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Die Geschichte der 47 Rônin kennt in Japan jedes Kind. Sie steht für Aufopferung für den Fürsten trotz aller Konsequenzen. Der reale Hintergrund ist im Laufe der Jahrhunderte verklärt oder wie in diesem Film gezeigt mystifiziert worden.

Der junge Kai (Keanu Reeves) wird von dem Fürsten Asano Mika aufgenommen. Zwar gilt er nicht als Samurai oder wird hoch geschätzt, aber er hat sich mit der Rolle identifiziert, die er trägt. Zuvor wurde er von Dämonen in diverse Kampfkünste unterrichtet. So gelingt es ihm nach Jahren ein Biest zu töten und einen Samurai zu retten, was als Schmach gilt. Der Samurai erklärt jedoch nicht, dass Kai es war, der das Ungeheuer zur Strecke brachte. Da das Biest tot ist, kann jetzt ungehindert der Shogun Tsunayoshi (existierte wirklich und lebte von 1646 bis 1709) gastieren. Dieser bringt Fürst Kira mit. Kira ist scharf auf die Tocher Asanos und steht mit einer Hexe im Bunde. Durch deren Kraft gelingt es ihm, Asano zu einem Anschlag auf sein Leben durchzuführen, dem er mühelos entgeht. Die Schmach hat nur eine Folge: Tod. Allerdings gewährt ihm Tsunayoshi die Gnade, Seppuku zu begehen, ein ehrenvoller Selbstmord. Die Samurai werden dadurch zu Rônin, also gesetzlosen, die alle Ehren des Samurai verloren haben. Als solche dürfen sie auch nicht Blutrache üben. Hilflos müssen sie mit ansehen, wie die Tochter von Asano Kira versprochen wird. Kai, der Asanos Tochter liebt, lässt sich das nicht gefallen...

Der Film krankt an diversen Problemen. Einerseits weiß er nicht was er sein will. Zum Teil ist er Historiendrama, dass auf dem berühmten Ereignis fußt und als solcher zeigt er auch diverse Begebenheiten und Personen, die existiert haben. Andererseits macht er auf Fantasy-Epos obwohl ersteres genügt hätte mit Hexen, Dämonen und Fantasiegestalten. Außerdem hätte man genausogut Steven Seagal oder Chuck Norris in die Hauptrolle setzen können. Der Mann des einen Gesichtszuges, Keanu Reeves, spielt hier so stumpf, dass es schon unfreiwillig komisch ist. So bleibt 47 Ronin ein Glanzfilm mit Schauwerten, die lose verpackt irgendwelche Handlungsfäden sinnlos aneinanderreiht ohne spannend oder Emotionen zu erwecken.
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am 3. November 2015
also meiner Meinung nach kann man sich den Film mal anschauen, es ist definitiv ein Spannender Film der ein für die Zeit Unterhält.
Das Beste an diesem Fim ist einfach das Ende da es kein Happy-End ist (wie in vieen Filmen :/ ) Keanu Reeves ist ein sehr cooler und lässiger
Schauspieler der in dem Film zwar die Hauptrolle ist aber selber nicht viel spricht/hervorgehoben wird, was vieleicht Einige Leute warrscheinlich nicht stört, aber man baut irgendwie übehaupt garkeine beziehung zu den schauspielern auf, was ich eig in Filmen bevorzuge weil es das Feeling stärkt. Ich glaube das Einzige was stört ist der Trailer -.- = Ich rate euch ihn nicht nzuschauen sonst habt ihr den Film schon gesehen und er ist nur noch langweilig...

Fazit: guter Film kann man mal anschauen, UND DENKT DARAN DEN TRAILER NICHT ANZUSCHAUEN WENN IHR EUCH ENTSCHLOSSEN HABT DEN FILM AN ZU SCHAUEN!!!!!!!
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am 12. April 2015
Kurz um.
Für einen Filmabend mit etwas Fantasy und Action ist er zu empfehlen.
Kein Meisterwerk aber lang nicht so schlecht wie viele Kritiken vermuten lassen.
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am 5. November 2015
Ich war aufgrund der vielen negativen Bewertungen relativ skeptisch was den Film angeht. Im nachhinein fand ich den Film ziemlich gut, aufjedenfall besser als der Durchschnitt. Wer Fantasy und Mittelalterliches mag wird mit dem Film voll zufrieden sein.

was erwartet einen:

- Eindruck über Bedeutung von Ehre, Familie und Stand im mittelalterlichen Japan
- zugegeben mittelmäßige CGI, die aber kaum stört (es gibt auch sehr viele schlechte filme mit guter CGI)
- etwas kitschige HDR Landschaften

was einen nicht erwartet:

- Standart-Hollywoodstoryline
- geschichtlich einwandfreie Darstellung aller Sachverhalte

Fazit: Schöner unterhaltsamer Film, der leider einwenig vorhersehbar bleibt. Aus meiner Sicht hätte man auf den "Halfbreed" Aspekt noch etwas genauer eingehen können.
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am 28. Januar 2015
Im Kino ein Flop, wollte ich mir zuhause selbst ein Bild machen von dem Film und war positiv überrascht. Die Story hält sich zwar nur grob (der Fantasy-Teil natürlich gar nicht) an die wahren Ereignisse um die 47 Ronin, aber der rote Faden ist klar zu erkennen. Die Stimmung passt sehr gut zur japanischen Mentalität, was vermutlich auch der eine oder andere als langweilig empfinden kann? Man könnte auch behaupten, dass die Schauspieler zu "hölzern" agieren, aber ich finde es passt so und ist in sich stimmig.
Gestört haben mich Teile der Fantasy-Schiene. Weil ich hier nicht spoilern möchte sage ich es nur mal so: Manches hätte man sich sparen können ohne dem Film zu schaden. Gestört haben mich auch die CGI-Landschaften. Das war stellenweise einfach zu dick aufgetragen und kitschig. Weniger, bzw. natürliche Landschaften sind einfach besser.

