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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehenswert allein wegen der Schauspieler...
American Hustle ist der neueste Regie-Streich von David O. Russel. Ein Drama mit einer Laufzeit von 138 Minuten und FSK 6 Jahre. Also ein Film für die ganze Familie

Hauptdarsteller sind Jennifer Lawrence, Amy Adams, Christian Bale und Bradley Cooper, In Nebenrollen Robert De Niro und Jeremy Renner.

Handlung:

Der Film spielt im Jahr...
Vor 5 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geht in der Masse unter
Der Film geht nicht nur in der Masse an Filmen unter die sich mit einem ähnlichen oder gleichen Thema beschäftigen, sondern auch in seiner Länge. Denn je länger ich schaute umso desinteressierter wurde ich.
American Hustle reisst nicht mit, gibt keine Spannung und bringt keinen Spaß am schauen.
Die 3* verdient sich der Film allein wegen...
Vor 2 Tagen von Infuzzible veröffentlicht


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5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu viel erwartet, 3. März 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: American Hustle [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Trailer gab wenig her, deckte jedoch eigentlich die gesamte Story des Film gut ab. Eine Geschichte ohne Tiefe, getragen von, zugegeben, guten Schauspielern. Es ist eine Menge Hype um den Film gemacht worden aus Holywood, gerade weil der Drehbuchautor David O.Russell zur Zeit sehr "in" ist. Doch davon sollte man sich nicht beeindrucken lassen. Wem die Geschichte in einen Film wichtig ist wird hier nicht viel Freude haben. Der Film war zeitgleich starker Konkurrenz im Kino ausgesetzt (Wolf Of Wallstreet, 12 Years A Slave, Dallas Buyer Club), dieser Fakt war sicherlich auch den Machern bewusst und man hat geschickt medial ein Hype aufkommen lassen um sein Produkt dem Zuschauer interessant zu machen. Auch ich bin darauf herein gefallen.
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5 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Genuss für Filmliebhaber., 14. April 2014
Rezension bezieht sich auf: American Hustle (DVD)
Besucht und Liked bitte meine Facebook-Seite: Filmfreak Kritik

Wo fängt man bei so einem großartigem Film an?
Ich mach es am besten wieder wie bei meiner ersten Kritik: Fangen wir mit dem Negativen an, das ist schnell abgehakt.
Denn das einzig schlechte an dem Film ist (wie schon damals bei Das erstaunliche Leben des Walter Mitty) der Anfang, nur dass es hier schlimmer ist.
Denn bei Das erstaunliche Leben des Walter Mitty hat man trotz anfänglicher Langeweile von vornherein verstanden was da gerade läuft und man konnte dem Film einfach folgen.
Hier ist es allerdings so, dass man am Anfang gar nicht so recht versteht worum es überhaupt geht und was wieso gesagt beziehungsweise gemacht wird.
Es wird viel geredet und man selbst sitzt mit einen gelangweiltem Fragezeichen über dem Kopf im Kinosaal.
Anfangs fand ich es sogar erschreckend wie langweilig der Film war, weil meine Erwartungen (wie ihr wisst) nicht gerade gering waren.
Erinnerungen an das öde Stereo wurden schnell wach und ich hatte Angst, dass dieser Film ähnlich langweilig und chaotisch enden würde.

Dem war dann allerdings nicht so.

Im Gegensatz zum Negativbeispiel Stereo bekommt American Hustle nämlich früh genug die Kurve, wenn man aufmerksam genug ist.
Während ich nach anfänglichen Problemen der Story gut folgen konnte, hatten andere Zuschauer ein Problem das Gezeigte zu verstehen.
Deswegen mein Tipp: Aufmerksam zuhören, das lohnt sich gleich doppelt.
Nicht nur weil man dann den Film sondern vor allem die Dialoge richtig genießen kann.

