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Kundenrezensionen

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am 7. Juli 2015
Kerstin Gier muss man einfach lieben. So fühlt es sich zumindest für mich an. Ich mag ihre Frauenbücher, ich mag ihre Jugendbücher und vor allem mag ich es, wenn sie in fantastische Welten abtaucht. Die Idee von Silber 1 hat mich begeistert und obwohl ich mir sogar noch ein bisschen mehr Traumwelten erhofft habe, war klar, dass ich auch unbedingt die Fortsetzung haben wollte. Und auch wenn die Story jetzt vielleicht nicht ganz so dicht wie in anderen Fantasyromanen ist, muss man sagen: Die Frau hat's einfach drauf. Es war wieder ein wunderbares Lesevergnügen und ich freue mich schon auf Band 3.
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Nachdem ich den ersten Teil schon recht durchwachsen fand , war ich umso mehr auf den zweiten Teil gespannt. Tendenziell reißt der zweite Teil einer Trilogie den Leser meistens nicht vom Hocker , aber es gibt auch Ausnahmen, also warum nicht hoffen.

Leider hat sich meine Vermutung bewahrheitet und die Geschichte wurde nicht wirklich merkllich besser oder anders.
Ein Großteil der Geschichte spielt sich immer noch im Leben der Hauptfigur ab und beschränkt sich im allgemeinen auf die typischen Teenagerprobleme in der Schule. Den Schulalltag ausländischer Teenager kenne ich nun jedenfalls zur Genüge.

Die eigentlich Geschichte, das Besondere, das Herzstück macht nur minimal Fortschritte und war an vielen Stellen wenig spannend verpackt. Hier und da sind schon mal positive Ausreißer im Spannungsbogen zu merken, aber sie bleiben in der Minderheit und führen daher nicht zur Aufwertung der Sterne.

Am meisten habe ich eine Entwicklung der Charaktere erwartet. Hier hätte ich innerhalb der Geschichte die meiste Dynamik vermutet und auch die meiste Spannung erwartet. Statt dessen beschränkt sich Frau Gier auf noch weniger Charakere und lässt diesen auch keinen wirklichen Entwicklungsspielraum. Das war eigentlich der Punkt , der mich am meisten enttäuscht hat.

Aufgrund der geringen Entwicklung der Geschichte und der Charaktere habe ich daher beschlossen den dritten Teil nicht mehr zu lesen.
Selbst als eingefleischter Fan von Kerstin Gier kann ich diese Trilogie nur bedingt empfehlen. Ich denke Teenager im Alter von 10 bis 14 werden den meisten Spaß an der Geschichte haben.
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am 5. Juni 2016
Da ich vom ersten Teil der Trilogie wirklich begeistert war, waren meine Erwartungen zum zweiten Teil natürlich auch entsprechend hoch. Glücklicherweise wurde ich auch nicht enttäuscht.

Wie schon der erste Band, konnte mich auch dieser Teil wirklich fesseln, sogar so sehr, dass ich das Buch an einem Tag beendet habe und das kommt bei mir wirklich nicht oft vor.

Dennoch muss ich gestehen, dass für meinen Geschmack hätte noch etwas mehr passieren können. Es war zwar trotzdem interessant zu lesen mit welchen Problemen sich Liv auch tagsüber mit ihrer Patchwork Familie und der Großmutter rumschlagen musste, aber es hat doch an einigen Stellen die Spannung gefehlt. Das heißt aber nicht, dass das Buch nicht spannend war. Besonders in den Träumen und zum Ende hin wurde es wieder turbulent und ich konnte sehr gut mitfiebern. Aber zwischendurch hatte ich ab und an das Gefühl, dass nicht wirklich viel passiert ist. Dennoch fühlte ich mich auch an den weinger spannenden Stellen sehr gut unterhalten und hatte Spaß beim Lesen.

Dies lässt sich vorallem dem grandiosen Schreibstil von Frau Gier zurechnen, der durchaus mit dem ersten Band mithalten konnte. Er wirkt einfach ungezwungen, frisch und humervoll. Wobei ich gestehen muss, das der Humor im ersten Teil für mich doch etwas mehr durch kam. Dennoch gab es genügend Stellen an denen ich wieder schmunzeln musste, vorallem durch Livs Gedanken und Schlagfertigkeit.

