Kundenrezensionen


247 Rezensionen
5 Sterne:
 (201)
4 Sterne:
 (32)
3 Sterne:
 (5)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:
 (6)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


363 von 392 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Gesamtleistung bei sehr guter Fotoqualität
Die D3200 von Nikon ist eine solide, ordentlich konstruierte Einsteiger-DSLR mit sehr guter Bildqualität und nur wenigen, nicht unbedingt entscheidenden Schwächen.

Doch nun zu den Einzelheiten.

Auftritt, Verarbeitung und Bedienung

Im recht voluminösen, länglichen Karton findet man neben der D3200 selbst und dem...
Veröffentlicht am 1. Juli 2012 von A. Leclerc

versus
54 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Einsteigerkamera mit Einschränkungen...
Ich habe die D3200 bei Amazon bestellt; die Lieferung war wie immer schnell und problemlos. Beim Auspacken fiel mir auf, dass die Kamera noch kleiner und leichter als meine ,ältere' Nikon D5000 ist. Ich habe dann mit beiden Kameras Testaufnahmen auf der gleichen SD-Card gemacht (verwendete Objektive: Nikkor 1.8/35 mm, Nikkor 2.8/60 mm Macro und Sigma 4.0 - 5.6/10-20...
Vor 18 Monaten von Dr. Dietmar Schmidt veröffentlicht


‹ Zurück | 1 225 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

363 von 392 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Gesamtleistung bei sehr guter Fotoqualität, 1. Juli 2012
Von 
A. Leclerc "alec" (Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die D3200 von Nikon ist eine solide, ordentlich konstruierte Einsteiger-DSLR mit sehr guter Bildqualität und nur wenigen, nicht unbedingt entscheidenden Schwächen.

Doch nun zu den Einzelheiten.

Auftritt, Verarbeitung und Bedienung

Im recht voluminösen, länglichen Karton findet man neben der D3200 selbst und dem Kit-Objektiv noch das übliche Zubehör (Trageriemen, Akku, Ladegerät, Kabel), Garantiekärtchen, eine CD mit der hauseigenen Bildverarbeitungssoftware ViewNX2, ein abgespecktes gedrucktes Handbuch (deutsch) sowie eine DVD mit einem ausführlicheren Handbuch (diverse Sprachen).

Kamera und Objektiv haben Kunststoffgehäuse, wirken aber ansonsten solide und sind erwartungsgemäß sehr gut verarbeitet. Das Kameragehäuse hat eine leicht raue Oberfläche, und an den wichtigsten Halteflächen gibt es griffige Gummiauflagen, so dass sich mit dem Gerät gut und sicher hantieren lässt.

Während der SD-Karten-Slot hinter einer soliden, satt einrastenden Klappe liegt, wirkt die (mindestens genauso wichtige) Abdeckung des Batteriefachs mechanisch etwas weniger robust und ein wenig klapprig - ein arg kleines Plastikhäkchen hält die Klappe geschlossen. Gut gelungen finde ich dafür die Gummiabdeckung für die elektronischen Anschlüsse.

Das nicht bewegliche Display hat eine zur Beurteilung von Aufnahmen ausreichende Helligkeit und Auflösung, bietet aber nur mäßigen Kontrast. Auch die Entspiegelung ist etwas zu schwach ausgefallen.

Alle Bedienelemente wirken solide, sind sinnvoll platziert, gut erreichbar und arbeiten tadellos. Die Kamera reagiert sehr zügig auf Eingaben, und auch durch die Menüs lässt sich flüssig navigieren.

Die Benutzerführung präsentiert sich schnörkellos, übersichtlich und ist mit etwas Foto-Erfahrung auch ohne spezielle Nikon-Vorkenntnisse weitgehend selbsterklärend. (Einziger Nikon-Kunstbegriff: "Active D-Lighting" - die automatische digitale Ausleuchtungskorrektur.)

Bildqualität und Funktion

Die Bildqualität von Fotos aus der D3200 ist im Ganzen erwartungsgemäß ausgezeichnet. Kontrastverhalten und Farbwiedergabe sind tadellos.

Die hohe Auflösung von 24 Megapixeln erkauft man sich natürlich mit einem erhöhten Bildrauschen. Bereits bei ISO 100 ist es im Detail erkennbar, bleibt aber bis ISO 800 auch bei starker Vergrößerung unproblematisch. Da es kaum starke Ausreißer (deutlich verfälschte Pixel) gibt, ähnelt es im Gesamteindruck eher der Körnigkeit analogen Filmmaterials. Ab ISO 3200 beginnt das Rauschen aber, Details zu zerstören und auch den Gesamteindruck im Vollbild zu beeinträchtigen. Je nach persönlicher Pingeligkeit wird man also im Normalfall nur bis ISO 800 oder 1600 gehen wollen.

Die D3200 belichtet sicher und relativ gleichmäßig, neigt nach meinen Erfahrungen am ehesten zu leichter Unterbelichtung.

Der Weißabgleich hat gelegentlich Schwierigkeiten mit Motiven, in denen eine Farbe stark dominiert. So sieht die saftig grüne Buschrosenhecke in meinem Garten auf vollflächigen Testfotos grau aus. Nehme ich etwas mehr Umgebung mit auf, stimmen die Farben wieder. Meistens ist das Verhältnis der Farben aber ausgewogen, und auch Hauttöne werden in der Regel gut wiedergegeben.

Die Auslöseverzögerung ist nicht sehr lang, aber spürbar, jedenfalls für eine DSLR nicht überragend. Meine Kids waren immer schon eine halbe Handbewegung weiter, bis die Kamera sie eingefangen hatte. Im Liveview-Modus wird es ganz ungemütlich, hier vergeht eine gefühlte Ewigkeit bis zum Auslösen - Schnappschüsse sind praktisch unmöglich.

In Serie schießt die D3200 bei Aufnahme in RAW + JPEG etwa 10 Bilder in 3 Sekunden, bevor der interne Zwischenspeicher voll ist und es dann (abhängig von der Speicherkarte) wesentlich langsamer weitergeht. Bei Aufnahme in JPEG (max. Qualität) sind etwa 40 Bilder in 10 Sekunden im Kasten.

Das Kit-Objektiv AF-S DX 18-55 VR ist leicht und kompakt. Es fokussiert zügig, relativ zielstrebig und fast lautlos. Die Abbildungsleistungen sind mittelmäßig. Besonders im Weitwinkelbereich gibt es eine deutliche CA sowie Randunschärfen. Die Verzeichnung ist im Weitwinkel unübersehbar, aber noch akzeptabel (tonnenförmig), im Telebereich recht gering (kissenförmig). Für die JPEG-Ausgabe kann man die Verzeichnung von der Kamera herausrechnen lassen. Der Bildstabilisator leistet unauffällige, aber ordentliche Arbeit und hilft, die mäßige Lichtstärke des Objektivs auszugleichen.

