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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bluesrock vom Feinsten: Boogaloo 1998, 3. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Boogaloo (Audio CD)
Boogaloo heißt einfach nur Party, sagte Darrell Sweet in einem Fernsehinterview, als sie gerade mit Uriah Heep auf Double Trouble Tour waren. Eines seiner letzten Interviews, dies war das letzte Album mit dem SUPER DRUMMER, und es ist das beste Naz-Album der 90er Jahre: Hart, bluesig, unheimlich eingängig und ohne Lückenfüller, wie sie auf den letzten Alben davor immer wieder vorkamen. Beim Überspielen auf Cassette für's Auto konte ich mich nicht dazu durchringen, auch nur einen Titel wegzulassen. Für Ronnie Leahy an den Keyboards war es das einzige Studioalbum, er hat sich 2003 zur Ruhe gesetzt. Viele Fans vermissen ihn nicht (im Gegensatz zu Darrell), es ging schon immer auch zu viert. Doch manchem Liveauftritt hat er bei Balladen wie "Hearts grown cold" sehr gut getan, das hört sich mit Piano immer noch am besten an.
Auch hier gehört er dazu, die Songs wurden auch von ihm geschrieben, alles passt gut zusammen. Weder ganz so hart noch so charismatisch wie die "Hair of the Dog", und doch verweilt sie hartnäckig im CD-Player, wenn sie mal drin ist. Und dann spürst Du die Ohrwürmer: talk talk talk talk . . .
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bluesrock vom Feinsten, 3. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Boogaloo (Audio CD)
Boogaloo heißt einfach nur Party, sagte Darrell Sweet in einem Fernsehinterview, als sie gerade mit Uriah Heep auf Double Trouble Tour waren. Eines seiner letzten Interviews, dies war das letzte Album mit dem SUPER DRUMMER, und es ist das beste Naz-Album der 90er Jahre: Hart, bluesig, unheimlich eingängig und ohne Lückenfüller, wie sie auf den letzten Alben davor immer wieder vorkamen. Beim Überspielen auf Cassette für's Auto konte ich mich nicht dazu durchringen, auch nur einen Titel wegzulassen. Für Ronnie Leahy an den Keyboards war es das einzige Studioalbum, er hat sich 2003 zur Ruhe gesetzt. Viele Fans vermissen ihn nicht (im Gegensatz zu Darrell), es ging schon immer auch zu viert. Doch manchem Liveauftritt hat er bei Balladen wie "Hearts grown cold" sehr gut getan, das hört sich mit Piano immer noch am besten an.
Auch hier gehört er dazu, die Songs wurden auch von ihm geschrieben, alles passt gut zusammen. Weder ganz so hart noch so charismatisch wie die "Hair of the Dog", und doch verweilt sie hartnäckig im CD-Player, wenn sie mal drin ist. Und dann spürst Du die Ohrwürmer: talk talk talk talk . . .
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser wärs ohne Gebläse!, 22. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Boogaloo (Audio CD)
Ich glaube, ich muß ein wenig Abbitte leisten. Als ich das 20. Studioalbum zum 30. Geburtstag der Schottenrocker (Happy Jubiläum) das erste Mal hörte, mochte ich es überhaupt nicht, was vorwiegend an der Anwesenheit der Blechbläser lag, und wollte es hier eigentlich völlig verreißen. Die volle Produktion und die trotz Billy Rankins Abwesenheit (schnieff...) guten Kompositionen heben das Werk aber über den Durchschnitt.

Das erste Studioalbum seit vier Jahren ist das Erste mit dem neuen Gitarristen Jimmy Murrison und Keyboarder Ronnie Leahy und das letzte mit dem kurze Zeit später verstorbenen Drummer Darrell Sweet.

Mit "Light Comes Down" und "Cheerleader" als gute Rocker gibt es einen feinen Einstieg. In "Loverman" sind erstmals die Blechbläser (sprich: Trompeten) zu hören, die meiner Meinung nach in der Rockmusik nichts zu suchen haben (Ausnahmen wie Golden Earring's "Radar Love" bestätigen die Regel). Negativbeispiel aus der Rock-Historie ist besonders "The Soft Parade" von den Doors sowie einige andere Untaten.

"Talk Talk" und "Nothing So Good" sind weitere Rocker unterschiedlicher aber gleich guter Machart. Die "Party im Kreml" ist eine witzige Politsatire, die auch musikalisch überzeugen kann. "God Save The South" ist wieder einmal ein schöner Blues mit schönem E-Piano von Ronnie Leahy, aber auch wieder den von mir so ungeliebten Bläsern. Passen hier zwar besser als in "Loverman", der Song wäre aber genausogut ohne sie ausgekommen.

Fazit: Zu viert waren Nazareth immer am Besten. Die Hinzufügung von Blechbläsern (habe ich schon erwähnt, daß ich die nicht mag?) und eines Keyboarders (trotz einiger guter Akzente von Leahy) tut den Sound nicht unbedingt gut. Jimmy Murrison an der Gitarre ist zwar nicht schlecht, doch Manny Charlton kann er (im Gegensatz zu Billy Rankin) nicht ersetzen, und daher ging etwas vom ursprünglichen Nazareth-Sound verloren. "No Jive" und "Move Me" sind einfach besser. Trotzdem vier Sterne für ein solides Album!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nazareth, 16. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Move Me/Boogaloo (Rem+Bonustracks) (Audio CD)
Für Rockfans ebenfalls sehr gut. Move Me ist ein sehr schöner Song der fast nie erwähnt wurde. 2 schöne Alben von Nazareth.
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4.0 von 5 Sternen Nazareth, 18. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Move Me/Boogaloo (Rem+Bonustracks) (Audio CD)
wie in guten alten Zeiten. Hard-Rock vom Feinsten und eine Stimme, die genau einpasst wie die Faust aufs Auge. Sicher nichts Neues und innovativ st was anderes. Das kauft man aber auch nicht in diesem Genre bzw. mit dieser Band ein.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwächstes 90erAlbum, 20. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Boogaloo (Audio CD)
Eines vorne Weg. Das Album rockt schon, aber irgendwie klingen die beiden Alben mit Billy Rankin rauher und härter ,eben mehr nach Nazareth.
Dazu find ich die Blasinstrument ebenso deplaziert wie die Keyboards (Cheerleader mal ausgenommen).
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Boogaloo [Vinyl LP]
Boogaloo [Vinyl LP] von Nazareth (Vinyl - 2014)
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