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5.0 von 5 Sternen Eine spannende Familiengeschichte
Ich habe nun mit diesem den zweiten Roman dieser Autorin gelesen, und wieder wurde ich nicht enttäuscht. Sie verfügt über einen lebhaften, fesselnden Schreibstil, der den Leser von Anfang an in die Geschichte tief hineinzieht. Obwohl sich dieser Roman in verschiedenen Zeitebenen abspielt, verliert man doch nicht den Faden. Im Gegenteil, der rote Faden zieht...
Vor 4 Monaten von Christa veröffentlicht

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der entschwundene Lesegenuss
Nachdem ich das erste Buch ("Die verlorene Geschichte") der Autorin durchaus gerne gelesen habe, habe ich mich regelrecht auf dieses Buch gefreut... und wurde leider enttäuscht. Die Erzählung in der Rückblende erscheint blass, die vermeintlich enge Freundschaft zwischen Corinna und Beatrice ist für den Leser nicht fühlbar, die Protagonisten...
Vor 3 Monaten von Nordstern veröffentlicht


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der entschwundene Lesegenuss, 6. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Der entschwundene Sommer: Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich das erste Buch ("Die verlorene Geschichte") der Autorin durchaus gerne gelesen habe, habe ich mich regelrecht auf dieses Buch gefreut... und wurde leider enttäuscht. Die Erzählung in der Rückblende erscheint blass, die vermeintlich enge Freundschaft zwischen Corinna und Beatrice ist für den Leser nicht fühlbar, die Protagonisten bleiben hölzern und farblos. Getoppt wird es noch durch die Geschichte in der Gegenwart. Mias Metarmorphose vom ahnungslosen jung verheirateten Hausmütterchen (wie wenig zeitgemäß war das bereits 1992 ?) zur taffen Macherin ist mehr als unglaubwürdig, die Abläufe in Sachen Erbschaft (formale Notwendigkeiten und Geldtransaktionen) schlicht unmöglich.
Richtig peinlich wird dann die Liebesgeschichts zwischen Mia und Sean. Bereits in ihrem ersten Roman fand ich die Beschreibung der "Romanze" ziemlich teeniehaft :-(
Wer spannende Romane auf zwei Zeitebenen inklusive glaubwürdiger Liebesgeschichten sucht,sollte sich lieber an Kate Morton, Lucinda Riley und Katherine Webb halten.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine spannende Familiengeschichte, 12. März 2014
Von 
Christa "Leseratte" (Hessenland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der entschwundene Sommer: Roman (Taschenbuch)
Ich habe nun mit diesem den zweiten Roman dieser Autorin gelesen, und wieder wurde ich nicht enttäuscht. Sie verfügt über einen lebhaften, fesselnden Schreibstil, der den Leser von Anfang an in die Geschichte tief hineinzieht. Obwohl sich dieser Roman in verschiedenen Zeitebenen abspielt, verliert man doch nicht den Faden. Im Gegenteil, der rote Faden zieht sich durch den gesamten Roman und findet erst zum Schluss zu einem spannenden Ende zusammen.

Zum Inhalt:

Die Geschichte beginnt kurz vor dem 1. Weltkrieg 1912 in einem malerischen Hotel an einem idyllischen See im Taunus. Hier leben die Hotelierstochter Beatrice und ihre beste Freundin Corinna, deren Mutter in der Küche arbeitet. Sie sind mit den zwei Söhnen Johannes und Ludwig der von Thalheims befreundet, die jedes Jahr im Sommer dort ihren Urlaub verbringen. Ihr Freundschaft wird erstmals auf eine harte Probe gestellt, als die heranwachsenden Mädchen sich beide in den etwas älteren Johannes verlieben. Für Frau von Thalheim sind beide Mädchen völlig unakzeptabel, da sie unter ihrem Stand sind. Doch das ändert nichts an der Tatsache, dass sich Johannes in Beatrice verliebt, was auch Ludwig mit Argwohn registriert. Als dann der Krieg ausbricht und beide als Soldat an die Front müssen, beginnt die Katastrophe.

