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am 10. Mai 2001
Nach 3 Jahren Pause wird man nun wieder auf Depeche Mode aufmerksam. Nicht nur, daß die aktuelle Single DREAM ON (der Opener des Albums "Exciter") in Deutschland und Italien sofort an Nummer 1 der Charts stürmte, nein, auch die zweite Single "I feel loved" wird sicher ein Hit, da sie ein Höhepunkt des ingesamt sehr guten neuen Depeche Mode Albums ist. Der zweite Song, Shine, wirkt auf den alteingesessenen Fan wie eine Fusion altbekannter DM-Klänge mit Frontman Dave Gahans neuem Spielzeug...seiner Stimme, die noch nie so extensiv ausgereizt wurde wie auf dem Album Exciter. "When the body speaks" ist eine wunderschöne Ballade, die musikalisch eher minimalistisch gehalten Daves Stimme in den Vordergrund schiebt, da man solche Vocals wie auch bei dem letzten Songs des Albums, "Goodnight lovers", nicht gewohnt ist. Es ist erstaunlich, wie der gestern 39 Jahre gewordenene Dave Gahan die Texte Martin L. Gores alleine druch seine Betonung eindeutig interpretiert.
Man wird es schwer haben, ein schlechtes Stück auf "Exciter" zu finden, auch die beiden Songs mit Martin Gore an den Vocals, "Comatose" und "Breathe", lassen das Ohr aufhorchen. Insgesamt kann ich dieses Album jedem nur wärmstens empfehlen, der die Depeche Klänge der Jahre 1987 bis 1990 schätzt, aber auch nicht vor neuen Einflüssen und Stilrichtungen zurückschreckt. Weitere Anspieltips sind das sehr experimentelle "The dead of night" sowie "I am you". Es ist bewunderswert, was Dave, Martin und Andy nach dem Weggang Alan Wilders geschafft haben: Sie lassen "Violator" und "Ultra" verschmelzen, ohne dabei an die insbesondere bei alten Fans nicht sehr beliebte "Songs of Faith and Devotion"-Zeit zu erinnern. Natürlich wird man nach Klängen wie zu "Speak & Spell" Zeiten auf "Exciter" lange suche müssen, aber das ist einfach durch den Zahn der Zeit sowie durch Depeche Modes steitge musikalische Entwicklung begründet. Meine Meinung zu "Exciter": Exciting!
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am 29. Mai 2001
Depeche Mode sind zurück!!! Endlich lange haben wir auf ein neues geniales Album warten müssen.
Exciter bietet einfach alles was man braucht. Man muss Exciter noch nicht einmal hören, um es gut zu finden, allein das geniale Cover versprüht schon die Wärme und Kraft die von Exciter ausgeht. Die Musik geht indes noch viel tiefer. Man findet traumhaft schöne Songs wie "The Sweestest Condition" (DM-pur), "The Dead of Night" (schwer und ergreifend), "Breathe" (genialer Text mit super Melodie)auf dem Album. Aber auch andere Songs wie "I am You", "Dream On" und "I feel loved" sind für schlichtweg tytisch Depeche Mode. Die ganze Schönheit von Exciter enfaltet sich aber erst, wenn man das Album mehrmals gehört hat. Es gibt zahlreiche Arrangements die einen richtig packen können. So ist dies z.B. bei "I feel loved" und "I am You". Geheimtipps sind das wunderschöne "Freelove" mit einem genialen und auch catchy Refrain und das an die Achtziger erinnernde "Shine". Exciter ist eine echte Perle und bereichtert jedes CD-Regal. Im Gegensatz zu anderen Bands wie z.B. R.E.M. oder auch U2, welche mehr auf altbewertes setzen, zeigen Depeche Mode mit jedem neuen Album erfolgreich eine stetige Weiterentwicklung. Depeche Mode sind experimentierfreudig geblieben und so kann man sich einfach nur auf die kommende Tour freuen. Can you feel a little love? I must say that I feel loved!!!!
Für mich persönlich zählt EXCITER jetzt schon zum absoluten Favoriten, wenn es ums Album des Jahres geht.