Von den Charakteren bin ich auch weiterhin in diesem Band begeistert, sie sind alle individuell und jeder hat seine ganz eigene Art, die durchweg authentisch ist. Besonders Liv mag ich einfach gerne, sie ist super schlagfertig, absolut nicht perfekt und sich auch öfter unsicher, dass macht sie für mich nach wie vor sympathisch. Allerdings bin ich mir nicht so sicher was ich von der Beziehung zwischen ihr und Henry halten soll. Dafür schleicht sich Greyson aber langsam aber sicher in mein Herz, er hat mich vorher schon gut gefallen, aber durch seine hilfsbereite Art und Fürsorge gegenüber Liv mag ich ihn immer mehr. Meiner Meinung nach wären die beiden auch ein tolles Paar.
Mit wenigen Abstrichen bei der Spannung, ist "Silber - Das zweite Buch der Träume" für mich eine solide Fortsetzung der Reihe, welche mich gut unterhalten hat.
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am 31. Mai 2016
Kurzbeschreibung:
Liv ist erschüttert: Secrecy kennt ihre intimsten Geheimnisse. Woher nur? Und was verbirgt Henry vor ihr? Welche düstere Gestalt treibt nachts in den endlosen Korridoren der Traumwelt ihr Unwesen? Und warum fängt ihre Schwester Mia plötzlich mit dem Schlafwandeln an?
Albträume, mysteriöse Begegnungen und wilde Verfolgungsjagden tragen nicht gerade zu einem erholsamen Schlaf bei, dabei muss Liv sich doch auch schon tagsüber mit der geballten Problematik einer frischgebackenen Patchwork-Familie samt intriganter Großmutter herumschlagen. Und der Tatsache, dass es einige Menschen gibt, die noch eine Rechnung mit ihr offen haben – sowohl tagsüber als auch nachts...

Zur Autorin:
Kerstin Gier ist Bestsellerautorin und schreibt überaus erfolgreiche Bücher für Jugendliche und Erwachsene. Ihre Leser lieben die Romane besonders für ihren einmaligen Witz, ihren unvergleichlichen Erzählton und ihre perfekte Mischung aus Humor, Romantik und Spannung. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und zwei Katzen in der Nähe von Köln.

Meinung:
Silber. Das zweite Buch der Träume ist der 2. Band der Silber-Trilogie, daher besteht beim Weiterlesen Spoilergefahr!

Die 16-jährige Liv Silber hat sich gut in ihrem neuen Zuhause bei den Spencers eingelebt. Aber ihr und ihrer Schwester Mia macht "das Bocker", die Schwiegermutter in spé von Livs Mutter Ann, das Leben schwer, denn sie macht keinen Hehl daraus, dass sie die neue Freundin ihres Sohnes Ernest überhaupt nicht standesgemäß findet.

Zu allem Überfluss ist auch Livs Beziehung zu Henry nicht das Gelbe vom Ei. Er erzählt ihr so gut wie nichts über sein Zuhause, sein bisheriges Leben und sträubt sich, sie zu sich einzuladen. So wird Liv verständlicherweise immer misstrauischer, was die Beziehung arg auf die Probe stellt. Aber auch ihre Schwester Mia hat es nicht leicht, denn sie kämpft gegen ein urplötzlich aufgetretenes Schlafwandeln, das sie in einige brenzlige Situationen bringt und somit geht es auch in der Traumwelt und ihren labyrinthartigen Korridoren mehr als spannend zu...

Mit Silber. Das zweite Buch der Träume konnte mich Kerstin Gier leider nicht ganz so gut unterhalten wie noch mit seinem Vorgänger. Zwar bleibt der Schreibstil der Autorin gewohnt locker-flockig und humorvoll, doch die Handlung tritt lange Zeit auf der Stelle und man weiß nicht, worauf die Geschichte hinauslaufen soll.

Liv und die anderen Charaktere bleiben sympathisch, sie entwickeln sich auch weiter, doch das Originelle aus Band 1 ist hier nun schon bekannt und birgt nichts Neues. So wird viel Augenmerk auf Banalitäten gelegt, die ausgeschmückt werden und ein wenig Langeweile aufkommen lassen.

