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140 von 172 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen intensiv, pervers, Wolfi! oder: Natürlich ist der Film obszön...
Man, was war das für ein Film!
Der lässt einen ganz schön doof da stehen, wenn man mit Grinsen, Kopf schütteln, Ekel und vielen anderen Eindrücken auf einmal aus dem Kino spaziert.
Intensiv: Oh ja, die lange Spielzeit ist komplett ausgelastet, die Atmosphäre dicht und der Leo auf Höchstleistung.
Wer ihn im Gatsby gut fand,...
Vor 6 Monaten von Günni veröffentlicht

versus
36 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zynisch
Es ist der Subtext, der "Wolf of Wallstreet" zu einem wirklich sehenswerten Film macht. Das muss ich nach zum Teil sehr zähen 179 Minuten resümieren.
Was Scorsese mit seinen Zuschauern macht, ist genial und perfide zugleich. Er präsentiert uns einen obszönen, auf den ersten Blick sehr lockeren Film, der oberflächlich beinahe als...
Vor 6 Monaten von thomthom veröffentlicht


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140 von 172 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen intensiv, pervers, Wolfi! oder: Natürlich ist der Film obszön..., 27. Januar 2014
Man, was war das für ein Film!
Der lässt einen ganz schön doof da stehen, wenn man mit Grinsen, Kopf schütteln, Ekel und vielen anderen Eindrücken auf einmal aus dem Kino spaziert.
Intensiv: Oh ja, die lange Spielzeit ist komplett ausgelastet, die Atmosphäre dicht und der Leo auf Höchstleistung.
Wer ihn im Gatsby gut fand, wird hier richtig begeistert sein und auch die anderen Schauspieler (z.B. Jonah Hill) ziehen mit. Beide wurden zurecht für den Oscar nominiert!
Die Story ist großartig erzählt und viele verschiedene Facetten des Wolfes kommen zum Vorschein. Die Metamorphose ist beeindruckend dargestellt.

Pervers: Ja, dazu ein Blick zurück in die Schulzeit, aus der wir wissen: perversus → lateinisch „verdreht, verkehrt“
Ich meine damit also nicht irgendetwas auf Sexismus oder Frauenverachtung bezogene Beleidigung, sondern die krasse Verdrehtheit heutiger Werte und Normen, die im Wolf so stark zum Vorschein kommen. Der Film sollte auf keinen Fall unter FSK16 bewertet werden, nicht wegen irgendwelcher (Genitalfreien!) Sexszenen, sondern weil bei der Darstellung der Partyexzesse und der Geldmacherei das ein oder andere mal das Gefühl in einem auf kommt: Man, das würde ich auch mal gern erleben! oder: Wenn es doch in meinem Büro mal so abgehen würde!
Diesen verqueren Wunsch würde ich 12 Jährigen nicht unbedingt zumuten wollen; der Film zeigt wie "geil" es ist, reich zu sein. Erwachsen und aufgeklärt erkennt man natürlich, dass dies hier zum Leidwesen anderer geschieht und die eigentlichen Werte (Familie, Freundschaft) zerstört.

Sexistisch, Frauenfeindlich? Nein! Wieso auch? Wegen Prostituierten? Wegen leicht bekleideten Damen auf Poolpartys?
Das sich die "heißen" Frauen an den attraktiven Multimillionär ranschmeißen ist jetzt nicht allzuweit hergeholt und hin und wieder bekommt Leo auch von den intelligenten Frauen die Stirngeboten. Wer sich bei dem Film darauf versteift, hat ihn so gar nicht verstanden.

Klar treten viele Elemente aus andern Filmen auf, wie z.B. Gatsby, Flight, die Welle (wenn man etwas um die Ecke denkt :D) aber der Wolf vereint diese Elemente perfekt zu etwas neuem, großen. Zu etwas spektakulärem!

Klare Empfehlung, tolle Bilder, Schauspieler, Kulissen, Ideen, Gags, Dramatik und und und! Ein Filmfest!

