Kundenrezensionen


220 Rezensionen
5 Sterne:
 (121)
4 Sterne:
 (54)
3 Sterne:
 (18)
2 Sterne:
 (13)
1 Sterne:
 (14)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


74 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Spaß über Science Fiction - Geeks!
Seit "Galaxy Quest" (1998) habe ich keinen so lustigen Film mehr gesehen, der sich herrlich und äußerst treffend mit dem Phänomen der Weltraumfreaks (Trekkies, StarWars-Fans, Comic-Geeks etc) beschäftigt. Da ich mich selbst dieser Gruppe zugehörig fühle und durchaus schon die eine oder andere Convention erlebt habe, kann ich nur sagen, dass...
Veröffentlicht am 15. April 2011 von Scamander Riker

versus
14 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Area 51...
USA, Mittlerer Westen im Jahr 1947: Die kleine Tara Walton verliert ihren lieben Hund Paul, als ein Raumschiff aus dem Weltall auf dem Gelände der Farm abstürzt.
Viele Jahre später: Graeme Willy (Simon Pegg) und Clive Gollings (Nick Frost) sind zwei eingefleischte britische Science-Fiction Fans. Die Nerds aus Leidenschaft haben sich mit der Reise in...
Veröffentlicht am 30. März 2012 von Ray


‹ Zurück | 1 222 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

74 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Spaß über Science Fiction - Geeks!, 15. April 2011
Seit "Galaxy Quest" (1998) habe ich keinen so lustigen Film mehr gesehen, der sich herrlich und äußerst treffend mit dem Phänomen der Weltraumfreaks (Trekkies, StarWars-Fans, Comic-Geeks etc) beschäftigt. Da ich mich selbst dieser Gruppe zugehörig fühle und durchaus schon die eine oder andere Convention erlebt habe, kann ich nur sagen, dass der Film ein echter Volltreffer ist, in dem die wildesten Phantasien aller Alien-, Raumschiff-, Comic- und UFO-Fans wahr werden.

Das Team um Simon Pegg (inzwischen sogar zum neuen "Scotty" befördert) und Nick Frost, die uns schon so geniale Streifen wie "Shaun of the Dead" und "Hot Fuzz" beschehrt haben, enttäuschen mal wieder nicht und nehmen nicht nur das Science Fiction-Fandom aufs Korn sondern gleich noch die amerikanische Doppelmoral in Bezug auf Kraftausdrücke und Sexualität auf der einen Seite, Waffen und Gewalt auf der anderen Seite.

In den USA erhielt "Paul" wegen der vielen farbigen Schimpfwörter ein R-Rating (ab 17 Jahre), während er in Deutschland damit locker ab 12 Jahren durchkommt.

Dennoch sollte man den Film nicht als Kinder- und Familienfilm missverstehen. Er war nie für ein solches Publikum gedacht sondern ist ein Erwachsenenfilm voll hintersinniger Sozialkritik, der äußerst spaßig verpackt 30 Jahre Genregeschichte und den American Way of Life samt "Comic Con" und "Bible Belt" durch den Kakao zieht.

Der Film veralbert auch auf liebenswerte Weise die bibeltreuen US-Hinterwäldler aus dem Mittleren Westen derart gelungen, dass das spaßige Alien Paul stellenweise sogar in den Hintergrund tritt.

"Paul" ist eben nicht nur eine SciFi-Parodie sondern ebenso eine Abrechnung mit den kreationistischen, fundamentalistischen Strömungen in den Staaten, die die Bibel noch immer bzw. wieder wörtlich nehmen und Darwins Evolutionstheorie ablehnen.

