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am 23. April 2014
Und Ihr wißt, warum ich es bedauere, hier keine zehn Sterne vergeben zu können. Die Kamera ist sehr wertig verarbeitet und zeigt entsprechend wertige Leistung. Ich bin begeistert. Damit läßt sich arbeiten, auch im berufsmäßigen Bereich. Die Videofunktion habe ich noch nicht ausprobiert, aber wenn ich den Fortschritt im Fotobereich anschaue, den die TZ61 gegenüber meiner "geliebten" TZ31 gebracht hat, kann es nur begeisternd sein.
Die WiFi-Funktion ist mehr als ein Gag: Ich nutze sie derzeit, um die am Badfenster auf dem Stativ stehende Kamera, deren Telebrennweite auf den Starenkasten am Nachbarhaus gerichtet ist, zu beobachten, und im richtigen Moment auszulösen, ohne ständig danebenzustehen.
Der Durchsichtsucher der TZ61 ist eine wahre Offenbarung, zumal in der jetzt doch so langsam beginnenden hellen Jahreszeit.
Und wer meint, über das nicht mehr beiliegende Ladegerät motzen zu müssen: Der Akku ist an einem Notebook-USB-Port in kürzerer Zeit aufgeladen als auf dem – sehr guten und preiswerten – Baxxtar-Lader, der zudem mit einem Autokabel z, B, von Amazon kommt. So what?
Um fotografisch so ausgerüstet zu sein wie mit der TZ61 hat man vor noch gar nicht allzu langer Zeit zehnkiloweise Metall und Glas auf dem Rücken durch die Gegend geschleppt, nur um hinterher mit den engen Grenzen der Chemiefotografie konfrontiert zu werden. Ich fotografiere seit über dreißig Jahren auch, um Geld damit zu verdienen. Ich bin ehrlich dankbar, daß ich das, was heute digital möglich ist, noch nutzen und mich daran begeistern kann. Zehn Sterne für die TZ61!
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am 8. Januar 2015
Die Lumix DMC-TZ61EG-K habe ich als Alternative für meine Bridgekamera Panasonic Lumix DMC-FZ150EGK angeschaft.

Die Gründe sind relativ einfach:
Ich suchte eine portable Kamera mit großem opt. Zoomfaktor, welche auch wirklich portabel ist, und nicht stetig "mitgeschleppt" werden muss.
Da gibt es nicht so viele Geräte auf dem Markt, welche in Frage kommen.
Auf die technischen Details möchte ich hier nicht eingehen, weil bereits ausreichend beschrieben.

Zur Auswahl standen:

Sony Cyber-SHOT DSC-HX50V
Samsung WB800F Smart-Digitalkamera
Canon PowerShot SX700 HS
Panasonic Lumix DMC-TZ61EG-K

Ich habe mir die verschiedenen Kameras im Handel angeschaut, viele Tests im Internet gelesen und auf Amazon viele Bewertungen gelesen.

Meine Wahl ist schließlich auf die TZ61 gefallen, da es sich
a) um den Testsieger verschiedener Tests handelt
b) ich bereits gute Erfahrungen mit der Panasonic FZ150 gemacht habe
c) sie die aus meiner Sicht wertigste Kamera der verschiedenen Modelle ist.

Meine Anforderungen an meinen neuen Begleiter waren

1. Kompakt (muss in Jackentasche passen)
2. niedriges Gewicht
3. kein Pastikbomber
4. großer optischer Zoomfaktor mind. 24-fach, da ich diesen ja auch vorher schon hatte

Ich bin kein passionierter Fotograf, kein High-End-User, sondern ganz normaler Familienvater, der gerne mal ein schönes Foto mit Schärfer und Unschärfen machen möchte.
Schöne Urlaubsfotos sollen möglich sein.

Die TZ61 vereinigt die Vorteile eine Pocketkamera mit vielen Vorteilen einer Spiegelreflexkamera.
Für Otto-Normalo macht man mit der TZ61 genauso gute Fotos wie mit einer Spiegelreflex Kamera, eben nur im Taschenformat.

Im Analyselabor gibt es sicherlich Unterschiede in der Fotoqualität, welche dann sicherlich dem Sensor usw zuzuschreiben sind.

