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Kundenrezensionen

8
4,6 von 5 Sternen
300: Rise Of An Empire
Format: Audio CDÄndern
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2014
Nicht das erste Mal, dass mich eine Fortsetzung sehr enttäuscht hat. Aber nur filmisch gesehen, denn musikalisch ist „300 – Rise Of An Empire“ sogar noch ein bisschen besser, als Tyler Bates Score zum ersten Teil. Der führende Komponist war hier Junkie XL, den ich nur aus seinem Elvis-Cover „A Little Less Conversation“ kannte. War echt überrascht, als ich erfuhr, dass er die Musik für den neuen „300“-Film komponieren würde. Aber das muss ja nicht schlecht sein, ich erinnere mich dabei nur zu gerne an Daft Punks ersten Film-Soundtrack „Tron Legacy“ (Geniales Teil, unbedingt anhören!). Und auch Junkie XL hat ein sehr überzeugendes Werk abgeliefert, das wie Bates' Musik kein bahnbrechendes Meisterwerk der Musik darstellt, aber neben episch, großen Klängen wieder eine tolle Atmosphäre bietet.

Ich muss ganz klar sagen, dass ich diesen Zimmer-Rock-Sound sehr mag, dazu ein wenig „Gladiator“, nur derber, gefiel mir schon immer kann aber natürlich total verstehen, wenn das anderen überhaupt nicht zu sagt. Und dass Junkie XL Hilfe von Zimmer & Co bekommen hat, hört man schon bei den ersten Klängen. Für mich ist es aber ein kurzweiliges Stück Filmmusik, voller Testosteron, Drama, Action und Power, eigentlich all das, was der Film leider nicht erreicht hat, im Gegensatz zum Vorgänger.

In „300 – Rise Of An Empire“ dominieren vor allem die bombigen Trommeleinlagen. Diese ziehen sich durchweg durch den Score, dazu gibt es ein kleines, aber kräftiges Hauptmotiv, zum ersten mal zu hören in „Marathon“.
Viel kann ich eigentlich gar nicht zum Score schreiben, er erinnert vom Stil sehr an Tyler Bates, ist aber doch sehr anders. Besonders mag ich die Spanne zwischen den rockigen Actiontracks und ruhigen, fast schon bedrückenden Momenten. Ein gutes Beispiel findet sich hier in „A Beach Of Bodies“ oder auch in „Artemisia's Childhood“. Da gibt’s des öfteren mal auch wieder eine tragische Männer- und Frauenstimme im Vordergrund a la Zimmer. Wie gesagt, ich kann davon nicht genug bekommen und es ist auch gut gemacht, wie ich finde.

Und die Actionstücke haben richtig Power, „Fog Battle“, „Fire Battle“ und eigentlich die letzten vier Tracks rocken richtig, dazwischen gibt’s aber auch immer wieder einige tolle dramatische Streicherpassagen, vor allem im Finale! Das einzige was noch fehlt, ist der geile „War Pigs“-Remix von Black Sabbath, der auch schon im Trailer benutzt wurde. Schade...

