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4.0 von 5 Sternen Mit der Wasserpistole auf der Jagd nach Unsichtbaren - Sinclairs ungewöhnlichster Fall
In dieser Folge muss John Sinclair seinen bisher wohl ungewöhnlichsten Fall lösen. Das Besondere daran ist, dass es dieses Mal nicht um Dämonen und übernatürliche Phänomene geht. Die Antagonistin des Hörspiels bedient sich nämlich irdischer Hilfsmittel, wenngleich diese am ehesten dem Science-Fiction-Genre zuzurechnen sind. Das...
Vor 5 Monaten von Florian Hilleberg veröffentlicht

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Durchschnitt ... für ein Action- Hörspiel !
Das neue Abenteuer von ... John Sinclair (???) (!!!) ist -- auf sich allein gestellt -- ein durchaus unterhaltsames Action- Hörspiel, wenngleich ......

.... stellenweise ein wenig albern (Einsatz der Wasserpistolen) oder überzogen (der Absprung aus dem Hubschrauber auf den fahrenden Zug).... drittens, die machtgierige, korrupte Wissenschaftlerin wirkt...
Vor 4 Monaten von Volker veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit der Wasserpistole auf der Jagd nach Unsichtbaren - Sinclairs ungewöhnlichster Fall, 15. Februar 2014
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Armee der Unsichtbaren (Audio CD)
In dieser Folge muss John Sinclair seinen bisher wohl ungewöhnlichsten Fall lösen. Das Besondere daran ist, dass es dieses Mal nicht um Dämonen und übernatürliche Phänomene geht. Die Antagonistin des Hörspiels bedient sich nämlich irdischer Hilfsmittel, wenngleich diese am ehesten dem Science-Fiction-Genre zuzurechnen sind. Das Skript orientiert sich dabei grob an der literarischen Vorlage von Jason Dark. Die wohl gravierendste Änderung betrifft das Geschlecht des Bösewichts. Aus Moron eine Frau zu machen ist der beste Kniff des Autors und Regisseurs Dennis Ehrhardt für diese Folge gewesen. Denn Karin Rasenack stiehlt den restlichen Darstellern beinahe die Schau. Und egozentrische Superschurken der Gattung Mann gab es nun wirklich schon zur Genüge. Auf die alberne Hypnose-Nummer, mit der Moron die Sträflinge im Roman befreite wurde glücklicherweise komplett verzichtet. Aus dem Strahlenaktivator, der aussieht wie ein Fotoapparat wird ein stiftförmiges Blitzdings, nur dass es eben nicht das Kurzzeitgedächtnis löscht, sondern die Zellstruktur in der Form verändert, dass der Betroffene unsichtbar wird. Mit Sicherheit wissenschaftlich absolut unkorrekt, und es ist auch irgendwie unglaubwürdig, dass Dr. Jessica Moron (Achtung Spoiler!) die frappierende Wirkung der Strahlung auf einen ungeschützten Körper an einem der Häftlinge demonstriert, aber Bill Conolly durch eine einfache Hinrichtung davonkommen lassen will. Ebenso wenig sollte man hinterfragen, ob es möglich ist, per Fallschirmsprung auf einem fahrenden Zug zu landen. James Bond lässt grüßen. Es ist auch nicht unbedingt nachvollziehbar wieso die Unsichtbaren im Zug keine Schusswaffen dabei haben. Schmunzeln muss man aber über Sinclairs Bewaffnung, die er sich extra für diesen Einsatz besorgt hat – bei Toys'r'us. Mit trockenem Humor wird hier jedenfalls nicht gegeizt, genauso wenig wie mit der Action. Da sind ein paar Ungereimtheiten in der Story locker zu verschmerzen. Inwieweit John Sinclair das Blitzdings noch einmal einsetzt, bleibt ungewiss. Im Roman verschwand es nämlich auf ewig in den Tresoren von Scotland Yard. Musik und Effekte sind top, was auch für die Sprecher gilt. Torsten Michaelis ist dieses Mal als Sekretär des Innenministers zu hören und Dietmar Wunder darf hier einmal mehr aus den Vollen schöpfen.

Schon Oliver Döring hat die eine oder andere Hommage an die großartige Horror-Hörspielserie LARRY BRENT aus den 80er Jahren in die Serie mit eingebaut. Nicht zuletzt die Zeit- und Ortsangaben. Auch Larry Brent hat es bereits mit einem Unsichtbaren zu tun gehabt. Nachzuhören in Folge 7 „Das Totenhaus der Lady Florence“. Der Fall begann damals mit einem fliegenden Koffer, und auch in dem vorliegenden Hörspiel lässt Dr. Jessica Moron Gepäckstücke durch die Luft segeln. Ihren beliebten Satz, „Wenn Sie verstehen was ich meine“, hat schon Professor David Torrance aus „Die Irrfahrt der Skelette“ zum Besten gegeben.

