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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Idependent-Perle
Ein erfrischender Film über ein hochintelligentes junges Mädchen, welches sich in ihren Klassenlehrer verliebt. Nun gibt es bereits eine Reihe von Produktionen, die sich mit dem Thema verbotene Beziehungen zwischen Lehrer und Schülerinnen beschäftigen. Im Gegensatz zu diesen, kommt das Regiedebüt von Sara St. Onge nicht mit erhobenem Zeigefinger...
Vor 4 Monaten von seagal1 veröffentlicht

versus
8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dahinplätschernd, ohne Tiefe und Kreativität
Dieser Film hat mich, um meine Meinung gleich vorweg zu nehmen, ziemlich aufgeregt. Ich hatte an diesen Film keinen allzugroßen Erwartungen, wurde aber beim Lesen des Klappentextes hellhörig. Vielleicht würde das endlich mal eine gelungene Schüler - Lehrer-Kiste werden, ohne Klischees, die einen selbst in einen Zwiespalt wirft: richtig... oder falsch...
Vor 15 Monaten von Illusory veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Idependent-Perle, 10. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verliebt in Molly (Amazon Instant Video)
Ein erfrischender Film über ein hochintelligentes junges Mädchen, welches sich in ihren Klassenlehrer verliebt. Nun gibt es bereits eine Reihe von Produktionen, die sich mit dem Thema verbotene Beziehungen zwischen Lehrer und Schülerinnen beschäftigen. Im Gegensatz zu diesen, kommt das Regiedebüt von Sara St. Onge nicht mit erhobenem Zeigefinger daher. Gerade dies ist der Punkt, weshalb "Verliebt in Molly" sehr gut unterhält und nicht langweilt. Was mich besonders beeindruckt, ist die frische und lockere Performance von Lola Tash als Molly. Auch die Beziehung zu ihren Eltern wird klasse dargestellt: Wirkt die Mutter (Krista Bridges als Marilyn Maxwell) entgegen ihres Vaters (Rob Stewart als Evan Maxwell) zu Anfang recht konservativ und die Tochter in ihren Lebensraum einengend, entwickelt sie sich immer mehr zur Freundin und weist ihr mit guten Ratschlägen den Weg. In diesem Indie Film geht es nicht um voyeuristische Darstellung einer Liebe, die nicht sein darf, sondern um junge Menschen - hier auch der Lehrer - die auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden erst am Anfang stehen. Für mich ein toller Independenter.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf jeden Fall Sehenswert!, 26. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verliebt in Molly (DVD)
Sehr schöner Film! Sehr Gefühlvoll und hat eine wirkliche einzigartige Atmosphäre! Auf jeden Fall eine Kaufenpfehlung. Einfach. Nur. Schön! ANSCHAUEN!
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mal etwas anders, 2. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Verliebt in Molly (DVD)
Ich fand den Film nicht besonders populär und auch die Schauspieler kennt man so nicht.
Dennoch fand ich, dass die einzelnen Figuren mal nicht nach Schema A erstellt wurden, sondern dass jede Figur ein wenig undurchschaubar war. Man musste auf passen und selbst mitdenken und versuchen, sich in die einzelne Charaktere einzufinden, um sie zu verstehen.
Die unbekannten Schauspieler haben mir sehr zugesagt und das Verhalten der Molly und des Ben im Film war sehr schön mit anzusehen.
Alles in allem fand ich den Film nicht so Spitze, um ihn mit anderen Liebesfilmen gleicher Art auf eine Stufe stellen zu können, aber auf diese eigene Art und Weise war es ein sehr schöner Film, den ich mir schon zweimal angesehen habe.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super!, 27. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Verliebt in Molly (DVD)
Ich fand den film super!
Ich stehe total auf solche Filme.
Es gibt vielleicht bessere aber diesen guck ich gerne und ich würde ihn noch mal anschauen <3
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dahinplätschernd, ohne Tiefe und Kreativität, 30. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Verliebt in Molly (DVD)
Dieser Film hat mich, um meine Meinung gleich vorweg zu nehmen, ziemlich aufgeregt. Ich hatte an diesen Film keinen allzugroßen Erwartungen, wurde aber beim Lesen des Klappentextes hellhörig. Vielleicht würde das endlich mal eine gelungene Schüler - Lehrer-Kiste werden, ohne Klischees, die einen selbst in einen Zwiespalt wirft: richtig... oder falsch? Passend oder unpassend?
Nun, ich wurde herb enttäuscht. Molly ist eine junge, hübsche, aber etwas verzogene Göre. Ihre Mutter hat einen dezenten Dachschaden, ist aber auch sehr liebevoll, dazu gibt es es noch den passenden Übervater, wie ihn sich wohl jeder von uns wünscht. Der kleine Bruder ist natürlich auch - was sonst - hochbegabt. Doch so richtig warm wird man mit den Figuren nicht, keine erreicht Tiefe oder nachvollziehbare Züge. Auch am Ende des Films weiß man nicht so wirklich, was die einzelnen Figuren bewegt. Immer wieder schwankt man zwischen Sympathie und blankem Unverständnis. Molly, das superbegabte Hyperkind an der Phönix, muss sich zu beginn des Schuljahres für ein Wahlpflichtfach entscheiden, sonst gibts Ärger. Was sie denn so gut kann erfährt man nie, man erhält auch keine Darbietung und muss die Information stillschweigend hinnehmen. Wir notieren also: Molly, das übermässig begabte Kreativgenie. Ist gekauft.
Dann ist da Ben. Der Lehrer, der schließlich für Molly zum "Mentor" wird und ihr die Fotografie näher bringt. Was der Englischlehrer Ben für Qualifikationen diesbezüglich hat, ist ebenso ungewiss, denn mit Fotos hatte er vorher auch nichts am Hut. Auch sind die Fotos, die man ab und an mal so nebenbei sieht, nichts berauschendes, auch wenn alle Welt immer vom Stuhl zu fallen scheint, wenn Molly die Abzüge von überbelichteten, schlecht entwickelten Momentaufnahmen aus dem Ärmel zieht.
Und so entwickelt sich dann langsam eine ziemlich langweilige, gedehnte Romanze, die nur einmal passend musikalisch untermalt wird und erstmal nur beim Anschauen bleibt. Und dann, völlig unvermittelt, den ein oder anderen merkwürdigen Sprung macht. (Achtung, Spoiler) So nimmt Molly zB ab und an Drogen, was Ben gar nicht zu stören scheint, und sie verschenkt ihre Jungfräulichkeit schon während der Beziehung zu Ben an einen anderen Kerl, um Ben etwas zu beweisen. Und genau hier liegt der Punkt: Dieser Film HÄTTE so viel Potenzial gehabt! Zwei attraktive Hauptfiguren, aus denen man so viel machen könnte! Leidenschaft, Liebe, die Angst davor, entdeckt zu werden, der Zwiespalt. Aber nichts davon kommt durch, beide bleiben blass. Gerade von Ben, der Figur des Lehrers, hätte man viel mehr Charakter und Verantwortung erwartet. Der - wie auch die Regie - entzieht sich aber jeder Haftung und ist lieber die ganze Zeit peinlich berührt und lässt Molly im Unterricht selbst untergriffige Beleidigungen gegen seine Person durchgehen. Er hat die Situation nie im Griff und man fragt sich des weiteren, was die Beiden am jeweils Anderen denn überhaupt lieben. Ich hätte nie gedacht, dass ich das als absoluter Anit-Twilight-Mensch mal sagen würde, aber: Bella und Edwards Romanze ist tausendmal nachvollziehbarer und emotionaler als diese hier. Auch das Endes reißt den Film dann nicht mehr raus und ist ebenfalls unbefriedigend.
Fazit: Attraktive Hauptdarsteller, aber eine fade, vor sich hinlaufende Story, die keine Tiefe hat. Für einen Film, der von einer Kunstschule mit talentierten Schülern handelt, ist dieser Film unfassbar unkreativ.
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4.0 von 5 Sternen unaufgeregt, aber nette Unterhaltung, 9. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verliebt in Molly (Amazon Instant Video)
Weder ein Blockbuster, noch Oscar-reifes Kino, aber auf jeden Fall eine nette Abendunterhaltung. Wird sicher nicht mein Lieblingsfilm, aber die Charaktere spielen überzeugend und die etwas überdrehten Nebendarsteller (Schulleiter, Mutter, Vater,...) lockern das Ganze etwas auf.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mehr erwartet, 2. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Verliebt in Molly (DVD)
Die Rezension hier von "Illusory" (1 Stern) trifft es sehr ausführlich. Die Charaktere bleiben blass, der Film erinnert mich eher an eine "typische französische Liebestory" (ist aber kein franz.Film), ein bißchen "anders", was mal gut, aber auch mal schlecht ist...hier eher schlecht. Das Liebespaar nimmt man den beiden nicht ab, alle Aktionen sind angedeutet, nicht tiefgründig.
Nach einer Stunde wirds interessanter, als die Affäre (die eigentl.gar keine richtige ist) auffliegt....als es dann endlich emotionaler werden könnte, bin ich fassungslos, als der Film nach nur 1:21 Std. ohne richtiges Ende beendet ist, auch so eine eher französiche Marotte. Ich gebe 2 Sterne, weil die Idee gut war und diese Art von Film nicht sooft zu sehen ist.
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1.0 von 5 Sternen Hält nicht, was der Trailer verspricht, 1. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verliebt in Molly (Amazon Instant Video)
Als ich den Trailer angeschaut habe, habe ich eine interessante Story erwartet, die leider nicht kam. Der Film zieht sich total hin und ist in meinen Augen nicht gut gemacht. Man hätte weitaus mehr herausholen können.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen sowas wie lolita, 22. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Verliebt in Molly (DVD)
nun ich bin nicht ein Freund solcher Filme
alter Mann verliebt sich in Schülerin sowas ist was das mn nicht sehen muß aber der Film ist nett gemacht irgenwie etwas anspruchsvoll ,nur ein Problem, er ist ohne Action und Spannung, er plätschert etwas dahin und ich finde das auch noch dazu langweilig, sonst nett gemacht.
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4.0 von 5 Sternen Gut., 17. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verliebt in Molly (Amazon Instant Video)
Komplex und anderes positives Ende. Gut zu gucken, da sehr wechselhaft. Nicht zu schnulzig und kitschig. Interessant gemacht. S w
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Verliebt in Molly
Verliebt in Molly von Sara St. Onge
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