Fazit: 67 Minuten bietet Junkie XL's Score und stellt wahrscheinlich wieder fast den kompletten Soundtrack da bzw das Wichtigste vom Film. Fans des Films werden auf jeden Fall ihren Spaß an der Musik haben, aber auch Fans von Tyler Bates ersten Score zu „300“ werden mit Sicherheit nicht enttäuscht sein. Diese Fortsetzung rockt (wenns auch nur die Musik ist)!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. August 2014
unbedingt 5 Sterne für einen kraftvollen stimmigen Soundtrack mit einem herausragenden Grundthema und sehr paukenlastigem Tenor.Wenn eine Filmmusik bei einem so derart spannendem und lauten Film schon beim ersten Ansehen hörbar auffällt, muß sie etwas Besonderes sein, und das ist sie auch.Ganz herausragend Track 1 mit dem Grundthema und der letzte Track ( Nachspann im Film), dazwischen bis auf wenige leisere Töne popöse Schlachtenmusik, die die vielen Seschlachten des Films spitzenmäßig untermalen.
Junkie XL( sein richtiger Name ist Tom Holkenborg), der eigentlich von der House/Beat-Szene kommt, zeigt hier, dass er wirklich umfassende Musikkenntnisse auch außerhalb seines Spezialgebietes aufweisen kann.Zwar hat er bisher noch nicht viele Soundtracks gemacht ( u.a. "Paranoia" von 2013). Aber ich denke, hier kommt ein künftiges Filmmusik-Genie.
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Auch wenn Junkie XL schon seit 2001 Musik zu Filmen komponiert, ist er mir erst vor kurzem durch seinen Soundtrack zu Paranoia aufgefallen. Als Musiker in anderer Richtung arbeitet er ja schon seit den 90ern.
Auffällig ist, wenn man sich sein Schaffen ansieht, dass er in den Jahren vor 300: Rise of an empire oft mit Hans Zimmer gearbeitet hat. Dabei steuerte er Musik zu Kung Fu Panda 2, The dark knight rises oder Man of steel bei. Diese Kooperation hört man beim Score zu 300: Rise of an empire raus. So ist es unverkennbar, dass Zimmers Gladiator-Score als Inspirationsquelle diente. Doch auch positive Inspiration bei den Scores von Braveheart (Horner) oder Alexander (Vangelis) lässt sich nicht von der Hand weisen.
Der Score ist mal wuchtig, mal ungeschliffen rauh, mal bombastisch, mal etwas griechisch folkloristischer, aber auch mal pulstreibend und alles andere als langweilig. Absolut gelungen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. April 2014
Die Musik passt hervorragend zum Film, der durch seine ästhetische Darstellung von brutalen Schlachtenszenen besticht.

So schreibt Thomas Groh (Perlentaucher) : „War ‚300‘ noch der Versuch, eine Geschichte von Soldatenmut zu erzählen, erzählt ‚300: Rise of an Empire‘ nur noch nebenbei. Seiner ästhetischen Programmatik ordnet er alles unter: Alles ist Exzess, alles Spielmaterial - Raum, Zeit, Körper, Ding und Wucht, Bewegung. Was in ‚300‘ an erotischem Begehren noch albern übergepfropft wirkte, erfährt Konkretion: In jedes Bild schießt ein ekstatischer Überschuss, geradezu gefräßig ist dieser Film, wie er alles einer sehr dunklen Form des Begehrens unterordnet. ‚Die Ekstase von Stahl und Fleisch‘ benennt ein Dialog es einmal konkret.“

Die filmischen Darstellungen werden jedoch erst durch den Soundtrack perfekt in Szene gesetzt. So bedient sich der niederländische DJ und Musikproduzent Junkie XL harten, bedrohlich wirkenden aber teilweise auch beinahe episch anmutenden Melodien.
Unbedingt zu empfehlen sind die Titel:
01 History of Arthemisia
02 Marathon
03 From Man to God King
08 Fog Battle
14 History of the Greeks
15 Greeks are Winning
16 End Credits
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am 7. Juni 2014
Mir gefällt dieser sehr druckvolle Sound sehr gut. Die ersten Stücke sind sehr langsam, aber die letzten sind dafür umso besser. Wer den Film kennt fiebert am Schluss mit.
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am 21. Dezember 2014
Ich mag 300 und den Soundtrack. Nachdem ich mir auch 300 ROAE angesehen habe war ich vom Soundtrack überzeugt. Passt zum Film einfach genial.
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am 16. August 2014
Wer den Film gesehen hat braucht den Soundtrack
Beim hören läuft der Film vor dem geistigen Auge erneut ab.
Sehr zu empfehlen !!!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juli 2014
War etwas enttäuscht, da es einige Abweichungen zu den im Film wiedergegeben Titeln gibt. Klartext: Da fehlt was!
Dafür ziehe ich 2 Punkte ab. Ansonsten stimmig
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