Darüberhinaus bietet der Film ein Wiedersehen mit vielen "Sehenswürdigkeiten" aus bekannten SciFi-Serien und Filmen (Vasquez Rock aus "Star Trek", dem Berg aus "Unheimliche Begegnung der Dritten Art" etc). Ein Film von und für Trekkies, Star Wars- und Spielberg-Fans, Akte X-Nostalgiker und Comicgeeks, der wirklich Spaß macht, niemals langweilig ist und sogar den schon recht guten Film "Fanboys" noch übertrifft. Für Genrefans eine ganz klare Kaufempfehlung und auch andere werden darüber lachen können...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, 1. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Paul - Ein Alien auf der Flucht (DVD)
Paul - Ein Alien auf der Flucht ist an sich ein sehr sehr lustiger Film, welcher die Begegnung zwischen Menschen und Aliens mal von einer anderen und sehr humorvollen Seite zeigt. Leider ist der FIlm nicht für Kinder bzw. junge Jugendliche geeignet, da in dem Film sehr viel geflucht wird (leider auch sehr unter der Gürtellinie), was dem Spaßfaktor jedoch keinen Abbruch tat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Gelungener Genre-Mix, 1. März 2015
Von 
Rezension bezieht sich auf: Paul - Ein Alien auf der Flucht (DVD)
Simon Pegg und Nick Frost sind bekannt für ihre Cornetto-Trilogie. Hier haben sie sich dem SF-Genre verschrieben, gepaart mit einem Road Trip Movie. Gegen Ende der 40er Jahre kracht ein Ufo auf den armen Paul, einen Hund, der Spitzname bleibt an dem außerirdischen Insassen haften, der von dem einzigen Zeugen des Absturzes, einem kleinen Mädchen aus dem Wrack gerettet wird. Es kommt, wie es kommen muss. Der Alien wird in Gewahrsam genommen, alles wird abgestritten. Über 60 Jahre lang hat Paul das Gefühl als Gast auf der Erde zu leben, zeigt den Regierungsbeamten seine Technologien und wird Wegbereiter der Popkultur indem er namhaften Regisseuren Tipps und Kniffe für ihre Filme gibt. Doch eines Tages gibt es nichts mehr zu lernen und man kann ihm nur wegen seiner körperlichen Fähigkeiten auseinanderschneiden, um an das Geheimnis seiner zeitweisen Unsichtbarkeit oder heilenden Kräfte zu gelangen. Das ist der Moment, indem Paul abhaut und auf die beiden britischen Nerds trifft, die gerade von der San Diego Comic Con kommen. Ein ungewöhnlicher Road-Trip beginnt mit christlichen Fundamentalisten, Rednecks, schießwütigen und bescheuerten Ordnungshütern...

Man merkt, die Macher hatten viel Spaß in den Backen und kennen ihr Metier. Ob Star Trek, Star Wars, Buck Rogers, Battlestar Galactica, Unheimliche Begegnung der Dritten Art, Aliens... es gibt keinen SF-Film, keine SF-Serie, die nicht berühmt genug wäre, um hier erwähnt zu werden und persifliert. Der Film macht ungeheuren Spaß. Das merkt man den Schauspielern auch an. Das einzige, was mir nicht gefällt ist die deutsche Synchrostimme von Paul.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen BluRay, 27. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Abgesehen vom tollen Bild, sehr gutem Ton und ausreichend Bonus erwartet den Betrachter ein erstklassiger und spaßiger Film mit ausgezeichneten Effekten - Paul betreffend - britischer Humor gepaart mit CGI Effekten. Viel Situationskomik und ein sympathischer "Paul" runden das Filmvergnügen ab.Humor ist wenn man trotzdem lacht und das kann man hier reichlich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Paul ist cool, 11. November 2013
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Paul - Ein Alien auf der Flucht (DVD)
Mit einem Wohnmobil zu den legendären Kultorten von außeridischen Begegnungen in den USA ist ein Wunsch, den sich die altbackenen Comic-Leser Graeme Willy und Clive Collings in diesem Jahr erfüllen. Auf einer nächtlichen Fahrt über eine einsame Straße werden sie Zeuge eines Autounfalls. Hilfsbereit stürmen sie herbei und müssen feststellen, dass der überlebende Insassen ein Außeridischer ist, der ihre Hilfe benötigt.

Der so ganz und gar nicht an E.T. erinnernde außeridische Paul ist auf der Flucht vor dem us-amerikanischen Militär und möchte zu einem Ort, wo er von seinesgleichen abgeholt wird. Graeme und Willy helfen natürlich Paul bei dieser nicht ungefährlichen Flucht.

Inzwischen ist es eine Pflicht, für jeden Filmemacher mit außeridischen Mächten, der Frau, die viermal mit dem Alien tanzte, Sigourney Weaver, einen Gastauftritt zu verschaffen. Die Geschichte selbst gleicht einem erwachsen gewordenen E.T. mit den gleichen Problemen. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen nur wenig an den Schwarz-Weiss-Figuren. Überraschende Ereignisse versorgen den schwächelnden Handlungsstrang immer wieder mit Spannungsspitzen. Ein Großteil der Geschichte findet in der Wüste statt. Da fallen die Szenearien nicht so toll aus. Regie und Schauspielern ist es gelungen, einen kurzweiligen Film zu erschaffen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen British potty humor style with a twist of sci-fi, 18. September 2011
Two British amateur ufologists Graeme Willy (Simon Pegg) and Clive Gollings (Nick Frost) visit COMICON in the US. Then they are off to the UFO sites in the US. They have a close encounter with a maniac driver. Little did they know they were going to encounter Paul an, an area 51 escapee who just wants to go home. We go along for the ride. There we encounter several cultures on the journey.

