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am 1. Januar 2016
....steuern die beiden Nerds von der Comic- Com auf dem Extraterrestischen Highway!
Denn die zwei Freunde, die voll auf Begegnungen aller unheimlichen Arten und verrückte
Alien- oder Greuelmasken jeder Art stehen- ja, sie hätten sich niemals ( oder doch ) zu
träumen gewagt, dass ihnen auf ihrem tollen Vergnügungs- Trip ein noch tollerer Typ mit
spindeldürrem Leib, nacktem spindeldürren Oberkörper, Shorts und Rucksäckchen- und....
einem Kopf, der so gar nicht zur restlichen( oder doch ) KörperUNfülle passt, begegnet.
Es ist PAUL- PAUL ist ein Alien, wie es im Buche steht. Und PAUL sieht auch so aus.
So echt, dass sich sogar ein Nerd tatsächlich einnässt. Vor Schreck. Unfassbar doch.
Und PAUL sieht nicht nur so aus, wie er sich präsentiert- er hat auch noch magische Fähigkeiten,
die er an einem toten Vogel zelebriert, unter Beweis stellt. " Was hast du vor? " - " Seht einfach zu. "
Und dann- hehe und igitti! PAUL ist halt witzig- auf seine Alien- Art eben.
" Nimm deine Scheisshände von meinem Gehänge! "
" Ich muss aufhören zu rauchen....".

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Story:

Der kleine und grünlich- graue Alien Paul wird vom FBI gejagt-
und will natürlich zurück zu seinem Mutterschiff. Verständlich.
Und die zwei SF- Fans Graeme und Clive hätten sich ihren Erstkontakt
mit einem echten Alien niemals so vorgestellt. Aber natürlich helfen sie
dem freakigen Paul, der ihr Universum für immer verändert...................
ist doch prima!! Und UFO- Ehrensache!

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Fazit:

AWESOME!
PAUL- ein Film, nicht nur für Freunde der Unglaublichen und Verrückten Art!
PAUL ist Raucher, kennt sich in Sachen Evolution und Politik bestens aus.
Und ist auch sonst ganz schön cool. Und wenn es die Lage erfordert, kann er
sich sogar unsichtbar machen.
PAUL- EIN Alien auf der Flucht: Astrein animiert, irre gut gesprochen von Bela B.,
Garant für gute und teilweise atemraubende Spannung. Nicht nur bezüglich PAUL`s
faszinierender Oho- Fähigkeiten. Und versammelt außer sich selber noch einige andere
liebenswerte Charaktere um sich.
Kurz und knapp;-) : PAUL ist unvergleichlich. Spass, gepaart mit Anspruch und Intelligenz
gab es höchstens und bislang nur bei E.T- dem anderen, kleinen Weltraumler.
Und PAUL ist echt in Gefahr. " Was passiert, wenn sie dich erwischen? " - " Tja, dann......
schneiden sie mir das Hirn raus. "
Armer kleiner und rührseeliger PAUL.
" Verhalte dich normal- wir sind einfach Leute, die mit ihrem kleinen Cowboy spazierengehen. "

Lauflänge: 99.22 Minuten ( mit klasse Abspann )!!

Extras:

- Patzer= 10.45 Minuten ( klar lustig ) !!

- Pauls Entwicklung= 14.50 Minuten!!

- Simons Grimassen= 1.12 Minuten!!

- Wer zum Teufel ist Adam Shadowchild?= 2 Minuten!!

- Galerien, Nachspann!!

Volle Sternenzahl!

" Du hast keine Angst vor mir? " - " Hmm....ja und nein. "
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am 11. November 2013
Mit einem Wohnmobil zu den legendären Kultorten von außeridischen Begegnungen in den USA ist ein Wunsch, den sich die altbackenen Comic-Leser Graeme Willy und Clive Collings in diesem Jahr erfüllen. Auf einer nächtlichen Fahrt über eine einsame Straße werden sie Zeuge eines Autounfalls. Hilfsbereit stürmen sie herbei und müssen feststellen, dass der überlebende Insassen ein Außeridischer ist, der ihre Hilfe benötigt.

Der so ganz und gar nicht an E.T. erinnernde außeridische Paul ist auf der Flucht vor dem us-amerikanischen Militär und möchte zu einem Ort, wo er von seinesgleichen abgeholt wird. Graeme und Willy helfen natürlich Paul bei dieser nicht ungefährlichen Flucht.