Die Dialoge zählen nämlich zu den Besten der letzten Jahre.
Was hier geboten wird, ist schlicht und einfach fantastisch.
Ich konnte mir nicht mal ansatzweise alle großen Zitate merken, weil es einfach so viele sind und das ist wirklich selten in einem Film.
Und diese großartigen Dialoge sind dann einer der Gründe, warum der Film dann konsequent von Stück zu Stück besser wird.
Und das meine ich wirklich so wie ich es schreibe.
Anfangs ist das keine Kunst, weil der Einstieg wie gesagt langweilig ist. Aber wenn es ein Film schafft, sich durchgehend von Moment zu Moment zu steigern, dann ist das schon Kunst.

Wo wir gerade bei Kunst sind: Diese ist wesentlicher Bestandteil der Story.
In der geht es nämlich um Irving Rosenfeld (Christian Bale), der mit seiner Partnerin Sydney Prosser (Amy Adams) gefälschte Kunstwerke verkauft und dazu noch mehrere Waschsalons im New York der 1970er-Jahre betreibt. Hinzu betrügt er Leute, die in finanziellen Schwierigkeiten stecken, wobei ihm ein FBI-Agent namens Richie DiMaso (Bradley Cooper) auf die Schliche kommt. Nachdem er die beiden erwischt hat, bietet er ihnen einen Deal an. Sie sollen ihm dabei helfen den Politiker und Bürgermeister von Camden, New Jersey Carmine Polito (Jeremy Renner) als korrupt zu entlarven.
Das ganze nimmt dann immer größere Züge an und endet dann damit, dass nicht nur Irvings Ehefrau Rosalyn (Jennifer Lawrence) sondern auch die Mafia mitmischt und Probleme macht.

Bleiben wir kurz beim Cast.
Dieser ist nämlich der beste und großartigste an den ich mich erinnern kann.
Selten hat ein Film soviel Starpower und noch seltener stimmt die Chemie unter den Schauspielern so sehr wie hier.
Während Christian Bale, Bradley Cooper und Amy Adams nur sehr gut spielen, greifen Jennifer Lawrence und vor allem Jeremy Renner nach den Sternen.
Was die beiden uns hier für ein Schauspiel bieten, ist einfach nur fantastisch und pures Gold für jeden Filmfan.
Abgerundet wird das alles dann mit dem Auftritt von Robert De Niro, was ja selbstredend ist, da braucht man glaub nichts mehr zu schreiben.

Zurück zur Story.
Diese liest sich hier vielleicht nicht ganz so einfach, ist aber wie ich finde dennoch interessant.
Und wie diese umgesetzt wurde, finde ich wirklich erstaunlich.
Regisseur David O. Russel weiß genau was er tut und erzählt das alles auf mehreren Ebenen und macht dass so gekont, wie nur wenig andere.
Es geht um Verrat, Betrug, Gegenbetrug, Liebe und Prestige und dazu gesellen sich einige Kniffe. Man weiß nie zu 100 % wer mit wem arbeitet, wer auf wessen Seite ist. Das zu verfolgen ist genauso spannend, wie die zahlreichen misslichen Lagen, welche neben Spannung auch Humor mit sich bringen.
Allgemein muss man sagen, dass der Film durchgehend eine klasse Stimmung hat und man zwar selten laut lachen muss, aber dafür hat man fast stets ein Grinsen im Gesicht.

Fazit:
Die 10 Oscarnominierungen sind allesamt berechtigt, denn der Film ist trotz schlechtem Start insgesamt betrachtet einfach großartig.
Die Geschichte wird so knifflig erzählt, dass richtig Spannung aufkommt und trotz einer ordentlichen Portion Drama kommt dabei auch der Humor nicht zu kurz.
Abgerundet wird diese großartige Genre-Mischung vom perfektem Cast und einem großartigem Soundtrack.
Nur selten muss ich nach einem Film über dessen Musik nachdenken, aber hier ging es sogar so weit dass ich am überlegen bin mir die CD zu holen.

Wer was mit ruhigen Filmen anfangen kann, sollte sich American Hustle also unbedingt ansehen.