1992 in Frankfurt: Die junge verheiratete Mia hatte kurz nach dem Tode ihrer Eltern erfahren, dass sie adoptiert ist. Nun erhält sie Post von einem Rechtsanwalt, der ihr mitteilt, dass sie von ihrer Großmutter ein Hotel im Taunus und ein Haus im Frankfurter Westend geerbt hat. Als sie sich das Hotel anschaut, verliebt sie sich sofort darin, obwohl alles ziemlich heruntergekommen ist. Zeitgleich versucht sie mehr über ihre Vorfahren herauszubekommen und was sie mit dem Hotel verbindet. Unerwartet erhält sie dabei Unterstützung von dem Iren Séan, der ihr nicht gleich verrät, warum auch er sich dafür interessiert.

Ich habe das Buch verschlungen, es hat mich begeistert! Meine absolute Leseempfehlung!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut fesselnd - man fühlt sich wie in die Geschichte hineinversetzt!, 10. März 2014
Von 
S. Haslbeck (grafing) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der entschwundene Sommer: Roman (Taschenbuch)
Dieser Roman ist absolut genial! Er beinhaltet alles, was man sich vorstellen kann: Freundschaft, Liebe, Verrat, Intrige, Krieg, Tod und ein großes Geheimnis, das erst zum Schluss aufgeklärt wird. Dabei beschreibt die Autorin jede einzelne Szene so anschaulich, dass man sich wie in die Geschichte hineinversetzt fühlt!
Es werden verschiedene Geschichten ineinander verwoben: die der jungen Mia (1992), die ein Hotel erbt von einer Großmutter, die sie nicht kannte. Indem sie versucht, mehr über ihre Familie herauszubekommen, taucht man ein in die Vergangenheit und in die Geschichte von Corinna, Beatrice, Johannes und Ludwig - zu Zeiten des ersten Weltkriegs. Und dann gibt es auch noch den irischen Geschichtsstudenten, der Mia bei der Suche hilft.
In den verschiedenen Abschnitten des Buches wechselt die Autorin zwischen Vergangenheit und Gegenwart ebenso wie zwischen den einzelnen Protagonisten. Dabei verliert man aber nie den Überblick, wie es manch anderem Roman gerne mal der Fall ist. Man bekommt so einen Einblick in das Leben der Hauptpersonen sowie in das Leben zur Zeit des ersten Weltkriegs. Die Schicksale der Personen sind stark miteinander verwoben, aber erst zum Schluss fügen sich alle Puzzle-Stücke zu einem großen Gesamtbild zusammen.
Fesselnd bis zur letzten Seite. Habe das Buch an einem Tag ausgelesen - und es wird bestimmt nicht das letzte Mal gewesen sein!
Sehr empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Idee, aber manchmal nicht glaubhaft, 22. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der entschwundene Sommer: Roman (Kindle Edition)
Das Buch ist recht leicht zu lesen, der Schreibstil sehr nett.
Allerdings kam ich mit den beiden Hauptfiguren aus der Vergangenheit nicht klar,
die angeblich beste Freundinnen sein sollten.
Auch das Verhalten der Hauptfigur in der Gegenwart hat mit manchmal die Haare zu Berge stehen lassen.
Alles in allem ganz nett zu lesen - mit Schwächen in den Figuren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen rezension andrehuter, 21. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Der entschwundene Sommer: Roman (Taschenbuch)
"Der entschwundene Sommer" von Rebecca Martin erzählt die Geschichte einer verworrenen Familie, dessen Geheimnisse die Nachfahrin Mia, im Jahre 1992, nachgeht. Denn seitdem sie erfahren hatte, dass sie adoptiert wurde, schlummerte seither die Frage, die Neugierde nach ihrer Vergangenheit. Als sie dann auch noch ein altes Hotel erbt, beginnt Mia die Suche nach Antworten.

Das Spannende an dem Buch ist der Wechsel in die Vergangenheit, in der man das Leben von Mias Oma, um den 1. Weltkrieg, miterlebt, und in die Gegenwart, in der Mia mit den Wahrheiten ihres Lebens zurecht kommen muss.
Wie in einem Puzzle, wird Stück für Stück die gesammten Ungereimtheiten aufgedeckt, weswegen man das Buch nicht weglegen mag.