I first saw the trailer for this movie on TV; the one where Paul brings the bird back to life and then does what comes naturally. That set the tone for the whole film. The film does offend prudes of all types with it British style of humor (however Universal City, CA) if not it would have let someone down. For me it was the excessive potty mouth. However being part of the aggregate it was probably necessary.

A nice side part of the film is that they make fun of or incorporate a tad of quit a few of the major sci-fi movies. Watching the extras we learn that they went out of the way to also incorporate filming stiles of some great movies.

For some sort on inexplicable reason I really enjoyed the film and it made me think of a lesser known film named Out There [VHS] (1995), of which I am still waiting for an official DVR transfer.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Nette Science Fiction Komödie, 31. August 2011
Von 
junior-soprano - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Die beiden englischen Nerds Graeme Willy (Simon Pegg) und Clive Collings (Nick Frost) unternehmen erfüllen sich endlich einen lang gehegten Wunsch und starten eine USA-Rudreise der besonderen Art: erst zur Comic Con und anschliessend eine Alien-Sightseeing Tour mit den Stationen Area 51, Roswell u. a. Als sie dabei auf Paul, ein geflohenes Alien treffen beginnt eine wilde Verfolgungsjagd. Zwei Rednecks, ein besorgter Vater und Agenten verfolgen das Wohnmobil der beiden Freunde.

In einer Bar spielt die Band den Mos Eisley Cantina Song als Country-Version, es gibt Verweise auf Spielbergs und andere bekannte Science Fiction Filme und am Ende auch noch den Gastauftritt einer Ikone des Genres. Außerdem ein schöner Running Gag: den verehrten Comic-Autor von Will und Collings kennt nahezu kein Mensch.

Liebenswürdiger, familientauglicher Roadmovie, der nicht ganz so lustig und gelungen ist wie Hot Fuzz, aber Spaß macht!

3,5 Sterne

Bild und Ton der Blu-ray sind prima, soweit ich es als Laie beurteilen kann. Extras: Patzer, Pauls Entwicklung, Simons Grimassen, Wer zum Teufel ist Adam Shadowchild?, Fotogalerien, Nachspann
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


45 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alien- Film mal anders!, 19. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Rezension bezieht sich rein auf den Film, nicht auf eine mögliche Ausstattung/ technische Qualität der Blu ray.

Nachdem ich die erste Rezension zu diesem Film gelesen hatte muss ich mich hierzu nun auch mal zu Wort melden. Meinungsfreiheit schön und gut, aber ich weiß nicht, was das "kritische Auge" hier für ein Problem hat.

Der Film ist eine Parodie auf diese ganzen, auf Klischees aufbauenden Alien- Filme, wie es bereits Simon Pegg- Filme wie 'Shaun of the dead' oder 'Hot Fuzz' für die jeweiligen Genres gekonnt umgesetzt hatten. Da ist es genau richtig, ein dope rauchendes Alien mit lockeren Sprüchen und unsittlichem Verhalten zu kreieren! Klar, manche Sprüche sind weit unter der Gürtellinie, meiner Ansicht nach gerade vor diesem Hintergrund aber absolut amüsant. Daher ist der Film ja auch nicht ab 6 und nicht für Kinder geeignet. 12jährige zählen selbstverständlich immer noch zu kindern nur wage ich zu bezweifeln, dass diese auf dem Schulhof nicht solche Wörter hören. Wenn unsere Jugend scheinbar kein passendes Verhalten mehr an den Tag legt ist bestimmt nicht Paul schuld...

