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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur
Es gibt viele Trekkis, die diese Staffel in der Luft zerrissen haben. Viel bemühter negativer Kritikpunkt war vor allem das angeblich nicht gerade Star Trek Verhalten von Captain Archer. Verstehen kann ich diese Kritik gerade vor dem Hintergrund nicht, dass wir zeitlich hier noch vor der originalen Star Trek Serie mit Kirk & Co. angesiedelt sind. Bei Kirk hat...
Am 14. November 2005 veröffentlicht

versus
7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Star-Trek im Krieg......
Nun, das Star-Trek-Universum ist kein friedlicher Weltraum. Nehmen wir die Klingonen (kriegsgeil), die Romulaner (machtgeil), Borg (assimilationsgeil) oder die Spezies 8472 (die Zahl stimmt, oder? Faschistoid). Kriege/Konflikte mit diesen und mehr Gegnern waren trotz aller Diplomatie nicht zu vermeiden, was aufgrund der jeweiligen Eigenarten der Rassen nachvollziehbar...
Veröffentlicht am 29. Februar 2008 von Gunbuster


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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Beste aller Zeiten..., 22. April 2005
Die dritte Staffel von "Star Trek: Enterprise" war ein Jahr des Wandels. Der Handlungsbogen um die Xindi ist all das, was "Enterprise" von Anfang an hätte sein sollen: mutig, spannend, dramatisch, provozierend.
So verzweifelt die Serie an der Quotenfront zu kämpfen hatte, kämpften auch die Produzenten um Rick Berman, die Serie auf ein neues Levell zu heben. Und es ist ihnen gelungen. Gerade Folgen wie "Damage" mit T'Pols Drogensucht und Archers Piratenüberfall oder "Similitude", wo es ums Klonen ging, sind Folgen die Star Trek braucht: die Serie muß provozieren, sie muß sich im Gespräch halten. Und genau das ist ihnen gelungen. Dabei geht "Enterprise" mit einem neuen Ansatz an Roddenberrys Universum heran. Waren in "The Next Generation"; "Voyager" und "Star Trek" seine Wertvorstellungen durch die Hauptcharaktere deutlich vertreten, ist das in "Enterprise" nicht der Fall. Die Serie urteilt nicht mehr, sie lässt urteilen. Jeder wird angeregt, sich selbst eine Meinung über die Handlungen der Crew zu bilden. War es richtig von Archer das Schiff zu übefallen? Hatte er wriklich keine andere Wahl? Wie würden wir entscheiden? Diese Fragen werden aufgeworfen und (glücklicherweise) nicht beantwortet, denn es gibt keine Antworten darauf. Beide Seiten, ob Beführworter oder Kritiker, haben Recht.
Neben diesem wirklich provozierenden Stoff beeindrucken vor allem die letzten Folgen der Staffel: "The Council", "Countdown" und "Zero Hour" sind praktisch ein Kinofilm, aufgesplittet in drei Teile, gespickt mit einem verwirrenden Cliffhanger: Archer, in einem Lazarett, umgeben von SS Offizieren und Aliens in deren Uniform.
In Sache Charakteren hat sich diese Season viel getan: wie bereits erwähnt wird T'Pol abhängig von Trellium-D, einer Droge, Trip und T'Pol beginnen so etwas wie eine Beziehung und Archer hat schwer an seinen Entscheidungen und der Bürde, die Erde retten zu müssen, zu leiden.
Die wiederkehrenden Nebencharaktere sind dieses Jahr besonders stark: neben Shran und Botschafter Soval, die wir bereits kennen, überzeugt vor allem Degra, der Waffenentwickler der Xindi. Die Produzenten hatten den Mut, ihn zu einer drei-dimensionalen Figur zu machen, die von Randy Oglesby dazu noch hervorragend gespielt wird.
