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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juli 2014
2 Wochen im Urlaub getestet
In der Hauptsache geht es mir um 'mal schnell' ein Foto zu machen, perfekt mit dem intelligenten Modi.

+ NFC Super, fernbedinung mit dem Android Handy oder mit dem Tablet per Wlan, nur die App könnte besser sein Rafferaufnahmen etc.
+ Zoom, stabile Aufnahmen auch bei vollem Zoom
+ Quali gut bis sehr gut, auch Dämmerung/Festival Aufnahmen
+ Passt in die Hosentasche
+ recht schnell bereit
+ Akku reicht locker 200 Aufnahmen, ich brauch kein Ladegerät, zur Not tuts ein 2ter Akku
+ Scenen, ganz witzige auch funktionelle Modies
+ Manuelle Einstellungen möglich, auch 2 Speicherplätze für die manuellen Einstellungen
+ RAW möglich, wer es braucht
+ tracking Focus, Klasse, Flugzeug im Flug Focussieren und der Focus läuft hinterher, ein bisschen Tricky

- nach 2 Wochen geht der Verschluss meist nicht mehr zu und auch nicht mehr ganz auf
mal schauen wie kulant das gehandhabt wird

bis auf die Verschlusssache bin ich super zufrieden, von 350Bilder sind die meisten (in meinen Augen) sehr gut.

***Wegen der Verschlussache habe ich jetzt doch einen Punkt abgezogen, nach fast 6 Wochen ist die fast neue Kamera noch nicht zurück.

**** Heute kam die Kamera nach fast 6 Wochen zurück, unrepariert!!! ?
Keine Bemerkung dabei, Was soll das? Hoffentlich kann ich die zurückgeben.
Soll ich für den miesen Service noch ein Stern abziehen? Kann ja die Cam nichts dafür
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. November 2014
Ich war auf der Suche nach einer Kamera die man immer dabei haben kann und die trotzdem ein großes Spektrum an Möglichkeiten bietet. Das erfüllt sie! Besonders am Tage macht sie wirklich gute Fotos. Aber bei weniger Licht macht sich das Rauschen doch relativ schnell bemerkbar, bleibt aber im vertretbaren Rahmen. Man sollte die ISO-Werte möglichst gering halten.
Der Bildstabilisator kann wirklich überzeugen! Besonders hat mich der Stabilisator beim Filmen begeistert. Absolut Top!
Kleiner Tip: man sollte sich möglichst schnell von der Automatik verabschieden. Sie neigt dazu in allen Situationen viel zu hohe ISO-Werte zu nutzen, auch wenn Fotos mit ISO100 einwandfrei aus der Hand gelingen wählt die Automatik oftmals schon ISO800, Besonders bei Innenaufnahmen mit Blitzlcht.
Bei Blitzlichtaufnahmen gefallen mir auch die Farben nicht so gut, rotstichig. Lässt sich mit Lightroom natürlich leicht beheben.
Ich würde die Kamera jederzeit wieder kaufen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. September 2014
Zu erst einmal das Gute. Die Kamera ist schnell einsatzbereit, also für Schnappschüsse geeignet. Der Zoom ist gut nutzbar( nur bis 30fach) und dazu ein guter Verwacklungsschutz. Hilfreich ist auch der eingebaute Sucher bei Sonnenlicht, Bei guten Lichtverhältnissen macht die Kamera recht ansehnliche Bilder. Nun komme ich leider zu den negativen Eigenschaften. Die Automatik funktioniert unzuverlässig. Der automatische Autofokus stellt Dinge unscharf die scharf sein sollten. bei Innenaufnahmen gelingen 3 Photos super, beim 4. ist Weißabgleich total daneben. Ich nehme dann die nötigen Einstellungen von Hand vor und es geht. Auf Grund der Bauweise der Kamera, der Sensorgröße und der Objektivgröße muss man mit Einschränkungen leben. Eine Kamera ist nur so gut wie der Mann dahinter. Die Kamera ist weniger geeignet für Dunkelheit und schlechte Lichtverhältnisse. Wenn man die ISO-Werte über 800 nimmt sind die Bilder verrauscht, geht man darunter braucht man ein Stativ. Leider ist auch die Verarbeitung(Made in China) schlechter geworben. bei meiner Kamera zeigen sich nach ca. 5 Monaten Benutzung Abnutzungserscheinungen an der Gummierung. Trotz guter gepolsterter Tasche. Ein Ersatzakku ist bei dieser Cam nützlich,
Ich kann mit der Kamera umgehen, mache auch brauchbare Bilder aber für meinen bezahlten Preis von 374Euro und den zu erwartenden Wertverlust kann ich das Teil nicht weiterempfehlen.
Nachtrag Mai 2015: Die Abnutzungserscheinungen sind deutlich am Gehäuse zu sehen. Das photographieren entfernter und bewegter Objekte ist nur mit manueller Einstellung möglich. Die IA und P Automatik oder Sportmodus versagt hier völlig. Lowlight Aufnahmen sind nicht der Bringer. Eine Nachbearbeitung am PC bringt noch brauchbare Bilder. Eine Bildverbesserung gegenüber meiner alten TZ10 ist nicht feststellbar.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2014
Ich habe seit langem eine Canon Powershot S3 IS Bridge-Kamera für unterwegs. Nun wollte ich endlich auch mal im Bereich Reisezoom nachlegen, weil ich mit der Bildqualität der S3 schon immer nicht so recht zufrieden war. Allerdings enttäuscht die TZ61 gerade hier am meisten.

