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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drama, Baby!
Wenn das initial schon für den Herbst 2013 angekündigte, zehnte Album der polnischen Extremmetaller Behemoth nun endlich auf den Markt kommt, ist die Erwartungshaltung groß, nicht zuletzt weil bereits im Vorfeld der Veröffentlichung ein ziemlicher Hype veranstaltet wurde. Und um es vorweg zu nehmen: Die Band enttäuscht nicht! Irgendwo zwischen...
Vor 14 Monaten von WillyR veröffentlicht

versus
3 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Autorip zwingt zu Cloudplayer
beim Produkt ist nicht ersichtlich, dass die MP3s ab sofort nicht mehr über den MP3-Downloader herunterladbar sind, sondern die Installation des Cloudplayers voraussetzen.
Ich verbitte mir seitens Amazon den Installationszwang von amerikanischer Spitzelsoftware, welche meinen Rechner nach " Musik" scannt. Keine Daten von mir, sehr geehrte Damen und...
Vor 12 Monaten von Benjamin Strunz veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen The Satanist - Behemoth, 19. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Satanist (Audio CD)
Das neue Album von Behemoth haut einen voll aus den Socken. WOW !
Echt klasse was die Jungs da wieder auf die Beine gestellt haben.

PS : Man sollte es nicht zu leise hören^^
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5.0 von 5 Sternen The Satanist, 9. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Satanist (Audio CD)
Nach langer Zeit endlich das neue Behemoth Album und es enttäuscht keinesfalls!
Ich hätte eher gedacht, dass neue Material wird schwächer und langweiliger, da Nergal sichtlich oft unterwegs war, wie eben unter anderem bei "Voice of Poland" in der Jury oder mal eben in einem Film mitgespielt hat.

Hier werden wahre Hymnen abgefeuert, wie z.B. das mächtige "O Father O Satan O Sun", "The Satanist" und "Blow Your Trumpets Gabriel". Manche Stücke erinnern ein wenig an Deathspell Omega, was hierbei sehr gut ist.
Der Einsatz von Trompeten gibt dem Album dazu noch einen recht epischen Stich.
Sehr mitreissend und absolut zu empfehlen. Behemoth zeigen erneut, dass sie es in Sachen Death/ Black Metal einfach drauf haben!
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5.0 von 5 Sternen 2014 wird ein gutes Jahr....., 8. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Satanist (MP3-Download)
Erst KAMPFAR und nun auch noch BEHEMOTH. Das Jahr fängt auf einem verdammt hohem Niveu an. Wie lange kann das denn noch so weiter gehen???? Was BEHEMOTH hier abgeliefert haben ist einfach der absolute Wahnsinn! Ich hätte den Mannen um unseren Frontsatanisten Nergal ein solch mächtiges Werk nicht mehr zugetraut. Zu lang war einfach die krankheitsbedingte Pause und der HYPE um die Wiedergeburt Behemoth's löste bei mir auch nicht gerade Freudentränen aus. Wie dem auch sei, sie sind wieder da und sie sind stärker den je. Der Death Metal verschmilzt perfekt mit der Black Metal Vergangenheit der Band. Dieses Album hat so unglaublich viel Atmosphäre. Jeder Song ein Treffer, die Produktion ist der Hammer, einfach wahnsinn. Was mir auch sehr gefällt, Behemoth verlieren sich auf diesem Album nicht (wieder) in "sinnlosem" Geknüppel. Nein, hier regiert die Abwechslung. Das soll nicht heißen, das Behemoth nun Weichspüler Metal machen, nein, es ist einfach nur eine verdammt durchdachte und abwechslungsreiche Platte geworden!!!! Horns Up!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen It's good to be bad, 14. Februar 2014
Von 
Doktor von Pain "Doktor der Zombiologie" (Sassenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Satanist (Audio CD)
Fast fünf Jahre hat es gedauert, bis der "Evangelion"-Nachfolger in den Regalen stand. Frontmann Adam "Nergal" Darski hatte zwischenzeitlich mit Leukämie zu kämpfen, welche er mittlerweile (weitestgehend) überwunden hat. Auf jeden Fall hat sich das Warten gelohnt, denn "The Satanist" (okay, der Titel ist ein bisschen platt) ist ein echtes Brett geworden. Positiv möchte ich zuerst erwähnen, dass die Produktion nicht mehr so steril ist wie auf dem Vorgänger, vor allem die Drums klingen jetzt wesentlich natürlicher. Behemoth haben die perfekte Symbiose aus Black- und Death Metal gefunden, sie sind technisch anspruchsvoll, ohne zu überladen zu wirken. Es gibt Blastbeat-Raserei, aber auch gedrosseltes Tempo mitsamt erhabenen Momenten. Bestes Beispiel dafür: der Rausschmeißer "O Father O Satan O Sun". Zudem schaffen es Behemoth, trotz aller vertonter Boshaftigkeit verhältnismäßig eingängige Lieder zu schreiben. Die Orchesterbegleitung setzt Akzente und wird nicht übermäßig eingesetzt, "Orchester-Black-Metal" wie bei Dimmu Borgir braucht also niemand zu befürchten. Auf "The Satanist" stimmt einfach alles, und die Polen schaffen es meiner Meinung nach sogar, ihr bis dahin bestes Werk "Demigod" zu toppen. Well done!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahrscheinlich eines der besten Extrem-Metal Album überhaupt, 11. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: The Satanist (Audio CD)
Meine Güte. Ich kanns immer noch nich ganz fassen, was Behemoth hier abgeliefert haben.