Wertung: 4 1/2 von 5 Sterne
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen guter film, 13. März 2014
Rezension bezieht sich auf: American Hustle [Blu-ray] (Blu-ray)
gestern abend im kino gesehen...schon die anfangsszene ist der burner :) hab mich gut amüsiert...

zur sory, der film ist eigentlich recht spannend, finale ist okay, kein feuerwerk, dennoch gut.

schauspieler sind 1a, und einige andere szenen zb "life and let die" sind exzellent inzeniert
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Daumen hoch, 10. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: American Hustle (Amazon Instant Video)
Sehr guter Film - das Anschauen lohnt sich auf jeden Fall.
Klasse Auswahl der Schauspieler die auch die Erwartungen erfüllen =)
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5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen langweilig, 16. März 2014
Rezension bezieht sich auf: American Hustle [Blu-ray] (Blu-ray)
Der 1958 geborene Regisseur David O. Russell hat de Film „Silver Linings“ gemacht. Christian Bale spielt Irving Rosenfeld, Bradley Cooper spielt Richie DiMaso, Amy Adams spielt Sydney Prosser, Jeremy Renner spielt Bürgermeister Carmine Polito, Jennifer Lawrence spielt Rosalyn Rosenfeld, Michael Peña spielt Paco Hernandez, Anthony Zerbe spielt Senator Horton Mitchell, Colleen Camp spielt Brenda, 40 Millionen US $ haben 147 Millionen US $ in Amerika eingespielt, Der Film ist auch für 10 Oscars nominiert worden, und für weitere 49 Preise, gewonnen hat er weltweit 87 Filmpreise.

So ein Film muss ja perfekt sein oder?

Die Handlung ist so wie sie nur das Leben schreiben kann. IRVING lebt 1978 in New York und ist gut situiert hat alles was er braucht, eine schöne blonde Frau ROSALYN, die einen Sohn hat, den er adoptiert hat, obwohl er nicht will, aber er hat es Ihr zu Liebe getan, mittlerweile liebt er seinen Sohn. Er hat eine Geliebte, SYDNEY, die ihm als Trickbetrügerin hilft, denn das ist er, damit macht er sein Geld, und sie hilft ihm, und tritt als EDITH GREENSLEY auf, und gibt vor dass sie Kontakte als Engländerin zu Banken hat. Sie wollen Kunden um Ihr Erspartes bringen, die einen Kredit brauchen, und mit dem Geld kauft man gestohlene Bilder und verkauft sie teuer.

Eines Tages bei einem Kreditbetrug, treffen sie auf RICHIE der FBI-Agent ist, was sie nicht wussten, und der sie überführt und in den Knast bringt. Aber er bietet Ihnen an, sie frei zu lassen, wenn sie Politiker in New York dazu überreden, Bestechlichkeit nachzuweisen. Vor allem einen hat er im Visier, CARMINE, der angeblich bestechlich ist. Dieser will mit Hilfe von Investitionsgeldern das Glücksspiel im Bundesstaat New Jersey neu zu beleben und somit viele Arbeitsplätze zu schaffen was an sich eine sehr gute Idee ist, aber er soll dabei überführt werden wie er Gesetze bricht weil er eben korrupt ist, wie zu der Zeit viele Politiker, und eben Schmiergeld annimmt und dazu soll dem Karrieregeilen RICHIE, IRVING und SYDNEY helfen.

Dazu erfindet man einen Scheich, der von dem Freund von IRVING gespielt wird, ein Mexikaner, der als Scheich ABDULLAH auftretet, und eigentlich PACO heißt. Dazu braucht man aber noch einen Geldgeber und einen der alles in die Wegen leitet und die Leute abserviert die nicht gewünscht sind, und da kommt man auf VICTOR TELLEGIO, Robert deNiro spielt ihn, und der ist einer der gefährlichsten, aber das wusste man vorher nicht.

So treffen sich CARMINE, TELLEGIO, RICHIE, und IRVING mit seiner Geliebten SYDNEY, die von ROSALYN weiß, aber nichts machen kann, weil sich IRVING wegen Sohn DAVID nicht trennt. Wie man raus findet ist VICTOR nur der Handlanger von MEYER LANSKY, dem höchsten Mafiaboss in New York, und nun ist die Kacke am Dampfen. Wenn da wer raus findet dass RICHIE eigentlich Steuerfahnder ist, der Scheich keine 100 Millionen US $ hat, in Wirklichkeit will man ja nur korrupte Politiker finden und auch VICTOR festnehmen wie RICHIE träumt, ja da wären alle längst tot.

