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am 14. März 2014
Ich habe die TZ61 gestern im lokalen Fachhandel gekauft und bin bisher mit der kleinen SuperZoomKamera sehr zufrieden.

Nach knapp 1 1/2 Tagen Testbetrieb kann ich zumindest im direkten Vergleich mit der Konkurrenz Lumix TZ41 und Sony HX50v schon mal folgendes feststellen:

Der Autofokus der TZ61 ist dem der HX50v und auch dem der TZ41 gerade im Telebereich in Sachen Treffsicherheit und vor allem in Sachen Geschwindigkeit mehr als nur eine Nase voraus.

Der Bildstabilisator ist eine Wucht, selbst den vollen Telebereich kann man ihn getrost sowohl fürs fotografieren als auch fürs filmen nutzen. Dem der Sony ist er um Längen überlegen. Mit der TZ41 kann ich das schlecht vergleichen, da diese ja "nur" einen 20-fach optischen Zoom hat.

In der Bildqualität tun sich die drei SuperZoomKameras meiner Meinung nach nicht all zu viel. Die Bilder der TZ61 sind für mich noch vollkommen problemlos bis ISO 800 zu gebrauchen. Bei der Sony und auch bei der TZ41 lässt die Bildqualität schon bei etwas ISO 640 spürbar nach. Ich rede hier jeweils von Testbildern im vollen Telebereich in freier Natur, also keine Blitzaufnahmen, dazu bin ich noch nicht gekommen.

Die Videoqualität ist bei allen Dreien gleich gut und für die Kompaktklasse auf einem für mich sehr hohen Niveau.

Als sehr gutes Ausstattungsmerkmal der TZ61 sehe ich den optischen Sucher. Er ist zwar nicht der Beste, aber immer noch um Längen besser, als gar kein Sucher. Gerade in den letzten Sonnenstunden war mir dieser sehr sehr hilfreich und ich möchte ihn jetzt schon nicht mehr missen.

Bei der HX50v stört mich außerdem die Positionierung des Blitzes. Dieser will immer genau da aufklappen, wo ich in der Regel meinen Finger habe. Sehr schlecht von Sony gelöst.

Die Menüführung ist Panasonic typisch, die Wifi Verbindung und auch der GPS-Fix klappen mit der TZ61 etwas besser bzw. schneller als mit der TZ41. Die Android Lumix App funktioniert hervorragend mit der TZ61 zusammen.

So, mehr kann ich momentan noch nicht sagen, bisher bin ich jedenfalls sehr zufrieden mit der Kleinen. Bei der Bewertung der Kamera darf und sollte man nicht vergessen, dass es sich um eine kleine Kompaktkamera handelt und nicht um eine DSLR oder eine Systemkamera. In dieser kalsse und mit dieser Ausstattung ist die TZ61 für mich derzeit auf dem gesamten Markt konkurrenzlos gut.

Ob sich der Aufpreis in Höhe von ca. € 140,00 zur Sony HX50v oder der TZ41 lohnt, das muss letztendlich jeder für sich entscheiden. Der optische Sucher und auch der 30-fach optische Zoom sind auf jeden Fall ein riesen Fortschritt zur TZ41. Auch der bessere Bildstabilisator und der schnellere AF sind meiner Meinung nach einen "vielleicht nicht gerade den" Aufpreis wert. In der Summe ihrer Eigenschaften ist die TZ61 auf jeden Fall der TZ41 und auch der HX50v überlegen, dass kann ich mit aller Überzeugung schon nach gut 1 1/2 Testtagen sagen.
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TOP 1000 REZENSENTam 24. März 2014
Da die momentane Bewertung dieser Kamera eine gewisse Schieflage aufweist, bitte das Folgende als evtl. hilfreiche Hinweise betrachten. Die Pana habe ich im direkten Vergleich zur Sony DSC-HX50 getestet und bietet kaum Schlechteres an Bildqualität jedoch Besseres an Vielseitigkeit und Bedienungskomfort.
... was die DSC nicht hat:
- wenn auch klein und zierlich - einen Sucher, der schon ausgiebig getestet wurde und sich bewährt hat,
- die Automatikfunktionen bei der Pana sind qualitativ wesentlich besser,
- HSS Aufnahmen mit 100 bzw. 200 Bilder/sec. in VGA Qualität, vollkommen ausreichend,
- Objektivring mit reichlich Funktionen belegbar, ebenfalls wie das EV Rädchen, im manuellen Modus eine ganz tolle Bereicherung,
- EV-Rad bei der DSC ist bei niedriger Außentemparatur nicht korrekt einstellbar, da ständig die Einstellungen von selbst weiter "wandern", im manuellen Modus ist kein Fotografieren möglich,
- Monitorhelligkeit kann automatisch eingestellt werden, paßt sich der Umgebungshelligkeit an,
- ISO-Obergrenze kann eingestellt werden, sehr hilfreich, da größerer Spielraum möglich,
- Farbgebung der Bilder deutlich frischer, bei der Sony mußte eher "nach" optimiert werden,
- Menüführung durch Schnellmenütaste wesentlich angenehmer, bei der Sony muß man sich ständig durch die komplette Menüleiste "hangeln",
- Bildformat 3:2 mit 16MP + 10,5MP oder 7MP, guter Kompromiss zwischen 16:9 (HD Monitor) bzw. 4:3 klasisch,
- Blitz integriert, bei der Sony ausgeklappt sehr sensibel,
- WiFi Funktion inkl. Pana App funktioniert sehr praktisch, da entsprechend der voreingestellten Modi an der Kamera über Tablet bzw. Smartphone zusätzlich zum Zoom + Auslöser auch Belichtung und Fokussierung bedienbar sind,
- das zweite Modusrad für Belichtungskorrektur bei der Sony löst bei der TZ61 ein Druck auf das EV-Rad,