Natürlich ist der Film obszön... in der normalen Welt. Aber wer möchte da schon Leben?
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76 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es gibt gute Gründe diesen Film nicht zu mögen..., 18. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: The Wolf of Wall Street (DVD)
... denn vielleicht ist Scorsese senil geworden. Vielleicht schuf er sich auch nur ein dreistündiges Alibi, um kurz vor Feierabend nochmal seine perversesten Fantasien auszuleben. Der alte Lustmolch der. Schließlich ist "The Wolf of Wall Street" sexistisch, frauenverachtend und drogenverherrlichend. Wer das nicht sieht ist blind. Und blöd. Denn sowas ist widerlich. Fast so widerlich wie... ach ja, Moment mal! - fast so widerlich wie die Realität! Und in der Realität - also in unseren Kinosesseln - macht uns Scorsese zu Mittätern. Er umgarnt und verführt uns, dieser Fuchs! Und er soll endlich damit aufhören! Er fotografiert Exzess an Exzess, Drogenrausch an Drogenrausch. Ein bisschen witzig ist das ja schon. Aber irgendwann nicht mehr. Irgendwann macht das nicht nur keinen Spaß mehr, sondern tut sogar richtig weh. Wir werden Zeuge von der Gier und davon, was sie ist und wie sie eigentlich funktioniert und... dass wir alle daran beteiligt sind. Autsch. Immerhin wollten wir einen "seriösen" Film über die Börse sehen, also das ganze spannende Zeugs über Modellanalysen, schwankende Börsenkurse - Ihr wisst schon, was ich meine - und wurden dann in den meisten Momenten noch an eine Hardcorevariante eines "American Pie" an der Börse erinnert. Fast könnte man meinen, man sitzt in einem von Scorsese`s alten Gangsterfilmen, transferiert ins neue Jahrhundert. Ebenso könnte man meinen, dass es zwischen einem maskierten Bankräuber und einem fein gekleideten Broker an der Wall Street kaum noch erkennbare Unterschiede gibt. Der eine benutzt halt ne' Vollautomatische, der andere handelt mit Schrottaktien. Ums Vermögen bringen sie die Leute beide. Bei Letzterem ist`s sogar noch legal! Pühh!

Vielleicht ist Scorsese wirklich senil geworden. Vielleicht auch einfach nur alt. Vielleicht würden weniger Sex-Szenen die Latte durchaus höher legen. Und ganz, ganz vielleicht verbindet hier einer der besten Regisseure unserer Zeit seine ganze Erfahrung und sein ganzes Können, um einen seiner besten Filme abzuliefern - ganz sicher aber seinen mutigsten. Nicht, dass wir noch anfangen uns mit diesem Belfort zu identifizieren, sodass Abscheu und Verachtung gleichermaßen hoch sind, wie das grenzenlose Ego des Wolfen. Oder ist es nicht etwa eine beschämende Vorstellung, einem senilen Lustmolch auf den Leim gegangen zu sein?

