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TOP 500 REZENSENTam 3. November 2015
Stellen Sie sich vor, man würde die Eskapaden aus "The Great Gatsby" mit "Wall Street" mit Michael Douglas kombinieren- was da heraus kommt, multiplizieren Sie mit 100, voilá- "The Wolf of Wall Street" ist geboren!
Obwohl dies vielleicht ein bisschen übertrieben ist, kann man vielleicht daraus einen kleinen Eindruck über den Film erahnen.

Die Story:
Wir befinden uns in den späten 1980er Jahren, der junge Jordan Belfort (Leonardo DiCaprio) hat gerade seine Börsenmaklerprüfung bestanden und möchte nun, nach einem Praktikum bei L.F. Rothschild in das Geschäft auf der Wall Street einsteigen. Es folgt eine große Enttäuschung, durch den Börsencrash am "Schwarzen Montag" sitzt er kurze Zeit später wieder auf der Straße. Belfort lässt sich aber nicht unterkriegen, fängt bei einem kleinen Investment-Unternehmen in Long Island an und verkauft ab sofort Aktien von Risikounternehmen, deren Provision um ein Vielfaches höher als von Anteilen von großen Konzernen ist. Schließlich gründet er sein eigenes Investmentbanking-Unternehmen, Belfort verliert durch die enormen Erträge (zu Spitzenzeiten fast 1 Million Dollar pro Woche) immer mehr den Boden unter den Füßen, Drogen und Prostituierte inklusive!
Belfort taucht immer mehr in die Welt der Reichen und Schönen ein, obwohl er bereits zu Beginn der Story verheiratet war, beginnt er eine Affäre mit der jungen und attraktiven Naomi, die später auch die Mutter seiner Kinder werden soll. Es versteht sich von selbst, dass die Trennung mit seiner ersten Frau etwas unsanft vonstatten geht.
Zusätzlich sind ihm der Fiskus und die Börsenaufsicht ob seiner halblegalen Geschäfte auf den Fersen, wird Belfort es schaffen ihnen zu entkommen?

Umsetzung:
Der Film ist extrem gut gefilmt und bildgewaltig, die rauschenden Feste sind gut inszeniert und durchaus sehenswert. Viele Schimpfwörter, Drogen und Brüste machen den Film für jüngere Zuseher passé, wer im entsprechenden Alter ist, sollte diesen Film aber durchaus gesehen haben. Der Film stellt zwar, oberflächlich gesehen, Belforts Leben als schön und wünschenswert dar, der Subtext ist aber ein völlig anderer: Geld verändert Menschen nicht zum Guten, viele falsche Freunde sind die Folge, die Menschen, die einem Einst am nächsten waren, erscheinen einem auf einmal wie Fremde. Das ist meiner Meinung nach die wirkliche Botschaft des Films.

Ich persönlich fand den Film trotz seiner Länge erstaunlich kurzweilig, da er sowohl durch Story und Bild bestechen kann, außerdem vermittelt er, auf einer gewissen Ebene, auch eine sehr wichtige Botschaft, dass Geld nämlich nicht der Garant für Glück ist, sondern eher für das Gegenteil.
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am 29. April 2016
Die Wildeste Film Orgie des Jahres. Einfach ein brillianter Film.
Dies ist die wahre Geschichte von Jordan Belfort gespielt von Leonardo DiCaprio und seinem Traum. So wird der Film angepriesen.
Der Traum vom grossen Geld, wer hat den nicht. Ander Wall Street soll er für Jordan Wirklichkeit werden. Als Broker jongliert er mit Millionen, feiert zügellos seinen grossen Erfolg und kultiviert schon mit Anfang 20 einen radiakal luxuriösen Lebensstil. Geld , Macht Drogenexcesse und davon will er immer mehr. Niemand scheint seien Höhenflug aufhalten zu können, denn für Jordan und sein Wolfsrudel ist es niemals genug.
Bald langt das kleine Büro nicht mehr und immer grössere Büroräume müssen her. Das Wolfsrudel wie er seine Mitarbeiter nennt feiern immer mehr und grössere Partys.
Bis zum Schluss versucht er sein Geld in Sichere Hände zu geben.
Ein briliant, bitterböser und abgefahrener Film.
Hier hat Regisseur Martin Scorsese gute Arbeit geleistet.

Mein Fazit: Der Film ist einfach Hammer und sehenswert. Mit seinem brilliant, bitterbösen Charm einfach nur abgefahren.

Wenn Ihr meinen Bericht hilfreich fandet, freue ich mich über Eure Stimme.
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Dafür landetet Belfort für 22 Monate im Knast. Sein exzessives Leben war die Vorlage für Martin Scorseses Blockbuster. Im Film wird er von l Leonardo DiCaprio gespielt.