Ein bisschen Skepsis war ja doch vorhanden, was Nergal nach seiner Erkrankung abliefern würde. Ein weeeenig Hype war ja schon vorhanden und viel viel viel Gerede. Soll aber alles egal sein.
Was Behemoth hier auf "The Satanist" fabrizieren, ist absolute Champions League!
Zugegeben, ein paar Durchläufe brauchte ich, um von "sehr gut" auf "Weltklasse" zu kommen, aber wenn sich die Songs erstmal in der dunklen Hörhirnrinde festgesetzt haben und man auch bei den etwas vertrackteren Tracks komplett durchsteigt, dann gibts wirklich kein halten mehr. Das Album ist absoluter Wahnsinn, von vorne bis hinten.
Dabei agieren Behemoth so abwechslungsreich wie noch nie, zwischendurch sogar irgendwie groovig-rockig. Trotzdem ist diese erhabene, düstere Behemoth-Stimmung die ganze Zeit vorhanden. Das liegt natürlich an dem perfekt durchchoreografierten Songwriting, aber auch an der erstklassigen Produktion, die allen Instrumenten Luft lässt und herrlich deathig klingt.
Nergal singt bzw schreit so gut wie noch nie, würde ich sagen, wobei auch glücklicherweise auf drölf verschiedene Spuren verzichtet wurde - das hier klingt sehr natürlich!
Was sie genau hier spielen, kann ich nich mal sagen... Death/Black/Extrem blablabla, total egal. Man sagt ja eh eher, eine Band klingt nach Behemoth, als umgedreht. Sie haben ihr eigenes Ding, und das haben sie sich verdient.