Insgesamt kann man den Produzenten nur gratulieren zu dieser herausragenden Staffel, mit der eines bewiesen wurde: es gibt noch Geschichten zu erzählen über ein Schiff namens Enterprise...
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die gelungene dritte Staffel der neusten Star Trek Serie, 7. Mai 2005
Von 
A.W. "asw-ka" (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Hintergrund/Serie: Nach "Star Trek" ("Raumschiff Enterprise"), der zugeörigen Zeichentrickserie, den Kinoabenteuern sowie der "Next Generation", "Deep Space Nine" und "Voyager" galt es die Erfolgsgeschichte der Star Trek Serien nach dem Ende von Voyager fortzusetzen. Dazu wurde eine neu Crew vornehmlich aus Erdmenschen viele Jahre vor den Abenteuern des Captain Kirk der ersten Star Trek Serie auf die Reise geschickt (siehe Rezension zur 2. Box).
Zur 3. Box/Staffel: Nach dem während der zweiten Staffel zunehmend Langeweile aufkam - und die Quoten sanken, entschloß man sich mehr Spannung aufkommen zu lassen, in dem man eine Rahmenhandlung für die dritte Staffel schuf, die gesamte dritte Staffel umfassen sollte. Vorreiter solcher Vorgehensweisen waren im SciFi Serien Bereich "Babylon 5" sowie "Deep Space Nine", bei denen jeweils große Teile der gesamten Serie durch eine Rahmenhandlung zusammengehalten wurden. Für die dritte Staffel der Enterprise sollte diese Rahmenhandlung die Beseitigung der Bedrohung der Erde durch eine Waffe der sogenannten Xindi sein.
Die Folgentitel im einzelnen:
1. Die Xindi (The Xindi)
2. Anomalie (Anomaly)
3. Transformation (Extinction)
4. Rajiin (Rajiin)
5. Impulsiv (Impulse)
6. Exil (Exile)
7. Die Ladung (The Shipment)
8. Dämmerung (Twilight)
9. Faustrecht (North Star)
10. Ebenbild (Similitude)
11. Carpenter Street (Carpenter Street)
12. Das auserwählte Reich (Chosen Realm)
13. Testgebiet (Proving Ground)
14. Kriegslist (Stratagem)
15. Der Vorbote (Harbinger)
16. Auf ärztliche Anweisung (Doctor's Orders)
17. Brutstätte (Hatchery)
18. Azati Prime (Azati Prime)
19. Beschädigungen (Damage)
20. Die Vergessenen (The Forgotten)
21. E² (E²)
22. Der Rat (The Council)
23. Countdown (Countdown)
24. Stunde Null (Zero Hour)
Fazit: Die Rahmenhandlung verlieh der Staffel viel Spannung und wirkte sich sehr positiv aus. Das bewahrte allerdings nicht vor einigen Ausrutschern: z.B. erinnert uns der "Alleinflug" des Doktors doch sehr stark an denselbigen von "Seven Of Nine", die Geschichte mit den Nazis ist überflüssig (Kampfstern Galactica und Philadelphia Experiment II lassen grüßen) zudem tauchten Nazi bereits zuvor bei Star Trek (Orginalserie und Voyager) auf.
Empfehlung: Ein Muß für jeden SciFi Serien Fan ...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen DIE SEASON 3: EIN KONTROVERSES JAHR STAR TREK, 16. August 2008
Noch bevor man sich eine eigene Meinung zur dritten ENTERPRISE-Season bildet, sollte man sich unbedingt noch einmal die Werte von STAR TREK ins Gedächtnis rufen, die bis zu diesem Zeitpunkt die Reise der Raumschiffe mit dem Namen ENTERPRISE definiert haben. STAR TREK ist eine Utopie, eine positive Zukunftsvision in welcher die Menschheit ihre niederen Instinkte, wie Geldgier, Egoismus und Fremdenhass überwunden haben, um fortan zu friedlichen Forschungsmissionen ins Weltall aufzubrechen, um dorthin vorzudringen, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist."