RAWs aus der D3200 (NEF) belegen je nach Bildinhalt und insbesondere Bildrauschen etwa 18-25 MB, JPEGs in höchster Qualität ca. 5-14 MB (im Mittel etwa 8 MB). Nikon hat das NEF-Format offenbar unlängst geändert, so dass RAWs aus der D3200 nur von neuester Software gelesen werden können. Für Photoshop CS ist inzwischen das Plugin CameraRAW in der kompatiblen Version 7.1 erschienen. Nutzer von Photoshop Elements (inkl. der neuesten Version 10) müssen derzeit noch auf Nikons hauseigenes ViewNX2 zur Konvertierung ausweichen. (Übrigens schwillt die Dateigröße der NEFs beim Speichern von Änderungen aus ViewNX2 drastisch an, auf 30-40 MB.)

Für Anwender, die keine RAW-Verarbeitung am Computer durchführen wollen, kann die eingebaute Umwandlungsfunktion nützlich sein.

Der Akku-Typ der D3200 (EN-EL14) entspricht dem der Vorgängerin D3100 und findet sich auch in der D5200, D5100 sowie der P7000er Serie. Er enthält einen Chip, der von der Kamera ausgelesen wird und verhindern soll, dass diese mit Akkus von Fremdherstellern funktioniert. Das finde ich unnötig und ärgerlich. Immerhin gibt es inzwischen dennoch kompatible Fremd-Akkus, die aber aufgrund des technischen Aufwands nicht ganz so günstig sind wie bei anderen Kameratypen.

Das mitgelieferte Ladegerät ist etwas sperrig, wobei man einen Eurostecker-Aufsatz direkt auf dessen Gehäuse steckt. Leider rastet dieser fest ein und ist nur schwierig wieder zu entfernen (z.B. auf Reisen).

Sehr positiv ist dagegen die schnelle Datenübertragung per USB zum Computer, in meinem Fall von einer SanDisk Class 10 SD-Karte mit etwa 30 MB pro Sekunde.

Videobetrieb

Videos aus der D3200 bieten eine ordentliche Farbwiedergabe, wirken aber insbesondere bei 1080p-Auflösung relativ grob und mit 25 Hz Bildrate auch unruhig. Mir persönlich gefallen die 720p-Videos in 50 Hz etwas besser.

Das eingebaute Mikrofon ist eher als Notlösung zu sehen und liefert nur knapp akzeptable Tonqualität mit deutlichem Hintergrundrauschen. Obwohl auf zwei Spuren, wird damit nur in Mono aufgenommen. Für gehobene Ansprüche ist also ein externes Mikrofon Pflicht.

Während Veränderungen der Brennweite geräuschlos möglich sind, erzeugt der Autofokus deutlich hörbare schabende Geräusche. Wann immer möglich, sollte man ihn bei Aufnahmen mit dem internen Mikrofon abschalten.

Insgesamt ist die Videofunktion der D3200 aus meiner Sicht eine nette Dreingabe, für höhere Ansprüche aber weniger geeignet. (Technische Daten Video: max. 1080p AVC mit 25 fps oder 720p AVC mit 50 fps bei jeweils ca. 20-22 Mbps Datenrate; Audio: stereo PCM mit 48 KHz, 1536 Kbps)

Fazit

Die Nikon D3200 ist zweifellos eine sehr gute Einsteiger-DSLR. Wer auf ein Klapp-Display verzichten kann, macht mit ihr auch bei gehobenen Ansprüchen an die Bildqualität keinen Fehler. Erfreulich finde ich, dass die hochgezüchtete Auflösung keine allzu großen Kompromisse beim Rauschverhalten bedeutet.

Angesichts des aktuellen Preisgefüges muss die D3200 aber gegen höherwertige Modelle aus der Vorgängergeneration antreten, denen sie lediglich in der Auflösung etwas voraus ist. Je nach Ansprüchen an die übrigen Eigenschaften ist derzeit die D5100 aus gleichem Hause oder, wenn es nicht unbedingt eine Nikon sein muss, insbesondere die EOS 600D von Canon eine bessere Wahl.

Für sich genommen liefert die Kamera bis auf wenige kleinere Defizite eine rundum gelungene Vorstellung ab. Daher gebe ich insgesamt vier Sterne ****.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


232 von 262 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nikon D3200 mit 24,2 Megapixeln, 2. Juli 2012
Von 
H. Gardner - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Als ich die näheren Angaben zur Nikon D3200 las, dachte ich nur: Satte 24,2 Megapixel mit dem neu entwickelten APS-C Bildsensor? Und auch noch der EXPEED-3-Bildverarbeitungsprozessor aus dem Nikon-Flaggschiff DSLR D4? Eine wahrhaft starke Ausstattung!

Nach dem Auspacken stellte ich zunächst fest, dass die Spiegelreflexkamera mit ihren 510 Gramm recht zierlich ist und ergonomisch gut in der Hand liegt. Die ersten Schritte zur Inbetriebnahme sahen dann bei mir folgendermaßen aus: Schnell vor dem Lesen des Handbuchs das mitgelieferte Nikkor AF-S 18-105 G ED VR eingerastet, die Batterie eingelegt, eine SDHC-Speicherkarte eingeschoben, Sprache, Datum und Zeit eingetippt, Stellrad auf AUTO eingestellt und das erste Bild geschossen! Im direkten Vergleich mit einer Nikon D90 bei gleicher ISO-, Blenden- und Zeit-Einstellung. Das Ergebnis auf dem PC-Bildschirm war überwältigend. Statt 4288 Pixel leuchteten mir 6016 Pixel entgegen. Ein 40% größeres Bild! Zusätzlich hat mich auch noch die enorm hohe Bildschärfe überrascht. Details, die ich früher an dem fotografierten Objekt noch nie wahrgenommen hatte, kamen zutage. So wie bei einer Makro-Aufnahme. Und das bei 4m Abstand! Nun hatte ich aufgrund der Diskussion über hohe Megapixel durchaus ein Farbrauschen erwartet. Nichts da - das Foto war absolut fehlerfrei und nicht verrauscht. Die Lichtverhältnisse waren jedoch auch optimal. Für ISO-Werte ab 800 ist zwar bei den Expertenchecks in den Testlaboren ein Bildrauschen nachgewiesen worden, aber wenn man sich etwas mehr mit dem Hobby Fotografie beschäftigt, kann man durch längere Belichtungszeiten, unterstützt durch den Bildstabilisator oder noch besser durch ein Stativ, dem entgegenwirken. Aber Aufnahmen in schwachen Lichtverhältnissen sind eh ein besonderes Thema. Hier jedoch überwiegt die Freude über gelungene Fotos. Und die sind ausgedruckt einen halben Meter groß.