Ich kann jedem Freund der härteren Töne jedenfalls nur schweeeeerstens anraten, sich diesen zukünftigen Klassiker zuzulegen. Das ist eine Blaupause für wunderbaren, düsteren, extremen Metal. Ich zieh den Hut!
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5.0 von 5 Sternen Dunkles Kunstwerk., 1. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: The Satanist (Audio CD)
Ich muss sagen das ich Behemoth irgrndwie immer gemieden habe.In erster Linie lag das an den antichristlichen Texten.
Nun,ich bin kein Christ,aber dennoch gehört das Christentum ja mit zu der Kultur in der ich aufgewachsen bin, und ich finde es eigentlich ziemlich dumm immer auf das Christentum einzudreschen.Generell finde ich es dumm sich auf bestimmte Gruppierungen zu fixieren und diese dann zu verachten,zu stigmatisieren und öffentlich fertig zu machen und bloßzustellen.
Kritsch darf man hingegen jede Vereinigung oder Instutition betrachten, und sollte dies sogar auch.Auch das Christentum.Aber Hetzpropaganda sollte nicht sein,denn diese ist doch mehr als unintelligent.
Also,Death Metal höre ich regelmäßig, und bin wie gesagt bei Behemoth wegen der Texte einfach nie rangegangen.Nun, hab ich aber vorab den Song Blow your trumpets Gabriel gehört.Ja, und "Blow" ist da auch Programm,denn es hat mich einfach nur weggeblasen.Der absolute Wahnsinn.Ok, in diesem Moment war einfach klar, the Satanist, das neue Behemoth Album muss her.
Eine halbe Stunde später hab ich mir das Teil dann auch schon geholt.Und hab mich kaum noch beruhigen können.Denn jeder einzelne Song auf diesem Album hat mich einfach absolut überzeugt.
Düster,atmosphärisch,innovativ,kunstvoll.Organischer aber dichter Sound der solide und druckvoll klingt.Und ein zur Musik passendes Cover Artwork. Ein wirklich außergewöhnliches Werk das man nicht alle Tage zu hören bekommt.Keine Musik von der Stange sondern höchst Innovativ und gut durchdacht. Ich habe mir in der Zwischenzeit nun auch noch ein paar andere Sachen von Behemoth angehört und muss sagen das vieles davon ganz gut ist,aber für mich persönlich kommt nichts davon auch nur annährend an die Klasse von The Satanist heran. Hab mir auch noch Evangelion besorgt.Ist schon ein Brett,aber irgendwie auch gewollt hart und irgendwie klingt das ganze Kalt und steril.An The satanist fasziniert mich einfach dieser klare aber warme Sound.Und wie mit nur moderat verzerrten Gitarren trotzdem Härte erzeugt wird.Denn es ist auch ein irrglaube das Härte immer nur durch das volle Brett an Distortion erzeugt werden kann.Nein,härte kann auch insbesondere durch die Stuktur und den Ausdruck eines Songs erzeugt werden.Und genau das ist hier u.a der Fall.
Ansonsten find ich es einfach auch genial wie hier Bläser und Saxophon in das Gesamtbild eingewoben werden, und mir gefallen voralldingen auch die seventies mäßigen Gitarrensoli.
Ich könnte jetzt noch Seitenweise begeistert weiterschreiben,aber das bringt ja nichts.The Satanist ist ein Kunstwerk.Punkt. Und für mich ganz klar ein Jahres Favorit. Ich besitze dieses Album jetzt seit der Vö.und wenn ich es länger nicht gehört habe fasziniert es mich sofort wieder. Ganz klarer Fall von musikalisch qualitativer Langlebigkeit.Dieses Album wird bei mir den Test der Zeit ganz sicher bestehen.
Zum Abschluss: Behemoths Texte begeistern mich nach wie vor nicht,die Musik von The Satanist kann ich mich hingegen einfach nicht entziehen. Die älteren Sachen gefallen mir wie gesagt auch nicht uneingeschränkt, aber dieses Album ist,ich wiederhole mich sehr gern....ein Kunstwerk.
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5.0 von 5 Sternen etwas überbewertet, 10. September 2014
Rezension bezieht sich auf: The Satanist (Audio CD)
Die ganze Aufregung um Nergals Krankheit und seine Wiedereroberung der Bühne und des Studios haben einen ziemlichen Hype um The Satanist ausgelöst, welcher zur Höchstwertungen in einschlägigen Magazinen führte. Die Lobeshymnen sind für mich nicht ganz nachvollziehbar, da diese Platte eher ein durchschnittliches, wenn auch interessantes, weil sehr abwechslungsreiches Opus in Behemoth's Diskographie ist. Die Songs sind eingängiger (d.h. simpler), weniger technisch, weniger brutal und die Ausflüge in unterschiedlichste Metal-Genres Geschmacksache. Dagegen waren Demigod und v.a. Evangelion bis ins kleinste Detail arrangierte und in sich geschlossene Meisterwerke einer durchgehenden Grundstimmung. Infernos alles vernichtende, plattwalzende Blasthurricanes und wahnsinns-Beatwechsel rücken auf The Satanist mehr in den Hintergrund und machen Platz für epische Midtemporiffs aber auch mehr schlecht als recht eingespielte Bläsersamples, die man mit viel Phantasie als Hörner identifizieren kann. Zugegebenermaßen sind der Opener, die alles vernichtende Knüppelorgie "Amen" oder der Epickracher"Ben Sahar" das Nonplusultra in Behemoth's Schaffen, doch ähnlich arrangierte Songs kennt man auch von früheren Alben. Die Unaufgeregtheit und weniger nach vorne treibenden Ruhepole stehen manchen Songs allerdings sehr gut. Bei Demigod und Evangelion blieb die Kinnlade von der ersten bis zum letzten Minute des infernalischen Trommelfeuers unten, The Satanist gönnt einem auch Verschnaufpausen. Die Rechnung Behemoth=Inferno^2+X geht beim aktuellen Album nicht mehr auf.
Insgesamt kann The Satanist m.M. nach Evangelion technisch und Demigod in Sachen Songwriting nicht das Wasser reichen.