Insgesamt kann ich bei der Qualität der Bilder keinen großen Unterschied feststellen, habe mal ein paar Fotos vom Mond gemacht, die der Sony sind da beim tieferen Hinschauen schon etwas schärfer, aber das ist nicht so wesentlich.
RAW-Bilder habe ich noch nicht getestet, spielt auch keine so große Rolle, GPS funktioniert auch sehr gut, wobei auch hier keine große Wertstellung meinerseits.
Software "Play Memory Home" zeigt nicht alle Daten, wie z.B. Zoom Einstellungen; "PhotofunStudio" von Pana hat da eine komplette Palette an Informationen zu Bild, Aufnahme, GPS usw.
Habe übrigens auch die Nikon S9700 und die SX700 kurz testen können, sind aber vom Komfort nicht so gut ausgestattet wie die TZ61, die Menüführungen sind angelehnt an die P510 bzw. die der SX50hs, gefiel mir nicht.
Fazit: insgesamt hat die TZ61 schon die Nase vorn, mit der Qualität insgesamt bin ich vom Weitwinkel bis hin zum iZoom sehr angetan, lediglich ab Digizoom über 100 schwächelt die Schärfe, aber das tun die "Anderen" auch.
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am 27. August 2014
mit dieser kleinen Kompaktkamera. Bisher habe ich bei MTB-Touren immer eine EOS 500 mitgeschleppt um gute Bilder zu bekommen und aus dem Grund habe ich mich für die kleine Lumix TZ61 entschieden. Die ist schnell griff- und einsatzbereit und überrascht mich immer wieder mit sehr guten Bildern und vor allem mit all den Möglichkeiten die geboten sind. Auch die Panoramafunktion und die Gegenlichtfunktion sind ausgezeichnet. Am meisten überrascht hat mich die Videofunktion und die Qualität der Videos da ich ansonsten mit einer Sony HDR FX 7 arbeite. Die vielen Einstellmöglichkeiten können einem am Anfang schon verwirren aber wenn man mal den Dreh raushat dann kann man auch tolle Ergebnisse erzielen. Bemerkenswert auch die Nahaufnahmefunktion (siehe hier:[...] und natürlich das 30-fach Zoom mit dem man sehr gut arbeiten kann. Wer natürlich Wert auf Bilder in Profi-Qualität legt sollte sich anders orientieren. Es spricht für sich, seit dem ich diese Kamera habe, die EOS im Schrank liegt und nur noch selten benutzt wird.

Meine Empfehlung: wer eine kleine und sehr vielseitige Reisekamera sucht der ist mit der Lumix TZ61 sehr gut bedient.
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am 22. November 2014
Die TZ61 habe ich mir als "immer dabei" Kamera zusätzlich zu meiner fast 10 Jahre alten FZ30 (einer Bridgekamera) gekauft, mit der ich nach wie vor zufrieden bin.
Die Aufzählung der technischen Daten der TZ61 spare ich mir. Dazu gibt es genug andere Quellen im Internet. Nur so viel: die FZ30 hat einen etwas größeren Sensor (1/1,8) als die TZ61 (1/2,3).

In nunmehr gut 7 Wochen habe ich mit der TZ61 mehrere Dutzend Fotos gemacht. Mein Eindruck ist zwiespältig, um nicht zu sagen etwas enttäuscht.
Vorteil der TZ61 sind für mich der große Zoombereich, der in dieser Klasse nicht übliche Sucher, die relativ kompakten Maße und das GPS-Modul. Wifi, NFC und die Programmspielereien benötige ich nicht.

Im Vergleich zur FZ30 bietet die hohe einstellbare Empfindlichkeit (Standard bis zu ISO 3200, die FZ30 hat max. ISO 400) natürlich mehr Möglichkeiten bei schlechten Lichtverhältnissen. Allerdings geht das zu Lasten des Bildrauschens.
Die Bedienelemente sind etwas klein, aber noch gut bedienbar.
Der elektronische Sucher ist wirklich nur etwas für Notfälle. Das Bild ist etwas verzerrt und als Brillenträger habe ich Probleme, nah genug an das Okular zu kommen um den ganzen Bildausschnitt überblicken zu können. Ob das akzeptabel ist, muss jeder für sich entscheiden.
Das Display auf der Rückseite ist gut und sollte für fast alle Gelegenheiten ausreichen.

Bei meinem Versuch, Fotos einer Bühnenshow ohne Blitz zu machen, ist mir eine unschöne Eigenheit des Monitors aufgefallen: Wenn ich die Kamera schwenke um einen anderen Bühnenbereich zu fotografieren, dann wird das Bild ruckelnd aufgebaut. Wer am PC schon einmal Grafikintensive Spiele gespielt hat, wird den Effekt kennen, wenn bei unterdimensionierter Grafikkarte die Bildrate zusammenbricht.
Trotz ISO 3200 sind keine verwacklungsfreie und damit scharfe Fotos bei ungünstigen Lichtverhältnissen möglich.

