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am 30. September 2008
...so rockig hätte ich "Ten Stones" nicht erwartet. Obwohl: Im Hinblick auf die fulminanten und powervollen Liveauftritte von Wovenhand auch irgendwo nachvollziehbar. Dominierten auf dem Vorgängeralbum "Mosaic" noch düstere, beklemmende und wabernde Orgel-/Tastensounds, sind diese nun weitestgehend in den Hintergrund gerückt worden. Stattdessen übernimmt das für Wovenhand-Verhältnisse sogar teilweise relativ erdig klingende Gitarrenspiel das Edwardssche Sounduniversum. So wurde nicht versucht, einen lauwarmen Aufguss der exzellenten Vorgängeralben aufzubrühen, nein, den Hörer erwartet ein mit veränderten und erweiterten Zutaten versehenen Düsterheits-cocktail. Und dies allein rechne ich der Band schon hoch an. Nichtsdestotrotz, alles bleibt unverkennbar Wovenhand. Einfach beeindruckend, wie es DEE immer wieder schafft, seine "Predigten" im Gewand atmosphärisch einzigartiger Soundcollagen zu verpacken und, im Hinblick auf sein auch schon langes musikalisches Wirken, immer noch im Stande ist, Knallersongs wie das treibende "Beautiful Axe" oder "Not One Stone" mal eben locker aus der Hüfte zu schießen. Hut ab.
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am 24. September 2008
Noch nicht lange her, kam ich in den erstmaligen Genuss Woven Hand live zu erleben und ich war gebannt und verzaubert zugleich!
So verdammt hart, rockig und schnell hätte ich ihr Spiel nicht erwartet und die Mimik und Gestik, die David brachte, sein Auftritt, so voller Genialität ließ mich schier daran zweifeln ob er noch anwesend war, oder nicht schon in einer anderen Welt!!!
Welch ein Rausch der Gefühle, dieser Mann im Stande ist zu erzuegen und sich ganz darin zu verlieren!!!

Nun zu Ten Stones:

Sehr positiv überrascht über den überwiegend härteren Sound und die gewohnt aber immer wieder aufs neue bezaubernde Klangmalerei!!!!
Für mich eines der Alben des Jahres 2008 und definitiv ein Einstieg für eher Rockverliebte Neuhörer^^
Highlights: The Beautiful Axe, Not one stone, iron feather, horsetail und his loyal love!!!!!

"Auf das unser Prediger weiter seine Botschaften zu überliefern weiß und uns damit noch lange herzlich beglückt!!!!^^"
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am 28. September 2008
Und wieder einmal ein Geniestreich von David Eugene Edwards. Wie der Vor-Rezensent richtig sagte, ist diese Scheibe etwas rockiger geraten im Vergleich zu den Vor-Werken.
Allein schon das auf einem Indianergesang basierende sehr perkussive "Kicking Bird" pustet einem ordentlich die Gehörgänge durch. Auch die ersten drei Titel allesamt sehr gitarrenbetont.
Was vielleicht etwas schade ist, dass dadurch Banjo und Konzertina / Akkordeon -Songs etwas zu kurz kommen. Trotzdem fehlen auch diese typischen Zutaten nicht. Beispiel ist das bluesrock-rotzige "Whiteknuckle Grip" - es erinnert auch aufgrund des rhythmischen Akkordon-Teppichs an selige 16 Horsepowerzeiten (Stichwort "American Wheeze").
Allein beim bossa-nova Coversong "Quiet Nights (Corcovado)" frage ich mich ob nicht ein weiterer eigener Song besser gewesen wäre, sorgt aber für keine Abstriche in der Gesamtbeurteilung und ist ja auch eine willkommene Abwechslung zu den raueren Songs.
Auch der religös-apokalyptische Gothic Country Anteil kommt wieder mal nicht zu kurz. Niemand verkündet den jüngsten Tag so schöön schaurig wie Herr Edwards, etwa bei Horsetail mit "there is number to your hours" - Gänsehaut pur!
Insbesondere "Kingdom Of Ice" lässt wieder den laut "predigenden" DEE aufleben wie man ihn kennt, am Ende des Songs sitzt man selber auf den Pferden und reitet dem Kingdom of Ice entgegen, denn ob gläubig oder nicht (ich bin es nicht!), egal - man wird emotional einfach mitgerissen.

Ein fesselndes Hör-Erlebnis. Unbedingt kaufen. Schade dass gute Musik so wenig Beachtung findet.
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