Erst im letzten Drittel des Buchs zieht dann doch eine gewisse Spannung ein, die sich vorher nicht einstellen wollte und die trotz der Kritikpunkte auf einen guten Abschluss im 3. Band hoffen lässt. Gut gefallen haben mir auch hier wieder die Einträge des "Tittle-Tattle-Blogs" der geheimnisvollen Secrecy, auf deren Identitätsauflösung ich schon richtig gespannt bin. Im Anhang des Buchs finden sich außerdem noch ein Personenregister zum besseren Überblick und ein Rezept zu Lotties ganzjahrestauglichen Trost-Vanille-Kipferl zum Nachbacken.

Fazit:
Silber. Das zweite Buch der Träume ist ein typischer 2. Teil einer Trilogie, der zwar gewohnt humorig und auch sarkastisch daherkommt, aber auch handlungstechnisch lange auf der Stelle tritt. Daher konnte der Roman mich leider nicht so sehr von sich überzeugen wie noch sein Vorgänger.

Reihenfolge:
1. Silber. Das erste Buch der Träume
2. Silber. Das zweite Buch der Träume
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Juli 2014
Immer wenn ich ein neues Werk eines meiner Lieblingsautoren (meist nach einer unerträglich langen Wartezeit) in den Händen halte, ist nicht nur die Freude, sondern auch die Befürchtung groß, dass meine hohen Erwartungen am Ende vielleicht nicht erfüllt werden können.
Befürchtungen, die sich bei diesem neuen Werk von Kerstin Gier zum Glück nach einer Weile komplett in Luft auflösten.

Wie der Titel "Silber. Das zweite Buch der Träume" verrät, handelt es sich bei diesem Buch um eine Fortsetzung. Gleichzeitig ist es das Mittelstück einer urbanen Fantasy-Trilogie, geschrieben für die jugendliche Leserschaft.

Obwohl ich mich schon einige Jahre nicht mehr als Jugendliche bezeichne, fühle ich mich trotzdem angesprochen und kann wirklich sagen, dass diese Buchreihe auch was für Erwachsene ist, die einen Sinn für Übersinnliches haben.

Im Mittelpunkt des Geschehens steht Liv - frisch verliebt, schlagfertig und mit der zweifelhaften Gabe gesegnet, aus ihrer Traumwelt hinaussteigen zu können und die Träume anderer zu besuchen. Aus der anfänglichen Neugierde wird schnell ein gefährliches Spiel. Tagsüber machen ihr eine biestige Stiefgroßmutter, eine intrigante Stiefschwester und der alles wissende Blog à la Gossip Girl von Secrecy das Leben schwer. Nachts wird sie von einer düsteren Gestalt verfolgt, ihre kleine Schwester fängt an zu schlafwandeln und ihr Freund scheint ein Geheimnis zu hüten, das sie unter keinen Umständen lüften darf.
Klingt nach einem wahr gewordenen Albtraum. Für Liv ist es das auch!

Gewohnt flapsig und ohne Umwege erzählt Kerstin Gier Livs Geschichte weiter. Obwohl Liv kaum etwas zu lachen hat, musste ich beim Lesen einige Male dumm grinsen. Einfach weil die Situationen urkomisch dargestellt werden und Livs Hang zum Sarkasmus einfach göttlich ist. An manchen Stellen wird es vielleicht eine Spur zu abgedreht und mittendrin hatte ich einige Male das Gefühl, dass die Handlung kaum bis gar nicht voranschreitet. Dennoch hat mich die Geschichte nach einer Weile mitgerissen und für junge Leser ist die Story einfach perfekt und unterhaltsam geschrieben. Kerstin Gier versteht sich sehr gut darin, ihren Lesern auf Augenhöhe zu begegnen und zu fesseln.

Spannungstechnisch empfand ich den ersten Band erheblich besser, die Fortsetzung bezeichne ich dennoch als sehr gelungen!
Ich freue mich nun umso mehr auf den letzten Band und hoffe auf ein richtig spannendes Finale und des Rätsels Lösung!!!