Was ich eigentlich sagen wollte: Mr. Scorsese, Mr. DiCaprio, war mir eine Ehre!
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36 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zynisch, 6. Februar 2014
Von 
Es ist der Subtext, der "Wolf of Wallstreet" zu einem wirklich sehenswerten Film macht. Das muss ich nach zum Teil sehr zähen 179 Minuten resümieren.
Was Scorsese mit seinen Zuschauern macht, ist genial und perfide zugleich. Er präsentiert uns einen obszönen, auf den ersten Blick sehr lockeren Film, der oberflächlich beinahe als Komödie durchgehen könnte (klammert man die dramatische, aber auch sehr kurz gehaltene Familientragödie am Ende mal aus). Leo DiCaprio spielt den rücksichtslosen, drogensüchtigen, geldgeilen Börsenzocker so charmant, dass man zwischen Ekel und Faszination schwankt. Insgeheim sympathisiert man mit seiner brutal offenen Art, schmunzelt über den Sexismus, lacht sich schlapp über seine Drogenexzesse und beneidet ihn um seine Frauen. Dass sein gesamtes Handeln auf Maßlosigkeit, "Ausbeutung" von normalen, einfachen Leuten und grenzenloser Rücksichtslosigkeit basiert, gerät in den Hintergrund. Das finde ich gut, denn es lässt den Film nicht nervig moralisierend erscheinen. Scorsese zeigt keinen betrogenen Kleinanleger, der sein ganzes Hab und Gut verloren hat durch die groteske Börsenzockerei. Er manipuliert den Zuschauer nicht durch einen sympathischen Gegenspieler zu DiCaprio - nein, er lässt jeden Kinobesucher ins offene Messer laufen. Das ist stark - aber auch gefährlich.
Denn was am Ende wohl die wenigsten im Kino verstanden hatten, ist die Tatsache, dass hier heftigste Systemkritik geübt wird und das Bild einer Mannes konstruiert wird, der von Drogen und Geld berauscht, sich und andere aufs äußerste zerstört.
Die Schlüsselszene des Films ist meiner Meinung nach das "Familiendrama" am Ende. Was zuvor geschieht ist zwar moralisch "falsch", aber eben harmlos, witzig, oberflächlich, ein Stück weit sympathisch. Man ekelt sich vor der Habgier und Sucht nach Geld und Erfolg, ertappt sich aber auch dabei, über die ebenso geldgierigen Kleinanleger und ihre naive Hoffnung auf den großen Reibach zu schmunzeln. Es ist nicht die Gier der Banker, die das System in den Abgrund geführt hat, es war die Gier eines jeden Anlegers nach immer mehr Rendite. Und wenn das ganze noch ein wenig übertrieben und exzessiv, sprich: humorig, daherkommt, fällt es umso leichter, die wahren Abgründe des Protagonisten (DiCaprio) zu übersehen.
In der Familienszene erfährt der Film jedoch eine Wende. Ein zerstörter Mensch, durch Drogen und Geldgier völlig entglitten, misshandelt seine Frau, liefert sein Kind einer unsäglichen, schwer zu ertragenden Situation aus, verliert endgültig die Kontrolle über alle seine Sinne. Es hat sich ausgeschmunzelt und ausgekichert. Es ist plötzlich bitter ernst. Man fühlt sich unwohl im Kinosessel. "Hey, war das nicht der lustige Typ, der obszöne, coole Sachen gesagt hat!?" Wo ist die Stelle zum Lachen?
Spätestens hier müsste jedem klar sein, dass aus dem heimlichen "Held" ein Filmbösewicht geworden ist. Scorsese demonstriert uns diese Metamorphose eher beiläufig, indem er darauf verzeichtet, DiCaprio (Balfore hieß er glaub ich) Einsicht, Reue oder Bedauern zu verleihen. Es geht nicht weiter um Frau und Kind, die betrogenen Anleger usw. - nein, es geht wieder um Deals, Kohle und Strafdauer. Im Knast ist die Welt wieder heile, Kohle regelt vieles. Aber im Zuschauer müsste es Klick gemacht haben, und statt heimlicher Bewunderung oder Sympathie müsste nur noch Mitleid für dieses empathilose, selbstzerstörerische Protagonisten-Wesen übrig bleiben.
Offenbar ist das aber nicht so. Denn die Quintessenz des Films ist bei vielen Zuschauern wohl eher "geiler Typ".
Vielleicht deute ich den Film komplett fehl, aber ich bin der Meinung, dass zwischen den Zeilen massive Kritik an Balfore (DiCaprio) und dem gesamten Finanzsystem geübt wird. Nur geschieht dies eben so fein und beiläufig, dass es für viele wohl leider nicht zu erkennen war.