Ich habe Vergleichsfotos auf verschiedenen Zoom-Stufen (jeweils gleiche Motivgröße für beide Kameras) geschossen und einen identischen Ausschnitt (die inneren 25% Kantenlänge) vergrößert. Bei der S3 habe ich das Bild noch auf die Pixel-Zahl der TZ61 hochskaliert, die TZ61-Bilder blieben original (jpg). Beide Kameras arbeiteten (tagsüber) im Auto-Modus. Zu den Motiven gehörte eine blasse Fensterfront und ein grüner, feinblättriger Busch mit leuchtend-orangen Beeren. Und das müssen Reisekameras für mich leisten können: auch sehr kontrastarme oder detailreiche Szenen vernünftig abbilden können.

Ergebnis: die Qualität der Bilder (Bildrauschen/Informationsgehalt) unterscheidet sich nicht, auch wenn die TZ61 nominell mit einer deutlich höheren Auflösung daher kommt - und dazu sogar RAW-Aufnahmen erlaubt. Fragt sich, wer diese Option bei der Kamera nutzen möchte. Meine alte S3 macht genauso scharfe und unverrauschte Bilder, wie die TZ61. Und die Farben der S3 zeigen im Detail sogar eine deutlich größere Dynamik! Daran lassen sich die Bilder hinterher am einfachsten unterscheiden.

Ich hätte wirklich erwartet, dass sich im Bereich der Sensoren innerhalb von 8.5 Jahren etwas tut. Andererseits, wenn die Hersteller auch in günstige Kameras gute Sensoren einbauen würden, würden sie die teureren Modelle nicht mehr verkaufen können, nicht wahr? Nun könnte man natürlich argumentieren, dass die TZ61 mit einem deutlich lichtschwächeren Objektiv auskommen muss, und daher das hohe Bildrauschen nicht verwunderlich ist. Für meine Urlaubsbilder hilft mir das allerdings nicht weiter.

Hier nochmal die Merkmale, die mir bei einer Reisekamera am wichtigsten sind (nach Priorität, mit Begründung), und wie die TZ61 in diesen Bereichen abschneidet:

- Gute Bildqualität - man möchte ja auch Teile von Aufnahmen mal genauer anschauen, sie gerne herzeigen, und vielleicht auch das eine oder andere davon vergrößern: hier taugt die Kamera nicht wirklich was, auf den zweiten Blick ist die Qualität eher Mau. Ob es nun am Sensor, an der Lichtstärke oder an beidem liegt, ist nicht wichtig.
- Schnelligkeit/Leichtigkeit - schneller Zoom, schneller Fokus, schnelle und leichtgängige Auslösung; damit man auch scheue Tiere ablichten kann, für die man nur wenige Sekunden hat: was soll ich sagen?? Der Zoom ist recht behebig, der Autofokus langsam, im starken Zoom nicht selten Glückssache (!), und richtig scharf wurde eigentlich keines meiner Testbilder; und der Auslöser ist zwar recht schnell, allerdings sehr schwergängig (so verwackeln Bilder dann doch ncoh auf den letzten Drücker).
+ Hoher optischer Zoomfaktor - man möchte ja auch das qualitativ hochwertig festhalten, was einen in weiterer Ferne begeistert hat: hier kann die Kamera weitgehend überzeugen (auch wenn die 30x-Angabe natürlich in relation zur Weitwinkelstellung betrachtet werden muss), und die Qualitätseinbußen bei maximalem Zoom sind nicht so gravierend wie die insgesamt schlechte Qualität.
+ Geringes Gewicht - klar eigentlich: hier punktet die Kamera.
- Sucher - ich muss ja auch bei starker Sonne knipsen können: genau wie die Kamera insgesamt ist auch der Sucher viel zu klein und ganz und gar ohne Manschette ausgeführt.
+ Bildstabilisator - absolut wichtig: hier punktet die TZ61 ebenfalls, der funktioniert ziemlich gut. Auch der künstliche Horizont ist sehr praktisch (es geht allerdings auch ohne, daher kein eigener Punkt).
- Handlichkeit - muss eigentlich Handhabbarkeit heißen: mir ist die Kamera zu klein, ich kann nicht bei Schnappschüssen auch noch den kleinen Finger abspreizen. Mag das Objektiv-Stellrad noch so fesch sein, ich kann mit der Kamera nicht umgehen, ich muss was in der Hand haben (vor allem, wenn meine Finger etwas schmutzig oder verschwitzt sind).
+ Schnelle Serienbilder - damit man nicht immer auf den Punkt sein muss, wenn es darauf ankommt: das klappt ganz gut soweit.

Insgesamt hat die TZ61 also ein paar nette Features (auch wenn man sicher nicht den ganzen Spielkram nutzt der dabei ist) und ist ein gutes Vielzweckmodell, das man bpsw. immer im Auto liegen haben kann. Aber sie ist ganz eindeutig KEINE Reisekamera.

Ich kann es aber auch ganz kurz und knapp sagen: meine Urlaubsfotos dienen im Wesentlichen dazu, das schöne Feeling noch ein wenig länger genießen zu können. Und das möchte ich mit der TZ61 nicht machen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Mai 2014
Die beste Kamera bisher dieser Reihe, habe alle Vorgänger gehabt, elektronisches Sucherbild ist akzeptabel unter bestimmten Lichtverhältnissen, die Einbindung in ein Heimnetz ist einfach, aber es lassen sich die Daten,, bzw. Bilder auf den PC nicht übertragen. Mit dem USB Kabel geht es immer noch schneller und einfacher. Ein Manko ist die Ein- und Ausschalten- Taste, die man leicht mit der Video Taste verwechseln kann, frühere Versionen mit dem Schiebeschalter waren meines Erachtens besser.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juli 2015
Die Frage stand zur Entscheidung. Legen wir uns ein weiteres Zoom für die Spiegelreflex zu oder tut es, für die Reise, eine kleine Bridge Kamera mit großem Zoom und Sucher, wie die Lumix TZ 61.
Nach einer Reihe von Probefotos zeigt sich ganz klar, dass das kleine Ding mit seinem riesigen Leica Objektiv durchaus mit dem mittlerweile in die Jahre gekommenen großen "Reisezoom" von Tamron mithalten kann. Am HD-Bildschirm betrachtet läßt sich oft nicht unterscheiden welches Bild mit welcher Option gemacht wurde.
Zum Vergleich haben wir noch unsere "Edelkompakte" , eine Olympus XZ-2, herangezogen. Die mag ja etwas edlere Fotos machen, würde der gelernte Fotograf sicher feststellen. Dafür ist die Kamera zu groß für die Hosentasche hat kein richtiges Tele und zum Filmen ist sie nicht wirklich geeignet.
Allerdings, und das war letztlich mit entscheidend für den Kauf, die kleine Lumix TZ 61 kann AVCHD filmen. Das kann sie viel besser als unsere hochgelobte Spiegelreflex.
Als Filmer freut man sich über das immer dabei Gerät für filmische Randnotizen, die sich gut mit den Aufnahmen der großen Videokamera zusammen schneiden lassen.
Fünf Sterne gibt es, weil die TZ 61 für unsere Anwendung - als Foto-Reisekamera und immer dabei Notiz-Gerät für den Filmer - ideal geeignet ist.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2014
Ich habe bei meiner TZ 61 das Bildformat auf 3:2 gestellt, die Auflösung damit auf 16 MP und habe bei einem Höchstwert von ISO 400 gute bis zum Teil sehr gute (bei ISO 100) Aufnahmen erzielt. Rauschen sieht man etwas, aber erst bei 100% Ansicht. Das sollte man aufgrund des kleinen Sensors nicht unbedingt tun. Normalansicht ist, zumindest für mich, ausreichend. Bei Normalansicht meine ich meinen Flachbild TV mit 102 cm Bildschirmdiagonale. Kein Witz. Ich war über die Qualität der Bilder bei niedrigen ISO Zahlen angenehm überrascht. Da kenne ich TZ und FZ Kameras aus der Vergangenheit, die ein "rauschendes" Erlebnis garantierten.