Die Bildqualität ist bei vergleichbarer Bildgröße (8MB) nicht besser als bei der FZ30. Ich hatte nach 10 Jahren Kameraentwicklung eigentlich etwas mehr Fortschritt erwartet.
Bei optimalen Lichverhältnissen (Analogfotografen kennen den alten Spruch: Blende 8, 1/125) sind die Fotos OK. Bei schlechteren Verhältnissen werden die Fotos teilweise blass und verrauscht. Auch der automatische Weißabgleich arbeitet nicht immer zuverlässig. Sonnenuntergangsstimmung wird teilweise kalt-blau wiedergegeben. Die Automatik der FZ30 funktioniert hier zuverlässiger.

Die Elektronik greift (bei jpg) deutlich in die kamerainterne Nachbearbeitung des Fotos ein. Die Rauschreduzierung geht zu Lasten der Linien, die bei 1:1-Ansicht am PC ausgefranst und verwaschen erscheinen.
In die Bildnachbearbeitung muss ich auf jeden Fall mehr Zeit investieren als bei der FZ30.

Ich empfehle jedem, der sich für TZ61 interessiert, sich vorher die Test der Online-Fachmagazine durchzulesen. Und wenn es geht, auch die englischsprachigen (heißt dort evtl. DMC-ZS40).

Ich habe die TZ61 wegen der eingangs erwähnten Vorteile behalten. Ich habe sie bei meinen Ausflügen jetzt immer dabei. Ob ca. 350 Euro für eine "Schnappschuss-Kamera" angemessen sind, muss jeder selbst entscheiden.

Abschließend der Hinweis: der obige Bericht schildert meine persönlichen Erfahrungen und muss nicht unbedingt mit den Erfahrungen anderer Anwender übereinstimmen.

Nachtrag 8.12.2014:
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Ich hatte die Kamera jetzt noch einmal bei einem lokalen Rockkonzert dabei bis kurz vor die Bühne. Wie oben bereits geschrieben sind auch bei ISO 3200 keine scharfen Aufnahmen möglich. War nur ca. 5m vom Geschehen entfernt und brauchte daher auch nicht den vollen Zoombereich. Dennoch war Blende 6,3 und 1/3 sek. das bestmögliche Angebot der Kameraelektronik. Eine größere Blende (und damit kürzere Verschlusszeit) war nicht machbar. Entsprechend unscharf war das Foto. Die Vergleichaufnahmen mit dem Smartphone waren zwar auch etwas unscharf, aber deutlich besser als die der TZ61.
Ganz allgemein: Wer die Fotos der TZ61 am PC nachbearbeiten möchte sollte mal das RAW-Format versuchen. Das Farbrauschen läßt sich mit einem geeigneten Programm gut entfernen und man vermeidet Qualitätsverluste durch die kamerainterne Kompression bei jpeg.
Und noch etwas: Akzeptable Nachtaufnahmen mit Stativ sind auf jeden Fall einfacher zu bewerkstelligen als mit der FZ30. Das HDR-Programm ist einen Versuch wert.
Man muss bei der TZ61 wirklich kompromissbereit sein. Eine Kamera mit APS-C- oder 1"-Sensor kann sie nicht ersetzen.

Nachtrag 13.12.2015
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Nach 15 Monaten TZ61 in der Praxis hat sich meine kritische Beurteilung zur Auflösung der Kamera nicht gebessert. Für Urlaubsfotos, die am PC, Tablet gezeigt werden und/oder im üblichen Urlaubsfotoformat 9x13 oder 10x15 ausgedruckt werden sollen mag die Qualität OK sein. Sobald man aber Ausschnittvergrößerungen anfertigt und das von Fotos, die nicht bei strahlendem Sonnenschein aufgenommen wurden, ist die Bildqualität für mich unbefriedigend.
Das beigefügte Fotos wurde an einem bewölkten Wintertag aufgenommen. Es ist eine Ausschnittvergrößerung vom Bildschirm bei 1:1-Anzeige. Das Objekt war ca. 5m entfernt. Um überhaupt aus der Hand fotografieren zu können musste ich die Empfindlichkeit auf ISO 800 erhöhen, Belichtungszeit war 1/60 bei Blende 8, Brenntweite 313mm (EQ35).
Wenn ich den ganzen Zoombereich der Kamera ausnutze ist das Ergebnis noch schlechter. Linien sind kaum noch zu erkennen. Das beste Ergebnis erziele ich bei ISO 100 und guten Lichtverhältnissen.
Es ist schade um die praktische Kamera, die bei Ausnutzung des vorhandenen Potentials leider keine gute Bildqualität bietet.