Im Grunde genommen wird diese Mission in den Vorspännen der ursprüngliche STAR TREK-Serie und in dem von STAR TREK: THE NEXT GENERATION werbewirksam immer und immer wieder wiederholt. Auch die Nachfolgeserien STAR TREK: DEEP SPACE NINE und STAR TREK: VOYAGER folgten grundlegend diesem von Gene Roddenberry erdachten Konzept - auch wenn die Drehbuchautoren nicht selten die moralischen Grenzen dieses Konzeptes austesteten. Allerdings waren selbst experimentelle DEEP SPACE NINE-Episoden wie HOFFNUNG (DS9 4x24) und IN FAHLEM MONDLICHT (DS9 6x19) oder das bittere Ende der VOYAGER-Episode TUVIX (VOY 2x20) gerade noch tragbar.

Betrachtet man nun das dritte Serienjahr von STAR TREK: ENTERPRISE isoliert, so merkt man schnell, dass hier die von Roddenberry vorgegebenen Grenzen nicht mehr ausgelotete, sondern deutlich überschritten werden! Eine Entscheidung, die -meiner Meinung nach- STAR TREK insgesamt das Genick brach!

Hier ein Beispiel:

>>Captain, dieser Mann stirbt einen qualvollen Tod. Ihn bei Bewusstsein zu halten ist unethisch.<<
>>Solange ich Antworten brauche, werfen wir ein paar ethische Bedenken über Bord.<<
(Captain Archer zu Doctor Phlox, ENTERPRISE 3x15: DER VORBOTE)

Die dritte Staffel von ENTERPRISE ist weitaus düsterer als es DEEP SPACE NINE oder der Kinofilm STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT jemals gewesen sind. Was in der VOYAGER-Doppelepisode EIN JAHR HÖLLE (VOY 4x08 / 4x09) nur kurz angedeutet wurde, ist in ENTERPRISE auf 24 Episoden verteilt worden. 24 Episoden voller Rückschläge und voll von moralisch fragwürdigen Entscheidungen - gepaart mit Gewalt und einem ungewissen Ausgang der Mission. Für die Rettung der Menschheit ist Captain Archer wortwörtlich bereit 'über Leichen zu gehen'.

Obwohl ENTERPRISE ein Prequel der ersten STAR TREK-Serie ist, wird die neue Bedrohung durch die Rasse der Xindi - vor allem im Zusammenhang mit dem temporalen kalten Krieg - zu einer Bedrohung der bereits bekannten Zukunft. Die Captains Kirk, Picard, Sisko und Janeway sind nie den Xindi oder Zeitagenten aus dem 30. Jahrhundert begegnet. Es war lediglich bekannt, dass die Föderation vom 29. Jahrhundert aus die Zeitlinie überwacht (siehe VOY 3x08 / 3x09: VOR DEM ENDE DER ZUKUNFT und VOY 5x24: ZEITSCHIFF RELATIVITY).

Der bei ENTERPRISE geführte Zeitenkrieg hatte zumindest das Potential STAR TREK neu zu definieren. ENTERPRISE hätte somit dorthin vordringen können, wo noch nie zuvor eine andere STAR TREK-Serie gewesen ist. Allerdings waren die Veränderungen der Season 3 nicht immer konsequent. Archer verwandelte sich in einen rachsüchtigen, skrupellosen und irrationalen Captain. Er folterte potentielle Informanten, um an Informationen über die Xindi zu gelangen (3x02 ANOMALIE), tötete ein empfindungsfähiges, gesundes Wesen, um Teile seines Nervengewebes für einen seiner Crewman zu gewinnen (3x10 EBENBILD) und warf die Moral bei Bedarf gleich ganz über Bord (u.a. in 3x15 DER VORBOTE).