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Die Reihenfolge der Silber-Trilogie:
Band 1: Silber - Das erste Buch der Träume: Roman
Band 2: Silber - Das zweite Buch der Träume: Roman
Band 3: Silber - Das dritte Buch der Träume (erscheint voraussichtlich im Juni 2015)
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am 25. November 2015
Schon bei dem ersten Buch konnte ich mein Kindle kaum zur Seite legen, weil ich magisch angezogen wurde von der Welt der Liv Silber. Bei beiden Büchern dachte ich mir am Ende "Wie schon vorbei??". Ich konnte es kaum erwarten bis das dritte veröffentlicht wurde. Bis es soweit war habe ich einfach Teil 1 und Teil 2 noch einmal gelesen und das innerhalb kürzester Zeit, was eigentlich nicht meine Art ist. Ich lese selten bis nie ein Buch zweimal. Der 3. Teil hat mich aber letztendlich ein bisschen enttäuscht, aber das gehört hier nicht hin :-) Ich liebe die Bücher von Kerstin Gier und hoffe das bald neben "Liebe geht durch alle Zeiten" und "Silber" noch weitere tolle Bücherreihen gibt.
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am 18. Mai 2016
Aufmachung des Buches

Wie schon beim ersten Buch bleibt auch diesmal das Cover eher schlicht und verzichtet komplett auf das Element von Personen. Wieder wird die Traumtür von Liv dargestellt, die sich diesmal ein wenig verändert hat. Ich habe mich auch sehr darüber gefreut, dass wieder Beiträge vom Title-Tatle-Blog auftauchen.

Meine Meinung

Der Schwerpunkt dieses Buches liegt eindeutig bei den Träumen. Liv und Henry erforschen in diesem Buch die Träume und die Traumkorridore immer mehr. Auch die Beziehung zwischen Henry und Liv nimmt immer mehr fahrt auf. Liv scheint sich in diesem Buch immer besser in ihr neues Leben in London einzugewöhnen und beginnt auch endlich ein paar zarte Bande zu Florance zu knüpfen. Vor allem wegen der Feier zu ihrem 16. Geburtstag. Erschreckend ist in diesem Buch aber die Tatsache, dass jemand Livs kleine Schwester in ihren Träumen zu manipulieren scheint um Liv etwas anzutun. Die Macht, welche unsere Träume und die Traumkorridore haben, werden hier immer deutlicher. Und auch die Gefahren, die damit einhergehen. Die Autorin spielt hier ein wenig mit dem Leser und lässt es so aussehen, als würde Anabell dahinter stecken. Besonders schlimm finde ich, was sie mit ihrem Therapeuten gemacht hat. Dass so etwas möglich ist, hat mich doch ein wenig erschreckt. Obwohl Doktor Tod, wie er sich selbst nennt, keine nette Figur ist und sich selbst immer wieder lächerlich gemacht hat, wünsche ich niemandem so ein Schicksal.

Schlusswort

Der zweite Teil der Traum-Trilogie setzt an der gleichen Stellen an, wo der erste aufhört. Der Nahtlose Übergang lässt die lange Wartezeit zwischen den ersten beiden Teilen wie nichts erscheinen. Ich habe gleich zu beginn wieder gut in die Geschichte hinein gefunden und mich gleich wieder auf Livs Seite geschlagen. Schön fand ich, dass hier die Hintergründe von Anabell und Henry ein wenig mehr beleuchtet wurden, auch wenn ich mir ein wenig mehr Details zu Henry gewünscht hätte.

Sehr traurig fand ich auch, das Liv und Henry sich am Ende doch trennen. Wenn Henry Liv doch nur ein bisschen mehr vertrauen würde! Immerhin liegt ihm ja doch noch etwas an ihr, sodass er ihr dabei hilft ihre Schwester zu retten. Vor allem gefallen hat mir die Initiative von Graison, Livs Stiefbruder, der langsam aber sicher seine Rolle als Großer Bruder einnimmt. Warum immer jemanden im Traum bekämpfen, wenn man ihn so viel leichter in der Realität bekämpfen kann. Dieses Buch bietet wieder viele Überraschungen und Wendungen, die mich bis zum Schluss gefesselt haben. Schade fand ich nur, dass es am Ende für all die Übersinnlichen Dinge eine logische Erklärung gab.
Dennoch ist dieses Buch eine echte Empfehlung für alle Kerstin Gier Fans und solche, die es noch werden wollen.
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am 17. August 2014
Jaja… ich habs nicht anders erwartet: Eine Trilogie ist eine Trilogie ist eine Trilogie und ein Mittelteil ist eben Mittelteil. Bedeutet: Wie so oft wird die Handlung auch in dieser Reihe (und obwohl die Autorin Kerstin Gier heißt) schlichtweg gedehnt, damit die obligatorische 3-Teiligkeit zustande kommt.
Obgleich nett geschrieben, befindet sich der Leser daher am Ende wieder am Anfang bzw. wieder am Ende – wie man‘s nimmt. ;-)
Und dafür ist der Schmöker doch ein bisschen teuer.