Film
Belfort hat mit aggressiven Verkaufsmethoden seine Kunden dazu gebracht, ihm Aktien abzukaufen, die er zuvor selbst gekauft hatte. Diese waren leider alle nicht viel Wert. Nachdem der Kurs dieser bis dato wertlosen Aktien durch seine Käufe an der Börse gestiegen war, verkaufte er diese schnell wieder und machte so etwa 200 Millionen Dollar mit ca. 1500 Anlegern. Drogen und die Gier nach noch mehr Geld spielten auch eine große Rolle in seinem Leben.
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am 27. Januar 2014
Man, was war das für ein Film!
Der lässt einen ganz schön doof da stehen, wenn man mit Grinsen, Kopf schütteln, Ekel und vielen anderen Eindrücken auf einmal aus dem Kino spaziert.
Intensiv: Oh ja, die lange Spielzeit ist komplett ausgelastet, die Atmosphäre dicht und der Leo auf Höchstleistung.
Wer ihn im Gatsby gut fand, wird hier richtig begeistert sein und auch die anderen Schauspieler (z.B. Jonah Hill) ziehen mit. Beide wurden zurecht für den Oscar nominiert!
Die Story ist großartig erzählt und viele verschiedene Facetten des Wolfes kommen zum Vorschein. Die Metamorphose ist beeindruckend dargestellt.

Pervers: Ja, dazu ein Blick zurück in die Schulzeit, aus der wir wissen: perversus → lateinisch „verdreht, verkehrt“
Ich meine damit also nicht irgendetwas auf Sexismus oder Frauenverachtung bezogene Beleidigung, sondern die krasse Verdrehtheit heutiger Werte und Normen, die im Wolf so stark zum Vorschein kommen. Der Film sollte auf keinen Fall unter FSK16 bewertet werden, nicht wegen irgendwelcher (Genitalfreien!) Sexszenen, sondern weil bei der Darstellung der Partyexzesse und der Geldmacherei das ein oder andere mal das Gefühl in einem auf kommt: Man, das würde ich auch mal gern erleben! oder: Wenn es doch in meinem Büro mal so abgehen würde!
Diesen verqueren Wunsch würde ich 12 Jährigen nicht unbedingt zumuten wollen; der Film zeigt wie "geil" es ist, reich zu sein. Erwachsen und aufgeklärt erkennt man natürlich, dass dies hier zum Leidwesen anderer geschieht und die eigentlichen Werte (Familie, Freundschaft) zerstört.

Sexistisch, Frauenfeindlich? Nein! Wieso auch? Wegen Prostituierten? Wegen leicht bekleideten Damen auf Poolpartys?
Das sich die "heißen" Frauen an den attraktiven Multimillionär ranschmeißen ist jetzt nicht allzuweit hergeholt und hin und wieder bekommt Leo auch von den intelligenten Frauen die Stirngeboten. Wer sich bei dem Film darauf versteift, hat ihn so gar nicht verstanden.

Klar treten viele Elemente aus andern Filmen auf, wie z.B. Gatsby, Flight, die Welle (wenn man etwas um die Ecke denkt :D) aber der Wolf vereint diese Elemente perfekt zu etwas neuem, großen. Zu etwas spektakulärem!

Klare Empfehlung, tolle Bilder, Schauspieler, Kulissen, Ideen, Gags, Dramatik und und und! Ein Filmfest!

Natürlich ist der Film obszön... in der normalen Welt. Aber wer möchte da schon Leben?
1616 Kommentare|213 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. April 2016
The Wolf Of Wall Street zeigt das Leben von Jordan Belfort ( Leonardo Di Caprio ).
Dieser möchte Broker werden, schafft es auch und nach ein paar Stationen eröffnet er sogar seine eigene Firma mit der er steinreich wird. Alles schön und gut, wäre alles legal, was es leider nicht war.

Der Streifen ist ein einziger Superlativ und ist auch mit seinen knapp 3 Stunden, keine Sekunde zu lange.
Was da alles in dem Büro und auf den Partys der Wall Street Broker passiert ist so überzeichnet und abgedreht, dass man gar nicht glauben kann dass dieser Film auf wahren Begebenheiten basiert.

Der Film macht Spaß, ist lustig und super unterhaltsam.
Er nimmt einen regelrecht gefangen in einer grenzenlosen Party aus nackten Frauen, Drogen und jeder Menge Geld.
Martin Scorsese hat hier wahrlich ein Meisterwerk geschaffen....Den muss man einfach gesehen haben...
Wer Leonardo Di Caprio, Scorsese Filme und aufgedrehte verrückte Filme mag bzw. liebt sollte sich "The Wolf of Wall Street" anschauen.