Da ja ROSALYN die IRVING liebt, umgekehrt aber nicht, an ihm Rache nehmen möchte, nimmt sie Kontakte mit PETE MUSANEAN auf, der sich in ROSALYN verliebt und sieht dass sie bei ihm viel zu wenige Freude hat, und ladet sie nach Florida ein, sie sagt ab, vorerst, und IRVING der davon erfährt, warnt sie den Schritt nicht zu gehen. In der Zwischenzeit hat sich aber RICHIE in die bildhübsche SYDNEY verliebt, und will sie heiraten, die will ihn aber nicht, obwohl sie ihn auch gerne hat, aber in Wirklichkeit IRVING doch mehr liebt als sie zugegeben hat für sich selber .

Der Plan geht gut auf, CARMINE hilft IRVING und RICHIE einige Politiker zu finden die Korruptionsgeld annahmen, die aber RICHIE erst beim FBI organisieren mußte, wobei er Ärger mit seinem Chef hat, den er dann aber zusammenschlägt. Der hiesige New Yorker Staatsanwalt bei dem der Chef von RICHIE Anzeige macht, ist von RICHIE und seinem Plan sehr angetan, und gibt ihm alle Freiheiten anstatt ihn anzuzeigen was aber der zusammengeschlagene Chef von RICHIE will, der ihm kein Geld geben konnte, weil er kein Geld eben vom FBI locker machen wollte.

Der Plan gerät zunehmend außer Kontrolle und IRVING versucht alles zu kitten, den Plan, und seine Beziehung, er wollte flüchten mit SYDNEY aber hat sich doch anders entschieden, und nun übergibt man den Anwalt von TELLEGIO ganze 2 Millionen US $ die RICHIE vom FBI organisiert hat, um der Hilfe von VICTOR und seinen Mafiafreunden sicher zu sein.

Klar wurde alles aufgenommen doch nun wird alles anders als man glaubte.

Übrigens, Während der Dreharbeiten zu American Hustle brachte Renners Freundin, das kanadische Model Sonni Pacheco eine Tochter zur Welt, und wer jetzt glaubt dass der Film einer der besten ist die es gibt, der hat sich getäuscht, ich kann es gleich sagen, ich finde den Film langweilig, etwas krank und makaber, viel zu viel Sex und Gelabber, viel zu wenig Spannung und eine Menge Anspruch, hervorragende Darsteller, super Geschichte, aber nur teilweise, zu Mafiosi massig ist das ganze und irgendwie hätte ich mir mehr erwartet, witzig war der Film gar nicht, was er hätte sein sollen, und wieso er in Amerika so ein Erfolg wurde weiß ich nicht, aber ich weiß jetzt eines, dass ein Film der 10 Oscar Nominierungen hat, eigentlich gar nicht gut ist.

20 Kg hat Bale für den Film zugenommen, das sieht man in einer Szene wo er Bauch zeigt, uff das ist hässlich für den Ex-Batman Darsteller. Die Rolle von Polito im Film basiert auf Angelo Errichetti, der auch Bürgermeister von New York damals war, der war selber in einen Skandal verwickelt gewesen und starb 2013 im Knast mit 84 Jahren.

Ben Affleck wollte ja als Regisseur dienen aber hat den Plan fallen gelassen weil er eine Stephen King Verfilmung machen möchte. Übrigens der berühmte Kostümdesigner Michael Wilkinson der schon für viele Filme die Kostüme entworfen hatte, hat sich für en Film sogar eigene Klamotten ausgedacht und sogar Unterwäsche designt.

Übrigens inspiriert wurde der Film vom Abscam Fall. Da ging es und die Firma Abdul Enterprises Ltd. Unter der Leitung des Trickbetrügers Melvin Weinberg, der dann wirklich korrupte Politiker gefunden hat.