Nachtrag Mai 2016
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Nur zur Info ergänze ich meinen Beitrag um ein weiteres Foto von einem Kraftwerk. Die linke Bildhälfte zeigt die Originalaufnahme bei automatischem Weißabgleich. Bei der rechten Bildseite habe ich nur eine Tonwertkorrektor vorgenommen.
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am 6. November 2014
Da mir bei meiner alten IXUS mit Ihrem 10fach Zoom nach oben hin immer noch etwas Brennweite fehlte (z.B. für Aufnahmen von Tieren in der freien Wildbahn oder wenn ich auf Konzerten war), schaute ich nach Alternativen. Schnell bin ich auf meiner Suche immer wieder an der Panasonic hängen geblieben, welche ich dann auch kurze Zeit später mein Eigen nennen durfte. Zu Beginn war ich ein wenig überfordert mit den ganzen umfangreichen Menüs (ist meine erste Panasonic), welche bei der alten IXUS doch sehr überschaubar und einfach gehalten waren. Nach einigen Tagen der intensiven Nutzung hat man sich aber aber bald daran gewöhnt und die Einstellungen gehen flott von der Hand. Was die Größe betrifft, ist die Kamera schon ein kleiner Brocken (natürlich bezogen auf Kompaktkameras), im Gegensatz zur smarten IXUS-Reihe von Canon. Das ist unter anderem natürlich dem gewaltigen 30fach Zoom geschuldet, dennoch findet Sie aber gerade noch Platz in der schmalen Hosentasche. Erfreulich das Panasonic es geschafft hat so viel Technik in einem Gehäuse von gerade mal 3,3cm Tiefe zu platzieren (mit Hilfe eines ausschwenkbaren Linsenelementes aus dem Strahlengang beim Einfahren des Objektivs). Die Konkurrenz in dieser Kameraklasse fällt da marginal wuchtiger aus. Optisch ist die Kamera sehr schick und gefällt mit ihrem Retro-Touch. Schade das als Griffunterstützung hier nur ein kleiner Steg auf der Vorderseite dient, was für größere Hände nicht ganz so optimal ausfällt. Dennoch liegt sie sehr gut in der Hand, auch wenn die größere gummierte Fläche der TZ41 etwas besser war. Auf der Rückseite haben wir das Display welches mit 920.000 Pixeln auflöst und die obligatorischen Knöpfe wie FN, DISP, WI-FI usw. Natürlich auch den 4-Wege-Schalter um welchen sich ein Stellring befindet, der sich mit nützlichen Funktionen belegen lässt. Ausserdem befindet sich in der oberen linken Ecke ein elektronischer Sucher, was im Reisezoom Bereich bisher ein Novum ist. Der löst zwar nicht besonders hoch auf, bei starken Sonnenlicht ist er aber eine große Hilfe. Zwischen Display und sucher lässt sich bequem per Taste wechseln. Auf der Oberseite befinden sich Auslöser samt Zoomwippe, das Modusdrehrad, die Ein/Aus-Taste und gleich darüber die Aufnahmetaste für Video. Viele Leute stören sich daran, da Sie wohl öfters aus Versehen auf die Aufnahmetaste drücken wenn Sie die Kamera ausschalten wollen. Das ist mir noch nicht passiert, ausserdem sind beide Tasten etwas tiefer in das Gehäuse verbaut um genau so etwas zu verhindern. Von daher finde ich diese Anordnung vollkommen in Ordnung. Der Blitz ist vorne fest im Gehäuse verbaut. Das finde ich besser als einen Klappblitz. Dieser ist nämlich oftmals da angebracht wo man seinen Finger auflegt und ich habe da immer Sorge das mal bei hektischeren Aktionen aus Versehen Schaden an selbigen angerichtet werden kann. Natürlich hat ein fest verbauter Blitz auch einen Nachteil: knipst man nahe Objekte (z.B. ein Dokument vom Schreibtisch abfotografieren), ensteht links unten durch den Objektivtubus ein deutlich sichtbarer Schatten. Auffällig ist auch der etwas größere Objektivring und der ist dieses mal sogar nicht nur Zierde. Er lässt sich mit praktischen Funktionen wie etwa manuelles Fokussieren oder mit der Belichtungskorrektur belegen und benutzen. Insgesamt fühlt sich das Gehäuse recht wertig an, obwohl es komplett aus Kunststoff gefertigt ist.
Der Funktionsumfang ist gewaltig. Die obligatorischen PASM Modis für Blende, Belichtungszeit, manuelle Einstellung etc. dürften auch erfahrenere Fotografen zufrieden stellen. Wie bei allen aktuelleren Kompaktkameras mit dabei: der Panoramamodus. Der geht leicht von der Hand und das Ergebnis kann sich meistens sehen lassen. Zwei Speicher (C1/C2) sind auch wieder vorhanden und können individuell belegt werden. Zum "einfach drauflosknipsen" reicht die "intelligente Automatik" (iA) allemal. Bei iA+ werden Helligkeit und Farbe ebenfalls automatisch korrigiert. Wer es gerne verspielt mag, kann sich im "Kreativ Modus" austoben. Hier stehen die ebenfalls schon fast obligatorisch gewordenen Filter Spielzeugkamera, Miniatureffekt, Monochrom etc. zur Verfügung. Ziemlich praktisch: die meisten Filter lassen sich sogar im Videomodus verwenden und darüber hinaus auch noch nachträglich