Ich gebe dem Film 3 Stern - er hat eine stark Aussage und ist vom Regisseur gut konzipiert, allerdings gibt es durchaus viele Längen und ein hohes Risiko, vor lauter nackten Frauen, Drogen und coolen Sprüchen die Perfidität und Rücksichtslosigkeit des Finanzsystems zu verherrlichen. Sorry, Herr Scorsese, vielleicht überfordern Sie ganz einfach den Prototyp des Popcorn-Kinogängers...
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überzeugend, unwiderstehlich und unglaublich gut, 8. August 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Wolf of Wall Street (DVD)
Der »rasende Reporter« Egon Erwin Kisch brachte es bereits Jahrzehnte vor den in diesem Film dargestellten Wallstreet-Exzessen auf den Punkt: »Nichts ist verblüffender als die Wahrheit, 
nichts exotischer als unsere Umwelt,
 nichts phantastischer als die Wirklichkeit …«

Tatsächlich handelt es sich um eine wahre Geschichte, die Regisseur Martin Scorsese inszeniert hat. Der Spezialist für Mafia-Sagas musste dazu nicht einmal groß umdenken. Denn das, was sich in den Tempeln der Geldhaie, Aktienzocker und Börsenspekulanten abspielt, lässt selbst einen gestandenen sizilianischen Paten blass aussehen.

Grundlage des Films ist die in Buchform veröffentlichte Lebensgeschichte von Jordan Belfort, der sich skrupellos an der Gier seiner Mitmenschen schadlos hielt und bereits in jungen Jahren zum Multimillionär wurde. Es wirkt wie ein ironischer Wink mit dem Zaunpfahl, wenn der echte Belfort in der letzten Szene des fast dreistündigen Films persönlich auftritt und »sich selbst«, sprich: Leonardo DiCaprio, als unwiderstehlichen Guru und Erfolgstrainer präsentiert.

Keine Minute langweilig ist der Film. Im Gegenteil: Belforts Erfolgsstory wird rauschhaft gezeigt, die Erzählweise ist atemberaubend dicht, die schauspielerische Leistung der verschiedenen Typen, die sich um den Protagonisten scharen, überzeugend, unwiderstehlich und unglaublich gut.

Wer nach diesem Film noch ruhig und ungezwungen mit seinem Bankberater eine Tasse Tee trinken und über sein Investment sprechen kann, den würde ich gern kennenlernen.
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5.0 von 5 Sternen Grandios, 20. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Super Film mit einem überragenden Leonardo di Caprio. Der Film zeigt, zwar etwas übertrieben, im Kern aber meiner Meinung nach sehr realistisch wie wahrscheinlich ein Teil der "Banker" private Anleger abgezockt haben und nur auf Provisionen und Profit für sich aus waren. Es gibt unzählige Szenen zum Lachen. Sehr, sehr unterhaltsam.
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4.0 von 5 Sternen Glänzender Di Caprio in einem Film der es in sich hat, 19. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Trotz vorheriger durchsicht der Trailer, hat mich der Film noch total überrascht.
Mit Di Caprio mal wieder ein super Hauptdarsteller. Klasse Film, der aber auch im Mittelteil seine Längen hat.
Generell handelt es sich um einen sehr langen Film.
Aber definitiv eine Empfehlung wert.
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49 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zehn Sterne wären nicht genug, 19. Januar 2014
Von 
Waldfee - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Wolf of Wall Street (DVD)
Der Film basiert auf dem gleichnamigen autobiographischen Bestseller des Börsenmaklers Jordan Belfort.

Die Handlung beginnt im New York der 1980er Jahre. Jordan Belfort (Leonardo DiCaprio)stammt aus einfachen Verhältnissen und möchte Börsenmakler an der Wall Street werden. Schnell begreift er, dass es nicht um das Wohl der Klienten geht, sondern vor allem darum, über Provisionen selbst schnell reich zu werden. Bald schon merkt er, dass die Welt der Drogen und der Prostitution unmittelbar mit einem erfolgreichen Leben an der Wall Street verbunden sind. Ein Leben in Dekadenz und Hedonie beginnt.

