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am 9. Februar 2014
... der für mich die Vorfreude auf das kommende Album "Pariah's Child" ins Unendliche verstärkt. Sonata Arctica klingen so, wie Sonata Arctica klingen sollen: ein kraftvoller Powersong mit Ohrwurmqualität und jeder Menge Hitpotenzial! Das Lied wird mir auch beim 30. Hören nicht langweilig - im Gegenteil: bei mir kommt der große Wunsch auf, mit Hilfe einer Zeitmaschine die Zeit bis Ende März verkürzen zu können! Einfach nur ein geiles Lied und ich freue mich schon mega auf das ganze Album!
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am 9. Februar 2014
Sonata Arctica... die Band, die ich nun schon seit Frühjahr 2000 höre und liebe. Mit dieser Band verbinde ich viele Höhen und einige wenige Tiefen. Während sich die meisten Fans der ersten drei Alben "Ecliptica", "Silence" und "Winterheart's Guid" von den dann folgenden CDs "Reckoning Night" (ein wenig) und "Unia" (sehr) auf den Schlips getreten fühlten, weil nun kein reinrassiger High Speed Melodic Power Metal mehr gespielt wurde, sondern stattdessen pompöse, vertrackte, progressive Mammut-Songs, bin ich persönlich angesichts des Abwechslungsreichtums eigentlich durchweg begeistert geblieben. Doch "The Days of Grays" hatte durchaus ein paar dürftige Passagen und "Stones Grow Her Name" wirkte meines Erachtens recht flach und eintönig (hatte aber auch ein paar Glanzstücke!).

Nun also etwas, das die meisten Fans sich immer gewünscht haben, aber nie zu hoffen gewagt hatten: ein neues Sonata-Album, das verstärkt zum guten alten Stil zurückkehrt – und das sogar komplett mit dem wunderschönen alten Sonata-Logo! Träume können also offenbar doch noch in Erfüllung gehen. Aber hält die Vorab-Single "The Wolves Die Young" das, was die Ankündigungen versprechen?

Jap, das tut sie. Natürlich sollte man kein "Replica", "Wolf & Raven" oder "The Cage" erwarten. Auch keine Schallmauer-durchbrechende Hymne à la "Blank File". Doch "The Wolves Die Young" hat definitiv wieder das unvergleichliche Sonata-Feeling, das man aus den alten Tagen kennt. Allein der Refrain reiht sich jetzt schon nahtlos in all die Ohrwürmer ein, die Sonata Arctica bislang so auf die Beine stellten. Ein bißchen scheint noch der Midtempo-Stil des Vorgängeralbums hindurch – insofern kann man schon spüren, dass die Band nicht einfach alles ab 2006 über den Haufen geworfen und zurück zu den Anfängen gegangen ist. Eher ist es eine konsequente Fortsetzung von "Stones Grow Her Name", die sich aber deutlich in Richtung der Band-Anfänge bewegt.

So muss sich eine Band weiterentwickeln. Die Wurzeln würdigen und mit einfließen lassen und dennoch etwas neues schaffen, das auch Fans der aktuelleren Alben wiedererkennen. Daher bleibt mir als Schlusswort nur noch zu sagen:

"It truly makes the most beautiful music."

Danke, Sonata Arctica. Danke für 15 Jahre wunderschöner Musik und danke für diese unglaublich tolle Überraschung.
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