Nicht falsch verstehen: Das Buch ist wieder süß (gelegentlich zu süß) und mit geschickt gestreuten (aber für die Gesamt-Handlung vermutlich eher unrelevanten) Spannungsszenen wird der Leser bis zum Schluss geködert – aber am Ende bleibt es dabei: Kerstin Gier bewegt sich diesmal kaum von der Stelle.

Liv durchwandert weiter die Traumwelten, trifft sich mit Henry, arbeitet an ihren Fähigkeiten, daneben gibt es Aufregung um ihre jüngere Schwester (deren Hintergrund leider zu durchsichtig konzipiert ist), einen ominösen Bösewicht und ein wenig Rätselraten rund um Henrys „geheimnisvolles“ Familienleben. Secrecys Blog rückt mehr in den Vordergrund, und so gibt es allerlei „kleinere“, größtenteils unzusammenhängende Mysterien, von denen das Buch lebt.

Was fehlt ist Kerstin Giers Frechheit, ihr subersiver Humor, ihre herzerfrischenden Zoten, ihr kluger Spott - abgesehen von einer harmlosen Szene in „Bockers“ Garten gibt sich die Autorin in dieser Reihe harmlos, niedlich; farblich gesprochen irgendwo zwischen rosa-glitzernd und einem Hauch geheimnisvollen Nachtblaus angesiedelt. Die Geschichte plätschert wohltuend dahin, steuert aber keinen Hafen an und ist aufgrund der kindlich agierenden Heldinnen insgesamt eher für jüngere Leserinnen geeignet.

Fazit: Süß geschrieben, aber für den Preis entschieden zuwenig Inhalt.
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am 24. Mai 2016
Es ist eine gelungene Fortsetzung. Kerstin Gier schreibt überaus faszinierend und sehr flüssig. Das Buch war sehr schnell durch gelesen. Ich fand die Beziehung von Harry und Liv gut aufgegriffen. Es wurde nicht zu detailliert erzählt. Anabels Psychiater ist genial ausgearbeitet.
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am 27. September 2015
Und da hörte ich es, mitten in das plötzliche Schweigen hinein: ein vertrautes, unheilvolles Rascheln, nur ein paar Meter entfernt. Obwohl niemand zu sehen war und eine vernünftige Stimme in meinem Kopf sagte, dass das hier sowieso nur ein Traum sei, konnte ich nicht verhindern, dass Angst in mir hoch kroch, genauso unheilvoll wie das Rascheln.

Ohne genau zu wissen, was ich tat und vor wem ich davonlief, fing ich wieder zu rennen an. (Quelle: Klappentext)

Mein Fazit:

Als ich dieses Buch zu Ende gelesen hatte dachte ich nur „wie schon vorbei“ Dieses Buch hat über 400 Seiten und ich habe es förmlich ein inhaliert. Für mich hätte es noch 400 Seiten mehr haben können. Ich war förmlich gefangen in der Geschichte aber nun heißt es warten auf den nächsten Band (denn ich mir schon vorbestellt habe). So viel zur Handlung möchte ich eigentlich nicht sagen weil ich niemanden Spoilern möchte. Liv war mir in diesem Band wieder sehr sympatisch. Auch finde ich die Beziehung zwischen Liv und Mia ganz toll. Die beiden haben wirklich eine sehr enge Geschwister Bindung, und bei Liv kommt in diesem Buch klar raus sie würde für ihre kleine Schwester durch das Feuer gehen. So kam es für mich rüber. Liv durch leidet in diesem Buch eine Achterbahn fahrt der Gefühle was sie mir eigentlich noch sympathischer gemacht hat. Nichts desto trotz hoffe ich das sie im dritten Teil ihr Happy End bekommt. Vom Aussehen her finde ich das die Bücher einerseits gut zusammen passen andererseits auch gut für sich allein stehen können. Ich mag die Cover einfach. Von innen ist es genauso aufgebaut wie das erste was ich toll finde. Kurze Rede langer Sinn. Ich habe mich auch in den Zweiten Band verliebt und ich hibble schon auf den dritten. von mir gibt es auch diesmal 5 von 5 Sternen. EIn wirklich sehr schönes Buch
sapis-blog.de
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