Doch es werden sehr viele Figuren sehr schnell nach einander eingeführt, aus deren Sicht geschrieben wird. Dieser Perspektivenwechsel ist oftmals nicht klar gekennzeichnet. Jedoch lässt dieser Wechsel zu, dass der Leser an den Gefühlen und Gedanken der Figuren teilhaben kann. Dadurch versteht man deren Handlungen.

Durch den geschichtlichen Hintergrund, um den 1. Weltkrieg, bekommt man Einblicke in diese Zeit, dem Leben und den Gefühlen. Dazu tragen auch die Kriegsszenen bei, die oftmals kurz gehalten wurden und nicht in das Gesamtwerk zu passen scheinen. Sie zeigen die Gefühle zweier Soldaten, welche sich durch den Krieg verändern. Deshalb wichtige Szenen für die weitere Handlung.

Das offene Ende lässt einige Fragen unbeantwortet: Was wird aus dem Hotel? Was ist mit der Ehe von Mia? Erfährt Mia am Ende alles?
Die Schlussszene wirkt überflüssig und hat keine Funktion für die Handlung.

Letztendlich, ein gelungenes Buch mit einem geschichtlichen Hintergrund, spannungsreich - Ein Buch zum Entspannen und eine Vorfreude auf den Sommer. (Großes Plus sind die sinnlichen Beschreibungen der verschiedenen Sommer.)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Farblose Figuren ohne Logik und Gefühl, 2. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Der entschwundene Sommer: Roman (Taschenbuch)
Der Aufbau dieses Romans erinnert an andere Bücher in denen auf zwei verschiedenen Zeitebenen ein „Familiengeheimnis“ aufgelöst wird. Dass dieses Genre keine hohe Literatur sein soll, erschließt sich dem Käufer vermutlich sehr schnell. Trotzdem möchte ich dieses Buch noch nicht einmal als leichte Sommerlektüre weiterempfehlen, da gibt es vermutlich auch in diesem Genre besseres. Und warum bin ich so kritisch? Die Figuren sind ziemlich farblos, es gibt zwei beste Freundinnen, über deren Freundschaft man kaum etwas erfährt, was macht sie zu Freundinnen, außer dass sie zufällig in der gleichen Umgebung aufwachsen? Wie sieht das genau mit den Gefühlen zwischen den (entstehenden) Paaren aus, warum werden genau diese Personen zu einem Paar? Und Corinnas Beweggründe für ihr Handeln werden zwar benannt, aber dass sich bei mir ein Verständnis für ihr Tun entwickelte, kann ich nicht behaupten.

Und jetzt für mich das größte Manko: die Zeitebenen in dem Buch stimmen nicht bzw. sind sehr, sehr konstruiert. 1992 ist Mia 28 Jahre alt, somit 1964 geboren. Ihre Mutter Lore ist 1921 geboren. Ich möchte nicht behaupten, dass man mit 43 keine Kinder mehr bekommen kann, aber im Buch wird darüber kein einziges Wort verloren, das finde ich zumindest merkwürdig. Zudem wird Lore im Jahr 1947 von ihrer Mutter als „Kind“ angesprochen, dass immer viel mehr Vertrauen zur Tante Beatrice hat. Auch hier ist natürlich mit ganz viel Willen auch nachzuvollziehen, dass eine 26-jährige so umschrieben wird, aber das hätte dann für mich doch eines erklärenden Wortes bedurft.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schicksalhafte Familiengeschichte, 29. Juni 2014
Von 
Skatersally "skatersally" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der entschwundene Sommer: Roman (Taschenbuch)
Mia Belman ist überrascht, als sie durch einen Anwalt erfährt, dass ihre Großmutter Corinna ein Ausflugslokal und eine Wohnung vererbt hat. Sie standen sich nie sehr nah und hatten auch keinen Kontakt seit Corinna ihre Enkeltochter im Alter von drei Jahren zur Adoption freigab. Die Gründe dafür sind der heute 30-jährigen unerklärlich geblieben. Spontan will sie das Erbe auszuschlagen. Nur durch einen Anflug von Neugier fährt doch zu diesem Hotel und findet ein verlassenes Haus. Die Kleidung und Besitztümer, die sie noch in den Räumen vorfindet, wecken ihr Interesse. Gegen ihren Willen muss sie sich ihre Großmutter als junge Frau vorstellen, die mit ihrer Freundin Beatrice das Hotel geleitet hat. Sie stöbert durch die alten Papiere und wird von der Vergangenheit förmlich eingefangen.