Was am Film faszinierend ist, sind die herrlichen Darsteller, alle spielen sehr gut, ich möchte jetzt nicht so sehr auf die einzelnen Darsteller eingehen aber mit Bale im Film fällt und steht alles, teilweise, dann noch dazu Bradley Cooper, meine Güte, der ehemalige Hangover Star, in so einem guten Film, ja denkt man, der Darsteller ist super, aber der Film ist leider langweilig. Anfangs dachte ich, ja super, gute Darsteller, dann wurde für mich der Film langweilig, ich dachte mir, he ich laufe raus, dann wurde der Film spannender, ja bis zum Ende habe ich gut durchgehalten aber keine gute Meinung über den Film gehabt, denn er zieht sich wie Kaugummi, viele Namen, Orte und Begebenheiten, der Film ist sehr wendungsreich was ich an sich mag, aber nicht so sehr bei dem Film weil er einfach für so was nicht gemacht wurde. Die Story ist zu kompliziert, der Film hat verschiedene Handlungen, eine Menge Leute kommen im Film vor und verschwinden, ich hätte gerne von DeNiro mehr gesehen denn der wirkt im Film wieder imposant wie immer, und dann Amy Adams, meine Güte ist die Frau sexy, nur ist sie meiner Meinung nach im Film zu viel mit Sex-Appeal rüber gekommen, es wird gestritten, es wird sich befetzt, ja irgendwie, nein Danke, das war mir etwas zu viel, von Ihrer Darstellung, die Dame hätte mehr im Hintergrund bleiben können, obwohl sie herrlich spielt, aber für das Drehbuch waren ihre vielen Auftritte nicht so gut, Lawrence hatte da die bessere Rolle als blöde Bitch die nichts im Schädel hat, und einen Mikrowellenherd ruiniert, weil sie Metall reingestellt hat, ja damals waren die Geräte neu.

Der Film ist mir zu komplex, die Darsteller super, die Musik ist einmalig, aber das ist leider nicht alles was einen Film ausmachen sollte, ich hätte mir lieber gerne einen Film angesehen der spannend ist, und ungefähr wie „Oceans 11“ wirkt, das wäre mir lieber gewesen. Was mich auch störte ist das Erzählerische, die Off-Stimme, die ganzen Figuren werden mal eingeführt, erzählt wird im Film alles von Irving, das war mir dann doch nicht so lieb, denn ich hätte gerne den Film ohne Off-Stimme gehört, das wäre für den Film besser gewesen.

Das Drehbuch ist leider zu langatmig geraten, darum muss ich dem Film keine gute Wertung geben, und ich glaube mehr als 78 Punkt werde ich dem Film nicht geben weil er mir nicht so gut gefallen hat und ich auch nicht so gut drauf war im Kino, aber doch mehr als die 70 Punkt vergebe, weil der Film einfach viele Qualitäten hat.
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9 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Don't believe the hype!, 3. März 2014
Rezension bezieht sich auf: American Hustle [Blu-ray] (Blu-ray)
Wieder mal ein typischer Fall von Lobhudelei durch "Experten" und letzliches Scheitern beim Endverbraucher (=Kinogänger). 6/10 Punkten bei iMDB sprechen Bände. "American Hustle" ist ein irre langweiliger Film über ein Gaunerpärchen welches für den Staat arbeitet um sich "frei" zu kaufen, der rein durch die Kostüme, Masken und die Musik am Leben erhalten wird, mehr auch nicht, die Story ist träge (zu viele langatmige, nicht enden wollende Szenen) und die Schauspielerleistungen unterirdisch. Etliche Personen haben während des Films das Kino verlassen - das will was heissen, denn ich gehe oft ins Kino und da ist es mir besonders aufgefallen. Der grosse "Aha-Effekt" am Ende des Film ist so zahm dass man sich wundert dass das wirklich schon alles gewesen sein soll. Falls man was ähnliches sucht schaut lieber "Die üblichen Verdächtigen an", grandioser Streifen. Traurig dass sowas für 10 Oscars nominiert wurde und ein Film wie "12 years a slave" da auch noch in einem Atemzug genannt wird. Grenzenlos überbewertet! Ein Film, den es nichtmal lohnt als DVD daheim stehen zu haben. "Don't believe the hype!"

