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83 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Playing The Angel
So nach mehrmaligem hören der PTA, möchte ich kurz meinen persönlichen Eindruck davon wiedergeben.
Das Album ist meiner Ansicht nach gut gelungen, mit Tendenz zum sehr gut.
Vorab muß ich sagen, daß ich kein Exciter-Hasser bin/war. Wer bei der PTA auf Vergleiche zur Violator oder SOFAD hofft, der wird sicher ein wenig enttäuscht...
Am 24. September 2005 veröffentlicht

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die CD clippt. Zu laut gemastert. Es fehlt was
Die Musik ist nach meinem Geschmack wieder was tolles. Hierfür ein großes Plus.

Aber die Umsetzung auf die CD ist von *****. Warum? Sie ist wohl viel zu laut auf die CD "gepresst" worden. Jedes, und ich meine damit jedes, also jedes Lied auf der CD erscheint wegen der zu lauten Aufnahme "geclippt" oder anders ausgedrückt, die Passagen, die zu...
Veröffentlicht am 3. Juli 2007 von P. Bernhardt


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83 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Playing The Angel, 24. September 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Playing The Angel (Audio CD)
So nach mehrmaligem hören der PTA, möchte ich kurz meinen persönlichen Eindruck davon wiedergeben.
Das Album ist meiner Ansicht nach gut gelungen, mit Tendenz zum sehr gut.
Vorab muß ich sagen, daß ich kein Exciter-Hasser bin/war. Wer bei der PTA auf Vergleiche zur Violator oder SOFAD hofft, der wird sicher ein wenig enttäuscht sein.
Zu Beginn des Albums wären derlei Vergleiche vielleicht durchaus gerechtfertigt, aber spätestens nach der Hälfte des Albums wird es wieder eher gemächlicher und ruhiger. Was aus meiner Sicht jedoch nicht heißen soll, daß es schlechter wird. Meiner Meinung nach ist Precious der einzige Song auf dem Album, der sich wohl relativ schnell abnutze wird, eventuell noch APTIUT.
Den von der Band beschriebenen analog und organischer klingenden Sound kann ich so unterschreiben, allerdings verliert sich durch die Vielzahl der „schrägen" Töne und Effekte bei so manchem Titel ein wenig das Soundgerüst und das eine oder andere Mal, klingt es mir zu erzwungen und verspielt. Dafür gibt es aber auch jede Menge geniale Melodiereihen, die einen dann doch hin und wieder an frühere Zeiten denken lassen. Jedoch eher an die Zeit vor Black Celebration.
Wer sich nicht vom allgemeinen Forentheater auf diversen Depeche Mode Seiten hat verrückt machen lassen und das Album unvoreingenommen anhört, wird sicher viel Freude damit haben!
Hier meine Eindrücke der einzelnen Songs:
A Pain That I'm Used To - Guter Song, bei dem mich persönlich allerdings die 3 x (!) zum Einsatz kommenden DON-Sirenen doch gewaltig nerven. Der Aufbau hätte auch super ohne diese gepaßt
Note: gut
John The Revelator - nach ein paar unmotivierten Eingangstönen ein sehr schöner, treibender, ja leicht rockiger Sound, der sich live wohl sehr gut eignet, die Fans ein wenig „arbeiten" zu lassen. Beim mehrfach wiederholten Bye-bye, Bye-bye, John the Revelator - Bye-bye, John the Revelator sehe ich die Fanmasse förmlich schon winken...
Note: sehr gut
Suffer Well -wirklich schönes melodiöses Stück mit dem für mich stärksten (aber seichten) Gitarrenriff und tollem Refrain. Die Gitarre geht mir nicht mehr aus dem Kopf! Das sind Depeche Mode wie ich sie liebe! Potentielle Single!
Note: sehr gut
The Sinner In Me - ebenfalls sehr schöner, im Grunde vom vielbeschworenen Analogsynth getragener Song, dessen Melodie am Ende durch Effekthascherei oder Verspieltheit leider völlig zerstört wird. Wäre ansonsten wohl charttauglich!