Ich fand den Film absolut unterhaltsam. Es wird zwar nicht am laufenden Band ein Gagfeuerwerk abgebrannt, jedoch versprüht der Film über die gesamte Länge viel Flair! Und ein gutes Herz hat Paul trotzdem... Daher:

4 Sterne für den "Peniskopf"!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Roadmovie mit Alien..., 16. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Paul - Ein Alien auf der Flucht (DVD)
Da haben sich Simon Pegg und Nick Frost ja eine richtig nette Komödie auf ihren Leib und den ihres Außerirdischen geschrieben. Tatsächlich ist "Paul-Ein Alien auf der Flucht" ein witziges Roadmovie mit Alien und zudem noch eine tolle Hommage an Spielbergs "Unheimliche Begegnung der dritten Art". Wer hier jetzt an die triefend blutigen und extrem schrägen Pegg/Frost Vorgänger "Shaun of the Dead" und "Hot Fuzz" denkt, dem dürfte diese Komödie weit weniger gefallen, denn hier ist der Humor doch sehr familienfreundlich. Aber auch in diesem Buddy-Film funktionieren die eigentlich sehr gegensätzlichen Simon Pegg und Nick Frost glänzend und beide sollten mal darüber nachdenken, ob sie sich nicht an eine Neuverfilmung von "The Odd Couple" wagen!!! Die DVD bietet neben den üblichen Outtakes auch Bilder von Pauls-Entwicklung, eine reichliche Fotogalerie und es wird endlich geklärt, wer Adam Shadowchild denn nun wirklich ist...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein warmherzig, humoriger Alien-Ausflug, 10. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Paul - Ein Alien auf der Flucht (DVD)
Die Briten Simon Pegg und Nick Frost agierten bei dieser Sci-Fi-Komödie von 2011 nicht nur als Hauptdarsteller, sondern auch als Drehbuchautoren. Die Stimme des Alien spricht im Original Seth Rogen, in der deutschen Synchronisation Bela B. Bei den Kritiken kam der Film eher mittelmäßig an. Bei kritischen Genre-Fans dagegen besser.

STORY

Für Graeme (Simon Pegg) und Clive (Nick Frost), zwei englische Sci-Fi-Fans, geht ein Traum in Erfüllung: Erst ein Besuch auf der Fachmesse Comic-Con in San Diego, dann ein Trip mit dem Wohnmobil durch die USA entlang diverser Stätten, die irgendwas mit außerirdischem Leben zu tun haben sollen. Relaxt und glücklich wie die zwei so sind, kommt der große Traum, ein echter Alien, dann eher unerwartet in ihr Leben. Und vor allem nicht so wie sie es sich vorstellten. Von da an wird's nämlich hektisch, denn Paul, der Alien, braucht die Hilfe von Graeme und Clive, befindet er sich doch auf der Flucht vor dem FBI, insbesondere den Agenten Lorenzo Zoil (Jason Bateman), Haggard (Bill Hader) und O'Reilly (Joe Lo Truglio). Die haben es auch nicht leicht, weil deren Chefin (Sigourney Weaver) mit unerbittlich noch harmlos beschrieben ist. Da Graeme und Clive gute Menschen sind, helfen sie Paul, treten dabei jedoch von einem Fettnäpfchen ins andere wie z. B. die ungewollte Entführung von Ruth (Kristin Wiig), so dass auch deren Vater zu einem weiteren Jäger wird.

MEINUNG

Diese Komödie ist vor allem eins: liebenswert, gefällig und trotz des Aliens menschlich. Danach erst kommt der Witz und letztlich entwickelt sich ein Comedy-Road-Movie mit viel Tempo. Vermeintliche Längen füllt man mit - eher - Anspielungen als Satiren auf bekannte Sci-Fi-Filme, woran Hardcore-Fans jedoch nur eine leichte Entdeckerfreude haben dürften.

Hauptdarsteller Paul lebt natürlich von seiner Stimme und die ist in der deutschen Synchronisation dank Bela B. richtig gut gelungen. Bei der Darstellerriege gibt es keine Ausfälle und keine Überläufer, nur Sigourney Weaver wirkt dann doch etwas gestelzt. Das Drehbuch ist schlüssig, kreativ und hat trotzt aufkeimendem Klamauk einen richtigen Roten Faden. Wer besondere technische Effekte erwartet, ist hier falsch. In dem Bereich hat man sich löblicherweise zurückgehalten. Am Ende ist es eine Liebeserklärung an all die verrückten Alien-Sucher und Sci-Fi-Nerds dieser Welt.

WERTUNG

Drei Sterne hat dieser Film sicher verdient. Da er aber locker auch gute Unterhaltung für Zuschauer bietet, die ansonsten um Sci-Fi-Filme und ähnlichem einen Bogen machen, kann man einen vierten Stern oben drauf setzen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 222 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen