass Schlagzeug und Bass zu etwas leise und vor allem mit zu wenig Druck abgemischt wurden.
Fazit:
Abschließend lässt sich sagen, dass Issues mit ihrem Selbstbetitelten Album sehr Erfolgreich sind, was unter Anderem auch die Charts belegen. Die Musik ist innovativ, ist zwar definitiv massentauglicher als die meisten anderen Post- Hardcore Bands, lässt aber für dieses Genre neue Einflüsse zu, wodurch sie einen eigenständigen Sound aufweist und alles zusammenpasst.
Anspieltipps:
#2 "Mad At Myself"
#7 "Stingray Affliction"
#8 "Never Lose Your Flame"
#10 "Tears On The Runaway Part 2" (feat. Nylo)
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am 25. Januar 2015
Sicherlich ist diese Art Metal zu machen gewöhnungsbedürftig, aber ich finde, dass die Jungs echt z. T. wahnsinnig grooven und mir gefällt dieses Album vom ersten bis zum letzten Song, was man heutzutage eher selten findet.
Ebenso befinden sich auf der CD viele "harte" Passagen - also durchaus KEIN Weichei-Album.
Sehr abwechslungsreich und hörenswert.

Metalmäßig bin ich kein Anfänger. Ich höre Metal seit ca. 30 Jahren, steh eigentlich sonst mehr so auf die härteren oder komplexeren Sachen, wie z. B. Mudvayne, 36 crazyfists, Dagoba, Bleed from within, Persefone, The Haarp Machine, The Intervals etc.
Auf diese Band bin ich gestoßen, weil ich ebenfalls total auf INCURA steh. Für mich eine der besten meiner Metal-Entdeckungen.
Jedes Lied von Incura hat Ohrwurmqualität und das Hören wird einfach nicht langweilig.

Als Tipp möchte ich Euch unbedingt noch Annisokay auf den Weg geben. Das Album dieser Jungs ist ebenfalls der Hammer und wesentlich härter als dieses hier.
Ferner noch Myka Relocate. Die sind auch sehr gut.

UND das Wichtigste: KAUFT Euch die Sachen, damit die Bands auch was davon haben, sich monatelang in den Proberaum zu stellen und uns mit deren Ergüssen zu erfreuen.

Ach ja, und falls hier jemand von Pop-Metal oder dergleichen spricht:
Ich kann diese Kritik durchaus nachvollziehen, aber seht Euch z. B. Linkin' Park an.
Deren Musik ist ja mittlerweile auch näher am Pop als am Metal und was haben die für riesigen Erfolg...
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am 2. August 2015
Der mix aus Metalcore und Elektroeinflüssen ist richtig gut gelungen. Der unterschiedliche Gesangsstil rundet alles ab. Ich freu mich schon auf ein Neues Album.
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am 26. Juli 2014
Gekauft, gefreut, gehört und verkauft.Meiner Meinung nach echt schlimm.Sound war gut aber mit Metal Hatte das atellenweise nichts mehr zu tun.backstreet Boys/justin bieber oder wie der typ heißt und ne Portion Metal
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am 14. April 2014
super Hradcor für den Sommer. Guter mix auf HC und R&B, ein richtiger knaller wie Hooligans fehlt aber !
Trotzdem sehr gutes Album
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