Note: gut bis sehr gut trotzallem)
Precious - allseits bekannt, wirkt auf mich wie ein Fremdkörper auf dem Album! Trotzdem netter Chartsong
Note: gut
Macrovison - von Mart gesungen, mit sehr ruhigem Beginn, aber tollem Refrain mit Dave als zweite Stimme. In diesen Song muß man sich erst hereinhören, was aber durchaus gelingt
Note: gut
I Want It All - ruhiger und gefälliger Song, wie für dave geschaffen ;O) , der mir immer besser gefällt, der Song ;O)
Note: gut
Nothing`s Impossible - sehr geiler uptempo (für DM-Verhältnisse) Song (vielleicht sogar der Beste auf PTA?), bei dem Daves Stimme ein wenig verzerrt, aber unglaublich sonor daherkommt. Würde man heute zu einer Party gehen und den Saal betreten wenn NI läuft, es würde sich für jeden Depeche Mode Fan sofort das Gefühl einstellen, zu Hause zu sein!
Note: sehr gut
Demaged People - ein Song zu dem ich bisher keinen so richtigen Zugang finde. Er hat was, aber auch irgendwas, was mich momentan stört. Finde ich noch raus. Wie heißt es so schön, der wächst bestimmt noch.
Note : gut
Lillian - der Song, der mich, bedingt durch die Vorabberichte, doch ein wenig enttäuscht hat. Hat eigentlich alles was ein guter Song braucht (schöner Refrain usw.), aber bei den Strophen wirkt Daves Stimme einfach überfordert und limitiert, was für den Rest des Albums absolut nicht zutrifft! Mein Tipp - der geht live gar nicht!
Note: befriedigend
The Darkest Star - schöner, eigentlich gut strukturierter und aufbauender Song, der aber immer dann, wenn man damit beginnt sich dem Song hinzugeben, von einem fürchterlich düsteren Klaviermelodiefragment regelrecht zerschlagen wird . Weiß nicht was ich sagen soll, der Song hat geile Momente, aber ich habe wirklich körperlich gelitten....
Ein ähnliches Gefühl hatte ich bei der Exciter immer dann, wenn mich DON aus allen Träumen gerissen hat.
Note: gut (hat trotzallem was)
So, ich konnte euch mit meinen Eindrücken hoffentlich ein wenig vom Album vermitteln und sage nochmal, es ist ein tolles Album, wie ich es mir noch vor einem Jahr nicht hätte vorstellen können. Die Instrumentalstücke hab ich mal außen vor gelassen, da sie für mich auf der PTA erstmals wirklich überflüssig sind , da irgendwie belanglos.
Allen Dave-Kritikern sollte nun ein wenig der Wind aus den Segeln genommen sein, denn alle Stücke gefallen (mir)!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Not Every Pain Hurts, 30. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Playing The Angel (Audio CD)
Im Vorfeld wurde ja viel geschrieben und diskutiert. Die erste Single-Auskopplung „Precious" gab mir persönlich schon ein gutes Gefühl, weil ich mich dabei in die Violator-Zeiten zurück versetzt fühlte. Aber so wurde das Album dann doch nicht.
Auf der Rückseite kann man schon lesen, dass es in den Liedern um „Pain and Suffering in various tempos" geht. Ist ja nicht wirklich was Neues.
Der erste Lied „A Pain That I'm Used To" geht schon mal gut los: ein richtig rockiger Opener zum Wachrütteln. Aber obwohl ich nicht finde, dass es musikalisch ausgefeilt ist und sich fürs Radio eignet wird das die nächste Single.
Der 2. Song "John The Revelator" hat ein gutes Rock 'n Roll Feeling und einen guten Groove. Das Lied könnte auch Elvis gesungen haben. Amerikanische DeMo-Fans werden es lieben.
Ungefähr 25 Jahre musste Dave Gahan warten, bis er als Komponist bei Depeche Mode aufgeführt werden konnte. Bei drei Titeln ist das jetzt der Fall. Das erste „Suffer Well" ist ein flottes Liedchen, das gut in die Beine geht und im Vergleich zum restlichen Album fast fröhlich ist.
Etwas langsamer und bedrückender ist der nächste Track „The Sinner In Me", aber diese Schwermut, typisch für viele DeMo-Songs, macht den Charme des Liedes aus. Ich find's klasse!
Traurig und tanzbar ist „Precious", DER Übersong auf der CD, der bestimmt mal mit Hits wie „Enjoy The Silence" und „Never Let Me Down Again" in einem Atemzug genannt werden wird.
Natürlich darf auch Martin Gore zwei Lieder singen, wobei er beim Ersten „Macro" zwar viel Gefühl in die Stimme legt, aber der Song kommt irgendwie nicht so gut rüber.
„I Want It All" ist wieder von Dave komponiert und klingt so, als stammt der Track von seinem Soloalbum. Er ist recht ruhig, recht entspannt, aber kein Reißer.