Aber nochmal: für den normalen Hausgebrauch (Urlaub, Familienfotos, Landschafts-, Naturaufnahmen, usw) ist diese Kamera absolut zu empfehlen.

Ich rate von den High-End Tests ab, welche Kriterien bewerten, die der normale Verwender mit bloßem Auge sicherlich nicht erkennen kann.

Einziger Negativpunkt im Vergleich zur FZ150 ist das nicht bewegliche Display, welches unter direkter Sonneneinstrahlung kaum zu verwenden ist.
Dafür hat die Kamera jedoch als Einzige auf dem Markt zum Kaufzeitpunkt erhältliche Reisezoomkamera einen elektronischen Sucher, der das Manko ausgleicht.

Also von mir eine absolute Kaufempfehlung!
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am 14. Februar 2015
Die TZ61 hat meine TZ3 ersetzt, mit der ich jahrelang sehr zufrieden war. Ich fotografiere mit möglichst viel Automatik, meist im Modus „P“ mit möglichst wenig individuellen Einstellungen.
Nun zu meinen Erfahrungen:

Innenaufnahmen führten fast ausnahmslos zu Frust.
Generell versucht die Kamera-Automatik die ISO-Zahlen möglichst niedrig zu halten. Dies führt bei Innenaufnahmen zu Verschlusszeiten von 1/5 und 1/8 sec. Das kann keiner verwacklungsfrei aus der Hand hinbekommen (behaupte ich einfach mal so). Da müssen dann schon wie in den Anfangstagen der Fotographie alle ganz still stehen, sonst verwackelt das Bild (mit und ohne Blitz). Die Einstellung „Blitz SYNC“ verlangsamt die Aufnahme noch weiter. Ohne „SYNC“ hat man extrem schnell rote Augen.
Bei Personenaufnahmen mit Blitz aus kurzer Entfernung sehen dazu die Menschen wirklich wie Zombies aus.
Ab ISO 800 sind mir die Bilder zu sehr verpixelt.
Diese Erfahrungen habe ich bei zwei Hochzeiten gemacht (im Standesamt und bei der Feier danach sowie in der Kirche und der darauf folgenden Feier). Es war wirklich kein einziges Foto brauchbar. – Und das lag nicht nur an mir - Zum Glück habe ich auch noch Fotos mit meiner alten TZ3 gemacht – die Bilder waren alle deutlich besser.

Nun aber zum Positiven:
Anschließend ging es 4 Wochen lang nach Australien. Und für diese Reise hatte ich die Kamera eigentlich gekauft. 4.000 Fotos alle ohne Ausnahme TOLL !!!
Alle Fotos draußen gemacht bei gutem oder zumindest nicht schlechtem Wetter.
Selbst DIN A3 Vergrößerungen für einen Kalender waren begeisternd schön.
Besonders hilfreich waren der wahnsinnige Zoom-Bereich (Wale von Land aus gesehen und andere Tieraufnahmen aus der Ferne) und der Sucher bei blendendem Sonnenlicht (auch mit Brille gut nutzbar).
Die Möglichkeit, den Objektivring individuell mit Funktonen zu belegen war hilfreich für mich.
Dass das Panasonic-Menü selbsterklärend und einfach zu bedienen ist, trifft auch wieder auf die TZ61 zu. Das Gleiche gilt für die Tastenbelegung.