Inzwischen ist es eine Pflicht, für jeden Filmemacher mit außeridischen Mächten, der Frau, die viermal mit dem Alien tanzte, Sigourney Weaver, einen Gastauftritt zu verschaffen. Die Geschichte selbst gleicht einem erwachsen gewordenen E.T. mit den gleichen Problemen. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen nur wenig an den Schwarz-Weiss-Figuren. Überraschende Ereignisse versorgen den schwächelnden Handlungsstrang immer wieder mit Spannungsspitzen. Ein Großteil der Geschichte findet in der Wüste statt. Da fallen die Szenearien nicht so toll aus. Regie und Schauspielern ist es gelungen, einen kurzweiligen Film zu erschaffen.
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Simon Pegg und Nick Frost sind bekannt für ihre Cornetto-Trilogie. Hier haben sie sich dem SF-Genre verschrieben, gepaart mit einem Road Trip Movie. Gegen Ende der 40er Jahre kracht ein Ufo auf den armen Paul, einen Hund, der Spitzname bleibt an dem außerirdischen Insassen haften, der von dem einzigen Zeugen des Absturzes, einem kleinen Mädchen aus dem Wrack gerettet wird. Es kommt, wie es kommen muss. Der Alien wird in Gewahrsam genommen, alles wird abgestritten. Über 60 Jahre lang hat Paul das Gefühl als Gast auf der Erde zu leben, zeigt den Regierungsbeamten seine Technologien und wird Wegbereiter der Popkultur indem er namhaften Regisseuren Tipps und Kniffe für ihre Filme gibt. Doch eines Tages gibt es nichts mehr zu lernen und man kann ihm nur wegen seiner körperlichen Fähigkeiten auseinanderschneiden, um an das Geheimnis seiner zeitweisen Unsichtbarkeit oder heilenden Kräfte zu gelangen. Das ist der Moment, indem Paul abhaut und auf die beiden britischen Nerds trifft, die gerade von der San Diego Comic Con kommen. Ein ungewöhnlicher Road-Trip beginnt mit christlichen Fundamentalisten, Rednecks, schießwütigen und bescheuerten Ordnungshütern...

Man merkt, die Macher hatten viel Spaß in den Backen und kennen ihr Metier. Ob Star Trek, Star Wars, Buck Rogers, Battlestar Galactica, Unheimliche Begegnung der Dritten Art, Aliens... es gibt keinen SF-Film, keine SF-Serie, die nicht berühmt genug wäre, um hier erwähnt zu werden und persifliert. Der Film macht ungeheuren Spaß. Das merkt man den Schauspielern auch an. Das einzige, was mir nicht gefällt ist die deutsche Synchrostimme von Paul.
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am 15. April 2011
Seit "Galaxy Quest" (1998) habe ich keinen so lustigen Film mehr gesehen, der sich herrlich und äußerst treffend mit dem Phänomen der Weltraumfreaks (Trekkies, StarWars-Fans, Comic-Geeks etc) beschäftigt. Da ich mich selbst dieser Gruppe zugehörig fühle und durchaus schon die eine oder andere Convention erlebt habe, kann ich nur sagen, dass der Film ein echter Volltreffer ist, in dem die wildesten Phantasien aller Alien-, Raumschiff-, Comic- und UFO-Fans wahr werden.

Das Team um Simon Pegg (inzwischen sogar zum neuen "Scotty" befördert) und Nick Frost, die uns schon so geniale Streifen wie "Shaun of the Dead" und "Hot Fuzz" beschehrt haben, enttäuschen mal wieder nicht und nehmen nicht nur das Science Fiction-Fandom aufs Korn sondern gleich noch die amerikanische Doppelmoral in Bezug auf Kraftausdrücke und Sexualität auf der einen Seite, Waffen und Gewalt auf der anderen Seite.

In den USA erhielt "Paul" wegen der vielen farbigen Schimpfwörter ein R-Rating (ab 17 Jahre), während er in Deutschland damit locker ab 12 Jahren durchkommt.

Dennoch sollte man den Film nicht als Kinder- und Familienfilm missverstehen. Er war nie für ein solches Publikum gedacht sondern ist ein Erwachsenenfilm voll hintersinniger Sozialkritik, der äußerst spaßig verpackt 30 Jahre Genregeschichte und den American Way of Life samt "Comic Con" und "Bible Belt" durch den Kakao zieht.

Der Film veralbert auch auf liebenswerte Weise die bibeltreuen US-Hinterwäldler aus dem Mittleren Westen derart gelungen, dass das spaßige Alien Paul stellenweise sogar in den Hintergrund tritt.

"Paul" ist eben nicht nur eine SciFi-Parodie sondern ebenso eine Abrechnung mit den kreationistischen, fundamentalistischen Strömungen in den Staaten, die die Bibel noch immer bzw. wieder wörtlich nehmen und Darwins Evolutionstheorie ablehnen.