Die zweisträngige Geschichte erzählt zum einen das Leben der Großmutter Corinna mit ihren Erlebnisse im Sommer 1912 und den Folgejahren und zum anderen Mias aktuelle Situation im Jahr 1992. Mia ist seit fünf Jahren mit Florian verheiratet und lebt mit dessen Tochter Neyla zusammen in Frankfurt. Von ihrer Familie weiß sie nur wenig, da ihre Mutter Lore bei einem Autounfall stirbt als Mia noch ein Kleinkind war. Ihre Großmutter hüllte sich stets in Schweigen, sogar wenn es um ihre eigene Geschichte ging. Mia wusste nur, dass ihr Großvater Ludwig hieß. Eigentlich hat sie weder Lust noch Zeit, sich mit dem Erbe zu befassen. Die aktuellen außerehelichen Ausflüge ihres Mannes mit seiner Assistentin belasten sie zu sehr. Dieses Gefühl in der schier ausweglosen Situation vermittelt die Autorin ihren Lesern. Man kann sich gut in Mia einfühlen und leidet mit ihr. Gleichzeitig ist man neugierig, was es mit der vergangenen Geschichte auf sich hat. Aus den Aufzeichnungen der Großmutter ahnt man bereits das Ende und wartet auf die Bestätigung.

Die Beschreibungen aus der Vergangenheit werden dagegen etwas farbloser beschrieben. Bereits durch die Schilderung distanziert man sich und betrachtet sie durch Mias Emotionen. Es geht hauptsächlich um vier Menschen. Die Freundinnen Corinna und Beatrice lernen im Sommer 1912 die Brüder Johannes und Ludwig besser kennen. Die Jungs verbringen wiederholt den Urlaub mit ihren Eltern im Goldenen Schwan, der Beatrices Eltern gehört. Die damaligen Verhältnisse lassen vermuten, dass sich in den letzten 80 Jahren etwas zugetragen haben muss, das gravierend in die Lebensläufe der vier eingegriffen haben muss. Als 1914 der Erste Weltkrieg ausbricht, ist die idyllische Zeit zu Ende. Corinna berichtet über verletzte Gefühle, Intrigen und Erpressung, die nicht nur Mia fesseln.

Rebecca Martin ist das Pseudonym einer Autorin, die bereits großen Erfolg mit ihren historischen Romanen hatte. Mit diesem Roman hat sie zwar die Epoche und ein klein wenig den Schauplatz gewechselt, aber ansonsten wieder einen unterhaltenden und an den Emotionen rührenden Roman geschrieben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach Antworten begeistert diese Familiensaga vom Anfang bis zum Ende, 16. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Der entschwundene Sommer: Roman (Taschenbuch)
Frankfurt 1992 – Mia Belmann, glücklich verheiratet, erbt von einer ihr unbekannten Frau, ihre Großmutter Corinna Mayer ein großes Grundstück, nahe an einem See gelegen, mit einem Hotel und Lokal „Goldener Schwan“. Dass es in ihrer Ehe kriselt, merkt sie an der andauernden Abwesenheit ihres Mannes, der der Erbschaft ziemlich kritisch gegenübersteht. Und an diese Großmutter kann sich Mia so gut wie gar nicht erinnern. Mia hatte schon sehr früh ihre Eltern verloren und wuchs bei fremden Leuten auf. Als sie das erste Mal ihr Erbe besichtigt, beschließt sie es zu renovieren und aus seinem Dornröschenschlaf aufzuwecken. Die Leere in ihr, Sehnsucht nach Antworten, wer war meine Familie, wo komme ich her, lässt sie eintauchen in ihre Vergangenheit. Alte Briefe und Fotos helfen die Scherben zu kitten. Dann bekommt sie unerwartet Hilfe von dem Historiker Sean, ein Ire, der nach Deutschland gereist ist, ebenfalls auf Spurensuche. Historiker wollen Rätsel lösen – Glück für Mia?!