über bereits geschossene Fotos legen. Zu guter letzt gibt es noch den "Szenen Modus." Hier gibt es diverse Voreinstellungen für z.B. Portrait- oder Landschaftsaufnahmen. Sogar eine Funktion für Aufnahmen von Bildern durch Glas. Sehr nützlich ist auch die Funktion "Sternenhimmel," denn nur hier lässt sich eine lange Verschlusszeit einstellen (wahlweise 15 oder 30 Sekunden). Nun aber zu meinen beiden Lieblingsmodi: zum einen wäre das die Aufnahme von Hochgeschwindigkeitsvideos. Hier kann man wählen ob man ein Video mit 100 Bildern oder 200 Bildern pro Sekunde aufnehmen möchte. Ersteres entspricht etwa einer 4-fachen Zeitlupe und kann in HD (720p) augenommen werden. Bei letzteren kann man wahrlich von einer "Superzeitlupe" sprechen, hier wird aber nur noch in VGA Qualität aufgenommen und das Resultat gefällt optisch nur noch bedingt. Dennoch könnten so beim nächsten Zoobesuch oder beim herumtollen mit dem Hund im Garten, ein paar spektakuläre Videos entstehen. Zum anderen wäre da noch der "3D-Foto-Modus." Hier wird ein 3D Foto erstellt, indem man nach dem Auslösen langsam 10cm von links nach rechts über das Motiv schwenkt. Hier ist es wichtig ein ruhiges Händchen zu haben und zudem sollte man in einer hellen Umgebung sein. Also am besten draußen bei Sonnenschein. Einfach mal im Garten ein Foto übers Blumenbeet machen (die zahlreichen Ebenen sehen fantastisch aus). Aufgezeichnet wird das Bild im MPO Format, welches auf allen gängigen 3D Fernsehern erkannt und betrachtet werden kann.
Zur Bildqualität:
Die ist bis ISO 800 sehr gut. Die besten Ergebnisse bekommt man aber nur im Weitwinkel bis ISO 200 und unter guten Lichtverhältnissen. Hier überzeugen die Bilder mit einer hohen Kantenschärfe und kräftigen Farben. Danach macht sich Rauschen deutlich bemerkbar. Selbst ISO 1600 sollte man nur noch in Notfällen nutzen und alles darüber hinaus liefert eigentlich nur noch matschige Ergebnisse. Da hilft es auch nicht mehr wenn die Automatik dann bei schlechten Lichtverhältnissen aus mehreren Bildern versucht ein gescheites zu erzeugen. Natürlich wird die Bildqualität auch im Telebereich wesentlich schwächer. Bei vollem Zoom ist der Schärfeabfall zu den Rändern hin nicht mehr zu übersehen (das ist aber bei nahezu allen Superzoomkameras so).
Apropos Zoom: der kann mit Hilfe des sogenannten "i.Zoom" nochmals erweitert werden. Natürlich handelt es sich hier auch nur um einen digitalen Zoom. Panasonic verspricht zwar das die Qualität hier nur ein wenig schlechter wird als beim normalen Zoom, aber dass stimmt natürlich nicht. Worauf ich aber hinaus wollte: wenn man bei der Belichtungsmessung "Spot" einstellt und ein ruhiges Händchen oder ein Stativ parat hat, dann kann man mit Hilfe des i.Zooms ein paar passable (und vor Allem nahe) Aufnahmen vom Mond machen. Den richtigen Digitalzoom (der ebenfalls noch zuschaltbar ist), sollte man aber ausgeschaltet lassen. Hier erntet man wirklich nur noch verzerrten Matsch.
Fokussieren lässt sich Mittenbetont (1-Feld), Mehrfeld, Autofokusverfolgung, per Gesichtserkennung, automatisch und natürlich manuell. Bei der manuellen Fokussierung kann man die Punkte "MF-Lupe" und "Focus Peaking" einstellen. Bei letzteren werden die Kanten farblich hervorgerufen wenn sie optimal scharf gestellt sind. Das kann in bestimmten Situationen sehr hilfreich sein, wenn man z.B. mehrere kleine Objekte versetzt vor der Kamera hat, man aber nur ein bestimmtes scharf abbilden möchte.
Video:
Da Panasonic mal der Platzhirsch im Camcorderbereich war und Sie ihre Fotokameras seit geraumer Zeit ebenfalls mit hervorragenden Videofunktionen ausstatten (z.B. in den Hauseigenen System- oder Bridgekameras), ist es natürlich nicht verwunderlich dass auch die TZ61 im Videobereich glänzt. Gefilmt wird in Full HD (1080p) mit 50 Vollbildern und einer hervorragenden Bitrate von 28Mbps im AVCHD Format (welches Panasonic vor Jahren zusammen mit Sony entwickelt hat). Natürlich kann auch mit 50 Halbbildern gefilmt werden, oder nur in normalen HD mit 720p. Wer es etwas platzsparender auf der Speicherkarte mag, kann auf MP4 umschalten. Hier wird aber mit einer geringeren Bitrate gefilmt, dafür stehen hier neben 1080p und 720p, auch 480p (also normale SD Qualität) zur Verfügung. Löblich übrigens, dass man während man filmt, auch Fotos schießen kann. Das bieten im Kompaktkamerabereich längst nicht alle Hersteller. Die Tonaufnahme (Stereo) ist sehr gut. Bei der Einstellung "Zoom-Mikrofon" wird der Ton der Zoomstellung angepasst. Das funktioniert sehr gut, nur bei einer komplett leisen Umgebung ist das Geräusch beim zoomen noch ein klein wenig zu hören. Ein kleines Manko welches meine alte IXUS 255 