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am 10. April 2001
Als langjähriger DM-Fan war es die Erlösung schlechthin, als ich letzten Sommer von den Arbeiten am neuen Album hörte. Als ich dann im Januar die ersten Soundschnipsel zu hören bekam, war es einfach nur exciting. Das Album habe ich bereits seit Anfang März und ich muss sagen, es ist auch für einen DM-Fan gewöhnungsbedürftig, da musikalisch schon neue Wege beschritten werden (in Bezug auf Ultra und SoFaD). Exciter ist gesamt betrachtet ein sehr ruhiges Werk, welches den Hörer in seinen Bann ziehen kann, wenn dieser es nur zuläßt. Einzig der poppige Dance Track "I feel loved" und der kräftige Titel "The Dead of Night" tanzen aus der Reihe. Es ist kein Konzeptalbum (like Violator), aber eine Aneinanderreihung von guten bis sehr guten Tracks. Mein Lieblingssong ist "Good Night Lovers", da Dave hier sehr viel Gefühl einbringt und man es hören kann. Er meinte dazu, dass er beim Einsingen an seine kleine Tochter dachte. Gewöhnungsbedürftig, da etwas strange, sind die Tracks "Comatose" und "Breathe", aber genau diese unbeschreibliche Mischung der Playlist läßt dieses Album bei mir auf eine der forderen Rankings unter den DM Alben rutschen. Geheimtipp: "I am you". Die Highlights sind definitiv "shine" & "freelove". Viel Spass beim Hören des neuen Albums und den glücklichen Besitzern einer oder mehrerer Konzerttickets, da so ziemlich alle Konzerte bereits ausverkauft sind. Ich kann es gar nicht erwarten, endlich das Original in meinen Händen zu halten. bye bogge
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am 13. Oktober 2001
Nachdem ich das Album nun einige Monate intensiv gehört habe, ist die erste Euphorie verflogen.
Dabei fiel mir als Fan der ersten Tage der Einstieg in Exciter nicht leicht, da sich das Album relativ zäh und sperrig gab. Zudem war mir die erste Singleauskopplung "Dream on" nicht durckvoll genug produziert. Und dennoch muss ich
DM den Tribut zollen Ihren eigenen Weg zu gehen
und sich weder von Fans, Kritikern oder der aktuellen Musikszene beeinflussen zu lassen. Welche etablierte Band hat heute schon noch den Mut ein solch unkommerzielles Album zu veröffentlichen und aus seinen alten Strukturen auszubrechen. Die Produktion der CD mag Geschmacksache sein, keine Frage, aber das Gore
immer noch ein toller Songwriter ist steht für mich ausser jeder Diskussion. Die Qualität der Songs ist für mich, mit Ausnahme von "Comatose", sehr gut. Zusammenfassend meine ich, das Exciter ein sehr reifes Werk ist, das man entweder liebt oder abgrundtief hasst, eine Mitte scheint für diese CD nicht zu exitieren. Schwierig ist dabei, das nur einmal reinhören nicht ausreicht, denn die Songs gehen selten beim ersten Mal ins Ohr. Schön wäre es, wenn DM beim nächsten Album es richtig krachen lassen würden. Interessant ist zudem das Gahan im nächsten Jahr ein Soloalbum veröffentliches will. Vielleicht hat er ja genug Mut ein richtiges Rockalbum einzuspielen. Warten wir es ab.
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am 3. Dezember 2005
Ich kann die schlechte Kritik (die sich sogar Andy Fletcher für dieses Album gibt) nicht nachvollziehen. Wer Depeche Mode kennt, der weiß dass kein Album wie das andere klingt und das man sich immer auf Überraschungen gefasst machen sollte.
Ich finde diese sehr ruhige Schiene von DM einfach nur wunderschön, die Tracks verleiten einen sofort zum Träumen! So ein Album hätte einfach mal kommen müssen. Klar, es gibt Leute, die meckern das zu wenig Tanznummern drauf sind, aber es ist doch auch spannend mal eine so völlig neue Seite von DM zu erfahren. Leute, die sich ganz entspannt diesem Trip hingeben, werden garantiert nicht enttäuscht werden!!!