Fazit:
++ Super-Reisekamera bei schönem Wetter (5 Sterne ohne Abstriche)
– – katastrophale Innenaufnahmen (bei bewegten Motiven wie z.B. Menschen) = max. 1 Stern
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am 27. August 2015
Ich kann definitiv nicht mithalten mit den ganzen Experten hier, die noch sagen können, ob die Bilder jetzt zu sehr rauschen o.ä.
Bin wirklich nur Hobby-Knipser und wollte dafür eine Kamera, die schöne Bilder macht und einfach zu bedienen ist. Genau das habe ich mit der Lumix auch erhalten.
Die Bedienung ist leicht und es gibt ein paar nette Features (z.B. Panorama-Aufnahme oder Bilder mit "Effekt"), die wirklich Spaß machen.
Der optische Zoom ist der Wahnsinn.
Ich hatte vorher eine Canon J1, mit der kam ich nicht zurecht und war sehr unzufrieden, weil sie z.B., wenn sie meinte, es wäre zu dunkel, einfach gar nicht auslöste.
Für mich ist die Lumix ein gutes Gerät zu einem fairen Preis und mit ihrer Größe passt sie super in jedes Handgepäck. Sehr vorteilhaft finde ich auch, dass der Akku IN der Kamera geladen wird und man dafür keinen extra Charger braucht.
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am 24. März 2014
Ich habe lange überlegt und recherchiert, welche Kamera ich als Ersatz für meine defekte Sony HX50V anschaffe (Ausklappblitz defekt, ich befürchtete dies von Anfang an, da das Konstrukt wenig vertrauenserweckend schien :().
Da kamen mir die "neuen" Superzoomer eigtl. gerade recht, zum Vergleich standen bei mir also:

1. Canon SX700
2. Panasonic TZ61
3. Sony HX60

Ich will hier keine Romane verfassen, daher halte ich mich an ein paar gesammelte Stichpunkte. Ich habe alle 3 Kameras Zuhaus und kann sie daher sehr gut vergleichen. Zur Info: Ich fotografiere sonst mit einer Pentax K5 II-S, für einen Kurzurlaub
nehme ich aber lieber solch eine Kamera mit auf reisen, wegen der Kompaktheit. Vorne weg: GPS/Wifi (falls vorhanden) teste ich nicht, da ich solche Features nicht nutze.

1. Canon SX700
(Leider) Gekauft beim örtlichen Fotohändler zwecks Anschaffung für einen Urlaub, die Canon war die erst Lieferbare von den o.g. - daher viel die Wahl vorerst recht leicht.

Pro:
- sehr wertiges Gehäuse, Fingerabdrücke sieht man allerdings, aufgrund der glänzenden Oberfläche
- extrem leiser Zoom (auf Videoaufnahmen nicht hörbar)
- schneller Zoom
- Bildqualität ist durchaus OK, kein/kaum Aquarelleffekt!
- der 5-Achsen Bildstabilisator arbeitet ganz prächtig!

Contra:
- die Audioqualität bei der Videoaufnahme ist ein No-Go --> lautes Grundrauschen/-brummen
- die Displayqualität ist höchstens Mittelmaß, kontrastarm und farblos
- Akkuproblem: wie auch der Vorgänger (SX280 HS) hat die die Kamera nach Videoaufnahmen ein Akkuproblem,
wo anfangs noch 2 Striche vorhanden waren, ist man nach ein paar Sekunden Videoaufnahme runter auf ROT.
Die allgemeine Akkulaufzeit entspricht also wieder nicht den Erwartungen :(
- bei 30x-Zoom ist der AF leider gähnend langsam oder fokussiert teilweise gar nicht
- der Ausklappblitz wirkt zwar qualitativer als bei meiner HX50, jedoch auch nicht optimal vertrauenserweckend.

FAZIT:
Da ICH mit der Kompakten auch Videos filmen möchte, da ich a) keine Videokamera besitze und die "Kleinen" b) sehr ordentliche Videos, auch bei wenig Licht, produzieren, fällt die Canon aufgrund des lauten Grundrauschens bereits raus. Hinzu kommt das Akkuproblem und die AF-Probleme im Tele-Bereich.

2. Panasonic TZ61
Preislich ca. 70-80eur teurer als die Canon.

Pro:
- sehr gute Haptik, leicht gummiert, leichter als die Canon, fühlt sich sehr wertig an!
(hatte man einmal die TZ41 in der Hand, fällt der Unterschied ganz deutlich auf, hier hat Panasonic nachgebssert!)
- sehr gutes Display, kontrastreich, farbenfroh, flott
- der Viewfinder ist ein willkommenes Feature, bei starker Sonneneinstrahlung zB. kann er nützlich sein
- perfekter funktionierender Stabilisator bei Videoaufnahmen
- KEIN störendes Grundrauschen im Ton bei Videoaufnahmen
- als durchaus positiv anzusehende Akkulaufzeit
- Zoom angenehm leise, nicht zu hören bei Videoaufnahmen
- RAW-Aufnahme möglich, jedoch ..... siehe Contra
- eingebauter Blitz, welcher NICHT ausklappt! (somit vertrauenserweckender als der herausschnellende Blitz der Canon/Sony)