Auf jeden Fall ein MUST SEE!!!!
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am 26. April 2016
Sondern für die, die sich einfach amüsieren wollen. Klar der Film ist nicht anspruchsvoll, aber die teils verrückte Handlung hat mich oft zum Lachen gebracht. Man kann von dem Film aber auch was lernen. An paar Momenten zeigt Leo wie man Leute motivieren kann und dass man an sich selbst glauben sollte. Andererseits werden auch mögliche Folgen von Betrug und Drogenmißbrauch meiner Meinung nach gut dargestellt.

FAZIT: Lustig, dreckig, belehrend, unterhaltend
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am 13. Oktober 2015
Mir ist kein anderer Schauspieler bekannt, der sich so mit seinen Rollen identifizieren kann. Schon bei Aviator hat er Höchstleistung gezeigt, diesmal hat er sich nochmals übertroffen. Zu Recht wurden beide Filmrollen mit dem Golden Globe ausgezeichnet. Leider wurde ihm noch kein Oscar überreicht. Warum eigentlich???
Über die Handlung des Filmes wurde schon >600x was geschrieben. Für mich kurz und knapp: Sehr empfehlenswert.
Ich habe den Film 2x auf Bluray gesehen und werde ihn garantiert nach ein wenig Abstand nochmals schauen.
Und davon träumen, auch solche "Spitzenbraut" wie Margot Robbie flachzulegen.
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am 18. Februar 2014
... denn vielleicht ist Scorsese senil geworden. Vielleicht schuf er sich auch nur ein dreistündiges Alibi, um kurz vor Feierabend nochmal seine perversesten Fantasien auszuleben. Der alte Lustmolch der. Schließlich ist "The Wolf of Wall Street" sexistisch, frauenverachtend und drogenverherrlichend. Wer das nicht sieht ist blind. Und blöd. Denn sowas ist widerlich. Fast so widerlich wie... ach ja, Moment mal! - fast so widerlich wie die Realität! Und in der Realität - also in unseren Kinosesseln - macht uns Scorsese zu Mittätern. Er umgarnt und verführt uns, dieser Fuchs! Und er soll endlich damit aufhören! Er fotografiert Exzess an Exzess, Drogenrausch an Drogenrausch. Ein bisschen witzig ist das ja schon. Aber irgendwann nicht mehr. Irgendwann macht das nicht nur keinen Spaß mehr, sondern tut sogar richtig weh. Wir werden Zeuge von der Gier und davon, was sie ist und wie sie eigentlich funktioniert und... dass wir alle daran beteiligt sind. Autsch. Immerhin wollten wir einen "seriösen" Film über die Börse sehen, also das ganze spannende Zeugs über Modellanalysen, schwankende Börsenkurse - Ihr wisst schon, was ich meine - und wurden dann in den meisten Momenten noch an eine Hardcorevariante eines "American Pie" an der Börse erinnert. Fast könnte man meinen, man sitzt in einem von Scorsese`s alten Gangsterfilmen, transferiert ins neue Jahrhundert. Ebenso könnte man meinen, dass es zwischen einem maskierten Bankräuber und einem fein gekleideten Broker an der Wall Street kaum noch erkennbare Unterschiede gibt. Der eine benutzt halt ne' Vollautomatische, der andere handelt mit Schrottaktien. Ums Vermögen bringen sie die Leute beide. Bei Letzterem ist`s sogar noch legal! Pühh!

Vielleicht ist Scorsese wirklich senil geworden. Vielleicht auch einfach nur alt. Vielleicht würden weniger Sex-Szenen die Latte durchaus höher legen. Und ganz, ganz vielleicht verbindet hier einer der besten Regisseure unserer Zeit seine ganze Erfahrung und sein ganzes Können, um einen seiner besten Filme abzuliefern - ganz sicher aber seinen mutigsten. Nicht, dass wir noch anfangen uns mit diesem Belfort zu identifizieren, sodass Abscheu und Verachtung gleichermaßen hoch sind, wie das grenzenlose Ego des Wolfen. Oder ist es nicht etwa eine beschämende Vorstellung, einem senilen Lustmolch auf den Leim gegangen zu sein?