Über die Texte mag ich nicht urteilen. Nergals öffentliche Äußerungen sind, falls er das tatsächlich alles ernst meint, für mich als bekennender Katholik extrem provokativ und völlig indiskutabel. Heutzutage ist es ja schon gesellschaftsfähig auf das Christentum einzudreschen und diese Mode bedient Nergal mit Erfolg. Behemoth sind eine martialische Posershow, die mit echtem Satanismus genauso wenig zu tun hat wie Metallica mit Blackmetal. Nergals Interviews gehören einfach zur Show dazu. Über seine Äußerung, dass Metal und Christentum nicht vereinbar sind, kann ich einfach nur lachen. Wer soll denn dann seine Platten und Konzerttickets kaufen? Möglicherweise muss man sich beim Kauf des nächsten Albums als Atheist ausweisen!

Was jedenfalls für die Musikwelt einer Offenbarung gleicht, ist für Behemoth-Maßstäbe ein ganz normales, etwas zahmer gewordenes Album. Ich hätte nichts anderes erwartet. Behemoth und vor allem Höllenmaschine Inferno bleiben die über alles thronende Messlatte. Bisher unerreicht. Wozu also die ganze Euphorie?
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Behemoth Album, 28. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: The Satanist (Audio CD)
Aber eben nicht so herausragend, wie von der Musikjournalistenschar hochgelobt.
Nach 3 Durchläufen warte ich noch immer auf das "Wooooah" Moment, was bisher nicht kommen will.
Mir fehlt ein Ohrwurm-Kracher wie "Decade of Therion" auf der Satanica oder "Conquer All" auf der Demigod.

Tipp für alle, die den "neuen" Behemoth Sound gut finden: Anaal Nathrakh
Die machen den Stil schon länger und m. E. auch besser.
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5.0 von 5 Sternen Atmosphärisch, episch, 9. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: The Satanist (Audio CD)
Ich habe das Genre bisher gemieden. Aber im Black gibt wohl nicht nur Gekreische und Orgel/Keyboardlastige Musik ala "Cradel of Filth". Ich bin auf dieses Album neugierig geworden, da es auf Metal.de 10/10 Punkte erhielt. Kein brutales gekloppe, aber immer hart und düster. Wahnsinns Bassparts in ruhigeren Passagen. Die DVD ist sehr gut, bietet die die Band nicht kennen einen guten Überblick in toller Tonqualität.
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5.0 von 5 Sternen Das Metal Album 2013 !!!, 20. September 2014
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Rezension bezieht sich auf: The Satanist (Audio CD)
Die Herren Behemoth haben sich mit diesem Meisterwerk für immer in der Metalgeschichte verewigt! EPIC !!! Es beinhaltet alles was den "dunklen" Metal ausmacht an Atmosphere und Härte, egal ob man auf normal, hart, soft, black, death, doom, melodic oder sonstwas Metal steht. Da ist alles drin !
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The Satanist
The Satanist von Behemoth
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