Alles in allem bietet „Die Armee der Unsichtbaren“ leicht verdauliche und spannende Hörspielkost. Einen roten Faden oder Querverweise zur EDITION 2000 sucht der Hörer hier aber vergeblich.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Durchschnitt ... für ein Action- Hörspiel !, 19. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Armee der Unsichtbaren (Audio CD)
Das neue Abenteuer von ... John Sinclair (???) (!!!) ist -- auf sich allein gestellt -- ein durchaus unterhaltsames Action- Hörspiel, wenngleich ......

.... stellenweise ein wenig albern (Einsatz der Wasserpistolen) oder überzogen (der Absprung aus dem Hubschrauber auf den fahrenden Zug).... drittens, die machtgierige, korrupte Wissenschaftlerin wirkt auf mich eher wie ein altbackenes Hausmütterchen (sorry) und viertens hätte -- im Gegensatz zur reinen dargestellten Action -- wesentlich mehr Spannung erreicht werden können, wenn die Unsichtbaren ihre Opfer mal verfolgt, umschlichen und bedroht hätten.

Für traditionelle Fans der Serie John Sinclair und auch der Classics kam und kommt es noch zu weit anderen Überlegungen und Veränderungen :

1) Der lässig- coole Dietmar Wunder als Austausch für den charmant- gewitzten Frank Glaubrecht (als John Sinclair),
2) die unnahbar- ungerührte Erzählerin Alexandra Lange anstelle der munter- ausdrucksstarken Joachim Kerzel (Folge 1) und Wolfgang Pampel (Folge 2- 9),
3) leider schicksalsbedingt, der leicht komisch wirkende Achim Schülke als Ersatz für (den mir oft doch etwas zu launisch wirkenden) Karlheinz Tafel (Sir James Powell),
4) ein neues Intro, das mir in seiner instrumentalen Kargheit jedoch zumindest besser gefällt als das jetzige der Hauptserie,
und fünftens : Suko, in Folge 9 gerade eingeführt, fällt auch schon wieder weg .....

Mal als Vergleich : Für mich ist das so, als ob man bei einer Top- Band wie den Beatles -- zusätzlich zu einem Produzentenwechsel ! -- auch noch die Haupt- Akteure John Lennon, Paul McCartney und vielleicht auch noch George Harrison ausgetauscht hätte gegen ..... ich sage mal, Mick Jagger, John Fogerty und Eric Clapton (ach so, stopp, es müsste ja nun eine Frau ins Spiel kommen, nehmen wir einfach mal Janis Joplin). Natürlich wäre das noch immer eine (sehr) gute, aber eben doch deutlich andere Band geworden. Und hätte das Lager der Fans -- auch längerfristig ! -- ganz erheblich gespalten.

Und außerdem : Innerhalb einer bestehenden Serie muss sich jede einzelne neue Folge (nicht nur mit den Konkurrenz- Serien, sondern auch) mit den vorangegangenen EIGENEN Folgen (egal aus welchem Produktionslager) messen lassen. Dies ist immer so : So muss sich auch Daniel Craig als neuer James Bond- Darsteller noch immer mit Sean Connery vergleichen lassen, selbst 50 Jahre später !

Bei früheren Fernseh- Serien war es auch so : War ein Hauptdarsteller plötzlich weggefallen, führte dies meist sehr schnell zum Ende der gesamten Serie. Und auch das Intro (wenngleich zeitlich kurz) ist sehr wichtig : Serien wie "Bonanza", "Die Straßen von San Francisco" etc. sollen vieles ihrer wuchtigen, markanten Eingangssequenz zu verdanken haben. Man stelle sich vor, die Titelmusik wäre im Verlauf der Serie völlig anders konzipiert worden. Das hätte sicherlich den Appetit gedämmt.

Ob man es nun beschreibt oder aus Rücksichtnahme verschweigt : Auch bei John Sinclair spielt für die Bewertung jeder neuen Einzelfolge der Vergleich zu den vorherigen Ausgaben immer eine (mit)entscheidende Rolle ! Und ich glaube, so mancher Hörer fragt sich, ob dieses sehr große Ausmaß an Veränderungen hier wirklich notwendig war.

Und zu meinem Urteil : Ich kenne nicht die Hintergründe, aber für mich persönlich wurden zu viele sehr bewährte Elemente (unnötig) ausgetauscht gegen Dinge, die mich weit weniger begeistern.