Um meine subjektiven Angaben zu kontrollieren, habe ich noch Fotos mit dem Siemensstern gemacht. Die enorme Bildschärfe und der Detailreichtum blieben unverändert sehr gut. Dieses Ergebnis änderte sich auch nicht bei meinen Sportaufnahmen. Die Objekte bewegen sich bis zu 70 km/h schnell. Sowohl der ausreichende 11 Messfelder führende Autofokus der Nikon D3200, unterstützt durch die verbesserte Motiverkennung, wie auch der "Silent Wave"-Motor des Nikkor AF-S 18-105 G ED VR hatten im Zusammenspiel keinerlei Probleme mit dieser Schnelligkeit. Die 4 Fotos pro Sekunde zeigen einen sehr schönen Bewegungsablauf der Objekte und zudem ist jedes fliegende Sandkörnchen zu erkennen. Hier brilliert die schnelle und leistungsstarke Bildverarbeitungsengine EXPEED 3 mit einem wunderbaren Ergebnis. Um jedoch diese hohe Geschwindigkeit zu erreichen, setze ich immer SDHC-Speicherkarten der Kategorie 10 ein, um zu gewährleisten, dass die Nikon D3200 ihre Serienbilder schnell genug über den internen Bus übertragen kann.

Technische Angaben und Labortests gibt es in aussagefähiger Form genügend im Internet, darum spare ich sie mir an dieser Stelle. Trotzdem möchte ich noch auf den hohen ISO-Empfindlichkeitsbereich von 100 bis 6400 hinweisen, der bis zu 12800 erhöht werden kann. Und das Display von 7,5 cm in der Diagonalen ist bemerkenswert groß.

Moderne DSLR können erfahrungsgemäß filmen. Mit der Nikon D3200 sind diesbezüglich Full-HD-Videofilme mit einer Bildrate von 30p, 25p und 24p möglich. Hierbei schärft der Autofokus kontinuierlich. Allerdings ist der "Silent Wave"-Motor beim Abspielen zu hören. Hier ist dann wohl der Anschluss eines externen Mikrofons besser.

Weitere moderne technische Features sind der Anschluss für einen GPS-Tracker, sowie die Möglichkeit über einen optionalen Funkadapter Daten an ein Smartphone oder einen Tablet-Computer zu übertragen bzw. die Nikon D3200 darüber auszulösen.

Aber auch der neue "Guide"-Modus ist erwähnenswert. Über das Funktionswählrad kann der Guide eingestellt werden. Im Display erscheinen dann die Modi "Fotogr.", "Anzeigen/löschen", "System". Hier wird in wenigen einfachen Schritten eine erstaunliche Hilfeleistung angeboten. Anhand von Beispielbildern stellt sich z. B. die Kamera automatisch ein. Oder man führt die vorgeschlagenen Anweisungen aus, dann sollten eigentlich auch alle Fotos exzellent werden. Selbst für Fortgeschrittene ist etwas dabei, wie z.B. unscharfer Hintergrund, Bewegung einfrieren, etc.

Abschließend möchte ich noch etwas zu dem Set-Objektiv Nikon AF-S Nikkor 3.5-5.6/18-105 mm VR DX G ED sagen. Es ist ein leichtes, aber leistungsstarkes Reise-Zoom-Objektiv, das für die allermeisten Fotomotive ausreicht und direkt auf den APS-C-Bildsensor abgestimmt ist. Das Objektiv besitzt einen treffsicheren Ultraschallmotor sowie einen integrierten Bildstabilisator. Auf das Kleinbildformat umgerechnet liegt der Abbildungsmaßstab bei 27-158 mm. Mich hat dieses Set-Objektiv vollständig überzeugt.

Fazit: Die 24,2 Megapixel-Auflösung ist einmalig in dieser Kamera-Klasse und gefällt mir ausgesprochen gut. Die enorme Schärfe ist bemerkenswert. Die Bedienung ist einfach, sinnentsprechend und wird durch den Guide unterstützt. Die Ausstattung geht über das Gewohnte in dieser Klasse weit hinaus. Das Nikkor-Objektiv des Sets liefert brillante Fotos und reicht für jedweden Anlass aus. Wer jedoch Freude an Teleaufnahmen hat, dem stehen viele Objektive, auch anderer Hersteller, zur Verfügung. Alles in Allem ist dies ein Set, das man gerne bei sich hat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


197 von 226 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hohe Auflösung, wenig Rauschen, 8. Mai 2012
Von 
sabatayn76 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Obwohl Nikon mit der D3200 auf Fotografie-Einsteiger abzielt, sollte man im Kopf behalten, dass die technischen Entwicklungen bei Kameras so schnell von statten gehen, dass die Bildqualität deutlich besser ist als alles, was sich professionelle Fotografen vor ein paar Jahren noch erträumt haben. Vor 2012 gab es nur eine Nikon-Kamera (die D3X mit 24.5 Megapixeln), die einen Sensor hatte, der mit der 24 Megapixel-Auflösung der D3200 vergleichbar wäre.

MEGAPIXEL VERSUS RAUSCHEN:
Die Zahl der Megapixel ist nicht alles. Es gibt viele Diskussionen darüber, ob extrem hohe Megapixel tatsächlich Verbesserungen der Bildqualität zeigen, denn je mehr Pixel in einen Sensor gepackt werden, desto kleiner müssen die Pixel sein. Theoretisch sind kleinere Pixel vulnerabler für Rauschen, weshalb ich neugierig auf die Leistung der D3200 war. Ich habe die D3200 gegen die Nikon D5000 meines Freundes getestet, welche 12 Megapixel hat. Doch sogar bei der doppelten Zahl der Pixel wies die D3200 keinerlei Probleme mit Bildrauschen auf. Tatsächlich zeigte die D3200 eine deutlich bessere Leistung bezüglich Rauschen als die D5000 - und dies bei allen ISO-Empfindlichkeiten. Die Bildqualität ist im Vergleich wirklich beeindruckend, so dass Bedenken bezüglich dieses Themas ziemlich übertrieben scheinen.

Was mir beim Sensor aufgefallen ist: Wenn man ein extrem unterbelichtetes Bild aufnimmt und die Belichtung bei der Nachverarbeitung aufhellt, kann man ein horizontales Banding erkennen. In den normalen Bildern konnte ich bisher kein Banding sehen, aber dies schwächt ein wenig mein Vertrauen in den Sensor.