Anm.: diese Bewertung bezieht sich vorläufig rein auf den Film, sollte ich jemals die tatsächliche BluRay sehen (was ich für ausgeschlossen halte, s.o.) werde ich noch über Bild/Ton urteilen.
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4 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen American Hustle - Eine Geschichte von Täuschung und Betrug, 14. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: American Hustle [Blu-ray] (Blu-ray)
American Hustle ist mit vielen Vorschusslorbeeren in die Kinos gekommen. 10 Oscar Nominierungen sprechen Bände und erzeugen gleichzeitig auch einen gewissen Hype. Ich habe mir den Film gestern zu Gemüte geführt und reflektiere hier meine Eindrücke.

Story:
Die Geschichte von American Hustle ist im Jahre 1978 und spielt in New Jersey. Die Story dreht sich um einen Finanz- und Kunstbetrüger mit dem Namen Irving Rosenfeld, gespielt von Christian Bale, der extra für diese Filmrolle sich einen beachtlichen Bauch von ca. 20kg angefuttert hat. Aber zu den einzelnen Charakteren etwas später. Irving arbeitet zusammen mit seiner Geliebten Lady Edeth Greensley (Amy Adams) und zockt skrupellos Mitbürger ab, die in verzweifelten Situationen auf das grosse Geld hoffen. Nebenbei handeln die beiden klugen Köpfe mit gestohlenen und gefälschten Gemälden.
Ohne zu grosse Einblicke in die Story geben zu wollen, die ja ausnahmsweise nicht schon im Trailer gänzlich gezeigt wurde, möchte ich trotzdem noch einen kleinen Einblick in die Rollen der drei weiteren Hauptcharaktere geben. Angefangen mit Bradley Cooper, der einen Polizisten aus bescheidenen Verhältnissen und verkorkster Lebenssituation spielt. Ihm ist es gelungen Irving und Edeth in eine Falle zu locken und zu überlisten. Er gewährt ihnen Straffreiheit, wenn sie ihm vier Namen aus der Branche der Finanzbetrüger ans Messer liefern. Jennifer Lawrence agiert als Ehefrau von Christian Bale. Sie haben zusammen einen Sohn und sie ist immer wieder bei Treffen mit Geschäftspartner von Irving anwesend. Letztlich wäre da noch Jeremy Renner, der als Bürgermeister auftritt und den grossen Traum hat Atlantic City wieder aufzubauen. Er ist die erste Anlaufstelle für Bale, Adams und Cooper. Dies beschreibt in etwa die Ausgangssituation der Story ohne zu grosse Einblicke zu geben.

Ich persönlich empfand die Story durchaus als unterhaltend, aber bedauerlicherweise etwas schleppend in der ersten Hälfte des Streifens. Im späteren Verlauf der Geschichte ereignen sich einige sehenswerte Wendungen. Ganz allgemein gilt in American Hustle die Regel niemandem zu trauen, da jeder seine eigenen Ziele verfolgt und schonungslos lügt und betrügt.

Cast:
Christian Bale: Christian Bale verkörpert die Rolle des vorausplanenden und berechnenden Betrügers perfekt. Sein ganzer Look ist äussert extrovertiert. Während der Geschichte wandelt sich die Persönlichkeit von Irving Rosenfeld, der teilweise sehr einsam ist. Seine Beziehungen zu Jennifer Lawrence und Amy Adams wechseln oftmals und je länger der Film dauert, desto mehr droht seine sorgsam aufgebaute Welt zu zerbrechen, auch aufgrund von aufkommenden Emotionen, die ihm bisher unbekannt waren. Auch ist er mit dem eingeschlagenen Weg nicht zufrieden und wird mit zunehmendem Druck immer verzweifelter. Besonders durch sein dazugewonnenes Gewicht ist Christian Bale eine imposante Erscheinung, der sich einmal mehr enorm facettenreich präsentiert und sich seine Oscarnominierung definitiv verdient hat.

Amy Adams: Amy Adams überzeugt vor allem durch ihre Ambivalenz. Sie lässt den Zuschauer stets im Ungewissen auf welcher Seite sie steht und besticht mit ihren Reizen. Gleichzeitig ist auch sie überaus verletzlich und sie versteckt sich hinter ihren Tarnungen um sich nicht der Realität stellen zu müssen. Eine sehr überzeugende Leistung.