Das nächste Lied von Dave heißt "Nothing's Impossible" und ist absolut düster und wird bestimmt ein Hit in den Wave-Charts. Ich finde ihn super, aber für's Radio ist er wohl nicht geeignet. Klasse, Dave!
Nach dem Instrumentalstück „Introspectre" folgt "Damaged People", das zweite Lied, das von Martin gesungen wird. Der Sound klingt nach dem Beginn der elektronischen Tonerzeugung, aber Martin singt dazu im Stile eines Soulsängers. Sehr bemerkenswert!
"Lilian" ist wieder ein sehr eingängiges Lied mit einem tanzbaren Beat. Könnte ich mir durchaus als radiotaugliche Single vorstellen.
Das letzte Stück "The Darkest Star" ist eine Ballade, die ruhig dahin fließt und zum Träumen anregt.
Viel wurde auch über Produzent Ben Hillier gesprochen, der u.a. für das Blur-Album „Think Tank" verantwortlich war, das mir überhaupt nicht gefallen hat, weil Blur dort viel zu elektronisch waren. Nun passen Elektro und Depeche Mode aber besser zusammen, weshalb diese Entscheidung nicht verkehrt war. Und so brummt, rauscht und klirrt es auf dem Album, dass es eine wahre Pracht ist. Wenn manche Geräusche übersteuert wurden, so unterstelle ich hier klare Absicht. Viele dürften sich davon schon abgeschreckt fühlen, aber Depeche Mode waren selten Mainstream und für schräge Klänge und Disharmonien schon immer bekannt.
Wenn auch Vieles auf dem Album an ihre erfolgreiche Ära erinnert, so fallen Depeche Mode nicht zurück in die 80er! Das würde auch nicht gut gehen, da das nach Selbstironie klingen würde. Das Album hört sich so an, wie man es von ihnen erwarten konnte, mit etwas mehr Disharmonien und schrägen elektronischen Geräuschen, ohne den Sound alter Album zu kopieren.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Depeche Mode's neuer Makrokosmos, 1. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Playing The Angel (Audio CD)
Nachdem Depeche Mode mit Songs of Faith & Devotion scheinbar ihren Zenit nicht nur erreichten sondern ihn auch physisch und psychich überschritten, folgte das ernüchternde aber ebenbürtige Meisterwerk Ultra. Nach der Ernüchterung folgte das uninspirierte und ziellose Exciter, welches die Jungs anschliessend auf Solopfade schickte. Diese Solopfade von Herrn Gore und Herrn Gahan taten sich aber ganz offensichtlich als eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration auf, denn mit Playing The Angel, haben es Depeche Mode tatsächlich nocheinmal geschafft, ihren Zenit erneut zu erreichen.
Auf diesem Meisterwerk besinnen sich Depeche Mode wieder auf ihre eigentliche Stärken, tiefgründige Emotionen, getragen von einem konstruiertem Soundgerüst, dass durch Mark und Knochen geht. Dem Hörer erschliesst sich ein Makrokosmos, den er von Depeche Mode noch nie gehört hat. Spätestens wenn man bei der von Martin Gore vorgetragenen Nummer "Damaged People" angelangt ist, kann niemand mehr ernsthaft behaupten, dass ihm diese Musik völlig kalt liesse. Hier ist der Vergleich zu den Beatles wirklich mal angebracht.
Das völlig Neue in Depeche Modes Makrokosmos sind aber die 3 beigesteuerten Songs aus der Feder von Dave Gahan. Hiermit beweist Gahan endgültig die kongeniale Verwandtschaft zu Gore, der ihn bei den Refrains tatkräftig unterstützt, was einfach unglaublich schön klingt.
Martin Gore setzt seine Gitarre so konsequent ein wie noch nie, aber dennoch ist das Album geprägt durch einen neuen frischen Experimentalismus, der sicherlich dem Produzenten Ben Hillier zu verdanken ist.
Martin Gores und Dave Gahans Kongenialität gipfeln in der abschliessenden klagenden Ballade "The Darkest Star", welche dem Album auch den Namen "Playing The Angel" gegeben hat.
"Playing The Angel" beweist ziemlich eindrucksvoll, dass die 25jährige erfolgreiche Karriere von Depeche Mode kein Zufall ist und wahr, sondern das Ergebnis eines nicht enden wollenden Kreativen Outputs eines Herrn Gore und jetzt auch eines Herrn Gahan.
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43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und sie können es doch noch!, 30. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Playing The Angel (Audio CD)
1. A Pain That I`m Used To: Gleich zu Beginn ein sehr aggressiver, fast schon hasserfüllter Uptempo Song. Geschrieben von Martin Gore lässt sich hier vielleicht eine Nachricht an seine noch Ehefrau erahnen (die Scheidung läuft zur Zeit noch). "I don`t need to believe all the dreams you conceive, you just need to achieve something that rings true" heisst es im Refrain. Ein sehr starker Opener, der übrigens auch 2. Single werden wird.
2. John The Revelator: Der wohl überraschendste Song auf "Playing The Angel"! Der Song handelt von einer biblischen Figur, dem Apostel John der Insel Patmos. Der Song kommt aber alles andere als religiös daher. "Who`s that shouting?" fragt Dave ins Mikro, "John The Revelator!" schreit Martin zurück. Fantastischer, flotter und zugleich anspruchsvoller Song! Man hört die Massen bei der kommenden Tour schon förmlich mitgröhlen. Der Song ist für mich eine potentielle Single und dürfte auch bei der breiten Masse ankommen.
3. Suffer Well: Der erste Song von Dave geschriebene Song auf diesem Album. Und zugleich ein ziemlich guter. Wieder eine Uptempo Nummer mit einem tollen Gitarren Riff, aber einem leider nicht so starken Refrain. Ich bin allerdings auch kein Freund von Dave Gahans Solo Album gewesen, dieser Song ist aber deutlich stärker als alles auf "Paper Monsters".
4. The Sinner In Me: Klasse Electro/Industrial Nummer. Hier geht es etwas ruhiger zur Sache. Langsam baut sich im Song der Klangteppich auf. Das ganze erinnert an "Massive Attack". Zum Ende gibt es noch ein schräges Gitarrensolo von Martin.
5. Precious: Den meisten schon bekannt. Sehr radiotaugliche Nummer, richtige Wahl als erste Single, allerdings absolut nicht representativ für das Album. Trotzdem sehr ergreifender Song über den Effekt der Scheidung auf Martin Gores Kinder. Warum aber die US Radio Version nicht veröffentlicht wird bleibt mir ein Rätsel. Diese klingt vom Sound viel stärker.
6. Macro: Der erste von Martin gesungene Song hat mich sofort begeistert. Sehr ungewöhnliche Nummer, aber doch so typisch Martin Gore. Sehr komplexes Songwriting, ganz großes Kino!
7. I Want It All: Etwas zu lang geratene Ballade von Dave. Klasse Sounds, aber der song überzeugt mich nicht. Für viele der schwächste Song auf diesem Album.
8. Nothing`s Impossible: Habe ich gerade geschrieben das Dave den vielleicht schwächsten Song auf dem Album geschrieben hat? Gut, dann muss ich ihm jetzt aber mit "Nothing`s Impossible" bescheinigen, dass er für mich einigen der besten Depeche Mode Songs überhaupt geschrieben hat! Ich traute meinen Ohren nicht, so atmosphärisch, düster und ergreifend ist diese Nummer! Wieder sehr flott, gepsickt mit genialen Sounds und einer Stimme Dave Gahans, bei dem es einem den Rücken runterläuft. Der perfekte Soundtrack für eine deftige Hrbstdepression und hoffentlich Single!
9. Introspectre: Gleich an "Nothing`s Impossible" reiht sich das Instrumental Stück des Albums. Für viele belanglos, meiner Meinung aber sehr atmosphärisches Stück und ganz und gar nicht überflüssig.
10. Damaged People: Der zweite Song mit Martin Gore Vocals. Unglaublicher Retro Sound, man hat das Gefühl sich in den 80ern zu befinden! Nette Anekdote: Dave Gahan wollten den Song nicht singen, da er sich selber nicht als "Beschädigten Menschen" sieht. Macht aber auch nichts, Martin hat es auch unnachahmlich hinbekommen!
11. Lilian: Und weiter geht es mit den Retro Sounds! Sehr starke Popnummer, die mich an "Shake The Disease" und die Band "Camouflage" erinnert. Trtotzdem im einzigartigen Depeche Mode Style! Wieder potentielle Single!
12. The Darkest Star: Langsame, düstere Nummer mit einem unglaublichen Soundteppich! Hier werden nochmal alle Geschütze aufgefahren, die die Synthesizer hergeben. Ein wundervoller Abschluss eines klasse Albums!
Depeche Mode sind zurück und machen "Exciter" vergessen. Es gab viele die, die es ihnen nicht mehr zugetraut hätten, die Band stand eine Zeit lang auf der Kippe. Dave wollt unbedingt Songs besteuern, Martin aktzeptierte das und wird sicherlich auch nicht weinen deswegen. Dave kündigte in einem Interview indirekt schon das nächste Album Depeche Mode Album an. Rosige Zeiten also für uns Depeche Mode Freaks!
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Kultband geht Ihren Weg konsequent weiter !, 4. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Playing The Angel (Audio CD)
So nun sind knapp drei Wochen mit dem neuen Werk „Playing the Angel" meiner Lieblingsband (seit 83) ins Land gezogen und nun wird es Zeit auch mal eine sachliche Rezension zu schreiben. Außnahmsweise habe ich mir sogar die Mühe gemacht und habe mir den Großteil der bisher verfassten Kritiken hier durchgelesen und in vielen Fällen kann man dafür leider nur ein müdes Lächeln übrig haben. Viele Nostalgiker warten anscheinend immer noch auf ein zweites Violator und sehnen die ach so wunderbaren 80er Jahre herbei. Ich war auch begeistert von den Alben „Black Celebration", „Music for the Masses", „Violator" und natürlich auch „Songs of Faith and Devotion", aber was hätten wir gesagt wenn DM nun im Jahre 2005 eine Kopie dieser Alben veröffentlicht hätten. Alle hätten geschrien das sich die Band nicht mehr weiter entwickelt und wohl am Ende ist. Seit den doch eher durchschnittlichen Anfängen auf „Speak & Spell" bis heute zu „Playing the Angel" gab es keinen Stillstand bei Depeche Mode und genau das erwarte ich von einer Band die unzählige Bands beeinflusst und Maßstäbe gesetzt hat. Außerdem gibt es einige Songs auf dem Album die Parallelen zu alten Hits aufweisen, so erinnert „John The Revelator" sehr an „Personal Jesus" und die erste Single „Precious" weißt auch Gemeinsamkeiten zu „Enjoy the Silence" auf.
Zwei Wochen lang läuft PTA nun in meinem Player auf und ab, und es wird noch lange nicht langweilig. Hat es beim Vorgänger „Exciter" noch einige Zeit gedauert bis die Lieder den Weg ins Gehör fanden, so zünden viele Songs auf PTA schon beim ersten mal hören und der Rest wird bei jedem male besser.
Schon der Opener „A Pain that I used to", lässt das DM Fan Herz höher schlagen, ein klasser Refrain und Daves Stimme, ja der Song ist allererste Sahne.
Danach folgt „John The Revelator" für mich einer der beiden besten Songs des Albums, vor allem bin ich der Meinung das dieser Song bei der Kommenden Tour einer der Kracher wird.
Mit „Suffer Well" folgt das Debut als Songrwriter von Dave Gahan auf einem DM Album, der nach seinem Soloalbum „Paper Monsters" dies gefordert hatte und nun auch drei Songs beigesteuert hat. „Suffer Well" ist ein eingängiger Popsong der auch als Single eine gute Figur machen würde.
„The Sinner in me" ist pefekter Depeche Mode Sound, düstere Atmosphäre, schrille Elektronik, einfach klasse.
Mit „Precious" wurde ein eher untypischer Song als erste Single ausgekoppelt, aber trotz alledem ist es ein sehr gelungener Titel der sehr an den Synthie Pop der 80er Jahre erinnert und im Refrain dem Megahit „Enjoy the Silence" gar nicht so unähnlich ist.
Der erste von Martin Gore gesungene Song auf dem Album ist „Macro" der mich beim ersten mal hören ein wenig enttäuscht hat, aber mit jedem mal hören wird der Titel schlüssiger.
Nun folgen mit „I want it all" und „Nothing`s Impossible" die beiden anderen Titel aus der Feder von Frontman Dave Gahan. Während „I want it all" zwar gut ist, aber doch im Vergleich zum Rest ein wenig abfällt, ist „Nothings Impossible" mein zweiter Lieblingstitel auf PTA. Alle Achtung Dave, du hast es wirklich drauf. Ein düsterer und sehr elektronischer Song mit einem Refrain und einer Stimmung die sofort mitreist. Der Song hat auch jetzt nach zwei Wochen Dauerhörens noch nichts von seiner Orginalität verloren.
Mit „Introspectre" folgt das einige Instrumental auf dem Album welches zwar relativ schlicht gehalten ist aber trotzdem absolut passend wirkt.
