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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 18. Juli 2014
Inhalt:
Der Engländer Sean ist auf der Flucht. Im Wald des französischen Bauern Arnaud verfängt er sich in einem Fangeisen, das dieser zum Schutz seiner Privatsphäre ausgelegt hat. Sean wird auf dem Dachboden der Scheune gesund gepflegt, aber auch eingesperrt. Was hat Arnaud zu verbergen? Und was Sean?

Meine Meinung:
Viele Leser lieben die David-Hunter-Reihe von Simon Beckett und mögen seine anderen Bücher nicht so sehr. So geht es mir auch. Ich habe alle auf Deutsch veröffentlichten Bücher des Autors gelesen. Zwar finde ich „Der Hof“ nicht herausragend, aber von allen Nicht-Hunter-Büchern noch am besten.

Es ist eine kontinuierliche unterschwellige Spannung zu spüren. Die Atmosphäre ist dicht beschrieben. Man hört direkt die Schweine quieken, riecht den Moder und Schimmel an den Wänden und spürt Seans Schmerzen im Fuß. Doch die Handlung ist einfach zu vorhersehbar und etwas langatmig.

Gut gefallen hat mir, wie die beiden Handlungsstränge, einmal Seans Erlebnisse in London, dann die Ereignisse auf dem Hof in Frankreich, langsam aufeinander zu laufen. Der Showdown war dann tatsächlich ein bisschen spannend, auch wenn mir dann alles plötzlich etwas zu schnell ging.

Fazit:
Kann man lesen, muss man aber nicht.
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am 26. April 2016
Bin Beckett Fan, dieses Buch habe ich aber nicht fertig gelesen. Es passiert NIX. Zumindest bis über die Hälfte. Ich lege normal nie ein Buch weg, kämpfe mich immer durch, aber hier hatte ich keine Lust mehr.
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am 5. April 2016
Um es kurz zu machen: Der Hof ist das schwächste Buch von Simon Beckett und es ist völlig unverständlich, wie es auf Platz 1 der Spiegel Bestsellerliste kommen konnte, außer der Verlag hat Unmengen Bücher selbst aufgekauft, um die Verkaufszahlen zu pushen. Die Handlung, die in einer Kurzgeschichte eventuell noch reizvoll gewesen wäre, wird über dreihundert Seiten unnötig in die Länge gezogen, denn dafür ist die Geschichte einfach nicht spannend genug und bietet leider auch keine wirklichen Überraschungen, sondern eher konventionelle Themen wie Rache und Inzest. Die explizite Darstellung der ländlichen Langeweile im provinziellen Frankreich ist bei einem Filmemacher wie Chabrol als ein Stilmittel zur Demaskierung der übersättigten Bourgeoisie, in diesem Buch aber wirkt dieses Konzept auch aufgrund der eher eindimensionalen und seltsam emotionslosen Person des Ich-Erzählers Sean völlig konstruiert. Alles zeiht sich unspannend hin, und es kommt kein wirkliches Interesse an den Handelnden und der Handlung auf, was auch daran liegen man, dass man beim Lesen eines Buches für bestimmte Charaktere oft Sympatie oder Antipathie entwickelt. Bei diesem Roman berühren die Figuren nicht: alles scheint schicksalhaft vorbestimmt zu sein und beim Schreiben dieser Kritik fällt mir auf, was mich am meisten irritiert hat, und das ist der lakonische Stil und die stumme Passivität der (Nicht-)Handelnden.
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am 20. September 2014
Wieder ein Buch mit dem bekannten schwarz-weißen Schriftzug der Werke des Autors. Da ich bisher alle von ihm gelesen / verschlungen habe, durfte dies nicht fehlen in der Sammlung. Es sollte ja bekanntlich anders sein als die Serie mit David Hunter und das ist es auch.
Meine Vorredner haben schon viel berichtet, ich spare mir das also. Gefallen hat mir die gute Dichte der Handlung - super spannend und immer wieder aus einer anderen Rückblende aus dem alten Leben des Erzählers. Diese Sprünge fand ich prima eingesponnen wie in ein Spinnennetz.
So langsam in der Buchmitte kommt heraus, wieso er da plötzlich in Frankreich auf diesem gruseligen Hof gelandet ist, wo keiner die Wahrheit sagen will / kann. Seine Vergangenheit ist auch nicht so ohne.

Das dicke Buch ist keineswegs künstlich in die Länge gezogen, man kann förmlich die einsame Umgebung aus den Seiten herauströpfeln fühlen: das mit den wilden Schweinen, dem einfachen Leben (was so gar nicht einfach ist!), dem stillen See mit seinem Geheimnis, dem ruppigen Alten mit seinen seltsamen Töchtern und und und - was sag ich, das muss man einfach sacken lassen wie einen guten Cognac.
Klasse gemacht, die über 400 Seiten hab ich in 3 Tagen durchgelesen.
Es geht also doch auch ohne blut triefende Horrorstory wie die Hunter-Serie (die ich auch Klasse finde).
Unbedingt lesen, es lohnt sich, ihr Leseratten!
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am 1. April 2014
... ist in diesem Fall denke ich sehr wichtig. Ich habe dieses Buch schon lange vor Erscheinen auf meine Wunschliste gesetzt. Dann war der Erscheinungstermin gekommen und ich habe noch etwas gewartet weil ich grad 2 andere Bücher gelesen habe.
Das war wahrscheinlich ganz gut so, denn ich habe die verschiedenen Rezensionen gelesen und wusste, dass dieses Buch ANDERS ist als die vorherigen Simon Beckett Bücher.

Schlecht fand ich es aber dadurch nicht! Es ist halt wirklich überhaupt kein Vergleich mit den sonstigen Handlungen. Wer einen nervenzerreissenden Thriller erwartet mit hochgradiger Spannung und verschiedensten Tötungsdelikten, der lässt bitte die Finger von dem Buch.
Wer aber einfach mal eine andere Seite von Beckett kennenlernen möchte und sich überraschen lassen möchte, was dieses Buch inne hat, der ist hier richtig. Irgendwie möchte man doch weiter lesen und erfahren wie es weiter geht.
Ich hatte vor Lesebeginn keine Vorstellung, welche Art Buch es nun ist. Man wird beim Lesen neugierig und bleibt irgendwie dabei.

Das Buch hätte denke ich anders angepriesen werden müssen, dann wären nicht so viele Leser enttäuscht worden.
Wer einfach nur in die Buchhandlung ist, ohne sich vorher, wie ich, die Rezensionen hier durch zu lesen, der ist verständlicherweise enttäuscht und verärgert...
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am 6. Juli 2014
Bis jetzt war ich bei begeisterter S. Beckett Leser. Aber hier war ich bitter enttäuscht. 300 dieser Seiten hätte man sich sparen können. Über Wochen habe ich das Buch zwar immer wieder zu Hand genommen, in der Hoffnung es Kämme mal zu der gewohnten Spannung, aber weit gefehlt.........leider!
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am 15. März 2014
Der Hof... das ist zweifellos ein Meilenstein im Schaffen des Simon Beckett.

Mit dem Genre 'Thriller' kann ich eigentlich nichts anfangen, und so fiel mir mein erster Beckett 'Tiere' eher zufällig in die Hände, auf dem Wühltisch als 'preisreduziertes Mängelexemplar'. Ich war sofort begeistert. Und nachdem ich nun so einiges von ihm verschlungen habe kann man mich getrost als Beckett-Fan bezeichnen! Denn ihm gelingt es immer wieder, mit wenigen kleinen Zutaten etwas Großes, Spannendes zu schaffen. Auch oder gerade für jemanden, der eben kein ausgewiesener Thriller-Fan ist!

Mit seinem lakonisch-intensiven Schreibstil lässt er Menschen, Orte und Landschaften auf besondere Weile lebendig werden, trifft mit seiner lässig-konzentrierten Dramaturgie immer wieder den richtigen Nerv des Lesers. Gerade und auch bei 'Der Hof'! Da ist nichts konzipiert oder konstruiert, alles fließt wie selbstverständlich ineinander, ohne dass es auch nur eine Sekunde an Spannung oder Intensität mangelt. Damit tritt er ganz erfolgreich in die Fußstapfen von Ian Mc Ewan oder T. C. Boyle, die diese Leichtigkeit von einst heute leider verloren haben. Eine würdige Nachfolge, über deren (zufällige) Entdeckung ich als Genießer anspruchsvoller Literatur dankbar bin.

Und so kann ich nur eins empfehlen: LESEN!!
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am 31. Januar 2016
In "Der Hof" erzählt Simon Beckett eine ganz andere Art von Geschichte als die David-Hunter-Romane, mit denen er berühmt geworden ist. Vordergründig geht es in "Der Hof" auch nicht um eine Kriminalgeschichte, es ist mehr ein Familiendrama, das in Frankreich auf einem entlegenem Hof spielt und in das ein Außenstehender, dessen Hintergrundgeschichte in Rückblenden aufgedeckt wird, verwickelt wird. Für mich machte die Kulisse der Geschichte - Frankreich, der Hof, diese dysfunktionale Familie, das heiße Klima - den großen Reiz aus, diesen Roman zu lesen. Diese Atmosphäre, in der die Story spielt, gefiel mir außerordentlich. Es ist keine actionreiche Handlung sondern alles entwickelt sich langsam mit einer unterschwelligen Spannung - es geht um verborgene Geheimnisse, sowohl bei den Menschen auf diesem Hof als auch um die Vergangenheit ihres Besuchers, der sich ganz klar auf einer Flucht vor der Polizei befindet.
Mit hat die Lektüre von "Der Hof" sehr gefallen. Die Geschichte ist sehr unterhaltsam, die Figuren interessant und anschaulich beschrieben und die Handlung bis zum Ende spannend. Für mich hat Simon Beckett mit diesem Buch bewiesen, dass er auch außerhalb der David-Hunter-Reihe sehr gute Geschichten erzählen kann.
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am 26. April 2016
Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen. Wenn man die Hunter-Reihe gelesen hat, schläft man bei diesem Buch schnell ein. Habe bei der Hälfte dann endgültig aufgegeben...
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am 30. September 2015
Im Allgemeinen hat mir das Buch gut gefallen. Die Handlungsorte sind interessant und der Schreibstil gut, man will wissen wie es weitergeht und man wird immer "weitergezogen". Das Thema (einsamer Hof mit Geheimnissen) finde ich sehr spannend und das war der Roman eigentlich auch. Und doch denkt man immer "jetzt kommts gleich, jetzt kommt der grosse Knall"... der dann aber doch nicht kommt. Ich habe ständig mitgefiebert und mir ausgedacht, was in den nächsten Momenten passieren könnte und dann passiert einfach nichts.

Die "Geheimnisse" lösen sich alle viel zu schnell und leicht auf. Da wird seitenlang über alltägliches geplaudert und die spannungsreichen Momente werden dann innert ein paar Zeilen abgehandelt. Und - das mag ich eigentlich nicht so gerne schreiben - auch den Schluss habe ich mir doch in etwa genau so schon gedacht, es ist irgendwie zu offensichtlich und nicht überraschend. Das Buch enthält viele gute Ideen, die dann aber trotz der über 450 Seiten nicht genügend thematisiert bzw. tiefergehend erzählt werden. Schade.

Mir persönlich hat da schlussendlich der Horror / Psychothriller gefehlt und wer bereits andere Werke von Beckett gelesen hat, könnte hier doch etwas enttäuscht werden.
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