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Kundenrezensionen

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am 18. Februar 2014
Ich hab mir den Film heute auf BluRay angeschaut und möchte auch meinen Senf dazu abgeben.

Zuerst: Ich bin kein ausgesprochener Marik-Fan, aber was ich bislang von ihm sah (meist im TV), fand ich immer lustig.
Also dachte ich, dass ich bei dem Film nicht viel falsch machen kann; als unterhaltsamer Zeitvertreib.

Ich irrte. Der Film hat recht wenig mit dem gemein, was man so von der (Marik-)Bühne kennt. Außer die drei Puppen. Die kommen nicht annähernd so an, wie man es erwarten würde. Vor allem Maulwurfn und Froschn.
Wenn ich den Namen Marik nicht im Abspann gelesen hätte, wäre ich mir nicht sicher gewesen, ob es wirklich von ihm war.

Klar, das Gestammel vom Maulwurf war wie erwartet. Es kam aber irgendwie nie zur Pointe. Lies mich oftmals mehr verwirrt zurück ("Was genau wollte der Künstler damit sagen?") Keine Ahnung.

Der Frosch war nie lustig; in keiner Szene.

Der Eisbär war gewohnt schnoddrig, hatte auch kernige Sprüche drauf. Aber auch nicht wirklich komisch. Eher bemitleidenswert.

Christoph-Maria Herbst hat (wie so oft) grandios gespielt. Herrlich verrückt und gnadenlos. Aber eben auch nicht lustig.

Das Kasperl-Ensemble:
Kasper sehen immer etwas irre aus - schon gewollt. Und als betonköpfigen Rechthaber passt das schon darauf.
Sepl - ist halt Sepl. Etwas dumm, trunksüchtig. Passt schon.
Gretchen - als Berliner Zicke durchaus passender Wiederspruch.
Großmutter - hat nicht viel beigetragen.
Krokodil - liebenswürdiger Gut-Gut; ebensfalls passender Wiederspruch.

Aber alles in allem wirkte das Zusammenspiel (mit Menschen und anderen Puppen) eher gezwungen.

Ich hatte auch teilweise den Eindruck, das ganze war gar nicht lustig gemeint. Vielleicht mehr als Groteske. Aber bei solchen Filmen hat man ja meistens einen "Aha!"-Effeckt. Der kam auch nicht.

Die fast schon (gewollt?) prosaische Sterbeszene des veruntreuenden Managers oder Agenten verpuffte auch in der nachfolgenden Handlung. Nur der Zuschauer erfuhr, dass er für das Wohl des nutzlosen Eisbären sein Leben gab.
Und das bringt nicht viel. Find ich.

Handwerklich gesehen war der Film recht pasabel: Gute Kamera, guter Ton. Die Bildqualität lies ebenfalls nicht zu Wünschen übrig.
Die schauspielerischen Leistungen (der mitwirkenden Menschen) war auch aktzeptabel. Zumindest ist mir kein Charakter als extrem unglaubwürdig in Erinnerung.
Und das bei dem Umstand, dass mit Puppen gesprochen wurde, als wären sie lebendig :)

Warum in solchen Filmen auch immer ostdeutsche Autos für ärmliche Verhältnisse herhalten müssen, versteh ich ebenfalls nicht.
353er Wartburg (mit gefakten 1.3er Scheinwerfern) sieht man auch im Osten kaum noch im Straßenbild.
Sei es drum.

Das Ende:
Frosch tot (oder tödlich verletzt), aber ich hatte den Eindruck, er wollte sterben.
Maulwurf tot gefahren vom Trecker. Die vorherige Im-Boden-Verschwinde-Nummer aus dem abgerissenen Theater war schon lustig; die einhergehende Ironie ist schon so dick wie Butter auf Omas Stulle.
Eisbär fährt mit Gretl auf umgebautem Moped (DAS war witzig!) in den Sonnenuntergang. Hat er sich eigentlich nicht verdient.

Die im Abspann zu sehenden Outtakes waren ebenfalls nicht sonderlich komisch (der Kasper, der seinen Text vergaß und seine Mütze verlor - Super...)

Unterm Strich ein ziemlich planloser Film, der für mich der Eindruck erweckte, die Macher wussten selbst nicht genau, wohin er sich entwickeln soll.
Und dann war plötzlich die Zeit rum.