In der Summe bleibt für mich ein Plus und der Film wäre mir, im Nachhinein, auch einen Kinobesuch wert gewesen.
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am 29. Mai 2015
Habe den Film angeschaut und ... war begeistert.
Lediglich das Ende fand ich ein wenig niederschmetternd. Aber sonst, war es eine gute Geschichte.
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am 19. November 2014
Ersteinmal muss ich zu denen sagen welche sich über das Ende beschweren, dass sie sich Gedanken machen sollten was Ehre und Stolz bedeutet.

Vorsicht Spoiler:

"Der Shogun hatte ihnen für die Rache den Tod als Straffe in Aussicht gestellt. Die Samurai waren Ehrenmänner und nahmen den Preis für ihre Rache gern in Kauf. Wie sollten sie denn weiter als Ehrenmänner leben wenn sie dann nach verrichtete Arbeit um ihr "Überleben" betteln oder noch schlimmer es einfach dabei belassen und vielleicht sogar sich dem Shogun wiedersetzen und gegen ihn kämpfen oder abhauen.... ja das würde heutzutage wohl fast jeder so machen aber nicht in jeder Zeit. Alles im Leben hat sein Preis!"

So nun zum Film:

Für ein Film ab 12 ist er erstaunlich brutal. (z.b. wird einer geköpft und jemand hält sein Schädel in die höhe)
Das ist aber gut so, denn dadurch sind die Kämpfe glaubwürdig. Ich finde z.b. , dass der letzte Batman stark unter den FSK 12 gelitten hatte. oder die Marvelfilme. Wenn kein Zivilist getötet wird wie kann man dann einen Bösewicht ernt nehmen?? naja

Die Bildsprache des Films ist sehr gut. Schöne Landschaften und Farben.
Die Figuren vor allem Keanus und die der Hexe sind ebenfalls sehr gut. Nur der Bösewicht könnte ein tick durchtriebener sein.
Die Choreografie der Kämpfe ist realistisch und jederzeit nachvollziehbar. Natürlich sind einige Elemente fantasy wie das Schweben aber dennoch gut dargestellt.
Die Story ist natürlich nicht Bahnbrechend aber dadurch, dass sie einer realen Geschichte entsprungen ist hatte das Drehbuch auch einen vorgegeben Rahmen. Deshalb ist die Geschichte um keanus Figur eine nette Dreingabe.

Fazit:
Ich finde den Film gelungen und werde denn irgendwann bestimmt nochmal schauen. Es ist mir schleierhaft wieso so ein Film floppt während der Rotz Transformer4 ein Kassenschlager war.
Für Familien wegen einiger Szenen nur bedingt zu empfehlen.
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am 14. November 2015
legtendärer, emotionaler, Super Action reicher Film. Echt coole spannende Story, kann ihn nur empfehlen . . . . . . .
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am 20. März 2015
Dieser Film ist in jedem Bild eine wahre Freude. Auch wenn es sich insgesamt um eine einfache Grundgeschichte handelt, ist sie detaireich und sehr gelungen erzählt. Die Charaktere sind realistisch und nicht überzogen. Dieser Film ist ein grafisches und erzählerisches Meisterwerk, dass in jedem Bild mit viel Liebe zum Detail (Kostüme, Atmosphäre, Specialeffects, Animationen) zeigt. Besser als viele 0-8-15-Kinoblockbuster. Die 3D-Umsetzung ist auch sehr gelungen und untermalt die Bilder und die Geschichte ohne sich unangenehm aufzudrängen. Eine klare Empfehlung!!! Davon sollte sich jeder selbst ein Bild machen!!!
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am 7. Februar 2014
Wie meist, kommen asiatische Filme, erst Recht, wenn sie so in der Geschichte, im Denken eines Landes verwoben sind, nicht gut weg ... leider!
Zu fremd die hintergründe, zu fern die Beweggründe und zu mühsam, sich einmal etwas tiefer mit der Sichtweise, der Kultur eines Japans auseinander zu setzen, dass es in dieser Form natürlich nicht mehr gibt, vielleicht auch nicht gegeben hat.
Zu sehr möchte man heutzutage in Filmen berauschende, Action-geladene, blutspritzende Kampfszenen sehen und ist doch so gelangweilt von Dialogen, die in die Tiefe gehen, die die seele eines Volkes aufzeigen, dass uns mit wundervoll tragischen Geschichten beglückt, mit Geschichten, wo der Held sehr oft der Verlierer ist, mit Geschichten, die eine Industrienation zerrüttet in Tradition und Moderne geprägt haben.
47 Ronin zeigt in beeindruckender Weise die Treue der Samurais gegenüber ihres Herrn, zeigt den immerwährenden Kampf eines Samurai zwischen giri und ninjo auf und ist natürlich für westliche Ohren viel zu oft mit Ehre gepflastert.
Ein Nationalmythos, ein National-Epos zu behandeln ist nie einfach, dass dann einer fremden Kultur schmackhaft zu machen, nahezu unmöglich, aber für alle, die bereit sind, zu denken und nicht einfach nur zu konsumieren, ein herausragender Film, der sich lohnt und der in die Tiefe geht und unterhält.
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