Contra:
- die Bildqualität ist leider nur auf mittelmäßigem Niveau, weniger Details als die Canon, mehr Grundrauschen bereits bei ISO
100, leichter Aquarelleffekt (wirklich nur leicht, aber sichtbar..), recht weichgezeichnete JPEGs
- ... leider ist die Qualität der RAWs nicht gerade der Hit - hier verstehe ich, wieso die Panasonic in den JPEGs schon sehr weich zeichnet
- preislich schon recht weit oben angesiedelt für die "Kleine"

FAZIT:
Momentan mein Favorit der 3, auch wenn die Bildqualität nur zu 85% überzeugen kann, finde ich das Gesamtpaket der TZ61 recht gut, auch wenn dieses seinen Preis hat.

3. Sony HX60
Der direkte Nachfolger der HX50, optisch kaum verändert (der Auslösebutton ist jetzt silber anstatt schwarz, der Body besitzt nur eine komplett strukturierte Oberfläche. Preislich im Moment gut 100eur teurer als die ältere HX50(V).

Pro:
- gutes Display, sehr flott, kontrastreich und farbenfroh
- Videoqualität ist wirklich sehr gut
- schnellerer AF als bei der HX50, auch im Tele-Bereich
- überarbeitetes Menü im Vergleich zum Vorgänger, besser strukturiert
- super funktionierender Bildstabilisator, aber eeeetwas unruhiger als bei der TZ61

Con:
- starke Aquarelleffekte! :(
- Bildqualität ist zwar besser als beim Vorgänger, aber dennoch für diesen Preis nicht wirklich akzeptabel
- der Zoom ist deutlich wahrnehmbar bei Videoaufnahmen, hier also auch keine Verbesserung zum Vorgänger
- die Tasten auf der Rückseite wirken billig/klapprig
- der Ausklappblitz macht nach wie vor keinen guten Eindruck

FAZIT:
Aufgrund der Bildqualität fällt die HX60 leider raus (übrigens: die HX50 hätte ich auch nicht noch einmal erworben,
aufgrund der Bildqualität - da habe ich damals leider vorschnell investiert..)

RESUMMEE:
Im Moment würde ich die TZ61 behalten, aufgrund des guten Gesamtpakets. Ich will allerdings noch die Nikon S9700 testen,
das Review wird dann entsprechend ergänzt!
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am 27. August 2014
Sie ist schnell Startbereit, Autofokus funktioniert tadellos, Bilder bei Tageslicht - Übrigens auch gezoomt - sehen für eine Kompaktkamera wirklich Klasse aus. Hab die Cam aktuell sehr ausgiebig bei einem New York Urlaub getestet. Auch die eigenen Full HD Videos sind sehr gelungen, diese habe ich mir an einem 55 Zoll LED angeschaut u war von der Qualität u Schärfe angenehm überrascht.

Warum nur 4Sterne ?
Einen halben Stern Abzug gibt es für die Anordnung des On/Off-und dem Videoaufnahme Button. Ich bin des öfteren versehentlich auf den Ausschalter gekommen, als ich filmen wollte. Ich habe übrigens keine Wurstfinger! Das hätte man also eleganter lösen können.

Der andere halbe Stern Abzug für die Belichtung von Nachtaufnahmen, diese fallen ggü den Tageslichtaufnahmen doch spürbar ab u sehen etwas grobkörnig aus. Allerdings lege ich persönlich weniger Wert, allerdings sollten dies nachtaktive Knipser beim Kauf berücksichtigen.
Insgesamt bekommt man mit dieser Cam ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis...
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am 17. Dezember 2015
Nur vier Sterne, weil 5 gebe ich nur für etwas wirklich Perfektes - und das habe ich noch nicht gefunden.