Im Prinzip hätte man weiterhin auf das erst in dieser Staffel hinzugefügte 'STAR TREK' im Titel der Serie verzichten müssen, denn es sind vor allem die ethischen Grundsätze, welche die Essenz des Roddenberry-Universums definieren. ENTERPRISE ist nicht BABYLON 5 oder das Remake von BATTLESTAR GALACTICA gewesen, sondern eine STAR TREK-Serie!

Zwar bereute Archer seine Taten kurzzeitig (3x18 AZATI PRIME) und war bereit auf eine Selbstmordmission zu gehen, bei welcher die Xindi-Waffe hätte zerstört werden sollen, doch nur kurz darauf entschloss er sich, ein fremdes, unterlegenes Schiff zu überfallen, um dessen Warpspule zu stehlen (3x19 BESCHÄDIGUNGEN) - im vollen Bewusstsein, dass er eine fremde Crew hilflos zurücklassen würde!

Paradoxer Weise sind es insbesondere die fragwürdigen Episoden, die ENTERPRISE in dieser Staffel auszeichnen und das gewohnte STAR TREK-Universum auf den Kopf stellen. Episoden wie EBENBILD oder BESCHÄDIGUNGEN geben der Roddenberry-Vision neue Impulse und sind die Höhepunkte in einer dichten Handlung. Eine Handlung, die zuvor nur zu den besten Zeiten von DEEP SPACE NINE auf dem Fernsehschirm erlebt werden konnte. Man muss wohl oder übel akzeptieren, dass ENTERPRISE keine luxuriöse Reise zu Sternen mehr ist, die von einer moralisch entwickelten Menschheit vorangetrieben wird und allein der Erforschung des Weltalls dient. Vielmehr wird ein raues Universum gezeigt, in welchem die Menschheit, die moralisch auf dem heutigen Stand `zurückgeblieben` ist, zu überleben versucht.

Folglich ist ENTERPRISE eine Serie unserer Zeit, einer Zeit nach den Ereignissen des 11.September 2001, die von Angst, Misstrauen, Hass und Kriegen gegen den Terrorismus beherrscht wird. Diese Serie ist ein Spiegelbild der amerikanischen Sichtweise und von politischen Gegebenheiten, so wie es die CLASSIC-Serie in den 60er Jahren gewesen ist oder DEEP SPACE NINE zur Zeit der Kriege in Ex-Jugoslawien. Die Zeit der Visionen und der Hoffnung auf eine positive Zukunft starb mit VOYAGER, da diese Serie letztendlich nur noch auf Effekte setzte und somit daran scheiterte, das Vermächtnis von STAR TREK: THE NEXT GENERATION gekonnt weiterzuführen.

Reduziert man schließlich ENTERPRISE auf das was es ist, eine x-beliebige TV-Serie, dann bietet die dritte Staffel einen der spannendsten Handlungsbogen, der je für eine Sci-Fi-Serie erdacht worden ist. Action und Drama sowie ein paar äußerst denkwürdige Episoden sorgen für ordentliche - wenn auch kontroverse - Unterhaltung. Es bleibt abzuwarten, wie diese - bislang letzte STAR TREK - Serie in ein paar Jahren gesehen wird.

DIE EPISODEN IN DER ÜBERSICHT (SEASON 3)
(in Klammern steht die Bewertung der Episoden)

3x01 Die Xindi (***)
3x02 Anomalie (****)
3x03 Transformation (**)
3x04 Rajin (***)
3x05 Impulsiv (***)
3x06 Exil (**)
3x07 Die Ladung (***)
3x08 Dämmerung (*****)
3x09 Faustrecht (***)
3x10 Ebenbild (*****)
3x11 Carpenter Street (***)
3x12 Das auserwählte Reich (**)
3x13 Testgebiet (***)
3x14 Kriegslist (****)
3x15 Der Vorbote (***)
3x16 Auf ärztliche Anweisung (***)
3x17 Brutstätte (**)
3x18 Azati Prime (*****)
3x19 Beschädigungen (****)
3x20 Die Vergessenen (***)
3x21 E2 (****)
3x22 Der Rat (****)
3x23 Countdown (****)
3x24 Stunde Null (***)
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die düstere Neuerfindung des Star Trek Universums, 5. Januar 2012
Von 
Enterprise ist eine viel zu früh abgesetzte Serie gewesen, und die dritte Staffel der Serie ist eine Klasse für sich innerhalb vom Star Trek Universum. Star Trek, das heißt eigentlich immer nur abgeschlossene Storys in 40 Minuten mit Gutherzigkeit und der Diplomatie im Vordergrund. Die dritte Enterprise Staffel ist ganz anders. 24 Episoden lang wird eine durchgängige Story erzählt, die viel düsterer ist, viel aggressiver und viel spannender als alles was es sonst noch im Star Trek Universum gibt. Wahrscheinlich werden sich damit auch viele Leute anfreunden können, denen Star Trek ansonsten zu träge und zuviel Heilewelt ist. Die Staffel ist ein Must Have für Science Fiction Fans, gerade dadurch auch noch, daß das Box Design super ist.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eingetaucht!, 8. April 2005
Mit der 3. Staffel legt ENTerprise so richtig los! Die Erde wird in absehbarer Zeit von den Xindi (die aus 5 Spezies bestehen) zerstört werden, wenn die Crew der Enterprise dies nicht verhindern kann.
Da die Enterprise das Einzige Schiff der Menschen ist, kann kein Risiko dabei eingegangen werden und fragwürdige Entscheidungen müssen teilweise getroffen werden, die das Gewissen der Crew, besonders von Cpt. Archer belasten werden.
Die 3. Staffel hat nur wenige schlechte Episoden, immer den Handlungsstrang vor Augen, der im Laufe der Staffeln an Intensität zunimmt.
Es finden sich zudem Folgen, die zweifelsohne zu dem besten, was ST je hervorgebracht hat, gezählt werden dürfen: Twilight, Similitude, Azati Prime, The Council; so wie weitere Topfolgen.
Tolle Kontinuität, tolle Charakterszenen, Spannung und Wendungen und viel Tiefgang und Komplexität. Und Zündstoff!
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4.0 von 5 Sternen Enterprise S3 BR, 21. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ganz ehrlich eine der besten Star Trek Serien Ever auch die Handlung mit dem Krieg gegen die Xindi ist sehr nett gemacht ähnlich Genial wie bei DS9 mit dem Dominion. Aber was mal so überhaupt nicht geht ist der neue Intro Song/Track hört sie wie auf einer Butterdampfer fahrt an. Da war der von S1 u. 2 um Welten besser.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wie in Babylon 5 eine fortlaufende Story, 7. Oktober 2005
Tja, nun bringen die Star Trek Schöpfer mit "Enterprise" endlich mal eine Serie raus die mir gefällt und schaffen es zum ersten mal sogar eine richtige fortlaufende Story umzusetzen schon scheitert die Serie zu meinem bedauern.
Offensichtlich sind die TV Zuschauer von heute nur noch an Serien interessiert wo jede Episode in sich geschlossen ist. Ab Staffel 3 ist Enterprise ähnlich fesselnd wie Babylon 5. Man wartet gespannt auf die nächste folge, man will wissen wie es mit den Xindi weitergeht.
Fazit:
Nun erleidet auch eine Star Trek Serie das gleiche Schicksal wie schon das Fantastische Babylon 5. Man bot dem Zuschauer endlich mal eine Komplexe Story die sich über die ganze Staffel entwickelt, doch leider scheint der Zuschauer nicht an Komplexen Geschichten interessiert zu sein, so dass Enterprise leider nach Staffel 4 abgesetzt wurde.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Xindi-Strang tritt auf und verhilft zu Höhenflügen., 10. April 2005
Von 
Durch den Angriff der Xindi gegen die Erde, kann die Enterprise endlich ein Jahr lang einen Haupthandlungsstrang folgen, der zwar am Anfang der Staffel ziemlich lasch gehandhabt wird, aber zum Ende, ab der 16. Folge dramatisch wird. Allein schon "Azati Prime" ist sehenswert für Menschen, die sagen "In Star Trek wird zuviel geredet, da gibt es keine Action wie z. B. in StarWars". Und die Raumschlacht in den letzen drei Episoden (The Council, Countdown und Zero Hour) ist auch nicht ohne. ICh empfehle aber allen mit etwas Englischkenntnissen, die Folgen im Original zu sehen, denn ab hier wird die deutsche Synchronistation ziemlich miserabel. Und das tut der Serie nicht gut. Deswegen, líeber Englisch mit Untertitel, so hält man auch die Sprachkenntnisse frisch.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel besser als erwartet ! TOP, 13. Oktober 2005
Von 
Rico Grell "Rigoe" (Landshut) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
also ich bin der Meinung, das die "neue" Star Trek Serie, sehr spannend, logisch und vor allem ein würdiger Nachvolger ist.
Natürlich war "Next Generation" und "Deep Space Nine" auch sehr gute Serien, allerdings wurden diese auch immer erst ab Staffel 4 wirklich gut !
Ich finde es sehr schade, das die Serie abgesetzt wurde, da ich Sie doch um einiges besser finde als Voyager !
Den Vergleich mit Bush finde ich auch sehr übertrieben... wie mein Vorredner geschrieben hat.
Im Grossen und Ganzen eine TOP Serie !
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine der besten Star Trek - Staffeln überhaupt, 8. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Enterprise - Season 3 (exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray] [Limited Collector's Edition] (Blu-ray)
Ich verstehe hier einige Leue nicht richtig. Sie bewerten die Box, noch bevor sie erschienen ist. Eigenartig.
Meine Meinung muss keiner anderen entsprechen. Aber ich finde, es ist eine der Besten überhaupt. Es gibt hier eigentlich fast alles, was ich mir gewünscht habe, Spannung, Action, neue und interessante Aliens (die Xindi sind neben den Borg, Spezies 8472 und den Hirogen die best-aussehensten Aliens überhaupt) und eine Handlung, die sich immer weiter aufbaut. Neue Fragen werden aufgerollt, viele Wendungen geschehen und bis zum Ende kann man sich nicht ganz sicher sein, wie es nun ausgeht.. Sogar meine Frau, die Star Trek nur guckt, weil ich es möchte, konnte die nächste Folge kaum abwarten.
Auch gibt es schöne neu Extras und die Qualität hat sich auch zur DVD gesteigert.
Leider wurde gerade diese Staffel viel kritisiert. Aber wenn man bedenkt, in welcher Zeit die Staffel spielt, das es viele Regeln noch garnicht gibt (nicht mal die "Oberste Direktive") dann sieht man es vielleicht doch etwas anders.
Auch ist es schade, das Star Trek erst richtig gut wird, wenn es mit den Quoten nicht so stimmt. Siehe die 4.Staffel von "Deep Space Nine" und "Voyager". Wie haben sich diese Serien verändert. Und so auch "Star Trek-Enterprise". Viele Fans waren verärgert und haben sich nicht zurückholen lassen. Denn einen Kunden/Zuschauer zu halten ist immer wichtiger, als einen verärgerten zurückzuholen. Denn die Quoten sind ja von 16Mio. auf ca. 3Mio. gesunken.
Ich finde es nur schade, wenn ich die 3. Staffel und dann die geile 4.Staffel sehe, dann wäre die 5. bestimmt noch interessanter gewesen. Was ich so gelesen habe, wäre das garantiert gewesen. Leider kam es ja nie dazu.
Und jetzt laufen die Wiederholungen in den USA mit Erfolg. Das soll mal einer verstehen.
Und trotzdem ist gerade diese Box/Staffel zu empfehlen.
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