hatte, war dass Sie unter extremen Bedingungen beim Ton nur noch Brumm- und Knackgeräusche aufgenommen hat. So waren die meisten Aufnahmen (besonders in einer Halle) auf einem Rockfestival vom Ton her nicht mehr zu gebrauchen, für mich ein KO Kriterium. Kurioserweise konnten meine alten Knipsen das Jahre zuvor immer ganz gut kompensieren. Wie sich die TZ61 unter extremeren Bedingungen beim Ton schlägt, konnte ich noch nicht testen. Das werde ich aber zu einem späteren Zeitpunkt nachreichen. Nützlich ist im Videomodus auch der "Dauer-Autofokus," gerade bei sich bewegenden Motiven. Wenn man fotografiert, sollte man ihn aber ausgeschaltet lassen, denn er nagt nur unnötig am Akku und fokussieren tut man ja ohnehin mit halb durchgedrückter Auslösetaste. Dass das relativ lichtschwache Objektiv auch im Videomodus bei dunklerer Umgebung ebenfalls nur verrauschte Ergebnisse liefert, sollte übrigens klar sein. Ansonsten ist die Videoqualität für so eine kleine Knipse beeindruckend und macht selbst auf einem großen HD Fernseher noch einen hervorragenden Eindruck.
Keine moderne Reisezoomkamera ohne GPS. Auch die TZ61 bietet die Möglichkeit Foto und Video mit den Geotagging Daten zu versehen, um nach dem Urlaub nachvollziehen zu können wo selbige entstanden sind. Es kann mitunter etwas dauern bis eine Verbindung hergestellt worden ist. Dafür benötigt man aber kein Handy mehr wie früher, da sich die TZ61 selbt mit dem Satelliten verbindet. Natürlich ist auch die WLAN-Funktion mit an Bord, um sich mit PC, Handy, Tablet und co. zu verbinden. Auf das Handy kann man sich die kostenlose Image App von Panasonic laden. Verbinden kann man Smartphone und TZ61 mittels „Near Field Communication“ oder wenn man den QR-Code einscannt. Der wird angezeigt, wenn man die WiFi-Taste an der TZ61 länger gedrückt hält. Die App ist sehr nützlich, besonders wenn man als Fotograf selbst mit aufs Foto will. Sie eignet sich nicht nur zum übertragen von Fotos, sondern auch als Ferbedienung für die Kamera. So kann man z.B. zoomen und auf die Funktionen des 4-Wege-Schalters zurückgreifen. Des Weiteren gibt es noch ein Quickmenü in welchem man noch weitere Einstellungen wie Blitz, Fokusmodus, Bildgröße etc. einstellen kann. Sehr umfangreich für eine App, dass bietet kaum ein anderer Hersteller zur Zeit.
Der Bildstabilisator mit seinem 3-Punkt-Kugelsystem arbeitet hervorragend und kann somit einige Blendenstufen ausgleichen. Selbst bei voller Telestellung kann man mit einem ruhigen Händchen noch relativ gut verwacklungsfreie Fotos machen. Auch im Videomodus ist er unerlässlich und bleibt selbst bei hektischen herumwackeln stets Herr der Lage. Heutzutage gehört die elektronische Wasserwaage mit zum guten Ton und natürlich hat die TZ61 eine mit an Bord. Als Bildseitenverhältnnis stehen 4:3/16:9/3:2/1:1 zur Verfügung. Hierbei ist zu beachten das die vollen 18 Megapixel der Kamera nur im 4:3 Format möglich sind. Bei den anderen Einstellungen variiert die Auflösung logischerweise ein wenig. Löblich ist das man Fotos mit der TZ61 nicht nur im JPEG Format sondern auch im RAW Format speichern kann, was erfahreneren Fotografen bei der Nachbearbeitung zuträglich und im Kompaktkamerabereich keine Selbstbverständlichkeit ist. Der Serienbildmodus ist flott und schafft knapp 8 Bilder in Folge mit Nachführ-Autofokus, gerät aber nach der Auslösung auch schnell ins stocken. Aber mal ehrlich, wer würde so eine Kamera beispielsweise für Sportfotografie oder ähnliches nutzen? Die fehlende Touch-Funktion ist für mich kein Ärgernis, da ich bisher ohnehin noch keine Kamera mit einer solchen Funktion hatte und die Bedienung mit den Tasten locker von der Hand geht. Die Akkulaufzeit zeigt sich im Großen und Ganzen eher durchschnittlich. Für einen Fotoausflug reicht sie aber locker aus. Wer viel filmt, sollte aber definitiv mit einem Ersatzakku liebäugeln. Am besten gleich mit Ladeschale, welche leider nicht mit im Lieferumfang enthalten ist, da der Akku von Haus aus in der Kamera geladen wird.
Abschließend kann man sagen das die TZ61 wohl die derzeit beste Reisezoomkamera ist. Fairerweise bleibt aber anzudeuten das die Sony HX50v bzw. HX60v einen Zacken bessere Bilder liefert. Sowohl bei guten Lichverhältnissen als auch bei schlechteren, da der Rauschfilter hier etwas bessere Arbeit leistet. Dem gegenüber steht die TZ61 mit ihrer phänomenalen Ausstattung. Nörgler sollten im Übrigen bedenken, dass man von einem 1/2,3 Zoll Sensor keine Wunder erwarten kann. Ich bin zufrieden mit der TZ61 als Alltagsbegleiterin, in dem Gewissen eine (für diese Klasse) gute Fotokamera, erstklassigen Minicamcorder und "Fernglasersatz" in der Hosentasche mitzuführen.