Was ich eigentlich sagen wollte: Mr. Scorsese, Mr. DiCaprio, war mir eine Ehre!
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am 6. Februar 2014
Es ist der Subtext, der "Wolf of Wallstreet" zu einem wirklich sehenswerten Film macht. Das muss ich nach zum Teil sehr zähen 179 Minuten resümieren.
Was Scorsese mit seinen Zuschauern macht, ist genial und perfide zugleich. Er präsentiert uns einen obszönen, auf den ersten Blick sehr lockeren Film, der oberflächlich beinahe als Komödie durchgehen könnte (klammert man die dramatische, aber auch sehr kurz gehaltene Familientragödie am Ende mal aus). Leo DiCaprio spielt den rücksichtslosen, drogensüchtigen, geldgeilen Börsenzocker so charmant, dass man zwischen Ekel und Faszination schwankt. Insgeheim sympathisiert man mit seiner brutal offenen Art, schmunzelt über den Sexismus, lacht sich schlapp über seine Drogenexzesse und beneidet ihn um seine Frauen. Dass sein gesamtes Handeln auf Maßlosigkeit, "Ausbeutung" von normalen, einfachen Leuten und grenzenloser Rücksichtslosigkeit basiert, gerät in den Hintergrund. Das finde ich gut, denn es lässt den Film nicht nervig moralisierend erscheinen. Scorsese zeigt keinen betrogenen Kleinanleger, der sein ganzes Hab und Gut verloren hat durch die groteske Börsenzockerei. Er manipuliert den Zuschauer nicht durch einen sympathischen Gegenspieler zu DiCaprio - nein, er lässt jeden Kinobesucher ins offene Messer laufen. Das ist stark - aber auch gefährlich.
Denn was am Ende wohl die wenigsten im Kino verstanden hatten, ist die Tatsache, dass hier heftigste Systemkritik geübt wird und das Bild einer Mannes konstruiert wird, der von Drogen und Geld berauscht, sich und andere aufs äußerste zerstört.
Die Schlüsselszene des Films ist meiner Meinung nach das "Familiendrama" am Ende. Was zuvor geschieht ist zwar moralisch "falsch", aber eben harmlos, witzig, oberflächlich, ein Stück weit sympathisch. Man ekelt sich vor der Habgier und Sucht nach Geld und Erfolg, ertappt sich aber auch dabei, über die ebenso geldgierigen Kleinanleger und ihre naive Hoffnung auf den großen Reibach zu schmunzeln. Es ist nicht die Gier der Banker, die das System in den Abgrund geführt hat, es war die Gier eines jeden Anlegers nach immer mehr Rendite. Und wenn das ganze noch ein wenig übertrieben und exzessiv, sprich: humorig, daherkommt, fällt es umso leichter, die wahren Abgründe des Protagonisten (DiCaprio) zu übersehen.
In der Familienszene erfährt der Film jedoch eine Wende. Ein zerstörter Mensch, durch Drogen und Geldgier völlig entglitten, misshandelt seine Frau, liefert sein Kind einer unsäglichen, schwer zu ertragenden Situation aus, verliert endgültig die Kontrolle über alle seine Sinne. Es hat sich ausgeschmunzelt und ausgekichert. Es ist plötzlich bitter ernst. Man fühlt sich unwohl im Kinosessel. "Hey, war das nicht der lustige Typ, der obszöne, coole Sachen gesagt hat!?" Wo ist die Stelle zum Lachen?
Spätestens hier müsste jedem klar sein, dass aus dem heimlichen "Held" ein Filmbösewicht geworden ist. Scorsese demonstriert uns diese Metamorphose eher beiläufig, indem er darauf verzeichtet, DiCaprio (Balfore hieß er glaub ich) Einsicht, Reue oder Bedauern zu verleihen. Es geht nicht weiter um Frau und Kind, die betrogenen Anleger usw. - nein, es geht wieder um Deals, Kohle und Strafdauer. Im Knast ist die Welt wieder heile, Kohle regelt vieles. Aber im Zuschauer müsste es Klick gemacht haben, und statt heimlicher Bewunderung oder Sympathie müsste nur noch Mitleid für dieses empathilose, selbstzerstörerische Protagonisten-Wesen übrig bleiben.
Offenbar ist das aber nicht so. Denn die Quintessenz des Films ist bei vielen Zuschauern wohl eher "geiler Typ".
Vielleicht deute ich den Film komplett fehl, aber ich bin der Meinung, dass zwischen den Zeilen massive Kritik an Balfore (DiCaprio) und dem gesamten Finanzsystem geübt wird. Nur geschieht dies eben so fein und beiläufig, dass es für viele wohl leider nicht zu erkennen war.

Ich gebe dem Film 3 Stern - er hat eine stark Aussage und ist vom Regisseur gut konzipiert, allerdings gibt es durchaus viele Längen und ein hohes Risiko, vor lauter nackten Frauen, Drogen und coolen Sprüchen die Perfidität und Rücksichtslosigkeit des Finanzsystems zu verherrlichen. Sorry, Herr Scorsese, vielleicht überfordern Sie ganz einfach den Prototyp des Popcorn-Kinogängers...
1313 Kommentare|65 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. April 2016
In dem Film gehts immer nur um das eine, und um partys und Drogen etc. nichts spektakuläres nichts besonderes interessantes, offensichtlicher versuch mit heftigen szenen zuschauer anzulocken
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