Die Geschichte beginnt im Sommer 1912, zwei Jahre vor dem Ersten Weltkrieg. Wie in jedem der vergangenen Jahre reist die Familie von Thalheim mit ihren beiden halb erwachsenen Söhnen in den Sommerferien in den Taunus. Wie immer im Hotel, welches der Familie Kahlenberg gehört. Für die Tochter Beatrice Kahlenberg versprach auch dieser Sommer Abwechslung. So konnte sie mit ihrer Freundin Corinna und den Jungen etlichen Unsinn veranstalten. Obwohl Beatrice’s Mutter es gar nicht gern sah, dass diese mit der unehelichen Tochter einer Küchenhilfe spielte, Standesdünkel halt, setzte Beatrice sich darüber hinweg. Johannes, der ältere der Thalheim-Söhne, weiß das es sein letzter Sommer sein wird. Er soll zu dem ihm verhassten Militär, während sein jüngerer Bruder es kaum erwarten kann, erwachsen zu werden. Beide Mädchen, Beatrice und Corinna, haben ein Auge auf Johannes geworfen. Während eines anscheinend harmlosen Versteckspiel kommt es zu einem schweren Zwischenfall auf dem See. Im Laufe der weiteren Handlung dämmert es dem Leser, was es mit der Fürsorglichkeit von Beatrice Vater um Corinna auf sich hat.
Freud und Leid liegen oft dicht beieinander, so auch in dieser Familiensaga. Hatte man glanzvolle Zeiten erlebt, der Erste Weltkrieg brachte den Tod, Kummer und Leid.
Was mich schon in ihrem Buch „Die verlorene Geschichte“ begeisterte, waren die Charaktere als auch die wunderbar beschriebenen Handlungsorte.

Fazit:
„Der entschwundene Sommer“ ist ein sehr lebendig geschriebenes richtig gutes Buch, dem ich meine absolute Leseempfehlung gebe. Es hat mich in seinen Bann gezogen.
Begeben Sie sich auf die Reise in die Geschichte um ein Geheimnis.
Auf der Suche nach Antworten begeistert der Roman vom Anfang bis zum Ende.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahrscheinlich der nächste Bestseller von Rebecca Martin, 14. April 2014
Von 
Waldfee - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der entschwundene Sommer: Roman (Taschenbuch)
Nach dem Tod ihrer Großmutter erbt Mia ein idyllisches, jedoch halb verfallenes kleines Hotel im Taunus. Mia möchte mehr über die Geschichtes des einst glorreichen Hauses erfahren und trifft bei ihrer Recherche auf den Iren Sean.
Sean findet beim Aufräumen des Cottages seines Großvaters Liebesbriefe. Die in den Briefen beschriebene Liebe begann kurz vor Ausbruch des ersten Weltkrieges in jenem Hotel im Taunus.

Mia und Sean machen sich gemeinsam auf die Suche nach dem Geheimnis dieser geheimnisvollen Villa.

Das Geheimnis wird erst ganz am Schluß gelöst, so dass das Buch durchgängig sehr spannend ist. Es spielt in verschiedenen Zeitepochen und ist reich an Liebe, Hass und Spannung.

Rebecca Martin steht mit diesem Werk ihrem Bestseller 'Die verlorene Geschichte' in nichts nach. Wahrscheinlich der nächste Bestseller.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ärgerlich, 18. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der entschwundene Sommer: Roman (Kindle Edition)
Die Versuche der Verfasserin, sich selbst und den Leser in die Zeit vor dem ersten Weltkrieg zu versetzen, wirken schematisch bemüht und künstlich, der Text ist langatmig und teilweise unlogisch. Das Buch ist maximal unter Kitsch einzuordnen. Ein Fehlkauf.
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Der entschwundene Sommer: Roman
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