VIDEO:
Das Auftauchen video-fähiger SLRs war und ist eine fantastische Entwicklung für Filmmacher, die sich nun die qualitativ hochwertigen Objektive, die für SLRs verfügbar sind, zu Nutze machen können. Und die Videoqualität der D3200 ist wirklich fantastisch! Die Farbe, der Kontrast und die Klarheit sind hervorragend. Es gibt hier Optionen, in full HD-Qualität mit 24, 25 oder 30 fps aufzunehmen; man kann ein externes Stereo-Mikrofon anschließen; die Kamera erlaubt eine manuelle bzw. eine automatische Anpassung von Tonaufnahmen; sie hat eine extra Taste für Videoaufnahmen, die sich gleich neben dem Auslöser befindet. Neben dem manuellen Fokus gibt es noch zwei Autofokus-Varianten, die während des Aufnehmens möglich sind: eine, bei der kontinuierlich der Fokus aktualisiert wird, und einer anderen, die ein Re-Fokussieren nur dann erlaubt, wenn man den Auslöser halb drückt.

Eine mögliche Schwäche der Video-Fähigkeit ist, dass es keine Kopfhörerbuchse gibt, die es ermöglicht, den Ton bei der Videoaufnahme zu überwachen.

BENUTZERFREUNDLICHKEIT:
Die D3200 ist extrem leicht und hat eine sehr praktische Größe, wodurch sie bequem zu halten ist. Mit einigen wenigen Ausnahmen sind die Platzierung der Tasten und die Menüeinträge sehr gut durchdacht. Die Ausnahmen sind die Position des AF-Hilfslichts, welches sich (wie bei anderen Nikon-Kameras) sehr nah am Objektiv befindet, wodurch ein Objektiv mit größerem Durchmesser das Licht blockieren kann, das man braucht, um auf einen Gegenstand etc. fokussieren zu können. Ein anderes Problem, das ich sehr häufig habe, ist, dass ich aus Versehen den Fokuspunkt ändere, weil ich an den Multifunktionswähler komme. Auch dies ist ein Problem, dass bei vielen Nikon-Modellen und nicht nur bei der D3200 auftritt.

KOMPATIBILITÄT DES ROHDATENFORMATS:
Falls Sie Ihre Bilder im Rohdatenformat speichern wollen, sollten Sie daran denken, dass die Rohdaten, die die D3200 produziert, aktuell (Mai 2012) NICHT von Adobe Lightroom unterstützt werden! Adobe hat angekündigt, dass das bevorstehende Update zu Version 4.1 dies unterstützen wird, aber wenn Sie Lightroom 3 oder ältere Versionen benutzen, müssen Sie den kostenlosen Adobe DNG-Konvertierer verwenden, um die Daten in einem Format zu erhalten, das Sie benutzen können. Das Selbe gilt für Photoshop CS6.

WAS SIE VIELLEICHT VERMISSEN KÖNNTEN:
1. Falls Sie die D3200 mit einem 18-55mm Kit-Objektiv kaufen, möchten Sie womöglich sehr bald ein neues Objektiv kaufen. Das 18-55-Objektiv hat eine gute Optik, aber es ist ein Weitwinkelobjektiv, so dass es die Nasen von Personen sehr groß aussehen lässt. Es dauert zudem sehr lang, bis die Kamera fokussiert. Falls Sie auf Detail zoomen, brauchen Sie ein Objektiv, das über 50 mm geht. Falls Sie Objektive für die D3200 kaufen wollen, sollten Sie darauf achten, dass sie nur vollständig kompatibel mit AF-I- und AF-S-Objektiven ist. Sie können auch andere Objektive kaufen, aber der Auto-Fokus wird dann nicht funktionieren.

2. Die D3200 ist zudem inkompatibel mit Nikon's Creative Lighting System (CLS), um Off-Kamera-Blitzgeräte zu kontrollieren.

3. Anders als bei Higher-End-Nikons gibt es bei der D3200 keinen Intervall-Aufnahmemodus zum Erzeugen von Zeitraffer-Videos.

4. Die D3200 hat einen DX-Sensor, so dass Sie sich letztendlich vielleicht nach einer Vollformatkamera und den passenden Objektiven sehnen, obwohl dies kostenmäßig schwer zu rechtfertigen ist, weil die Bildqualität, die man mit dem DX-Format erhält, so gut ist.

ZUBEHÖR, DAS SIE FÜR DIE D3200 BRAUCHEN WERDEN:
1. Eine SD-Karte (SDXC, SDHC oder SD): Ich empfehle eine Klasse 10 oder schneller, um die hochaufgelösten Bilder schneller speichern zu können.

2. Einen UV-Filter: Sie brauchen diesen bei digitalen DLRs nicht, um Dunst zu reduzieren (wie bei Film-SLRs), sondern ein UV-Filter ist sehr nützlich, um Ihr Objektiv vor Staub und Kratzern zu schützen. Falls Sie diese Kamera mit einem 18-55-Kit-Objektiv kaufen, brauchen Sie einen UV-Filter mit einem Durchmesser von 52 mm. Wichtig: vor allem billigere UV-Filter können Dunst leicht erhöhen.

3. Einen Schutz für das LCD-Display.

4. Einen zusätzlichen Akku, falls Sie viel aufnehmen wollen und zwischendurch den Akku nicht aufladen können.

UPDATE VOM 11.06.2012:
DxOMark haben den Sensor der D3200 als den 9t-besten Sensor einer Kamera auf dem Markt bewertet, basierend auf einem Score, der Messungen des Dynamikumfangs, der Farbtiefe und hohe ISO-Leistung kombiniert. Das Erstaunliche ist, dass die D3200 den 9. Platz mit dem Sensor der neuesten Canon-Vollformat-Kamera teilt, der 5D Mark III. Die Sensoren, die höher scoren, sind fast alle Vollformat- bzw. Mittelformat-Sensoren. Unter den APS-C-Format-Sensoren steht die D3200 auf einem hervorragenden zweiten Platz, direkt hinter der Pentax K-5.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super für den DSLR Einsteiger, 19. Januar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meine Rezension bezieht sich auf die Variante mit Double Zoom Kit inkl. AF-S DX 18-55VR + 55-200VR Objektiv

Als DSLR Einsteiger und mit wenig Hintergrundwissen habe ich mich mutig für dieses Modell entschieden.
Vorab .......ich bereue nichts.

Der Guide Modus der Kamera führt einen in das Basiswissen der Fotografie, es werden Fachbegriffe und Fotografietechniken relativ leicht verständlich erklärt ohne das man alle 2 Minuten das Gefühl hat überfordert zu sein.
Nach einigem Probieren kommen da für den Normal User schon brauchbare Ergebnisse heraus.
Auch der Automatikmodus der Kamera macht brilliante Bilder , wie ich finde.