Aber es möge sich jeder sein eigenes Urteil bilden...
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am 26. Juli 2014
Man hätt einiges mehr draus machen können. So lautet zumindest mein Urteil. Zu wenig "Maulwürfen". Vor allem, warum wird (SPOILER) Maulwurf am Ende überfahren. Insgesamt ist der Film aber ganz nett und man kann ihn sich ansehen.
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am 27. Februar 2014
Ich kenne das Bühnenprogramm von Herrn Marik und fand es immer sehr amüsant, also habe ich mir den Film angeschaut weil ich etwas Ähnliches erwartet habe: Fehlanzeige!
Zuerst mal ist das keine Komödie! es sind keine Lacher drin außer vielleicht, wenn im Film das Bühnenprogramm von Kalle gezeigt wird. Ich meine nicht, dass die Gags nicht zünden, es sind keine vorhanden! Der Film ist für eine Komödie viel zu düster, beklemmend und von vorne bis hinten miserabel.
Zugegeben, Christoph Maria Herbst spielt sehr gut als Psychopath, wäre sicher etwas für den nächsten Tatort, aber nicht, wenn man eine Komödie erwartet.

Aber selbst wenn man den Film als Krimi oder Drama sieht, ist er nicht minder schlecht.

Mit kommt es fast so vor, als hätte Herr Marik seinem Puppentheater ein Ende setzen wollen; und das hat er geschafft, denn für mich sind die Charaktere (die noch leben) so beschädigt, dass ich mir auch seine zukünftigen Aktivitäten sparen werde.

da kann man nur sagen: "AUTSCH'N!"
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am 22. Januar 2014
Vorsicht Spoiler!!!

Marik verdankt seinen Ruhm dem schwarzen Bruder. Er wird nur geliebt, weil er regelmäßig seine Hand im Kopf des kleinen Maulwurfn hat. Und was macht er? Er läßt ihn im Film kaum eine Szene und am Ende auf einem kalten Acker verrecken. Da möchte man ihm doch zurufen: "Entwickel ma Dankbarkeit, Alter!!"
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am 16. Oktober 2014
Die DVD war in Ordnung und die Ausstattung mäßig. Menüführung ist okay.

Der Film ist aber wenn man ein Fan von Maulwurfn ist eher eine Enttäuschung, wie ich finde. Die bekannten Figuren aus dem Bühnenprogramm - und noch einige mehr - haben es in den Film geschafft und Christoph Maria Herbst ist auch dabei. Eigentlich kann es dann nur noch gut werden.

Leider war die Umsetzung eher öde, auch wenn es für ein paar Lacher gereicht hat. Wer also meint als Maulwurfn-Fan diese DVD haben zu müssen, dürfte eine ähnliche Enttäuschung erleben. Bei dem Preis kein Beinbruch, aber trotzdem traurig.

Ich schaue mir lieber die gesammelten Werke des Bühnenprogramms an.
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am 22. März 2015
Wer eine Show mit diesen Helden erlebt hat, geht mit einer gewissen Erwartung an diesen Film heran. Ich habe Passagen zu diesem Film im Vorweg gesehen und nahm an, der ist es wert. Für Kinder gar nicht empfehlenswert. Da helfen auch keine Puppen um Komik vermitteln zu wollen.
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am 1. Juli 2014
Eine Freundin ist großer Fan des Maulwurfn... Logisch, dass sie etwas Maulwurfiges zum Geburtstag geschenkt bekommt. Zusammen mit der Fingerpuppe Maulwurfn war es eine große Überraschung und kam gut an...
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am 29. August 2014
Ich habe von Anfang bis Ende gelacht. Kulisse und Kostüme sind auch der Hammer. Unbedingt anschauen - ich verstehe die schlechten Kritiken nicht aber ich kannte Rene Marik's Arbeit vorher nicht.
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am 17. Februar 2016
Ich habe den Film gewählt, weil ich Malik mag. Aber ich war total enttäuscht!! Und der Film war bei Prime nicht mal frei!
Die Handlung war teilweise richtig langatmig, für einen Film waren die Handpuppen wahrscheinlich nicht optimal und Herbst kommt hier auch nicht so richtig rüber. Schade um die Zeit!!
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am 1. Februar 2015
Der Film hätte von mir eigentlich einen Stern erhalten. Aber Christoph Maria Herbst war einfach sehr gut, deshalb zwei Sterne.
Der Maulwurfn kommt kaum vor und der Film kommt nicht an die Ausschnitte des Bühnenprogramms auf Youtube heran.

Schade!
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