Ausgerechnet an dem Tag, als Belfort seine Lizenz als Börsenmakler erhält, bricht die Börse crashartig zusammen und er verliert seinen Job. Kurz darauf wird er auf einen ihm bislang unbekannten Aktienmarkt aufmerksam und macht sich in diesem Bereich selbständig. Er stellt 'ganz normale' Leute ein und trainiert sie im Verkaufswesen. Ziel ist es, wohlhabenden Menschen zunächst sichere Aktien zu verkaufen und später, wenn sie Vertrauen in sein Team entwickelt haben, unsichere Aktien, bei denen die Gewinnspanne für Belfort und seine Mitarbeiter enorm ist.

Der Plan geht auf. Um jedoch die Umsätze immer weiter zu erhöhen, verlässt seine Firma immer häufiger die Legalität. Bald wird das FBI auf ihn aufmerksam.

Belford verliebt und verheiratet sich, bringt jedoch aufgrund seiner Machenschaften das Leben seiner Familie (inzwischen mit Kindern) mehr und mehr in Gefahr.

Leonardo die Caprio ist für diesen Film für den Oscar vorgeschlagen. Das ist komplett berechtigt. Dass er ein erstklassiger Schauspieler ist, wissen wir seit langem. In diesem Film scheint er sich selbst zu übertreffen. Allein dafür lohnt es sich, den Film anzuschauen.

Obwohl der Film drei Stunden (!) geht (im Kino gibt es eine Pause), ist er von der ersten bis zu letzten Minute fesselnd.

Nach dem Film habe ich noch länger über die Verführbarkeit des Menschen nachgedacht. Ja, ein Film der extrem kurzweilig ist, dennoch nachdenklich macht. Dazu noch diese überragende schauspielerische Leistung. Ein Meisterwerk
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Filmisches Meisterwerk - Super designtes Steel, 28. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Wolf of Wall Street - Steelbook [Blu-ray] [Limited Edition] (Blu-ray)
Auf die Handlung des Films, brauche ich Glaube ich nicht einzugehen, denn die dürfte jederman bekannt sein.
Fest steht: The Wolf of Wall Street ist ein weiterer Meilenstein der Kinogeschichte mit Leonardo Di Caprio und Regiesur Martin Scorsese. Ich Hätte Leo den Oscar zu 100% gegönnt.

Der Ton egal ob Deutsch oder Englisch ist trotz DTS 5.1 auf ganzer Linie überzeugend und lässt somit das Heimkinosystem vor den Sex und Drogen- Orgien erbeben.

Das Bild ist gestochen scharf und weißt keinerlei rauschen oder Körnchenbildung auf. Einfach Kristallklar.

Was mir Vorallem sehr zu sagt ist das wundervoll gestaltete Steelbook das Aussen sowohl auch innen geprägt ist.
Hervor sticht dabei das goldene Dollar Zeichen auf der Rückseite des Steelbooks.
Der FSK Flatschen befindet sich auf einer abziehbaren Banderrole und lässt sich Butterweich entfernen.

Fazit: The Wolf of Wall Street ist in jederlei Hinsicht ein Filmischer Leckerbissen dem ich absolut jedem Empfehlen kann.
Egal ob Steel oder Blue, wobei ich sagen muss das dass Steelbook einiges Hermacht.
5/5 Sternen

Cedric Dumler
Added: Kühlenthal
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lohnt sich, 5. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nice movie! Lang, aber lustig, spannend und gut gespielt. Auch, wenn das Thema ein wenig an Casino oder blow erinnert.
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5.0 von 5 Sternen MarBal, 20. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
So sieht's aus! Mit Sicherheit ein schöner Schnappschuss unserer "Finanzelite" dieser Welt, und sicherlich auch immer noch gültig! Leonardo DiCaprio ist wieder spitze!
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