Die Kamera überzeugt mich voll und ganz , ich würde sie wieder kaufen
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen perfekte Kamera, 25. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
war immer ein fan von preislich hochwertigen kameras von nikon. hier habe ich mich mal für die billigste entschieden. war absolut kein fehler. klein, leicht, schnell zu bedienen. bearbeite die fotos mit nikon capture und bekomme hervorragende fotos.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine tolle handliche Reise- und Einstiegskamera, 24. April 2013
NIKON D3200 ist eine tolle handliche Reise- und Einstiegskamera z.B. im Kit mit dem überdurschnittlichen Nikon 18-105mm 3.5-5.6 VR Objektiv als Kit-Linse.

VORWORT:
Zunächst einmal etwas zu meinen Hintergrund hinsichtlich meiner Erfahrung mit Nikons DSLRs. Ich hatte schon bereits folgende Kameras von Nikon: D40, D50, D90, D300 und habe derzeit noch zu meiner tollen D3200 die Vollformat D700 (Im übrigen Erfahrung auch mit ca. 20 Nikon-, 10 Sigma-, 5 Tamron- und 2 Tokinaobjektiven). Daher bin ich was DSLRs angeht nicht ganz unerfahren und möchte nur in knappen Worten kundtun weshalb die D3200 nun endlich in meine Augen nach zahllosen teils sinnfreien Iterationen der D40 (D40x, D60, D3000, D3100) nun der würdiger Nachfolger meiner heißgeliebten D40 als Reisekammera ist.

HAUPTGRÜNDE:
Die Hauptgründe gerade für den auf Bildqualität und wirklichen nützlichen Features fixierten Einsteiger/Amatuer für die D3200 (auch gegenüber den zahlreichen Konkurenzprodukten) sind in meinen Augen folgende:

+ LCD Monitor: 3 Zoll und nun endlich, endlich mit den notwendigen ca. 921.000 Bildpunkten bei dieser LCD-Diagonalen!

+ interne automatische chromatische Aberrationen Korrektur (und zwar für alle Objektivfirmen!) bei JPG Fotos

+ interne automatische Verzeichnungskorrektur (vermutlich nur für die aktuellen Nikon G und (D) Objektive) bei JPG Fotos

+ Brennweiten abhängige ISO-Automatik !!! (Der ISO wird erst der Daumenregel (x APSC-Cropfaktor) nach, dann automatisch hochgeschraubt wenn die Belichtungszeit 1/Brennweite x APSC-Cropfaktor zutrifft um das Handverwackeln zu reduzieren!!!) sehr, sehr praktisch für 90% aller Aufnahmen mit Zoom-Objektiven!

+ Nun endlich auch eine recht akzeptable Rauscharmut bei ISO3200 und erst recht in Kombination mit z.B. 6MegaPixeln (Viele werden Fragen was das hier von meiner Seite denn soll! Hier wird mit 6 MegaPixeln bei einer 24Megapixel Kamera argumentiert. –Gegenfrage- Habe ich den heute überhaupt eine Wahl bei dem Megapixelwahn der Kamerahersteller und gibt es denn auch geeignete Kit-Objektive die 24 Megapixel sinnvoll auflösen können? Bis dato lautet die Antwort eher nein!

Infos für Fortgeschrittene:
+ zur Brennweiten abhängigen ISO-Automatik (wäre diese perfekt bzw. etwas besser implementiert wenn VR-Abhängigkeit wie bei der D7100/D600/D800 in Form von [ISO-Automatisch->-2EVs (kürzere Zeit) optional wählbar wäre). Vielleicht per Firmwareupdate oder in der D3300 dann der Fall? Derzeit ist das nicht möglich bzw. noch nicht freigeschaltet.

+ Expeed 3 Prozessor soll tatsächlich eine erhöhte Fokussiergeschwindigkeit und -genauigkeit zu folge haben. Habe ich noch nicht ausreichend geprüft, könnte aber nicht schaden und fühlt sich stichprobenartig auch so an.

WÜNSCHE für die D3300:
+ Gut implementiertes (nicht externes!) WLAN und GPS welches batterieschonend, zuverlässig und unumständlich abschaltbar ist. (Vielleicht auch per Hardwarebutton?)
+ (kleine Nachbesserung hinsichtlich der erwähnten Brennweiten abhängigen ISO-Automatik mit der Erweiterung der optionalen kürzeren/längeren Einstellung auf -3EV/+3EV)
+ Klar, bessere ISO-Rauscharmut ist immer spitze!
+ automatische Vignettierungskorrektur!
+ 39-Punkt-Autofokus mit 9 Kreuzsensoren aus der D7000 (vor allem, nicht mehr permanent im Sucher sichtbare Fokusfelder, für einen klaren Durchblick)

FAZIT:
Ich kann mir vorstellen, dass die aufgezählten in meinen Augen wirklich sinnvollen Features nicht von allen Einsteigern sofort verstanden werden können, aber ich möchte explizit auf diese hiermit verweisen, weil diese für den Alltagsbetrieb einen unglaublichen und deutlich spürbaren Fortschritt/Mehrwert bergen der viele Konkurrenzprodukte aber auch Produkte aus dem Hause Nikon selbst bis dato sehr deutlich in den Schatten stellen.

Ich wünsch allen sehr viel Spaß mir der D3200 und diesen für die aller Voraussicht nach kommenden 5 bis 7 Jahre. (Zumindest bis zum Zeitpunkt, dass ein würdiger Nachfolger erscheint, oder auch schon früher eines möglichen Upgrades wegen, zur z.B. der D71xx, D4xx, zum Vollformat? oder eben auch eines guten Konkurrenzproduktes]).
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nikon3200, 25. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
sehr gut, übertrifft meine Erwartungen, sehr zu empfehlen für Hobbyfotografen.
einfache Handhabung, gute Technik, astreine Bilder, und guter Service.Was gibts besseres.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Grunde eine bessere D3100, 19. August 2014
Von 
M. Reimer - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Alle technischen Daten sind in der Beschreibung nachzulesen und ich werde nur auszugsweise darauf eingehen. Wie ich in einer anderen Rezension schon schrieb, fotografiere ich schon seit Analogzeiten mit den Kameras der Firma Nikon. Und ich bin durchaus der Ansicht, dass Nikon nicht mit allen Geräten der große Wurf gelungen ist. Das nur zum besseren Verständnis des Lesers, nicht dass der Eindruck entsteht, die ist von Nikon, die MUSS zwangsläufig gut sein. Nun aber zu der kleinen D3200 selbst:

Haptik:

Ja, klein ist sie wohl und wer die anderen Boliden der Firma gewöhnt ist muss sich erst mal dran gewöhnen. Und abermals ja, sie ist aus Plastik, aber wer ein staubgeschütztes Magnesiumgehäuse möchte, der muss beachtlich tiefer in die Tasche greifen. Und auch hier sollte man die Konkurrenz nicht aus den Augen verlieren. Denn andere Hersteller haben ein ebensolches Plastikgehäuse in Kameras verbaut, die doppelt so teuer sind. Trotzdem wirkt die Kamera wertiger als man glauben mag. Wie gewohnt sind auch hier die Griffe gummiert und bieten einen sehr guten und sicheren Halt. Sollte man schon ein Vorgängermodell der Marke Nikon besitzen, dann wird man schnell mit den Knöpfen und Schaltern klarkommen, denn alles befindet sich am gewohnten Platz. Aber auch der Laie wird sich mit dem wohldurchdachten Belegungskonzept sehr schnell zurechtfinden.