„Damaged People" ist der zweite von Martin Gore gesungene Titel und im Vergleich zu „Macro" zündet dieser gleich beim ersten mal. Allerdings sollte man sich bei solchen Titeln und vor allem Texten einmal Gedanken über den psychischen Zustand von Martin Gore machen.
Mit „Lilian" geht es noch einmal flotter zur Sache und DM legen uns damit einen sehr eingängigen Popsong vor, der mich ein wenig an den Titel „But not tonight" aus der „Black Celebration" Zeit erinnert.
Zum Schluss gibt's mit „The Darkest Star" noch einmal eine richtig düstere Ballade die wie z.B. „Waiting for the Night" das Zeug zum Klassiker hat.
„Playing the Angel" ist ein absolutes Hammeralbum von einer Band die in 25 Jahren Bandhistorie keinen Stillstand zuliess und mit Ihrem Schaffen noch lange nicht am Ende ist. Wer immer noch alten Alben nachtrauert, der soll sich mal den Rest der Charts anhören der zum Großteil nur aus belangloser und recyclter Gehörfolter besteht und wie wohltuend ist es da einmal wieder ein derartiges Album zu hören. Einige Rezensenten hätten halt einfach mal warten sollen und sich das Album öfter anhören sollen, bevor sie hier voreilig etwas kritisieren das Sie kaum kennem. Ich kann das Album jedem Freund guter Musik nur wärmstens empfehlen und freue mich sehr auf die kommende Tour. Für alle Kritiker sei es mit den Worten von Dieter Nuhr gesagt: „Wer keine Ahnug hat, einfach mal ...."
Ich habe mir das Album natürlich in der limitierten Edition mit Bonus DVD geholt und kann dies nur jedem Fan ans Herz legen, das die Bonus DVD definitiv das Geld wert ist.
In diesem Sinne 5 Sterne für ein Album mit dem eine Kultband den beschrittenen Weg konsequent weitergeht.
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61 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unberechenbar, 3. Oktober 2005
Von 
Norman Fleischer "it's about progress" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Playing The Angel (Audio CD)
"Warum wir seit 25 Jahren so erfolgreich sind? Hmmm...keine Ahnung, ehlich gesagt". Mit diesem Satz hat es Andy Fletcher von Depeche Mode auf den Punkt gebracht. Die Band gibt es mittlerweile seit einem vierteljahrhundert und in dieser Zeit haben sie genausoviele Musikgenres erfunden, wie sie auch überlebt haben.
Depeche Mode sind immer noch da, klingen frisch und unberechenbar. Nie machen sie das, was ihre Fans erwarten und letztendlich treffen sie mit dem Ergebnis genau den Nerv der Zeit und der wartenden Masse
Dass das 11. Studioualbum "Playing the Angel" keine leichte Geburt war ist klar und typisch für Depeche Mode. Das "Exciter"-Album von 2001 verschreckte mit seinem Click/Clack-Sounds viele Fans, Dave wollte von nun an mit Texte schreiben und Martin lässt sich gerade von seiner Frau trennen. Wie immer keine günstigen Rahmenbedingungen... aber auch das für die Band normal.
Doch überraschenderweise ist Depeche Mode mit "Playing the Angel" ein hevorragendes, teilweise geniales Album geworden, das die Faszination und Magie dieser Band nur unterstreicht. Es ist düsterer, als der Vorgänger und deutlich schneller und tanzbarer, sowie zu gleichen Anteilen eingängig wie experimentell. Als "Heavy-Electronic" hat es Produzent Ben Hilliar (Blur, Elbow etc.)bezeichnet... er hat die Band wieder zusammengeführt. Der Soundteppich ist wieder "voller", als bei "Exciter", es werden analoge Synthies wie in den 80ern benutzt und die Gitarre steht wie seit "Songs of Faith and Devotion" nicht mehr im Vordergrund. Doch keine Angst: DM werden auf ihre alten Tage nicht "Retro". Viel besser... sie gehen nur 1 Schritt zurück dafür aber 3 bis 4 nach vorne.
"A Pain that I'm used to" gibt mit seinem treibenden Beat gleich anfangs die Marschrichtung des Albums vor. Sperrige Synthieeffekte, wummernde dunkle Beats und raue Gitarren stehen wieder im Vordergrund. Das experimentell groovige "John the Revelator" macht da gleich weiter. Man merkt... es sind Depeche Mode, aber sie klingen schon wieder anders, aber doch vertraut.