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am 1. Juni 2001
Obwohl ich "Exciter" natürlich bereits seit dem Veröffentlichungstag besitze - Depeche Mode-Fans wissen warum: der Sprung auf Platz 1 der LP-Charts ist Ehrensache -, schreibe ich diese Rezension bewusst erst jetzt. Ein DM-Album ist nach einmaligem Anhören nicht zu bewerten. Ich erinnere mich noch genau an das erstmalige Anhören von "Violator", das nicht nur unter Fans als das glatteste und poppigste Werk von DM gilt (und deshalb auch das bis heute kommerziell erfolgreichste ist!):"Was für ein langweiliges, musikalisch eintöniges Geplätscher. "Music for the masses" war um Längen besser!" Vier Wochen später liebte ich es! Nachdem ich vor drei Wochen das erste mal "Exciter" gehört hatte, dachte ich: "Sperrige Melodien ohne Hitqualitäten, uninspiriert und kraftlos. Kurz: Enttäuschend!" Nach den oben geschilderten Erfahrungen mit "Violator" ein hervorragendes Zeichen. Folgerichtig sage ich heute: "Ein reifes, experimentierfreudiges Werk, das in seiner Stimmung zwischen leicht und locker, emotional und optimistisch pendelt und soundtechnisch extrem modern klingt. Kurz: Ein Spitzenalbum, weit besser als das spartanische und düstere "Ultra" oder das teilweise doch recht überladene und zu rocklastige "Songs of faith and devotion". Viele Fans tauern den alten Singlehits nach. Aber wollen wir wirklich Ableger von "Everything counts", "Strangelove" oder "Enjoy the silence" hören? Ich bin sicher, das wäre für Martin Gore eine der leichtesten Übungen. Aber das wäre Stillstand. Und Stillstand ist auch in der Musik gleichbedeutend mit Rückschritt. DM sind allerdings glücklicherweise dafür bekannt, stets neue Wege einzuschlagen, nach neuen musikalischen Herausforderungen zu suchen und v.a. sich nicht selbst zu kopieren (das überlassen sie getrost deutschen Ablegern wie DE/Vision). Ohnenhin ist der Vorwurf fehlender Hits völlig unberechtigt. Neben "Dream on" besitzen vor allem "Shine", "I feel loved" und "Freelove" absolute Single-Qualitäten, die beiden letztgenannten m.E. durchaus auch Hitpotential! "Freelove" sollte allerdings gegenüber der LP-Version etwas aufgepeppt werden. Producer Mark Bell (die Arbeit mit Björk ist m.E. keineswegs ein Gütesiegel) verschleppt den Song zu sehr und bremst die tolle Melodie mit unnötigen Soundeffekten ein. Weniger wäre hier eindeutig mehr gewesen! Eine Bearbeitung durch Altmeister Flood wäre bei "Freelove" jedenfalls mehr als interessant. Die heimlichen Highlights auf "Exciter" sind schließlich die wunderschönen Balladen "When the body speaks" und "Goodnight lovers". Diesmal hervorragend produziert von Mark Bell faszinieren sie nicht nur durch eine Gänsehautstimmung (die glücklicherweise nie in Kitsch abdriftet), sondern offenbaren vor allem ungeahnte Gesangsqualitäten Dave Gahans. Das an "Surrender" (Rückseite von "Only when I lose myself") erinnernde countryeske "Sweetest condition" ist ein weiterer Höhepunkt dessen Vielschichtigkeit erst nach wiederholtem Anhören zum Vorschein kommt. Einzig das von Martin Gore intonierte "Comatose" finde ich etwas enttäuschend, erinnert es doch (zu) sehr an ähnliche Stücke aus den 80er Jahren. "Exciter" ist alles in allem ein DM-typisches "untypisches" Album, das in 10 Jahren nicht nur unter Fans der englischen Kultband ein Klassiker sein wird. "So go buy it and get excited!"
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am 4. November 2005
ich weiß nicht, wann ich Gahan mal derart intensiv gehört habe. Sicher sind untypisch viele ruhige Sachen auf der Platte, die bei flüchtigem drüberhören schnell als langweilig daherkommen. Vergeblich sucht man nach Ohrwürmern, die DM in schöner Regelmäßigkeit aufnimmt. Dem kommt Dream on noch am nächsten, wenngleich diese Frontsingle schon vom bekannten DM-Sound schön sanft abweicht. Gibt man der CD ein paar Abläufe, besser gesagt: läßt man sich auf die Musik ein, besticht die feine Produktion und vor allem Gahans schon fast ans hypnotische reichende Stimme.
Auch wenn zuweilen die Grenze zum Kitsch überschritten wird "body speaks", wirkt manches doch wie wohltuend entspannendes Psychopharmaka "Freelove".

Wilder weg? bla
Gahan fast draufgegangen? blabla
DM künstlerisch am Ende? blablabla
Vergessen wir mal getrost das ganze unsägliche und vor allem nichtssagende DM-Insidergelaber und hören einfach diese fein geschliffene Musik. Ja, so hat DM in der Vergangenheit nicht geklungen und wer will, daß eine Platte wie die andere klingt, sollte besser auf Phil Collins umsteigen und die Finger hiervon lassen.
Nach diesem Maßstab ist "Exiter" ein gelungenes, weil schönes Album.
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am 23. Mai 2001
Als ich (eingefleischter DM-Fan) das Album Exciter zum ersten Mal hörte, dachte ich bei mir: "Was für eine Enttäuschung". Ich hatte mir mehr versprochen, nach all dem langen Warten auf ein neues Albums meiner Idole. Doch dann, so nach dem 2., 3. Mal anhören, gab es doch etwas zu staunen. In den teilweise recht sperrigen Stücken, wie Shine oder Freelove, steckte ein sehr weicher, melodiöser Kern. Diese Lieder sind auch meine absoluten Favoriten und Lieblingslieder geworden. Es ist bei diesem Album wie mit Wein - es muss erst eine gewisse Zeit reifen, sprich man muss es mehrmals (am besten über Kopfhörer) anhören, um die Schönheit aller Lieder zu erfassen. Dave Gahan hat, meine ich, auf keinem Album bisher so ausdrucksstark gesungen, wie auf Exciter. Exciter ist wohl das beste Album, dass Depeche Mode je veröffentlicht hat. Bleibt zu hoffen, dass wir Depeche-Mode-Fans nicht so lange auf das nächste Album warten müssen.
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am 28. April 2001
Depeche Mode ist zurück und das mit einem, wie ich finde, Paukenschlag. Fans der Band werden beim ersten Hören ihre Stirn wegen einiger Skepsis in tiefe Falten legen, denn was sie da hören ist Depeche Mode, allerdings nicht Depeche Mode von vor einigen Jahren! DM weiss zu überzeugen, je länger man die Platte hört, desto mehr. DM bleiben ihrem einzigeartigen Synthie-Sound und ihren musikalischen Idealen treu.
Den Vorwurf einiger Fans, der DM entgegengeschleudert wird, dass die Band nicht so Spiele wie vor Jahren und mit der Zeit gegangen wäre, fange ich gerne auf und verwerte ihn als unschätzbaren Vorteil der neuen Platte, die durch den neuen Sound, der aber IMMER Depeche Mode-typisch bleibt (!), den Fortschritt in DM's Musik untermalt. Diese Entwicklung heisse ich in jedem Fall gut; der Stillstand in der Entwicklung wäre einem musikalischem Rückschritt gleich gekommen. Die Kritik wäre noch viel stärker gewesen, hätten sich DM nur auf alte Stärken besonnen.
Dass das Album von einer homogenen, ausgewogenen und vor Kraft strotzenden Band aufgenommen worden ist, kann man förmlich fühlen. Wir haben die üblich vorantreibenden Lieder wie "Barrel of a gun" oder auch "It's no good", die man aus den letzten Alben kennt, auch wieder auf dem neuen Album vertreten, genauso wie die herrlich schmerzlichen Fast-Balladen, die mit dem Herzblut von Martin Gore geschrieben und mit der dunklen Kehle von David Gahan gesungen sind und den Hörer unmittelbar erreichen und ihn wie ein Sog in den Bann ihrer Musik zu ziehen vermag - nicht zuletzt durch ihre einzigartige Weise mittels des Textes, der sich zwar simpler Worte bedient aber dennoch seine Aussagekraft nicht einbüßt, ganz im Gegenteil, das Publikum mit ihren prägnanten Nachrichten und der Essenz ihrer Lieder zu erreichen. Von der Thematik der Texte her hat sich bei Depeche Mode weniger geändert als bei der Musik, was mich persönlich nicht im geringsten stört. Kaum eine andere Band thematisiert Umstände wie z.B. Enttäuschung, Ablehnung aber auch Liebe und Glück so schlicht, schön und effektiv zugleich.
Charakteristisch sind ausserdem die experimentellen Sounds und Effekte, die sich durch das ganze Album ziehen. Das einzige was ich ein klein wenig vermisse, sind die wirklich düsteren Songs (wie z.B: "In your Room"), die man vergeblich sucht...
Also, thumbs up, Depeche Mode für ein weiteres Superb-Album huldigen und sich auf die Tour freuen!
FAZIT:
Depeche Mode at its best! Depeche Mode bleibt seiner Linie treu, versteht es aber dennoch innovativ, neuartig und dennoch authentisch zu sein. Genau diese Mischung ist es, die Depeche Mode schon immer von von anderen Bands abgehoben hat und auch weiterhin vom Pop-Brei abheben wird.
Depeche Mode ist DIE Alternative, wenn es darum geht gute Musik vom Pop-Einerlei zu separieren!
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am 28. Juni 2002
Here and there perhaps, are hints of what might have been (the chorus of 'Shine' for instance; the direction taken musically after approx. 1 min 40 sec of 'The Sweetest Condition') but, sadly, many of the songs seem unfinished and are weighed down by weak, cliched lyrics, conveying the impression that the Depeche Mode of today are something of a spent force. One exception is the intriguing and atypical opener 'Dream On' which perhaps surprisingly, considering its wordiness, also comes across well live (as on the 'One Night In Paris' DVD.) Thanks to its deft mix of guitar and electronica - giving added resonance to the dark, unsettling undertones in the lyrics - and thanks to Dave's great delivery and the harmonizing between himself and Martin in the chorus, 'Dream On' remains the best song on 'Exciter'. 'Freelove', with its melancholic edge and its chorus, is probably one of the better songs on the album, although a bit too much 'pop-syrup' for my liking. Among the better songs, too, is 'When The Body Speaks'. Though the pace hardly picks up with this song - effectively underpinned as it is by guitar combined with strings and a subtle synth pulse - there is a sustained meditative quality which is appealing. Other tracks worth listening to include album closer 'Goodnight Lovers' and 'I Feel Loved'. The former is flimsy, though the choral backings and Dave's gentle, lullaby-like singing carry the song well. The latter is an affirming, if generic, sing-along dance-stomp and perhaps attracts attention due to its signs of life in an otherwise lacklustre environment. 'I Am You', for instance, starts off nicely production-wise but is a drag of a song that somehow never gets off the ground and keeps going round in circles before ending in shrill, ear-piercing noise. 'Breathe' could have been good but ends up being a mixed bag: on the one hand, there's an insistent, desperate tone that is affecting (it's well sung by Martin); on the other, the lyrics undermine the song through being so banal and repetitive. 'The Sweetest Condition', as vague lyrically as it is suggestive and which gets interesting sonically as it builds, simply peters out and doesn't really 'go' anywhere. 'Shine', except for the sentiment in the chorus, has awful, uninspired lyrics which sink it from the outset despite Mark Bell's attempts at salvaging something of a non-song. With 'Comatose', the experimental texture of the song is interesting and the chorus is enjoyable but the in-between lyrics are embarrassing - almost like an afterthought. 'The Dead Of Night', although catchy in its way and providing (as does 'I Feel Loved') a much needed change of pace, is horribly forced (with corny lyrics to boot) and comes across more as a Nine Inch Nails pastiche than anything else. As with 'Comatose', it's a dubious inclusion.
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