Fotofunktion:

Fototechnisch spielt diese Kamera ganz weit oben mit. Im Gegensatz zur D3100 haben wir hier satte 24 Megapixel, also rechnerisch 10 mehr als beim Vorgänger, zur Verfügung. Bringt aber auch nicht die Welt, wenn die Sensorgröße identisch mit dem Vorgängermodell ist. Gestochen scharfe Fotos in sehr neutraler Farbgebung lassen dem Benutzer jeden Spielraum zur manuellen Nachbearbeitung am PC. Aber auch diejenigen, welchen das zu umständlich erscheint, werden durch die kameraeigenen Nachbearbeitungsmöglichkeiten nicht zu kurz kommen. Der Autofokus arbeitet im Sucher für eine Kamera dieser Preisklasse außerordentlich schnell. Leider nur im Sucher, denn in der Livevorschau am Monitor arbeitet er außerordentlich schlecht. Es ist mir mit einem 70-300 mm VR Objektiv nicht gelungen ab einem bestimmten Zoom das Objekt meiner Begierde scharf zu stellen. Der Fokus fuhr sekundenlang nur raus und rein. Im Sucher hingegen klappte das aber recht schnell. Ich gehe allerdings davon aus, dass Besitzer einer Spiegelreflexkamera ohnehin nur den Sucher benutzen, darum bleibt dieser Punkt auch eher zu vernachlässigen. Nicht so für die Videofunktion. Aber dazu später ausführlicher. 11 Messfelder für den Autofokus sind für diese Preisklasse ausreichend. Eine D300 zum Vergleich hat über 50, kostet aber auch gleich dreimal so viel. 7 verschiedene Motivautomatiken sind viel und erleichtern unerfahrenen Nutzern den ersten Umgang mit der neuen Kamera. Die aktive D-Lighting Funktion ist bei starker Sonneneinstrahlung sehr nützlich und sorgt für eine wirklich ausgewogene Licht-Schatten Darstellung. Trotz aller Automatiken verfügt die Kamera aber auch für den Fortgeschrittenen über genügend manuelle Einstellmöglichkeiten sodass der Kreativität kaum Grenzen gesetzt sind. Wenn man wöllte, könnte man natürlich jetzt noch die fehlende Spiegelvorauslösung kritisieren. Das will ich nicht tun, denn für eine Einsteigerkamera ist eine solche nicht wirklich von Nöten. Insbesondere wenn man bedenkt wie selten man diese wirklich braucht. Die Guide Funktion habe ich ganz zum Schluss der Tests mal angeschalten. Für einen unerfahrenen Benutzer ist diese rundum gelungen. Besser als ständig das Benutzerhandbuch mitzuschleppen. Alles ist sehr anschaulich erklärt und von jedem Modus aus erreichbar. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass die meisten diese Funktion nach einem Monat kaum noch benötigen werden. Ein letzter Satz noch zum Rauschverhalten. Diese kleine Kamera macht bis zu einer ISO von 3600 absolut rauscharme Fotos. ISO 3600! Das sollte man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wenn ich hier lese, dass die D3100 bei ISO 12.500 rauscht, frage ich mich ernsthaft: ISO 12.500 ???
Wer bitte fotografiert mit dieser Einstellung? Ein Höhlenforscher bei der Ablichtung von Fledermäusen? Der würde aber sinnvollerweise auf Infrarot zurückgreifen. Nein ernsthaft jetzt. Hier sollte man mal die Kirche im Dorf lassen und nur das kritisieren was wirklich kritikwürdig ist. Ich fotografiere seit Jahren, habe diese Einstellung aber auch nicht annähernd jemals gebraucht.

Videofunktion:

Und hier sind wir bei einem Punkt angekommen, den ich aus persönlichem Interesse auch etwas weiter ausführen will. Nikon schreibt selbst: Mit NIKKOR-Objektiven lassen sich Effekte erzielen, die sonst nur auf der Kinoleinwand zu realisieren sind. Ich kann mich dem nur anschließen. Damit meint Nikon natürlich die Schärfentiefe. Auf Grund der viel kleineren Bildsensoren in den heutigen Camcordern sind Vorder und Hintergründe fast auf einer Schärfenebene. Das mag in vielen Fällen erwünscht sein (z.B. Oma Marta vor dem Eifelturm). Allerdings wünschen sich kreative Filmer schon lange bezahlbare Kameras in denen man die Schärfenebene eindrucksvoll verlagern kann. Das ist mit dieser Kamera absolut möglich. Selbst meine Canon XH-A1 (damit wurde z.B. Crank 2 gedreht) bekommt das nicht annähernd so gut hin wie diese kleine Spiegelreflex. Leider ist das Filmen, wie von anderen Rezensenten schon bestätigt, nur im Live-View, also über den Monitor möglich. Das hat den Nachteil (und diesmal ist es wirklich einer), dass man den Autofokus vergessen kann. Wer nicht irre werden will oder seeehr geduldige Schauspieler bzw. Menschen vor der Kamera hat, sollte darauf absolut verzichten. Hier hilft nur der manuelle Fokus, welcher allerdings nicht am Kidobjektiv funktioniert weil dieses nämlich gar keinen Fokusring zum Einstellen besitzt. Ich habe es mit einem Tokina 2.8 28-80 mm versucht und wurde mit wirklich tollem Kinolook belohnt. Für szenische Filmer ist diese Eigenschaft von unglaublichem Vorteil. Ebenso macht sich diese Funktion bei Image-, Werbe- und Musikvideoproduktionen super. Natürlich nur in Maßen eingesetzt. Für den Rest nimmt man dann doch besser den Camcorder. Ein Stativ ist beim filmen mit der D3200 ein absolutes MUSS! Das liegt nicht zuletzt an der Ergonomie. Die Kamera wiegt ca. 500g. Ein relativ anständiges Objektiv schon mal das vierfache. Kleiner Tip noch am Rande: Ihr solltet unbedingt die "AE-L AF-L" Taste mit der Funktion "Belichtung speichern An-Aus" belegen. Ist im Menü ganz einfach zu bewerkstelligen.
Sonst passiert es, dass die Kamera bei Schwenks von hell ins etwas dunklere sofort die Belichtung korrigieren will, was zu ständigem Pumpen führt und absolut unruhige Bildern zur Folge hat.
Nun zum Ton. Den kann man in zwei Worten beschreiben. Fürchterlich und Mono. Jedes Zoomgeräusch und hantieren an der Kamera wird mit aufgenommen. Dafür ist diese Kamera einfach nicht gemacht. Ich gehe allerdings auch hier wieder davon aus, dass Filmschaffende, wie oben beschrieben, den Ton mit Sicherheit auch extern aufnehmen. Leider verfügt die Kamera über keinen Mikrofonanschluss, so dass hier auf externe Aufzeichnungsgeräte zurückgegriffen werden muss. Hier muss man also abschließend sagen, dass die Videofunktion für den "Hobbyfilmer" nur eingeschränkt tauglich ist, es sei denn er unterlegt den Film später mit Musik oder ähnlichem.
Die Beschränkung der Cliplänge auf 10 Minuten geht vollkommen in Ordnung. Wer filmt schon 10 Minuten am Stück ohne dass es langweilig wird? Es sei denn man will mal heimlich ein Livekonzert mitschneiden. Aber dafür gibt's Camcorder die mitunter noch kleiner sind als diese Kamera. Sind die 10 Minuten vorbei, drückt man einfach wieder auf den kleinen roten Knopf und schon hat man wieder einen neuen Clip mit gleicher Länge. Das kann man so oft wiederholen bis die Speicherkarte voll ist. Apropos Speicherkarte: Man achte bitte hier auf eine gute SDHC Karte! Normale SD Karten gehen zwar auch, aber dann bricht der Film nach wenigen Augenblicken (getestet 17 Sek.) ab, da diese einfach nicht schnell genug sind die riesigen Datenmengen zu verarbeiten.
Zum Schluss kommen wir natürlich noch zur Video - Bildqualität. Meine persönliche Meinung: Absolut beeindruckend. Komischerweise auch viel farbneutraler als meine Cam's von anderen Herstellern. Full HD Auflösung im Maximum und abwärts regelbar bis 640 x 424 (aber wer will das schon?).