So muss ich -- von mehreren Seiten aus betrachtet -- sagen : NOCH immer besorge ich mir die neuen Classic- Folgen und NOCH immer halte ich ihnen die Treue -- aber richtig freuen auf jede neue Ausgabe kann ich mich lt. aktuellem Stand leider nicht mehr.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Not Sinclair like, 17. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Armee der Unsichtbaren (Audio CD)
Hab die Episode heute endlich fertig gehört. Würde nicht John Sinclair draufstehen, man würde meinen es sei ein Action HS. Action wird geboten, sonst aber nichts. Was mich an den Classics inzwischen wirklich stört, sie sind technologisch dem Original voraus. Handys mit Headset etc. John ist ja schon etwas älter und die Classics sollen ja die Lücke zum Hauptstrang schließen. Wie kommt man da auf Facebook, Handys mit Headset etc.? Aus meiner Sicht bauen die Classics leider ab. Dafür finde ich die Hauptserie jetzt wieder wesentlich stärker. Was mich auch noch interessiert. Warum hat man damals nicht an die Serie angeknüpft? Ich hoffe das war der einzige Ausrutscher für die Zukunft und es kommt wieder mehr Grusel als Action in die Serie. Ansonsten kann man sich die Classics bald sparen.
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3.0 von 5 Sternen Gewohnte Qualität, 10. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Armee der Unsichtbaren (Audio CD)
Keine Dämonen, keine der üblichen Topfeinde, keine Höllenwesen. Automatisch ist das bei mir immer der bessere Sinclair. Diesmal geht es um Unsichtbare. Menschen werden unsichtbar gemacht zu Mördern. Auf diese Weise können mehrere Verbrechen begangen werden ohne dass ein Täter ermittelt wird. Doch natürlich ist John Sinclair dazu in der Lage.

Die Geschichte, die dem Gespensterkrimi mit John Sinclair (Nr. 70) zugrunde liegt übnerzeugt vor allem durch Spannung und weniger durch Grusel. Doch das tut dem Gesamteindruck diesmal keinen Abbruch, denn natürlich kann eine Gruselgeschichte auch einmal mehr kriminalistisch als unheimlich sein. Verschiedene Fans mochten das auch und lobten die Vielseitigkeit, von der allerdings viel zu wenig Gebrauch gemacht wurde.

Atmosphärisch, technisch und auch von der Inszenierung her geht diesmal wieder alles in Ordnung. Die Handlung ist wie gesagt brauchbar, zieht sich aber am Ende ein wenig zu stark in die Länge. Auch die Sprecher machen wie gewohnt gute Arbeit. Zwei Veteranen des Hörspiels, nämlich Karin Rasenack und Uschi Sieg sind hier ebenfalls vertreten. Rasenack dazu in ihrer typischen Art mit rauchig und böser Stimme als eiskalte Gegnerin von Sinclair.

Das Cover von Timo Würz schürt die Aufmerksam der Kunden. Im Gegensatz zu den echten spanischen Covern sind die doch viel lebendiger und aussagekräftiger als die klecksigen Heftromanabbilder.

Fazit: Im Gesamteindruck eher ein mittelmäßiges Hörspiel, wenn auch in gewohnter Qualität.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Grusel aber, 14. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Armee der Unsichtbaren (Audio CD)
hat trotzdem was.Ein starker James Bond Touch,was mir auch gefällt.Und wie immer hervorragend von Dennis Ehrhard produziert.
Hat Spaß gemacht
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4.0 von 5 Sternen John Sinclair Classics – 18. Die Armee der Unsichtbaren, 5. April 2014
Von 
Poldis Hörspielseite - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Armee der Unsichtbaren (Audio CD)
Erster Eindruck: Dämonenpause für John Sinclair

Mitten in einem feinen Londoner Restaurant wird einem Gast vor den anderen Anwesenden die Kehle aufgeschlitzt – von einem Messer, das scheinbar in der Luft zu schweben scheint. Während der allgemeinen Unruhe bemerkt keiner die eher unscheinbare Frau, die völlig ruhig den Tatort verlässt. Als John Sinclair auf den Fall aufmerksam wird, ahnt er nicht, dass es zu einem seiner ungewöhnlichsten Aufträge wird…