Zur Kamera selbst: Ich habe sie nun ein Jahr im Gebrauch, gekauft als Zweitkamera zu meiner Canon G11. Der unvergleichliche Unterschied im Zoombereich war dafür ausschlaggebend, vorallem das Weitwinkel, denn mit der Bildqualität der Canon war und bin ich überaus zufrieden.
Aus meiner Zeit als engagierter Analog-Fotograf war ich gewohnt, mit gut 5kg Glas und Blech in der Umhängetasche unterwegs zu sein. Diese Zeiten sind endgültig vorbei. Inzwischen fotografiere ich fast ausschließlich mit "der Kleinen", denn sie macht wirklich hervorragende Bilder, und man hat sie problemlos immer mit.

Das 24-720mm -Zoom - ein Wahnsinn. Dass es in der Physik keine Wunder gibt braucht nicht diskutiert zu werden. Mit einer 720mm-Festbrennweite kann die Kleine natürlich nicht konkurrieren, das wäre das erwähnte Wunder. Dennoch sind die Aufnahmen im üblichen Bereich (Wer braucht wirklich ein so extremes Tele - ohne Stativ und viel Zeit, das Objekt überhaupt im Sucher zu finden?) wirklich gut, nicht verwaschen sondern scharf und kontrastreich, keine Farbränder, gut durchgezeichnet. DasDigitalzoom bleibt deaktiviert, 720mm optisch sindschon das Doppelte von dem was man braucht, man könnte ja auch noch am PC was machen. Eher noch mehr Weitwikel.

Die Automatik ist bei ungünstigen Lichtverhältnissen nicht optimal (Der 5. Stern...). Ich habe aber auch noch bei keiner Kamera - und ich habe viele getestet - eine wirklich allgemein befriedigende Automatik vorgefunden. Eine exakte Einstellung über die üblichen AV/TV-Stellungen ist allemal besser. Vorallem weil man nach wie vor den Zugriff auf die Empfindlichkeit hat. Zu schnell geht jede Automatik den leichteren Weg über die ASA, Bildrauschen vorprogrammiert. Die bei einer Kompaktkamera technisch bedingt kleinen Chips haben eben ihre Grenzen.
Auch kann eine Automatik nie wissen, worauf es mir gerade eben bei diesem Foto ankommt. Sie nimmt einen Durchschnitt, und das kann dann auch immer nur Durchschnitt sein.
In diesem Zusammenhang möchte ich den Einstellring am Objektiv besonders loben. Er lässt sich individuell belegen. Ich habe ihn mit Blende/Verschlusszeit belegt mit optimalen Ergebnissen. Rasch und sicher lässt sich so die richtige Belichtung einstellen, für den von mir ausgesuchten Messpunkt. Wie schon gesagt, von automatischer Belichtung halte ich nur was, wenn es besonders bequem oder schnell gehen muß.

Die Kapazität des Akkus reicht bei Vielfotografierern oft nicht über den Tag, ich habe immer zwei Reserveakkus mit. Wahrscheinlich reicht einer, aber ich möchte nicht nochmal erleben, dass DAS Foto kommt - und ich habe keinen Saft mehr!

Der Sucher ist, sagen wir mal, immer noch besser als gar keiner. Man braucht ihn aber ohnehin nur bei sehr starker Sonneneinstrahlung, und da sieht man halt immer noch mehr als am Display. Also gut dass er vorhanden ist, wenn auch nicht kritiklos. Dioptrieneinstellung für Brillenträger ist sehr wichtig.

Der Blitz ist mit der Hand wirklich leicht abzudecken, doch wohin damit? Statt dem Sucher? Und i m Gehäuse ist sicher kein Platz mehr. Außerdem, mich stört er nicht, denn den Blitz verwende ich so gut wie nie. Wir erfassen eine Situation, eine Stimmung, ja auch ohne Blitz. Für mich stört er, verfremdet er nur die Atmosphäre, die ich im Foto eigentlich rüberbringen möchte.Und wenn man sieht, wie Viele den Mond anblitzen oder einen Kirchturm... Zum Weinen!

Bis man alle Stückerln, die diese Kamera spielt, wirklich ausnützen kann braucht es ein Semester eifriges studieren und probieren. Vorallem bis man entdeckt, was man wirklich braucht und was nur eben technisch mögliche Spielerei ist. Es wurde so ziemlich alles reingepackt was ein Berufsfotograf sich gelegentlich wünschen würde.