Bradley Cooper: Cooper strebt nach Aufmerksamkeit, Ruhm, Erfolg und Anerkennung. Er möchte seinem tristen Alltag entkommen und greift dazu auch zu unorthodoxen Mitteln. Seine leicht jähzornige Art verkörpert er sehr realistisch und auch seine charmante Seite kommt nicht zu kurz. Er ist bereit alles hinter sich zu lassen um seine Ziele zu verwirklichen und läuft Gefahr an seiner kompromisslosen Sucht nach Anerkennung zu scheitern. Auch Bradley Cooper zeigt sich enorm vielseitig und ist ein grosser Gewinn für American Hustle.

Jennifer Lawrence: Jennifer Lawrence ist Hollywoods Darling und hat in American Hustle eine sehr interessante Rolle angenommen. Sie ist die leicht naive, unordentliche und aufmüpfige Ehefrau von Christian Bale und hinterlässt einen ziemlich verzweifelten, verlassenen und vor allem hilflosen Eindruck. Sie erscheint ungeliebt und einsam. Sie raucht und tut teilweise verrückte Dinge um Aufmerksamkeit zu erlangen. Sie legt grössten Wert auf ihr Aussehen und schreckt auch nicht davor zurück Irving öffentlich zu kritisieren, was oftmals problematisch ist. Jennifer Lawrence zeigt auch in American Hustle, was für eine tolle Schauspielerin sie jetzt schon ist, und hat meiner Meinung nach gute Chancen auf einen Oscar als beste Nebendarstellerin.

Jeremy Renner: Jeremy Renner ist der Bürgermeister und Mann des Volkes. Er ist ein lokaler Held, Familienmensch und ein von Grund auf guter Mensch. Aber seine aufopfernde Ader kostet ihn mehr als er sich jemals hätte vorstellen können. Der Drang seinen Mitmenschen zu helfen macht ihn angreifbar. Jeremy Renner ist die ideale Besetzung für diese Rolle und bittet einen krassen Gegensatz zu allen anderen egoistischen Charakteren.

Fazit:
Abschliessen gibt es noch zu sagen, dass der Film besonders durch einige tolle Dialoge, guter musikalischer Untermalung, hervorragendem Cast, vielschichtiger und unvorhersehbarer Story ein hervorragendes Drama abgibt und ein grosser Favorit für die Oscarverleihungen sein dürfte. Von mir eine ganz klare Empfehlung, den es ist ein Film, der Gesprächsstoff bietet.
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4 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unfassbarer Murks, 5. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: American Hustle [Blu-ray] (Blu-ray)
Warum: Der soll eine Komödie sein und fängt grandios an. Jedoch gibt es kaum eine Einstellung, wie schon in Russels letztem Werk, in der die Kamera den Darstellern nicht zu sehr auf die Pelle rückt. Ist das TV oder Kino. Die Musik grandios. J. Lawrence als durchgeknallte Ehefrau, lächerlich. Die gleiche Vorstellung wie im letzten Russel-Film, für die sie zurecht einen Oskar erhielt.

Die Darsteller sind grandios, die Ausstattung auch, aber der Plot ist so eine Zumutung. Ich bin maßlos enttäuscht und werde den Film gerne schnell vergessen. O.K. die Kleider der Darstellerinnen waren sehr nett anzuschauen, aber ich muss eine Geschichte halbwegs glauben können. Als dann noch Bob De Niro zum gefühlt tausendsten Mal einen - ach so bösen - Gangster spielt, wäre ich aus dem Kino gegangen. Ich hatte wohl zu hohe Erwartungen, aber viel Lärm um sehr wenig.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen American Hustle, 22. Juli 2014
Von 
K. Hoffmann "KH" (erlangen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: American Hustle (Amazon Instant Video)
Konnte den Film nur zum kleinen Teil sehen, da eine Krankeit bei mir länger dauerte.als die Ausleihzeit für den Film
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4 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen einfach langweilig!, 4. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: American Hustle (DVD)
Der Film ist einfach viel zu lang, wenn der Film kürzer wäre es guter Film. Aber so erschlägt der Film einen. Die zusammenfassung ganz grob ist kurz und knackig. Bitte nicht kaufen!!
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