"Nur" 4 Sterne, weil bei der Bildqualität noch etwas Luft nach oben ist.
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am 29. Juni 2014
Vor drei Wochen habe ich mir die Panasonic Lumix DMC-TZ61 gekauft - nach langem Lesen der Rezensionen und der veröffentlichten Testberichte. Aufgrund der Tests habe ich lange gezweifelt, denn danach ist die Bildqualität nur mäßig. Das Besondere an dieser Kamera ist aber laut der Testberichte ihre Vielseitigkeit, was mir ebenfalls wichtig war.
Ein 3-4fach Zoom, wie bei den Testsiegern, war mir aber doch etwas knapp. 7fach sollte es mindestens schon sein, genauso wie ein 24mm-Weitwinkel. Das bietet aber letztlich nur die TZ61. Ein 30fach Zoom hätte es zwar nicht gleich sein müssen, hier hätte ich mir etwas weniger gewünscht, denn ein solch großer Brennweitenumfang muss zu Qualitätseinbußen führen.
Außerdem wollte ich einen GPS-Empfänger an Bord haben, damit ich den Ort der Fotos bei Reisen besser nachvollziehen kann. Auch die Möglichkeit Full-HD-Videos (1080p) aufzunehmen war mir wichtig.
Bei diesen Anforderungen wird die Luft dünn und so habe ich mich dann eben für die TZ61 mit etwas Magenschmerzen entschieden ...
... und ich war sehr überrascht über die Qualität der Fotos. Es ist bei 90% der Fotos nicht notwendig, auf einen manuellen Modus zu schalten. Die Automatik arbeitet sehr zuverlässig. Bei Gegenlichtaufnahmen werden mehrere Fotos hintereinander geschossen und kombiniert (HDR). Hieraus ergeben sich automatisch auch bei starken Kontrasten schone Fotos.
Ich bin kein Profiphotograph, aber ich lege schon großen Wert auf eine gute Qualität meiner Fotos. Ich habe mir aber auch abgewöhnt, die allerletzten Details überkritisch zu bewerten. Ich vergrößere meine Fotos nicht bis zum letzten Pixel, sondern möchte Bilder bis DIN A4 bzw, in Fotobüchern einbinden und dabei hochwertige und schöne Erinnerungen konservieren. Für diesen Zweck liefert diese Kamera Ergebnisse, die ich bei Digitalkameras so noch nicht gesehen habe...
Insofern möchte ich die Panasonic Lumix TZ61 allen ans Herz legen, die nicht dem Pixelwahn oder dem Testwahn verfallen sind, sondern eine praktische und sehr vielseitige Kamera suchen und ohne große Fummelei wunderbare Fotos machen wollen. Wer ohne manuelle Einstellungen nicht leben mag, hat trotzdem viele Einstellmöglichkeiten und kann sich voll ausleben. Ich habe diese Zeit aber hinter mir und genieße heute die Vollautomatik - und bin begeistert.
Was ich mir aber noch kaufen werde ist ein zweiter Akku, denn nach 200-250 Fotos macht der Akku schlapp. Das kann an einem schönen Urlaubstag schon mal eng werden ...
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am 5. Juni 2014
Die 1-2-Sterne Bewertungen irritieren mich etwas.
Ein Bekannter hatte mir vorher die TZ31 gezeigt, die aber keinen Sucher hat. Mit Sucher kann man z.B. in HD-Qualität im Theater filmen oder fotografieren ohne die anderen Besucher zu nerven. Schärfe und Belichtung sind 1A, sogar der Ton ist besser als erwartet. Die Handhabung der wichtigsten Funktionen ist einfach.
Ich habe mir die Kamera vor dem Urlaub gekauft, weil ich keine Lust hatte, meine Nikon D5100 (mit zugegeben etwas schwachem Kit-Objektiv 18-105) zu schleppen. Jetzt bin ich sogar so weit, die Nikon zu verkaufen, denn die Ergebnisse mit der Lumix TZ61 sind sehr gut.. Ich habe mir die Bilder auf einem 37"-HD-TV-Gerät angeschaut.
Besonders beeindruckend waren für mich das 30-fach-Zoom (Leica) und die Bildstabilisierung.
Einziger Kritikpunkt: Das Speichern der Fotos dauert etwas lange, trotz SD-Karte Class10.
Vergesst die Nörgler, die z.B. wegen des Rauschens ab ISO 200 jammern, ... oder solch einen Schwachsinn schreiben:
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"... wer gute Bilder haben möchte sollte die canon S120 oder das alte modell S110 nehmen. Um klassen besser natürlich nur 5 fach zoom.... ...hab sie zurück geschickt und die Canon G1x mark2 geholt....."
--
Über Canon S120, S110 kann ich nur müde lächeln und die Canon G1X macht wirklich auch gute oder vielleicht sogar bessere Fotos, aber erstens sie viel teurer und zweitens größer und schwerer. Die Canon G15 konnte ich vergleichend testen.
In einigen Situationen vielleicht besser, aber ich möchte trotzdem nicht tauschen, schon wegen des 30-fach-Zooms und der Größe.
Ich warte jetzt nur noch darauf, dass jemand einen Stern vergibt, schreibt, dass die Kamera Schrott ist, zurück gegeben und stattdessen eine Hasselblad gekauft wird.
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am 30. Mai 2014
5 Sterne für eine Kamera sind eigentlich nicht möglich, da jede ihre Stärken, aber auf der anderen Seite auch ihre Schwächen, hat. Für meine Bedürfnisse ist sie aber durchaus perfekt, sie soll meine Begleiterin auf Reisen sein. Da in vielen Rezensionen die Lichtschwäche bemängelt wurde (worunter allerdings alle Kleinen mit etwas mehr Zoom leiden), habe ich die Kamera als erstes bei einer Nachtfahrt durch die Stadt ausprobiert und sie hat mich überzeugt. Aus diesem Grund hatte mich auch die Sony HX50 angelächelt, da sie einen Blitzschuh für ein externes Blitzgerät besitzt. Dafür hat die TZ61 einen Sucher, den die Sony nicht besitzt. Also musste ich abwägen, was mir wichtiger ist und die TZ61 hat das Rennen gemacht, da ich noch eine Bridgekamera besitze, die ich für Aufnahmen mit externem Blitzgerät, nutzen kann.
Der Stabilisator ist einfach perfekt, da selbst bei voll ausgefahrenem Zoom die Fotos nicht verwackelt sind.
Fazit für mich: Begeisterung über diese Kamera, da sie meine Bedürfnisse voll erfüllt.
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am 8. Januar 2015
Die Lumix DMC-TZ61EG-K habe ich als Alternative für meine Bridgekamera Panasonic Lumix DMC-FZ150EGK angeschaft.

