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am 19. Februar 2014
Mit "Beloved" liefern I Killed The Prom Queen, 8 Jahre nach dem zweiten, grandiosem Album "Music for the Recently Deceased", endlich ihr heiß erwartetes drittes Album ab. Anfangs war ich ein wenig skeptisch, ob diese Reunion gut gehen würde, doch als ich die erste Single "Memento Vivere" hörte, war meine Skepsis schlagartig verschwunden. Harte Riffs, tiefe Growls und heiserne Screams trafen auf melodische Gitarren-Läufe und fette Breakdowns als wären die Jungs nie weg gewesen.

Der Neuanfang schien perfekt, bis sowohl Schlagzeuger JJ Peters als auch Bassist Sean Kennedy aus der Band ausstiegen und schon war die Skepsis wieder da. Als jedoch die nächste Single "To The Wolves" erschien, waren diese wieder wie weggeblasen. Man bekam nichts anderes als melodischen Metalcore der Spitzenklasse geboten und dieser wird (I Killed The Prom Queen sein Dank!) auch auf dem Rest des Albums zelebriert.

"Beloved" ist vom Angang bis zum Ende ein äußerst melodisches Album geworden ohne dabei die nötige Härte zu vergessen. Der neue Frontmann Jamie Hope hat ein fast genau so mächtiges Stimmvolumen wie der ehemalige Frontmann Michael Crafter und wechselt zwischen heisernen Screams und tiefen Growls. Auch Jona Weinhofen packt in einigen Liedern, wie z.B. der dritten Single "Thirty One & Sevens" sowie dem melodischen "Kjærlighet" seine tolle clean Stimme aus (und der Mann hat mächtig an sich gearbeitet!). Dazu kommen noch einige coole Gast-Auftritte von Björn "Speed" Strid (Soilwork) in "Calvert Street" und von Jonathan Vigil (The Ghost Inside) in dem harten "No One Will Save Us".

Auch die Bonus Tracks der Deluxe Edition "Memento Vivere", "Sparrowhawk" und "Brevitiy" folgen dem Sound der Platte und können durchaus überzeugen. Leider handelt es sich bei "Memento Vivere" um eine neu eingespielte Version, bei dem die Growls durch Screams ersetzt wurden. Dies ist ein wenig schade, da es dem Lied ein wenig die Härte nimmt aber gut ist es allemal.

Letztendlich bleibt mir eigentlich nur noch zu sagen: Willkommen zurück Jungs, ich habe euch vermisst!
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am 28. Juli 2014
Da ich ganz gerne metal ,metalcore und deathcore sowie Hardcore höre , bin ich damals auf die Band bring me the horizon gestoßen , dessen früheres Mitglied einmal Jona weinhoffer war, der nun wieder bei seiner Ursprungsband i killed the prom Queen ist , Grund genug für mich mal reinzuhören ..
Um es kurz zu halten das Album ist klasse melodische Riffs , gepaart mit tollen harten Vocals, und eine priese gut eingestreuten clean Gesang , der glücklicherweise nie deplatziert wirkt.
Alles in allem ein grandioses Album bei denen mir alle Lieder gut gefallen , selbstverständlich hat man hier auch seine Lieblings Songs und das ist hier für mich ganz klar der Ohrwurm Song kjaerlighet was liebe bedeutet .
Allein der Satz you' re the cause of this sickness And the cure of this disease ... Ist für mich einfach nur genial , natürlich sind die anderen Lieder auch toll doch dieses Lied ist für mich mit großem Abstand das beste auf dem Album .
Ich könnte noch Stunden und Seitenlang schreiben doch , eine Rezension zu nem Album bringt einem meist nur bedingt was , ich empfehle jedem der auf die oben von mir genannten Genres steht , mal in das Album reinzuhören .
Für mich eine absolute kaufempfehlung !
5/5 Sterne
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am 5. November 2015
Bin eigentlich nicht so der Metalcore fan, jedoch gefällt mir I killed the prom queen wahnsinnig gut, besonders dieses Album macht richtig gute Laune, musikalisch einwandfrei, klare Screams und schönen clear Gesang. Auf dem Album gibt es kein Lied das mir nicht gefällt.
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am 30. Juli 2014
wenn mab ja Jahre bzw fast ein Jahrzehntauf win neues Album wartet hat man grosse Erwartungen und ja sie wurden uübertroffen. Echt der Hammer.Breaksowns und eine Wucht fliegen einem um die Ohren.Schöne Melodie passagen kommen auch nicht zu kurz
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am 3. April 2014
Kannte die Band nicht, hab mich aber dann doch nach 1-2 Liedern auf Youtube entschieden das Album zu kaufen. Ich bereue es keines Wegs! Aggressive Screams mit tollen Cleans. Hart, melodisch und abwechslungsreich. Kaufempfehlung für Core-fans.
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am 5. April 2014
Auch nach langer Pause klingen die Jungs wie erwartet kraftvoll und melodisch zugleich. Wem die Musik zusagt kommt an diesem Album nichtvorbei.
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