Darüberhinaus bietet der Film ein Wiedersehen mit vielen "Sehenswürdigkeiten" aus bekannten SciFi-Serien und Filmen (Vasquez Rock aus "Star Trek", dem Berg aus "Unheimliche Begegnung der Dritten Art" etc). Ein Film von und für Trekkies, Star Wars- und Spielberg-Fans, Akte X-Nostalgiker und Comicgeeks, der wirklich Spaß macht, niemals langweilig ist und sogar den schon recht guten Film "Fanboys" noch übertrifft. Für Genrefans eine ganz klare Kaufempfehlung und auch andere werden darüber lachen können...
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am 19. März 2012
Ich bin über den Film und das Steelbook sehr positiv überrascht.
Zum Steelbook:
Das Steelbook sieht Super aus, man kann die Pappe abmachen und dann steht da nix mehr von USK oder Digital Copy oder sonst was auf beiden Seiten ein schönes Bild. Von dem Alien glänzen die Augen auf dem vordercover so magisch. Ein perfektes Steelbook.
Zum Film:
Eine Story mit überraschenden Wendungen. Es ist mal es neues. Es macht richtig Spaß den Film zu gucken.
Eigenschaften zur Blu Ray:
Das Menü ist sehr gut gemacht, es gibt tolle Extras und die Bild Qualität ist schön.
Fazit: Für jeden Steelbook Sammler ein Must Have.
Für jeden Blu Ray Sammler ein Must Have.
Für jeden Film Fan und Sammler ein Must Have.
Lohnt sich auf jeden fall. Must Have ;D
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am 27. Januar 2016
Der Film war für mich eine echte Überraschung. Simon Pegg und Nick Frost sind auch ein sehr gutes Team und die Idee von zwei Nerds, die einen Alien aufgabeln ist schon recht spassig. Zwar muß man sich an den doch sehr irdischen Paul anfreunden, gerade was seine klare und warme aussprache angeht, aber man gewöhnt sich schnell dran und schließt den kleinen Racker schnell in sein Herz.

Die Steelbook ist hübsch gestaltet mit einem Comic-Motiv. Das Innere ist aber leider unbedruckt. Ein Booklet fehlt ebenso. Das FSK-Zeichen ist nur aufgeklebt und kann entfernt werden.
Als Bonusmaterial gibt es einige Lustige Videos wie z.B. Patzer und Grimassen-Tests.

Eine sehr schöne Science-Fiction Komödie die man immer wieder schauen kann.
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am 26. Dezember 2015
Das animierte Alien ist innerhalb kürzester Zeit als lebendes und absolut unartiges Wesen akzeptiert.

Die Angriffe gegen einiges Konservatives wie "die Menschen auf dem Land" oder "amerikanische Christen" muss man abkönnen, dann machen sie aber unglaublich Spaß. Auch wenn hier viel (fast nur?) mit Klischees gearbeitet wird, ist der Film einfach großartig für die Lachmuskeln und die Grübchen. Dadurch sucht man auch nicht nach einem tieferen Sinn oder einer herausfordernden Story. Warum soll man (als Alien) nicht einfach nur ein Anrecht auf Spaß haben?

Wunderbare Charaktere - eigentlich alle einschließlich Paul - und ein herrlicher Mangel an Respekt machen diesen Roadmovie zu einem Alienfilm der besonderen Art.
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am 27. Oktober 2014
Abgesehen vom tollen Bild, sehr gutem Ton und ausreichend Bonus erwartet den Betrachter ein erstklassiger und spaßiger Film mit ausgezeichneten Effekten - Paul betreffend - britischer Humor gepaart mit CGI Effekten. Viel Situationskomik und ein sympathischer "Paul" runden das Filmvergnügen ab.Humor ist wenn man trotzdem lacht und das kann man hier reichlich.
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am 19. Mai 2016
2 Alienfreaks sind unterwegs in Ihrem Campingwagen und begegnen dem Alien Paul. Sie freunden sich an und merken das sie Ihren neuen Freund beschützen wollen. Eine Konflikt zwischen Wissenschaft und Gottes Wille.
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am 18. September 2011
Two British amateur ufologists Graeme Willy (Simon Pegg) and Clive Gollings (Nick Frost) visit COMICON in the US. Then they are off to the UFO sites in the US. They have a close encounter with a maniac driver. Little did they know they were going to encounter Paul an, an area 51 escapee who just wants to go home. We go along for the ride. There we encounter several cultures on the journey.

I first saw the trailer for this movie on TV; the one where Paul brings the bird back to life and then does what comes naturally. That set the tone for the whole film. The film does offend prudes of all types with it British style of humor (however Universal City, CA) if not it would have let someone down. For me it was the excessive potty mouth. However being part of the aggregate it was probably necessary.

A nice side part of the film is that they make fun of or incorporate a tad of quit a few of the major sci-fi movies. Watching the extras we learn that they went out of the way to also incorporate filming stiles of some great movies.

For some sort on inexplicable reason I really enjoyed the film and it made me think of a lesser known film named Out There [VHS] (1995), of which I am still waiting for an official DVR transfer.
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