Auch beim Rest des Albums gibt es keine Ausfälle... "Suffer Well" ist sehr poppig und eine klassische DM-Nummer, "The Sinner in Me" oder "Nothing's Impossible" erinnern in ihrer düsteren Monotonie an alte Depeche Nummern wie "Clean", "To have and to hold" oder Massive Attack. Die 1. Single "Precious" fällt dabei aufgrund ihres freundlichen Radio-Pop-Musters noch ziemlich aus dem Rahmen. Wer das Album danach kauft könnte nen Fehlkauf erleben.
Martins Tracks "Macro" und "Damaged People" sind gewohnt melancholisch, "Lilian" ein richtig stylischer, fast schon lockerer Synthie-Pop-Song und mit "The Darkest Star" endet das Album in einem düsteren 6-Minuten Mix aus Trauer und Hoffnung. Depeche Mode at their best, natürlich! Also praktisch gesehen gibt es keinen halbwegs schlecht abfallenden Song auf diesem Album. Das ist selbst für DM-Verhältnisse keinesfalls selbstverständlich.
Richtig viel gibt es bei "Playing the Angel" nicht zu kritisieren. Depeche Mode besinnen sich auf ihre Wurzeln, ohne dabei sich selbst zu stark zu kopieren, denn auf der anderen Seite klingen sie 2005 frischer und experimentierfreudiger als zuvor. Zwar hätten einige Klangexperimente zugunsten besserer Atmosphäre wegbleiben können, aber das ist nicht so tragisch.
Dieses Album hat all das, wofür DM in den letzten 25 Jahren standen. Es ist Rückblick und Neuerfindung in einem. Die Tatsache, dass diese fantastische Band sich nie selbst kopiert hat und immer wieder neu erfindet hat sie so erfolgreich gemacht und lässt ihre Fangemeinde immer weiter wachsen. Und wenn man so ein Wahnsinns-Album wie "Playing the Angel" hört, dann weiß man auch, wieso.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Playing the violator, 6. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Playing The Angel (Audio CD)
Nachdem ich hier einige unterhaltsame Rezensionen gelesen habe, gebe ich auch mal meine persönliche Meinung zum aktuellen Depeche Mode Album wieder.

Ich kann mich noch sehr gut an Anfang 1990 erinnern, als die von vielen hier hoch gelobte LP "Violator" erschien. Wer gehofft hatte, das gesamte Album sei so poppig wie die zweite Single "Enjoy the silence", beklagte hinterher zuviel Gitarrengeschrammel auf der Platte und eine Abkehr vom gewohnten synthetischen DM-Sound. Die verklärende Wirkung der Nostalgie-Brille macht "Violator" aber scheinbar zu dem DM-Superalbum.

15 Jahre später erscheint eine neue chartkompatible Synthpopsingle "Precious" von DM im Stil von "Enjoy the silence" und es ist das gleiche Spiel wie damals. Es gibt viele Parallelen zwischen beiden Alben. Beide beinhalten durchweg sehr gute zeitlose Stücke, die sich langsam aber gewaltig ins Gehör bohren, die Seele berühren. Alle Tracks sind einzigartig und interpretieren den atmosphärischen DM-Sound auf ihre Art. Nichts wirkt redundant.

Auch wenn meine Favoriten immer noch "Some great reward" und "Black Celebration" heißen, finde ich "Playing the angel" sehr gelungen. Bis auf "Macro" gibt es für mich keine wirklichen Schwachpunkte auf der Platte. Nach der Aneinanderreihung belangloser Schnulzen, paradoxerweise "Exciter" genannt, hätte ich so ein starkes Teil nicht mehr erwartet. Sehr gut: "The pain that I used to", "John the revelator", "Precious", "I want it all". Einfach genial: "Nothing's impossible"! Kompliment an Dave Gahan. Tiefschwarze Depression die richtig rockt! 5 Sterne von mir!

Wenn Depeche Mode in 15 Jahren "Exciter 2" auf den Markt werfen, freue ich mich schon auf die Rezensionen, in den zu lesen sein wird, welch ein Meisterwerk "Playing the angel" war...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die CD clippt. Zu laut gemastert. Es fehlt was, 3. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Playing The Angel (Audio CD)
Die Musik ist nach meinem Geschmack wieder was tolles. Hierfür ein großes Plus.

Aber die Umsetzung auf die CD ist von *****. Warum? Sie ist wohl viel zu laut auf die CD "gepresst" worden. Jedes, und ich meine damit jedes, also jedes Lied auf der CD erscheint wegen der zu lauten Aufnahme "geclippt" oder anders ausgedrückt, die Passagen, die zu laut scheinen hart abgeschnitten zu sein. Und ich dachte erst, das liegt an meinen Ohren ;-)

Nein, das scheint mir nicht normal zu sein. Es gibt Berichte, die sagen das die DVD-Variante das Problem nicht hat. Die Vinyl soll auch mit vollem Dynamicumfang (also ohne Verlust) abspielbar sein.

Fazit: Nach dem Kauf prüfen, ob die CD zu laut ist, dann ggf. prüfen und falls ja, vielleicht reklamieren? :-( Ich habe Sie leider schon zu lange.

Also gehe ich auf die Suche nach der guten alten Schallplatte umd dieses Album so hören zu können, wie es gedacht war. Schade, das mal wieder die CD schlechter da steht als die Platte ;-)

Die Musik ist trotzdem gut.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...Einzigartig, Genial = Depeche Mode..., 3. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Playing The Angel (Audio CD)
Ein absolutes knalleralbum!!!!nun ist es zwar schon 1,5 jahre im handel erhältlich, und seit dieser zeit besitze ich es natürlich als eingefleichter DM-fan, aber es ist immernoch tag für tag aufs neue genial!!leider kenne ich die glanzzeiten von DM nur von CD`s oder DVD`s -altersbedingt-aber dieses album kommt auf alle fälle an die klassiker-alben Music for the masses, Violator ran!!!Dave`s songs passen perfekt und sind eine bereicherung-Nothing`s Impossible, Suffer Well sind genial und gehen ab!!Lilian ist auch genial und durch dave`s verzehrte Stimme klasse!!aber auch A pain that I`m used to und john the Revelator sind stark!!precious sowieso!ich wünschte es wären noch einige songs mehr auf diesem album, weil es einfach lust auf mehr macht!DIe dazugehörige Tour war perfekt-habe 5 konzerte der tour besucht-und kann nur sagen-KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN und HÖREN, HÖREN, HÖREN!!!! wird zeit für ein weiteres DM- album, denn Playing the Angel war/ist ein heissmacher auf mehr DM!!!beste band der welt-zu recht-vorallem auch live!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 18. Januar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Playing The Angel (Audio CD)
Meine Meinung zur Platte: sehr gut. Ist noch nach Wochen interessant zu hören. Das liegt meiner Meinung nach vor allem an der Soundstruktur. Man hört immer wieder neue Melodiereihen und versteckte und gut arrangierte Sounds. Die erste Hälfe der Platte ist ziemlich laut und schnell. Es wird dann etwas ruhiger, zweimal jeodch nochmal unterbrochen durch schnellere Stücke.
A Pain That I'm used to: Krachender Auftakt, viele Soundspielereien, aber trotzdem flüssig.
John the Revelator: Song mit einer etwas anderen Songstruktur. 80er Jahre Sound.
Suffer Well: Für Depeche Mode Verhältnisse sehr flüssig. Von Dave Gahan.
The Sinner in Me: Sehr düsteres Lied. Sehr gesetzter Refrain und melodische Strophe. Mein Lieblingslied der Platte.
Precious: Sehr poppiger Song. Finde ihn nicht so interessant wie den Rest der Platte.
Macro: Typischer Song von Martin L. Gore. Zwiespältiger Text.
I Want it All: Ein Lied mit ziemlich starken exprimentellen Sounds: erst digital, dann organischer. Die Melodie bleibt im Hintergrund. Das Arrangement der Sounds macht den Song interessant. Von Dave Gahan
Nothing's Impossible: Die Überraschung des Albums. Sticht aus dem Album heraus. Hypnotisch schöner Refrain, obwohl einfach. Von Dave Gahan.
Introspectre: Soundschnipsel zwischendurch
Damaged People: Zweites von M.L. Gore gesungenes Lied auf der Platte. Sehr schön.
Lilian: SEHR poppiger Song.
The darkest star: Diese Art Song (Clean, Higher Love) passt ans Ende. Langsam gehalten. sehr dunkle Atmosphäre.
Insgesamt: Nach vier Monaten "Playing the Angel" hören muss ich sagen, dass es eines der besten Depeche Mode Alben ist. Obwohl die teilweise komplexen Soundstrukturen am Anfang eher als Störgeräusche wirkten, denke ich jetzt, dass alles so wirklich zusammenpasst und anders wirklich nicht so gut gewesen wäre.
Höhepunkte: John the Revelator, The sinner in me, Nothing's Impossible
bis bald
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