Die Gründe sind relativ einfach:
Ich suchte eine portable Kamera mit großem opt. Zoomfaktor, welche auch wirklich portabel ist, und nicht stetig "mitgeschleppt" werden muss.
Da gibt es nicht so viele Geräte auf dem Markt, welche in Frage kommen.
Auf die technischen Details möchte ich hier nicht eingehen, weil bereits ausreichend beschrieben.

Zur Auswahl standen:

Sony Cyber-SHOT DSC-HX50V
Samsung WB800F Smart-Digitalkamera
Canon PowerShot SX700 HS
Panasonic Lumix DMC-TZ61EG-K

Ich habe mir die verschiedenen Kameras im Handel angeschaut, viele Tests im Internet gelesen und auf Amazon viele Bewertungen gelesen.

Meine Wahl ist schließlich auf die TZ61 gefallen, da es sich
a) um den Testsieger verschiedener Tests handelt
b) ich bereits gute Erfahrungen mit der Panasonic FZ150 gemacht habe
c) sie die aus meiner Sicht wertigste Kamera der verschiedenen Modelle ist.

Meine Anforderungen an meinen neuen Begleiter waren

1. Kompakt (muss in Jackentasche passen)
2. niedriges Gewicht
3. kein Pastikbomber
4. großer optischer Zoomfaktor mind. 24-fach, da ich diesen ja auch vorher schon hatte

Ich bin kein passionierter Fotograf, kein High-End-User, sondern ganz normaler Familienvater, der gerne mal ein schönes Foto mit Schärfer und Unschärfen machen möchte.
Schöne Urlaubsfotos sollen möglich sein.

Die TZ61 vereinigt die Vorteile eine Pocketkamera mit vielen Vorteilen einer Spiegelreflexkamera.
Für Otto-Normalo macht man mit der TZ61 genauso gute Fotos wie mit einer Spiegelreflex Kamera, eben nur im Taschenformat.

Im Analyselabor gibt es sicherlich Unterschiede in der Fotoqualität, welche dann sicherlich dem Sensor usw zuzuschreiben sind.

Aber nochmal: für den normalen Hausgebrauch (Urlaub, Familienfotos, Landschafts-, Naturaufnahmen, usw) ist diese Kamera absolut zu empfehlen.

Ich rate von den High-End Tests ab, welche Kriterien bewerten, die der normale Verwender mit bloßem Auge sicherlich nicht erkennen kann.

Einziger Negativpunkt im Vergleich zur FZ150 ist das nicht bewegliche Display, welches unter direkter Sonneneinstrahlung kaum zu verwenden ist.
Dafür hat die Kamera jedoch als Einzige auf dem Markt zum Kaufzeitpunkt erhältliche Reisezoomkamera einen elektronischen Sucher, der das Manko ausgleicht.

Also von mir eine absolute Kaufempfehlung!
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am 23. April 2014
Und Ihr wißt, warum ich es bedauere, hier keine zehn Sterne vergeben zu können. Die Kamera ist sehr wertig verarbeitet und zeigt entsprechend wertige Leistung. Ich bin begeistert. Damit läßt sich arbeiten, auch im berufsmäßigen Bereich. Die Videofunktion habe ich noch nicht ausprobiert, aber wenn ich den Fortschritt im Fotobereich anschaue, den die TZ61 gegenüber meiner "geliebten" TZ31 gebracht hat, kann es nur begeisternd sein.
Die WiFi-Funktion ist mehr als ein Gag: Ich nutze sie derzeit, um die am Badfenster auf dem Stativ stehende Kamera, deren Telebrennweite auf den Starenkasten am Nachbarhaus gerichtet ist, zu beobachten, und im richtigen Moment auszulösen, ohne ständig danebenzustehen.
Der Durchsichtsucher der TZ61 ist eine wahre Offenbarung, zumal in der jetzt doch so langsam beginnenden hellen Jahreszeit.
Und wer meint, über das nicht mehr beiliegende Ladegerät motzen zu müssen: Der Akku ist an einem Notebook-USB-Port in kürzerer Zeit aufgeladen als auf dem – sehr guten und preiswerten – Baxxtar-Lader, der zudem mit einem Autokabel z, B, von Amazon kommt. So what?
Um fotografisch so ausgerüstet zu sein wie mit der TZ61 hat man vor noch gar nicht allzu langer Zeit zehnkiloweise Metall und Glas auf dem Rücken durch die Gegend geschleppt, nur um hinterher mit den engen Grenzen der Chemiefotografie konfrontiert zu werden. Ich fotografiere seit über dreißig Jahren auch, um Geld damit zu verdienen. Ich bin ehrlich dankbar, daß ich das, was heute digital möglich ist, noch nutzen und mich daran begeistern kann. Zehn Sterne für die TZ61!
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