Wünschen würde ich mir eine "gescheitere" Kameratasche. Das Original, eigentlich mehr ein Etui, sieht bestechend stylisch aus und bietet sicher guten Schutz für die Kamera. Im täglichen Gebrauch ist sie jedoch ein Ärgernis. Die Kamera passt so genau hinein, dass es äußerst umständlich wird, wenn man sie rasch herausbekommen will, trotz Magnetschließe. Verstauen ist gleich lästig. Man kann sie auch nur am Gürtel befestigen. Trägt man die Kamera umgehängt, in der Tasche, ergibt sich jedesmal die Frage "Wohin jetzt mit der Tasche?" sowie man fotografieren will. Da sollte man noch etwas Hirnschmalz investieren.

Alles in allem: Ich kaufe demnächst noch eine zweite Lumix, meine Frau hat mit ihren Fotos keine Freude mehr seitdem sie gesehen hat wieviel besser - technisch gesehen - meine Fotos sind als ihre. Waffengleichheit wird verlangt. Offen ist nur noch die Frage TZ61 oder TZ71.....
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am 25. Juni 2014
Nachdem ich schon die Vorgängermodelle TZ22 und TZ31 habe , ist nun noch die TZ61 hinzugekommen . Wer Wert auf einen professionellen Test legt , dem empfehle ich eine Seite im Web , bei der Digitalkameras getestet werden . Dort gibt es ein Datenblatt , einen ausführlichen Test und gegen geringes Entgelt einen Laborbericht ! Ich selbst verlasse mich aber am liebsten auf meine eigenen Eindrücke ! Die TZ61 habe ich seit einigen Wochen gründlich getestet und bin hochzufrieden damit . Der elektronische Sucher ist relativ klein aber sehr gut zu gebrauchen . Ich finde auch den Einstellring sehr gut und praktisch . Besonders schön finde ich die Möglichkeit , nun auch bei der Einstellung IA+ noch eine Korrektur vorzunehmen .Zwei zusätzliche Akkus mit Ladegerät habe ich gleich mit gekauft . Bei der Kamerainternen Einstellung der Bildkorrektur gibt es sehr schöne kreative Variationen das Bild farblich zu verändern . Ich möchte auch sehr gute Bilder und kann an der Qualität der Fotos absolut nichts aussetzen . Selbst bei schlechten Lichtverhältnissen gelingen erstaunlich gute Fotos . Man muß sich nur ausgiebig mit den ganzen Einstellungen , welche die TZ61 bietet , befassen . Eine sehr gute Hilfe sind dabei die Bücher von Frank Späth für die TZ22 und TZ31 für mich gewesen ! Vieles , was in diesen Büchern steht , ist auch für die TZ61 relevant. Ich fotografiere seit sehr vielen Jahren , habe somit einige Erfahrung mit verschiedenen Kameras , aber man lernt eben nie aus . Es gibt immer wieder etwas Neues . Was heute eine Kamera wie die TZ61 zu bieten hat , ist einfach erstaunlich . Man sollte auch nie vergessen , das eine Kamera > nur < ein Werkzeug ist ! Allein der Mensch , welcher den Auslöser drückt , ist verantwortlich dafür , ob ein Foto ein echter > Hingucker < ist oder nur Dutzendware . Nicht für jeden Fehler , den man selbst zu verantworten hat ,kann man der Kamera die Schuld geben . Wer mit der TZ61 keine wirklich guten Fotos macht , der wird auch mit einer teueren Spitzenkamera keine guten Fotos machen ! Ich kann also die TZ61 durchaus empfehlen und gebe ihr aus Überzeugung die volle Punktzahl . Allen Nutzern wünsche ich viel Spaß mit unseren schönen Hobby und mit der TZ61 !
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am 26. März 2014
In den letzten Wochen habe ich 4 Kameras getestet und konnte mich für keine der 4 Modelle entscheiden.
Als 5 Kamera bestellte ich mir Panasonic TZ61 30 x optischer Zoom und schon nach kurzer Zeit wusste ich, das ist die Kamera nach der ich solange gesucht hatte .