Was macht ein Geisterjäger, wenn gerade keine Dämonen oder übernatürlichen Wesen zu besiegen hat? Er nimmt sich den irdischen Problemen an, die aber zugegebenermaßen nicht sehr alltäglich sind. John Sinclair hat in seinem 18. Classics-Fall jedenfalls mit einer durchgedrehten Wissenschaftlerin zu tun, die mit einer ganz besonderen Methode versucht, die Weltherrschaft an sich zu reißen – sie hat eine Methode entwickelt, Menschen unsichtbar zu machen und hat dies auch erfolgreich an einer Gruppe Schwerkrimineller angewendet. Das mag auf den ersten Blick unglaubwürdig klingen, wird aber durch einige weitere Übertreibungen und Ungereimtheiten nicht gerade realitätsnäher. Besonders eine James Bond-Szene und die Wahl der Waffe gegen die Armee der Unsichtbaren stechen da hervor. Wer dies alles ausblendet, bekommt ein kurzweiliges und unterhaltsames Actionspektakel geboten. Schnelle Szenenwechsel und zahlreiche spannende Szenen sorgen für eine gewisse Dramatik, während die wunderbare Gegenspielerin eine sehr interessante Aura ausstrahlt. Durch ihr ruhiges, analytisches Verhalten unterscheidet sie sich stark von den oft so heißblütigen Dämonen, die Sinclair ansonsten bekämpft. Mir gefällt, wie anders diese Folge wirkt, wie ungewöhnlich Thema und Handlungsverlauf sind. Mit den oben genannten Einschränkungen eine wirklich hörenswerte Folge.

Karin Rasenack macht hier als Jessica Moron, der Gegenspielerin der Folge, eine wirklich gute Figur. Mit sehr unterkühlter Stimme und einigen scharfzüngigen Kommentaren schafft sie einen interessanten Charakter, der viel zu der Stimmung des Hörspiels beiträgt. David Monteiro ist als ihr Gehilfe Jorge zu hören, mit tiefer, brummiger Stimme kann er das Bild eines harten und gnadenlosen Mannes schaffen. Detlef Bierstedt kann als Bill Conolly mit seiner markanten Ausdrucksweise wieder überzeugen. Weitere Sprecher sind unter anderem Achim Schülke, Torsten Michaelis und Stefan Krause.

Auf absolut hohem Niveau ist die akustische Gestaltung des Hörspiels, hier ist man wieder hochprofessionell und gleichzeitig mit Leidenschaft bei der Sache gewesen. Eine sehr dichte Stimmung wird durch die zahlreichen eingebauten Musikstücke erzeugt, die meist durch harte Gitarrenriffs geprägt sind. Durch eine passende Gestaltung des Hintergrundes wirkt die Handlung zudem sehr lebendig und greifbar.

Die Armee der Unsichtbaren ist auch auf dem Cover zu sehen. Was wie ein ziemlicher Widerspruch klingt, wird durch Kleidung ermöglicht, die die Unsichtbaren tragen und die scheinbar durch die Luft zu schweben scheinen – ebenso wie das große, spitz gebogene Messer, mit dem eine vor Angst schreiende junge Frau bedroht wird. Ein düsteres Cover, das nur wenige Lichteffekte hat und so seine Wirkung nicht verfehlt.

Fazit: Einige Ungereimtheiten und Übertreibung trüben etwas den Eindruck dieses ansonsten sehr gelungenen Hörspiels. Hier wird die Serie mal von einer ganz anderen Seite gezeigt, statt Dämonen gibt es einen menschlichen Gegner zu bekämpfen. Dies geschieht durch interessante Nebencharaktere und eine spannend erzählte Handlung.
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3.0 von 5 Sternen Naja, 15. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Armee der Unsichtbaren (Audio CD)
Auch diese Folge ist bei weitem nicht lobenswert.
Ich hätte es mir spannender und aufgemacht vorgestellt was bei weitem nicht
der Fall wahr.
Will jetzt aber kein Aufsatz schreiben.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Och nööö, 5. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Armee der Unsichtbaren (Audio CD)
Also diese geschichte hat nich viel mit den Geisterjäger-Geschichten zu tun. Eher was fürn Krimi oder so.
Muß man nicht unbedingt haben. Aber wer gerne alle Folgen im Regal stehen hat, bitte.
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7 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unterirdisch!, 14. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Armee der Unsichtbaren (Audio CD)
Also jetzt reicht es!
Wahnsinnige Wissentschaftlerin will die die Weltherrschaft - weil alles sie langweilt! So wie mich diese ganze Folge!
"James Sinclair" oder meinetwegen "John Bond" springt mit dem Fallschirm aus einem Hubschrauber(!!!) auf einen fahrenden Zug.
Einen derartigen Schwachsinn wie in dieser Folge hat man uns bisher noch nicht geboten. Es wird immer schlimmer, nach den öden "Strigen" aus der anderen Serie nun dieser Langweiler.
Nie waren 6,99€ schlechter angelegt. Ich steige endgültig aus!
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5.0 von 5 Sternen wir sind fans, 5. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Armee der Unsichtbaren (Audio CD)
sind fands und haben alle allso nicht mehr zu sagen unser geschmack trifft es voll und ganz spanend und abendteuerlich
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