Das Kit-Objektiv:

Das nenne ich wirklich mal wieder einen großen Wurf. Ein 18-105mm VR für diesen Preis? Das will ich mal als unverschämt günstig bezeichnen. Solche Objektive mit gleichem Abbildungsverhalten liegen in der Regel bei ca. 300 Euronen und haben keinen Bildstabilisator. Ganz große Leistung!
Klar kommen wir durch den Crop-Faktor auch hier nur auf 27mm im Weitwinkelbereich. Allerdings vergrößert sich auch der Zoom und schon haben wir, anständige Lichtverhältnisse vorausgesetzt, ein super Portrait Objektiv.

Allgemeines:

Bedauerlich finde ich, dass keine Monitorabdeckung mitgeliefert wurde. Das war bisher bei allen meinen Nikons der Fall. Das weitere Zubehör aus der Lieferung ist ausreichend. Ein fehlendes USB-Kabel? Mal ehrlich. So ein 1,50 Euro Teil hat man eigentlich standardmäßig zu Hause. Die meisten Digicams und MP3 Player funktionieren damit. Wirklich unverschämt hingegen finde ich den momentanen Preis für ein Ersatzakku. Da warte ich auf auf die Produkte der Fremdhersteller. Sollte nicht mehr lange dauern. Es zeugt ja vom Geschäftssinn der Firma Nikon ständig neue Akkus auf den Markt zu werfen, aber Kundenfreundlichkeit ist was anderes.
Stichwort Batteriegriff. Schon beim Vorgängermodell wurde darauf verzichtet. Hier leider auch.
Gerade wenn man mit der Kamera noch zusätzlich filmen will wäre ein weiterer Akkupack im Batteriegriff eine ganz feine Sache gewesen. Aber der würde ja auch mit billigen AA Mignon Akkus funktionieren, also lassen wir den mal weg. Mittlerweile gibt es diesen aber von diversen Fremdherstellern.

Fazit:

+ Preis
+ Bildqualität
+ verbesserter Sensor
+ sehr schneller Autofokus im Sucher
+ Navigation, Tastenanordnung
+ Videoqualität
+ Kit-Objektiv

- Autofokus im LiveView (Monitor)
- Ton
- Akkupreis
- kein Batteriegriff im Sortiment, nur von Fremdherstellern

Letztendlich stand ich vor der Entscheidung der Punktevergabe. 4 oder 5 war hier die Frage.
Am Schluss habe ich mich doch noch für eine 5 entschieden, was maßgeblich am Preis lag und an der Feststellung, dass der Akku Firmenpolitik und der schlechte Autofokus im LiveView beim reinen Fotografieren unerheblich ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Kamera für Einsteiger, 31. August 2012
Von 
Jo Man (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich habe mir schon immer eine SLR-Kamera gewünscht. Bisher habe ich immer sehr gute Erfahrungen mit den Digitalkameras von Nikon gemacht. Ich habe die S8100 und S9200. Da lag es für mich auf der Hand auch eine Nikon als SLR Kamera zu bestellen. Meine Wahl fiel auf die Nikon D3200 SLR-Digitalkamera.

Ich muss sagen, ich bin außerordentlich zufrieden. Bisher hatte ich noch keine nennenswerten Erfahrungen in der digitalen Fotografie mit Spiegelreflex-Kameras. Die Handhabung ist sehr einfach und man kann auch mit wenig Vorwissen schöne Bilder machen.

In anderen Rezensionen wurde ausführlich auf die technischen Möglichkeiten, die diese Kamera bietet eingegangen. Ich schließe mich der Darstellung der Anderen voll und ganz an. Ich möchte hier den Fokus auf die eigentliche Nutzung als absoluter Neuling im Bereich der SLR-Kameras eingehen.

Da ich ja schon mit „normalen“ Digitalkameras von Nikon meine Erfahrungen sammeln konnte, erschloss sich mir die Handhabung der D3200 sofort in einigen Teilen. Im Automatik-Modus konnte ich direkt und ohne Probleme losfotografieren. Die anderen Möglichkeiten, die die Kamera bietet, habe ich mir erst anlesen müssen.

Eine wunderbare Hilfe ist das mitgelieferte Kompakthandbuch. Dort ist in einfachen Mitteln und bildlicher Darstellung kurz und präzise erklärt, wie die einzelnen Einstellungen vorzunehmen sind und wann man sie am besten gebrauchen kann.
Die D3200 hat ein Funktionswählrad, wo schon einige Programmeinstellungen zu finden sind. Die Programme sind: Automatik, Automatik (Blitz aus), Portrait, Landschaft, Kinder, Sport, Nahaufnahme, Nachtportrait, Programmautomatik, Blendenautomatik, Zeitautomatik, Manuelle Belichtungssteuerung und GUIDE-Modus.