Die 1. Kameras war eine Sony DSC HX9V mit 16 x optisch, ein etwas älteres Modell, hat aber einen sehr guten stabilen Bild-Stabilisator auch im hohem Zoombereich. Sie ist besonders gut für Filmaufnahmen geeignet und liefert sehr gute 'Resultate. Hier fehlte mir aber die GPS und WI-FI Funktion.
Die Canon PowerShotSX50 mit 50 x optischem Zoom hat mir bei den Bildern und Filmqualität in allen Bereichen sehr gut gefallen, auch im ganz hohem Zoombereich (optisch und digital)war die Kamera recht stabil und die Bilder gut,jedoch für meine Bedürfnisse als Reisekamera zu klobig und zu schwer.
Die Panasonic DMC-TZ41 20 x optischer Zoom und Canon PowerShot SX 280 20n x optischer Zoom haben mir zwar gefallen, wegen der zu geringen Treffsicherheit im hohem Telebereich waren sie jedoch für mich unbefriedigend aus. Bei vollem Zoom konnte ich das Bild mit meinen zittrigen Händen nicht stabil halten. Wer damit keine Probleme hat und seine Hände still halten kann, sicher 2 gute Kameras für wenig Geld. Bei einer Kamera fehlte mir aber auch die Panoramafunktion und der Akku war zu schwach ausgelegt,sehr schnell leer.
Mit der letzten Kamera habe ich einen Volltreffer gelandet, Die TZ61 kostet zwar erheblich mehr, ist aber sein Geld auch doppelt wert.
Die Aufnahmen werden durch die Bank gut, egal ob Schnappschüsse, oder Aufnahmen im ganz hohem Telebereich. Selbst bei optimalem Telebereich 60x u.120x (optisch und digital), sind die Aufnahmen einwandfrei. Zoomgeräusch beim Filmen ist gleich null. Zoomen während der Filmaufnahme zeigt eine gute Schärfenachführung,die bilder werden nicht unscharf.
Die Panoramafunktion ist exzellent und die Bedienung sehr intelligent und übersichtlich.
Fazit: Für mich ist es die ideale Reiskamera. Mit nur 200 g (mit Akku) liegt sie sehr gut in der Hand und passt in jede Jackentasche, der Akku reicht sehr lange und ich bringe super Bilder und Filme mit nach Hause. Auch der neuartige elektronische Sucher kann bei schlechter Monitorerkennung manuell zugeschaltet werden und ermöglicht auch im grellen Sonnenlicht optimale Bild und Filmaufnahmen. Außerdem wird bei Filmaufnahmen ein zusätzlicher Stabiltätsfaktor durch die Stütze am Auge erreicht.
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am 4. September 2015
Ich schreibe nur eine Rezension, weil mich die 1 Sterne Rezensionen der sogenannte Profis nerven. Kann nicht verstehen, warum Profis überhaupt so kleine Digitalkameras kaufen?
Es ist meine 10. oder 11. Digitalkamera und ich bin Laie. Deshalb habe ich mir die Gebrauchsanleitung durchgelesen, als die Szenenwahl der "intelligenten" Automatik bei Innenaufnahmen nicht in jedem Fall meinen Geschmack getroffen hat. So habe ich gelernt, wie man auch drinnen ausgezeichnete Fotos macht, ohne nun noch eine Fotografenlehre zu machen und ISO, Blende und Zeit jedes Mal manuell einzustellen.
Einfach die passende Szene wählen, oder der Automatik eine 2. Chance geben, bei minimaler Korrektur des Bildausschnittes. Ich bin mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Habe seit Kauf ca. 300 Fotos bei jeder Wetterlage draußen und unterschiedlichen Lichtverhältnissen drinnen gemacht.
An dieser Kamera gefällt mir ausgezeichnet:
- der zusätzliche Sucher
- der exakte und schnelle Autofocus
- der großartige Zoom (wackelfrei)
- die GPS-Funktion
- sehr intuitive Menüs mit gut ausgewählten Einstellmöglichkeiten
- WLAN Fernsteuerung und vieles mehr
Nun hatte ich auch Glück, nicht mehr über 400,- Euro zahlen zu müssen, inzwischen bekommt man die Kamera für unter 300,-
Vielleicht ist das den vielen 1-Sterne Rezensionen zu verdanken - also sollte ich diesbezüglich nicht meckern und mich an meiner neuen Kamera nur erfreuen! ;)
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