Erstaunlich finde ich die HDR Funktion, da diese ein etwas schärferes und brillantes Bild durch die Mehrfachbelichtung, insbesondere bei großem Tele garantiert (Belichtungszeit mindestens einhundertstel wegen der Verwacklungsgefahr bei Mehrfachbelichtung).

Leider kann man den Bildstil nicht verändern (und damit nicht die Schärfe-, und Rauschstufen), anders als in den FZ Serien, aber das ist "Meckern" auf hohem Niveau. In solch einem kleinen Gehäuse alles unterzubringen, sodaß ich die Kamera sogar mit engem Kamerabeutel in meine Hosentasche stecken kann (keine Jeanshose) und mir kaum etwas fehlt für meine Außenaufnahmen, das verdient in der Tat 5 Sterne. Als eher kritscher Begleiter der o.g. Kameraserien habe ich in der Vergangenheit auch schon andere, negative Beispiele gehabt. Aber wenn es wenig Wesentliches zu bemängeln gibt, was soll ich machen?

Wenn man die o.g. gewissen Einschränkungen akzeptiert, dann ist das d i e Kamera für Außenaufnahmen bei ausreichend guten Lichtverhältnissen. Übrigens, alle Kameras, auch die allerbesten, zeigen bei ISO 100 die besten Bildergebnisse, wie seriöse Testberichte immer wieder zeigen. Das bestätigt mir sogar meine Nikon D 800.

Hier ein aktuelles Testergebnis aus England - ephotozine - mit dem Prädikat "Highly Recommended", also höchst empfehlenswert.

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. August 2014
Diese ist die dritte TZ - nach der TZ-8 und TZ-25. Bisher habe ich den "Juniorpartner" gewählt, weil ich einige Schnickschnack nicht gebraucht habe. Bei der Wahl TZ-61 oder TZ-56 habe ich "den Chef" genommen, weil die TZ-56 in den verschiedenen Testberichten mir nicht überzeugt hat (trotz "Selfieklappe"). Damit habe ich einiges im Kauf(preis) genommen, die ich wahrscheinlich nicht routinemäßig benützen wird (GPS, WiFi).
An der Kamera selber musste ich mich gewöhnen. Die Gummierung des Gehauses, die Platzierung des Videoknopfes, das "Made in China" (hier muss man sehen, ob die Langzeitqualität darunter leidet) und das Handhaben generell, insbesondere, wenn man sie aus der Tasche (Look-it Ultima 2) holt oder hinein steckt (Ein/Aus-Schalter Betätigung).
Der Umstieg vom TZ-25 auf dem TZ-61 war leicht, weil die Bedienung "typisch Panasonic" ist. Die neue Sucher ist sehr ähnlich mit dem vom FZ-28 und ist brauchbar. Die 3-Zoll Bildschirm ist gestochen scharf, auch unter einer matten Schutzfolie.
Über die Bildqualität kann man nicht meckern. Panasonic scheint doch 18MP auf dem kleinen Chip ordentlich gepackt zu haben. Für eine "Allrounder" ist die Leistung sehr gut - trotz relativer hoher Preis gegenüber den Vorgänger und der Konkurrenz.
Die 30-fach Zoom macht sich bemerkbar, wenn man viel mit Tele (Naturbeobachtungen) macht Sie kann auch einen Feldstecker zum Teil ersetzen, wenn man etwas kleines in 500m Entfernung identifizieren will. Auch mit der Zoom-Erweiterung (EZ, i-Zoom) kommen Bilder mit guter Qualität raus.
Bilder ohne Blitz unter niedrigen Lichtverhältnissen (Konzertsaal, Kirchen, Museen), können überwiegend ohne Stativ aufgenommen werden. Die Spezialeffekte sind von den Vorgängermodellen bekannt und sind durchaus nützlich. Der Makrobereich ab 3cm stört nicht, da die Bildqualität eine Vergrößerung erlaubt, wenn man sie braucht. HDR und Multiaufnahme-Automatik helfen in Situationen mit schwierigen Lichtverhältnissen.
Über Video, GPS und WiFi kann ich zurzeit nicht berichten.
Alles in allem kann man diese Kamera für den "erhobenen Generaldienst" gut weiter empfehlen. Wie andere zurecht schon bemerkt haben, kleine Abstriche muss man machen auch für fast 400 Euro.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2014
...dann ist diese Kamera keine schlechte Wahl, ansonsten gibt es bessere.
Ich hatte einen Ersatz für meine Lumix LX3 gesucht, die nach etlichen Urlauben inzwischen etwas Probleme mit der Mechanik des Objektivs hat. Ansonsten gefiel mir die Kamera immer gut, deshalb auch die Entscheidung für die TZ61.
Die technischen Spielereien an der TZ61 sind schon klasse. So benutze ich z.B. Lightroom für meine Fotos und dort werden dank GPS die Fotos direkt in der Karte korrekt angezeigt. Auch ansonsten lässt die Kamera von den Einstellmöglichkeiten her fast keine Wünsche offen.
Die Bildqualität ist allerdings ab ISO400 so schlecht, dass ich die Kamera nach 1 Woche schweren Herzens umgetauscht habe. Hier merkt man eindeutig, dass auf einen so kleinen Sensor nicht 18 Megapixel gehören! Meine alte LX3 hatte die gleiche Sensorgröße und nur die Hälfte an Pixeln. Das merkt man tatsächlich beim direkten Vergleich, die alte Kamera macht bessere Fotos als die neue.
Da auch das Objektiv nicht sehr Lichtstark ist kommt man ihne die hohen ISO-Bereiche kaum aus, vermatschte Bilder mit extrem viel Rauschen sind die Folge.
Ich habe gegen eine Sony RX100 getauscht und bereue es nicht: Hier ist ein 1-Zoll Sensor verbaut, gut 3 mal mehr Fläche als bei der Panasonic, und das merkt man deutlich bei der Bildqualität.
Hier dann leider nur noch 4-fach Zoom aber mir reicht das (28-100mm). Ich kann daher zur Panasonic nur dann raten wenn man den Zoom braucht und auch keine größere Kamera möchte, ansonsten eindeutig Sony RX100.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2014
Die DMC-TZ61 ist eine sehr gute, handliche und leicht zu bedienente Kompaktkamera. Mann kann sie überall mitnehmen. Sie macht hochwertige Fotos, die kaum von einer Spiegelreflex zu unterscheiden sind. Im Zimmer hat sie gegenüber einer Spiegelreflex einige Nachteile. Besonders das kleine Blitzlicht. Nahaufnahmen gelingen jedoch hervorragend. Im Freien ist sie unschlagbar handlich, kompakt und vor allem das Leica objektiv ist sehr gut. Ich möchte sie nicht mehr missen. Hatte schon einige Vorgängermodelle..
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