Ich muss sagen, dass man trotz der voreingestellten Programme noch Veränderungen in den Einstellungen in den jeweiligen Programmen machen kann. Das gefällt mir sehr gut.

Der GUIDE-Modus ist gerade für Anfänger ein tolles Programm. Man kann aber auch da wählen, ob man Anfänger oder Fortgeschrittener ist. Über dieses Programm kann man wählen, was man einstellen möchte, z. B. Fotografieren, dann Nahaufnahmen. Es wird kurz erklärt was man damit am Besten fotografiert und wenn man die Einstellung auswählt, stellt sich die Kamera von alleine richtig ein. Man muss nichts weiter mehr machen, als den Bildausschnitt wählen und auf den Auslöser drücken.

Besonders gut gefällt mir, dass die Kamera mit dem Objektiv AF-S DX 18-105 VR mitgeliefert wird. Ich finde, dass Nikon hier ein optimales Klasse-Paket geschnürt hat. Es ist für Anfänger bestens geeignet. Es ist ein Allround-Objektiv mit dem man sowohl schöne Landschaftsaufnahmen, Urlaubsschnappschüsse sowie kunstvoll arrangierte Makroaufnahmen machen kann. Man kann den Bildausschnitt wunderbar ran holen. Der Zoom entspricht bei „normalen“ Digitalkameras ungefähr einem 12-fachen optischen Zoom. Durch dieses Objektiv ist man von Anfang an gut ausgestattet und kann lange Zeit ohne zusätzliches Objektiv auskommen. Wenn man denn dann doch mal bessere Ergebnisse erzielen möchte, kann man sich andere Objektive zulegen, wie z. B. wenn man im Makrobereich näher ran möchte.

Überrascht war ich von der sehr geringen Verschlusszeit, besonders im Automatik-Modus. Ebenfalls im Sport-Modus profitiert man davon. Die Bilder werden hier gestochen scharf und man kann die Bewegung wunderbar einfangen.

Die Kamera liegt gut in der Hand. Mit 950 g (incl. Objektiv) ist sie nicht schwer, auch wenn man sie, z. B. im Urlaub den ganzen Tag durch die Gegend trägt. Die Verarbeitung ist, wie gewohnt von Nikon, erstklassig.

Bei der Kamera kann man traditionell mit dem Sucher fotografieren, oder mit der Live-View-Anzeige, wie man es bei „normalen“ Digitalkameras gewohnt ist.

Die D3200 verfügt auch über eine Videofunktion. Diese funktioniert nur mit Live-View-Anzeige. Die Ergebnisse sind gut. Allerdings mache ich mit der Kamera hauptsächlich Fotos.

Anbei ist auch die Fotosoftware ViewNX2. Diese eignet sich, um Fotos von der Kamera auf den PC zu übertragen, wie auch zu bearbeiten. Klasse finde ich, dass man auch Bilder verschiedener Kameras transferieren kann und diese dann in jeweils andere Ordner platzieren kann. Es ist ein Klasse Tool, welches dieses Paket optimal abrundet.

Fazit:
Die Nikon D3200 SLR-Digitalkamera ist eine klasse Einsteigerkamera. Sie bietet alles was man als Einsteiger braucht.

Das AF-S DX 18-105 Objektiv, das eine besondere Beigabe für den niedrigen Preis der Kamera darstellt. Prima Nikon!

Verschiedene voreingestellte Programme, die ein einfaches Fotografieren möglich machen.

Der GUIDE-Modus, der speziell für Einsteiger geeignet ist.

Die Verarbeitung von Nikon ist wie gewohnt erstklassig.

Ich kann für die Nikon D3200 SLR-Digitalkamera eine klare Kaufempfehlung geben. Sie ist ihr Geld alle Mal wert.

Ich hoffe ihnen bei ihrer Kaufentscheidung geholfen zu haben.
Sollten Sie noch Fragen haben, dann werde ich mich bemühen sie zu beantworten. Schreiben Sie mir doch einfach einen Kommentar.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


54 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Einsteigerkamera mit Einschränkungen..., 6. März 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die D3200 bei Amazon bestellt; die Lieferung war wie immer schnell und problemlos. Beim Auspacken fiel mir auf, dass die Kamera noch kleiner und leichter als meine ,ältere' Nikon D5000 ist. Ich habe dann mit beiden Kameras Testaufnahmen auf der gleichen SD-Card gemacht (verwendete Objektive: Nikkor 1.8/35 mm, Nikkor 2.8/60 mm Macro und Sigma 4.0 - 5.6/10-20 mm EX DC HSM). Bei den Testaufnahmen habe ich jeweils die kleinste ISO-Einstellung gewählt, also ISO 200 bei der Nikon D5000 und ISO 100 bei der D3200.

Ergebnis: Obwohl der D3200 eine ,aggressivere Signalaufbereitung' als der D5000 nachgesagt wird, wirkten alle damit aufgenommenen Bilder weniger scharf und kontrastreich als die mit der D5000 geschossenen. Hinzu kommt, dass ein Großteil der Bilder, die ich mit der D3200 gemacht habe, leicht unscharf war. Ob das am Autofocus liegt, oder ob ich die Kamera wegen des geringeren Gewichts (500 g zu 611 g - nur das Gehäuse) häufiger ,verrissen' habe, vermag ich nicht zu sagen. Außerdem fiel mir auf, dass die D3200 wegen ihrer geringeren Größe nicht so gut in (meiner) Hand liegt wie die D5000.

Positiv an der D3200 aufgefallen sind mir zum Einen das hoch auflösende Display und zum Anderen die (gefühlt) kürzere Auslöseverzögerung gegenüber der D5000.

Ich weiß, dass doppelt so viele Pixel (24 MP gegenüber 12 MP bei der D5000) nicht unbedingt bessere Fotos garantieren (oftmals sogar das Gegenteil!), aber ein mehr an Schärfe und an Auflösung habe ich mir - nicht zuletzt wegen der vielen sehr guten Beurteilungen hierin - insgeheim doch versprochen.

Fazit: Die Nikon D3200 ist sicher keine schlechte (Einsteiger)-Kamera aber mir gefallen die mit meiner älteren D5000 gemachten Bilder immer noch sehr viel besser - also kein Grund, zu wechseln. Deshalb habe ich die D3200 auch wieder an Amazon zurück gehen lassen, was völlig unkompliziert war - vielen Dank dafür!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 225 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen